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Bayern in Brüssel
„Eine ganz heisse Nummer“ in der Bayerischen Vertretung in Brüssel
Am 01. März 2012 lud der Bayerische Medienminister Thomas Kreuzer gemeinsam mit dem Geschäftsführer des FilmFernsehFonds Bayern (FFF), Prof. Dr. Klaus Schaefer zur Sondervorstellung der bayerischen Erfolgskomödie "Eine ganz heisse Nummer" in die Vertretung des Freistaates Bayern in Brüssel ein. Hauptdarstellerin Bettina Mittendorfer und Produzent Philip Schulz-Deyle beantworteten im Anschluss an den Film zahlreiche Fragen des begeisterten Brüsseler Publikums.
Rund 160 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur waren zu der Filmvorführung gekommen und wurden von Staatsminister Thomas Kreuzer herzlich „auf bayerischem Boden in Brüssel“ begrüßt. Im Anschluss an den Film sprach Prof. Dr. Klaus Schaefer mit Produzent Philip Schulz-Deyle und Bettina Mittendorfer über den Film, für den die Darstellerin den Bayerischen Filmpreis gewonnen hat.
„Eine ganz heisse Nummer“ wurde ausschließlich im Bayerischen Wald und in Regensburg gedreht und hat mit knapp 1,2 Millionen Zuschauern alle Erwartungen übertroffen. In vielen bayerischen Kinos hat diese Komödie neue Besucherrekorde aufgestellt. Der FFF Bayern hatte die Entwicklung des Drehbuchs mit 25.000 Euro, die Produktion mit 600.000 Euro und den Verleih mit 205.000 Euro unterstützt. Ende März 2012 wird der Film auf dem Cleveland International Film Festival laufen.
Die Vertretung des Freistaates Bayern hat gemeinsam mit dem FilmFernsehFonds Bayern inzwischen bereits zum fünften Mal eine Filmvorführung organisiert. Unter anderem wurden in diesem Rahmen Filme wie John Rabe, Die Päpstin oder der Oscar-Gewinner Das Leben der Anderen gezeigt. Damit sollen bayerische Filmschaffende in Brüssel Aufmerksamkeit finden und Kontakte zwischen Politik und Filmbranche ermöglicht werden.
