Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen

Metanavigation - Service-Menue

Suche

  • Schriftgröße verändern
  • Kontrastwechsel
  • Leichte Sprache
  • Gebärdensprache
  • Suche starten
  • Suche starten
  • Sprachauswahl
A   A   A

mobile Suche

Suche starten
Pressemitteilungen

Arbeitsministerin Müller: “Bayerns Arbeitsmarkt zeigt sich von seiner besten Seite seit dem Jahr 2000!” – Arbeitsmarkt im Jahr 2015

14. Januar 2016

"Die heute veröffentlichten Jahresdurchschnittswerte für 2015 belegen die Stärke und Widerstandsfähigkeit des bayerischen Arbeitsmarktes: Die Arbeitslosenquote war im Jahr 2015 mit 3,6 Prozent so niedrig wie noch nie in diesem Jahrtausend und so gut wie in keinem anderen Bundesland. Bayerns Arbeitsmarkt zeigte sich 2015 von seiner besten Seite seit dem Jahr 2000", erklärt Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller hoch erfreut. "Auch bei den Beschäftigungszahlen haben wir einen historischen Höchststand erreicht. Im Jahresdurchschnitt waren rund 5,2 Millionen Menschen in Bayern sozialversicherungspflichtig beschäftigt."

"Nun geht es darum, die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschlands und Bayerns zu erhalten, auch im Sinne unserer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer", so Müller und weiter: "Bislang hat die bayerische Wirtschaft trotz aller weltweiten Risiken und Unwägbarkeiten - hier denke ich beispielsweise an Griechenland, die Ukraine oder auch China - eine noch nie dagewesene Einstellungsbereitschaft gezeigt. Dies setzt auch künftig beste Rahmenbedingung voraus. Die Staatsregierung wird sich deshalb weiterhin für eine Entschlackung der überzogenen Bürokratieanforderungen beispielsweise beim Mindestlohn einsetzen und weitere Belastungen verhindern. So wollen wir Zeitarbeit und Werkverträge als wichtige Flexibilisierungsinstrumente für Unternehmen erhalten und werden darauf achten, dass die Bundesarbeitsministerin bei dem geplanten Gesetzesänderungen nicht erneut über das Ziel, Missbrauch zu verhindern, hinaus schießt."

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers