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Am Tisch mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Horst Seehofer und Gäste des traditionellen Neujahrsempfangs der Staatsregierung im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz.
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Neujahrsempfang 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer haben Repräsentanten des öffentlichen Lebens und ehrenamtlich Tätige am 13. Januar 2017 zum traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung in die Münchner Residenz eingeladen.
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    Rund 1.700 Gäste kommen zum Neujahrsempfang der Bayerischen Staatsregierung in die Münchner Residenz.
    Rund 1.700 Gäste kommen zum Neujahrsempfang der Bayerischen Staatsregierung in die Münchner Residenz.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk und Staatsminister Helmut Brunner mit dem Erzbischof von München und Freising Reinhard Kardinal Marx.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk und Staatsminister Helmut Brunner mit dem Erzbischof von München und Freising Reinhard Kardinal Marx.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Max Bertl, Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Max Bertl, Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit der amtierenden Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller.
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit der amtierenden Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller.
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    Glück für Bayern: Kaminkehrer aus dem Freistaat zu Gast beim Neujahrsempfang der Staatsregierung.
    Glück für Bayern: Kaminkehrer aus dem Freistaat zu Gast beim Neujahrsempfang der Staatsregierung.
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    Über stimmungsvolle Klänge des Blechbläserquintetts "Harmonic Brass" im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz freut sich neben den rund 1.700 Gästen...
    Über stimmungsvolle Klänge des Blechbläserquintetts "Harmonic Brass" im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz freut sich neben den rund 1.700 Gästen...
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    ...auch Ministerpräsident Horst Seehofer.
    ...auch Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Gästen beim traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung in der Münchner Residenz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Gästen beim traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung in der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Bayerns Stärke ist seine Vielfalt. Bayerns Stärke ist der innere Zusammenhalt.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Bayerns Stärke ist seine Vielfalt. Bayerns Stärke ist der innere Zusammenhalt.“
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede im Kaisersaal der Münchner Residenz: „Sie alle hier leisten Ihren Beitrag, damit Bayern Heimat für alle bleibt. Mit dem traditionellen Neujahrsempfang möchte ich Ihnen danken. Sie alle machen Bayern zu einem Land der gelebten Werte und der stabilen Verhältnisse. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott!“
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede im Kaisersaal der Münchner Residenz: „Sie alle hier leisten Ihren Beitrag, damit Bayern Heimat für alle bleibt. Mit dem traditionellen Neujahrsempfang möchte ich Ihnen danken. Sie alle machen Bayern zu einem Land der gelebten Werte und der stabilen Verhältnisse. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott!“
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und die Herrnbräu Weißbierkönigin Patricia Lutz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und die Herrnbräu Weißbierkönigin Patricia Lutz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit dem Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und...
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit dem Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und...
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    ...dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG Harald Krüger.
    ...dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG Harald Krüger.
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    Die bayerische Waldprinzessin Manja Rohm und Ministerpräsident Horst Seehofer im Kaisersaal der Münchner Residenz.
    Die bayerische Waldprinzessin Manja Rohm und Ministerpräsident Horst Seehofer im Kaisersaal der Münchner Residenz.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer und der ehemalige Direktor der Akademie für Politische Bildung Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter.
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer und der ehemalige Direktor der Akademie für Politische Bildung Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter.
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    Am Tisch mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Horst Seehofer und Gäste des traditionellen Neujahrsempfangs der Staatsregierung im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz.
    Am Tisch mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Horst Seehofer und Gäste des traditionellen Neujahrsempfangs der Staatsregierung im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer freut sich, mit vielen Gästen des Neujahrsempfang der Staatsregierung persönlich ins Gespräch zu kommen.
    Ministerpräsident Horst Seehofer freut sich, mit vielen Gästen des Neujahrsempfang der Staatsregierung persönlich ins Gespräch zu kommen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und die Schwäbische Rosenkönigin Jessica Häfele.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und die Schwäbische Rosenkönigin Jessica Häfele.
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    Erstmals begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer die Gäste des Neujahrsempfangs der Staatsregierung auch im Hatschiersaal der Münchner Residenz.
    Erstmals begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer die Gäste des Neujahrsempfangs der Staatsregierung auch im Hatschiersaal der Münchner Residenz.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer und Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer und Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.
  • Foto 21 von 25 / Video 1
    Heitere Stimmung beim Neujahrsempfang der Bayerischen Staatsregierung: Staatssekretär Franz Josef Pschierer und Staatsminister Dr. Marcel Huber im Kaisersaal der Münchner Residenz.
    Heitere Stimmung beim Neujahrsempfang der Bayerischen Staatsregierung: Staatssekretär Franz Josef Pschierer und Staatsminister Dr. Marcel Huber im Kaisersaal der Münchner Residenz.
  • Foto 22 von 25 / Video 1
    Damenrunde: die Töchter des Bayerischen Ministerpräsidenten Susanne und Ulrike, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Frau Karin Seehofer (v.l.n.r.).
