Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Fotoreihen

Fotoreihen

Suchen & Filtern

Seitenspezifische Suchfunktion

Suche

Anzahl der Einträge: 820

Im Gespräch: Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Antrittsbesuch des Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 23. Mai 2017 den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links).
  • Foto 2 von 3
    Im Gespräch: Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Im Gespräch: Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
  • Foto 3 von 3
    Detlef Scheele ist seit 1. April 2017 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit.
    Detlef Scheele ist seit 1. April 2017 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit.
Weiter blättern
Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Antrittsbesuch des Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 23. Mai 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Präsidenten der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts).
  • Foto 2 von 3
    Im Gespräch: Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
    Im Gespräch: Der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Thomas O. Höllmann (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
  • Foto 3 von 3
    Prof. Dr. Thomas O. Höllmann ist seit 1. Januar 2017 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
    Prof. Dr. Thomas O. Höllmann ist seit 1. Januar 2017 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
Weiter blättern
Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (links).
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Besuch der Schrobenhausener Spargelkönigin

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 22. Mai 2017 die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer in der Staatskanzlei empfangen und sich über den Spargelanbau in Bayern informiert. Isabella Fischer ist seit 12. Juli 2016 Spargelkönigin und hat die Regentschaft des königlichen Gemüses des weit über die Grenzen des Anbaugebietes hinaus bekannten Schrobenhausener Spargels für ein Jahr angetreten.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella I. (links).
  • Foto 2 von 5
    Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (links) mit einem Präsentkorb für Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (links) mit einem Präsentkorb für Ministerpräsident Horst Seehofer.
  • Foto 3 von 5
    Übergabe des Präsentkorbs: Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer, Ministerpräsident Horst Seehofer und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (v.l.n.r.).
    Übergabe des Präsentkorbs: Die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer, Ministerpräsident Horst Seehofer und der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl (v.l.n.r.).
  • Foto 4 von 5
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trägt sich in das Buch der Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) ein. In das Buch tragen sich alle Persönlichkeiten ein, die die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer trifft.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trägt sich in das Buch der Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (rechts) ein. In das Buch tragen sich alle Persönlichkeiten ein, die die Schrobenhausener Spargelkönigin in ihrer Amtszeit trifft.
  • Foto 5 von 5
    Der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl, Ministerpräsident Horst Seehofer und die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (v.l.n.r.).
    Der erste Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes Südbayern e.V. Josef Plöckl, Ministerpräsident Horst Seehofer und die Schrobenhausener Spargelkönigin Isabella Fischer (v.l.n.r.).
Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Feierlichkeiten zum zweigleisigen Ausbau der Strecke Mühldorf-Tüßling

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 22. Mai 2017 bei den Feierlichkeiten zum zweigleisigen Ausbau der Strecke Mühldorf-Tüßling eine Rede gehalten. Huber: „Qualität im Turbogang – das ist nicht selbstverständlich. Jetzt gilt es, diesen Rückenwind zu nutzen, damit wir bald die nächsten Verbesserungen für die Menschen in der Region erreichen.“ Das Chemiedreieck und die Fahrgäste von drei Regionalbahn-Linien der Südostbayernbahn profitieren von dem zweigleisigen Ausbau. Zwei rundum modernisierte barrierefreie Bahnhöfe; mehr Kapazität auf der Schiene und mehr Stabilität im Fahrplan und Pünktlichkeit sind der große Gewinn des 150-Millionen schweren Ausbauprogramms.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3 / Video 1
    Das Signal wird auf grün gestellt: Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für den Freistaat Bayern, Klaus-Dieter Josel, und der Mühldorfer Landrat Georg Huber (v.l.n.r.). © Deutsche Bahn AG
  • Foto 2 von 3 / Video 1
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Der „Linienstern Mühldorf“ leuchtet ab heute noch heller. Wir sind der regionale Bahnknoten. Hier laufen acht Strecken aus München, Rosenheim, Traunstein, Freilassing/Salzburg, Burghausen, Sim-bach am Inn, Passau und Landshut zusammen. Das zweite Gleis zwischen Ampfing und Tüßling macht uns flexibler und pünktlicher – auch auf angrenzenden Linien.“
  • Foto 3 von 3 / Video 1
    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla im Führerstand des Premerienzuges. © Deutsche Bahn AG
    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla im Führerstand des Premierenzuges. © Deutsche Bahn AG
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Staatsministerin Ilse Aigner überreicht Gerhard Polt den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Bayerischer Fernsehpreis 2017

