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Das Media Lab in Ansbach wird im gleichen Gebäude eröffnet wie der „Pixel Campus“ – der digitale Showroom der Hochschule Ansbach.
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Eröffnung des Media Lab Bayern in Ansbach

Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 18. April 2019 gemeinsam mit dem Präsidenten der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft der Region das Media Lab für Franken und den nordbayerischen Raum in Ansbach eröffnet. Dr. Florian Herrmann: „Mit dem Media Lab hat Ansbach seit heute eine digitale Ideenschmiede. Medien-Start-ups und junge Gründer können hier neue Konzepte, Produkte und Geschäftsideen entwickeln. Statt irgendwohin abzuwandern bekommen sie hier vor Ort die Chance, ihre Ideen auszuprobieren und mit starken Partnern wie der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien und der Hochschule Ansbach zu perfektionieren.“ Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 5 / Video 1
    Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider, Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und die Geschäftsführerin des Media Lab Bayern, Lina Timm (v.l.n.r.) bei der Eröffnung des Media Lab Bayern in Ansbach.
    Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider, Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und die Geschäftsführerin des Media Lab Bayern, Lina Timm (v.l.n.r.) bei der Eröffnung des Media Lab Bayern in Ansbach.
  • Foto 2 von 5 / Video 1
    Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Das Media Lab Ansbach ist ein Riesen-Gewinn – für den Medienstandort und für ganz Nordbayern.“
    Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Das Media Lab Ansbach ist ein Riesen-Gewinn – für den Medienstandort und für ganz Nordbayern.“
  • Foto 3 von 5 / Video 1
    Das Media Lab in Ansbach wird im gleichen Gebäude eröffnet wie der „Pixel Campus“ – der digitale Showroom der Hochschule Ansbach.
    Das Media Lab in Ansbach wird im gleichen Gebäude eröffnet wie der „Pixel Campus“ – der digitale Showroom der Hochschule Ansbach.
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    Medienminister Dr. Florian Herrmann testet eine Virtual-Reality-Brille.
    Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, testet eine Virtual-Reality-Brille.
  • Foto 5 von 5 / Video 1
    Das Media Lab Ansbach ergänzt als Zweigstelle das 2015 in München gegründete Media Lab Bayern, das in wenigen Jahren bereits zahlreiche Gründer und Start-ups im Medienbereich auf dem Weg zum Markterfolg unterstützt hat.
    Das Media Lab Ansbach ergänzt als Zweigstelle das 2015 in München gegründete Media Lab Bayern, das in wenigen Jahren bereits zahlreiche Gründer und Start-ups im Medienbereich auf dem Weg zum Markterfolg unterstützt hat.
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Der Präsident des Bundes der Steuerzahler Bayern e.V. Rolf Baron von Hohenhau (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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Gespräch mit Rolf Baron von Hohenhau, Bund der Steuerzahler Bayern e.V.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 17. April 2019 den Präsidenten des Bundes der Steuerzahler Bayern e.V. Rolf Baron von Hohenhau zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Präsidenten des Bundes der Steuerzahler Bayern e.V. Rolf Baron von Hohenhau (links) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt den Präsidenten des Bundes der Steuerzahler Bayern e.V. Rolf Baron von Hohenhau (links) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), mit dem Präsidenten des Bundes der Steuerzahler Bayern e.V. Rolf Baron von Hohenhau (links).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), mit dem Präsidenten des Bundes der Steuerzahler Bayern e.V. Rolf Baron von Hohenhau (links).
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    Der Präsident des Bundes der Steuerzahler Bayern e.V. Rolf Baron von Hohenhau (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Der Präsident des Bundes der Steuerzahler Bayern e.V. Rolf Baron von Hohenhau (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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Die Staatspräsidentin der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien Sahle-Work Zewde (rechts) empfängt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), zu einem Gespräch im Nationalpalast.
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Ministerpräsident Dr. Söder in Äthiopien

Von 14. April bis 18. April 2019 ist Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in die Demokratische Bundesrepublik Äthiopien gereist. Der Freistaat Bayern will die positiven Entwicklungen des Landes begleiten und baut seine internationalen Beziehungen zu Äthiopien aus. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Äthiopien ist Stabilitätsanker am Horn von Afrika, aber zugleich Brennglas für globale Herausforderungen. Wir werben für eine verbesserte Nachbarschaft Europas mit Afrika. Bayern will dafür seine Beziehungen zu Afrika politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich weiter ausbauen. Das stärkt die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas, den ökologischen Schutz des Kontinents und trägt letztlich zur Bekämpfung von Fluchtursachen bei.“ Zur Pressemitteilung vom 12. April 2019, zur Pressemitteilung vom 15. April 2019.
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  • Foto 1 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, kurz vor dem Abflug nach Äthiopien.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, vor dem Abflug nach Äthiopien.
  • Foto 2 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    In Bole Bulbula informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, über das Projekt „Kirchenwald“ der TU München zur Aufforstung und nachhaltigen Landnutzung.
    In Bole Bulbula informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, über das Projekt „Kirchenwald“ der TU München zur Aufforstung und nachhaltigen Landnutzung.
  • Foto 3 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    In der Kirche St. Michael wird Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), von orthodoxen Gemeindepriestern empfangen.
    In der Kirche St. Michael wird Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), von orthodoxen Gemeindepriestern empfangen.
  • Foto 4 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), entzündet eine Kerze.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), entzündet eine Kerze.
  • Foto 5 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Beim Rundgang durch das Gelände pflanzt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), einen Baum.
    Beim Rundgang durch das Gelände pflanzt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), einen Baum.
  • Foto 6 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Besuch der German Church School: Der Schulleiter Teklu Tafesse (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts). Die Schule ist in Trägerschaft der Evangelischen Kirchengemeinde in Addis Abeba.
  • Foto 7 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Besuch eines Klassenraums für sehbehinderte Grundschüler: Der Schulleiter der German Church School Teklu Tafesse erläutert Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, den Schulbetrieb.
    Besuch eines Klassenraums für sehbehinderte Grundschüler: Der Schulleiter der German Church School Teklu Tafesse erläutert Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, den Schulbetrieb.
  • Foto 8 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Schülern der German Church School.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Schülern der German Church School.
  • Foto 9 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Bei der Eröffnung des Bayerisch-Äthiopischen Wirtschaftstages hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede.
    Bei der Eröffnung des Bayerisch-Äthiopischen Wirtschaftstages hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede.
  • Foto 10 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eröffnet das Bayerische Afrikabüro in Addis Abeba. Das Afrikabüro stärkt die politische Zusammenarbeit und soll Vertrauen für eine langfristige Partnerschaft schaffen.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eröffnet das Bayerische Afrikabüro in Addis Abeba. Das Afrikabüro stärkt die politische Zusammenarbeit und soll Vertrauen für eine langfristige Partnerschaft schaffen.
  • Foto 11 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Die Leiterin des Bayerischen Afrikabüros Linda Schraml (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Die Leiterin des Bayerischen Afrikabüros Linda Schraml (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
  • Foto 12 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Bei der Eröffnung des Bayerischen Afrikabüros: Das Vorstandsmitglied für Internationalisierung und Strategie der FC Bayern München AG Jörg Wacker, der ehemalige Fußballspieler Giovane Elber, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wirtschaftssstaatssekretär Roland Weigert, MdL (v.l.n.r.).
    Bei der Eröffnung des Bayerischen Afrikabüros: Das Vorstandsmitglied für Internationalisierung und Strategie der FC Bayern München AG Jörg Wacker, der ehemalige Fußballspieler Giovane Elber, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Wirtschaftssstaatssekretär Roland Weigert, MdL (v.l.n.r.).
  • Foto 13 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die rund 400 Gäste zum Bayerischen Abend in Addis Abeba.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die rund 400 Gäste zum Bayerischen Abend in Addis Abeba.
  • Foto 14 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), beim Bayerischen Abend.
    Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), beim Bayerischen Abend.
  • Foto 15 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), besucht das Nguenyyiel Refugee Camp Zone A in Gambela.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), besucht das Nguenyyiel Refugee Camp Zone A in Gambela.
  • Foto 16 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    In der Grundschule von Plan International im Nguenyyiel Refugee Camp Zon A informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), über die Bildungsangebote und Jugendprogramme im Flüchtlingscamp.
    In der Grundschule von Plan International im Nguenyyiel Refugee Camp Zon A informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), über die Bildungsangebote und Jugendprogramme im Flüchtlingscamp.
  • Foto 17 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Ministerpräsident Markus Söder, MdL, bei der offiziellen Eröffnung der FC Bayern Footbool School in Addis Abeba.
    Ministerpräsident Markus Söder, MdL, bei der offiziellen Eröffnung der FC Bayern Footbool School in Addis Abeba.
  • Foto 18 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Die Staatspräsidentin der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien Sahle-Work Zewde (rechts) empfängt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), zu einem Gespräch im Nationalpalast.
    Die Staatspräsidentin der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien Sahle-Work Zewde (rechts) empfängt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), zu einem Gespräch im Nationalpalast.
  • Foto 19 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    MdL Alexander König, die äthiopische Staatspräsidentin Sahle-Work Zewde und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
    MdL Alexander König, die äthiopische Staatspräsidentin Sahle-Work Zewde und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
  • Foto 20 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Besuch der S.A. Bagersh coffee factory: Der General Manager von S.A. Bagersh Abduallah Bagersh (links) erläutert der Mitinhaberin der Firma Alois Dallmayr KG Marianne Wille, dem Vorstand der Stiftung "Menschen für Menschen" Peter Renner, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und MdL Alexander König (v.l.n.r.) die Potenziale für den Anbau hochwertigen Kaffees in Äthiopien.
    Besuch der S.A. Bagersh coffee factory: Der General Manager von S.A. Bagersh Abduallah Bagersh (links) erläutert der Mitinhaberin der Firma Alois Dallmayr KG Marianne Wille, dem Vorstand der Stiftung "Menschen für Menschen" Peter Renner, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und MdL Alexander König (v.l.n.r.) die Potenziale für den Anbau hochwertigen Kaffees in Äthiopien.
  • Foto 21 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Im Rahmen einer äthiopischen Kaffeezeremonie wird das Projekt zwischen der Alois Dallmayr KG, der Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen" und dem Freistaat Bayern präsentiert.
    Im Rahmen einer äthiopischen Kaffeezeremonie wird das Projekt zwischen der Alois Dallmayr KG, der Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe "Menschen für Menschen" und dem Freistaat Bayern präsentiert.
  • Foto 22 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Mitarbeitern der S.A. Bagersh coffee factory.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Mitarbeitern der S.A. Bagersh coffee factory.
  • Foto 23 von 23 / Video 1 , 2 , 3
    Die Grafik zeigt einen Landkartenausschnitt, auf dem die bayerische Landeshauptstadt München und die Hauptstadt Äthiopiens, Addis Abeba hervorgehoben sind. Die Flugroute ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Die Grafik ist überschrieben mit „Ministerpräsident Dr. Markus Söder reist nach Äthiopien“. Links unten steht folgender Text: „Entwicklung unterstützen, Eigenverantwortung stärken, Langfristige Partnerschaften“.
    Grafik: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, reist nach Äthiopien.
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Flamme der Hoffnung

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 17. April 2019 die „Flamme der Hoffnung“ des Vereins „Die Flamme der Hoffnung - The Flame of Hope e.V.“ in der Staatskanzlei entgegengenommen.
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  • Foto 1 von 3
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt Sarah Darmann (2. von links), den Vorstandsvorsitzenden Alexander Engelbert Petsch (2. von rechts) und Martina Stamm (rechts) vom Verein Die Flamme der Hoffnung - The Flame of Hope e.V. in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt Sarah Darmann (2. von links), den Vorstandsvorsitzenden Alexander Engelbert Petsch (2. von rechts) und Martina Stamm (rechts) vom Verein „Die Flamme der Hoffnung - The Flame of Hope e.V.“ in der Staatskanzlei.
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    Der Verein „Die Flamme der Hoffnung - The Flame of Hope e.V.“ will Familien mit erkrankten oder verstorbenen Kindern und Jugendlichen unterstützen.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit dem Vorstandsvorsitzenden Alexander Engelbert Petsch (rechts) und Martina Stamm (2. von rechts) vom Verein Die Flamme der Hoffnung - The Flame of Hope e.V.
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit dem Vorstandsvorsitzenden Alexander Engelbert Petsch (rechts) und Martina Stamm (2. von rechts) vom Verein „Die Flamme der Hoffnung - The Flame of Hope e.V.“
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den politischen Direktor des israelischen Außenministeriums, Alon Ushpiz (rechts), in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit dem politischen Direktor Alon Ushpiz

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 16. April 2019 den politischen Direktor des israelischen Außenministeriums, Alon Ushpiz, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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  • Foto 1 von 3
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den politischen Direktor des israelischen Außenministeriums, Alon Ushpiz (rechts), in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den politischen Direktor des israelischen Außenministeriums, Alon Ushpiz (rechts), in der Staatskanzlei.
