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<title>www.bayern.de - RSS Newsfeed Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</title>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255/index.htm</link>
<description><![CDATA[<p>RSS Newsfeed für die aktuellsten Pressemitteilungen der Bayerischen Staatsregierung</p>]]></description>
<language>de-de</language>
<copyright>Bayerische Staatskanzlei</copyright>
<ttl>30</ttl>
<item>
<title>Stellenabbau bei Siemens in Bad Neustadt / Schneider zu Verbalattacken der Bayern-SPD: „Rinderspacher betreibt politische Schaumschlägerei auf dem Rücken der Betroffenen“</title>
<description><![CDATA[<p>Bayerns Staatskanzleichef Siegfried Schneider wirft
SPD-Fraktionschef Rinderspacher in der Diskussion um den von
Siemens angekündigten Stellenabbau in Bad Neustadt / Saale
politische Schaumschlägerei auf dem Rücken der betroffenen
Arbeitnehmer vor. Schneider: „Die polemischen Angriffe von
Rinderspacher auf den Bayerischen Ministerpräsidenten gehen an der
Sache vorbei. Der Ministerpräsident ist in konstruktiven Gesprächen
mit Unternehmen und Vertretern der Region um die
Arbeitsplatzperspektiven in der Region zu stärken. In einem ersten
Gespräch hat Siemens-Chef Peter Löscher gegenüber dem
Ministerpräsidenten ein klares Bekenntnis zum Siemensstandort Bad
Neustadt abgegeben. Löscher hat deutlich gemacht, dass Siemens den
Stellenabbau auf das unternehmerisch absolut unabweisbare
beschränken und zu einer wirklich sozialverträglichen Gestaltung
beitragen wird. Die Bayerische Staatsregierung wird alles in ihrer
Macht Stehende tun, um strukturelle Belastungen in der Region
abzufedern. Entsprechende Vorschläge und Maßnahmen sind in enger
Abstimmung mit den Verantwortlichen vor Ort in Vorbereitung. Das
ist der richtige Weg, um den betroffenen Arbeitnehmern und ihren
Familien in der Region eine Perspektive mit echten Zukunftschancen
zu geben. Die markigen Sprüche eines SPD-Fraktionsvorsitzenden
helfen den Menschen in der Region dagegen keinen Millimeter weiter.
Rinderspachers Attacken sind nichts anderes, als der verzweifelte
Versuch des neuen SPD-Fraktionsvorsitzenden seine Partei mit
untauglichen Mitteln aus dem Ghetto der politischen
Bedeutungslosigkeit herauszubringen. Fakt ist, dass die Bayern-SPD
in den letzten 50 Jahren im Freistaat politisch nichts bewegt
hat."</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293986/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>für die 12. Kalenderwoche</title>
<description><![CDATA[Montag, 22. März 2010 <br />
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel besucht um 12 Uhr
die Druck und Verlag Ernst Vögel GmbH in Stamsried. Um 14 Uhr
besucht sie das Berufsbildungszentrum Cham und um 15 Uhr spricht
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel ein Grußwort bei
der Veranstaltung ‚10 Jahre Verkehrsgemeinschaft Landkreis Cham’ in
Cham.<br />
<br />
Dienstag, 23. März 2010 <br />
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Bayerns
Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel nehmen um 9.15 Uhr an der
Sitzung des Ministerrats, um 12 Uhr an der Fraktionssitzung und um
14 Uhr an der Plenarsitzung in München teil. <br />
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel nimmt um 19 Uhr an
der Podiumsdiskussion B5 Forum in Nürnberg teil.<br />
<br />
Mittwoch, 24. März 2010 <br />
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil hält um 10 Uhr eine Rede
beim Nahverkehrskongress der Bayerischen Eisenbahn Gesellschaft BEG
in München. Um 11.30 Uhr spricht er bei der Bilanzpressekonferenz
der LfA Förderbank Bayern in München. Bayerns Wirtschaftsminister
Martin Zeil nimmt um 13 Uhr an der Podiumsdiskussion beim Kongress
‚Industrie ist Zukunft’ der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft
vbw in München teil. Um 17.30 Uhr verleiht er den Bayerischen
ÖPNV-Preis 2010 in München.<br />
<br />
Donnerstag, 25. März 2010<br />
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil spricht um 9 Uhr beim 14.
Forstlichen Unternehmertag in Freising / Weihenstephan.<br />
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel spricht um 9 Uhr
bei Eröffnung des Präsenzbüros des Bayerischen Umweltclusters in
Hof. Um 11.30 Uhr besucht sie die H-O-T Härte- und
Oberflächentechnik GmbH &amp; Co. KG und um 12 Uhr die Salzbrenner
Stagetec Mediagroup in Buttenheim. Bayerns
Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel übergibt um 14 Uhr einen
Förderbescheid an das Regionalmanagement Main-Spessart in
Karlstadt. Um 17 Uhr spricht sie bei der Veranstaltung ‚Exportland
Mittelfranken: Exportchancen nutzen!’ in Bad Windsheim.<br />
<br />
Freitag, 26. März 2010 <br />
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel händigt um 14 Uhr
das Bundesverdienstkreuz am Bande an Herbert Hummich in Erlangen
aus.<br />
<br />
- . -<br />]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293970/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293970/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Fahrenschon: „Zum 12. Mal in Folge AAA für den Freistaat Bayern!“</title>
<description><![CDATA[Die international renommierte Rating-Agentur Standard &amp;amp;
Poor’s hat für den Freistaat Bayern zum zwölften Mal in Folge seit
1998 das Spitzenrating AAA mit stabilem Ausblick bestätigt. „Bayern
ist nach wie vor das einzige deutsche Land, das von allen drei
führenden Rating-agenturen die Bestnote „triple A“ erhält.“,
erklärte Finanzminister Georg Fahrenschon am Freitag (19.3.) in
