Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Fotoreihen

Fotoreihen

Suchen & Filtern

Seitenspezifische Suchfunktion

Suche

Anzahl der Einträge: 783

Gruppenbild: Der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann und der Journalist Stefan Kornelius (v.l.n.r.).
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Veranstaltung „Next Europe – Auf der Suche nach einer Sicherheitsstrategie“

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 28. März 2017 gemeinsam mit dem Präsidenten der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Salzburg Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger die Veranstaltung „Next Europe – Auf der Suche nach einer Sicherheitsstrategie“ unter Beteiligung der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste im Prinz-Carl-Palais eröffnet.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 6
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede.
  • Foto 2 von 6
    Panel-Diskussion: Der Journalist Stefan Kornelius, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann, Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest und Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad (v.l.n.r.).
    Panel-Diskussion: Der Journalist Stefan Kornelius, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest und Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad (v.l.n.r.).
  • Foto 3 von 6
    Gruppenbild: Der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann und der Journalist Stefan Kornelius (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Der Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld, Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Staatsminister a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, der Präsident des Competence and Advisory Team Europe Prof. Dr. Klaus Gretschmann und der Journalist Stefan Kornelius (v.l.n.r.).
  • Foto 4 von 6
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit dem Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit dem Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld (links).
  • Foto 5 von 6
    Der Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Staatsminiser a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (v.l.n.r.).
    Der Präsident der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Staatsministerin Dr. Beate Merk und Staatsminiser a.D. Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (v.l.n.r.).
  • Foto 6 von 6
    Der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld und Journalist Stefan Kornelius.
    Der Direktor des Centrums für angewandte Politikforschung der Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld und Journalist Stefan Kornelius.
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Gespräch mit Vertretern der Sinti und Roma

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 28. März 2017 den Vorsitzenden des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V., Erich Schneeberger, und den Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (rechts), ...
  • Foto 2 von 4
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Vorsitzenden des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern e.V., Erich Schneeberger (rechts).
    ... und den Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Erich Schneeberger (rechts).
  • Foto 3 von 4
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) mit dem Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Erich Schneeberger (2. von rechts), und dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (rechts).
  • Foto 4 von 4
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) mit dem Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Erich Schneeberger (Mitte), und dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (2. von rechts).
    Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (links) mit dem Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbands Deutscher Sinti und Roma, Erich Schneeberger (Mitte), und dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose (2. von rechts).
Weiter blättern
Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsministerin Emilia Müller (3. von rechts) mit den Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Gespräch mit Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 27. März 2017 Vertreter der Freien Wohlfahrtspflege Bayern zu einem Gespräch in der Staatskanzlei getroffen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) mit Staatsministerin Emilia Müller (Mitte) und dem Direktor des Landes-Caritasverbandes Bayern Ehrendomherr Prälat Bernhard Piendl (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) mit Staatsministerin Emilia Müller (Mitte) und dem Direktor des Landes-Caritasverbandes Bayern Ehrendomherr Prälat Bernhard Piendl (links).
  • Foto 2 von 4
    Im Gespräch: Die Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern und Vorstand Verbands- und Sozialpolitik im Paritätischen in Bayern Margit Berndl, der Direktor des Landes-Caritasverbandes Bayern Ehrendomherr Prälat Bernhard Piendl, Staatsministerin Emilia Müller und der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern Prof. Dr. Thomas Beyer (v.l.n.r.).
    Im Gespräch: Die Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern und Vorstand Verbands- und Sozialpolitik im Paritätischen in Bayern Margit Berndl, der Direktor des Landes-Caritasverbandes Bayern Ehrendomherr Prälat Bernhard Piendl, Staatsministerin Emilia Müller und der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern Prof. Dr. Thomas Beyer (v.l.n.r.).
  • Foto 3 von 4
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsministerin Emilia Müller (3. von rechts) mit den Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsministerin Emilia Müller (3. von rechts) mit den Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.
  • Foto 4 von 4
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts), Staatsministerin Emilia Müller (rechts) und den Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern im Ministerratssaal.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts), Staatsministerin Emilia Müller (rechts) und den Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern im Ministerratssaal.
Weiter blättern
Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr, Oberst Frank Schlösser (rechts).
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Antrittsbesuch von Oberst Frank Schlösser

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 27. März 2017 den neuen Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr in Feldafing, Oberst Frank Schlösser, zu einem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr, Oberst Frank Schlösser (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr, Oberst Frank Schlösser (rechts).
  • Foto 2 von 3
    Im Gespräch: Oberst Frank Schlösser (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
    Im Gespräch: Oberst Frank Schlösser (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
  • Foto 3 von 3
    Oberst Frank Schlösser ist seit dem 1. Februar 2017 Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr in Feldafing.
    Oberst Frank Schlösser ist seit dem 1. Februar 2017 Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr in Feldafing.
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Begrüßungsessen für die neuen Berufskonsuln in Bayern

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. März 2017 die neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern zu einem Begrüßungsessen in das Münchner Prinz-Carl-Palais eingeladen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt u.a. die neue Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (links) ...
  • Foto 2 von 4
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Generalkonsul der Republik Peru George Nicholson Arias (rechts).
    ... und den neuen Generalkonsul der Republik Peru George Nicholson Arias (rechts).
  • Foto 3 von 4
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Konsulin Soumaya Zorai ep. Chaabani (Tunesien), Doyenne des Konsularischen Korps im Freistaat Bayern, Generalkonsulin Antoaneta Baycheva (Republik Bulgarien), Generalkonsulin Iulia-Ramona Chiriac (Rumänien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsulin Ruzmira Tihić Kadrić (Bosnien und Herzegowina), Generalkonsul Sugandh Rajaram (Indien) und Generalkonsul George Nicholson Arias (Peru).
  • Foto 4 von 4
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
Weiter blättern
v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Nürnberg – Ort der Zeitgeschichte

Podiumsdiskussion mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Finanzminister Dr. Markus Söder in der Bayerischen Vertretung

Deutsche und internationale Zeitgeschichte spiegelt sich in Nürnberg an vielen Orten wider. Das elf Quadratkilometer umfassende ehemalige Reichsparteitagsgelände gilt als größtes erhaltenes Flächendenkmal der NS-Zeit. Im Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes fanden die Prozesse der Alliierten gegen die NS-Täter und -Organisationen statt, heute gilt er als Geburtsort des internationalen Völkerstrafrechtes. Aktuell sieht sich die Stadt Nürnberg vor der besonderen Herausforderung, die Erinnerungsarbeit an historischen Orten weiterzuentwickeln und die Zeppelintribüne mit Zeppelinfeld baulich zu sichern. Am 23. März 2017 diskutierten auf Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly der Bayerische Finanzminister Dr. Markus Söder, Prof. Dr. Eckart Conze von der Philipps-Universität Marburg, Prof. Philippe Sands, QC vom University College London sowie der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg unter der Moderation des Chefredakteurs der Nürnberger Nachrichten Michael Husarek über Herausforderungen und Chancen einer Erinnerungskultur jenseits der Zeitzeugenschaft.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    v.l.n.r. Prof. Eckart Conze (Universität Marburg), Prof. Philippe Sands (University College London), Bayerns Finanzminister Markus Söder, Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Julia Lehner und Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly
    v.l.n.r. Prof. Eckart Conze (Universität Marburg), Prof. Philippe Sands (University College London), Bayerns Finanzminister Markus Söder, Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Julia Lehner und Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly
  • Foto 2 von 4
    v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
    v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
  • Foto 3 von 4
    Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (links) im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigtem beim Bund Rolf-Dieter Jungk
    Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (links) im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigtem beim Bund Rolf-Dieter Jungk
  • Foto 4 von 4
    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Stadt Nürnberg
    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Stadt Nürnberg
Weiter blättern
Rundgang durch die Ausstellung: Die Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Bauer, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Gerstenberg-Kurator des Pelizaeus-Museums Hildesheim Dr. Christian Bayer (v.l.n.r.). © Andreas Jacob
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Eröffnung der Erlebnisausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 22. März 2017 ein Grußwort bei der Eröffnung der Erlebnisausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“ im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim gehalten. Im Anschluss an die Eröffnung machte Staatsminister Dr. Marcel Huber einen Rundgang durch die Ausstellung im Lokschuppen. Die Ausstellung ist vom 24. März bis 17. Dezember 2017 für Besucher geöffnet und gewährt einen eindrucksvollen Einblick in eine längst vergangene Kultur.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 8
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort. © Andreas Jacob
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort. © Andreas Jacob
  • Foto 2 von 8
    Moderator Martin Breitkopf (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Andreas Jacob
    Moderator Martin Breitkopf (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Andreas Jacob
  • Foto 3 von 8
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit dem Ausstellungskurator Dr. Christian Tietze (rechts). © Andreas Jacob
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit dem Ausstellungskurator Dr. Christian Tietze (rechts). © Andreas Jacob
  • Foto 4 von 8
    Rundgang durch die Ausstellung: Die Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Bauer, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Gerstenberg-Kurator des Pelizaeus-Museums Hildesheim Dr. Christian Bayer (v.l.n.r.). © Andreas Jacob
    Rundgang durch die Ausstellung: Die Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Bauer, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Gerstenberg-Kurator des Pelizaeus-Museums Hildesheim Dr. Christian Bayer (v.l.n.r.). © Andreas Jacob
  • Foto 5 von 8
    Staatsminister Dr. Marcel Huber und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (beide Mitte) vor einem von elf Modellen von großen Tempelanlagen © Andreas Jacob
    Staatsminister Dr. Marcel Huber und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (beide Mitte) vor einem von elf Modellen von großen Tempelanlagen © Andreas Jacob
  • Foto 6 von 8
    400 Exponate und 11 Modelle von großen Tempelanlagen sind im Lokschuppen ausgestellt. © Andreas Jacob
    400 Exponate und 11 Modelle von großen Tempelanlagen sind im Lokschuppen ausgestellt. © Andreas Jacob
  • Foto 7 von 8
    Musikalische Umrahmung zur Eröffnung: Quadro Nuevo & Cairo Steps und Gäste aus Ägypten. © Andreas Jacob
    Musikalische Umrahmung zur Eröffnung: Quadro Nuevo & Cairo Steps und Gäste aus Ägypten. © Andreas Jacob
  • Foto 8 von 8
    Die Ausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“ im Rosenheimer Lokschuppen. © Andreas Jacob
    Die Ausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“ im Rosenheimer Lokschuppen. © Andreas Jacob
Weiter blättern
Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Fotos Die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik nach 2020

