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Reden (Staatskanzlei)

66. Sudetendeutscher Tag in Augsburg

Datum der Rede: 24. Mai 2015
Rednerin/Redner: Ministerpräsident Horst Seehofer
Manuskriptfassung: Es gilt das gesprochene Wort.

Liebe Landsleute,

ein herzliches Grüß Gott zum traditionellen Pfingsttreffen der Sudetendeutschen in Augsburg. Hier im bayerischen Schwaben nahmen vor 65 Jahren die Sudetendeutschen Tage ihren Ausgang. Hier begannen die jährlichen Zusammenkünfte der Volksgruppe:

  • um an die gemeinsame Heimat zu erinnern,
  • um die eigene kulturelle Tradition zu pflegen,
  • um auf das Unrecht der Vertreibung hinzuweisen,
  • und um die Hand zur Verständigung auszustrecken.

Wer sich hier umsieht, erkennt: Diese Tradition ist lebendig und vital. Ich freue mich, heute bei Ihnen zu sein.

Im Gedenkjahr 2015 erinnern wir uns an das Kriegsende vor 70 Jahren. Wir gedenken in Würde und Respekt aller Opfer des Kriegs. Die Bilanz des Zweiten Weltkriegs ist ein Tiefpunkt der Menschheitsgeschichte: 55 Millionen Tote, das beispiellose Verbrechen des Holocaust an den europäischen Juden, millionenfache Deportation in die Konzentrationslager.

In Flossenbürg und Dachau haben wir in tiefer Trauer der Opfer in den Konzentrationslagern gedacht. Unter den Häftlingen waren auch Sudetendeutsche.

Dieser Teil unserer Geschichte bleibt für immer – und es bleiben für immer Mahnung und Erinnerung an die Vergangenheit, aber genauso der Auftrag für die Zukunft.

70 Jahre Kriegsende bedeutet auch: 70 Jahre Beginn von Flucht und Vertreibung. Sie, die Sudetendeutschen, traf es mit voller Wucht. Im Mai 1945 begann in Böhmen eine der größten und brutalsten ethnischen Säuberungen des 20. Jahrhunderts.

Die Sudetendeutschen wurden für rechtlos, ehrlos, vogelfrei erklärt. Hinausgeworfen aus ihrer Heimat, dem Land der Vorfahren, das seit 800 Jahren von Deutschen besiedelt war. Es traf gerade auch die Frauen, die Kinder, die älteren Menschen. Die Gewalttaten von Aussig und Brünn wurden zu Symbolen für Inhumanität, Leid, Folter und Tod.

Ich sage ganz deutlich: Die Vertreibung der Sudetendeutschen war und bleibt vor der Geschichte ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ein großes und schweres Unrecht.

Kurz nach Kriegsende erreichten die ersten Züge aus dem Sudetenland Bayern. Zufällig gestrandet, keine Wohnung, keine Arbeit, der Heimat beraubt.

Aber sie hatten Dinge mitgebracht, die man ihnen nicht wegnehmen konnte: unternehmerisches Können, Mut und Gestaltungskraft. Und vor allem: Man hat ihnen die Heimat genommen, aber nicht ihre Identität, nicht ihren Stolz, nicht ihre Würde, nicht ihre Kraft zum Anpacken und zum harten Arbeiten.

Liebe Landsleute,

mit diesem Schatz an Tugenden haben Sie Bayern vorangebracht. Trotz Vertreibung, Armut und Not haben Sie sich aus eigener Kraft hochgearbeitet.

Von den Geigenbauern in Bubenreuth über das Familienunternehmen Wetzel in Dillingen an der Donau bis hin zu international agierenden Großunternehmen wie die Kraiburg Holding in Waldkraiburg – Sudetendeutsche und andere Heimatvertriebene haben mit ihren Handwerksbetrieben und Unternehmen Bayern zu Arbeit, Erfolg und Wohlstand verholfen.

„Arbeit schafft Heimat“ – das war eine Losung der damaligen Zeit. Sie haben nicht gejammert und zu allererst nach Vater Staat gerufen. Sie haben sich mit eigener Leistung neuen Wohlstand geschaffen. Das gilt nicht nur in Geretsried, Waldkraiburg, Traunreut, Neutraubling, Neugablonz oder Bubenreuth. Sie haben ganz Bayern mit in die Zukunft geführt.

