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FÜRACKER ÜBERREICHT HÖCHSTE AUSZEICHUNG DES BUNDESPRÄSIDENTEN – 100-jähriges Jubiläum des Fränkischen Albvereins e.V.

12. Oktober 2014

Wandern wird immer beliebter. Der Fränkische Albverein kümmert sich in Mittelfranken, Teilen Nordschwabens, Oberbayerns und der Oberpfalz um mehr als 7.200 Kilometer Wanderwege. „Herzlichen Glückwunsch zur Eichendorff-Plakette! Der Verein erhielt für seine hervorragende Arbeit vom Bundespräsidenten diese höchste Auszeichnung für Wandervereine. Sie sorgen durch Ihre Arbeit dafür, dass jeder sein Wanderziel erreicht“, betonte Staatssekretär Albert Füracker in Vertretung von Umweltministerin Ulrike Scharf bei der Überreichung der Eichendorff-Plakette beim Festakt im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Fränkischen Albvereins e.V. am Sonntag (12.10.) in Nürnberg.Der Verein markiert und unterhält die Wanderwege, wie den Erzweg oder den Frankenweg, und bringt Hinweisschilder an. Der gemeinnützige Verein erhält für seine Arbeit jährlich weit über 20.000 Euro vom Umweltministerium. „Ein kleiner Beitrag für die großartige Leistung im Interesse der Wanderer und der Umwelt“, hob Füracker hervor. Wer sich gerne in der Natur aufhält, habe auch die notwendige Sensibilität für die fragile Natur. Mit den gesetzten Markierungen würden Wanderer gezielt durch Forst und Wiesen geführt, ohne die naturbelassenen Tier- und Pflanzenrefugien zu stören. Die Mitglieder des Vereins helfen auch durch Bachpatenschaften mit, Biotope freizuhalten, oder pflegen Streuobstwiesen. „Das hilft unserer Natur und erhält die einmalige Landschaft“, stellte Füracker fest. Kultur- und Heimatpflege werde in dem Verein mit seinen rund 4.000 Mitgliedern großgeschrieben. Erfreulich sei auch, dass es dem Albverein gelungen sei, über praktizierten Naturschutz und attraktive Kulturangebote gerade junge Menschen zu begeistern.

„Ich freue mich, dem Fränkischen Albverein für die besonderen Verdienste um die Pflege und Förderung des Wanderns, des Heimatgedankens und des Umweltbewusstseins die vom Bundespräsidenten verliehene höchste staatliche Auszeichnung überreichen zu dürfen“, würdigte Füracker bei der Überreichung der Eichendorff-Plakette.