Fotoreihe

Europaministerin Müller in China

Für besseren Schutz des geistigen Eigentums, Kooperation beim Klimaschutz und Werben für Olympia 2018

Europaministerin Emilia Müller besuchte vom 10. bis 15. November 2009 die Volksrepublik China. Ziel der Reise waren die Vertiefung der langjährigen sehr guten Partnerschaft und der weitere Ausbau der Beziehungen zwischen dem High-Tech-Land Bayern und der weltweit führenden Wachstumsregion China. Auch die Bekämpfung von Marken- und Produktpiraterie zählte zu den zentralen Themen der sechstägigen China-Reise der Staatsministerin.

Müller: „China zeigt sich gerade jetzt in der weltweiten Wirtschaftskrise als wirtschaftliche und politische Großmacht, der als Wachstumslokomotive immer mehr Verantwortung in der Welt zukommt. Mit Blick auf die Wirtschaft und die Arbeitsplätze in Bayern geht es darum, von der ungebrochenen Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas zu profitieren. Dafür will ich mit meinen Gesprächen in Peking und in den Partnerprovinzen das gute und breite Fundament unserer bayerisch-chinesischen Beziehungen weiter stärken."

Die intensiven bayerischen Beziehungen zum Reich der Mitte schlagen sich in harten Zahlen und Fakten nieder: Mit einem Außenhandelsvolumen von mehr als 18 Milliarden Euro ist die Volksrepublik China der mit Abstand wichtigste Handelspartner Bayerns in Asien. China rangiert mittlerweile an sechster Stelle aller Außenhandelspartner Bayerns weltweit.  

Als weitere Stationen bereiste Staatsministern Müller neben Peking auch die Provinzen Shandong (rund 93 Millionen-Einwohner) und Guangdong (rund 110 Millionen Einwohner und traditioneller Wirtschaftsmotor Chinas), mit denen Bayern bereits seit 1987 bzw. 2004 offizielle Partnerschaften pflegt.