Staatsministerin Ilse Aigner hat am 19. Mai 2016 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Bayerischen Fernsehpreis 2017 verliehen. Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten beim diesjährigen Bayerischen Fernsehpreis geht an den Kabarettisten, Satiriker, Bühnenkünstler und Autor Gerhard Polt. Ministerpräsident Horst Seehofer würdigt Polt als „herausragenden Künstler, genauen Beobachter und profunden Kenner der bayerischen Mentalität“. Zum Bayerischen Fernsehpreis, zur Pressemitteilung.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 9
    Staatsministerin Ilse Aigner überreicht Gerhard Polt den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
    Staatsministerin Ilse Aigner überreicht Gerhard Polt den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
  • Foto 2 von 9
    Die Regisseurin und Autorin der Dokumentation „Vom Lieben und Sterben“ Katrin Nemec wird mit dem Nachwuchsförderpreis geehrt.
    Die Regisseurin und Autorin der Dokumentation „Vom Lieben und Sterben“, Katrin Nemec, wird mit dem Nachwuchsförderpreis geehrt.
  • Foto 3 von 9
    Der Executive Producer von „The Voice of Germany (Staffel 6)“ Matthias Kowalski wird mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.
    Der Executive Producer von „The Voice of Germany (Staffel 6)“, Matthias Kowalski, wird mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.
  • Foto 4 von 9
    Die Autorinnen der Dokumentation „Die heimliche Revolution – Frauen in Saudi-Arabien“Carmen Butta (rechts) und Gabriele Riedle (links) mit der Journalistin und Fernsehmoderatorin Dunja Hayali (Mitte).
    Die Autorinnen der Dokumentation „Die heimliche Revolution – Frauen in Saudi-Arabien“, Carmen Butta (rechts) und Gabriele Riedle (links), mit der Journalistin und Fernsehmoderatorin Dunja Hayali (Mitte).
  • Foto 5 von 9
    Thomas Gottschalk hält eine Laudatio über den Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises Lars Friedrich, Autor und Regisseur der Dokumentation „Schwermut und Leichtigkeit. Dietls Reise“.
    Thomas Gottschalk hält eine Laudatio auf den Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises Lars Friedrich, Autor und Regisseur der Dokumentation „Schwermut und Leichtigkeit. Dietls Reise“.
  • Foto 6 von 9
    Den Bayerischen Fernsehpreis 2017 moderiert Steven Gätjen.
    Steven Gätjen moderiert den Bayerischen Fernsehpreis 2017.
  • Foto 7 von 9
    Die Autoren und Reporter des Beitrags „Exclusiv im Ersten: Spiel im Schatten – Putins unerklärter Krieg gegen den Westen“ Arndt Ginzel (rechts) und Marcus Weller (links) sind die diesjährigen Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises in der Kategorie „Information“.
    Die Autoren und Reporter des Beitrags „Exclusiv im Ersten: Spiel im Schatten – Putins unerklärter Krieg gegen den Westen“ Arndt Ginzel (rechts) und Marcus Weller (links) sind die diesjährigen Preisträger des Bayerischen Fernsehpreises in der Kategorie „Information“.
  • Foto 8 von 9
    Die Schauspielerin Nadja Uhl beim Bayerischen Fernsehpreis 2017..
    Die Schauspielerin Nadja Uhl beim Bayerischen Fernsehpreis 2017.
  • Foto 9 von 9
    Der seit 1989 verliehene Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen.
    Der seit 1989 verliehene Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen.
Weiter blättern
Die Übergabe des Ergebnisberichts "Bayern Mobilität 2030": Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (v.l.n.r.).
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Ergebnisbericht "Bayern Mobilität 2030"