    Damenrunde: die Töchter des Bayerischen Ministerpräsidenten Susanne und Ulrike, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Frau Karin Seehofer (v.l.n.r.).
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    Festlicher Abschluss des Abends mit einer Serenade des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen im Kaiserhof der Münchner Residenz. Am Ende der Serenade erklingen die Bayernhymne und die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland.
    Festlicher Abschluss des Abends mit einer Serenade des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen im Kaiserhof der Münchner Residenz. Am Ende der Serenade erklingen die Bayernhymne und die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland.
  • Foto 24 von 25 / Video 1
    Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer, Ministerpräsident Horst Seehofer, Innenminister Joachim Herrmann, Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.) im Kaiserhof der Münchner Residenz.
    Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer, Ministerpräsident Horst Seehofer, Innenminister Joachim Herrmann, Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.) im Kaiserhof der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bedankt sich beim Leiter des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen, Oberstleutnant Karl Kriner, für den musikalischen Ausklang im Kaiserhof der Münchner Residenz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bedankt sich beim Leiter des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen, Oberstleutnant Karl Kriner, für den musikalischen Ausklang im Kaiserhof der Münchner Residenz.
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Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog ein.
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Eintrag in das Kondolenzbuch für Bundespräsident a.D. Roman Herzog

Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich am 13. Januar 2017 in ein Kondolenzbuch eingetragen, das die Staatskanzlei anlässlich des Todes von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog im Prinz-Carl-Palais in München auslegt. Seehofer: „Roman Herzog war ein hoch angesehener Bundespräsident für alle Deutschen und ist dem Freistaat Bayern immer in besonderer Weise verbunden gewesen.“ Im Anschluss an den Eintrag des Ministerpräsidenten ist das Kondolenzbuch auch der Öffentlichkeit zugänglich. Bürgerinnen und Bürger können sich am Freitag, 13. Januar 2017, bis 17.00 Uhr und von Montag, 16. Januar 2017 bis Donnerstag, 19. Januar 2017 jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Prinz-Carl-Palais in das Kondolenzbuch eintragen. Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog ein.
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog ein.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer gedenkt dem ehemaligen Bundespräsidenten Prof. Dr. Roman Herzog, der am 10. Januar 2017 verstorben ist.
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    Der Eintrag im Kondelenzbuch von Ministerpräsident Horst Seehofer. Dahinter ein Porträt von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog mit Trauerflor.
    Prof. Dr. Roman Herzog war von 1994 bis 1999 Bundespräsident. Ministerpräsident Horst Seehofer: „Unvergessen ist seine ‚Ruck-Rede‘, mit der er Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes aufgerüttelt hat.“
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    Ministerpräsident Horst Seehofer zum Tod von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog: „Klug, weitsichtig, mutig, mit großer Liebe zum offenen Wort und dabei stets bescheiden haben wir ihn erlebt - als Bundespräsident, als Präsident des Bundesverfassungsgerichts, als Minister.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer zum Tod von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog: „Klug, weitsichtig, mutig, mit großer Liebe zum offenen Wort und dabei stets bescheiden haben wir ihn erlebt - als Bundespräsident, als Präsident des Bundesverfassungsgerichts, als Minister.“
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Ministerpräsident Horst Seehofer in einem historischen Fahrzeug. © BMW Group
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50 Jahre BMW in Dingolfing

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 12. Januar 2017 an der Jubiläumsfeier „50 Jahre BMW in Niederbayern“ im Werk Dingolfing teilgenommen. Die Übernahme der mittelständischen Hans-Glas-GmbH durch die BMW AG vor 50 Jahren war einer der Auslöser für die dynamische Entwicklung Niederbayerns zu einer Erfolgsregion in Bayern.
