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Initiativen
High-Tech-Offensive Bayern
Mit der High-Tech-Offensive gab die Bayerische Staatsregierung konkrete Antworten auf die wirtschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Projekte der Offensive wurden in den Jahren 2000 bis 2005 beschlossen und begonnen, sogenannte Nachrückerprojekte bis einschließlich 2009.
Im Rahmen der High-Tech-Offensive wurden in insgesamt vier Säulen und einem Standortprogramm insgesamt 274 Projekte mit rund 1,45 Mrd. Euro gefördert, davon 74 Projekte mit 1,267 Mrd. Euro in den Säulen 1,3,4 und dem Standortprogramm (sog. Championsleague) und 200 Projekte mit 179 Mio. Euro in der Säule 2 (sog. Regionalprojekte).
Mit der High-Tech-Offensive setzte Bayern den konsequenten Kurs
der Erneuerung seiner wirtschaftlichen und technologischen
Grundlagen fort, wie er 1994 unter dem Motto "Gestalten statt
besitzen" mit der Offensive Zukunft Bayern begonnen wurde. Seitdem
hat der Freistaat insgesamt über 4 Mrd. Euro aus
Privatisierungserlösen in die Zukunft investiert.
Ziel der High-Tech-Offensive war es, Bayern mit diesem bundesweit
einzigartigen Programm bei dem immer schneller werdenden Wandel im
globalen Wettbewerb zu ertüchtigen. Damit sollte der Vorsprung in
den technologischen Spitzenfeldern der Zukunft für Bayern weiter
ausgebaut und der Freistaat wirtschafts- und
beschäftigungspolitisch an der Spitze gehalten werden.
Staatsminister Siegfried Schneider erstattete am 9.12.2009 vor dem Bayerischen Landtag den Abschlussbericht zur High-Tech-Offensive der Bayerischen Staatsregierung. Redetext zum Download nebenstehend.