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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Brigadegeneral Michael Traut (rechts).
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Antrittsbesuch von Brigadegeneral Michael Traut

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 23. Januar 2017 den Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe, Brigadegeneral Michael Traut, zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt Brigadegeneral Michael Traut (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt Brigadegeneral Michael Traut (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Brigadegeneral Michael Traut (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber und Brigadegeneral Michael Traut.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Brigadegeneral Michael Traut (rechts).
    Brigadegeneral Michael Traut ist seit dem 21. September 2016 Kommandeur der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck.
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Gemeinsam auf dem roten Teppich: Schauspieler Bruno Ganz (links) und Staatsministerin Ilse Aigner (rechts).
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Bayerischer Filmpreis 2016

Staatsministerin Ilse Aigner hat am 20. Januar 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Bayerischen Filmpreis 2016 im Prinzregententheater München verliehen. Der Bayerische Filmpreis wurde in diesem Jahr zum 38. Mal für hervorragende Leistungen im deutschen Filmschaffen vergeben. Aigner: „Ich gratuliere allen Preisträgern und danke den Filmemachern für die schönen Stunden, die sie uns mit unterhaltsamen, lustigen, mitreißenden, aber auch nachdenklichen Filmen bescheren.“ Zum Filmpreis und zur Pressemitteilung.
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    Gemeinsam auf dem roten Teppich: Schauspieler Bruno Ganz (links) und Staatsministerin Ilse Aigner (rechts).
    Gemeinsam auf dem roten Teppich: Schauspieler Bruno Ganz und Staatsministerin Ilse Aigner.
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    Die Schauspieler Eric Kabongo, Palina Rojinski, Florian David Fritz (v.l.n.r.) und der Regisseur Simon Verhoeven (2. von links).
    Die Schauspieler Eric Kabongo, Palina Rojinski, Florian David Fritz (v.l.n.r.) und der Regisseur Simon Verhoeven (2. von links).
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    Der Schauspieler Eric Kabongo macht ein Selfie mit den Fans.
    Der Schauspieler Eric Kabongo beim Selfie mit seinen Fans.
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    Christoph Süß moderiert dieses Jahr wieder den Bayerischen Filmpreis.
    Christoph Süß moderiert auch in diesem Jahr wieder den Bayerischen Filmpreis.
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    Den Preis für die beste Nachwuchsdarstellerin bekommt Schauspielerin Lea von Acken für ihre Rolle in „Das Tagebuch der Anne Frank“.
    Den Preis für die beste Nachwuchsdarstellerin bekommt Schauspielerin Lea von Acken für ihre Rolle in „Das Tagebuch der Anne Frank“.
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    Staatsministerin Ilse Aigner hält eine Laudatio.
    Medienministerin Ilse Aigner bei ihrer Laudatio.
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    Schauspieler Bruno Ganz bedankt sich für den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten. Medienministerin Ilse Aigner über den Preisträger: „Bruno Ganz ist ein Grenzgänger zwischen dem Möglichen und dem für unmöglich Gehaltenen. Er macht das Abgründige, Widersprüchliche und Geheimnisvolle in seinen Rollen spürbar. In Filmen wie ‚Der Himmel über Berlin‘, ‚Der Untergang‘ oder erst vor kurzem in ‚Heidi‘ demonstriert Bruno Ganz die wunderbare Gabe, den Zuschauer sofort in seinen Bann zu ziehen.“
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    Musikalisch: Yvonne Catterfeld (rechts) mit dem deutschen Rapper Bengio (links).
    Musikalisch: Yvonne Catterfeld mit dem deutschen Rapper Bengio.
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    Die Schauspielerin Sandra Hüller wird für ihre Rolle in „Toni Erdmann“ mit dem Preis für die beste Darstellerin geehrt.
    Die Schauspielerin Sandra Hüller wird für ihre Rolle in „Toni Erdmann“ mit dem Preis für die beste Darstellerin geehrt.
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    Ausgezeichnet: Die Produzenten Philip Schulz-Deyle (Mitte) und Moritz Bormann (rechts) erhalten den Sonderpreis für den Film „Snowden“.
    Ausgezeichnet: Die Produzenten Philip Schulz-Deyle (Mitte) und Moritz Bormann (rechts) erhalten den Sonderpreis für den Film „Snowden“.
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    Staatsministerin Ilse Aigner inmitten der Preisträger des 38. Bayerischen Filmpreises.
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    Das Prinzregententheater in München.
    Das Prinzregententheater in München - festliche Kulisse für die Verleihung des 38. Bayerischen Filmpreises.
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Inhaber Björn Schumacher, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Erste Bürgermeister der Gemeinde Ebersdorf Bernd Reisenweber und MdB Hans Michelbach (v.l.n.r.). © Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
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Besuch bei der Schumacher Packaging GmbH in Ebersdorf

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 19. Januar 2017 den Stammsitz des Unternehmens Schumacher Packaging GmbH in Ebersdorf (Landkreis Coburg) besichtigt. Das mittelständische Familienunternehmen produziert dort papierbasierte Verpackungslösungen.
