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BAYERN DIGITAL II

Investitionsprogramm für die digitale Zukunft Bayerns.

Wir investieren 3 Milliarden Euro für neue Chancen im ganzen Land:
- davon mit landesweiter Wirkung: über 2,6 Milliarden Euro (ca. 87%!),
- davon mit konkretem Standortbezug: rund 380 Millionen Euro.

Die meisten Projekte haben bayernweite Wirkung und kommen allen Regionen zugute.
Weitere Informationen zum Investitionsprogramm:
 Download der PDF-Datei

Die Projektkarte zeigt einige Beispiele für größere Projekte mit konkretem Standortbezug.
Da es sich um Planungen handelt, werden nur ungefähre Ortsangaben verwendet.

 

Projektkarte
Projektliste

Legende

Größere Projekte mit Standortbezug

"Denkwelt" ("Science Park") in Ostbayern

<p>Größere Projekte mit Standortbezug</p>

Größere Projekte mit Standortbezug

Digitale Informationen © Sergey A.Khakimulli – Colourbox

„Denkwelt“ soll dabei helfen, die Oberpfalz, ausgehend vom Maschinenbau, zu einer Wissensregion zu entwickeln. Die verschiedenen Bildungsbereiche (Allgemeinbildung, Berufsbildung und Studium) sollen an konkreten Projekten des Maschinenbaus in Theorie und Praxis zusammenarbeiten und innovative und gleichzeitig praktisch umsetzbare Lösungen erarbeiten. Im fachlichen Austausch zwischen Praxis und Lehre sollen z.B. Wissenschaftler Praktiker über neueste Ergebnisse informieren und die Praxis Feedback zur Umsetzung geben.

Standort: Weiden

Bild: Digitale Informationen © Sergey A.Khakimulli – Colourbox

5G-Anwender- und Kompetenzzentrum

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Größere Projekte mit Standortbezug

Geschäftsmann zeigt ein Wort in einem virtuellen Tablet der Zukunft: 5G, © photon_photo – Fotolia.com

Der zukünftige Mobilfunkstandard 5G ermöglicht höhere Bandbreiten und kürzere Antwortzeiten. Daraus ergeben sich völlig neue Anwendungen, zum Beispiel in der vernetzten Mobilität oder in der Industrie 4.0. Neue 5G-Technologien und -anwendungen sollen in einem Anwender- und Kompetenzzentrum unter Führung des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen erforscht und erprobt werden. Zusätzlich werden bayernweit 5G-Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert.

Standort: Schwerpunkt Metropolregion Nürnberg

Bild: Geschäftsmann zeigt ein Wort in einem virtuellen Tablet der Zukunft: 5G, © photon_photo – Fotolia.com

Bayerisches Zentrum für Medienkompetenz in der Frühpädagogik (ZMF)

<p>Größere Projekte mit Standortbezug</p>

Größere Projekte mit Standortbezug

Eine Lehrerin zeigt Kindern etwas am Tablet. © contrastwerkstatt – Fotolia.com

Das Bayerische Zentrum für Medienkompetenz in der Frühpädagogik (ZMF) soll die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen, Eltern sowie Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe stärken. Es wird aktuelle Fragen im Umgang mit neuen Medien aufgreifen und über mögliche Risiken aufklären. Hierzu werden Multiplikatoren und Fachkräfte durch elektronisch unterstützte und integrierte Lernangebote qualifiziert sowie digitale Online-Plattformen im Bereich Medien in Bayern geschaffen.