  • Foto 2 von 3
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), der politische Direktor des israelischen Außenministeriums, Alon Ushpiz (2. von rechts), und die israelische Generalkonsulin Sandra Simovich (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), der politische Direktor des israelischen Außenministeriums, Alon Ushpiz (2. von rechts), und die israelische Generalkonsulin Sandra Simovich (rechts).
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    Die israelische Generalkonsulin Sandra Simovich (links) und der politische Direktor des israelischen Außenministeriums, Alon Ushpiz (rechts).
    Die israelische Generalkonsulin Sandra Simovich (links) und der politische Direktor des israelischen Außenministeriums, Alon Ushpiz (rechts).
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Startschuss für den DAB+ Regelbetrieb im Allgäu (v.l.n.r.): Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, MdL Angelika Schorer und der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider. © Matthias Becker/Allgäuer Zeitung
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Start von DAB+ im Allgäu

Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 16. April 2019 zusammen mit dem Präsidenten der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider, und Vertretern regionaler Radiosender aus dem Allgäu und ganz Bayern den symbolischen Startschuss für den DAB+ Regelbetrieb im Allgäu gegeben. Dr. Florian Herrmann: „Digitalradio ist die Zukunft des Radios. DAB+ bringt viele Vorteile: mehr Programm, mehr Vielfalt, bessere Klangqualität und besserer Empfang gerade in bergigen Regionen wie dem Allgäu. Deshalb hat Bayern von Anfang an auf Digitalradio gesetzt. Bayern ist in Deutschland der Vorreiter bei der Digitalisierung des Radios.“ Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 5
    Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „2020 werden wir in ganz Deutschland die ersten sein, die landesweit alle Programme auch über DAB+ anbieten können – mit vielen Vorteilen für die Hörerinnen und Hörer.“ © Matthias Becker/Allgäuer Zeitung
    Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „2020 werden wir in ganz Deutschland die ersten sein, die landesweit alle Programme auch über DAB+ anbieten können – mit vielen Vorteilen für die Hörerinnen und Hörer.“ © Matthias Becker/Allgäuer Zeitung
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    Startschuss für den DAB+ Regelbetrieb im Allgäu (v.l.n.r.): Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, MdL Angelika Schorer und der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider. © Matthias Becker/Allgäuer Zeitung
    Startschuss für den DAB+ Regelbetrieb im Allgäu (v.l.n.r.): Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, MdL Angelika Schorer und der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider. © Matthias Becker/Allgäuer Zeitung
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    Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider: „Seit 2017 gestalten wir Betrieb und Nutzung der DAB-Netze in Bayern neu. Die Landeszentrale rollt ihr DAB+-Konzept aus und bringt damit die Digitalisierung des Radios in ganz Bayern auf den Weg.“ © Matthias Becker/Allgäuer Zeitung
    Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider: „Seit 2017 gestalten wir Betrieb und Nutzung der DAB-Netze in Bayern neu. Die Landeszentrale rollt ihr DAB+-Konzept aus und bringt damit die Digitalisierung des Radios in ganz Bayern auf den Weg.“ © Matthias Becker/Allgäuer Zeitung
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    Symbolische Übergabe vom Allgäu an das Voralpenland: Der Geschäftsführer der RSA Radio GmbH & Co KG, Markus Niessner (links), überreicht den Stab an den Geschäftsführer von Radio Galaxy Rosenheim, Bernd Stawiarski (rechts). © Matthias Becker/Allgäuer Zeitung
    Symbolische Übergabe vom Allgäu an das Voralpenland: Der Geschäftsführer der RSA Radio GmbH & Co KG, Markus Niessner (links), überreicht den Stab an den Geschäftsführer von Radio Galaxy Rosenheim, Bernd Stawiarski (rechts). © Matthias Becker/Allgäuer Zeitung
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    Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Geschäftsführer der RSA Radio GmbH & Co KG Markus Niessner, MdL Angelika Schorer und der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider (v.l.n.r.). © Matthias Becker/Allgäuer Zeitung
    Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Geschäftsführer der RSA Radio GmbH & Co KG, Markus Niessner, MdL Angelika Schorer und der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (v.l.n.r.). © Matthias Becker/Allgäuer Zeitung
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Der Präsident der Kirgisischen Republik Sooronbay Jeenbekov (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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Gespräch mit dem kirgisischen Präsidenten Sooronbay Jeenbekov

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 15. April 2019 den Präsidenten der Kirgisischen Republik Sooronbay Jeenbekov zu einem Gespräch im Prinz-Carl-Palais empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den kirgisischen Präsidenten Sooronbay Jeenbekov (rechts) vor dem Prinz-Carl-Palais.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den kirgisischen Präsidenten Sooronbay Jeenbekov (rechts) vor dem Prinz-Carl-Palais.
  • Foto 2 von 3
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3. von rechts) mit dem kirgisischen Präsidenten Sooronbay Jeenbekov (3. von links) im Grünen Salon des Prinz-Carl-Palais.
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3. von rechts) mit dem kirgisischen Präsidenten Sooronbay Jeenbekov (3. von links) im Grünen Salon des Prinz-Carl-Palais.
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    Der Präsident der Kirgisischen Republik Sooronbay Jeenbekov (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Der Präsident der Kirgisischen Republik Sooronbay Jeenbekov (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), beantwortet Fragen der Schüler.
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„CamOn trifft Europa“

Medien- und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, war am 11. April 2019 Gastgeber für das Medienkompetenz-Projekt „CamOn trifft Europa“ im Prinz-Carl-Palais in München. Auf Einladung des Bayerischen Rundfunks und der Bayerischen Staatskanzlei stellten Schülerinnen und Schüler des Regensburger Werner-von-Siemens-Gymnasiums Videoprojekte zu aktuellen Europa-Themen vor, die sie – begleitet von Medienprofis – in einem Workshop-Camp erarbeitet und selbst gedreht haben. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „CamOn ist ein tolles Projekt, weil es jungen Menschen auf hohem Niveau Medienkompetenz vermittelt. Zugleich werden sie sensibilisiert, wie wichtig Europa für unsere gemeinsame Zukunft ist, und inspiriert, einfach mal selbst eine Geschichte über Europa zu erzählen. Ich bin gespannt auf die Denkanstöße für die europäische Politik, die bei CamOn entstanden sind.“
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  • Foto 1 von 5 / Video 1
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „CamOn ist ein tolles Projekt, weil es jungen Menschen auf hohem Niveau Medienkompetenz vermittelt.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „CamOn ist ein tolles Projekt, weil es jungen Menschen auf hohem Niveau Medienkompetenz vermittelt.“
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    Die vorgestellten Videoprojekte bei der Veranstaltung „CamOn trifft Europa“ im Prinz-Carl-Palais behandeln so unterschiedliche europäische Themen wie das politische Engagement junger Menschen, Ökologie sowie Innen- und Außensichten aus und auf Europa.
    Die vorgestellten Videoprojekte bei der Veranstaltung „CamOn trifft Europa“ im Prinz-Carl-Palais behandeln so unterschiedliche europäische Themen wie das politische Engagement junger Menschen, Ökologie sowie Innen- und Außensichten aus und auf Europa.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), beantwortet Fragen der Schüler.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), beantwortet Fragen der Schüler.
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    Die Schülerinnen und Schüler diskutierten für ihre Projekte mit rund 180 Vertretern aus Schule, Politik, Institutionen und Verbänden.
    Die Schülerinnen und Schüler diskutierten für ihre Projekte mit rund 180 Vertretern aus Schule, Politik, Institutionen und Verbänden.
  • Foto 5 von 5 / Video 1
    Zum Thema Europa führen die Schülerinnen und Schüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums Regensburg ein Theaterstück auf.
    Zum Thema Europa führen die Schülerinnen und Schüler des Werner-von-Siemens-Gymnasiums Regensburg ein Theaterstück auf.
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Gruppenbild nach dem Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (8. von links), mit den konsularischen Vertretern der EU-Mitgliedstaaten mit Sitz in Bayern.
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Arbeitsfrühstück mit konsularischen Vertretern der EU-Mitgliedstaaten

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 11. April 2019 konsularische Vertreter der EU-Mitgliedstaaten zu einem Arbeitsfrühstück in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt die konsularischen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt die konsularischen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten in der Staatskanzlei.
  • Foto 2 von 5
    Der portugiesische Honorarkonsul Vasco Gerhard Szymanski (links) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte).
