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Bayerischer Verlegerabend mit Ministerpräsident Dr. Söder

Im Anschluss an seine Jahresmitgliederversammlung in der Bayerische Vertretung in Berlin lud der Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) am 20. März 2019 zum Verlegerabend. Nach der Begrüßung durch den Ersten Vorsitzenden des VBZV, Andreas Scherer hielt die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch einen Impulsvortrag zur Rolle und Zukunft von Zeitungen in der digitalen Gesellschaft.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder sprach in seiner Festrede über Bayern als starken Medienstandort, Medienvielfalt und -qualität als unverzichtbare Bestandteile einer lebendigen Demokratie und die Auswirkungen der Digitalisierung im Zeitungsbereich auf etablierte Strukturen und Geschäftsmodelle.

Im Bayerischen Verlegerverband haben sich 36 bayerische Zeitungsverlage und 4 persönliche Mitglieder mit einer täglichen Gesamtauflage von derzeit ca. 2 Millionen Exemplaren zusammengeschlossen. In seiner heutigen Form entstand der VBZV am 21. Januar 1955 durch den Zusammenschluss des "Vereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V." und des "Landesvereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V."

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    v.r.n.l. Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch und der Erste Vorsitzende des VBZV, Andreas Scherer. © VBZV I Hennig Schacht
    v.r.n.l. Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch und der Erste Vorsitzende des VBZV, Andreas Scherer. © VBZV I Hennig Schacht
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    Festrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder. © VBZV I Hennig Schacht
    Festrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder. © VBZV I Hennig Schacht
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder begrüßt die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch. © VBZV I Hennig Schacht
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder begrüßt die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch. © VBZV I Hennig Schacht
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    Der Erste Vorsitzende des VBZV, Andreas Scherer (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder (links). © VBZV I Hennig Schacht
    Der Erste Vorsitzende des VBZV, Andreas Scherer (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder (links). © VBZV I Hennig Schacht
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    Der VBZV-Vorsitzende Andreas Scherer (links) im Gespräch mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. © VBZV I Hennig Schacht
    Der VBZV-Vorsitzende Andreas Scherer (links) im Gespräch mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. © VBZV I Hennig Schacht
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    Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (Mitte) im Gespräch. © VBZV I Hennig Schacht
    Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (Mitte) im Gespräch. © VBZV I Hennig Schacht

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„Franken ‒ Silvaner Heimat seit 1659“

Weinprobe 2019 mit Innenstaatssekretär Gerhard Eck

Ein einzigartiges Terroir, der unverkennbare Bocksbeutel und den Fokus auf Silvaner – ganz zu Recht nennt sich Bayerns größtes Weinanbaugebiet die „Silvaner Heimat seit 1659“. Seit 360 Jahren wächst der Silvaner in Franken, aus Anlass dieses Jubiläums lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 19. März 2019 zur Weinprobe 2019.

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck eröffnete den Abend mit einem Grußwort. „Der Silvaner zählt zu den ältesten Rebsorten Frankens. 360 Jahre ist der Silvaner schon in Franken zu Hause, dieses stolze Jubiläum gilt es natürlich auch über die Grenzen Frankens hinaus zu feiern. Der Silvaner erzählt uns immer, woher er kommt: einige der Besten stammen aus Franken! „Vielfalt. Terroir. Vertrauen“ das charakterisiert den Silvaner treffend“, so Staatssekretär Eck.

Anschließend gaben der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder bei einer Weinprobe Einblicke in die „Silvaner Heimat seit 1659“. Sechs thematische Durchgänge entführten die Gäste mit einer ausgesuchten Weinauswahl in eine Welt des Genusses. Das Trio RedPack aus Würzburg sorgte für die musikalische Begleitung.

 

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    v.r.n.l. Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck, Dr. Anja Weisgerber (MdB, CSU), die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder, Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn, der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und Paul Lehrieder (MdB, CSU).
    v.r.n.l. Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck, Dr. Anja Weisgerber (MdB, CSU), die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder, Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn, der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und Paul Lehrieder (MdB, CSU).
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    Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck begrüßt die Gäste zur Weinprobe 2019.
    Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck begrüßt die Gäste zur Weinprobe 2019.
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder bei der Präsentation ausgesuchter Silvaner Weine.
    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder bei der Präsentation ausgesuchter Silvaner Weine.
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    Der Bevollmächtigte des Landes Sachsen-Anhalt Staatssekretär Dr. Michael Schneider und die Großlangheimer Weinprinzessin Eléna Bergmann.<br />
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    Der Bevollmächtigte des Landes Sachsen-Anhalt Staatssekretär Dr. Michael Schneider und die Großlangheimer Weinprinzessin Eléna Bergmann.

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    Weinkönigin Klara Zehnder und das Trio RedPack aus Würzburg.
    Weinkönigin Klara Zehnder und das Trio RedPack aus Würzburg.
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (4. v.l.) und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder (3. v.r.) im Kreis von Weinprinzessinnen.
    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (4. v.l.) und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder (3. v.r.) im Kreis von Weinprinzessinnen.

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Digitalpakt Schule, kein Mikroplastik in Kosmetika, Strafrecht gegen Darknet

Ministerpräsident Dr. Markus Söder sprach in der Debatte zur Änderung des Grundgesetzes und zum Digitalpakt Schule

Zudem beschloss der Bundesrat zwei bayerische Initiativen.

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Netzwerkveranstaltung „DAB+ im Dialog“

Die Bayerische Staatsregierung will der Digitalisierung des Hörfunks neuen Schub geben. Im Rahmen der Veranstaltung „DAB+ im Dialog 2019 – Die Erfolgsfaktoren“ am 14. März 2019, in der Bayerischen Vertretung in Berlin erklärte Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann: „Die Zukunft des Radios ist digital. Deshalb treibt die Staatsregierung seit Jahren die terrestrische Verbreitung im DAB+ Standard intensiv voran. Mit der heutigen Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung wollen wir gemeinsam einen Schritt in Richtung Beendigung des analogen Zeitalters beim Radio machen. Mein Ziel ist die Volldigitalisierung der Radioverbreitung mit DAB+ bis 2025.“

Nur Bayern leistet eine finanzielle Unterstützung für die technische Verbreitung von digitalen privaten Hörfunkprogrammen. In den vergangenen zwei Jahren hat die Staatsregierung dafür bereits 1,5 Mio. Euro bereitgestellt, für 2019 und 2020 sind pro Jahr weitere 1 Mio. Euro eingeplant. Medienminister Herrmann: „Gerade für die privaten lokalen und regionalen Hörfunkanbieter ist DAB+ eine Chance, von der Digitalisierung zu profitieren. Wir unterstützen sie im Freistaat tatkräftig auf ihrem Weg in die Volldigitalisierung. Dabei sind wir bereits auf der Zielgeraden: Wenn wir Ende 2019 im Alpenvorland mit DAB+ auf Sendung gehen, ist die Versorgung mit lokalen und regionalen Programmen bayernweit sichergestellt.“

Die neue Studie „Medienstandort Bayern 2019“ zeigt, dass in Bayern die meisten privaten Radioprogramme auf Sendung sind und der Medienstandort hervorragend aufgestellt ist. „Bei der Verbreitung des Digitalradios sind wir Spitzenreiter: Rund 24 % der Haushalte in Bayern verfügen mittlerweile über ein Digitalradiogerät (DAB+), während der bundesweite Durchschnitt bei 17 % liegt“, so Herrmann.

Am Rande der Veranstaltung führten Bayerns Medienminister Dr. Herrmann, die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär, und die rheinland-pfälzische Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab Gespräche zur Fortführung der wichtigen Arbeit des Digitalradio-Board des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Herrmann: „Um DAB+ weiter zum Erfolg zu führen, sollte die erfolgreiche bundesweite Initiative des Digitalradio-Boards fortgeführt werden.“

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    v.l.n.r. Die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär, Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann und die rheinland-pfälzische Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab.
    v.l.n.r. Die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär, Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann und die rheinland-pfälzische Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste bei der Veranstaltung „DAB+ im Dialog 2019“.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste bei der Veranstaltung „DAB+ im Dialog 2019“.
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    Staatssekretärin Heike Raab (2.v.r.), der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (rechts), die Intendantin des MDR Prof. Dr. Karola Wille (Mitte) und der Intendant von Deutschlandradio, Stefan Raue (2.v.l.) diskutieren über Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen für DAB+, links Moderator Martin Liss.
    Staatssekretärin Heike Raab (2.v.r.), der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (rechts), die Intendantin des MDR Prof. Dr. Karola Wille (Mitte) und der Intendant von Deutschlandradio, Stefan Raue (2.v.l.) diskutieren über Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen für DAB+, links Moderator Martin Liss.
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    Dr. Volker Schott (VDA, 2.v.l.), Frank Nowack (FORD, 2.v.r.) und Thomas Glassenhart (JATO, rechts) sprechen über DAB+ im Auto, im Vordergrund Moderator Martin Liss.
    Dr. Volker Schott (VDA, 2.v.l.), Frank Nowack (FORD, 2.v.r.) und Thomas Glassenhart (JATO, rechts) sprechen über DAB+ im Auto, im Vordergrund Moderator Martin Liss.
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum „DAB+ im Dialog“.
    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum „DAB+ im Dialog“.

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Fischessen am Aschermittwoch

Mit dem Fischessen wird nach bayerischer Tradition die Fastenzeit eingeläutet. Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann lud am 6. März 2019 Vertreter des Diplomatischen Corps, der Wirtschaft und von Presse und Kultur zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch in die Bayerische Vertretung in Berlin. Als „Fastenpredigerin“ lieferte die Journalistin und Auslandskorrespondentin Antonia Rados in diesem Jahr die geistige Nahrung und las den Gästen auf humorvolle Art die Leviten. Kulinarisch konnte sich das Berliner Hauptstadtpublikum über ein Menü mit Forellenfilet, Bachsaibling und gebackener Lachsforelle freuen. Für die musikalische Umrahmung sorgten die „Altbairischen Musikanten“ aus Landsberg am Lech.  

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Fastenpredigerin Antonia Rados
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Fastenpredigerin Antonia Rados
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste beim „Fischessen am Aschermittwoch“.<br />
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste beim „Fischessen am Aschermittwoch“.

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    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte) im Gespräch mit Antonia Rados (links) und dem Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (rechts).<br />
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    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte) im Gespräch mit Antonia Rados (links) und dem Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (rechts).

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    Der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (links) und der Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose (rechts).
    Der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (links) und der Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose (rechts).
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    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte), der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (rechts) und der Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (links).
    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte), der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (rechts) und der Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (links).
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Fischessen am Aschermittwoch in den Bierkeller der Bayerischen Vertretung.<br />
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Fischessen am Aschermittwoch in den Bierkeller der Bayerischen Vertretung.

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    Die „Altbaierischen Musikanten“ gestalteten den Abend musikalisch.
    Die „Altbaierischen Musikanten“ gestalteten den Abend musikalisch.

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„Kehraus 2019“ – Fränkische Fastnacht in Berlin

Zum zweiten Mal und damit schon fast traditionell, lud die Bayerische Vertretung zum Ende der Faschingssaison am 5. Februar 2019 zum „Kehraus“.

Mit Unterstützung des Fastnacht Verbands Franken, der auch die aus dem Bayerischen Fernsehen bekannte „Fastnacht in Franken“ veranstaltet, konnten zahlreiche Gäste ein buntes Programm aus Wort und Tanz erleben: Ob Italo, Latino, Deutsch, Rock’n’Roll, Party- oder Discomusik – „Die Rossinis“ boten eine begeisternde Show mitten im Publikum. Der aus Fernsehsendungen wie „Fastnacht in Franken“, „Kabarett in Franken“ oder der „närrischen Weinprobe“ bekannte Kabarettist Oti Schmelzer garantierte einen unterhaltsamen, humorvollen Abend und die Showtanzgruppe der Faschingsgesellschaft Würzburg/Versbach boten ein mitreißendes Programm mit  Solisten-, Marsch- und Schautänzen.

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    Der Ehrenpräsident des Fastnacht-Verbandes Franken Bernhard Schlereth führte durch das Programm.
    Der Ehrenpräsident des Fastnacht-Verbandes Franken Bernhard Schlereth führte durch das Programm.
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    Einmarsch der Tanzmariechen der Faschingsgesellschaft Versbach.
    Einmarsch der Tanzmariechen der Faschingsgesellschaft Versbach.
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    „Die Rossinis“ bei ihrer mitreißenden Show.
    „Die Rossinis“ bei ihrer mitreißenden Show.
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    Der aus der „Fastnacht in Franken“ bekannte Kabarettist Oti Schmelzer.
    Der aus der „Fastnacht in Franken“ bekannte Kabarettist Oti Schmelzer.
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    Die Elferratsgarde der Faschingsgesellschaft Versbach.
    Die Elferratsgarde der Faschingsgesellschaft Versbach.
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    Die Showtanzgruppe der Faschingsgesellschaft Versbach.
    Die Showtanzgruppe der Faschingsgesellschaft Versbach.
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    Ausgelassene Stimmung beim Kehraus in der Bayerischen Vertretung.
    Ausgelassene Stimmung beim Kehraus in der Bayerischen Vertretung.

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Meisterbrief, Spätaussiedler, Betriebsrentner, Umweltschutz

Bayerische Erfolge im Bundesrat: Die Länderkammer beschließt bayerische Initiativen zur Wiedereinführung des Meisterbriefs und mehr Renten für Spätaussiedler. Zudem werden zwei weitere Initiativen des Freistaates zur Entlastung von Betriebsrentnern und zum Einsatz gegen Verschmutzung durch Mikroplastik vorgestellt. mehr  

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    © New Africa-stock.adobe.com
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Auftakt zur Münchner Sicherheitskonferenz

Bayerns Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann und Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, luden am 11. Februar 2019 anlässlich der vom 15. bis 17. Februar 2019 stattfindenden 55. Münchner Sicherheitskonferenz zu einer Diskussionsveranstaltung über die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen in die Bayerische Vertretung in Berlin.

„In einer Zeit weltweit großer Herausforderungen für unsere Sicherheit gewinnt dieses internationale Gesprächsforum besondere Bedeutung: Die Münchner Sicherheitskonferenz erwartet in diesem Jahr so viele Teilnehmer wie noch nie zuvor“, so Staatsminister Dr. Herrmann in seinem Grußwort.

Botschafter Ischinger gab einen Ausblick auf die Themen und Gäste der Münchner Sicherheitskonferenz 2019. Eine Diskussionsrunde mit Timothy Garton Ash (Oxford University) und Sabine Weyand (stellv. Chefunterhändlerin der EU-Kommission für die Brexit-Verhandlungen) beleuchtete den aktuellen Stand des Brexits sowie die sicherheitspolitischen Herausforderungen des Jahres 2019.

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    v.l.n.r. Botschafter Wolfgang Ischinger, Prof. Timothy Garton Ash, Sabine Weyand und Staatsminister Dr. Florian Herrmann
    v.l.n.r. Botschafter Wolfgang Ischinger, Prof. Timothy Garton Ash, Sabine Weyand und Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    Staatsminister Dr. Florian Hermann begrüßt die Gäste in der Bayerischen Vertretung
    Staatsminister Dr. Florian Hermann begrüßt die Gäste in der Bayerischen Vertretung
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    Prof. Timothy Garton (University of Oxford) Ash im Dialog
    Prof. Timothy Garton (University of Oxford) Ash im Dialog
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum MSC-Kick-off
    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum MSC-Kick-off
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    Botschafter Wolfgang Ischinger (rechts) begrüßt Prof. Timothy Garton Ash
    Botschafter Wolfgang Ischinger (rechts) begrüßt Prof. Timothy Garton Ash
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    v.l.n.r. Prof. Timothy Garton Ash, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Botschafter Wolfgang Ischinger
    v.l.n.r. Prof. Timothy Garton Ash, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Botschafter Wolfgang Ischinger
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Interview
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Interview
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Berlinale-Empfang 2019

FilmFernsehFonds Bayern und Bayerische Vertretung in Berlin luden zum traditionellen Filmempfang

Bayerns Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach und die Geschäftsführerin des FilmFernsehFonds Bayern Dorothee Erpenstein konnten am 8. Februar 2019 über 600 Gäste zum Filmempfang anlässlich der 69. Berlinale in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. „Bayern ist Filmland. Das gilt auch im digitalen Zeitalter: Filme sind mehr als Bits und Bites – sie sind Kulturgut. Der bayerische Film kann Weltklasse und daran wollen wir auch in Zukunft anknüpfen. Die Bayerische Staatsregierung und der FFF Bayern bleiben starke Partner für Filmschaffende aus Bayern und aus aller Welt“, so Staatsministerin Gerlach zum Auftakt der Veranstaltung.

Bei dem traditionellen Empfang treffen sich Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Festivalleiter sowie Vertreter der Medien und der Politik. Unter den Gästen befanden sich u.a. die Schauspieler Iris Berben, Veronica Ferres, Maria Furtwängler, Michael Mendl, Lisa Maria Potthoff, Jutta Speidel, Mark Waschke und Nora von Waldstätten, die Regisseure Rainer Kaufmann, Marcus H. Rosenmüller, Joseph Vilsmaier und Sönke Wortmann, die Produzenten Oliver Berben, Molly von Fürstenberg und Regina Ziegler, der Präsident der Filmförderungsanstalt Prof. Bernd Neumann sowie zahlreiche Abgeordnete des Deutschen Bundestages.

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    Staatsministerin Judith Gerlach begrüßt die Gäste bei Berlinale-Empfang des FFF
    Staatsministerin Judith Gerlach begrüßt die Gäste bei Berlinale-Empfang des FFF
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    v.l.n.r. FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Regisseur Joseph Vilsmaier und Staatsministerin Judith Gerlach
    v.l.n.r. FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Regisseur Joseph Vilsmaier und Staatsministerin Judith Gerlach
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    Staatsministerin Judith Gerlach (rechts), Schauspieler Mark Waschke (3. v.l.), Schauspielerin Nora von Waldstetten (2. v.l.) und das Team von „8 Tage“
    Staatsministerin Judith Gerlach (rechts), Schauspieler Mark Waschke (3. v.l.), Schauspielerin Nora von Waldstetten (2. v.l.) und das Team von „8 Tage“
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    v.l.n.r. FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Schauspielerin Maria Furtwängler und Staatsministerin Judith Gerlach
    v.l.n.r. FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Schauspielerin Maria Furtwängler und Staatsministerin Judith Gerlach
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    Großer Andrang beim Berlinale-Empfang des FilmFernsehFonds
    Großer Andrang beim Berlinale-Empfang des FilmFernsehFonds
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    Lisa Maria Potthoff im Blitzlichtgewitter
    Lisa Maria Potthoff im Blitzlichtgewitter
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    Iris und Oliver Berben
    Iris und Oliver Berben
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    Staatsministerin Judith Gerlach begrüßt Rosa von Praunheim
    Staatsministerin Judith Gerlach begrüßt Rosa von Praunheim
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    Angeregte Gespräche im Bierkeller der Bayerischen Vertretung
    Angeregte Gespräche im Bierkeller der Bayerischen Vertretung

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Premiere des Films „Trautmann“

Traditioneller bayerischer Filmabend im Vorfeld der Berlinale

Beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale präsentierte die Bayerische Vertretung am 6. Februar 2019 als Premiere den vom FilmFernsehFonds Bayern geförderten Spielfilm „Trautmann“. Square One Entertainment wird den Film am 14. März 2019 in die deutschen Kinos bringen.

Wer ist nochmal Bert Trautmann? Bert Trautmann ist jener deutsche Torhüter, der während des Zweiten Weltkriegs in englische Gefangenschaft geriet, danach auf der Insel blieb und – trotz anfänglicher Anfeindungen der Fans gegenüber dem „Nazi“ – bei Manchester City ein gefeierter Fußballstar wurde. Unsterblichkeit erlangte er, als er 1956 im englischen Pokalfinale trotz gebrochenen Halswirbels weiterspielte und so seinem Team durch einige spektakuläre Paraden den Sieg sicherte. Doch wie stand es um Trautmann, den Menschen? Wie ging er mit den düsteren Schatten seiner Vergangenheit um und wie verkraftete er einen weiteren, schweren Schicksalsschlag? Am Ende geht es einmal mehr um Schuld und Strafe – und so steht der Film für eine Botschaft der Versöhnung und Integration, des Verzeihens, des Vergebens und der Aussöhnung.

Im Anschluss an den Film diskutierte die Geschäftsführerin des FFF Bayern, Frau Dorothee Erpenstein mit dem Regisseur Marcus H. Rosenmüller, dem Hauptdarsteller David Kross und dem Produzenten Robert Marciniak über die Entstehung des Films und die Person Bert Trautmanns.

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    v.l.n.r. Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner, FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Produzent Robert Marciniak, Hauptdarsteller David Kross und Regisseur Marcus H. Rosenmüller
    v.l.n.r. Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner, FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Produzent Robert Marciniak, Hauptdarsteller David Kross und Regisseur Marcus H. Rosenmüller
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    Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner begrüßt die Gäste zum traditionellen Filmabend in der Bayerischen Vertretung
    Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner begrüßt die Gäste zum traditionellen Filmabend in der Bayerischen Vertretung
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    Diskussion zum Film beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale
    Diskussion zum Film beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale
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    Regisseur Marcus H. Rosenmüller (rechts) und Hauptdarsteller David Kross (links) sprechen über die Dreharbeiten zum Film
    Regisseur Marcus H. Rosenmüller (rechts) und Hauptdarsteller David Kross (links) sprechen über die Dreharbeiten zum Film
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    FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein bei der Vorstellung des Films
    FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein bei der Vorstellung des Films

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Neujahrskonzert mit den Bamberger Symphonikern

In diesem Jahr zum 20. Mal: Das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung in Berlin. Den bayerischen Neujahrsgruß an die Bundeshauptstadt überbrachten diesmal die Bamberger Symphoniker. Bayerns Kunstminister Bernd Sibler: „Dieses hochkarätige Ensemble hat eine Strahlkraft weit über den Freistaat hinaus: Die Bamberger Symphoniker begeistern nicht nur in der Heimat, sondern auch bei ihren zahlreichen Auslandstourneen ein internationales Publikum und sind ein außergewöhnlicher Botschafter bayerischer Kultur in der ganzen Welt.“ Das Orchester unter der Leitung ihres Chefdirigenten Jakub Hrůša spielte Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Aaron Copland und Igor Strawinsky.

Das Neujahrskonzert ist wie jedes Jahr ein Benefizkonzert zugunsten einer sozialen Einrichtung in Berlin. Der Erlös kommt in diesem Jahr dem Förderverein Zukunft Konzerthaus zugute.

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    Staatsminister Bernd Sibler dankt den Musikern für einen wunderbaren Abend
    Staatsminister Bernd Sibler dankt den Musikern für einen wunderbaren Abend
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    v.r.n.l. Staatsminister Bernd Sibler, der Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović, Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn und vbw-Präsident Alfred Gaffal
    v.r.n.l. Staatsminister Bernd Sibler, der Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović, Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn und vbw-Präsident Alfred Gaffal
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    Der Dirigent der Bamberger Symphoniker Jakub Hrůša
    Der Dirigent der Bamberger Symphoniker Jakub Hrůša
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    Die Bamberger Symphoniker spielten Werke von Mozart, Copland und Strawinsky.
    Die Bamberger Symphoniker spielten Werke von Mozart, Copland und Strawinsky.
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    v.l.n.r. SPD-Landesgruppenvorsitzender Martin Burkert, FDP-Landesgruppenchef Karsten Klein, Bundesminister a.D. Christian Schmidt, Katja Hessel (MdB FDP), Nicole Bauer (MdB FDP), der Vorsitzende der CSU im Bundestag Alexander Dobrindt und Bernd Rützel (MdB SPD)
    v.l.n.r. SPD-Landesgruppenvorsitzender Martin Burkert, FDP-Landesgruppenchef Karsten Klein, Bundesminister a.D. Christian Schmidt, Katja Hessel (MdB FDP), Nicole Bauer (MdB FDP), der Vorsitzende der CSU im Bundestag Alexander Dobrindt und Bernd Rützel (MdB SPD)
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    Staatsminister Bernd Sibler begrüßt die Gäste zum Empfang in der Bayerischen Vertretung
    Staatsminister Bernd Sibler begrüßt die Gäste zum Empfang in der Bayerischen Vertretung
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    Staatsminister Bernd Sibler (rechts) im Gespräch mit Dirigent Jakub Hrůša (Mitte) und Klarinettist Martin Fröst (links)
    Staatsminister Bernd Sibler (rechts) im Gespräch mit Dirigent Jakub Hrůša (Mitte) und Klarinettist Martin Fröst (links)
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    v.r.n.l. vbw-Präsident Alfred Gaffal, Staatsminister Bernd Sibler, Dirigent Jakub Hrůša, Klarinettist Martin Fröst, der Intendant der Bamberger Symphoniker Marcus Axt und die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher
    v.r.n.l. vbw-Präsident Alfred Gaffal, Staatsminister Bernd Sibler, Dirigent Jakub Hrůša, Klarinettist Martin Fröst, der Intendant der Bamberger Symphoniker Marcus Axt und die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher
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    Empfang zum Neujahrskonzert 2019 in der Bayerischen Vertretung
    Empfang zum Neujahrskonzert 2019 in der Bayerischen Vertretung
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Grundgesetzänderung, insbesondere zum Digitalpakt

Der Bundesrat hat mit den Stimmen aller 16 Länder den Vermittlungsausschuss angerufen. Dieser soll eine grundlegende Überarbeitung des Gesetzes vornehmen.

Zur Rede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder

Zu den bayerischen Voten im Bundesrat am 14. Dezember 2018

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder beim Interview vor Beginn der Bundesratssitzung
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder beim Interview vor Beginn der Bundesratssitzung
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Ministerpräsident Dr. Markus Söder
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    v.l.n.r. Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Ministerpräsident Dr. Markus Söder
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    v.l.n.r. Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Ministerpräsident Armin Laschet
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder während seiner Rede im Bundesrat
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder
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