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Pressemitteilung
Stellenabbau bei Siemens in Bad Neustadt / Schneider zu Verbalattacken der Bayern-SPD: „Rinderspacher betreibt politische Schaumschlägerei auf dem Rücken der Betroffenen“
Bayerns Staatskanzleichef Siegfried Schneider wirft SPD-Fraktionschef Rinderspacher in der Diskussion um den von Siemens angekündigten Stellenabbau in Bad Neustadt / Saale politische Schaumschlägerei auf dem Rücken der betroffenen Arbeitnehmer vor. Schneider: „Die polemischen Angriffe von Rinderspacher auf den Bayerischen Ministerpräsidenten gehen an der Sache vorbei. Der Ministerpräsident ist in konstruktiven Gesprächen mit Unternehmen und Vertretern der Region um die Arbeitsplatzperspektiven in der Region zu stärken. In einem ersten Gespräch hat Siemens-Chef Peter Löscher gegenüber dem Ministerpräsidenten ein klares Bekenntnis zum Siemensstandort Bad Neustadt abgegeben. Löscher hat deutlich gemacht, dass Siemens den Stellenabbau auf das unternehmerisch absolut unabweisbare beschränken und zu einer wirklich sozialverträglichen Gestaltung beitragen wird. Die Bayerische Staatsregierung wird alles in ihrer Macht Stehende tun, um strukturelle Belastungen in der Region abzufedern. Entsprechende Vorschläge und Maßnahmen sind in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen vor Ort in Vorbereitung. Das ist der richtige Weg, um den betroffenen Arbeitnehmern und ihren Familien in der Region eine Perspektive mit echten Zukunftschancen zu geben. Die markigen Sprüche eines SPD-Fraktionsvorsitzenden helfen den Menschen in der Region dagegen keinen Millimeter weiter. Rinderspachers Attacken sind nichts anderes, als der verzweifelte Versuch des neuen SPD-Fraktionsvorsitzenden seine Partei mit untauglichen Mitteln aus dem Ghetto der politischen Bedeutungslosigkeit herauszubringen. Fakt ist, dass die Bayern-SPD in den letzten 50 Jahren im Freistaat politisch nichts bewegt hat."