Die Sudetendeutschen haben vorgelebt: Unsere Zukunft beruht auf Werten und kultureller Identität. Heimat ist mehr als Lohn und Brot. Heimat braucht Zusammenhalt und Selbstvertrauen.

In den Landsmannschaften haben Sie sich ein neues Gemeinschaftsleben geschaffen – und das nicht in Abgrenzung, sondern zusammen mit den Einheimischen.

Miteinander, gemeinsam anpacken, Blick nach vorn – das war und ist Ihr Credo. Für diese Haltung spreche ich Ihnen meinen Dank und meine Anerkennung aus!

Hier auf dem Sudetendeutschen Tag zeigen sich die alten Bräuche und Traditionen in voller Blüte: Prächtige Trachten, Volkslieder und Volkstänze, Zwetschgenknödel, Liwanzen und Kolatschen – beim „Böhmischen Dorffest“ können wir ihre Kultur mit allen Sinnen erfahren.

Die Traditionen der Sudetendeutschen gehören genauso zu Bayern wie Franken, Schwaben und Altbayern. Unser „vierter Stamm“ ist ein Herzstück unserer bayerischen Heimat!

Und deshalb ist Bayern so attraktiv und anerkannt in der ganzen Welt: Weil wir etwas Besonderes sind. Weil wir nicht glattgeschliffen sind im globalen Einheitsbrei. Mir san mir – und das ist gut so!

Heimat bewahren, Zukunft gestalten: Das ist auch Auftrag des neuen Sudetendeutschen Museums. Wir schaffen einen Ort der Erinnerung und der Begegnung. Das ist mir ein Herzensanliegen. Wir errichten und finanzieren den Neubau in München als staatliche Hochbaumaßnahme. Wir unterstützen den Museumsbetrieb vollumfänglich im Rahmen des Stellenplans. Das habe ich versprochen und zu dieser Zusage stehe ich.

Im vergangenen Jahr hat der Architektenwettbewerb stattgefunden. Der Sieger steht fest. Ende Januar wurde der Vertrag unterzeichnet, die Bauplanungen werden konkretisiert.

Vorstandsvorsitzender Herr Pany hat sich leidenschaftlich für die Errichtung des Museums eingesetzt. Gemeinsam mit meiner Kabinettskollegin Emilia Müller treibt er die Planungen voran. Vergelt’s Gott für dieses Engagement!

Mit dem Sudetendeutschen Museum in zentraler Lage schaffen wir etwas Neues und Besonderes: ein markantes Symbol der Sudetendeutschen Volksgruppe – mitten in der Stadt, mitten im Leben. Ein Leuchtturmprojekt im Bayerischen Kulturkonzept! Ich bin mir sicher: Wir werden hier Maßstäbe setzen für eine moderne und innovative Museums- und Erinnerungskultur.

Aus der Rückbesinnung auf unsere kulturellen Wurzeln schöpfen wir in Bayern Kraft und Selbstvertrauen.

In unserer zusammenwachsenden Welt gilt: Nur wer seine Wurzeln kennt, kann die Zukunft aktiv gestalten!

Liebe Landsleute,

Sie pflegen seit 70 Jahren ihren kulturellen Schatz und eine lebendige Erinnerung: in Ihren Heimatstuben, in Ihren Landsmannschaften und hier am Sudetendeutschen Tag.

Ich erinnere mich genau: Als kleiner Junge gab es für mich nichts Schöneres, als der älteren Generation beim Erzählen zuzuhören. Die Geschichten von „früher“ waren für mich ein Erlebnis, als wäre ich selbst dabei gewesen.

Aber eines Tages wird es nicht mehr möglich sein, persönliche Erlebnisse zu hören. Umso wichtiger ist es, die Fackel der Erinnerung an unsere Kinder und Kindeskinder weiterzureichen.

Ich bin deshalb froh, dass der Bund endlich einen nationalen Gedenktag gegen Vertreibung beschlossen hat. Am 20. Juni ist es soweit. Wir Bayern haben den Stein ins Rollen gebracht. Unser beharrlicher Einsatz hat sich gelohnt. Der bundesweite Gedenktag ist ein wichtiges Signal an alle Heimatvertriebenen.