München.<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Positiv wertet Standard &amp;amp; Poors vor allem den Ausgleich des
Staatshaushalts ohne neue Schulden, die über dem Durchschnitt der
deutschen Länder liegenden Steuereinnahmen, die diversifiziert
aufgestellte bayerische Wirtschaft und die niedrige
Arbeitslosigkeit. „Die erneute Bestnote erleichtert Bayern
weiterhin den Zugang zu günstigen Krediten bei der
Kapitalbeschaffung.“, so Fahrenschon weiter. Das Spitzentestat ist
aber auch eine wichtige Bestätigung der Qualität der bayerischen
Finanz- und Haushaltspolitik. Trotz der Mehrbelastung durch die
Rettung der BayernLB bleibt Bayern auch künftig das Land mit den
solidesten Staatsfinanzen Deutschlands. „Der Ausblick für Bayerns
Staatsfinanzen zeigt, dass wir die von der Finanzmarktkrise
ausgelösten Probleme bewältigen und stabile Staatsfinanzen als
Grundlage für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Freistaates
erhalten können.“, so Fahrenschon abschließend.]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293953/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil spricht bei Bilanzpressekonferenz der LfA Förderbank Bayern in München</title>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Kollegin,<br />
sehr geehrter Herr Kollege,<br />
<br />
die LfA Förderbank Bayern hat im Krisenjahr 2009 die finanzielle
Basis zahlreicher Unternehmen gesichert. Auf der
Bilanzpressekonferenz werden Bayerns Wirtschaftsminister Martin
Zeil und der Vorstandsvorsitzende der LfA Förderbank Bayern,
Michael Schneider, über die Förderleistung und den Jahresabschluss
der LfA, den Bayerischen Mittelstandsschirm sowie aktuelle Themen
für 2010 informieren am<br />
<br />
Mittwoch, 24. März 2010, 11.30 Uhr,<br />
LfA Förderbank Bayern,<br />
Königinstraße 17, 80539 München.<br />
<br />
Zu diesem Termin sind Sie herzlich eingeladen. Bitte melden Sie
sich per E-Mail (<a href="mailto:presse@lfa.de">presse@lfa.de</a>)
oder mit beiliegender Faxantwort (089/2124-2255) an.<br />
<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
<br />
Dr. Regina Otto<br />
Pressesprecherin<br />
<br />
<br />
Anmeldung zur Bilanzpressekonferenz <br />
am Mittwoch, 24. März 2010, 11.30 Uhr Königinstraße 17,80539
München<br />
<br />
<br />
An der Bilanzpressekonferenz<br />
(Zutreffendes bitte ankreuzen)<br />
<br />
O nehme ich teil<br />
<br />
O nehme ich nicht teil<br />
<br />
<br />
<br />
Name:<br />
<br />
Redaktion:<br />
<br />
Anschrift:<br />
<br />
Telefon:<br />
<br />
Telefax:<br />
<br />
<br />
Bitte per Fax zurück an:<br />
<br />
LfA Förderbank Bayern, Fax-Nr.: 089 / 2124-2255<br />
<br />
- . -<br />]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293871/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293871/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Terminhinweise StM Herrmann 12. KW</title>
<description><![CDATA[Am Montag, den 22. März 2010 um 19.00 Uhr spricht Innenminister
Joachim Herrmann beim Jahresempfang der griechischen Akademie in
der Bundesbank Hauptverwaltung, Tagungssaal, Leopoldstraße 234,
München. <br />
<br />
Am Dienstag, den 23. Februar 2010 um 9.15 Uhr nimmt Herrmann an der
Sitzung des Ministerrats teil. <br />
Ab 13.00 Uhr ist er bei der Fraktionssitzung der CSU (Senatssaal)
und <br />
ab 14.00 Uhr bei der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag. <br />
<br />
Am Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 10.00 Uhr hält Joachim
Herrmann eine Rede bei der vom Bayerischen Staatsministerium des
Innern und der Hanns-Seidel-Stiftung veranstalteten Expertentagung
zum Thema "Stärkung des Arbeitnehmerdatenschutzes"
(Hanns-Seidel-Stiftung, Lazarettstraße 33 in München). Herrmanns
Ziel ist dabei, Arbeitnehmer wirksam vor Bespitzelungen an ihrem
Arbeitsplatz zu schützen und Daten von der Verarbeitung
auszuschließen, die über außerdienstliche Verhaltensweisen oder
etwa den Gesundheitszustand eines Mitarbeiters Auskunft geben. Zu
der Veranstaltung ergeht gesonderte Einladung. <br />
<br />
Um 13.00 Uhr trifft sich Herrmann mit den Mitgliedern der
Bayern-Südtirol-Gesellschaft zum Meinungsaustausch in der Brauerei
Weihenstephan am Weihenstephaner Berg 10 in Freising. <br />
<br />
Um 14.00 Uhr nimmt Innenminister Herrmann an der Fraktionssitzung
der CSU (Bayerischer Landtag, Senatssaal) teil. <br />
<br />
Am Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 14.00 Uhr nimmt Joachim
Herrmann an der Sitzung des Rundfunkrats teil (Großer Sitzungssaal
des Funkhauses, Rundfunkplatz 1, München). <br />
<br />
Um 18.00 Uhr spricht Innenminister Herrmann beim Jahresempfang der
Christlichen Polizeivereinigung im Gemeindezentrum am Südring,
Sperberstraße 166, Nürnberg. <br />
<br />
Um 21.30 Uhr nimmt Joachim Herrmann am Empfang auf Einladung von
Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender der Akademie der
Bundesagentur für Arbeit (Akademie der Bundesagentur für Arbeit,
Schützenstraße 50, Lauf an der Pegnitz, Landkreis Nürnberger Land)
teil. <br />
<br />
Am Freitag, den 26. März 2010 um 13.00 Uhr informiert sich Herrmann
über die Neubaupläne der Krankenpflegeschule Erlangen
(Universitätsstraße, Östliche Stadtmauerstraße, Geburtshilfe 1.
Stock Zimmer 01.358). <br />
<br />
Am Samstag, den 27. März 2010 um 10.30 Uhr weiht Innenminister
Herrmann die neuen Radwege von Hummeltal nach Gesees ein,
anschließend spricht Herrmann bei der Vorstellung des neuen
ILE-Radwegkonzepts des Wirtschaftsverbands A 9 Fränkische Schweiz
(Museum Hummelstube, Bayreuther Straße 42, Hummeltal, Ortsteil
Gubitzmoos anschließend Ortsteil Pittersdorf, Landkreis Bayreuth.