Aufbauend auf der im September 2016 von mehr als 300 Regionen und Organisationen Europas unterzeichneten politischen Erklärung für eine starke erneuerte Regionalpolitik für alle Regionen nach 2020, stellten die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, und Ulrich Beyer, Abteilungsleiter in der Sächsischen Staatskanzlei, der stellvertretend für den Sächsischen Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Dr. Fritz Jaeckel, gekommen war, die konkreten fachlichen Anliegen Bayerns und Sachsens zur Ausgestaltung der europäischen Strukturförderung nach 2020 am 22.03.2017 in der Bayerischen Vertretung vor.

 
Zurück blättern
  • Foto 1 von 8
    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
  • Foto 2 von 8
    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
  • Foto 3 von 8
    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
  • Foto 4 von 8
    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
  • Foto 5 von 8
    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
  • Foto 6 von 8
    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
  • Foto 7 von 8
    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
  • Foto 8 von 8
    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
Weiter blättern
Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Sitzung der Deutschen Delegation im AdR am 22. März 2017

Staatsministerin Dr. Beate Merk hatte am 22. März 2017 die Deutsche Delegation im Ausschuss der Regionen zu Gast in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Als Ehrengast der Sitzung begrüßte sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gruppe, Heinz Lehmann, MdL, die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström. Auf der Tagesordnung stand ein gemeinsamer Austausch zu aktuellen handelspolitischen Themen. Im Anschluss nahm Staatsministerin Merk an der AdR-Plenartagung teil und führte Gespräche mit den Kollegen aus den Regionen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
  • Foto 2 von 4
    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
  • Foto 3 von 4
    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
  • Foto 4 von 4
    Bei der anschließenden AdR-Plenarsitzung traf Staatsministerin Dr. Merk auf den Landeshauptmann von Südtirol, Arno Kompatscher ©Horst Wagner
Weiter blättern
v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Autonomes Fahren – Zukunftstechnologie aus Deutschland

Podiumsdiskussion mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Bayerns Justizminister Prof. Winfried Bausback