Wir selbst haben mit dem ersten Bayerischen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung im vergangenen September ein starkes Zeichen gesetzt – mit Wirkung weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Unsere Botschaft lautet: Vertreibung ist und bleibt Unrecht. Wir müssen Vertreibungen weltweit ächten! Das ist unser Auftrag für die Zukunft.

Unsere Geschichte verpflichtet uns, laut „Nein“ zu sagen – gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit, gegen jede Form von Unrecht und Gewalt. Jedem muss klar sein: Wir geben den Extremisten und Hetzern keinen Millimeter Raum!

Die heimatvertriebenen Sudetendeutschen haben es vorgelebt: Im Dialog der Kulturen entsteht Vertrauen. Trotz Ihres Leids, trotz Ihres ungeheuren Verlusts haben Sie Wahrheit und Versöhnung gesucht. Beides gehört zusammen: Versöhnung braucht die Kraft zur Wahrheit.

Heute leben wir in Europa in Frieden und Freiheit. Deutschland ist Teil der europäischen Wertegemeinschaft. Seit 25 Jahren ist unser Land wieder vereint. Ihre Heimat, das Sudetenland, lag über 40 Jahre abgetrennt hinter dem Eisernen Vorhang. Heute ist das Sudetenland Teil des gemeinsamen Europas.

Unsere Kinder und Enkelkinder leben die europäische Idee. Ganz selbstverständlich. Ein Wochenende in Prag, Schüleraustausch mit Schottland, Studium in Paris. Für die jungen Menschen ist Europa Heimat geworden.

Bei allen Problemen, bei allen aktuellen Belastungen, sollten wir Europäer uns immer wieder bewusst machen: Die Europäische Union ist die genialste politische Idee der Neuzeit. Das größte Friedensprojekt der Geschichte. Wir leben in einer glücklichen Gegenwart!

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser gemeinsames Europa beginnt bei den Menschen. Mit jeder Begegnung und mit jeder Freundschaft überwinden wir Grenzen und füllen unsere Idee von einem geeinten Europa mit Leben.

Freundschaftliche Begegnung, Zusammenarbeit und Verständigung – das gilt insbesondere für die vielfältigen Kontakte mit unseren tschechischen Nachbarn. Gemeinsam haben wir viel erreicht. Nach Jahrzehnten der Feindschaft und Trennung sind wir Nachbarn und Freunde im Herzen Europas.

Ich erinnere mich an den 25. Jahrestag des Falls der innerdeutschen Grenze. Beim Festakt in Selb gab es einen eindringlichen Moment: Junge Menschen aus Bayern und Tschechien haben gemeinsam ein Theaterstück auf die Bühne gebracht. Leuchtende Augen, strahlende Gesichter – eine Generation, eine Botschaft: Europa ist unsere Zukunft!

Schüler, Auszubildende, Studenten in Bayern und Tschechien lernen sich kennen und werden Freunde. Die Menschen kommen zusammen – in der Arbeit, beim Einkaufen, in der Freizeit. Das ist der schönste Beleg für das gemeinsame Europa als Friedens- und Wertegemeinschaft!

Wir wollen die vielfältigen Kontakte zwischen unseren Ländern weiter pflegen und vertiefen. Im Dezember haben wir eine historische Stufe genommen. Mit der Eröffnung unserer Bayerischen Repräsentanz in Prag haben wir einen Meilenstein in die Zukunft gesetzt. Ein Ort für Dialog, ein Ort der Freundschaft, des Miteinanders. Gemeinsam mit unseren sudetendeutschen Landsleuten und in enger Partnerschaft mit unseren tschechischen Nachbarn.

Lieber Bernd Posselt,

seit Jahrzehnten öffnest Du Türen, baust Brücken, knüpfst Kontakte. Mit klaren Worten und Mut zur Wahrheit setzt Du Dich ein für Versöhnung und Völkerverständigung in Europa.

