Staatsregierung

Horst Seehofer

Horst Seehofer

Horst Seehofer ist seit dem 27. Oktober 2008 Bayerischer Ministerpräsident. Der Ministerpräsident wird vom Bayerischen Landtag auf fünf Jahre gewählt. Er beruft die Mitglieder der Staatsregierung mit Zustimmung des Landtags, leitet die Staatsregierung und vertritt Bayern nach außen. Zudem nimmt er zahlreiche repräsentative Aufgaben wahr.

Stellung und Aufgaben

Der Ministerpräsident wird vom Bayerischen Landtag auf fünf Jahre gewählt. Er beruft die Mitglieder der Staatsregierung mit Zustimmung des Landtags, leitet die Staatsregierung und vertritt Bayern nach außen. Zudem nimmt er zahlreiche repräsentative Aufgaben wahr. Der Ministerpräsident hat seinen Sitz in der Staatskanzlei am Münchner Hofgarten, wo auch die Kabinettssitzungen stattfinden.

Der Ministerpräsident wird vom Landtag in der Regel zu Beginn der Legislaturperiode (seit 1998 fünf Jahre) für deren Dauer gewählt und kann nicht durch ein Misstrauensvotum des Landtages gestürzt werden, wenngleich er zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem Landtag durch die Verfassung verpflichtet ist. Allerdings muss er sein Amt aufgeben, wenn diese nicht mehr gewährleistet ist. Er selbst kann jederzeit zurücktreten. Wählbar ist, wer in Bayern das aktive Landtagswahlrecht besitzt und das 40. Lebensjahr vollendet hat.

Als Regierungschef steht der Ministerpräsident der Staatsregierung vor und bestimmt die Richtlinien der Politik. Als Staatsoberhaupt vertritt er den Freistaat nach außen und insbesondere gegenüber dem Bund und den anderen Ländern. Er kann - nach vorheriger Zustimmung des Landtags - Staatsverträge abschließen. Zudem hat er die Pflicht, die vom Landtag beschlossenen Gesetze auf ihre Verfassungsmäßigkeit zu prüfen, sie auszufertigen und zu veröffentlichen.

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Lebenslauf

geboren am 04. Juli 1949 in Ingolstadt,

verheiratet, 4 Kinder

Diplom-Verwaltungswirt (FH)

Lebenslauf

1980 - November 2008

Direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Ingolstadt

1983 - 1989

Sozialpolitischer Sprecher der Landesgruppe der Christlich Sozialen Union (CSU)

1989 - 1992

Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung

Mai 1992 - Oktober 1998

Bundesminister für Gesundheit

Oktober 1998 - November 2004

Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

1994 - 2008

Stellvertretender Parteivorsitzender der Christlich Sozialen Union (CSU)

April 2000 - November 2008

Landesvorsitzender der Arbeitnehmer-Union in der Christlich Sozialen Union (CSA)

April 2005 - November 2005

Landesvorsitzender des Sozialverbandes VdK Bayern

November 2005 - Oktober 2008

Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Seit Oktober 2008

Parteivorsitzender der Christlich Sozialen Union (CSU)

Seit Oktober 2008

Ministerpräsident des Freistaates Bayern

November 2011 - Oktober 2012

Bundesratspräsident

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Termine und Medien

Terminhinweis

May 13
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124
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13
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Heute kein Terminhinweis

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  • Videos

    In seinen Videobotschaften nimmt der Ministerpräsident Stellung zu unterschiedlichen Politikfeldern, die Videofilme geben Einblicke in die Arbeit des Bayerischen Ministerpräsidenten.

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  • Fotoreihen

    In der Rubrik "Fotoreihen" finden Sie Bilder von verschiedenen Veranstaltungen und Terminen, die Ministerpräsident Horst Seehofer  wahrgenommen hat.

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  • Reden

    Hier finden Sie Reden von Ministerpräsident Seehofer.

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Kontakt

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Ministerinnen und Minister

 

Dr. Wolfgang Heubisch

Dr. Wolfgang Heubisch

Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Wolfgang Heubisch leitet seit 30. Oktober 2008 das Wissenschaftsressort. Der promovierte Zahnarzt war seit den 90er Jahren in der Verbandsarbeit für die Freien Berufe aktiv, zuletzt als Präsident des Landesverbandes Bayern.

Lebenslauf

Foto-Download (jpg, 300 dpi)

Geboren am 13. Juli 1946 in München, verheiratet, drei Kinder.

1967 
Abitur am Max-Planck-Gymnasium in Pasing

1968 - 1970
Banklehre bei der Bayerischen Landesbank

1970 - 1975
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der LMU München

1975 - 1981
Studium der Zahnmedizin an der LMU München

1981
Promotion

1982
Zahnärztliche Niederlassung in München

seit 1990
Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Landeszahnärztekammer

seit 1990 
Mitglied der FDP

1993-1994
Landesvorsitzender Freier Verband Deutscher Zahnärzte (Bayern) FVDZ

1994 - 2002
Vizepräsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK)

seit 1997
Beisitzer im Präsidium des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB); Referent für Mittelstand und Freie Berufe

1998 - 2000
Vizepräsident Verband Freier Berufe in Bayern e.V. (VFB)

seit 2000
Präsident Verband Freier Berufe in Bayern e.V. (VFB)

seit 2003
Vizepräsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw); Beauftragter für Bildungs- und Hochschulpolitik; Vorstandsvorsitzender des Instituts für Freie Berufe an der Universität Erlangen-Nürnberg

seit 2008
Vizepräsident des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB)

seit 20. Oktober 2008
Mitglied des Bayerischen Landtags

seit 30. Oktober 2008
Staatsminister im Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

 

 

 

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Staatssekretärinnen und Staatssekretäre