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 18. Mai 2017 den Ergebnisbericht "Bayern Mobilität 2030" durch den Bayerischen Bauindustrieverband übergeben bekommen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Seehofer (links) begrüßt den Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid (Mitte) und den Präsidenten des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (links).
    Ministerpräsident Seehofer (links) begrüßt den Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid (Mitte) und den Präsidenten des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (rechts).
  • Foto 2 von 3
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid und der Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (v.r.n.l.).
  • Foto 3 von 3
    Die Übergabe des Ergebnisberichts "Bayern Mobilität 2030": Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (v.l.n.r.).
    Die Übergabe des Ergebnisberichts "Bayern Mobilität 2030": Der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes Thomas Schmid, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Präsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes Josef Geiger (v.l.n.r.).
Weiter blättern
Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Kommandoübergabe des Schulkommandanten an der NATO School Oberammergau

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 17. Mai 2017 an der feierlichen Kommandoübergabe des Schulkommandanten an der NATO School Oberammergau teilgenommen. Mehr als 250 Gäste und Vertreter der NATO, der US-Streitkräfte, der Bundeswehr, den umliegenden Gemeinden sowie dem Freistaat Bayern fanden sich zur Übergabezeremonie ein. Die NATO School Oberammergau ist das primäre Schulungs- und Ausbildungszentrum der NATO auf operativer Ebene. Gegründet im Jahre 1953, empfängt die Schule jährlich rund 10.000 Studenten, Tagungsgäste und Referenten. Offiziere, Unteroffiziere und Zivilisten aus allen alliierten und nationalen Militärstäben der NATO besuchen Kurse an der NATO School Oberammergau, oft zusammen mit Partnern aus weiteren Ländern.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5
    Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
    Chief Warrant Officer John Linnenbank, Captain W. Scott Butler, Rear Admiral John W. Smith Jr., Colonel Timothy E. Dreifke, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj, Staatsminsiter Dr. Marcel Huber und der erste Bürgermeister der Gemeinde Oberammergau Arno Nunn (v.l.n.r.). © NATO School Oberammergau
  • Foto 2 von 5
    Rear Admiral John W. Smith Jr., US Navy, der Chef des Stabes des US European Command, leitet die Zeremonie. © NATO School Oberammergau
  • Foto 3 von 5
    Der Chef des Stabes des US European Command, Rear Admiral John W. Smith Jr. (rechts), US Navy, übergibt das Kommando an Colonel Timothy E. Dreifke (links), US Airforce. © NATO School Oberammergau
    Der Chef des Stabes des US European Command, Rear Admiral John W. Smith Jr. (rechts), US Navy, übergibt das Kommando an Colonel Timothy E. Dreifke (links), US Airforce. © NATO School Oberammergau
  • Foto 4 von 5
    Der ehemalige Command Senior Enlisted Leader Chief Warrant Officer John Linnenbank (links), Royal Netherlands Army, und der ehemalige Kommandant der NATO School Oberammergau Captain W. Scott Butler (2. von rechts), US Navy, mit dem neuen Kommandanten der NATO School Oberammergau Colonel Timothy E. Dreifke (2. von links), US Airforce, und dem neuen Command Senior Enlisted Leader, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj (rechts), Slovak Army. Der Senior Enlisted LEader ist der ranghöchste Unteroffizier der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
    Der ehemalige Command Senior Enlisted Leader Chief Warrant Officer John Linnenbank (links), Royal Netherlands Army, und der ehemalige Kommandant der NATO School Oberammergau Captain W. Scott Butler (2. von rechts), US Navy, mit dem neuen Kommandanten der NATO School Oberammergau Colonel Timothy E. Dreifke (2. von links), US Airforce, und dem neuen Command Senior Enlisted Leader, Command Sergeant Major Miroslav Dulaj (rechts), Slovak Army. Der Senior Enlisted Leader ist der ranghöchste Unteroffizier der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
  • Foto 5 von 5
    Captain W. Scott Butler, US Navy, war ca. vier Jahre Kommandant der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
    Captain W. Scott Butler, US Navy, war fast vier Jahre Kommandant der NATO School Oberammergau. © NATO School Oberammergau
Weiter blättern
v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Maibock-Anstich in der Bayerischen Vertretung

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber und der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München Dr. Michael Möller begrüßten am 16. Mai 2017 zahlreiche Gäste zum traditionellen Maibockanstich in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Sauber einschenken – das ist in Bayern die Ehrenpflicht eines jeden Schankwirts. Und das ist auch das Stichwort für unseren Festredner. Wir haben mit Django Asül den Meister des bayerischen Kabaretts nach Berlin geholt. Da müssen sich auch die Preußen warm anziehen“ so Staatsminister Huber. Der niederbayerische Kabarettist Django Asül, der beim Maibockanstich im Münchner Hofbräuhaus seit Jahren mit seinen legendären Auftritten die Gäste begeistert, nahm auch heuer wieder die bayerische und die bundesdeutsche Politik kritisch unter die Lupe und überzeugte mit subtilem Witz und offener Schelte auf höchstem kabarettistischen Niveau. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgten die „Obermüller Musikanten“.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5 / Video 1
    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
    Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller beim Anstich des ersten Fasses Maibock, daneben Bundesratsminister Marcel Huber
  • Foto 2 von 5 / Video 1
    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
    Bundesratsminister Marcel Huber (rechts) und Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller (links) eröffnen den Maibock-Anstich 2017
  • Foto 3 von 5 / Video 1
    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
    v.l.n.r. Hofbräuhaus-Direktor Michael Möller, Bundesratsminister Marcel Huber und Django Asyl
  • Foto 4 von 5 / Video 1
    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
    Vor zahlreichen Gästen kommentierte Django Asül gewohnt bissig und satirisch die bayerische und die bundesdeutsche Politik.
  • Foto 5 von 5 / Video 1
    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern Martin Burkert, Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer und Bundesratsminister Marcel Huber
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Verleihung der Bayerischen Europa-Medaille 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Mai 2017 im Prinz-Carl-Palais in München die Bayerische Europa-Medaille an verdiente Persönlichkeiten ausgehändigt. Die Europa-Medaille wird seit 1990 Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Förderung des Europagedankens in Bayern und um Bayern in Europa in vielfältiger Weise verdient gemacht haben. Von 1990 bis 2017 haben insgesamt 310 Personen die Auszeichnung erhalten. Zur Europa-Medaille, zur Pressemitteilung.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 12
    Die Europa-Medaille wird seit 1990 Persönlichkeiten verliehen.
    Die Europa-Medaille wird seit 1990 an verdiente Persönlichkeiten verliehen.
  • Foto 2 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste.
  • Foto 3 von 12
    Die Festrede hält in diesem Jahr der frühere US-Botschafter in Deutschland John C. Kornblum.
  • Foto 4 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links), Oberkirchenrätin im Kirchenkreis München und Ständige Vertreterin des Landesbischofs der Evang.-Luth. Kirche in Bayern.
    Die Europa-Medaille erhalten Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, Oberkirchenrätin im Kirchenkreis München und Ständige Vertreterin des Landesbischofs der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, ...
  • Foto 5 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Jutta Speidel, Schauspielerin, Gründerin und erste Vorsitzende des Vereins „HORIZONT e. V.“ bei der Verleihung der Europamedaille.
    ... Jutta Speidel, Schauspielerin, Gründerin und erste Vorsitzende des Vereins „HORIZONT e. V.“, ...
  • Foto 6 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Karl Steininger (links), Landeshauptmann des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Karl Steininger, Landeshauptmann des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien, ...
  • Foto 7 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Ministerialdirektorin a.D. Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel (links) bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Ministerialdirektorin a.D. Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, ...
  • Foto 8 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Leslie Mandoki (links), Musiker und Musikproduzent, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Leslie Mandoki, Musiker und Musikproduzent, ...
  • Foto 9 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Marlies Kirchner (links), Betreiberin des Theatiner-Filmtheaters in München, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Marlies Kirchner, Betreiberin des Theatiner-Filmtheaters in München, ...
  • Foto 10 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Prof. Dr. Dr. Armin Schmidtke (links), Seniorprofessor der Psychiatrischen Klinik der Universität Würzburg und ehem. Vorsitzender des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Prof. Dr. Dr. Armin Schmidtke, Seniorprofessor der Psychiatrischen Klinik der Universität Würzburg und ehem. Vorsitzender des Nationalen Suizidpräventionsprogramms für Deutschland, und ...
  • Foto 11 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und Prof. Dr. Carola Jungwirth (links), Präsidentin der Universität Passau, bei der Verleihung der Europa-Medaille.
    ... Prof. Dr. Carola Jungwirth, Präsidentin der Universität Passau.
  • Foto 12 von 12
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) mit den ausgezeichneten Persönlichkeiten und dem früheren US-Botschafter John C. Kornblum (hinten Mitte) vor dem Prinz-Carl-Palais.
Weiter blättern
Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Feuchtwangen ein.
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Kabinettssitzung in Feuchtwangen

