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Pressemitteilungen

Europaministerin Dr. Beate Merk besucht Andrássy-Universität in Budapest: „Bayern will Universität weiter unterstützen – Aushängeschild für das Zusammenwachsen Europas“

23. Februar 2015

Europaministerin Dr. Beate Merk hat heute in Ungarn auch die Andrássy-Universität in Budapest besucht und ein klares Bekenntnis für die weitere Unterstützung der Universität abgegeben: „Bayern will, dass die Andrássy-Universität ihre außerordentlich erfolgreiche Arbeit fortsetzt und weiter ausbaut. Sie ist ein echtes Aushängeschild für das Zusammenwachsen Europas und eine Ausbildung über die Grenzen hinweg. Wir wollen daher die Andrássy-Universität weiter unterstützten.“ Merk traf auch mit Studenten zu einer Diskussion über aktuelle europäische Themen zusammen und zeigte sich beeindruckt: „Das Gespräch mit den Studenten und ihre greifbare Begeisterung für die europäische Idee haben mir deutlich gezeigt: Jeder Euro, den wir in die Andrássy-Universität investieren, ist hervorragend angelegt.“

Bayern beteiligt sich zusammen mit Baden-Württemberg, dem Bund, Österreich und Ungarn an der Finanzierung der Universität und bringt hierfür seit 2011 jährlich rund 250.000 Euro auf. Das Studienangebot richtet sich an begabte deutschsprachige Absolventen, speziell aus Mittel- und Osteuropa. Die Universität bietet vor allem konsekutive Masterstudiengänge in den Bereichen Geschichte, Kultur, Politik, Recht, Wirtschaft und Verwaltung sowie einen postgradualen Weiterbildungsstudiengang Donau-Raum-Studien an. Europaministerin Merk: „Die Andrássy-Universität hat unsere Erwartungen bisher voll erfüllt. Jetzt gilt es vor allem, die Zahl der Studierenden und Absolventen zu erhöhen. Auch wollen wir versuchen, neue Partner für ein Engagement bei der Andrássy-Universität zu gewinnen.“



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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit dem ungarischen Außenminister Péter Szijjártó (rechts). © Ungarisches Außenministerium

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Europaministerin Dr. Merk in Budapest

Europaministerin Dr. Beate Merk ist am 23. Februar 2015 zu Gesprächen nach Budapest gereist. Sie hat auch die Andrássy Universität besucht und ein klares Bekenntnis für die weitere Unterstützung der Universität abgegeben: „Bayern will, dass die Andrássy Universität ihre außerordentlich erfolgreiche Arbeit fortsetzt und weiter ausbaut. Sie ist ein echtes Aushängeschild für das Zusammenwachsen Europas und eine Ausbildung über die Grenzen hinweg. Wir wollen daher die Andrássy Universität weiter unterstützen.“  zur Pressemitteilung
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit dem ungarischen Außenminister Péter Szijjártó (rechts). © Ungarisches Außenministerium
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit dem ungarischen Außenminister Péter Szijjártó (rechts). © Ungarisches Außenministerium
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte rechts) im Gespräch mit dem ungarischen Außenminister Péter Szijjártó (Mitte links). © Ungarisches Außenministerium
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. v. r.) im Gespräch mit dem ungarischen Außenminister Péter Szijjártó (2. v. l.). © Ungarisches Außenministerium
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk trägt sich in das Goldene Buch der Andrássy Universität Budapest ein. Rechts im Bild: der ungarische Minister für Humanressourcen Zoltán Balog (u.a. zuständig für die Hochschulen).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk trägt sich in das Goldene Buch der Andrássy Universität Budapest ein. Rechts im Bild: der ungarische Minister für Humanressourcen Zoltán Balog (u.a. zuständig für die Hochschulen).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Beamten der Bundespolizei, die derzeit die ungarischen und serbischen Behörden bei der Sicherung der ungarisch-serbischen Grenze unterstützen.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Beamten der Bundespolizei, die derzeit die ungarischen und serbischen Behörden bei der Sicherung der ungarisch-serbischen Grenze unterstützen.
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