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Pressemitteilung
Schneider und Badura bei Paralympics in Vancouver:
„Barrierefreiheit neben Nachhaltigkeit wichtiger Faktor für Olympia 2018 in München / Atmosphäre in Vancouver geprägt von Sportsgeist, Freude und Leistungswille / Bayerische Sportler bei Paralympics großartige Sympathieträger für den Freistaat“
Nach Gesprächen in Vancouver ist sich Bayerns Staatskanzleichef Siegfried Schneider mit Sportlern und Vertretern von Menschen mit Behinderung einig, dass neben der Nachhaltigkeit auch die Barrierefreiheit ein bedeutender Faktor für die Bewerbung Münchens für Olympia und die Paralympics 2018 sein soll." Ich fordere alle Verantwortlichen auf, bereits jetzt in der Planung dieses Ziel mitzudenken," sagte Schneider. Gesprächsteilnehmer waren der Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) Julius Beucher, der Vizepräsident des DBS Leistungssport und Chef de Mission der Deutschen Paralympics-Mannschaft in Vancouver Dr. Karl Quade, der Präsident des Bayerischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes Hartmut Courvoisier und die Bayerische Behindertenbeauftragte Irmgard Badura. Schneider kündigte an, nach seiner Rückkehr weitere Gespräche mit Verantwortlichen und Sportlern dazu zu führen. Schneider: „Ich bin tief beeindruckt, was die Sportlerinnen und Sportler bei den Spielen hier leisten und welche großartige Atmosphäre zwischen Sportlern, Organisatoren und Gästen hier herrscht. Ich erlebe hier jeden Tag Sportsgeist, Freude und Leistungswille. Unsere Sportler bei den Paralympics sind Sympathieträger und erfolgreiche Botschafter Bayerns!"