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 16. Mai 2017 die Sitzung des Ministerrats in Feuchtwangen / Mittelfranken in der Bayerischen Bauakademie geleitet. Im Mittelpunkt der Beratungen des Ministerrats standen Themen des Regierungsbezirks Mittelfranken, unter anderem der Ausbau von Straße und Schiene, die Entwicklung der Hochschul- und Forschungslandschaft sowie Maßnahmen zu Stärkung von Kultur und Tourismus. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung vom 16. Mai 2017.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Ankunft: Ministerpräsident Horst Seehofer und die Mitglieder der Staatsregierung werden von Vertretern des Landkreises Ansbach und der Stadt Feuchtwangen sowie musikalisch vom Spielmanns- und Fanfarenzug „Markgräfliche Jäger“ begrüßt.
    Ankunft: Ministerpräsident Horst Seehofer und die Mitglieder der Staatsregierung werden von Vertretern des Landkreises Ansbach und der Stadt Feuchtwangen sowie musikalisch vom Spielmanns- und Fanfarenzug „Markgräfliche Jäger“ begrüßt.
  • Foto 2 von 3
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Feuchtwangen ein.
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Feuchtwangen ein.
  • Foto 3 von 3
    Grußwort: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) mit dem Landrat des Landkreises Ansbach Dr. Jürgen Ludwig, dem Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen Patrick Ruh und dem Präsidenten der Bayerischen Baugewerbeverbände Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.).
    Grußwort: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) mit dem Landrat des Landkreises Ansbach Dr. Jürgen Ludwig, dem Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen Patrick Ruh und dem Präsidenten der Bayerischen Baugewerbeverbände Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.).
Weiter blättern
Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Internationale Münchner Föderalismustage

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. Mai 2017 einen Kurzvortrag bei den „Internationalen Münchner Föderalismustagen“ im Bayerischen Landtag gehalten. Ziel der Veranstaltung war es, sowohl über die Hürden zu sprechen, die sich regionaler Selbstbestimmung, friedlichem Zusammenleben und wirtschaftlichem Wachstum entgegensetzen als auch das Verständnis zu vergrößern für die Etappen föderaler Entwicklung, auf denen sich die Staaten befinden.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Der Direktor des Bayerischen Landtags, Ministerialdirektor Peter Worm, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.). © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Der Direktor des Bayerischen Landtags, Ministerialdirektor Peter Worm, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.). © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
  • Foto 2 von 3
    Politiker, Wissenschaftler und Beamte aus 20 Staaten (z.B. Ukraine, Tunesien, Marokko, Indien, Pakistan, Kolumbien, Argentinien) nehmen an den Internationalen Münchner Föderalismustagen teil, um zu diskutieren, unter welchen Umständen politische Reformen mit dem Ziel, föderale Strukturen zu schaffen, erfolgsversprechend sein können. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Politiker, Wissenschaftler und Beamte aus 20 Staaten (z.B. Ukraine, Tunesien, Marokko, Indien, Pakistan, Kolumbien, Argentinien) nehmen an den Internationalen Münchner Föderalismustagen teil, um zu diskutieren, unter welchen Umständen politische Reformen mit dem Ziel, föderale Strukturen zu schaffen, erfolgsversprechend sein können. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
  • Foto 3 von 3
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
Weiter blättern
Das Mitglied der Geschäftsführung der DRÄXLMAIER Group, Roland Polte (links), die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht“ Bayern Dr. Monika Christl (2. von links) und Staatssekretär Bernd Sibler (rechts) mit allen Siegern des diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“.
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Jugend forscht 2017: Ehrung der Landessieger

Staatssekretär Bernd Sibler hat am 15. Mai 2017 in Vertretung von Staatsminister Dr. Marcel Huber die Sieger des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht“ im Prinz-Carl-Palais empfangen. In diesem Jahr ist die DRÄXLMAIER Group das Patenunternehmen des Landeswettbewerbs. Zu Jugend forscht Bayern
Zurück blättern
  • Foto 1 von 13 / Video 1
    Staatssekretär Bernd Sibler begrüßt die Sieger des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht“.
    Staatssekretär Bernd Sibler begrüßt die Sieger des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht“.
  • Foto 2 von 13 / Video 1
    Anja-Sophia und Sara-Luisa Reh erhalten für das beste interdsiziplinäre Projekt den Sonderpreis des bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Sie untersuchten anhand einer zunächst empirischen Studie, wie sich die Pupillengröße im Vergleich zum Blutzucker verändert und bauten eine spezielle Brille, mit welcher sie über einen längeren Zeitraum die Pupillengröße unter Einbezug der Lichtverhältnisse dokumentieren konnten.
    Anja-Sophia und Sara-Luisa Reh erhalten für das beste interdisziplinäre Projekt den Sonderpreis des bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Sie untersuchten anhand einer zunächst empirischen Studie, wie sich die Pupillengröße im Vergleich zum Blutzucker verändert und bauten eine spezielle Brille, mit welcher sie über einen längeren Zeitraum die Pupillengröße unter Einbezug der Lichtverhältnisse dokumentieren konnten.
  • Foto 3 von 13 / Video 1
    Christoph Hecker, Jakob Götz und Florian Otto entwickelten ein ein klappbares Laufgitter mit integriertem Seitengeländert, welches beim Füllen der Siloanlage nicht zu Problemen führt.
    Christoph Hecker, Jakob Götz und Florian Otto entwickelten ein klappbares Laufgitter mit integriertem Seitengeländer, welches beim Füllen der Siloanlage nicht zu Problemen führt.
  • Foto 4 von 13 / Video 1
    Luca Fäth entwickelte und baute ein selbstbalancierendes Einrad. Mit diesem motorisierten Gefährt soll es möglich sein, eine Person nur durch eigene Gewichtsverlagerung fortzubewegen.
    Luca Fäth entwickelte und baute ein selbstbalancierendes Einrad. Mit diesem motorisierten Gefährt soll es möglich sein, dass sich eine Person nur durch eigene Gewichtsverlagerung fortbewegt.
  • Foto 5 von 13 / Video 1
    Sebastian Lew baute einen 4D-Stuhl, der mithilfe von Elektrozylindern sich nach vorne und zur Seite neigen und sich mithilfe eines Elektromotors drehen kann.
    Sebastian Lew baute einen 4D-Stuhl, der sich mithilfe von Elektrozylindern nach vorne und zur Seite neigen und sich mithilfe eines Elektromotors drehen kann.
  • Foto 6 von 13 / Video 1
    Vincent Nieraad und Bernhard Kirchmair untersuchten Pulsformen, die in einer Radonionsationskammer entstehen, und erklärten unterschiedliche Arten davon.
    Vincent Nieraad und Bernhard Kirchmair untersuchten Pulsformen, die in einer Radonionsationskammer entstehen, und erklärten unterschiedliche Arten davon.
  • Foto 7 von 13 / Video 1
    Christoph Setescak forschte zur chemischen Nachbehandlung von Fahrradreifen.
    Christoph Setescak forschte zur chemischen Nachbehandlung von Fahrradreifen.
  • Foto 8 von 13 / Video 1
    Constantin Geier entwickelte und testete eine Methode zum Anzeigen eines Live-Videostreams in einer virtuellen Welt mit möglichst geringer Verzögerung.
    Constantin Geier entwickelte und testete eine Methode zum Anzeigen eines Live-Videostreams in einer virtuellen Welt mit möglichst geringer Verzögerung.
  • Foto 9 von 13 / Video 1