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    Inhaber Björn Schumacher zeigt Staatsminister Dr. Marcel Huber umweltfreundliche Verpackungen aus Papier. © Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
    Inhaber Björn Schumacher zeigt Staatsminister Dr. Marcel Huber umweltfreundliche Verpackungen aus Papier. © Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
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    Schumacher Packaging wird in dritter Generation geführt und hat mehr als 2.600 Mitarbeiter an 13 europäischen Standorten in Deutschland, Polen und den Niederlanden. Der Stammsitz des Unternehmens ist in der oberfränkischen Gemeinde Ebersdorf. © Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
    Schumacher Packaging wird in dritter Generation geführt und hat mehr als 2.600 Mitarbeiter an 13 europäischen Standorten in Deutschland, Polen und den Niederlanden. Der Stammsitz des Unternehmens ist in der oberfränkischen Gemeinde Ebersdorf. © Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit Inhaber Björn Schumacher und MdB Hans Michelbach (von links). © Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit Inhaber Björn Schumacher und MdB Hans Michelbach (von links). © Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
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    Das mittelständische Unternehmen produziert Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe. © Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
    Das mittelständische Unternehmen produziert Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe. © Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
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    Inhaber Björn Schumacher, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Erste Bürgermeister der Gemeinde Ebersdorf Bernd Reisenweber und MdB Hans Michelbach (v.l.n.r.). © Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
    Inhaber Björn Schumacher, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Erste Bürgermeister der Gemeinde Ebersdorf Bernd Reisenweber und MdB Hans Michelbach (v.l.n.r.). © Gemeinde Ebersdorf b. Coburg
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Am Tisch mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Horst Seehofer und Gäste des traditionellen Neujahrsempfangs der Staatsregierung im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz.
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Neujahrsempfang 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer haben Repräsentanten des öffentlichen Lebens und ehrenamtlich Tätige am 13. Januar 2017 zum traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung in die Münchner Residenz eingeladen.
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    Rund 1.700 Gäste kommen zum Neujahrsempfang der Bayerischen Staatsregierung in die Münchner Residenz.
    Rund 1.700 Gäste kommen zum Neujahrsempfang der Bayerischen Staatsregierung in die Münchner Residenz.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk und Staatsminister Helmut Brunner mit dem Erzbischof von München und Freising Reinhard Kardinal Marx.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk und Staatsminister Helmut Brunner mit dem Erzbischof von München und Freising Reinhard Kardinal Marx.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Max Bertl, Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Max Bertl, Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit der amtierenden Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller.
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit der amtierenden Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller.
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    Glück für Bayern: Kaminkehrer aus dem Freistaat zu Gast beim Neujahrsempfang der Staatsregierung.
    Glück für Bayern: Kaminkehrer aus dem Freistaat zu Gast beim Neujahrsempfang der Staatsregierung.
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    Über stimmungsvolle Klänge des Blechbläserquintetts "Harmonic Brass" im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz freut sich neben den rund 1.700 Gästen...
    Über stimmungsvolle Klänge des Blechbläserquintetts "Harmonic Brass" im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz freut sich neben den rund 1.700 Gästen...
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    ...auch Ministerpräsident Horst Seehofer.
    ...auch Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Gästen beim traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung in der Münchner Residenz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Gästen beim traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung in der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Bayerns Stärke ist seine Vielfalt. Bayerns Stärke ist der innere Zusammenhalt.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Bayerns Stärke ist seine Vielfalt. Bayerns Stärke ist der innere Zusammenhalt.“
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede im Kaisersaal der Münchner Residenz: „Sie alle hier leisten Ihren Beitrag, damit Bayern Heimat für alle bleibt. Mit dem traditionellen Neujahrsempfang möchte ich Ihnen danken. Sie alle machen Bayern zu einem Land der gelebten Werte und der stabilen Verhältnisse. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott!“
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede im Kaisersaal der Münchner Residenz: „Sie alle hier leisten Ihren Beitrag, damit Bayern Heimat für alle bleibt. Mit dem traditionellen Neujahrsempfang möchte ich Ihnen danken. Sie alle machen Bayern zu einem Land der gelebten Werte und der stabilen Verhältnisse. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott!“
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und die Herrnbräu Weißbierkönigin Patricia Lutz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und die Herrnbräu Weißbierkönigin Patricia Lutz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit dem Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und...
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit dem Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und...
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    ...dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG Harald Krüger.
    ...dem Vorstandsvorsitzenden der BMW AG Harald Krüger.
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    Die bayerische Waldprinzessin Manja Rohm und Ministerpräsident Horst Seehofer im Kaisersaal der Münchner Residenz.