Automatisierte Systeme halten Einzug in unseren Mobilitätsalltag. Sie sollen das Autofahren nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer machen. Einige Hersteller haben angekündigt, bereits Mitte der 2020er Jahre vollautonome Fahrzeuge auf die Straße bringen zu wollen. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) konnte am 22. März 2017 zahlreiche Gäste zur Diskussionsveranstaltung „Autonomes Fahren – Zukunftstechnologie aus Deutschland“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. Nach der Begrüßung durch Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback und Impulsvorträgen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt diskutierten diese anschließend mit BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich und Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) über die Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen. Die vbw ist die freiwillige, branchenübergreifende und zentrale Interessenvereinigung der bayerischen Wirtschaft und vertritt 132 bayerische Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände sowie 40 Einzelunternehmen. In den Branchen der vbw Mitgliedsverbände sind bayernweit etwa 4,7 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte tätig.  
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback
    v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback © vbw I Henning Schacht
  • Foto 2 von 3
    Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback begrüßt die Gäste zur Diskussionsveranstaltung
    Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback begrüßt die Gäste zur Diskussionsveranstaltung © vbw I Henning Schacht
  • Foto 3 von 3
    v.l.n.r. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Braossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich diskutieren Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen
    v.l.n.r. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Braossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich diskutieren Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen © vbw I Henning Schacht
Weiter blättern
Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Gespräch mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 21. März 2017 den langjährigen Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer zu dessen Abschiedsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
    Der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts) wird von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt.
  • Foto 2 von 4
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
  • Foto 3 von 4
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
  • Foto 4 von 4
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Franken – Wein.Schöner.Land!

Weinprobe 2017 mit Landwirtschaftsminister Brunner in der Bayerischen Vertretung

Vor zehn Jahren nahm eine fränkische Erfolgsgeschichte ihren Anfang: 2007 erschien die erste Ausgabe des kulinarischen Weinführers „Franken – Wein.Schöner.Land!“. Seit die in ihrer Art in Deutschland nach wie vor einzigartige Kampagne, die hochwertige Angebote rund um den Frankenwein vernetzt, gestartet wurde, hat sich die Marke „Franken – Wein.Schöner.Land!“ bestens etabliert. Aus Anlass dieses Jubiläums lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 21. März 2017 zur Weinprobe. Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner eröffnete den Abend gemeinsam mit der neugewählten Fränkischen Weinkönigin Silena Werner. „Als Weinbauminister erfüllt es mich mit Stolz, dass Winzer aus der ganzen Welt das Konzept „Franken – Wein.Schöner.Land!“ wegweisend für den Weintourismus ansehen. Dieses in der Weinwelt einmalige Qualitätskonzept hat einen wesentlichen Beitrag zum Aufstieg der fränkischen Weine in die internationale Spitze geleistet. Es zeigt, dass der Freistaat Bayern die Fördergelder für Weinbau und Tourismus erfolgreich eingesetzt hat“, so Staatsminister Brunner. Nach einem Grußwort des Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann präsentierte der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim Dr. Hermann Kolesch mit weiteren Gästen in sechs Durchgängen eine ausgesuchte Weinauswahl im Spiegel fränkischer Weinkultur und Gastlichkeit. Das Trio RedPack aus Würzburg sorgt für die musikalische Begleitung.  
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5
    v.l.n.r. Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann, die Fränkische Weinkönigin Silena Werner, Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbands Claudia Gilles und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
  • Foto 2 von 5
    Landwirtschaftsminister Helmut Brunner konnte zahlreiche Gäste zur Weinprobe 2017 begrüßen
  • Foto 3 von 5
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
  • Foto 4 von 5
    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbands Artur Steinmann mit fränkischen Weinprinzessinnen
  • Foto 5 von 5
    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (4. v.l.), die Fränkische Weinkönigin Silena Werner (5. v.l.), Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (Mitte), die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Schweinfurt Anja Weisgerber (6. v.r.) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch (4. v.r.) mit Weinprinzessinnen
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Seehofer zu Gesprächen in der Volksrepublik China

Vom 18. bis 24 November 2014 hat Ministerpräsident Horst Seehofer zusammen mit Europaministerin Dr. Beate Merk, Vertretern des Bayerischen Landtags und Vertretern der Bayerischen Wirtschaft die Volksrepublik China besucht. Im Mittelpunkt der Reise standen politische Gespräche mit dem Premierminister der Volksrepublik China, LI Keqiang und weiteren hochrangigen chinesischen Politikern, die Pflege der Wirtschaftsbeziehungen sowie die Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und der Provinz Guangdong. Dazu hat Seehofer mit dem Gouverneur der Provinz Guangdong, ZHU Xiaodan, die erneuerte Partnerschaftsvereinbarung zwischen der Provinz Guangdong und dem Freistaat Bayern unterzeichnet. Seehofer: "China ist einer der politisch bedeutendsten und wirtschaftsstärksten Staaten dieser Welt." China ist mit einem Außenhandelsvolumen von 26,8 Milliarden Euro 2013 nach Österreich und den USA der wichtigste Handelspartner Bayerns weltweit. An der Reise haben auch Vertreter des FC Bayern München teilgenommen. Der FC Bayern München will sein Engagement in China ausweiten und plant eine Repräsentanz in China aufzubauen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 27 / Video 1
    Der Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang (Mitte rechts), empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte links) zu einem Gespräch. © dpa / Kneffel
    Der Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang (Mitte rechts), empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte links) zu einem Gespräch. © dpa / Kneffel
  • Foto 2 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang. © dpa / Kneffel
  • Foto 3 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang (rechts). © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang (rechts). © dpa / Kneffel
  • Foto 4 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht dem Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang, ein Trikot des Fußballvereins FC Bayern München. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht dem Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang, ein Trikot des Fußballvereins FC Bayern München. © dpa / Kneffel
  • Foto 5 von 27 / Video 1
    Erste Station der Reise: Ministerpräsident Horst Seehofer mit Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk (2.v.l.) und seiner Delegation auf dem Tian'anmen Platz in Peking. © dpa / Kneffel
    Erste Station der Reise: Ministerpräsident Horst Seehofer mit Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk (2.v.l.) und seiner Delegation auf dem Tian'anmen Platz in Peking. © dpa / Kneffel
  • Foto 6 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Paul Breitner, ehemaliger Spieler und Repräsentant des FC Bayern München, vor chinesischen Schriftzeichen. An der China-Reise nehmen auch Vertreter des FC Bayern München teil. Der FC Bayern München will sein Engagement in China ausweiten und plant eine Repräsentanz in China aufzubauen.
  • Foto 7 von 27 / Video 1
    Der Bayerische Ministerpräsident vor einem Bild des Kaiserpalastes in der Verbotenen Stadt in Peking. © dpa / Kneffel
  • Foto 8 von 27 / Video 1
    Der Minister für Wissenschaft und Technologie der Volksrepublik China, Wan Gang (Mitte).
  • Foto 9 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer wird vom Minister der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, Herrn Prof. Dr. Wang Jiarui (Stellvertretender Vorsitzender der XII. Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes) empfangen. © dpa / Kneffel
  • Foto 10 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Minister der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, Prof. Dr. Wang Jiarui (rechts).
  • Foto 11 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der beleuchteten Kulisse der Millionenstadt Guangzhou (Provinz Guangdong) während einer Schifffahrt auf dem Perlenfluss. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der beleuchteten Kulisse der Millionenstadt Guangzhou (Provinz Guangdong) während einer Schifffahrt auf dem Perlenfluss. © dpa / Kneffel
  • Foto 12 von 27 / Video 1
    Schiffspassagiere: Staatsministerin Dr. Beate Merk, SPD-Landtagsabgeordneter Günther Knoblauch, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag Margarete Bause, Ministerpräsident Horst Seehofer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU-Landtagsfraktion Karl Freller und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Bayerischen Landtag Thorsten Glauber (v.l.n.r.). © dpa / Kneffel
    Schiffspassagiere: Staatsministerin Dr. Beate Merk, SPD-Landtagsabgeordneter Günther Knoblauch, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag Margarete Bause, Ministerpräsident Horst Seehofer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU-Landtagsfraktion Karl Freller und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Bayerischen Landtag Thorsten Glauber (v.l.n.r.). © dpa / Kneffel
  • Foto 13 von 27 / Video 1
    Interview an Bord: Der Bayerische Ministerpräsident beantwortet Fragen der mitgereisten Journalisten. © dpa / Kneffel