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    Gruppenbild: Der Betriebsratsvorsitzende im BMW-Werk Landshut Willibald Löw, der Leiter des BMW-Werks Dingolfing Josef Kercher, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorstandsvorsitzende der BMW Group Harald Krüger, der Leiter des BMW-Werks Landshut Ralf Hattler und der Betriebsratsvorsitzende im BMW-Werk Dingolfing Stefan Schmid (v.l.n.r.). © BMW Group
    Gruppenbild: Der Betriebsratsvorsitzende im BMW-Werk Landshut Willibald Löw, der Leiter des BMW-Werks Dingolfing Josef Kercher, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorstandsvorsitzende der BMW Group Harald Krüger, der Leiter des BMW-Werks Landshut Ralf Hattler und der Betriebsratsvorsitzende im BMW-Werk Dingolfing Stefan Schmid (v.l.n.r.). © BMW Group
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede. © BMW Group
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede: „BMW ist ganz vorne dabei, Niederbayern ist ganz vorne dabei. Sie alle schaffen Lebensqualität und soziale Sicherheit für unser Kinder und Enkelkinder. Den Bayerischen Motorenwerken eine erfolgreiche Zukunft in Niederbayern! Bayern ist stolz auf BMW!“ © BMW Group
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem Vorstandsvorsitzenden der BMW Group Harald Krüger (links). © BMW Group
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem Vorstandsvorsitzenden der BMW Group Harald Krüger (links). © BMW Group
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    Ministerpräsident Horst Seehofer in einem historischen Fahrzeug. © BMW Group
    Ministerpräsident Horst Seehofer testet die Praxistauglichkeit des früher in Dingolfing produzierten Goggomobils. © BMW Group
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    Der Oberbürgermeister der Stadt Landshut Alexander Putz (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © BMW Group
    Der Oberbürgermeister der Stadt Landshut Alexander Putz (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © BMW Group
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Angestellten des BMW-Werks in Dingolfing. © BMW Group
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Angestellten des BMW-Werks in Dingolfing. © BMW Group
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    Verschiedene BMW-Modelle sind in Dingolfing zur Jubiläumsfeier ausgestellt. © BMW Group
    Verschiedene BMW-Modelle aus fünf Jahrzehnten sind zur Jubiläumsfeier in Dingolfing ausgestellt. © BMW Group
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Offizielle Eröffnung: MdL Bernhard Pohl, der Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren Stefan Bosse, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsminister Dr. Markus Söder, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, MdB Stephan Stracke (v.l.n.r.).
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Behördenverlagerung nach Kaufbeuren

Staatsminister Dr. Marcel Huber und Staatsminister Dr. Markus Söder haben am 11. Januar 2017 die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung „Bayern Direkt“ und die Bearbeitungsstelle Kaufbeuren des Landesamts für Finanzen in Kaufbeuren offiziell eröffnet. Staatsminister Dr. Marcel Huber und Dr. Markus Söder: „Kaufbeuren zählt eindeutig zu den Gewinnern der Behördenverlagerung. Insgesamt werden hier 116 neue Arbeitsplätze und 70 Studienplätze entstehen. Bayern steht zu seinem Wort, in allen Regionen für gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu sorgen und setzt den Verfassungsauftrag hierzu konsequent um. Schwaben gehört zu Bayerns starken Zukunftsregionen. Wir wissen unsere Behördenmitarbeiter hier in guten Händen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Offizielle Eröffnung: MdL Bernhard Pohl, der Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren Stefan Bosse, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsminister Dr. Markus Söder, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, MdB Stephan Stracke (v.l.n.r.).
    Offizielle Eröffnung: MdL Bernhard Pohl, der Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren Stefan Bosse, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsminister Dr. Markus Söder, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, MdB Stephan Stracke (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber vor dem Schild der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung.
    In der Alten Weberei in Kaufbeuren: Staatsminister Dr. Marcel Huber vor dem Eingangsschild der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsminister Dr. Markus Söder und Staatssekretär Franz Josef Pschierer und weitere Teilnehmer in den neuen Büroräumen der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von links): „Das Herz für Bürgeranliegen schlägt künftig in Schwaben. Die Servicestelle der Staatsregierung wird hier in gewohnter Manier alle Fragen und Anliegen der Menschen aufnehmen und beantworten.“
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Der enge Kontakt zwischen Staatsregierung und Bevölkerung ist ein enormer Erfolg und gehört zu unseren Kernanliegen.“
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    Staatsminister Dr. Markus Söder bei seiner Rede in Kaufbeuren.
    Staatsminister Dr. Markus Söder: „Mit der Behördenverlagerung schaffen wir sichere Arbeitsplätze und stärken die Infrastruktur des ländlichen Raumes. Wir bringen die Arbeit zu den Menschen, damit diese in ihrer Heimat wohnen und arbeiten können. Sie ist ein wuchtiges Signal für die Region.“
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kaufbeuren ein. Mit im Bild: Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse, Staatsminister Dr. Markus Söder und Staatssekretär Franz Josef Pschierer (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kaufbeuren ein.
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Verleihung des Bayerischen Bierordens: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit dem Vizepräsidenten des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) und dem Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern Oliver Dawid (rechts).
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Verleihung des Bayerischen Bierordens an Ministerpräsident Seehofer

Der Verband Private Brauereien in Bayern hat am 9. Januar 2017 den Bayerischen Bierorden an Ministerpräsident Horst Seehofer verliehen. Seit 1979 wird der Orden an Persönlichkeiten verliehen, die sich um das Bier oder um die Brauwirtschaft verdient gemacht haben. Er steht damit auch als ein Sinnbild für den Erhalt und die Förderung einer genussvollen Bierkultur und der handwerklichen Braukunst.
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    Der Bayerische Bierorden vom Verband Private Brauereien Bayern.
    Der Bayerische Bierorden vom Verband Private Brauereien Bayern.
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    Verleihung des Bayerischen Bierordens: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit dem Vizepräsidenten des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) und dem Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern Oliver Dawid (rechts).
    Verleihung des Bayerischen Bierordens: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit dem Vizepräsidenten des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) und dem Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern Oliver Dawid (rechts).
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    Der Vizepräsident des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) noch ein Gastgeschenk.
    Der Vizepräsident des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer ein Gastgeschenk.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), der Vizepräsident des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) und der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern Oliver Dawid (rechts).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), der Vizepräsident des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) und der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern Oliver Dawid (rechts).
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Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer und die vier Sternsingergruppen aus den Pfarreien „St. Michael“ in Degerndorf (Pfarrverband Münsing), „St. Michael“ in Poing, „St. Ludwig“ in Oberau (Pfarrverband Partenkirchen-Farchant-Oberau) sowie aus der Pfarrkuratie „Mariä Geburt“ in Frauenried (Pfarrverband Irschenberg).
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Sternsinger besuchen die Bayerische Staatskanzlei

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 30. Dezember 2016 Sternsinger aus dem Erzbistum München-Freising in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen. Sie überbrachten dem Ministerpräsidenten im Ministerratssaal ihren traditionellen Segensspruch. Die Sternsingeraktion ist die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Zum Terminhinweis.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer empfängt die Sternsinger aus dem Erzbistum München-Freising im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Horst Seehofer empfängt die Sternsinger aus dem Erzbistum München-Freising im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ Die Sternsinger engagieren sich damit für Kinder, die vom Klimawandel direkt betroffen sind, so zum Beispiel in der kenianischen Region Turkana.
    Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ Die Sternsinger engagieren sich damit für Kinder, die vom Klimawandel direkt betroffen sind, so zum Beispiel in der kenianischen Region Turkana.
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    Die Sternsinger aus dem Erzbistum München-Freising singen im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei. Die vier Sternsingergruppen sind Gewinner eines Malwettbewerbs, den das erzbischöfliche Jugendamt zur Auswahl der Sternsingergruppen für den Besuch beim Ministerpräsidenten ausgeschrieben hatte.
    Die Sternsinger aus dem Erzbistum München-Freising singen im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei. Die vier Sternsingergruppen sind Gewinner eines Malwettbewerbs, den das erzbischöfliche Jugendamt zur Auswahl der Sternsingergruppen für den Besuch beim Ministerpräsidenten ausgeschrieben hatte.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer und die vier Sternsingergruppen aus den Pfarreien „St. Michael“ in Degerndorf (Pfarrverband Münsing), „St. Michael“ in Poing, „St. Ludwig“ in Oberau (Pfarrverband Partenkirchen-Farchant-Oberau) sowie aus der Pfarrkuratie „Mariä Geburt“ in Frauenried (Pfarrverband Irschenberg).
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer und die vier Sternsingergruppen aus den Pfarreien „St. Michael“ in Degerndorf (Pfarrverband Münsing), „St. Michael“ in Poing, „St. Ludwig“ in Oberau (Pfarrverband Partenkirchen-Farchant-Oberau) sowie aus der Pfarrkuratie „Mariä Geburt“ in Frauenried (Pfarrverband Irschenberg).
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    In der Zirbelstube der Bayerischen Staatskanzlei schreiben die Sternsinger den traditionellen Segen 20*C+M+B+17 über die Türe.
    In der Zirbelstube der Bayerischen Staatskanzlei schreiben die Sternsinger die traditionelle Segensbitte "Christus mansionem benedicat" an die Eingangstür.
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Gebirgsschützen gedenken der „Sendlinger Mordweihnacht“ von 1705

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 24. Dezember 2016 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Gedenkfeier der Gebirgsschützen für die im Jahre 1705 bei der „Sendlinger Mordweihnacht“ gefallenen Bauern und Schützen in Waakirchen teilgenommen. Die Gedenkfeier erinnerte an den Aufstand der bayerischen Bevölkerung gegen die habsburgische Besatzung während des Spanischen Erbfolgekriegs. Am Weihnachtstag 1705 wurden die Aufständischen im heutigen Münchner Stadtteil Sendling blutig niedergemetzelt.
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    Sepp Hartl, Bürgermeister der Gemeinde Waakirchen, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Wolfgang Rzehak, Landrat des Landkreises Miesbach, gedenken im oberbayerischen Waakirchen zusammen mit Bayerns Gebirgsschützen der „Sendlinger Mordweihnacht“ von 1705.
    Sepp Hartl, Bürgermeister der Gemeinde Waakirchen, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Wolfgang Rzehak, Landrat des Landkreises Miesbach (v.l.n.r.), gedenken im oberbayerischen Waakirchen zusammen mit bayerischen Gebirgsschützen der „Sendlinger Mordweihnacht“ von 1705.
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    An der Gedenkfeier nahmen Abordnungen zahlreicher Gebirgsschützenkompanien aus ganz Bayern teil.
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    Kranzniederlegung: Sepp Hartl, Bürgermeister der Gemeinde Waakirchen (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) gedenken der über 1.200 in der „Sendlinger Mordweihnacht“ gefallenen Bauern und Schützen.