    Die bayerische Waldprinzessin Manja Rohm und Ministerpräsident Horst Seehofer im Kaisersaal der Münchner Residenz.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer und der ehemalige Direktor der Akademie für Politische Bildung Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter.
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer und der ehemalige Direktor der Akademie für Politische Bildung Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter.
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    Am Tisch mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Horst Seehofer und Gäste des traditionellen Neujahrsempfangs der Staatsregierung im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz.
    Am Tisch mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten: Horst Seehofer und Gäste des traditionellen Neujahrsempfangs der Staatsregierung im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer freut sich, mit vielen Gästen des Neujahrsempfang der Staatsregierung persönlich ins Gespräch zu kommen.
    Ministerpräsident Horst Seehofer freut sich, mit vielen Gästen des Neujahrsempfang der Staatsregierung persönlich ins Gespräch zu kommen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und die Schwäbische Rosenkönigin Jessica Häfele.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und die Schwäbische Rosenkönigin Jessica Häfele.
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    Erstmals begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer die Gäste des Neujahrsempfangs der Staatsregierung auch im Hatschiersaal der Münchner Residenz.
    Erstmals begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer die Gäste des Neujahrsempfangs der Staatsregierung auch im Hatschiersaal der Münchner Residenz.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer und Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer und Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur.
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    Heitere Stimmung beim Neujahrsempfang der Bayerischen Staatsregierung: Staatssekretär Franz Josef Pschierer und Staatsminister Dr. Marcel Huber im Kaisersaal der Münchner Residenz.
    Heitere Stimmung beim Neujahrsempfang der Bayerischen Staatsregierung: Staatssekretär Franz Josef Pschierer und Staatsminister Dr. Marcel Huber im Kaisersaal der Münchner Residenz.
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    Damenrunde: die Töchter des Bayerischen Ministerpräsidenten Susanne und Ulrike, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Frau Karin Seehofer (v.l.n.r.).
    Damenrunde: die Töchter des Bayerischen Ministerpräsidenten Susanne und Ulrike, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Frau Karin Seehofer (v.l.n.r.).
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    Festlicher Abschluss des Abends mit einer Serenade des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen im Kaiserhof der Münchner Residenz. Am Ende der Serenade erklingen die Bayernhymne und die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland.
    Festlicher Abschluss des Abends mit einer Serenade des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen im Kaiserhof der Münchner Residenz. Am Ende der Serenade erklingen die Bayernhymne und die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland.
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    Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer, Ministerpräsident Horst Seehofer, Innenminister Joachim Herrmann, Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.) im Kaiserhof der Münchner Residenz.
    Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer, Ministerpräsident Horst Seehofer, Innenminister Joachim Herrmann, Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.) im Kaiserhof der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bedankt sich beim Leiter des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen, Oberstleutnant Karl Kriner, für den musikalischen Ausklang im Kaiserhof der Münchner Residenz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bedankt sich beim Leiter des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen, Oberstleutnant Karl Kriner, für den musikalischen Ausklang im Kaiserhof der Münchner Residenz.
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Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog ein.
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Eintrag in das Kondolenzbuch für Bundespräsident a.D. Roman Herzog

Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich am 13. Januar 2017 in ein Kondolenzbuch eingetragen, das die Staatskanzlei anlässlich des Todes von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog im Prinz-Carl-Palais in München auslegt. Seehofer: „Roman Herzog war ein hoch angesehener Bundespräsident für alle Deutschen und ist dem Freistaat Bayern immer in besonderer Weise verbunden gewesen.“ Im Anschluss an den Eintrag des Ministerpräsidenten ist das Kondolenzbuch auch der Öffentlichkeit zugänglich. Bürgerinnen und Bürger können sich am Freitag, 13. Januar 2017, bis 17.00 Uhr und von Montag, 16. Januar 2017 bis Donnerstag, 19. Januar 2017 jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Prinz-Carl-Palais in das Kondolenzbuch eintragen. Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog ein.
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog ein.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer gedenkt dem ehemaligen Bundespräsidenten Prof. Dr. Roman Herzog, der am 10. Januar 2017 verstorben ist.
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    Der Eintrag im Kondelenzbuch von Ministerpräsident Horst Seehofer. Dahinter ein Porträt von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog mit Trauerflor.
    Prof. Dr. Roman Herzog war von 1994 bis 1999 Bundespräsident. Ministerpräsident Horst Seehofer: „Unvergessen ist seine ‚Ruck-Rede‘, mit der er Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes aufgerüttelt hat.“
  • Foto 4 von 4
    Ministerpräsident Horst Seehofer zum Tod von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog: „Klug, weitsichtig, mutig, mit großer Liebe zum offenen Wort und dabei stets bescheiden haben wir ihn erlebt - als Bundespräsident, als Präsident des Bundesverfassungsgerichts, als Minister.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer zum Tod von Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog: „Klug, weitsichtig, mutig, mit großer Liebe zum offenen Wort und dabei stets bescheiden haben wir ihn erlebt - als Bundespräsident, als Präsident des Bundesverfassungsgerichts, als Minister.“
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Ministerpräsident Horst Seehofer in einem historischen Fahrzeug. © BMW Group
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50 Jahre BMW in Dingolfing

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 12. Januar 2017 an der Jubiläumsfeier „50 Jahre BMW in Niederbayern“ im Werk Dingolfing teilgenommen. Die Übernahme der mittelständischen Hans-Glas-GmbH durch die BMW AG vor 50 Jahren war einer der Auslöser für die dynamische Entwicklung Niederbayerns zu einer Erfolgsregion in Bayern.
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    Gruppenbild: Der Betriebsratsvorsitzende im BMW-Werk Landshut Willibald Löw, der Leiter des BMW-Werks Dingolfing Josef Kercher, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorstandsvorsitzende der BMW Group Harald Krüger, der Leiter des BMW-Werks Landshut Ralf Hattler und der Betriebsratsvorsitzende im BMW-Werk Dingolfing Stefan Schmid (v.l.n.r.). © BMW Group
    Gruppenbild: Der Betriebsratsvorsitzende im BMW-Werk Landshut Willibald Löw, der Leiter des BMW-Werks Dingolfing Josef Kercher, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorstandsvorsitzende der BMW Group Harald Krüger, der Leiter des BMW-Werks Landshut Ralf Hattler und der Betriebsratsvorsitzende im BMW-Werk Dingolfing Stefan Schmid (v.l.n.r.). © BMW Group
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede. © BMW Group
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede: „BMW ist ganz vorne dabei, Niederbayern ist ganz vorne dabei. Sie alle schaffen Lebensqualität und soziale Sicherheit für unser Kinder und Enkelkinder. Den Bayerischen Motorenwerken eine erfolgreiche Zukunft in Niederbayern! Bayern ist stolz auf BMW!“ © BMW Group
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem Vorstandsvorsitzenden der BMW Group Harald Krüger (links). © BMW Group
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem Vorstandsvorsitzenden der BMW Group Harald Krüger (links). © BMW Group
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    Ministerpräsident Horst Seehofer in einem historischen Fahrzeug. © BMW Group
    Ministerpräsident Horst Seehofer testet die Praxistauglichkeit des früher in Dingolfing produzierten Goggomobils. © BMW Group
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    Der Oberbürgermeister der Stadt Landshut Alexander Putz (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © BMW Group
    Der Oberbürgermeister der Stadt Landshut Alexander Putz (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © BMW Group
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Angestellten des BMW-Werks in Dingolfing. © BMW Group
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Angestellten des BMW-Werks in Dingolfing. © BMW Group
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    Verschiedene BMW-Modelle sind in Dingolfing zur Jubiläumsfeier ausgestellt. © BMW Group
    Verschiedene BMW-Modelle aus fünf Jahrzehnten sind zur Jubiläumsfeier in Dingolfing ausgestellt. © BMW Group
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Offizielle Eröffnung: MdL Bernhard Pohl, der Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren Stefan Bosse, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsminister Dr. Markus Söder, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, MdB Stephan Stracke (v.l.n.r.).
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Behördenverlagerung nach Kaufbeuren

Staatsminister Dr. Marcel Huber und Staatsminister Dr. Markus Söder haben am 11. Januar 2017 die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung „Bayern Direkt“ und die Bearbeitungsstelle Kaufbeuren des Landesamts für Finanzen in Kaufbeuren offiziell eröffnet. Staatsminister Dr. Marcel Huber und Dr. Markus Söder: „Kaufbeuren zählt eindeutig zu den Gewinnern der Behördenverlagerung. Insgesamt werden hier 116 neue Arbeitsplätze und 70 Studienplätze entstehen. Bayern steht zu seinem Wort, in allen Regionen für gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu sorgen und setzt den Verfassungsauftrag hierzu konsequent um. Schwaben gehört zu Bayerns starken Zukunftsregionen. Wir wissen unsere Behördenmitarbeiter hier in guten Händen.“ Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 6
    Offizielle Eröffnung: MdL Bernhard Pohl, der Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren Stefan Bosse, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsminister Dr. Markus Söder, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, MdB Stephan Stracke (v.l.n.r.).
    Offizielle Eröffnung: MdL Bernhard Pohl, der Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren Stefan Bosse, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsminister Dr. Markus Söder, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, MdB Stephan Stracke (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber vor dem Schild der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung.
    In der Alten Weberei in Kaufbeuren: Staatsminister Dr. Marcel Huber vor dem Eingangsschild der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsminister Dr. Markus Söder und Staatssekretär Franz Josef Pschierer und weitere Teilnehmer in den neuen Büroräumen der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von links): „Das Herz für Bürgeranliegen schlägt künftig in Schwaben. Die Servicestelle der Staatsregierung wird hier in gewohnter Manier alle Fragen und Anliegen der Menschen aufnehmen und beantworten.“
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Der enge Kontakt zwischen Staatsregierung und Bevölkerung ist ein enormer Erfolg und gehört zu unseren Kernanliegen.“
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    Staatsminister Dr. Markus Söder bei seiner Rede in Kaufbeuren.
