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Pressemitteilungen

Bayerns Wirtschaftsministerin Aigner zu den bayerischen Arbeitsmarktzahlen für Februar 2016

1. März 2016

MÜNCHEN   Die durchschnittliche Arbeitslosenquote in Bayern lag im Februar bei 4,1 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Obwohl die Verunsicherung in der Wirtschaft zuletzt leicht zugenommen hat, haben wir im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen in Bayern. Auch die Einstellungsfreude der bayerischen Unternehmen ist nach wie vor ungebrochen.“ Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im aktuellen Berichtsmonat deutlich über 5,2 Millionen. Der Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit hat im Februar einen neuen Rekordwert erreicht und bestätigt die hohe Aufnahmefähigkeit des bayerischen Arbeitsmarkts.

Aigner weiter: „Wir brauchen jetzt wirtschaftspolitische Impulse, um damit den Arbeitsmarkt auch weiterhin auf Kurs zu halten. Alle Konjunkturindikatoren zeigen uns derzeit, dass die Unternehmen mittelfristig nicht besonders optimistisch gestimmt sind. Da ist es absolut kontraproduktiv, wenn der Bundeswirtschaftsminister gleichzeitig Geld für ein neues Sozialpaket fordert. Anstatt weiter zu verteilen, brauchen wir ein unternehmerfreundliches Klima mit nachhaltigen Investitionsanreizen für die Wirtschaft. Damit schaffen wir in der Flüchtlingskrise die besten Voraussetzungen, um die humanitären Verpflichtungen und die Integrationsprojekte bewältigen zu können. Zum anderen profitiert auch unsere Bevölkerung am meisten, wenn wir langfristig für bessere Standortbedingungen für unsere Wirtschaft sorgen und somit zukunftssichere Arbeitsplätze für die Menschen im Land schaffen.“

In den bayerischen Regierungsbezirken lag die Bandbreite der Arbeitslosenquoten zwischen 3,7 Prozent in Schwaben und Unterfranken und 4,8 Prozent in Mittelfranken und somit überall weit unter dem Bundesdurchschnitt von 6,6 Prozent.

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Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers