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Pressemitteilungen

Europaministerin Dr. Beate Merk und Umweltministerin Ulrike Scharf ziehen positive Bilanz über ein Jahr Europäische Alpenstrategie unter bayerischem Vorsitz / Merk: „Wir setzen politische Akzente mit allen Mitgliedern der Alpenfamilie“ / Scharf: „Partner in der EU-Alpenstrategie arbeiten hervorragend zusammen“ / Initiativen u.a. für alpenraumweites 3D-Landschaftsmodell und Städtenetzwerk im Alpenraum für Grüne Infrastruktur

23. November 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk und Umweltministerin Ulrike Scharf haben anlässlich des heute und morgen in München tagenden Jahresforums der EU-Alpenstrategie eine positive Bilanz über ein Jahr Europäische Alpenstrategie unter bayerischem Vorsitz gezogen. Merk: „Der Alpenraum ist das starke Herz Europas. Daher freue ich mich, dass sich die Alpenfamilie hier bei uns in Bayern trifft. Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“ Scharf: „Unsere Alpenstrategie macht große Fortschritte. Die Partner in der EU-Strategie für den Alpenraum arbeiten hervorragend zusammen. Bayern hat als Vorsitzland von allen Seiten enorme Unterstützung erfahren. Die Zusammenarbeit etwa mit der Alpenkonvention entwickelt sich sehr gut. Beeindruckend sind auch die Projekte der Aktionsgruppen. Wir werden im kommenden Jahr unter der Führung Tirols mit Herzblut an der Alpenstrategie weiter arbeiten.“

Zu den unter bayerischem Vorsitz initiierten Vorhaben zählen u.a. ein alpenraumweites 3D-Landschaftsmodell zur Unterstützung von Infrastrukturplanungen, Rettungsdiensten und der Naturkatastrophenprävention, ein Städtenetzwerk im Alpenraum zur Errichtung einer Grünen Infrastruktur, der Start eines Dialogprozesses mit jungen Bäuerinnen und Bauern über die Zukunft der Berglandwirtschaft, die Entwicklung eines grenzübergreifenden Reiseinformationssystems sowie das MountErasmus-Projekt für neue grenzüberschreitende Bildungschancen für Bäuerinnen und Bauern im Alpenraum.

Am Jahresforum der EU-Alpenstrategie nehmen unter der Leitung von Staatsministerin Dr. Beate Merk hochrangige politische Vertreter der Mitgliedstaaten und –regionen der EU-Alpenstrategie teil, darunter die EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu, der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, die Regierungschefs des Trentino und von Bozen-Südtirol Ugo Rossi und Arno Kompatscher, ferner zahlreiche Vertreter nationaler und regionaler Regierungen und Parlamente sowie des Europaparlaments.

In der 2016 offiziell gestarteten EU-Alpenstrategie haben sich sieben Staaten und 48 Regionen des Alpenraums zusammengeschlossen, um unter europäischem Dach und mit Unterstützung der EU gemeinsam grenzüberschreitende Vorhaben in den Bereichen Wirtschaft und Bildung, Verkehr und Digitalisierung, Energie sowie Umwelt-, Kultur- und Ressourcenschutz zu erarbeiten. Bayern - nach Slowenien das zweite Vorsitzland - hatte es sich für 2017 zum Ziel gemacht, nach dem konstituierenden Aufbaujahr 2016 in einem konzentrierten und dynamischen Prozess in neun Aktionsgruppen konkrete Projekte und Aktivitäten für den Alpenraum auf den Weg zu bringen. Im Jahr 2018 geht der Vorsitz auf das österreichische Bundesland Tirol über.

Weitere Informationen zur EU-Alpenstrategie finden Sie unter http://q.bayern.de/eusalp-allgemein. Das Arbeitsprogramm des bayerischen Vorsitzes 2017 finden Sie unter http://q.bayern.de/eusalp-arbeitsprogramm.

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Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.

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Jahresforum der EU-Alpenstrategie 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat anlässlich des am 23. und 24. November 2017 in der BMW Welt München tagenden Jahresforums der EU-Alpenstrategie (EUSALP) eine positive Bilanz über ein Jahr Europäische Alpenstrategie unter bayerischem Vorsitz gezogen. Merk: „Der Alpenraum ist das starke Herz Europas. Daher freue ich mich, dass sich die Alpenfamilie hier bei uns in Bayern trifft.“ Zusammen mit EU-Regionalkommissarin Corina Creţu und politischen Vertretern aller Staaten und Regionen des Alpenraums stellte Europaministerin Dr. Beate Merk die Aktivitäten zur Umsetzung der Strategie vor. Weitere Highlights des Jahresforums waren ein großes Bürgerforum mit einem Bürgerdialog der Europäischen Kommission, einer Jugendkonferenz und einer umfangreichen Begleitausstellung. Zu EUSALP, zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
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    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Staatsministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Europaministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
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    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) stellt auf dem Jahresforum die positive Bilanz des bayerischen Vorsitzes der EU-Alpenstrategie vor.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) stellt auf dem Jahresforum die positive Bilanz des bayerischen Vorsitzes der EU-Alpenstrategie vor.
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    Die Teilnehmer der Generalversammlung 2017 in München.
    Die Teilnehmer der Generalversammlung 2017 in München.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“
    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“
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    Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Karl-Heinz Lambertz (links) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Karl-Heinz Lambertz (links) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Musikalisch: Bayerische Alphornbläser auf dem Jahresforum in der BMW Welt.
    Musikalisch: Bayerische Alphornbläser auf dem Jahresforum in der BMW Welt.
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