Standort: Amberg

Bild: Kinder vor einem Laptop. © Christian Schwier – Fotolia.com

Digitalisierungszentrum Landwirtschaft

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Größere Projekte mit Standortbezug

Präzisionslandwirtschaft und Agritech-Konzept. © Montri – Fotolia.com

Im Bereich der Land- und Forstwirtschaft eröffnet eine konsequente Digitalisierung zukunftsweisende Potenziale. Der Einsatz moderner Roboter-, Sensor- und Satellitentechnik, fortschrittlicher, auf die Landwirtschaft zugeschnittener Software und intelligenter Landmaschinen ermöglicht eine neuartige ressourcen- und klimaschonende Landbewirtschaftung und das Tierwohl fördernde Haltungsverfahren. Zur Auseinandersetzung mit diesen Themen wird in Ruhstorf a.d. Rott ein eigenes Digitalisierungszentrum Landwirtschaft eingerichtet.

Standort: Ruhstorf a.d. Rott

Bild: Präzisionslandwirtschaft und Agritech-Konzept. © Montri – Fotolia.com

Einrichtung Landesamt für IT-Sicherheit (LSI) in Bad Neustadt/Saale

<p>Größere Projekte mit Standortbezug</p>

Größere Projekte mit Standortbezug

Cyber-Sicherheitskonzept bei Handy und Laptop. © Nicolas Herrbach – Fotolia.com

Beim Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) werden an drei Standorten bis zum Jahr 2020 rund 200 IT-Sicherheitsspezialisten für die Abwehr von Internetkriminalität, den Schutz von Behördennetzen und die Beratung von Bürgern und Kommunen arbeiten. Unter anderem wird beim LSI eine zentrale Stelle für die IT-Sicherheit kritischer Infrastrukturen öffentlicher Betreiber geschaffen.

Standorte: Nürnberg, Würzburg, Bad Neustadt/Saale

Bild: Cyber-Sicherheitskonzept bei Handy und Laptop. © Nicolas Herrbach – Fotolia.com

Einrichtung Landesamt für IT-Sicherheit (LSI) in Nürnberg

<p>Größere Projekte mit Standortbezug</p>

Größere Projekte mit Standortbezug

Cyber-Sicherheitskonzept bei Handy und Laptop. © Nicolas Herrbach – Fotolia.com

Beim Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) werden an drei Standorten bis zum Jahr 2020 rund 200 IT-Sicherheitsspezialisten für die Abwehr von Internetkriminalität, den Schutz von Behördennetzen und die Beratung von Bürgern und Kommunen arbeiten. Unter anderem wird beim LSI eine zentrale Stelle für die IT-Sicherheit kritischer Infrastrukturen öffentlicher Betreiber geschaffen.

Standorte: Nürnberg, Würzburg, Bad Neustadt/Saale

Bild: Cyber-Sicherheitskonzept bei Handy und Laptop. © Nicolas Herrbach – Fotolia.com

Einrichtung Landesamt für IT-Sicherheit (LSI) in Würzburg

<p>Größere Projekte mit Standortbezug</p>

Größere Projekte mit Standortbezug

Cyber-Sicherheitskonzept bei Handy und Laptop. © Nicolas Herrbach – Fotolia.com

Beim Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI) werden an drei Standorten bis zum Jahr 2020 rund 200 IT-Sicherheitsspezialisten für die Abwehr von Internetkriminalität, den Schutz von Behördennetzen und die Beratung von Bürgern und Kommunen arbeiten. Unter anderem wird beim LSI eine zentrale Stelle für die IT-Sicherheit kritischer Infrastrukturen öffentlicher Betreiber geschaffen.

Standorte: Nürnberg, Würzburg, Bad Neustadt/Saale

Bild: Cyber-Sicherheitskonzept bei Handy und Laptop. © Nicolas Herrbach – Fotolia.com

KI-Zentrum bei fortiss

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Größere Projekte mit Standortbezug

Künstliche Intelligenz. © zapp2photo – Fotolia.comKünstliche Intelligenz (KI) wird in zahlreichen Anwendungen zentral: in der Industrie, beim autonomen Fahren, in der Robotik, der Anlagensteuerung oder der Bildverarbeitung. Auch im Dienstleistungsbereich eröffnet KI ungeahnte Möglichkeiten, zum Beispiel bei Big-Data-Anwendungen im Handel und im Finanzbereich. Bayern will Top-KI-Standort werden und startet eine „Zukunftsinitiative Künstliche Intelligenz“. Die Forschungseinrichtung fortiss soll als zentraler Knotenpunkt ausgebaut werden und die wissenschaftliche und anwendungsbezogene Kompetenz in Kooperation mit den Informatikfakultäten der bayerischen Hochschulen stärken. Daneben werden bayernweit KI-Technologieverbünde gefördert.