<br />
<br />
Am Montag, den 29. März 2010 um 12.30 Uhr spricht Joachim Herrmann
mit dem chinesischen Vize-Bauminister Yao Bing (Kloster Banz,
Kloster-Banz-Straße, Bad Staffelstein). <br />
<br />
Um 18.00 Uhr nimmt Herrmann an der Beiratssitzung des Technischen
Hilfswerks (THW Ortsverband Erlangen) teil (Zimmermannsgasse 14,
Erlangen).]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293968/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293968/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Terminhinweise StS Eck 12. Kalenderwoche</title>
<description><![CDATA[Am Montag, den 22. März 2010 um 12.00 Uhr hält der Staatssekretär
die Festrede anlässlich des Richtfestes des Neubaus für ein Gebäude
der Fakultät für Wirtschaft und Informatik an der Fachhochschule
Augsburg (Baustelle Gebäude W, Friedberger Straße 4). <br />
<br />
Am Dienstag, den 23. März 2010 um 9.15 Uhr nimmt Staatssekretär Eck
an der Sitzung des Ministerrats teil. <br />
Ab 13.00 Uhr ist er bei der Fraktionssitzung der CSU (Senatssaal)
und <br />
ab 14.00 Uhr bei der Plenarsitzung im Bayerischen Landtag. <br />
<br />
Am Mittwoch, den 24. März 2010 um 9.15 Uhr berichtet Staatssekretär
Gerhard Eck im Innenausschuss des Bayerischen Landtags (Saal 1)
über die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2009. <br />
<br />
Um 14.00 Uhr nimmt Staatssekretär Eck an der Fraktionssitzung der
CSU (Bayerischer Landtag, Senatssaal) teil. <br />
<br />
Am Donnerstag, den 25. März 2010 um 11.00 Uhr besichtigt Gerhard
Eck das Projekt ''Leighton Barracks'' in Würzburg (Treffpunkt:
Pforte, Jackson Gate, Einfahrt Jackson Avenue). <br />
<br />
Um 12.00 Uhr hält der Staatssekretär eine Festrede beim Richtfest
für die Neu- und Erweiterungsbauten des zentralen Hörsaal- und
Seminargebäudes der Julius-Maximilans-Universität (Am Hubland, Ecke
Theodor-Boveri-Weg in Würzburg). <br />
<br />
Um 15.30 Uhr besucht Staatssekretär Eck die III.
Bereitschaftspolizeiabteilung in Würzburg (Sedanstraße 52). <br />
<br />
Am Freitag, den 26. März 2010 um 9.00 Uhr besucht Gerhard Eck das
Polizeipräsidium Oberpfalz (Bajuwarenstraße 2c in Regensburg).
<br />
<br />
Um 11.00 Uhr hält Staatssekretär Eck eine Rede anlässlich der
Wiedereröffnungsfeier der Ludwig-Thoma-Studentenwohnanlage
(Ludwig-Thoma-Straße 15 – 17 in Regensburg).]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293892/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293892/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Welt-Down-Syndrom-Tag&#034; am 21. März 2010 - Sozialministerin Haderthauer: &#034;Die UN-Behindertenrechtskonvention ist wichtiges Signal&#034;</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Welt-Down-Syndrom-Tag" am 21. März 2010</strong></p>
<p><strong>Sozialministerin Haderthauer: "Die
UN-Behindertenrechtskonvention ist wichtiges Signal"</strong></p>
<p>"Die meisten Menschen mit Down-Syndrom gelten als geistig
behindert. Ihre Lebenssituation hat sich in den letzten Jahrzehnten
jedoch grundlegend gewandelt. Wie gut sich Menschen mit
Down-Syndrom entwickeln können, hängt ganz entscheidend von einer
möglichst früh einsetzenden Förderung ab. Der Freistaat Bayern
trägt dem erhöhten Förderbedarf von Kindern mit Down-Syndrom in 140
Frühförderstellen mit zahlreichen Außenstellen und 14
Sozialpädiatrischen Zentren Rechnung. Individuelle Förderung
erfahren betroffene Kinder auch zunehmend in integrativen
Kindertageseinrichtungen", so Bayerns Sozialministerin Christine
Haderthauer heute in München mit Blick auf den
Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März.</p>
<p>"Die UN-Behindertenrechtskonvention ist ein wichtiges Signal,
Behinderung als Teil der Vielfalt menschlichen Lebens wahrzunehmen
und behinderten Menschen eine weitestgehend selbstbestimmte und
diskriminierungsfreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu
ermöglichen. Bayern hat mit dem bereits eingeleiteten
Paradigmenwechsel von der Fürsorge zur Teilhabe viele Zielvorgaben
schon vorweggenommen. Wir werden diesen Weg konsequent fortsetzen
und mit gezielten Förder- und Unterstützungsmaßnahmen die
Lebenssituation behinderter Menschen weiter verbessern. Ein ganz
wesentlicher Aspekt ist die Teilnahme von Menschen mit Down-Syndrom
am Arbeitsleben. Für alle, die aufgrund ihrer Behinderung nicht auf
dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, bieten Werkstätten
für behinderte Menschen eine der Behinderung angepasste,
sozialversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit mit individueller
Förderung und Betreuung. In Bayern gibt es ein Netz von180
Werkstätten mit ca. 30 000 Plätzen. Ohne die Werkstätten bliebe
vielen Betroffenen die Erwerbsarbeit ganz oder weitgehend
verschlossen", so Haderthauer.</p>
<p>"Die neuen Richtlinien zur Förderung von Diensten der Offenen
Behindertenarbeit gestalten die ambulanten Strukturen
flächendeckend, effizienter und bedarfsorientierter. Ich bin
überzeugt davon, dass von den nun landesweit einheitlichen
Standards gerade auch Menschen mit Down-Syndrom profitieren werden.
Meine Vision ist eine Gesellschaft, in der behinderte Menschen
nicht ausgegrenzt werden, sondern mitten drin sind. Die
gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen sollte eine
Selbstverständlichkeit sein, über die wir nicht mehr reden müssen",
so die Ministerin abschließend.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293881/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293881/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil spricht bei Meisterprüfung-Projekt-Ausstellung im Schreinerhandwerk in Ebern</title>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Kollegin,<br />
sehr geehrter Herr Kollege,<br />
<br />
in einem feierlichen Rahmen werden die Meisterschüler des Kursus 49
nach 18-monatiger Ausbildung und insgesamt 2 400 Unterrichtsstunden
in das ‚richtige Arbeits-Leben’ entlassen. Die technische,
gestalterische und die kaufmännische Fortbildung bietet beste
Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start als Jungunternehmen.
Im Rahmen der Verabschiedung wird den jungen Meistern das
Abschlusszeugnis überreicht. Die Besten erhalten Preise und
Auszeichnungen.<br />
<br />
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil spricht bei der
Meisterprüfung-Projekt-Ausstellung am<br />
<br />
Sonntag, 21. März 2010, 13 Uhr,<br />
in der Meisterschule Ebern,<br />
Gleusdorfer Straße 14, 96106 Ebern.<br />
<br />
Zu diesem Termin sind Sie herzlich eingeladen. Er eignet sich gut
zur Ton- und Bildberichterstattung.<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen <br />
<br />
<br />
Dr. Regina Otto<br />
Pressesprecherin<br />]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293807/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293807/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Zeil: &#034;Türkische Investoren in Bayern herzlich willkommen&#034;</title>
<description><![CDATA[ISTANBUL / MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil macht
sich auf seiner Delegationsreise nach Istanbul und Ankara für den
Wirtschaftsstandort Bayern stark. Unter dem Motto ‚Bayern – Starker
Standort für türkische Unternehmen’ hat ‚Invest in Bavaria’, die
Ansiedlungsagentur des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, in
Istanbul rund 35 potenzielle türkische Investoren über Chancen und
Geschäftsperspektiven im Freistaat informiert. Zeil: „Das rege
Interesse türkischer Wirtschaftsvertreter zeigt deutlich, welche
Bedeutung dem Wirtschaftsstandort Bayern in der Türkei zukommt. Wir
beobachten in Bayern mit großer Freude, dass nicht nur große,
sondern zunehmend auch mittelständische Unternehmen aus der Türkei
den Schritt in den bayerischen Markt wagen.“ <br />
<br />
Die türkische Wirtschaft habe in den letzten Jahren eine
beeindruckende Entwicklung genommen und enorm an
Wettbewerbsfähigkeit gewonnen. „Türkische Anfragen an ’Invest in
Bavaria’ haben vor allem seit Beginn der Wirtschaftskrise
zugenommen. Das spricht deutlich für die Krisenbeständigkeit des
Freistaats Bayern als innovativer Spitzenstandort im Herzen
Europas. Türkische Unternehmen sind in Bayern jederzeit herzlich
willkommen“, so Wirtschaftsminister Zeil in Istanbul.<br />
<br />
Mit einem Handelsvolumen von knapp vier Milliarden Euro belegte die
Türkei 2008 Rang 18 der wichtigsten bayerischen Handelspartner
weltweit. Mit Ausnahme des EU-Binnenhandels war die Türkei sogar
der sechstwichtigste Handelspartner des Freistaats. Dieser
Bedeutung wird seit Jahresbeginn 2010 mit einer Bayerischen
Repräsentanz in Istanbul Rechnung getragen. Gestern hat Bayerns
Wirtschaftsminister Zeil die Repräsentanz des Freistaats feierlich
eröffnet. Die Repräsentanz in Istanbul ist die 21.
Auslandsvertretung Bayerns. Auf der Veranstaltung ‚Bayern – Starker
Standort für türkische Unternehmen’ werden den türkischen
Investoren konkrete Fragen zu rechtlichen und steuerlichen
Rahmenbedingungen beantwortet. Zudem berichten Unternehmen, die
bereits in Bayern tätig sind, über ihre positiven
Erfahrungen.<br />
<br />
Achtung Bildredaktionen: Fotos der Delegationsreise können unter
www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/bildergalerie/ abgerufen
werden.<br />
- . -<br />]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293796/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293796/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bayerns Verkehrsstaatsekretärin Hessel spricht bei der Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Verkehrsgemeinschaft Landkreis Cham in Cham</title>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Kollegin,<br />
sehr geehrter Herr Kollege,<br />
<br />
vor 10 Jahren haben der Landkreis Cham und die Regionalbus
Ostbayern GmbH zusammen mit örtlichen Busunternehmen der
Verkehrslage in ihrer Region den Kampf angesagt. Dazu haben sie die
Verkehrsgemeinschaft Landkreis Cham gegründet, die bereits einiges
erreicht hat. Es entstand ein regionaler Verbund mit einheitlichem
Zonentarif und abgestimmter Marketingstrategie, dem es als erste
Verkehrsgemeinschaft gelang, die Bahn voll zu integrieren. <br />
<br />
Bayerns Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel spricht bei der
Veranstaltung ‚10 Jahre Verkehrsgemeinschaft Landkreis Cham’
am<br />
<br />
Montag, 22. März 2010, 15 Uhr,<br />
Langhaussaal des Rathauses der Stadt Cham, <br />
Marktplatz 2, 93413 Cham.<br />
<br />
Zu diesem Termin sind Sie herzlich eingeladen. Er eignet sich gut
zur Ton- und Bildberichterstattung. <br />
<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
<br />
Dr. Regina Otto<br />
Pressesprecherin<br />]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293786/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293786/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Die bayerische Realschule steht für Qualitaet Kultusminister Spaenle anlaesslich der Mitgliederversammlung der LEV der Realschulen in Bayern  Weichen stellen für die Realschule von morgen</title>
<description><![CDATA[MÜNCHEN/ROTHENBURG OB DER TAUBER. „Die bayerische Realschule steht
für Qualität. Sie genießt bei Eltern und Schülern großes Ansehen“,
erklärt Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle anlässlich der 52.
Jahrestagung des Landeselternverbandes Bayerischer Realschulen in
Rothenburg ob der Tauber. „Gleiches gilt für die Akzeptanz des
Realschulabschlusses bei Unternehmen“, ergänzte der Minister.
<br />
Wichtig sei vor allen Dingen der Dialog und die Zusammenarbeit von
allen Mitgliedern der Schulfamilie, „um ein positives Klima für den
Lern- und Lebensort Realschule zu erzeugen“, so Kultusminister
Spaenle. „Der Landeselternverband der Realschulen in Bayern ist ein
unverzichtbares Bindeglied in der Kommunikation und der
Zusammenarbeit zwischen Eltern, Schulen und Verwaltung.“ <br />
Um die Schüler auch auf die Anforderungen der kommenden Jahrzehnte
vorzubereiten, hat der Minister bereits zu Beginn des Schuljahres
eine Qualitätsoffensive für die Realschule angestoßen.
