Pressemitteilung

17.03.10

Symposium Frühstudium – Wissenschaftsminister Heubisch: „Ausnahmetalente angemessen fördern“

Anlässlich des heute in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften veranstalteten Symposiums zum Thema Frühstudium betont Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch: „Das Frühstudium ist ein wichtiges Instrument in der Begabtenförderung. Immer wieder zeigt sich: Besonders begabte Schülerinnen und Schüler fühlen sich selbst in anspruchsvollem Schulunterricht unterfordert. Diese Ausnahmetalente dürfen wir nicht vernachlässigen, sondern müssen sie angemessen fördern – wo das Interesse akademisches Niveau erreicht, ist ein Frühstudium an einer Hochschule ein attraktives Angebot. Unser Anspruch muss es sein, jeden Einzelnen seinen individuellen Begabungen gemäß optimal zu unterstützen.“

Rund 300 Schülerinnen und Schüler nehmen derzeit Frühstudien-Angebote an den bayerischen Hochschulen wahr. Sie können nicht nur an regulären Lehrveranstaltungen der jeweiligen Hochschule teilnehmen, sondern auch Studien- und Prüfungsleistungen erbringen, die auf ein späteres Studium angerechnet werden können. Zum Frühstudium zugelassen werden kann, wer nach dem einvernehmlichen Urteil von Schule und Hochschule besondere Begabungen aufweist. „Das Frühstudium – angesiedelt an der Schnittstelle zwischen Schule und Studium – fordert einen besonders intensiven Dialog aller Beteiligten. Das ist wichtig, um für den Einzelnen das richtige Anforderungsniveau zu finden“, so der Minister.

Ein aktueller Überblick über die Angebote an den bayerischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften – Fachhochschulen kann im Internetauftritt des Wissenschaftsministeriums heruntergeladen werden unter http://www.stmwfk.bayern.de/Hochschule/Abschluesse.aspx

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers

 
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