    Interview an Bord: Der Bayerische Ministerpräsident beantwortet Fragen der mitgereisten Journalisten. © dpa / Kneffel
  • Foto 14 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) lässt sich vom Finanz-Vorstand der Audi-AG Axel Strotbek (Mitte) im Audi und Volkswagen-Werk in Foshan (Guangdong) einen Ausbildungsplatz erklären, an dem eine junge Frau lernt wie Verbindungsstücke montiert werden. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) lässt sich vom Finanz-Vorstand der Audi-AG Axel Strotbek (Mitte) im Audi und Volkswagen-Werk in Foshan (Guangdong) einen Ausbildungsplatz erklären, an dem eine junge Frau lernt wie Verbindungsstücke montiert werden. © dpa / Kneffel
  • Foto 15 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) wird vom Finanz-Vorstand der Audi-AG Axel Strotbek (Mitte) und Audi-China Präsident Dr. Dietmar Voggenreiter (rechts) durch das Audi und Volkswagen-Werk in Foshan (Guangdong) begleitet. © dpa / Kneffel
  • Foto 16 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede während der Besichtigung des Audi und Volkswagen-Werks in Foshan (Guangdong). © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede während der Besichtigung des Audi und Volkswagen-Werks in Foshan (Guangdong). © dpa / Kneffel
  • Foto 17 von 27 / Video 1
    Der Finanzvorstand der Audi-AG, Axel Strotbek (links), erklärt Ministerpräsident Horst Seehofer das Audi und Volkswagen-Werk in Foshan (Guangdong) anhand eines Modells. © dpa / Kneffel
    Der Finanzvorstand der Audi-AG, Axel Strotbek (links), erklärt Ministerpräsident Horst Seehofer das Audi und Volkswagen-Werk in Foshan (Guangdong) anhand eines Modells. © dpa / Kneffel
  • Foto 18 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Parteisekretär der Provinz Guangdong, Hu Chunhua. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Parteisekretär der Provinz Guangdong, Hu Chunhua. © dpa / Kneffel
  • Foto 19 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Gouverneur der Provinz Guangdong, Xiaodan Zhu, nach der Unterzeichnung der erneuerten Partnschaftsvereinbarung zwischen der Provinz Guangdong und dem Freistaat Bayern. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Gouverneur der Provinz Guangdong, Xiaodan Zhu, nach der Unterzeichnung der erneuerten Partnschaftsvereinbarung zwischen der Provinz Guangdong und dem Freistaat Bayern. © dpa / Kneffel
  • Foto 20 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Eröffnung der neuen Repräsentanz des Freistaats Bayern in Shenzhen in der Provinz Guangdong.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Eröffnung der neuen Repräsentanz des Freistaats Bayern in Shenzhen in der Provinz Guangdong.
  • Foto 21 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer neben dem örtlichen Parteisekretär Rong Wang während der Eröffnung der bayerischen Repräsentanz in der bayerischen Partnerregion in Shenzhen.
    Ministerpräsident Horst Seehofer neben dem örtlichen Parteisekretär Rong Wang während der Eröffnung der bayerischen Repräsentanz in der bayerischen Partnerregion in Shenzhen.
  • Foto 22 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Chefrepräsentant des Freistaates Bayern in der Volksrepublik China Dr. Markus Wittmann.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Chefrepräsentant des Freistaates Bayern in der Volksrepublik China Dr. Markus Wittmann.
  • Foto 23 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. v. links) und der Chefrepräsentant des Freistaates Bayern in der Volksrepublik China, Markus Wittmann (links), mit einer gelben Drachenfigur, die während der Veranstaltung einen traditionellen Tanz aufführt. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. v. links) und der Chefrepräsentant des Freistaates Bayern in der Volksrepublik China, Markus Wittmann (links), mit einer gelben Drachenfigur, die während der Veranstaltung einen traditionellen Tanz aufführt. © dpa / Kneffel
  • Foto 24 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer in einem öffentlichen Bus mit chinesischen Touristen auf dem Weg zur Großen Mauer. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer in einem öffentlichen Bus mit chinesischen Touristen auf dem Weg zur Großen Mauer. © dpa / Kneffel
  • Foto 25 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer an der Großen Mauer in China. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer an der Großen Mauer in China. © dpa / Kneffel
  • Foto 26 von 27 / Video 1
    Die Große Mauer in China ist das längste Bauwerk der Welt.
    Die Große Mauer in China ist das längste Bauwerk der Welt.
  • Foto 27 von 27 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der Empfangshalle, in der das Gespräch mit dem Premierminister der Volksrepublik China stattfindet.
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der Empfangshalle, in der das Gespräch mit dem Premierminister der Volksrepublik China stattfindet.
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern

Anzahl der Einträge: 783