Kultusminister Spaenle betont: „Wir müssen bereits heute die
Weichen für die Realschule von morgen stellen.“ <br />
Die Initiative „Realschule 21“ soll das besondere Profil der
Realschule noch weiter schärfen. Als Leitlinie dient dabei die
spezifische Bildungsidee der Realschule: Die Kombination von
erweiterter Allgemeinbildung mit Berufsvorbereitung. „Mit der
„Realschule 21“ geben wir eine doppelte Antwort auf die
Anforderungen der Bildungslandschaft des 21. Jahrhunderts“, betont
Kultusminister Dr. Spaenle. <br />
Zum einen werden die Schülerinnen und Schüler noch besser auf eine
anspruchsvolle Berufsausbildung oder einen weiteren schulischen Weg
vorbereitet. Zum anderen können die Realschüler noch gezielter
individuelle gefördert werden. <br />
Die Qualitätsinitiative soll die Kompetenzen der Schüler in den
MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und
Technik), in den Fremdsprachen sowie in der Erstellung von
Projektpräsentationen stärken. Hierbei stehen die Teamfähigkeit und
der fächerübergreifende Ansatz im Vordergrund. <br />
<br />
<br />]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293972/index.htm</link>
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</item>
<item>
<title>Seehofer bei Besuch der Manufaktur Rödental: „Hummelfiguren sind ein Stück Kulturgut unseres Freistaats / Rettung der Traditionsmarke ist Glücksfall für die Region und Bayern“</title>
<description><![CDATA[<p>Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich bei einem
Besuch der Manufaktur Rödental beeindruckt über die
Produktionsstätten der weltberühmten Hummelfiguren gezeigt.
Seehofer: „Es ist beeindruckend mit wie viel handwerklichem
Geschick und mit wie viel Liebe zum Detail hier Hummelfiguren als
Stück Kulturgut unseres Freistaats hergestellt werden. Die Rettung
der Traditionsmarke ist ein Glückfall für die Region und für Bayern
insgesamt." Seehofer verwies darauf, dass die erfolgreiche
Fortführung der Produktion dieser in aller Welt geschätzten Figuren
nicht nur die zahlreichen Sammler besonders erfreut, sondern auch
die Menschen in der Region mit Stolz erfüllt. Seehofer: „Das Aus
der Traditionsmarke ist abgewendet. Jetzt gilt es die Entwicklung
des Unternehmens konsequent weiterzuführen."</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293575/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293575/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Ministerpräsident Seehofer bei Kongress zur Bevölkerungsentwicklung in Oberfranken:</title>
<description><![CDATA[<p>Ministerpräsident Horst Seehofer hat bei einem Kongress zur
Bevölkerungsentwicklung in Oberfranken in Selb bekräftigt, dass die
Staatsregierung alles tut, um den ländlichen Regionen gute
Zukunftschancen zu sichern. Seehofer: „Der ländliche Raum ist in
Bayern Angelegenheit der gesamten Staatsregierung und Chefsache.
Mit unserer breit aufgestellten Politik für den ländlichen Raum
werden wir sicherstellen, dass jeder Teil Bayerns auch bei
rückläufiger Bevölkerungsentwicklung gute Zukunftsperspektiven hat.
In Bayern gehen wir das Thema offensiv an. Bei uns gilt: agieren
statt reagieren und Prävention statt späterer Reparatur." Der
Ministerpräsident verwies darauf, dass der ländliche Raum vom
demographischen Wandel stärker betroffen ist als die
Metropolregionen. So werde beispielsweise die Bevölkerung im
ländlichen Raum bis 2028 um 2 Prozent abnehmen, während sie in den
Verdichtungsräumen um fast 5 Prozent zunehme. Gleichzeitig steige
der Anteil der über 65-jährigen im Verdichtungsraum um 4 Prozent
und im ländlichen Raum sogar um fast 7 Prozent. Seehofer: „Die
Politik muss Antworten geben auf Fragen wie ein sinkendes
Arbeitskräftepotenzial, eine steigende Nachfrage nach
Senioreneinrichtungen oder Auswirkungen auf die sozialen
Sicherungssysteme." Aktive Politik für den ländlichen Raum ist nach
den Worten Seehofers eine Querschnittsaufgabe von zentraler
Bedeutung für alle Politikfelder von der Wirtschaftsförderung über
Schule und Gesundheitsvorsorge bis hin zu Dorferneuerung und
Straßenbau. „Wir setzen mit einer integrierten ressort- und
fachübergreifenden Politik breit an, um auf den demographischen
Wandel zu reagieren und den ländlichen Raum zu stärken. Wir gehen
mit der Mittelschule und den Schulverbünden neue Wege in der
Bildungspolitik, um in der Region ein qualitativ hochwertiges und
differenziertes Bildungsangebot zu Verfügung zu stellen. Wir sorgen
für eine regional ausgewogene Hochschullandschaft mit
Fachhochschulen überall in Bayern. Gerade im ländlichen Raum bauen
wir so und mit unserem dualen System dem Fachkräftemangel vor. Wir
wollen die Gesundheitsversorgung insbesondere bei Hausärzten auf
hohem und gleichem Niveau wie in Ballungsräumen halten. Und wir
setzen starke Akzente durch unsere Wirtschafts- und
Infrastrukturpolitik", umriss Seehofer die Grundsätze bayerischer
Strukturpolitik. Das Kabinett befasst sich einmal im Monat mit
einer konkreten Thematik des ländlichen Raums. Der
Ministerpräsident kündigte an, dass der Ministerrat in diesem Jahr
10 vordringliche Fachthemen zum ländlichen Raum beraten werde.</p>
<p>Oberfranken profitiert nach den Worten Seehofers auch von der
regionalen Wirtschaftsförderung, deren Zuschüsse zu 95 Prozent in
den ländlichen Raum gehen. Seehofer: „Unser Ziel bleibt es, das
Fördergefälle zu den neuen Ländern und Tschechien weiter
einzuebnen. Das wirkt der Abwanderung von Bevölkerung und Betrieben
entgegen." Hinzukommen Fördermaßnahmen wie das bayerische
Mittelstandskreditprogramm mit 216 Millionen Euro an Darlehen
allein für oberfränkische Unternehmen in den letzten 10 Jahren oder
die bayerische Technologiepolitik und die Clusterpolitik zur
Stärkung von Initiativen vor Ort.</p>
<p>Seehofer begrüßte, dass Oberfranken sich intensiv mit den
Gestaltungsmöglichkeiten des demographischen Wandels
auseinandersetzt. Seehofer: „Die Menschen in Oberfranken krempeln
die Ärmel hoch. Das ist der richtige Weg, denn wir brauchen Ideen,
Anregungen und Projekte, die sich vor Ort entwickeln. Ohne die
Unterstützung der Menschen ist jeder Lösungsansatz zum Scheitern
verurteilt." Erfolge, wie die Verringerung der regionalen Schere
bei der Arbeitslosigkeit in Bayern, die in Oberfranken im Februar
bei 6,5 Prozent lag im Vergleich zu 8,7 Prozent bundesweit, machen
Mut und zeigen, dass die Staatsregierung auf dem richtigen Weg ist,
so Seehofer.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293563/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293563/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Pschierer: Neues Führungsangebot und weitere Bereicherung im einzigartigen Renaissancepalast in Landshut</title>
<description><![CDATA[„Mit der Wiederinbetriebnahme des restaurierten Delphinbrunnens
erhält der Innenhof der Stadtresidenz Landshut einen charmanten
Akzent. Das Ensemble hat im Herzen der Altstadt eine hohe Bedeutung
als Veranstaltungsort erlangt. Die erfolgreiche Sonderausstellung
der Bayerischen Schlösserverwaltung im vergangenen Jahr hat
nachhaltig das Besucherinteresse gesteigert. Ab sofort werden daher
zusätzlich ausführliche Sonderführungen angeboten“, kündigte
Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer bei der Einweihung des
restaurierten Delphinbrunnens im Arkadenhof der Stadtresidenz in
Landshut am Donnerstag (18.3.) an.<br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Mit der erfolgreichen Sonderausstellung „Ewig blühe Bayerns Land -
Herzog Ludwig X. und die Renaissance“ habe, wie Pschierer
hervorhob, die Bayerische Schlösserverwaltung gezeigt, dass die
Stadtresidenz als hochrangiges Besichtigungsobjekt und als
anspruchsvoller Museumsstandort angenommen wird. Die Ausstellung
habe einen nachhaltigen Gewinn gebracht. <br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Pschierer erinnerte daran, dass der Freistaat im Vorfeld der
Ausstellung eine hohe Summe in bauliche, museale und
restauratorische Maßnahmen für die Stadtresidenz investiert hatte.