Standort: München

Bild: Künstliche Intelligenz. © zapp2photo – Fotolia.com

Nationales Leistungszentrum "Sichere vernetzte Systeme"

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Größere Projekte mit Standortbezug

Sicherheit im Internet. © Tomasz Zajda – Fotolia.com

Das Nationale Leistungszentrum „Sichere vernetzte Systeme“ wird die Kräfte der in München ansässigen Fraunhofer-Institute für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC), für Mikrosysteme und Festkörper-Technologien (EMFT) und für Eingebettete Systeme und Kommunikationstechnik (ESK) bündeln. Weitere Partner aus Wissenschaft und Industrie werden eingebunden. Es wird an der Sicherheit im Internet der Dinge gearbeitet, zum Beispiel in Fahrzeugen oder in der Automatisierungstechnik. So soll etwa Cyberangriffen im Verkehr oder auf Industrieanlagen begegnet werden.

Standort: München

Bild: Sicherheit im Internet. © Tomasz Zajda – Fotolia.com

Neue Professuren Agrarforschungszentrum in Triesdorf

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Größere Projekte mit Standortbezug

Wissenschaftler bei der Agrarforschung. © Frank - Fotolia.com

Auch die Land- und Forstwirtschaft soll die Möglichkeiten der digitalen Welt ausschöpfen können. Die Digitalisierung dieses wichtigen Wirtschaftsbereiches wird unterstützt durch neue Professuren zur Agrarforschung an der TU München und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf (Bereiche Digital Agriculture, Digital Forestry, Agrarmechatronik).

Standorte: Weihenstephan/Triesdorf

Bild: Wissenschaftler bei der Agrarforschung. © Frank – Fotolia.com

Neue Professuren Agrarforschungszentrum in Weihenstephan

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Größere Projekte mit Standortbezug

Wissenschaftler bei der Agrarforschung. © Frank - Fotolia.com

Auch die Land- und Forstwirtschaft soll die Möglichkeiten der digitalen Welt ausschöpfen können. Die Digitalisierung dieses wichtigen Wirtschaftsbereiches wird unterstützt durch neue Professuren zur Agrarforschung an der TU München und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf (Bereiche Digital Agriculture, Digital Forestry, Agrarmechatronik).

Standorte: Weihenstephan/Triesdorf

Bild: Wissenschaftler bei der Agrarforschung. © Frank – Fotolia.com

Regionalverbünde Autonomes Fahren in Aschaffenburg

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Größere Projekte mit Standortbezug

Autonomes Fahren. © RioPatuca Images – Fotolia.comDas Auto der Zukunft soll aus Bayern kommen. Die Zukunft der Mobilität wird durch das Autonome Fahren ganz entscheidend mit geprägt. Zu diesem Zukunftsthema werden regionale Forschungsverbünde zwischen Wirtschaft und Wissenschaft eingerichtet. Mit technologischen Neuentwicklungen sowie komfortablen Serviceangeboten stellt sich Bayern damit als Automobilland auch in Zukunft offensiv an die Spitze der Technologieführer.

Standorte: Aschaffenburg, Kempten, Dingolfing und Ingolstadt

Bild: Autonomes Fahren. © RioPatuca Images – Fotolia.com

Regionalverbünde Autonomes Fahren in Dingolfing

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Größere Projekte mit Standortbezug

Autonomes Fahren. © RioPatuca Images – Fotolia.comDas Auto der Zukunft soll aus Bayern kommen. Die Zukunft der Mobilität wird durch das Autonome Fahren ganz entscheidend mit geprägt. Zu diesem Zukunftsthema werden regionale Forschungsverbünde zwischen Wirtschaft und Wissenschaft eingerichtet. Mit technologischen Neuentwicklungen sowie komfortablen Serviceangeboten stellt sich Bayern damit als Automobilland auch in Zukunft offensiv an die Spitze der Technologieführer.

Standorte: Aschaffenburg, Kempten, Dingolfing und Ingolstadt

Bild: Autonomes Fahren. © RioPatuca Images – Fotolia.com

Regionalverbünde Autonomes Fahren in Ingolstadt

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Größere Projekte mit Standortbezug

Autonomes Fahren. © RioPatuca Images – Fotolia.comDas Auto der Zukunft soll aus Bayern kommen. Die Zukunft der Mobilität wird durch das Autonome Fahren ganz entscheidend mit geprägt. Zu diesem Zukunftsthema werden regionale Forschungsverbünde zwischen Wirtschaft und Wissenschaft eingerichtet. Mit technologischen Neuentwicklungen sowie komfortablen Serviceangeboten stellt sich Bayern damit als Automobilland auch in Zukunft offensiv an die Spitze der Technologieführer.

Standorte: Aschaffenburg, Kempten, Dingolfing und Ingolstadt

Bild: Autonomes Fahren. © RioPatuca Images – Fotolia.com

Regionalverbünde Autonomes Fahren in Kempten

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Größere Projekte mit Standortbezug

Autonomes Fahren. © RioPatuca Images – Fotolia.comDas Auto der Zukunft soll aus Bayern kommen. Die Zukunft der Mobilität wird durch das Autonome Fahren ganz entscheidend mit geprägt. Zu diesem Zukunftsthema werden regionale Forschungsverbünde zwischen Wirtschaft und Wissenschaft eingerichtet. Mit technologischen Neuentwicklungen sowie komfortablen Serviceangeboten stellt sich Bayern damit als Automobilland auch in Zukunft offensiv an die Spitze der Technologieführer.

Standorte: Aschaffenburg, Kempten, Dingolfing und Ingolstadt

Bild: Autonomes Fahren. © RioPatuca Images – Fotolia.com

Robotik Kompetenzzentrum in Garching

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Größere Projekte mit Standortbezug

Ein Roboter vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR).

Rund um einen neuen Lehrstuhl für „Robotics and Artificial Life“ soll ein weltweit führendes Robotik-Aktivitätszentrum mit Schwerpunkten in Garching, Oberpfaffenhofen und Garmisch-Partenkirchen entstehen. Forschungs- und Anwendungsfelder sind zum Beispiel Roboter als Lebenshilfe für behinderte Menschen, Medizinroboter für minimalinvasive Chirurgie oder Programme für die sichere Mensch-Maschine-Interaktion. Von der Kooperation mit anderen Robotik-Standorten (z.B. in Unterfranken) profitiert das ganze Land.

Standorte: Garching, Oberpfaffenhofen, Garmisch-Partenkirchen

Bild: Ein Roboter vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR).

Robotik Kompetenzzentrum in Garmisch-Partenkirchen

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Größere Projekte mit Standortbezug

Ein Roboter vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR).

Rund um einen neuen Lehrstuhl für „Robotics and Artificial Life“ soll ein weltweit führendes Robotik-Aktivitätszentrum mit Schwerpunkten in Garching, Oberpfaffenhofen und Garmisch-Partenkirchen entstehen. Forschungs- und Anwendungsfelder sind zum Beispiel Roboter als Lebenshilfe für behinderte Menschen, Medizinroboter für minimalinvasive Chirurgie oder Programme für die sichere Mensch-Maschine-Interaktion. Von der Kooperation mit anderen Robotik-Standorten (z.B. in Unterfranken) profitiert das ganze Land.