    Geo- und Raumwissenschaften: Johannes Klatt analysierte die Schwankungen der Fe-K-Alpha-Linie im System Cygnus X-1.
    Geo- und Raumwissenschaften: Johannes Klatt analysierte die Schwankungen der Fe-K-Alpha-Linie im System Cygnus X-1.
  • Foto 10 von 13 / Video 1
    Maurice Noll und Philipp Herget untersuchten die Luftreinigung durch Fotokatalyse bei Tageslicht.
    Maurice Noll und Philipp Herget untersuchten die Luftreinigung durch Fotokatalyse bei Tageslicht.
  • Foto 11 von 13 / Video 1
    Johannes Greiner und Stephan Wagner stellten Untersuchungen am Phänomen der Liesegangschen Ringe in Gelatine-Gelen an. Hierbei sollen vor allem verschiedene Einflüsse auf die Bildung dieser Ringe untersucht werden.
    Johannes Greiner und Stephan Wagner stellten Untersuchungen am Phänomen der Liesegangschen Ringe in Gelatine-Gelen an. Hierbei wurden vor allem verschiedene Einflüsse auf die Bildung dieser Ringe untersucht.
  • Foto 12 von 13 / Video 1
    Felix Leon Braun forschte zum Thema „Flechten der Gattung Xanthoria als Bioindikator im Obstbau“.
    Felix Leon Braun forschte zum Thema „Flechten der Gattung Xanthoria als Bioindikator im Obstbau“.
  • Foto 13 von 13 / Video 1
    Das Mitglied der Geschäftsführung der DRÄXLMAIER Group, Roland Polte (links), die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht“ Bayern Dr. Monika Christl (2. von links) und Staatssekretär Bernd Sibler (rechts) mit allen Siegern des diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“.
    Das Mitglied der Geschäftsführung der DRÄXLMAIER Group, Roland Polte (links), die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht“ Bayern Dr. Monika Christl (2. von links) und Staatssekretär Bernd Sibler (rechts) mit allen Siegern des diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“.
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Besuch des Premierministers der Französischen Republik Manuel Valls

Am 21. Mai 2015 hat Ministerpräsident Horst Seehofer den Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls im Prinz-Carl-Palais in München empfangen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 5
    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt den Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls vor dem Prinz-Carl-Palais in München.
    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt den Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls vor dem Prinz-Carl-Palais in München.
  • Foto 2 von 5
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls beim gemeinsamen Gespräch.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls beim gemeinsamen Gespräch.
  • Foto 3 von 5
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls unterzeichnen eine gemeinsame Absichtserklärung.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls unterzeichnen eine gemeinsame Absichtserklärung.
  • Foto 4 von 5
    Der Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls und Ministerpräsident Horst Seehofer nach dem Eintrag in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung.
    Der Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls und Ministerpräsident Horst Seehofer nach dem Eintrag in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung.
  • Foto 5 von 5
    Im Anschluss geben Ministerpräsident Seehofer und der Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls Pressestatements im Marmorsaal.
    Im Anschluss geben Ministerpräsident Seehofer und der Premierminister der Französischen Republik Manuel Valls Pressestatements im Marmorsaal.
Weiter blättern

Anzahl der Einträge: 820