    Staatsminister Dr. Markus Söder: „Mit der Behördenverlagerung schaffen wir sichere Arbeitsplätze und stärken die Infrastruktur des ländlichen Raumes. Wir bringen die Arbeit zu den Menschen, damit diese in ihrer Heimat wohnen und arbeiten können. Sie ist ein wuchtiges Signal für die Region.“
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kaufbeuren ein. Mit im Bild: Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse, Staatsminister Dr. Markus Söder und Staatssekretär Franz Josef Pschierer (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kaufbeuren ein.
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Verleihung des Bayerischen Bierordens: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit dem Vizepräsidenten des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) und dem Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern Oliver Dawid (rechts).
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Verleihung des Bayerischen Bierordens an Ministerpräsident Seehofer

Der Verband Private Brauereien in Bayern hat am 9. Januar 2017 den Bayerischen Bierorden an Ministerpräsident Horst Seehofer verliehen. Seit 1979 wird der Orden an Persönlichkeiten verliehen, die sich um das Bier oder um die Brauwirtschaft verdient gemacht haben. Er steht damit auch als ein Sinnbild für den Erhalt und die Förderung einer genussvollen Bierkultur und der handwerklichen Braukunst.
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    Der Bayerische Bierorden vom Verband Private Brauereien Bayern.
    Der Bayerische Bierorden vom Verband Private Brauereien Bayern.
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    Verleihung des Bayerischen Bierordens: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit dem Vizepräsidenten des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) und dem Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern Oliver Dawid (rechts).
    Verleihung des Bayerischen Bierordens: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit dem Vizepräsidenten des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) und dem Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern Oliver Dawid (rechts).
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    Der Vizepräsident des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) noch ein Gastgeschenk.
    Der Vizepräsident des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer ein Gastgeschenk.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), der Vizepräsident des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) und der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern Oliver Dawid (rechts).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), der Vizepräsident des Verbandes Private Brauereien Bayern Franz Inselkammer jun. (links) und der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Private Brauereien Bayern Oliver Dawid (rechts).
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Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer und die vier Sternsingergruppen aus den Pfarreien „St. Michael“ in Degerndorf (Pfarrverband Münsing), „St. Michael“ in Poing, „St. Ludwig“ in Oberau (Pfarrverband Partenkirchen-Farchant-Oberau) sowie aus der Pfarrkuratie „Mariä Geburt“ in Frauenried (Pfarrverband Irschenberg).
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Sternsinger besuchen die Bayerische Staatskanzlei

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 30. Dezember 2016 Sternsinger aus dem Erzbistum München-Freising in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen. Sie überbrachten dem Ministerpräsidenten im Ministerratssaal ihren traditionellen Segensspruch. Die Sternsingeraktion ist die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Zum Terminhinweis.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer empfängt die Sternsinger aus dem Erzbistum München-Freising im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Horst Seehofer empfängt die Sternsinger aus dem Erzbistum München-Freising im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ Die Sternsinger engagieren sich damit für Kinder, die vom Klimawandel direkt betroffen sind, so zum Beispiel in der kenianischen Region Turkana.
    Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit!“ Die Sternsinger engagieren sich damit für Kinder, die vom Klimawandel direkt betroffen sind, so zum Beispiel in der kenianischen Region Turkana.
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    Die Sternsinger aus dem Erzbistum München-Freising singen im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei. Die vier Sternsingergruppen sind Gewinner eines Malwettbewerbs, den das erzbischöfliche Jugendamt zur Auswahl der Sternsingergruppen für den Besuch beim Ministerpräsidenten ausgeschrieben hatte.
    Die Sternsinger aus dem Erzbistum München-Freising singen im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei. Die vier Sternsingergruppen sind Gewinner eines Malwettbewerbs, den das erzbischöfliche Jugendamt zur Auswahl der Sternsingergruppen für den Besuch beim Ministerpräsidenten ausgeschrieben hatte.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer und die vier Sternsingergruppen aus den Pfarreien „St. Michael“ in Degerndorf (Pfarrverband Münsing), „St. Michael“ in Poing, „St. Ludwig“ in Oberau (Pfarrverband Partenkirchen-Farchant-Oberau) sowie aus der Pfarrkuratie „Mariä Geburt“ in Frauenried (Pfarrverband Irschenberg).
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer und die vier Sternsingergruppen aus den Pfarreien „St. Michael“ in Degerndorf (Pfarrverband Münsing), „St. Michael“ in Poing, „St. Ludwig“ in Oberau (Pfarrverband Partenkirchen-Farchant-Oberau) sowie aus der Pfarrkuratie „Mariä Geburt“ in Frauenried (Pfarrverband Irschenberg).