Seit fünf Jahren hast Du gemeinsam mit unserem Kultusminister Ludwig Spaenle an einem Kulturabkommen zwischen Bayern und der Tschechischen Republik gearbeitet. Nun konnte es feierlich unterzeichnet werden. Ein weiterer Meilenstein. Gemeinsam werden Bayern und Tschechen ihr kulturelles Erbe pflegen. Du hast die Zukunft im Blick, ohne die Vergangenheit aus dem Auge zu verlieren. Du bist ein überzeugter Europäer. Vergelt’s Gott für Deinen großartigen Einsatz und Dein Engagement!

Der Sudetendeutsche Tag steht für Zukunft, für Völkerverständigung. Die Sudetendeutschen suchen seit vielen Jahren den Dialog und halten Kontakt mit ihrer Heimat. Sie bauen menschliche Brücken und überwinden alte Gräben in den Köpfen und Herzen.

Was Sie alle für die gute Nachbarschaft zwischen Bayern und Tschechien geleistet haben, lässt sich kaum mit Worten messen: Sie leisten wirkliche Verständigungsarbeit. Ihnen allen spreche ich dafür meinen herzlichen Dank aus!

Der frühere tschechische Außenminister Karel Schwarzenberg hat seinen Landsleuten empfohlen, jetzt „ihrerseits Zeichen zu setzen“. Die Antworten kommen – auch aus der Politik.

Der neue Brünner Oberbürgermeister hat angekündigt, den 70. Jahrestag des „Brünner Todesmarsches“ zur Aufarbeitung zu nutzen. Der Gedenkzug wird den Namen „Brünner Lebensmarsch“ tragen. 2015 wurde in Brünn zum „Jahr der Versöhnung“ ausgerufen.

Das sind positive Signale für eine Zukunft im Geiste der europäischen Völkerverständigung! Die tschechischen Politiker nehmen sich der Wahrheit über die Vertreibung an! Und daraus entstehen Versöhnung, Vertrauen, Partnerschaft.

Liebe Landsleute,

Sie haben den 66. Sudetendeutschen Tag unter das Motto gestellt:

„Menschenrechte ohne Grenzen“.

Das ist eine zutiefst europäische und christliche Botschaft. Wertegemeinschaft Europa, das heißt: Wir setzen uns ein, dass überall auf der Welt die Stärke des Rechts gilt und nicht das Recht des Stärkeren.

Sie, Ihre Eltern oder Großeltern mussten Unrecht und Gewalt am eigenen Leib erfahren. Wem seine Heimat und seine Menschenrechte genommen werden, wem gewaltsam sein Eigentum geraubt wird, dem hat sich das erfahrene Leid und Unrecht unauslöschlich in die Seele eingebrannt. Und wer selbst einmal Opfer war, der hat eine besondere Solidarität mit den Opfern von heute.

Heute müssen wir feststellen: Flucht und Vertreibung sind bittere Realität. Weltweit sind über 50 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Hunger, Terror und Verfolgung.

Unsere Welt ist im Umbruch. Vor 25 Jahren hatten wir den Kalten Krieg, die bipolare Welt hinter uns gelassen. Wir haben auf eine Friedensdividende gehofft, auf den Siegeszug von Frieden und Demokratie in aller Welt. Doch heute müssen wir feststellen: Die Welt ist in Unordnung. Freiheit und unser Wohlstand haben ihren Preis. Und dieser Preis wird höher. Das Glück der Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit, unser wirtschaftlicher Erfolg, unser Leben in einer stabilen Demokratie wie noch nie in der deutschen Geschichte – das alles verpflichtet uns zu internationaler Verantwortung, zum Handeln und zu tätiger Solidarität.

Für uns steht an erster Stelle: Wir garantieren Solidarität mit den Schwachen, mit Menschen in Not. Wir helfen Menschen, die auf der Flucht sind. Das ist ein Gebot der Menschenwürde, der Humanität und für uns alle eine Selbstverständlichkeit.

Die Menschen in Bayern sind hilfsbereit und aufgeschlossen. Sie beweisen: Wir sind solidarisch mit notleidenden Menschen auf der Flucht vor Verfolgung und Gewalt. Ich bin den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus den Kirchen, Verbänden und Wohlfahrtsorganisationen dankbar für ihren Einsatz. Diese Hilfsbereitschaft ist ein kostbares Gut.