    Kranzniederlegung: Sepp Hartl, Bürgermeister der Gemeinde Waakirchen (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) gedenken der über 1.200 in der „Sendlinger Mordweihnacht“ gefallenen Bauern und Schützen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seinem Grußwort vor dem Denkmal mit dem steinernen Löwen, das an die Toten des Bauernaufstandes vor über 300 Jahren erinnert.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seinem Grußwort vor dem Denkmal mit dem steinernen Löwen, das an die Toten des Bauernaufstandes vor über 300 Jahren erinnert.
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    Die bayerischen Gebirgsschützen gedenken der Gefallenen des Aufstandes in der „Sendlinger Mordweihnacht“. 1705 erhoben sich mehr als 2.500 Bauern und Handwerker mit dem Spruch "Lieber bairisch sterben als kaiserlich verderben" gegen die österreichischen Besatzer. Im heutigen Münchner Stadtteil Sendling kam es an Weihnachten zur blutigen Schlacht.
    Die bayerischen Gebirgsschützen gedenken der Gefallenen des Aufstandes in der „Sendlinger Mordweihnacht“. 1705 erhoben sich mehr als 2.500 Bauern und Handwerker mit dem Spruch "Lieber bairisch sterben als kaiserlich verderben" gegen die österreichischen Besatzer. Im heutigen Münchner Stadtteil Sendling kam es an Weihnachten zur blutigen Schlacht.
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Gedenkminute: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet (rechts) vor dem Grab des ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Alfons Goppel.
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25. Todestag von Ministerpräsident a.D. Dr. Alfons Goppel

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 19. Dezember 2016 anlässlich des 25. Todestages des früheren Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Alfons Goppel ein Gedenkwort an dessen Grab auf dem Waldfriedhof in München gesprochen und einen Kranz niedergelegt. Im Anschluss fand ein Empfang im Schloss Fürstenried statt.
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    Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel (rechts) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links).
    Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel (rechts) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer hält ein Gedenkwort.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seinem Gedenkwort.
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    Gedenkminute: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet (rechts) vor dem Grab des ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Alfons Goppel.
    Gedenkminute: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet (rechts) vor dem Grab des ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Alfons Goppel.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) im Gespräch mit Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) im Gespräch mit Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel (links).
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    Der Kranz des Bayerischen Ministerpräsidenten vor dem Grab von Ministerpräsident a.D. Dr. Alfons Goppel.
    Der Kranz des Bayerischen Ministerpräsidenten vor dem Grab von Ministerpräsident a.D. Dr. Alfons Goppel.
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Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz empfängt am 16. Dezember 2016 Europaministerin Dr. Beate Merk zum Gespräch. © Dragan Tatic
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Politische Gespräche in Rom und Wien

Staatsministerin Dr. Beate Merk ist vom 15. bis 16. Dezember 2016 zu politischen Gesprächen nach Rom und nach Wien gereist. Sie setzte dort ihren Austausch mit Regierungsvertretern, internationalen Organisationen und gesellschaftlichen Gruppen zur Bewältigung der Flüchtlings- und Migrationskrise fort. Ein weiterer Schwerpunkt der Gespräche in Rom war die politische Situation in Italien nach der Bildung einer neuen Regierung durch Premierminister Paolo Gentiloni. In Wien standen insbesondere die aktuelle Flüchtlings- und Migrationssituation, das Verhältnis der Europäischen Union zur Türkei sowie weitere grundsätzliche Fragen der Europapolitik auf der Agenda. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) trifft am 15. Dezember 2016 den bisherigen Staatssekretär im Italienischen Innenministerium Domenico Manzione (links) zu einem Gespräch über die Bewältigung des anhaltenden Flüchtlings- und Migrationsstroms über das zentrale Mittelmeer.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk trifft am 15. Dezember 2016 den bisherigen Staatssekretär im Italienischen Innenministerium Domenico Manzione zu einem Gespräch über die Bewältigung des anhaltenden Flüchtlings- und Migrationsstroms über das zentrale Mittelmeer.
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    Besuch beim Italienischen Flüchtlingsrat (CIR): Staatsministerin Dr. Beate Merk, der CIR-Sprecher Prof. Christopher Hein und die deutsche Botschafterin in Italien Dr. Susanne Wasum-Rainer (v.l.n.r.).
    Besuch beim Italienischen Flüchtlingsrat (CIR): Staatsministerin Dr. Beate Merk, der CIR-Sprecher Prof. Christopher Hein und die deutsche Botschafterin in Italien Dr. Susanne Wasum-Rainer (v.l.n.r.).
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    Treffen am Sitz des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP): WFP-Chefökonom Arif Husain (links) spricht mit Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) über die Nahrungsmittelsituation in Krisengebieten und die Möglichkeiten zur Bekämpfung von Fluchtursachen.