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    In der Zirbelstube der Bayerischen Staatskanzlei schreiben die Sternsinger den traditionellen Segen 20*C+M+B+17 über die Türe.
    In der Zirbelstube der Bayerischen Staatskanzlei schreiben die Sternsinger die traditionelle Segensbitte "Christus mansionem benedicat" an die Eingangstür.
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Gebirgsschützen gedenken der „Sendlinger Mordweihnacht“ von 1705

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 24. Dezember 2016 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Gedenkfeier der Gebirgsschützen für die im Jahre 1705 bei der „Sendlinger Mordweihnacht“ gefallenen Bauern und Schützen in Waakirchen teilgenommen. Die Gedenkfeier erinnerte an den Aufstand der bayerischen Bevölkerung gegen die habsburgische Besatzung während des Spanischen Erbfolgekriegs. Am Weihnachtstag 1705 wurden die Aufständischen im heutigen Münchner Stadtteil Sendling blutig niedergemetzelt.
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    Sepp Hartl, Bürgermeister der Gemeinde Waakirchen, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Wolfgang Rzehak, Landrat des Landkreises Miesbach, gedenken im oberbayerischen Waakirchen zusammen mit Bayerns Gebirgsschützen der „Sendlinger Mordweihnacht“ von 1705.
    Sepp Hartl, Bürgermeister der Gemeinde Waakirchen, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Wolfgang Rzehak, Landrat des Landkreises Miesbach (v.l.n.r.), gedenken im oberbayerischen Waakirchen zusammen mit bayerischen Gebirgsschützen der „Sendlinger Mordweihnacht“ von 1705.
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    An der Gedenkfeier nahmen Abordnungen zahlreicher Gebirgsschützenkompanien aus ganz Bayern teil.
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    Kranzniederlegung: Sepp Hartl, Bürgermeister der Gemeinde Waakirchen (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) gedenken der über 1.200 in der „Sendlinger Mordweihnacht“ gefallenen Bauern und Schützen.
    Kranzniederlegung: Sepp Hartl, Bürgermeister der Gemeinde Waakirchen (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) gedenken der über 1.200 in der „Sendlinger Mordweihnacht“ gefallenen Bauern und Schützen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seinem Grußwort vor dem Denkmal mit dem steinernen Löwen, das an die Toten des Bauernaufstandes vor über 300 Jahren erinnert.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seinem Grußwort vor dem Denkmal mit dem steinernen Löwen, das an die Toten des Bauernaufstandes vor über 300 Jahren erinnert.
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    Die bayerischen Gebirgsschützen gedenken der Gefallenen des Aufstandes in der „Sendlinger Mordweihnacht“. 1705 erhoben sich mehr als 2.500 Bauern und Handwerker mit dem Spruch "Lieber bairisch sterben als kaiserlich verderben" gegen die österreichischen Besatzer. Im heutigen Münchner Stadtteil Sendling kam es an Weihnachten zur blutigen Schlacht.
    Die bayerischen Gebirgsschützen gedenken der Gefallenen des Aufstandes in der „Sendlinger Mordweihnacht“. 1705 erhoben sich mehr als 2.500 Bauern und Handwerker mit dem Spruch "Lieber bairisch sterben als kaiserlich verderben" gegen die österreichischen Besatzer. Im heutigen Münchner Stadtteil Sendling kam es an Weihnachten zur blutigen Schlacht.
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Gedenkminute: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet (rechts) vor dem Grab des ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Alfons Goppel.
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25. Todestag von Ministerpräsident a.D. Dr. Alfons Goppel

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 19. Dezember 2016 anlässlich des 25. Todestages des früheren Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Alfons Goppel ein Gedenkwort an dessen Grab auf dem Waldfriedhof in München gesprochen und einen Kranz niedergelegt. Im Anschluss fand ein Empfang im Schloss Fürstenried statt.
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    Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel (rechts) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links).
    Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel (rechts) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer hält ein Gedenkwort.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seinem Gedenkwort.
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    Gedenkminute: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet (rechts) vor dem Grab des ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Alfons Goppel.
    Gedenkminute: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet (rechts) vor dem Grab des ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Alfons Goppel.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) im Gespräch mit Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) im Gespräch mit Staatsminister a.D. Dr. Thomas Goppel (links).
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    Der Kranz des Bayerischen Ministerpräsidenten vor dem Grab von Ministerpräsident a.D. Dr. Alfons Goppel.
    Der Kranz des Bayerischen Ministerpräsidenten vor dem Grab von Ministerpräsident a.D. Dr. Alfons Goppel.
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Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz empfängt am 16. Dezember 2016 Europaministerin Dr. Beate Merk zum Gespräch. © Dragan Tatic
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Politische Gespräche in Rom und Wien

Staatsministerin Dr. Beate Merk ist vom 15. bis 16. Dezember 2016 zu politischen Gesprächen nach Rom und nach Wien gereist. Sie setzte dort ihren Austausch mit Regierungsvertretern, internationalen Organisationen und gesellschaftlichen Gruppen zur Bewältigung der Flüchtlings- und Migrationskrise fort. Ein weiterer Schwerpunkt der Gespräche in Rom war die politische Situation in Italien nach der Bildung einer neuen Regierung durch Premierminister Paolo Gentiloni. In Wien standen insbesondere die aktuelle Flüchtlings- und Migrationssituation, das Verhältnis der Europäischen Union zur Türkei sowie weitere grundsätzliche Fragen der Europapolitik auf der Agenda. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) trifft am 15. Dezember 2016 den bisherigen Staatssekretär im Italienischen Innenministerium Domenico Manzione (links) zu einem Gespräch über die Bewältigung des anhaltenden Flüchtlings- und Migrationsstroms über das zentrale Mittelmeer.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk trifft am 15. Dezember 2016 den bisherigen Staatssekretär im Italienischen Innenministerium Domenico Manzione zu einem Gespräch über die Bewältigung des anhaltenden Flüchtlings- und Migrationsstroms über das zentrale Mittelmeer.
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    Besuch beim Italienischen Flüchtlingsrat (CIR): Staatsministerin Dr. Beate Merk, der CIR-Sprecher Prof. Christopher Hein und die deutsche Botschafterin in Italien Dr. Susanne Wasum-Rainer (v.l.n.r.).
    Besuch beim Italienischen Flüchtlingsrat (CIR): Staatsministerin Dr. Beate Merk, der CIR-Sprecher Prof. Christopher Hein und die deutsche Botschafterin in Italien Dr. Susanne Wasum-Rainer (v.l.n.r.).
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    Treffen am Sitz des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP): WFP-Chefökonom Arif Husain (links) spricht mit Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) über die Nahrungsmittelsituation in Krisengebieten und die Möglichkeiten zur Bekämpfung von Fluchtursachen.
    Treffen am Sitz des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP): WFP-Chefökonom Arif Husain (links) spricht mit Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) über die Nahrungsmittelsituation in Krisengebieten und die Möglichkeiten zur Bekämpfung von Fluchtursachen.
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    Senator Benedetto Della Vedova (rechts) empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) zum Gespräch.
    Senator Benedetto Della Vedova und Staatsministerin Dr. Beate Merk.
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    Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz empfängt am 16. Dezember 2016 Europaministerin Dr. Beate Merk zum Gespräch. © Dragan Tatic
    Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz empfängt Europaministerin Dr. Beate Merk am 16. Dezember 2016 zum Gespräch. © Dragan Tatic
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    Themen des Gesprächs zwischen Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz (links) sind die aktuelle Flüchtlings- und Migrationssituation, das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei sowie weitere grundlegende Fragen der Europapolitik. Foto: Dragan Tatic
    Themen des Gesprächs zwischen Europaministerin Dr. Beate Merk und dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz sind die aktuelle Flüchtlings- und Migrationssituation, das Verhältnis zwischen der EU und der Türkei sowie weitere grundlegende Fragen der Europapolitik. © Dragan Tatic
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) spricht mit dem Klubobmann der ÖVP Dr. Reinhold Lopatka (rechts) über die Situation in Österreich nach der Bundespräsidentenwahl in Österreich sowie über aktuelle Entwicklungen in der Europäischen Union.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk spricht mit dem Klubobmann der ÖVP Dr. Reinhold Lopatka über die Situation nach der Bundespräsidentenwahl in Österreich sowie über aktuelle Entwicklungen in der Europäischen Union.