Diese kämen nun der Dauerpräsentation zugute. Zur Instandsetzung
des Brunnens wurde das historische Brunnenbecken restauriert, der
schadhafte historische Tuffsteineinbau wieder hergestellt und die
Wasserführung durch eine regelbare Umwälzpumpe wieder in Betrieb
genommen. Die Kosten der Maßnahmen belaufen sich auf 12.000
Euro.<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
Aber auch im Inneren zeige sich die herzogliche Residenz in neuer
Attraktivität hinsichtlich ihres didaktischen Angebotes wie auch in
der Gesamtpräsentation, merkte Pschierer an. So können sich die
Besucher der Stadtresidenz nun vor oder nach der Führung in drei
Räumen mit Filmen über die vorbildlichen Paläste in Mantua und
Trient informieren. Zudem wird das Besichtigungsangebot mit dem
Start der Sommersaison ab Samstag, dem 20. März 2010, weiter
verbessert. So können die Besucher jeden dritten Samstag im Monat
die italienischen Prunksäle nach eigenem Zeitbudget in freiem
Rundgang besichtigen. Darüber hinaus wird drei Mal pro Woche -
jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag - um 14:00 Uhr eine
ausführliche Führung angeboten, die die Prunksäle im Erdgeschoss
mit einbezieht, die bisher nicht zu besichtigen waren. Hierzu wurde
in diesen Räumen mit hohem Aufwand die historische Bodenlüftung aus
der Zeit der Renaissance reaktiviert, um die wertvollen Malereien
zu erhalten. Ferner wird das herzogliche Erdgeschoss-Appartement
künftig auch im Rahmen der von der Stadt Landshut angebotenen
Stadtführungen zu besichtigen sein. <br
xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
<br xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
<br />
„Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet ihren Besuchern in
Landshut zukünftig noch mehr Service“, stellte Pschierer fest.
<h2 xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"
class="normalsize bold nomarginafter">Weiterführende Links:</h2>
<ul xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"
class="linklist nomarginbefore">
<li><a href="http://www.schloesser.bayern.de/" target="_blank"
title="Link öffnet ein neues Fenster">Bayerische Verwaltung der
staatlichen Schlösser, Gärten und Seen</a></li>
</ul>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293581/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293581/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Hessel: &#034;Innovationen aus der Forschung für die Wirtschaft nutzen&#034;</title>
<description><![CDATA[MÜNCHEN / REGENSBURG Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja
Hessel gibt den Startschuss für das neue
Sensorik-Applikationszentrum an der Hochschule Regensburg. Hessel:
„Das Bayerische Wirtschaftsministerium unterstützt den Aufbau des
Applikationszentrums mit zwei Millionen Euro. Es soll den
Unternehmen der Region dabei unter die Arme greifen, innovative
Ideen schneller in konkurrenzfähige Produkte umzusetzen.“ Auf dem
Gebiet der Sensorik verkörpere das Applikationszentrum das
Bindeglied zwischen Forschung und Wirtschaft.<br />
<br />
Das Applikationszentrum wird von der Universität Regensburg und der
Hochschule Regensburg gemeinsam betrieben. „Damit schaffen wir eine
Schnittstelle zwischen den einzelnen Fakultäten von Hochschule und
Universität, vor allem in der Elektro-, Mikrosystem- und
Informationstechnik. So können wir das vorhandene Know-how im
Bereich der Sensorik optimal bündeln“, so Hessel. <br />
<br />
Das Applikationszentrum biete Unternehmen eine Plattform, auf der
sie gemeinsam mit Wissenschaftlern Kooperationsprojekte im Bereich
der Sensorik durchführen können. „Dies kommt vor allem
mittelständischen Unternehmen zu Gute, die häufig nicht über so
viel Expertise und die Ausrüstung verfügen, um Forschungs- und
Entwicklungsprojekte eigenständig zu verwirklichen. Ihnen
erleichtern wir den Zugang zur Forschungsinfrastruktur der
Hochschulen wesentlich“, erklärt Hessel.<br />
<br />
Bayern nimmt bundesweit eine Spitzenposition im Bereich der
Sensorik ein. Fast ein Viertel aller deutschen Unternehmen mit
dieser Spezialisierung ist in Bayern ansässig. Darüber hinaus hat
das Cluster Sensorik seinen Sitz in Regensburg. Sensoren werden
heute in vielen Geräten des täglichen Bedarfs eingesetzt, etwa in
der Medizintechnik oder in Automobilen, zum Beispiel als
Beschleunigungssensoren für Airbags.<br />
- . -<br />]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293527/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293527/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Aktionstag &#034;Vergiftungsschutz für Kinder im Haushalt&#034; am 20. März - Familienministerin Haderthauer: &#034;100.000 Vergiftungsunfälle pro Jahr - Chemikalien gehören nicht in Kinderhände!&#034;</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Aktionstag "Vergiftungsschutz für Kinder im Haushalt" am
20. März</strong></p>
<p><strong>Familienministerin Haderthauer: "100.000
Vergiftungsunfälle pro Jahr - Chemikalien gehören nicht in
Kinderhände!"</strong></p>
<p>"Chemikalien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken:
Jeder von uns verwendet sie als Waschmittel, Reiniger, Lack und
Lösemittel in Haushalt, Freizeit und Beruf. Umso erschreckender
ist, dass diese Alltagshelfer eine ernste Gefahr für die Gesundheit
unserer Kinder darstellen: Jährlich erleiden in Deutschland 100.000
Kinder und Jugendliche Vergiftungsunfälle. Diese Zahl macht
deutlich: Haushaltschemikalien gehören nicht in Kinderhände! Mir
als Familienministerin ist ganz besonders wichtig, dass alle Eltern
mit unserer neuen Wanderausstellung zur Kennzeichnung von
Chemikalien wertvolle Tipps bekommen, wie sie ihre Kinder vor
Gefahren schützen können", so Bayerns Familienministerin Christine
Haderthauer heute in München mit Blick auf den Aktionstag zum
Vergiftungsschutz für Kinder im Haushalt am kommenden Samstag, 20.