    Treffen am Sitz des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP): WFP-Chefökonom Arif Husain (links) spricht mit Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) über die Nahrungsmittelsituation in Krisengebieten und die Möglichkeiten zur Bekämpfung von Fluchtursachen.
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    Senator Benedetto Della Vedova (rechts) empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) zum Gespräch.
    Senator Benedetto Della Vedova und Staatsministerin Dr. Beate Merk.
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    Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz empfängt am 16. Dezember 2016 Europaministerin Dr. Beate Merk zum Gespräch. © Dragan Tatic
    Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz empfängt Europaministerin Dr. Beate Merk am 16. Dezember 2016 zum Gespräch. © Dragan Tatic
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    Themen des Gesprächs zwischen Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz (links) sind die aktuelle Flüchtlings- und Migrationssituation, das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei sowie weitere grundlegende Fragen der Europapolitik. Foto: Dragan Tatic
    Themen des Gesprächs zwischen Europaministerin Dr. Beate Merk und dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz sind die aktuelle Flüchtlings- und Migrationssituation, das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei sowie weitere grundlegende Fragen der Europapolitik. © Dragan Tatic
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) spricht mit dem Klubobmann der ÖVP Dr. Reinhold Lopatka (rechts) über die Situation in Österreich nach der Bundespräsidentenwahl in Österreich sowie über aktuelle Entwicklungen in der Europäischen Union.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk spricht mit dem Klubobmann der ÖVP Dr. Reinhold Lopatka über die Situation nach der Bundespräsidentenwahl in Österreich sowie über aktuelle Entwicklungen in der Europäischen Union.
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Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Gattin Adelgunde (1. Reihe, Dritter und Vierte von rechts), der musikalische Leiter des Abends Otto Dufter (2. Reihe, Zweiter von links) und die Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
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Besinnliche Stunde im Advent

„Wir in Bayern sind seit jeher stolz auf unsere Kultur und unser Brauchtum. Aus unseren Traditionen und unserem Zusammenhalt schöpfen wir die Kraft zur Zukunft“ so Staatsminister Dr. Marcel Huber. Bayerns Bundesratsminister und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk luden am 14. Dezember 2016 zur „Besinnlichen Stunde im Advent“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Die diesjährige Besinnliche Stunde griff die Tradition des alpenländischen Advents- und Weihnachtssingens auf und stimmte die Gäste mit Klängen aus dem Chiemgau musikalisch auf das Weihnachtsfest ein. Unter der Leitung des musikalischen Leiters des traditionellen Advents- und Weihnachtssingens des Bayerischen Rundfunks Otto Dufter spielte das „Wössner Erntedank Ensemble“ in klassischer Besetzung mit Zither, Hackbrett, Harfe, Gitarre, Kontrabass und der „Diatonischen". Die „Huber Dirndln" Marlies, Martina und Irmengard Huber sangen gemeinsam im dreistimmigen Satz, die Begleitung übernahmen dabei Marlies an der „Ziach" sowie ihre Mutter Lisi Huber auf der Harfe. Martina Huber führte mit besinnlichen Texten durch den Abend. Auch heuer zauberte eine ca. 9m hohe Tanne weihnachtliche Stimmung in die Halle Bayern. Gestiftet wurde der Christbaum vom Schliersee von den Bayerischen Staatsforsten.
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    Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Gattin Adelgunde (1. Reihe, Dritter und Vierte von rechts), der musikalische Leiter des Abends Otto Dufter (2. Reihe, Zweiter von links) und die Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
    Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und Gattin Adelgunde (1. Reihe, Dritter und Vierte von rechts), der musikalische Leiter des Abends Otto Dufter (2. Reihe, Zweiter von links) und die Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
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    Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung in Berlin
    Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
    Musikerinnen und Musiker des Wössner Erntedank-Ensembles und der Huber Dirndln
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung Markus Grübel (links)
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung Markus Grübel (links)
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Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit den Pfadfindern im Kuppelsaal.
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Friedenslicht von Bethlehem

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 13. Dezember 2016 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer im Kuppelsaal der Staatskanzlei das Friedenslicht aus Bethlehem entgegen genommen. Überreicht wurde es ihr von Vertretern der Ringe der Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (rdp) sowie der Altpfadfindergilden. Das Friedenslicht wird traditionell von Kindern und Jugendlichen in der Adventszeit von Bethlehem aus weltweit weitergegeben.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt oberbayerische Pfadfinder.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt oberbayerische Pfadfinder.
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    Die kleinen Pfadfinder überreichen Staatsministerin Dr. Beate Merk das Friedenslicht.
    Die kleinen Pfadfinder überreichen Staatsministerin Dr. Beate Merk das Friedenslicht.
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    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit den Pfadfindern im Kuppelsaal.
    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit den Pfadfindern im Kuppelsaal.
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    Das Friedenslicht von Bethlehem ist ein vorweihnachtliches Symbol des Friedens.
    Die Friedenslichtaktion steht in Deutschland dieses Jahr unter dem Motto: „Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens“.