    Der portugiesische Honorarkonsul Vasco Gerhard Szymanski (links) im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte).
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    Die rumänische Generalkonsulin Iulia-Ramona Chiriac (rechts) überreicht Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), ein Geschenk. Rumänien hat in der ersten Jahreshälfte 2019 die EU-Ratspräsidentschaft inne.
    Die rumänische Generalkonsulin Iulia-Ramona Chiriac (rechts) überreicht Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), ein Geschenk. Rumänien hat in der ersten Jahreshälfte 2019 die EU-Ratspräsidentschaft inne.
  • Foto 4 von 5
    Bei dem Gespräch tauschen sich die konsularischen Vertreter mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, über aktuelle europapolitische Themen aus.
    Die konsularischen Vertreter tauschen sich mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, über aktuelle europapolitische Themen aus.
  • Foto 5 von 5
    Gruppenbild nach dem Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (8. von links), mit den konsularischen Vertretern der EU-Mitgliedstaaten mit Sitz in Bayern.
    Gruppenbild in der Orangerie der Staatskanzlei: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (8. von links), mit den konsularischen Vertretern der EU-Mitgliedstaaten mit Sitz in Bayern.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), mit den Basketballern des Teams Special Olympics Deutschland.
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Empfang der bayerischen Teilnehmer der Special Olympics Weltsommerspiele

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 9. April 2019 die bayerischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Special Olympics Weltsommerspiele 2019 in Abu Dhabi in der Staatskanzlei empfangen. Als Dank und Anerkennung für die herausragende Leistung überreichte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, allen Sportlern einen Hutschenreuther Porzellanlöwen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die bayerischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Special Olympics Weltsommerspiele 2019 im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die bayerischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Special Olympics Weltsommerspiele 2019 im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), mit den Basketballern des Teams Special Olympics Deutschland.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), mit den Basketballern des Teams Special Olympics Deutschland.
  • Foto 3 von 9 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Saskia Hauke (rechts). Im Tennis gewann Saskia Hauke die Bronzemedaille.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Saskia Hauke (rechts). Im Tennis gewann Saskia Hauke die Bronzemedaille.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Michael Kalhammer. Michael Kalhammer trat im Bowling bei den Special Olympics Weltsommerspiele 2019 in Abu Dhabi an.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Michael Kalhammer (rechts). Michael Kalhammer trat im Bowling bei den Special Olympics Weltsommerspiele 2019 in Abu Dhabi an.
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    Nicole Radek (rechts) bekommt von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), einen Hutschenreuther Porzellanlöwen überreicht.
    Nicole Radek (rechts) bekommt von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), einen Hutschenreuther Porzellanlöwen überreicht.
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    Samuel Dietz (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). Bei den Special Olympics Weltsommerspielen 2019 ist Samuel Dietz in Judo angetreten.
    Samuel Dietz (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links). Bei den Special Olympics Weltsommerspielen 2019 ist Samuel Dietz in Judo angetreten.
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    Lara Holzmüller (rechts) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links).
    Lara Holzmüller (rechts) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links).
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    Gruppenbild im Kuppelsaal der Staatskanzlei: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (9. von links), Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL (6. von links), und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (5. von links), mit den bayerischen Teilnehmern der Special Olympics Weltsommerspiele 2019.
    Gruppenbild im Kuppelsaal der Staatskanzlei: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (9. von links), Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL (6. von links), und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (5. von links), mit den bayerischen Teilnehmern der Special Olympics Weltsommerspiele 2019.
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    Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL (rechts), Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von rechts), Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links).
    Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL (rechts), Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von rechts), Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links).
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Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk, Landesvorsitzender Süddeutschland des Deutschen Bundeswehrverbandes, (rechts) begrüßt Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), zum Jahresempfang in Cham. © Deutscher BundeswehrVerband
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Jahresempfang des Deutschen Bundeswehrverbandes, Landesverband Süddeutschland

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 8. April 2019 am Jahresempfang des Deutschen Bundeswehrverbandes, Landesverband Süddeutschland, in Cham teilgenommen.