März 2010.</p>
<p>Haderthauer weiter: "Aber nicht nur die in Waschmitteln oder
Reinigern enthaltenen Chemikalien können für unsere Kinder
gefährlich werden - auch die jetzt zunehmend als Partygag in Mode
kommenden Knicklichter können zu Vergiftungsunfällen führen, wenn
die darin enthaltenen Chemikalien austreten und verschluckt werden.
Leider sind unsere Eingriffsmöglichkeiten bei Knickleuchten, die
gefährliche Chemikalien enthalten, aufgrund der neuen
EU-REACH-Verordnung eingeschränkt. Es kann aber nicht sein, dass
unsere Kinder wegen einer unzureichend formulierten Regelung die
Leidtragenden sind! Hier muss die EU nachbessern. Ich fordere
deshalb eine klare Regelung, die gefährliche Chemikalien in solchen
Gegenständen verbietet - einen entsprechenden Vorschlag hat mein
Ministerium der Europäischen Chemikalienagentur vorgelegt!"</p>
<p>Gerade weil Chemikalien immer wieder zu Unfällen führen, müssen
sie zur Warnung vor Gefahren gekennzeichnet sein. Hier gibt es eine
wichtige Neuerung: Die orangefarbenen Gefahrensymbole werden seit
diesem Jahr schrittweise durch weltweit einheitliche Symbole
ersetzt. Die Wanderausstellung 'Schutzschild -
Chemikalienkennzeichen im Alltag' des Familienministeriums
informiert über Gefahren, die von Chemikalien ausgehen und gibt
Tipps, wie man sich und seine Kinder schützen kann. Sie ist noch
bis 29. März im Deutschen Museum zu sehen, danach vom 12. April bis
3. Mai bei der TÜV Rheinland LGA in Nürnberg und vom 10. Mai bis 8.
Juni bei der Regierung der Oberpfalz in Regensburg. Nähere
Information sind zu finden unter <a
href="http://www.schutzschild.bayern.de"
class="ext">www.schutzschild.bayern.de</a>.</p>]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293544/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293544/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Achtung Änderung: Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel spricht bei Veranstaltung Exportland Mittelfranken: Exportchancen nutzen! in Bad Windsheim</title>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Kollegin,<br />
sehr geehrter Herr Kollege,<br />
<br />
Export und Außenhandel bringen den wirtschaftlichen Aufschwung in
Deutschland allmählich wieder in Gang. Damit auch kleinere und
mittlere Unternehmen diese Chance nützen können, organisieren das
Bayerische Wirtschaftsministerium, Bayern International, die
Industrie- und Handelskammer Nürnberg sowie die Handwerkskammer für
Mittelfranken die Veranstaltung ‚Exportland Mittelfranken:
Exportchancen nutzen!’. Dabei informieren Experten der
Außenhandelskammern Österreich und Tschechien sowie im Ausland
erfolgreiche Unternehmer der Region über Perspektiven und
Fördermöglichkeiten im Exportgeschäft.<br />
<br />
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel spricht bei der
Veranstaltung ‚Exportland Mittelfranken: Exportchancen nutzen!’
am<br />
<br />
Donnerstag, 25. März 2010, 17 Uhr,<br />
Kongress-Center Bad Windsheim,<br />
Erkenbrechtallee 2, 91438 Bad Windsheim.<br />
<br />
Zu diesem Termin sind Sie herzlich eingeladen. Er eignet sich gut
zur Ton- und Bildberichterstattung. Bitte melden Sie sich per
E-Mail unter <a
href="mailto:Pressestelle@stmwivt.bayern.de">Pressestelle@stmwivt.bayern.de</a>
oder mit beiliegender Fax-Antwort (089/2162-2614) an.<br />
<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
<br />
Dr. Regina Otto<br />
Pressesprecherin<br />
<br />
<br />
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel spricht bei der
Veranstaltung ‚Exportland Mittelfranken - Exportchancen
nutzen!’<br />
<br />
am 25. März 2010, 17 Uhr, im Kongress-Center Bad Windsheim,
Erkenbrechtallee 2, 91438 Bad Windsheim.<br />
<br />
<br />
An der Veranstaltung<br />
(Zutreffendes bitte ankreuzen)<br />
<br />
O nehme ich teil<br />
<br />
O nehme ich nicht teil<br />
<br />
<br />
<br />
Name:<br />
<br />
Redaktion:<br />
<br />
Anschrift:<br />
<br />
Telefon:<br />
<br />
Telefax:<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Bitte per Fax zurück an:<br />
<br />
Pressestelle des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft,
Verkehr und Technologie<br />
<br />
Fax: 089 / 2162-2614<br />
<br />
- . -<br />]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293509/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293509/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bayerns Wirtschaftsminister Zeil spricht bei der Veranstaltung Exportland Mittelfranken: Exportchancen nutzen! in Bad Windsheim</title>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Kollegin,<br />
sehr geehrter Herr Kollege,<br />
<br />
Export und Außenhandel bringen den wirtschaftlichen Aufschwung in
Deutschland allmählich wieder in Gang. Damit auch kleinere und
mittlere Unternehmen diese Chance nützen können, organisieren das
Bayerische Wirtschaftsministerium, Bayern International, die
Industrie- und Handelskammer Nürnberg sowie die Handwerkskammer für
Mittelfranken die Veranstaltung ‚Exportland Mittelfranken:
Exportchancen nutzen!’. Dabei informieren Experten der
Außenhandelskammern Österreich und Tschechien sowie im Ausland
erfolgreiche Unternehmer der Region über Perspektiven und
Fördermöglichkeiten im Exportgeschäft.<br />
<br />
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil spricht bei der
Veranstaltung ‚Exportland Mittelfranken: Exportchancen nutzen!’