Unsere Bürgerinnen und Bürger erwarten Solidarität, aber auch Gerechtigkeit. Unsere Hilfsleistungen stehen denjenigen Menschen zu, für die sie gedacht sind. Gerade wenn wir den Menschen helfen wollen, die traumatisiert sind von Krieg und Terror, gilt: Nur zielgenaue Solidarität ist kraftvolle Solidarität. Wir müssen den Missbrauch von Asylrecht unterbinden! In dieser Frage waren wir uns beim Asylgipfel vor zwei Wochen in Berlin über die Parteigrenzen hinweg einig.

Und nur gemeinsam in Europa können wir die weiter anwachsenden Flüchtlingsströme bewältigen. Die Europäische Union hat 28 Partner. Fünf Mitgliedsstaaten nehmen 70 Prozent aller Flüchtlinge auf. Das kann nicht sein! Hierin liegt eine große Herausforderung für die europäische Solidarität!

Liebe Landsleute,

Europa hat nur eine Zukunft mit überzeugten Europäern! Mit Europäern, die aus der schmerzlichen Geschichte die richtigen Lehren gezogen haben. Sie alle haben als Vertriebene den Glauben an die Völkerverständigung gestärkt. Sie haben neues Vertrauen geschaffen. Dafür danke ich Ihnen allen im Namen der Bayerischen Staatsregierung und der gesamten bayerischen Bevölkerung!

Sie können guten Mutes in die Zukunft blicken. Sie haben eine starke Jugend. Sie haben durchsetzungsfähige Repräsentanten, die ihre Werte vertreten und die nach vorne blicken.

Und Sie haben ein verlässliches Schirmland. Der Freistaat Bayern. Emilia Müller und ich ganz persönlich werden Ihnen auch in Zukunft zur Seite stehen.

Lassen Sie uns weiter gemeinsam arbeiten – für eine gute Zukunft, für Frieden, Freiheit und Freundschaft in Europa!

Glück auf liebe Sudetendeutsche, Glück auf dem „vierten Stamm“ Bayerns!



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Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede. © Michael Santifaller

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66. Sudetendeutscher Tag in Augsburg

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 24. Mai 2015 anlässlich des 66. Sudetendeutschen Tages in Augsburg neben der einzigartigen Aufbauleistung für den Freistaat vor allem auch die Zukunftsgewandtheit der Sudetendeutschen gewürdigt. Seehofer: „Es waren die Sudetendeutschen, die mit unternehmerischem Können, Mut und Gestaltungskraft ihr Schicksal in die Hand genommen und in Bayern eine neue Heimat gefunden und mit aufgebaut haben. Unser vierter Stamm ist ein Herzstück Bayerns, der auch heute noch maßgeblich zur Erfolgsgeschichte Bayerns beiträgt!“ zur Pressemitteilung, zur Rede

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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) mit Vertretern der Paneuropa-Jugend. © Michael Santifaller
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) mit Vertretern der Paneuropa-Jugend. © Michael Santifaller
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    Einzug der Trachtengruppen zur Hauptkundgebung. © Michael Santifaller
    Einzug der Trachtengruppen zur Hauptkundgebung. © Michael Santifaller
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    Der Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen Jugend Peter Paul Polierer bei seiner Erklärung. © Michael Santifaller
    Der Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen Jugend Peter Paul Polierer bei seiner Erklärung. © Michael Santifaller
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede. © Michael Santifaller
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede. © Michael Santifaller
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    Videobotschaft der Stellvertretenden Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Pavel Belobradek . © Michael Santifaller
    Videobotschaft des stellvertretenden Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Pavel Belobradek. © Michael Santifaller
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe Bernd Posselt (rechts). © Michael Santifaller
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe Bernd Posselt (rechts). © Michael Santifaller
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    Staatsministerin Emilia Müller, Karin Seehofer und MInisterpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.) in der Schwabenhalle im Messezentrum Augsburg. © Michael Santifaller
    Staatsministerin Emilia Müller, Karin Seehofer und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.) in der Schwabenhalle im Messezentrum Augsburg. © Michael Santifaller
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    Das Motto des 66. Sudetendeutschen Tages: „Menschenrechte ohne Grenzen“. © Michael Santifaller
    Das Motto des 66. Sudetendeutschen Tages: „Menschenrechte ohne Grenzen“. © Michael Santifaller
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