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Newsletter

Newsletter der Bayerischen Staatsregierung – 4. Januar 2019

Bayerische Staatskanzlei

Sternsinger aus dem Erzbistum Bamberg in der Staatskanzlei

Das diesjährige Motto der Sternsingeraktion: „Wir gehören zusammen - in Peru und auf der ganzen Welt!“. Mit diesem Motto richten die Sternsinger den Blick auf weltweit rund 165 Millionen Kinder mit einer Behinderung, die – besonders in armen Ländern – oft erfahren müssen, was es bedeutet, vernachlässigt, diskriminiert und ausgegrenzt zu werden.vergrößern

(02.01.2019) Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 2. Januar 2019 die Sternsinger in der Staatskanzlei empfangen. Die Sternsinger kamen in diesem Jahr aus dem Erzbistum Bamberg und überbrachten dem Bayerischen Ministerpräsidenten im Ministerratssaal ihren traditionellen Segensspruch.

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Neujahrsansprache des Ministerpräsidenten

(c) Bayerischer Rundfunkvergrößern

(01.01.2019) Die Neujahrsansprache 2019 des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder – Erstausstrahlung am 1. Januar 2019 um 18.40 Uhr im Bayerischen Fernsehen.

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Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration

Innenminister Joachim Herrmann verurteilt Amberger Prügelattacken: Täter verdienen volle Härte des Rechtsstaats – BAMF bereits über Amberger Taten informiert – Weitere gesetzliche Verschärfungen werden begrüßt

(02.01.2019) Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die Amberger Prügelattacken vom vergangenen Wochenende auf das Schärfste verurteilt: „Wer wahllos auf unbeteiligte Passanten einprügelt, zeigt, dass er keinen Schutz in unserer Gesellschaft sucht. Die alkoholisierten Täter können in unserem Land kein Verständnis erwarten, sondern nur die volle Härte des Rechtsstaats.“

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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann stellt regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung bis zum Jahr 2037 vor: Bayern wächst auf 13,5 Millionen – Durchschnittsalter steigt von 43,7 auf 46 Jahre – Herrmann: Ballungsräume entlasten, ländliche Räume für junge Menschen und Familien attraktiver machen

(28.12.2018) Bayern wird in den kommenden 20 Jahren voraussichtlich um fast vier Prozent wachsen und damit im Jahr 2037 einen Bevölkerungsstand von rund 13,5 Millionen Menschen erreichen. In fünf der sieben Regierungsbezirke erwartet das statistische Landesamt dabei steigende, in zwei Regierungsbezirken hingegen leicht sinkende Bevölkerungszahlen.

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Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Über 1,5 Millionen Euro aus dem Entschädigungsfonds für Alte Münze in Bayreuth – Kunstminister Bernd Sibler gibt Fördermittel für Sanierung des oberfränkischen Baudenkmals bekannt / „Alte Münze wird neue Heimat des Gemeinde- und Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde Bayreuth“

(04.01.2019) Für die Instandsetzung der Alten Münze in Bayreuth werden Mittel aus dem Entschädigungsfonds in Höhe von über 1,5 Millionen Euro bereitgestellt. Das gab Kunstminister Bernd Sibler am 4. Januar 2019 in München bekannt. Mithilfe dieses Zuschusses kann das Gebäude saniert und zu einem jüdischen Gemeindezentrum umgebaut werden.

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Waldsassener Rathaus, Chamer Redemptoristenkloster Maria Hilf, Amberger Friedhofskirche St. Katharina und Schwandorfer Wohnstallhaus: Kunstminister Sibler gibt insgesamt rund 2 Millionen Euro aus dem Entschädigungsfonds bekannt / Kunstminister Bernd Sibler gibt Fördermittel für Oberpfälzer Baudenkmäler bekannt – „In der Vielfalt unserer historischen Gebäude spiegeln sich die unterschiedlichen Facetten unserer Kultur und Identität“

(03.01.2019) Der Freistaat unterstützt die Sanierung von Oberpfälzer Baudenkmälern mit insgesamt rund 2 Millionen Euro aus dem Entschädigungsfonds. Das teilte Kunstminister Bernd Sibler am 3. Januar 2019 in München mit. Bezuschusst werden Maßnahmen am Rathaus in Waldsassen, an der Klostermauer des Redemptoristenordens Maria Hilf in Cham, an der Friedhofskirche St. Katharina in Amberg und an einem Wohnstallhaus in Neukirchen-Balbini im Landkreis Schwandorf.

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Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger zu den bayerischen Arbeitsmarktzahlen für Dezember 2018 / Aiwanger: „Arbeitsmarkt zum Jahreswechsel in ausgezeichneter Verfassung – Arbeit entlasten!“

(04.01.2019) Der bayerische Arbeitsmarkt präsentiert sich zum Jahreswechsel weiterhin in Bestform. Im Dezember 2018 lag die Arbeitslosenquote im Freistaat weiterhin bei 2,7 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist ein weiterer Rückgang um 0,2 Prozentpunkte zu verzeichnen.

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Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Grünes Licht für 39 Dorferneuerungsprojekte im Freistaat – Insgesamt zwölf Millionen Euro für den Ländlichen Raum

(27.12.2018) Das Ergebnis der Auswahlrunde für das Förderprogramm Dorferneuerungs- und Infrastrukturprojekte steht fest. Wie Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber in München mitteilte, wurden bayernweit 39 Projekte ausgewählt. Die Gemeinden aus allen Regierungsbezirken können sich über insgesamt mehr als zwölf Millionen Euro aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER) freuen.

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Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Arbeitsmarkt im Dezember 2018 / Arbeitsministerin Schreyer: „Auch zum Jahreswechsel bietet der bayerische Arbeitsmarkt Rekordwerte auf“

(04.01.2019) Das Jahr 2018 ist am bayerischen Arbeitsmarkt mit einem neuen Rekordwert zu Ende gegangen. „Die Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten sind eine verspätete, aber umso erfreulichere Bescherung: Die Arbeitslosenquote liegt unverändert zum Vormonat bei 2,7 Prozent und bedeutet einen historischen Tiefstand in einem Dezember. Im Vergleich zum Vorjahr waren 10.354 weniger Menschen arbeitslos.“

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Mütter für Gefahren extremistischer Ideologien sensibilisieren / Sozialministerin Schreyer: „Wir bauen die MotherSchools in Bayern mit neuen Standorten in Nürnberg und Augsburg weiter aus“

(30.12.2018) Der Freistaat Bayern erweitert die MotherSchools im Jahr 2019 um weitere Standorte in Nürnberg und Augsburg. Dort werden Mütter für die Gefahren radikaler Ideologien sensibilisiert. Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer erklärte dazu: „Wir wollen Mütter sensibilisieren und sie im Umgang mit ihren heranwachsenden Jugendlichen stärken. Denn starke und selbstbewusste Mütter sind unverzichtbare Partnerinnen, um extremistische Einflüsse abzuwehren.“

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Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Huml will IT-Sicherheit in Krankenhäusern stärken – Bayerns Gesundheitsministerin fördert Projekt „Smart Hospital“ an der Universität der Bundeswehr München mit mehr als einer halben Million Euro

(29.12.2018) Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml will die IT-Sicherheit an den Krankenhäusern im Freistaat deutlich stärken. Huml betonte am 29. Dezember 2018: „Krankenhäuser müssen sich nicht zuletzt zum Schutz der Patientinnen und Patienten gegen Angriffe von außen auf ihre digitale Infrastruktur wappnen. Deshalb unterstützen wir sie bei der IT-Sicherheit mit dem Projekt ‚Smart Hospital‘, das wir mit 533.000 Euro fördern.“

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