Standorte: Garching, Oberpfaffenhofen, Garmisch-Partenkirchen

Bild: Ein Roboter vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR).

Robotik Kompetenzzentrum in Oberpfaffenhofen

<p>Größere Projekte mit Standortbezug</p>

Größere Projekte mit Standortbezug

Ein Roboter vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR).

Rund um einen neuen Lehrstuhl für „Robotics and Artificial Life“ soll ein weltweit führendes Robotik-Aktivitätszentrum mit Schwerpunkten in Garching, Oberpfaffenhofen und Garmisch-Partenkirchen entstehen. Forschungs- und Anwendungsfelder sind zum Beispiel Roboter als Lebenshilfe für behinderte Menschen, Medizinroboter für minimalinvasive Chirurgie oder Programme für die sichere Mensch-Maschine-Interaktion. Von der Kooperation mit anderen Robotik-Standorten (z.B. in Unterfranken) profitiert das ganze Land.

Standorte: Garching, Oberpfaffenhofen, Garmisch-Partenkirchen

Bild: Ein Roboter vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR).

Smart Innovations.Bayern in Aschaffenburg

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Größere Projekte mit Standortbezug

Leiterplatte mit Elektronikkomponenten. © krasyuk - FotoliaMit der Hardware-Initiative „Smart Innovations.Bayern“ werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Fertigung modernster Elektronikkomponenten für Spezialanforderungen, etwa durch 5G und Künstliche Intelligenz, unterstützt. Auf diesen Bauteilen setzen die technologischen Weiterentwicklungen der Digitalisierung auf und sichern Bayern einen Vorsprung im weltweiten technologischen Wettbewerb. Die Schwerpunkte der Initiative liegen in Regensburg, Nürnberg und Aschaffenburg.

Standorte: Regensburg, Nürnberg und Aschaffenburg

Bild: Leiterplatte mit Elektronikkomponenten. © krasyuk – Fotolia

Smart Innovations.Bayern in Nürnberg

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Größere Projekte mit Standortbezug

Leiterplatte mit Elektronikkomponenten. © krasyuk - FotoliaMit der Hardware-Initiative „Smart Innovations.Bayern“ werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Fertigung modernster Elektronikkomponenten für Spezialanforderungen, etwa durch 5G und Künstliche Intelligenz, unterstützt. Auf diesen Bauteilen setzen die technologischen Weiterentwicklungen der Digitalisierung auf und sichern Bayern einen Vorsprung im weltweiten technologischen Wettbewerb. Die Schwerpunkte der Initiative liegen in Regensburg, Nürnberg und Aschaffenburg.

Standorte: Regensburg, Nürnberg und Aschaffenburg

Bild: Leiterplatte mit Elektronikkomponenten. © krasyuk – Fotolia

Smart Innovations.Bayern in Regensburg

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Größere Projekte mit Standortbezug

Leiterplatte mit Elektronikkomponenten. © krasyuk - FotoliaMit der Hardware-Initiative „Smart Innovations.Bayern“ werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Fertigung modernster Elektronikkomponenten für Spezialanforderungen, etwa durch 5G und Künstliche Intelligenz, unterstützt. Auf diesen Bauteilen setzen die technologischen Weiterentwicklungen der Digitalisierung auf und sichern Bayern einen Vorsprung im weltweiten technologischen Wettbewerb. Die Schwerpunkte der Initiative liegen in Regensburg, Nürnberg und Aschaffenburg.

Standorte: Regensburg, Nürnberg und Aschaffenburg

Bild: Leiterplatte mit Elektronikkomponenten. © krasyuk – Fotolia

Softwareprojekt Geometriezerlegung

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Größere Projekte mit Standortbezug

Polygon Globus. © pixelkorn – Fotolia.comDie additive Fertigung (3D-Druck) stellt eine zentrale Komponente für Industrie 4.0 dar. An der Universität Passau wird eine Software zur virtuellen Fertigungsplanung für dreidimensionale Bauteile entwickelt, die unmittelbaren industriell umsetzbaren Nutzen verspricht.

Standort: Passau

Bild: Polygon Globus. © pixelkorn – Fotolia.com

Wissenschaftsverbund digitale Medizin in Augsburg

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Größere Projekte mit Standortbezug

Eine Wissenschaftlerin im Labor. © ColourboxDer Mensch steht im Mittelpunkt der digitalen Welt. Das muss gerade in der Medizin gelten. Künftig wird eine noch stärkere Personalisierung der Medizin möglich, die noch besser auf den individuellen Patienten abgestimmt ist. In einem Verbund von bayerischen Universitätsklinika und Hochschulinstituten sollen auf den Einzelnen zugeschnittene Therapien basierend auf Ergebnissen der molekularen Medizin, der Genetik und der Bioinformatik weiterentwickelt werden.

Standorte: Schwerpunkte München und Würzburg, Augsburg

Bild: Eine Wissenschaftlerin im Labor. © Colourbox

Wissenschaftsverbund digitale Medizin in München

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Größere Projekte mit Standortbezug

Eine Wissenschaftlerin im Labor. © ColourboxDer Mensch steht im Mittelpunkt der digitalen Welt. Das muss gerade in der Medizin gelten. Künftig wird eine noch stärkere Personalisierung der Medizin möglich, die noch besser auf den individuellen Patienten abgestimmt ist. In einem Verbund von bayerischen Universitätsklinika und Hochschulinstituten sollen auf den Einzelnen zugeschnittene Therapien basierend auf Ergebnissen der molekularen Medizin, der Genetik und der Bioinformatik weiterentwickelt werden.

Standorte: Schwerpunkte München und Würzburg, Augsburg

Bild: Eine Wissenschaftlerin im Labor. © Colourbox

Wissenschaftsverbund digitale Medizin in Würzburg

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Größere Projekte mit Standortbezug

Eine Wissenschaftlerin im Labor. © Colourbox

Der Mensch steht im Mittelpunkt der digitalen Welt. Das muss gerade in der Medizin gelten. Künftig wird eine noch stärkere Personalisierung der Medizin möglich, die noch besser auf den individuellen Patienten abgestimmt ist. In einem Verbund von bayerischen Universitätsklinika und Hochschulinstituten sollen auf den Einzelnen zugeschnittene Therapien basierend auf Ergebnissen der molekularen Medizin, der Genetik und der Bioinformatik weiterentwickelt werden.

Standorte: Schwerpunkte München und Würzburg, Augsburg

Bild: Eine Wissenschaftlerin im Labor. © Colourbox

Zentralstelle Cybercrime

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Größere Projekte mit Standortbezug

Handschellen auf dem Laptop. © Jürgen Fälchle – Fotolia.comDie bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg angesiedelte Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) in Bamberg ist bayernweit für die Bearbeitung herausgehobener Ermittlungsverfahren im Bereich der Cyberkriminalität zuständig. Sie arbeitet dabei eng mit Spezialisten der bayerischen Polizei oder des Bundeskriminalamts, aber auch mit internationalen Partnern zusammen. Die ZCB wird in den kommenden Jahren weiter ausgebaut und personell verstärkt, damit Bayern weiterhin bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität vorangehen kann.

