Fotoreihe

„Games im Zentrum“

Dialog zwischen Politik und Gaming-Branche mit Bayerns Medienminister Thomas Kreuzer

„Wer spielen will, muss wissen, was Trumpf ist. Wir wollen, dass Gamer alle Chancen haben, mit ihrem kreativen Potenzial wettbewerbsfähige, intelligente und kulturell wertvolle Produkte zu entwickeln und zu produzieren“, so Staatsminister Thomas Kreuzer. Bayerns Medienminister hatte am 26. September 2012 zur Veranstaltung „Games im Zentrum - Dialog zwischen Politik und Gaming-Branche“ in die bayerische Vertretung in Berlin eingeladen.

Nach einer Impulsrede von Medienminister Kreuzer sprachen Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) und Claas Oehler, Geschäftsführer Bundesverband der Computerspielindustrie (G.A.M.E.). Anschließend wurden die Projekte „Geheimakte 3“, „Word Wonders“ und „Josephine“ aus der bayerischen Gamesförderung vorgestellt.

Digitale Spiele zählen zu den großen Medientrends des 21. Jahrhunderts. In der weltweiten Wirtschaftsentwicklung gehört die Computerspielbranche zu den Segmenten, die ungeachtet der konjunkturellen Entwicklung und der Finanzkrise hohe Wachstumsquoten verzeichnen. Bayern will Games als einen bedeutenden Faktor der deutschen Medienbranche festigen.