Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A

Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnet „Bayerisches Haus“ im Senegal / Merk: „Beschäftigung, Einkommen und Zukunft für junge Menschen in ihrer Heimat / Umsetzung des bayerischen Sonderprogramms zur Fluchtursachenbekämpfung auf der Zielgeraden“ / Zusammenarbeit mit GIZ und Partnerbistümern Bamberg und Thiès

21. Februar 2018

Europaministerin Dr. Beate Merk hat heute im Senegal in der 70 Kilometer östlich der Hauptstadt Dakar gelegenen Stadt Thiès ein „Bayerisches Haus“ zur Verbesserung von Berufsperspektiven junger Menschen eröffnet. In dem von Bayern geförderten und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisierten Kompetenzzentrum werden junge Menschen durch speziell auf sie zugeschnittene Trainings für den Einstieg in den Arbeitsmarkt qualifiziert und auch auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützt.

Merk: „Dies ist ein Ort für Mut und Zuversicht. Beschäftigung, Einkommen und Zukunft – dafür steht das Bayerische Haus in Thiès. Zusammen mit der GIZ schaffen wir Zukunftsperspektiven für junge Leute vor Ort. Sie sollen in ihrem Heimatland die Chance auf den Start in ein besseres Leben erhalten - mit konkreten Maßnahmen und zum Nutzen für die gesamte Gesellschaft.
Wir wollen bei den Ursachen von Migrationsbewegungen ansetzen, besonders bei der Perspektivlosigkeit junger Menschen. Sie sollen erkennen, dass sie in ihrer Heimat selbst Chancen auf ein beruflich erfolgreiches Leben haben.“ Europaministerin Merk verwies auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der GIZ und dankte der katholischen Kirche, die durch die langjährige Partnerschaft der Bistümer Thiès und Bamberg das Fundament zu dem bayerischen Engagement im Senegal gelegt habe. „Mit diesem großen Projekt sind wir auf der Zielgeraden bei der Umsetzung des bayerischen Sonderprogramms „Perspektiven für Flüchtlinge in ihren Heimatländern“, unterstrich Ministerin Merk.

Die Staatsregierung hatte das Sonderprogramm Ende Juli 2016 beschlossen. Damit übernimmt Bayern Verantwortung, die Situation von Flüchtlingen und Migranten in ihrer Heimat oder deren unmittelbaren Nachbarländern zu verbessern. Mit Mitteln im Gesamtumfang von 20 Millionen Euro werden im Nordirak, im Libanon, in Tunesien und im Senegal Projekte gefördert, vorrangig in der Wasser- und Gesundheitsversorgung, der schulischen und beruflichen Bildung. Der Freistaat investiert im Senegal insgesamt 3 Mio. Euro für Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Dazu zählt auch das Don Bosco Ausbildungszentrum des Erzbistums Thiès, in dem Bayern den neu eingerichteten Ausbildungslehrgang „Solartechnik“ finanziert.

Youtube Aktivierung

Wenn Sie das Feld durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an den Betreiber von YouTube übertragen. Nach Setzen des Häkchens können alle Videos dauerhaft ohne nochmalige Aktivierung abgerufen werden. Durch Entfernen des Häkchens können Sie die dauerhafte Aktivierung wieder deaktivieren.

Aktivierung erforderlich

Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

Weitere Informationen

Dauerhafte Aktivierung

Europaministerin Dr. Merk in Marokko und Senegal


KONTAKT

Zur Facebook-Seite von Bayern
Zum YouTube-Channel von Bayern Zur Google-Plus-Seite von Bayern
Zu Bayern Direkt
089-12 22 20

HERAUSGEBER

Bayerische Staatskanzlei

MdL Klaus Steiner, die Direktorin der Handelskammer von Thiés, Oumy Thiam Sangaré, Europaministerin Dr. Beate Merk und MdB a.D. Charles M. Huber (v.l.n.r.) vor dem „Bayerischen Haus“.

Europaministerin Dr. Merk in Marokko und Senegal Foto-Icon

Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Europaministerin Dr. Merk in Marokko und Senegal

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 18. Februar bis 22. Februar 2018 in das Königreich Marokko und in die Republik Senegal gereist. Die Ministerin informierte sich in Marokko über die Ursachen gestiegener Migrantenzahlen auf der westlichen Mittelmeerroute von Afrika nach Europa. Im Senegal, einem der vier Schwerpunktländer des bayerischen Sonderprogramms zur Fluchtursachenbekämpfung, traf die Ministerin Vertreter aus Regierung, Wirtschaft und von Hilfsorganisationen und eröffnete ein von Bayern gefördertes und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisiertes „Bayerisches Haus“. Dort sollen junge Menschen mit speziell auf sie zugeschnittenen Schulungen und Qualifizierungsangeboten für einen erfolgreichen Einstieg in Beruf und Selbständigkeit fit gemacht werden. Zum Terminhinweis, zur Pressemitteilung vom 20. Februar 2018, zur Pressemitteilung vom 21. Februar 2018.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 13 / Video 1
    Der deutsche Botschafter in Marokko Dr. Götz Schmidt-Bremme, der beigeordnete Minister für Auslandsmarokkaner und Migration Abdelkrim Benatiq und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Der deutsche Botschafter in Marokko Dr. Götz Schmidt-Bremme, der beigeordnete Minister für Auslandsmarokkaner und Migration Abdelkrim Benatiq und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
  • Foto 2 von 13 / Video 1
    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Fondation Orient-Occident in Rabat.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Stiftung Orient-Occident in Rabat.
  • Foto 3 von 13 / Video 1
    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich bei der Stiftung Orient-Occident über ein interkulturelles Projekt, bei dem Kleider geschneidert und kunstvoll bestickt werden.
  • Foto 4 von 13 / Video 1
    Der beigeordnete Minister im marokkanischen Innenministerium Noureddine Bouyateb (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der beigeordnete Minister im marokkanischen Innenministerium Noureddine Bouyateb (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
  • Foto 5 von 13 / Video 1
    Der Bürgermeister von Thiès, Talla Sylla, Europaministerin Dr. Beate Merk, MdB a.D. Charles M. Huber und der Bischof von Thiès André Gueye‎ (v.l.n.r.) beim Durchschneiden des Bandes zur Eröffnung des „Bayerischen Hauses“.
    Der Bürgermeister von Thiès, Talla Sylla, Europaministerin Dr. Beate Merk, MdB a.D. Charles M. Huber und der Bischof von Thiès André Gueye‎ (v.l.n.r.) beim Durchschneiden des Bandes zur Eröffnung des „Bayerischen Hauses“.
  • Foto 6 von 13 / Video 1
    Eröffnung des „Bayerischen Hauses“ in Thiès: Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Bischof von Thiès, André Gueye (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Bischof von Thiès, André Gueye (rechts) nach der feierlichen Eröffnung des „Bayerischen Hauses“ in Thiès. In dem von Bayern geförderten und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisierten Kompetenzzentrum werden junge Menschen durch speziell auf sie zugeschnittene Trainings für den Einstieg in den Arbeitsmarkt qualifiziert und auch auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützt.
  • Foto 7 von 13 / Video 1
    MdL Klaus Steiner, die Direktorin der Handelskammer von Thiés, Oumy Thiam Sangaré, Europaministerin Dr. Beate Merk und MdB a.D. Charles M. Huber (v.l.n.r.) vor dem „Bayerischen Haus“.
    MdL Klaus Steiner, die Direktorin der Handelskammer von Thiés, Oumy Thiam Sangaré, Europaministerin Dr. Beate Merk und MdB a.D. Charles M. Huber (v.l.n.r.) vor dem „Bayerischen Haus“.
  • Foto 8 von 13 / Video 1
    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich im Bayerischen Haus über Möglichkeiten des ökologischen Anbaus.
    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich im „Bayerischen Haus“ über Möglichkeiten des ökologischen Anbaus.
  • Foto 9 von 13 / Video 1
    Europaministerin Dr. Beate Merk mit Auszubildenden des Fachbereichs Solartechnik ‎im Don Bosco Ausbildungszentrum der Caritas in der Diözese Thiès.
    Europaministerin Dr. Beate Merk mit Solartechnik-Auszubildenden ‎im Don Bosco Ausbildungszentrum der Caritas in der Diözese Thiès.
  • Foto 10 von 13 / Video 1
    Eine Auszubildende des Don Bosco Ausbildungszentrums stellt die praktischen Lehrinhalte ‎des Ausbildungsgangs Solartechnik vor.
    Eine Auszubildende des Don Bosco Ausbildungszentrums stellt die praktischen Lehrinhalte ‎des Ausbildungsgangs Solartechnik vor.
  • Foto 11 von 13 / Video 1
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem senegalesischen Präsidenten Macky Sall (rechts) an dessen Amtssitz.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem senegalesischen Präsidenten Macky Sall (rechts) an dessen Amtssitz.
  • Foto 12 von 13 / Video 1
    Interview nach dem Gespräch im senegalesischen Ministerium für Berufsbildung, Ausbildung und Handwerk: MdB a.D. Charles M Huber, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Berufsausbildungsspezialist Ousmane Adama Dia und der senegalesische Minister für Berufsausbildung, Ausbildung und Handwerk Mamadou Talla (v.l.n.r.).
    Interview nach dem Gespräch im senegalesischen Ministerium für Berufsbildung, Ausbildung und Handwerk: MdB a.D. Charles M Huber, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Berufsausbildungsspezialist Ousmane Adama Dia und der senegalesische Minister für Berufsausbildung, Ausbildung und Handwerk Mamadou Talla (v.l.n.r.).
  • Foto 13 von 13 / Video 1
    Der senegalesische Minister für Wirtschaft, Finanzen und Planung Amadou Ba (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) nach dem Meinungsaustausch.
    Der senegalesische Minister für Wirtschaft, Finanzen und Planung Amadou Ba (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) nach dem Meinungsaustausch.
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern