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Pressemitteilung
09.09.10
Pschierer: „Start in die dritte Dimension des Liegenschaftskatasters!“
„Ein großartiger Schritt! Das Dreidimensionale Gebäudemodell wird für die bayerischen Landkreise nutzbar. Damit starten wir in die dritte Dimension des Liegenschaftskatasters“, betonte Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer bei der Unterzeichnung der Ergänzungsvereinbarung zur Nutzung von Dreidimensionalen Gebäudemodellen durch die bayerischen Landkreise mit Landrat Dr. Jakob Kreidl, dem Präsidenten des Bayerischen Landkreistages, am Donnerstag (9.9.) in Miesbach.
Durch die Generalvereinbarungen entstünden nach den Angaben von Pschierer auch Vorteile für die Wirtschaft. Geodaten würden stärker genutzt, weitere Dienstleister könnten den Kommunen ganz neue Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen und neue Geschäftsmodelle entwickeln.
Der Einsatz geographischer Informationssysteme in der Verwaltung gewinne immer mehr an Bedeutung. In Geoinformationssystemen würden Fachdaten von Landkreisen und Kommunen auf der Grundlage von Geobasisdaten, wie Digitale Flurkarte oder digitale Topographische Karten, verwaltet und verarbeitet. Geoinformationssysteme würden wesentlich zum rationellen Verwaltungsvollzug und auch zu mehr Bürgerfreundlichkeit beitragen, etwa durch schnellere Vorgangsbearbeitung und einfachere Auskunftsverfahren. Die Bayerische Vermessungsverwaltung möchte dabei allen öffentlichen Verwaltungen und Kommunen durch einfache, pauschalierte und kostengünstige Lizenzmodelle die Nutzung umfangreicher Geobasisdaten erleichtern.
Solch einfache Lizenzmodelle beschleunigen das Bestreben der Staatsregierung, eine Geodateninfrastruktur für Bayern aufzubauen. Auf der Grundlage von Geodaten sollen künftig Informationen der Verwaltung für die Bürger und die Wirtschaft anschaulich und transparent verfügbar gemacht werden.
„Die Zusammenarbeit zwischen Landkreistag und Vermessungsverwaltung war in den letzten Jahren äußerst konstruktiv. Dafür danke ich recht herzlich“, stellte Pschierer fest.
Durch die Generalvereinbarungen entstünden nach den Angaben von Pschierer auch Vorteile für die Wirtschaft. Geodaten würden stärker genutzt, weitere Dienstleister könnten den Kommunen ganz neue Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen und neue Geschäftsmodelle entwickeln.
Der Einsatz geographischer Informationssysteme in der Verwaltung gewinne immer mehr an Bedeutung. In Geoinformationssystemen würden Fachdaten von Landkreisen und Kommunen auf der Grundlage von Geobasisdaten, wie Digitale Flurkarte oder digitale Topographische Karten, verwaltet und verarbeitet. Geoinformationssysteme würden wesentlich zum rationellen Verwaltungsvollzug und auch zu mehr Bürgerfreundlichkeit beitragen, etwa durch schnellere Vorgangsbearbeitung und einfachere Auskunftsverfahren. Die Bayerische Vermessungsverwaltung möchte dabei allen öffentlichen Verwaltungen und Kommunen durch einfache, pauschalierte und kostengünstige Lizenzmodelle die Nutzung umfangreicher Geobasisdaten erleichtern.
Solch einfache Lizenzmodelle beschleunigen das Bestreben der Staatsregierung, eine Geodateninfrastruktur für Bayern aufzubauen. Auf der Grundlage von Geodaten sollen künftig Informationen der Verwaltung für die Bürger und die Wirtschaft anschaulich und transparent verfügbar gemacht werden.
„Die Zusammenarbeit zwischen Landkreistag und Vermessungsverwaltung war in den letzten Jahren äußerst konstruktiv. Dafür danke ich recht herzlich“, stellte Pschierer fest.