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    Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk, Landesvorsitzender Süddeutschland des Deutschen Bundeswehrverbandes, (rechts) begrüßt Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), zum Jahresempfang in Cham. © Deutscher BundeswehrVerband
    Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk, Landesvorsitzender Süddeutschland des Deutschen Bundeswehrverbandes, (rechts) begrüßt Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), zum Jahresempfang in Cham. © Deutscher BundeswehrVerband
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, sagte in seiner Festrede: „Der Deutsche Bundeswehrverband bezieht klar Position, argumentiert klug, beteiligt sich an Problemlösungen und geht, wo nötig, in den Konflikt. Dabei steht der Verband für Kompetenz, Seriosität und Authentizität!“ © Deutscher BundeswehrVerband
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, sagte in seiner Festrede: „Der Deutsche Bundeswehrverband bezieht klar Position, argumentiert klug, beteiligt sich an Problemlösungen und geht, wo nötig, in den Konflikt. Dabei steht der Verband für Kompetenz, Seriosität und Authentizität!“ © Deutscher BundeswehrVerband
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    Jahresempfang des Deutschen BundeswehrVerbandes, Landesverband Süddeutschland, in der Stadthalle Cham (v.l.n.r.): Staatsminister Florian Hermann, MdL, der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes Oberstleutnant André Wüstner, die 1. Bürgermeisterin der Stadt Cham Karin Bucher und der Landesvorsitzende Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk (v.l.n.r.). © Deutscher BundeswehrVerband
    Jahresempfang des Deutschen Bundeswehrverbandes, Landesverband Süddeutschland, in der Stadthalle Cham (v.l.n.r.): Staatsminister Florian Hermann, MdL, der Bundesvorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes Oberstleutnant André Wüstner, die 1. Bürgermeisterin der Stadt Cham Karin Bucher und der Landesvorsitzende Süddeutschland des Deutschen Bundeswehrverbandes Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk (v.l.n.r.). © Deutscher BundeswehrVerband
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (2. von rechts) vor einem Cat Kettendozer am Stand der Firma Zeppelin Baumaschinen GmbH.
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Besuch der bauma 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 8. April 2019 die bauma, die weltweit bedeutendste Fachmesse der Baumaschinen- und Bergbaumaschinenbranche, in München besucht.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (2. von links) besichtigen eine Baumaschine der Firma Liebherr-International Deutschland GmbH.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (2. von links) besichtigen eine Baumaschine der Firma Liebherr-International Deutschland GmbH.
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    Bei einem Rundgang über die bauma 2019 informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, über die Neuheiten der Baumaschinen- und Bergbaumaschinenbranche.
    Bei einem Rundgang über die bauma 2019 informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, über die Neuheiten der Baumaschinen- und Bergbaumaschinenbranche.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (2. von rechts) vor einem Cat Kettendozer am Stand der Firma Zeppelin Baumaschinen GmbH.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (2. von rechts) vor einem Cat Kettendozer am Stand der Firma Zeppelin Baumaschinen GmbH.
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    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) auf der bauma 2019.
    Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) auf der bauma 2019.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), testet am Stand von Wacker Neuson einen Akkustampfer AS60e.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), testet am Stand von Wacker Neuson einen Akkustampfer AS60e.
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    Auf 614.000 Quadratmeter präsentieren 3.702 Aussteller aus 63 Ländern und Regionen ihre Maschinen und Produkte.
    Auf 614.000 Quadratmeter präsentieren 3.702 Aussteller aus 63 Ländern und Regionen ihre Maschinen und Produkte.
  • Foto 7 von 7
    Bis zum 14. April 2019 können die Bürgerinnen und Bürger die bauma in München besuchen.
    Bis zum 14. April 2019 können die Bürgerinnen und Bürger die bauma in München besuchen.
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Auftaktveranstaltung „Zukunftsforum Automobil“

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 4. Februar 2019 an der Auftaktveranstaltung des „Zukunftsforums Automobil“ teilgenommen.
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    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, MdB, auf dem Weg zur Auftaktveranstaltung „Zukunftsforum Automobil“ (v.l.n.r.).
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, MdB, auf dem Weg zur Auftaktveranstaltung des „Zukunftsforums Automobil“ (v.l.n.r.).
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    Die Auftaktveranstaltung des „Zukunftsforums Automobil“ in der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und der Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft Alfred Gaffal (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und der Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft Alfred Gaffal (links).
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    In einer Pressekonferenz informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), sowie weitere Forumsteilnehmer über die Ergebnisse der Gespräche.
    In einer Pressekonferenz informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), sowie weitere Forumsteilnehmer über die Ergebnisse der Gespräche.
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