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Pressemitteilung
25.08.08
Expertengespräch zu Verbot von Killerspielen
Immer stärker drängen sogenannte Killerspiele auf den Markt, Computerspiele mit abstoßender Brutalität und Grausamkeit. Mit zunehmendem technischen Fortschritt bei der Computerhardware werden diese Spiele immer realistischer. Bayern hat bereits im Januar 2007 mit einer Bundesratsinitiative ein strafrechtliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot von virtuellen Killerspielen gefordert. Innenminister Joachim Herrmann hat zu einem Expertengespräch am
Montag, 1. September 2008 um 11.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr,
in die Bayerische Vertretung, Saal Oberbayern,
in Berlin
eingeladen, an dem auch Professor Dr. Christian Pfeiffer, der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, und der Bundestagsabgeordneten Dr. Hans-Peter Uhl teilnehmen.
Prof. Dr. Pfeiffer wird seine neuesten Forschungsergebnisse vorstellen und dabei auch Beispiele von Computerspielen präsentieren. Sie machen deutlich, dass der derzeitige Jugendschutz im Bereich von Computerspielen völlig unzureichend ist. Herrmann fordert daher, dass die bayerische Bundesratsinitiative jetzt schnell aufgegriffen wird. Auch im Koalitionsvertrag aus dem Jahr 2005 ist eine nachhaltige Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen gefordert.
Berichterstatter und Bildberichterstatter sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.
Montag, 1. September 2008 um 11.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr,
in die Bayerische Vertretung, Saal Oberbayern,
in Berlin
eingeladen, an dem auch Professor Dr. Christian Pfeiffer, der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, und der Bundestagsabgeordneten Dr. Hans-Peter Uhl teilnehmen.
Prof. Dr. Pfeiffer wird seine neuesten Forschungsergebnisse vorstellen und dabei auch Beispiele von Computerspielen präsentieren. Sie machen deutlich, dass der derzeitige Jugendschutz im Bereich von Computerspielen völlig unzureichend ist. Herrmann fordert daher, dass die bayerische Bundesratsinitiative jetzt schnell aufgegriffen wird. Auch im Koalitionsvertrag aus dem Jahr 2005 ist eine nachhaltige Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen gefordert.
Berichterstatter und Bildberichterstatter sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.