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Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Rüdiger Grube (links) vor dem neuen Hochgeschwindigkeitszug ICE 4.
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Präsentation des neuen ICE 4 der Deutschen Bahn AG

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 12. Dezember 2016 den neuen ICE 4 persönlich in Augenschein genommen. Präsentiert wurde er vom Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG Dr. Rüdiger Grube am Hauptbahnhof in München. Der ICE 4 setzt neue Standards für Fahrgäste: Mit innovativer Technik, modernem Reisekomfort und preisgekröntem Design ist er das Rückgrat für das neue Fernverkehrsangebot der Bahn.
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    Mit innovativer Technik, modernem Reisekomfort und preisgekröntem Design ist der ICE 4 (rechts im Bild) das Rückgrat für das neue Fernverkehrsangebot der Bahn.
    Der ICE 4: das neue Flaggschiff der Bahn! Ein modernes Infosystem, größere Fenster, Stellplätze für Fahrräder und Rollstühle - die neue Generation des ICE verspricht Komfortgewinn.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Rüdiger Grube (links) vor dem neuen Hochgeschwindigkeitszug ICE 4.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Rüdiger Grube (links) vor dem neuen Hochgeschwindigkeitszug ICE 4.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG Dr. Rüdiger Grube (links) im Führerstand des neuen ICE 4.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Vorstellung des neuen Hochgeschwindigkeitszuges: „Der ICE 4 ist ein Musterknabe modernster Mobilität. Umweltfreundlich, klimafreundlich, kundenfreundlich, immer unter Strom, schnell und schön – ein echter Hingucker."
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Seehofer zu Gesprächen in der Volksrepublik China

Vom 18. bis 24 November 2014 hat Ministerpräsident Horst Seehofer zusammen mit Europaministerin Dr. Beate Merk, Vertretern des Bayerischen Landtags und Vertretern der Bayerischen Wirtschaft die Volksrepublik China besucht. Im Mittelpunkt der Reise standen politische Gespräche mit dem Premierminister der Volksrepublik China, LI Keqiang und weiteren hochrangigen chinesischen Politikern, die Pflege der Wirtschaftsbeziehungen sowie die Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und der Provinz Guangdong. Dazu hat Seehofer mit dem Gouverneur der Provinz Guangdong, ZHU Xiaodan, die erneuerte Partnerschaftsvereinbarung zwischen der Provinz Guangdong und dem Freistaat Bayern unterzeichnet. Seehofer: "China ist einer der politisch bedeutendsten und wirtschaftsstärksten Staaten dieser Welt." China ist mit einem Außenhandelsvolumen von 26,8 Milliarden Euro 2013 nach Österreich und den USA der wichtigste Handelspartner Bayerns weltweit. An der Reise haben auch Vertreter des FC Bayern München teilgenommen. Der FC Bayern München will sein Engagement in China ausweiten und plant eine Repräsentanz in China aufzubauen.
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    Der Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang (Mitte rechts), empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte links) zu einem Gespräch. © dpa / Kneffel
    Der Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang (Mitte rechts), empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte links) zu einem Gespräch. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang (rechts). © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang (rechts). © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht dem Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang, ein Trikot des Fußballvereins FC Bayern München. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht dem Premierminister der Volksrepublik China, Li Keqiang, ein Trikot des Fußballvereins FC Bayern München. © dpa / Kneffel
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    Erste Station der Reise: Ministerpräsident Horst Seehofer mit Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk (2.v.l.) und seiner Delegation auf dem Tian'anmen Platz in Peking. © dpa / Kneffel
    Erste Station der Reise: Ministerpräsident Horst Seehofer mit Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk (2.v.l.) und seiner Delegation auf dem Tian'anmen Platz in Peking. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Paul Breitner, ehemaliger Spieler und Repräsentant des FC Bayern München, vor chinesischen Schriftzeichen. An der China-Reise nehmen auch Vertreter des FC Bayern München teil. Der FC Bayern München will sein Engagement in China ausweiten und plant eine Repräsentanz in China aufzubauen.