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Reise nach Saudi-Arabien und Katar

Ministerpräsident Horst Seehofer reiste vom 18. bis 21. April 2015 zu Gesprächen nach Saudi-Arabien und Katar. Bayern will Saudi-Arabien und Katar bei der Modernisierung und nachhaltigen Entwicklung unterstützen und die Kooperationen im Bereich Wissenschaft und Forschung sowie die politischen Beziehungen zu beiden Staaten stärken, die Mitglieder des Golfkooperationsrates und der Arabischen Liga sind. Seehofer: „Bayern genießt in der arabischen Welt einen hervorragenden Ruf. Die Golfregion ist für den Freistaat ein wichtiger Zukunftsmarkt.“ Video 1: Seehofer in Saudi-Arabien, Video 2: Seehofer besucht Technical College in Riad, Video 3: Seehofer in Katar, zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Rektor der King Saud University Badran al Omar (rechts). © dpa / Hildenbrand
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Rektor der King Saud University Badran al Omar (rechts). © dpa / Hildenbrand
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    Der Rektor der King Saud University Badran al Omar (3. v. rechts) führt Ministerpräsident Horst Seehofer und die Delegationsmitglieder durch die Räumlichkeiten der Universität. © dpa / Hildenbrand
    Der Rektor der King Saud University Badran al Omar (3. v. rechts) führt Ministerpräsident Horst Seehofer und die Delegationsmitglieder durch die Räumlichkeiten der Universität. © dpa / Hildenbrand
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    Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht dem Rektor der King Saud University Badran al Omar die Figur eines bayerischen Löwen als Gastgeschenk. © dpa / Hildenbrand
    Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht dem Rektor der King Saud University Badran al Omar die Figur eines bayerischen Löwen als Gastgeschenk. © dpa / Hildenbrand
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Seiner Königlichen Hoheit Salman bin Abdulaziz Al Saud, König und Premierminister des Königreichs Saudi-Arabien, im Königspalast in Riad. © dpa / Hildenbrand
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Seiner Königlichen Hoheit Salman bin Abdulaziz Al Saud, König und Premierminister des Königreichs Saudi-Arabien, im Königspalast in Riad. © dpa / Hildenbrand
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    Prinz Abdalaziz bin Salman, der stellvertretende Minister für Erdöl und Bodenschätze (links), begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) im Ölministerium. © dpa / Hildenbrand
    Prinz Abdulaziz bin Salman, der stellvertretende Minister für Erdöl und Bodenschätze (links), begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) im Ölministerium. © dpa / Hildenbrand
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem dem Prinzen Abdalaziz bin Salman, dem stellvertretenden Minister für Erdöl und Bodenschätze (rechts) im Ölministerium. © dpa / Hildenbrand
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Prinzen Abdulaziz bin Salman, dem stellvertretenden Minister für Erdöl und Bodenschätze (rechts) im Ölministerium. © dpa / Hildenbrand
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    Schüler des Technical Trainers College machen ein Selfie mit Ministerpräsident Horst Seehofer in Riad. © dpa / Hildenbrand
    Schüler des Technical Trainers College machen ein Selfie mit Ministerpräsident Horst Seehofer in Riad. © dpa / Hildenbrand
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) gemeinsam mit dem deutschen Botschafter Boris Ruge (rechts) im Gespräch mit dem saudischen Minister für Handel und Industrie Dr. Tawfiq bin Fawzan Al-Rabiah (links). © dpa / Hildenbrand
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) gemeinsam mit dem deutschen Botschafter Boris Ruge (rechts) im Gespräch mit dem saudischen Minister für Handel und Industrie Dr. Tawfiq bin Fawzan Al-Rabiah (links). © dpa / Hildenbrand
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    Katars Minister für Energie und Industrie Mohamed al Sada (rechts) empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und seine Delegation in Doha (Katar). © dpa / Hildenbrand
    Katars Minister für Energie und Industrie Dr. Mohammed bin Saleh Al-Sada (rechts) empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und seine Delegation in Doha (Katar). © dpa / Hildenbrand
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    Ministerpräsident Horst Seehofer wird von Seiner Hoheit Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani, Emir von Katar, im Emiri-Diwan in Doha begrüßt. © dpa / Hildenbrand
    Ministerpräsident Horst Seehofer wird von Seiner Hoheit Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani, Emir von Katar, im Emiri-Diwan in Doha begrüßt. © dpa / Hildenbrand
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Seiner Hoheit Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani, Emir von Katar. © dpa / Hildenbrand
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Seiner Hoheit Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani, Emir von Katar. © dpa / Hildenbrand
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    Der Amtssitz des Emirs von Katar in Doha. © dpa / Hildenbrand
    Der Amtssitz des Emirs von Katar in Doha. © dpa / Hildenbrand
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit dem Präsidenten der Qatar Foundation Saad Al-Muhannadi. Die Foundation fördert Bildungs- und Wissenschaftsprojekte in dem Land. © dpa / Hildenbrand
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit dem Präsidenten der Qatar Foundation Saad Al-Muhannadi. Die Foundation fördert Bildungs- und Wissenschaftsprojekte in dem Land. © dpa / Hildenbrand
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    Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht dem Generalsekretär der Supreme Committee for Delivery & Legacy Hassan Al-Thawadi ein Abschiedsgeschenk. Das Supreme Committee for Delivery & Legacy ist ein WM-Organisationskomitee, © dpa / Hildenbrand
    Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht dem Generalsekretär der Supreme Committee for Delivery & Legacy Hassan Al-Thawadi ein Abschiedsgeschenk. Das Supreme Committee for Delivery & Legacy ist ein FIFA-WM-Organisationskomitee, © dpa / Hildenbrand
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    Auf einem Bildschirm in einem Büro der Supreme Committee for Delivery & Legacy, einem FIFA-WM-Organisationskomitee, wird die verbleibende Zeit zur FIFA-Weltmeisterschaft 2022 heruntergezählt. © dpa / Hildenbrand
    Auf einem Bildschirm in einem Büro der Supreme Committee for Delivery & Legacy, einem FIFA-WM-Organisationskomitee, wird die verbleibende Zeit zur FIFA-Weltmeisterschaft 2022 heruntergezählt. © dpa / Hildenbrand
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