Standort: Bamberg

Bild: Handschellen auf dem Laptop. © Jürgen Fälchle – Fotolia.com

Zentrum für Analytics Data Application (ADA-Center) bei der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) in Erlangen

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Größere Projekte mit Standortbezug

Analytics Data Application: Anzeige von Daten. © NicoElNino – Fotolia.comIm ADA-Center sollen leistungsfähige Methoden und Algorithmen zur Datenanalyse für ein breites Spektrum an Wirtschaftsbereichen entwickelt werden, zum Beispiel für Industrie 4.0, Logistik und Versicherungen. Das Center unter Führung des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen (IIS) stärkt die bayerische Forschungslandschaft zum Thema Künstliche Intelligenz. Den Schwerpunkt bildet ein „Joint Lab“ in der Region Erlangen/Nürnberg/Fürth. Ein weiteres Joint Lab wird in München eingerichtet. Weitere bayerische Universitäten (Bamberg, Würzburg, Passau) werden über projektbezogene Kooperationen eingebunden.

Standorte: Erlangen/Nürnberg/Fürth/München

Bild: Analytics Data Application: Anzeige von Daten. © NicoElNino – Fotolia.com

Zentrum für Analytics Data Application (ADA-Center) bei der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) in Fürth

<p>Größere Projekte mit Standortbezug</p>

Größere Projekte mit Standortbezug

Analytics Data Application: Anzeige von Daten. © NicoElNino – Fotolia.com

Im ADA-Center sollen leistungsfähige Methoden und Algorithmen zur Datenanalyse für ein breites Spektrum an Wirtschaftsbereichen entwickelt werden, zum Beispiel für Industrie 4.0, Logistik und Versicherungen. Das Center unter Führung des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen (IIS) stärkt die bayerische Forschungslandschaft zum Thema Künstliche Intelligenz. Den Schwerpunkt bildet ein „Joint Lab“ in der Region Erlangen/Nürnberg/Fürth. Ein weiteres Joint Lab wird in München eingerichtet. Weitere bayerische Universitäten (Bamberg, Würzburg, Passau) werden über projektbezogene Kooperationen eingebunden.

Standorte: Erlangen/Nürnberg/Fürth/München

Bild: Analytics Data Application: Anzeige von Daten. © NicoElNino – Fotolia.com

Zentrum für Analytics Data Application (ADA-Center) bei der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) in München

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Größere Projekte mit Standortbezug

Analytics Data Application: Anzeige von Daten. © NicoElNino – Fotolia.com

Im ADA-Center sollen leistungsfähige Methoden und Algorithmen zur Datenanalyse für ein breites Spektrum an Wirtschaftsbereichen entwickelt werden, zum Beispiel für Industrie 4.0, Logistik und Versicherungen. Das Center unter Führung des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen (IIS) stärkt die bayerische Forschungslandschaft zum Thema Künstliche Intelligenz. Den Schwerpunkt bildet ein „Joint Lab“ in der Region Erlangen/Nürnberg/Fürth. Ein weiteres Joint Lab wird in München eingerichtet. Weitere bayerische Universitäten (Bamberg, Würzburg, Passau) werden über projektbezogene Kooperationen eingebunden.

Standorte: Erlangen/Nürnberg/Fürth/München

Bild: Analytics Data Application: Anzeige von Daten. © NicoElNino – Fotolia.com

Zentrum für Analytics Data Application (ADA-Center) bei der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) in Nürnberg

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Größere Projekte mit Standortbezug

Analytics Data Application: Anzeige von Daten. © NicoElNino – Fotolia.comDas ADA-Center unter Federführung des Fraunhofer IIS stärkt die bayerische Forschungslandschaft zum Thema Künstliche Intelligenz mit zwei „Joint Labs“ in der Region Erlangen/Nürnberg/Fürth und in München. Im ADA-Center sollen leistungsfähige Methoden und Algorithmen zur Datenanalyse für ein breites Spektrum an Wirtschaftsbereichen entwickelt werden, zum Beispiel für Industrie 4.0, Logistik und Versicherungen. Weitere bayerische Universitäten (Bamberg, Würzburg, Passau) werden über projektbezogene Kooperationen eingebunden.

Standorte: Erlangen/Nürnberg/Fürth/München

Bild: Analytics Data Application: Anzeige von Daten. © NicoElNino – Fotolia.com