am<br />
<br />
Donnerstag, 25. März 2010, 17 Uhr,<br />
Kongress-Center Bad Windsheim,<br />
Erkenbrechtallee 2, 91438 Bad Windsheim.<br />
<br />
Zu diesem Termin sind Sie herzlich eingeladen. Er eignet sich gut
zur Ton- und Bildberichterstattung. Bitte melden Sie sich per
E-Mail unter <a
href="mailto:Pressestelle@stmwivt.bayern.de">Pressestelle@stmwivt.bayern.de</a>
oder mit beiliegender Fax-Antwort (089/2162-2614) an.<br />
<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
<br />
Dr. Regina Otto<br />
Pressesprecherin<br />
<br />
<br />
Bayerns Wirtschaftsminister Zeil spricht bei der Veranstaltung
‚Ex-portland Mittelfranken - Exportchancen nutzen!’<br />
<br />
am 25. März 2010, 17 Uhr, im Kongress-Center Bad Windsheim,
Er-kenbrechtallee 2, 91438 Bad Windsheim.<br />
<br />
<br />
An der Veranstaltung<br />
(Zutreffendes bitte ankreuzen)<br />
<br />
O nehme ich teil<br />
<br />
O nehme ich nicht teil<br />
<br />
<br />
<br />
Name:<br />
<br />
Redaktion:<br />
<br />
Anschrift:<br />
<br />
Telefon:<br />
<br />
Telefax:<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Bitte per Fax zurück an:<br />
<br />
Pressestelle des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft,
Verkehr und Technologie<br />
<br />
Fax: 089 / 2162-2614<br />
- . -<br />]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293488/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293488/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>Bayerns Verkehrsminister Zeil beim 6. bayerischen Nahverkehrskongress in München</title>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Kollegin,<br />
sehr geehrter Herr Kollege,<br />
<br />
wer die Zukunft erfolgreich gestalten will, muss neue Wege gehen.
Dies gilt besonders für komplexe Systeme wie den Eisenbahnverkehr
in Deutschland. Darum fragen sich der Freistaat und die Bayerische
Eisenbahngesellschaft in diesem Jahr wieder gemeinsam mit Experten
aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, mit welchen
Herausforderungen sich der Eisenbahnverkehr in Deutschland
konfrontiert sieht und welche Probleme, Potenziale und Chancen sich
daraus ergeben. Bayerns Verkehrsminister Mar-tin Zeil ist
Schirmherr des 6. Bayerischen Nahverkehrskongresses mit dem Titel
‚Eisenbahnverkehr in Deutschland – wo kneift’s?’.<br />
<br />
Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil enthüllt die neue Dachmarke
für den bayerischen Schienenpersonennahverkehr und hält
anschließend den Einführungsvortrag auf dem 6. bayerischen
Nachverkehrskongress 2010 am<br />
<br />
Mittwoch, 24. März 2010, 10 Uhr,<br />
Wappenhalle München,<br />
Konrad-Zuse-Platz 8, 81829 München.<br />
<br />
Den bayerischen ÖPNV-Preis 2010 verleiht Bayerns Verkehrsminister
Mar-tin Zeil am<br />
<br />
Mittwoch, 24. März 2010, 17.30 Uhr,<br />
Wappenhalle München,<br />
Konrad-Zuse-Platz 8, 81829 München.<br />
<br />
Zu diesen Terminen sind Sie herzlich eingeladen. Er eignet sich gut
zur Ton- und Bildberichterstattung. Bitte melden Sie sich unter <a
href="mailto:sandra.kelz@bayern-takt.de">sandra.kelz@bayern-takt.de</a>
an, wenn Sie teilnehmen möchten. <br />
<br />
Mit freundlichem Gruß<br />
<br />
Regina Otto<br />
Pressesprecherin<br />]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10293470/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10293470/index.htm</guid>
</item>
<item>
<title>! Sperrfrist bis 18.00 h ! Amtswechsel StMJV</title>
<description><![CDATA[Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk hat
heute im feierlichen Rahmen in der Residenz in München den
bisherigen Amtschef ihres Hauses, Ministerialdirektor Hans-Werner
Klotz, in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig begrüßte sie
Dr. Walter Schön, der nunmehr dem Justiz- und
Verbraucherschutzministerium vorsteht. Hans-Werner Klotz (60
Jahre), der zum 1. April 2010 in den Ruhestand tritt, war seit 2003
Amtschef im Münchner Justizpalast. 1976 im Finanzministerium in den
Dienst des Freistaats Bayern getreten, war er vor seinem Wechsel in
das Justizministerium in der Staatskanzlei tätig - als Persönlicher
Referent des damaligen Staatssekretärs Dr. Edmund Stoiber, danach
als dessen Büroleiter. Von 1987 bis 2003 prägte er als Leiter der
Abteilung "Gesetzgebung und Recht" in der Staatskanzlei die
Rechtslandschaft in Bayern und im Bund maßgeblich mit.
Staatsministerin Merk: "Ich verliere mit Hans-Werner Klotz einen
äußerst verlässlichen und überaus wertvollen Ratgeber, der mich
seit meiner Ernennung zur Justizministerin im Jahr 2003 begleitet
hat." Die berufliche Laufbahn des bisherigen Amtschefs der
Bayerischen Staatskanzlei Dr. Walter Schön (61 Jahre) zeichnet sich
durch eine Vielzahl von Verwendungen aus. Seine außergewöhnliche
Karriere begann 1975 zunächst im Bayerischen Staatsministerium für
Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit. In der
Folgezeit sammelte Schön Erfahrungen im Wirtschaftsministerium, im
Innenministerium und als Mitarbeiter der Rhein-Main-Donau AG. Vor
seinem Wechsel an das Justiz- und Verbraucherschutzministerium
leitete er seit 1999 die Bayerische Staatskanzlei. Zuvor war er
vier Jahre lang Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für
Bundesangelegenheiten; gleichzeitig leitete er den Planungsstab des
Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber. Merk: "Dr. Schöns
Lebenslauf beeindruckt über alle Maßen. Jedes Ministerium kann sich
glücklich schätzen, einen Amtschef seiner Erfahrung und seines
politischen Gespürs zu gewinnen."]]></description>
<link>http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10294006/index.htm</link>
<guid>/Pressemitteilungen-.1255.10294006/index.htm</guid>
</item>
</channel>
</rss>