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    Der Bayerische Ministerpräsident vor einem Bild des Kaiserpalastes in der Verbotenen Stadt in Peking. © dpa / Kneffel
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    Der Minister für Wissenschaft und Technologie der Volksrepublik China, Wan Gang (Mitte).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer wird vom Minister der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, Herrn Prof. Dr. Wang Jiarui (Stellvertretender Vorsitzender der XII. Politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes) empfangen. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Minister der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, Prof. Dr. Wang Jiarui (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der beleuchteten Kulisse der Millionenstadt Guangzhou (Provinz Guangdong) während einer Schifffahrt auf dem Perlenfluss. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der beleuchteten Kulisse der Millionenstadt Guangzhou (Provinz Guangdong) während einer Schifffahrt auf dem Perlenfluss. © dpa / Kneffel
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    Schiffspassagiere: Staatsministerin Dr. Beate Merk, SPD-Landtagsabgeordneter Günther Knoblauch, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag Margarete Bause, Ministerpräsident Horst Seehofer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU-Landtagsfraktion Karl Freller und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Bayerischen Landtag Thorsten Glauber (v.l.n.r.). © dpa / Kneffel
    Schiffspassagiere: Staatsministerin Dr. Beate Merk, SPD-Landtagsabgeordneter Günther Knoblauch, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag Margarete Bause, Ministerpräsident Horst Seehofer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU-Landtagsfraktion Karl Freller und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Bayerischen Landtag Thorsten Glauber (v.l.n.r.). © dpa / Kneffel
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    Interview an Bord: Der Bayerische Ministerpräsident beantwortet Fragen der mitgereisten Journalisten. © dpa / Kneffel
    Interview an Bord: Der Bayerische Ministerpräsident beantwortet Fragen der mitgereisten Journalisten. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) lässt sich vom Finanz-Vorstand der Audi-AG Axel Strotbek (Mitte) im Audi und Volkswagen-Werk in Foshan (Guangdong) einen Ausbildungsplatz erklären, an dem eine junge Frau lernt wie Verbindungsstücke montiert werden. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) lässt sich vom Finanz-Vorstand der Audi-AG Axel Strotbek (Mitte) im Audi und Volkswagen-Werk in Foshan (Guangdong) einen Ausbildungsplatz erklären, an dem eine junge Frau lernt wie Verbindungsstücke montiert werden. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) wird vom Finanz-Vorstand der Audi-AG Axel Strotbek (Mitte) und Audi-China Präsident Dr. Dietmar Voggenreiter (rechts) durch das Audi und Volkswagen-Werk in Foshan (Guangdong) begleitet. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede während der Besichtigung des Audi und Volkswagen-Werks in Foshan (Guangdong). © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede während der Besichtigung des Audi und Volkswagen-Werks in Foshan (Guangdong). © dpa / Kneffel
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    Der Finanzvorstand der Audi-AG, Axel Strotbek (links), erklärt Ministerpräsident Horst Seehofer das Audi und Volkswagen-Werk in Foshan (Guangdong) anhand eines Modells. © dpa / Kneffel
    Der Finanzvorstand der Audi-AG, Axel Strotbek (links), erklärt Ministerpräsident Horst Seehofer das Audi und Volkswagen-Werk in Foshan (Guangdong) anhand eines Modells. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Parteisekretär der Provinz Guangdong, Hu Chunhua. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Parteisekretär der Provinz Guangdong, Hu Chunhua. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Gouverneur der Provinz Guangdong, Xiaodan Zhu, nach der Unterzeichnung der erneuerten Partnschaftsvereinbarung zwischen der Provinz Guangdong und dem Freistaat Bayern. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Gouverneur der Provinz Guangdong, Xiaodan Zhu, nach der Unterzeichnung der erneuerten Partnschaftsvereinbarung zwischen der Provinz Guangdong und dem Freistaat Bayern. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Eröffnung der neuen Repräsentanz des Freistaats Bayern in Shenzhen in der Provinz Guangdong.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Eröffnung der neuen Repräsentanz des Freistaats Bayern in Shenzhen in der Provinz Guangdong.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer neben dem örtlichen Parteisekretär Rong Wang während der Eröffnung der bayerischen Repräsentanz in der bayerischen Partnerregion in Shenzhen.
    Ministerpräsident Horst Seehofer neben dem örtlichen Parteisekretär Rong Wang während der Eröffnung der bayerischen Repräsentanz in der bayerischen Partnerregion in Shenzhen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Chefrepräsentant des Freistaates Bayern in der Volksrepublik China Dr. Markus Wittmann.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Chefrepräsentant des Freistaates Bayern in der Volksrepublik China Dr. Markus Wittmann.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. v. links) und der Chefrepräsentant des Freistaates Bayern in der Volksrepublik China, Markus Wittmann (links), mit einer gelben Drachenfigur, die während der Veranstaltung einen traditionellen Tanz aufführt. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. v. links) und der Chefrepräsentant des Freistaates Bayern in der Volksrepublik China, Markus Wittmann (links), mit einer gelben Drachenfigur, die während der Veranstaltung einen traditionellen Tanz aufführt. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer in einem öffentlichen Bus mit chinesischen Touristen auf dem Weg zur Großen Mauer. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer in einem öffentlichen Bus mit chinesischen Touristen auf dem Weg zur Großen Mauer. © dpa / Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer an der Großen Mauer in China. © dpa / Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer an der Großen Mauer in China. © dpa / Kneffel
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    Die Große Mauer in China ist das längste Bauwerk der Welt.
    Die Große Mauer in China ist das längste Bauwerk der Welt.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der Empfangshalle, in der das Gespräch mit dem Premierminister der Volksrepublik China stattfindet.
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der Empfangshalle, in der das Gespräch mit dem Premierminister der Volksrepublik China stattfindet.
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