Bayern in der Welt

Internationale Bodenseekonferenz (IBK)

Bayern übernimmt 2013 den Vorsitz in der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK)

Die Internationale Bodensee Konferenz (IBK) ist ein kooperativer Zusammenschluss der an den Bodensee angrenzenden und mit ihm verbundenen Länder und Kantone Baden-Württemberg, Schaffhausen, Zürich, Thurgau, St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Fürstentum Liechtenstein, Vorarlberg und Bayern.

2013 geht der Vorsitz in der IBK turnusmäßig von Appenzell Ausserrhoden an Bayern über.

Die Themenschwerpunkte für 2013:

  • Energiewende: Wie kann die IBK die Energiewende voranbringen und die damit verbundenen Chancen nutzen?
  • Dialog „Jugend und Politik“: Wie möchten Jugendliche ihre Heimat gestalten? IBK-Politiker stellen sich dem Gespräch.
  • Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Interesse der bayerischen Bodenseeregion.

Darüber hinaus wird sich Bayern einsetzen, den Bodenseeraum nach dem Leitbild der Internationalen Bodenseekonferenz weiterzuentwickeln. Seit der Gründung der IBK im Jahr 1972 hat Bayern 2013 den Vorsitz zum vierten Mal inne.

Ziele der IBK

Die IBK hat sich zum Ziel gesetzt, die Bodenseeregion als attraktiven Lebens-, Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu fördern und die regionale Zusammengehörigkeit zu stärken. Durch gemeinsam erarbeitete Politikbereiche und Projekte soll ein nachhaltiger Beitrag zur Überwindung der Grenzen in der Region geleistet werden.

Einmal jährlich tagt die Konferenz der Regierungschefs, der die Regierungschefs oder andere Vertreter der Mitgliedsländer angehören. Die Konferenz berät über wichtige gemeinsame politische Anliegen und Zielsetzungen der Region und beschliesst die Schwerpunkte der Arbeitsprogramme. Sie legt das das Budget fest und billigt die Jahresrechnung. Zudem verabschiedet sie Empfehlungen an die Mitgliedsländer sowie Resolutionen an die Bundesregierungen und an die Institutionen der Europäischen Zusammenarbeit. Die Konferenz tritt in dem Mitgliedsland zusammen, das den Vorsitzenden stellt. Zusätzlich treffen sich die Regierungschefs in der Regel einmal jährlich zu einer informellen Begegnung.

 

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