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Pressemitteilung
Zeil: "Weiterer Beleg für hervorragende Standortqualität Bayerns"
MÜNCHEN Der Immobilienmarkt der bayerischen Landeshauptstadt bietet
trotz der Finanzkrise im europäischen Vergleich hervorragende
Perspektiven für Immobilieninvestoren. Aus der aktuellen Studie
‚Emerging Trends in Real Estate 2010’ der
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Pricewaterhouse-Coopers (PwC) und
der Forschungsorganisation Urban Land Institute (ULI) geht hervor,
dass München gemessen an den Ertragschancen auch in
diesem Jahr wieder europaweit den Spitzenplatz belegt. Bayerns
Wirtschaftsminister Martin Zeil: „Ich gratuliere der
Landeshauptstadt München zu ihrer Europäischen Spitzenstellung.
Diese herausragende Position ist ein Beleg für die hohe
Attraktivität des gesamten Wirtschaftsstandorts Bayern.“
An der Studie nahmen 640 Immobilieninvestoren und -experten teil.
Ihren Einschätzungen zufolge ist München der attraktivste
Immobilienstandort Europas. Zudem haben sich die
Ertragsperspektiven für die Stadt gegen-über 2009 weiter verbessert
(auf einer Notenskala von 1 = ‚katastrophal’ bis 9 = ‚hervorragend’
Note 5,61 gegenüber 5,51 im Vorjahr). Die befragten Investoren
bevorzugen in München Büroobjekte. Gut jeder Dritte (33,8 Prozent)
würde vor allem in diesem Segment aktiv werden. Aber auch
Einzelhandelsimmobilien (29,9 Prozent) und Wohnraum (21,8 Prozent)
gelten in der bayerischen Landeshauptstadt als äußerst
attraktiv.
Neben München konnten sich Hamburg (Platz 3), Berlin (Platz 7) und
Frankfurt (Platz 9) unter den zehn besten Immobilien-Märkten
Europas platzieren. Insgesamt entspannt sich der europäische
Immobilienmarkt nach einer schwierigen Phase wieder. Der
Spitzenstandort München trägt zu dieser Entspannung einen
bedeutenden Teil bei.
Die Studie ist im Internet unter
http://www.uli.org/sitecore/content/ULI2Home/ResearchAndPublications/Emer-gingTrends/~/media/Documents/ResearchAndPublications/EmergingTrends/Europe/2010/EmergingTrends2010.ashx
erhältlich.
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