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Besuch des Ambassadors Club

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber traf am 21. September 2017 Botschafter des Ambassadors Club, dem Club der in Deutschland akkreditierten Botschafter, zu einem Gespräch über die Herausforderungen und Chancen von Digitalisierung in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „BAYERN DIGITAL – das sind 5,5 Milliarden Euro für die digitale Zukunft. Bei all dem gilt für mich: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Fortschritt nicht als Selbstzweck, sondern zum Wohle der Menschen. Das ist unser großes Ziel“ so Staatsminister Dr. Huber. Der Ambassadors Club wurde im Jahr 2002 gegründet und zählt heute etwa 150 Botschafter zu seinen Mitgliedern. Unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Medien und Kultur, Prof. Dr. Monika Grütters, kommen die Mitglieder regelmäßig zu Gesprächen mit hochrangigen deutschen und europäischen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur zusammen.  
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    Staatsminister Marcel Huber spricht über die Chancen für den Digitalen Aufbruch in Bayern
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk, die Präsidentin des Ambassadors Club Mania Feilcke-Dierck und Staatsminister Marcel Huber
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Gruppenfoto: Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) mit dem Vizepräsidenten Alexander Lyssoudis, dem Präsidenten Michael Schwarz, dem Vizepräsidenten Dr. Bruno Waldvogel, Dr. Hartmut Ludwig Schwab und der Geschäftsführerin Julia Maßmann (v.l.n.r.) vom Verein Freier Berufe in Bayern e.V..
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Gespräch mit dem Verband Freier Berufe in Bayern e.V.

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 20. September 2017 Vertreter des Verbands Freier Berufe in Bayern e.V. zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) begrüßt u.a. den Präsidenten Michael Schwarz (rechts) sowie die Vizepräsidenten Dr. Hartmut Ludwig Schwab (links) und Dr. Bruno Waldvogel (2. von links) vom Verband Freier Berufe in Bayern e.V..
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) begrüßt u.a. den Präsidenten Michael Schwarz (rechts) sowie die Vizepräsidenten Dr. Hartmut Ludwig Schwab (links) und Dr. Bruno Waldvogel (2. von links) vom Verband Freier Berufe in Bayern e.V.
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    Gruppenfoto: Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) mit dem Vizepräsidenten Alexander Lyssoudis, dem Präsidenten Michael Schwarz, dem Vizepräsidenten Dr. Bruno Waldvogel, Dr. Hartmut Ludwig Schwab und der Geschäftsführerin Julia Maßmann (v.l.n.r.) vom Verein Freier Berufe in Bayern e.V..
    Gruppenfoto: Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) mit dem Vizepräsidenten Alexander Lyssoudis, dem Präsidenten Michael Schwarz, den Vizepräsidenten Dr. Bruno Waldvogel und Dr. Hartmut Ludwig Schwab und der Geschäftsführerin Julia Maßmann (v.l.n.r.) vom Verband Freier Berufe in Bayern e.V.
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    Die Vertreter des Vereins Freier Berufe e.V.: Vizepräsident Dr. Bruno Waldvogel, Vizepräsident Dr. Hartmut Ludwig Schwab, Präsident Michael Schwarz und Vizepräsident Alexander Lyssoudis (v.l.n.r.).
    Die Vertreter des Verbands Freier Berufe e.V.: Vizepräsident Dr. Bruno Waldvogel, Vizepräsident Dr. Hartmut Ludwig Schwab, Präsident Michael Schwarz und Vizepräsident Alexander Lyssoudis (v.l.n.r.).
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    Das Gespräch von Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) mit den Vertretern des Verbandes Freier Berufe in Bayern e.V..
    Das Gespräch von Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) mit den Vertretern des Verbands Freier Berufe in Bayern e.V.
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Handshake nach dem Eintrag in das Gästebuch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov (links).
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Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov in Bayern

Ministerpräsident Seehofer hat am 19. September 2017 den Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov zu einem politischen Meinungsaustausch in der Staatskanzlei getroffen. Präsident Minnikhanov besuchte vom 18. bis 19. September 2017 den Freistaat Bayern und traf in München unter anderem mit Vertretern bayerischer Unternehmen zusammen. Tatarstan gehört dank guter industrieller Infrastruktur und eigener Erdöl- und Erdgasvorkommen zu den wirtschaftsstärksten Republiken der Russischen Föderation.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (Mitte).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (Mitte).
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    Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
    Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
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    Handshake nach dem Eintrag in das Gästebuch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov (links).
    Handshake nach dem Eintrag in das Gästebuch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Tatarstans Präsident Rustam Minnikhanov (links).
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    Gastgeschenk: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) übergibt dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (links) einen Porzellanlöwen.
    Gastgeschenk: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) übergibt dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (links) einen Porzellanlöwen.
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov im Ministerratssaal.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und dem Präsidenten der russischen autonomen Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov im Ministerratssaal.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den japanischen Generalkonsul Hidenao Yanagi (rechts).
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Gespräch mit dem japanischen Generalkonsul Yanagi

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 18. September 2017 den japanischen Generalkonsul Hidenao Yanagi zu dessen Abschiedsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den japanischen Generalkonsul Hidenao Yanagi (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den japanischen Generalkonsul Hidenao Yanagi (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Generalkonsul von Japan Hidenao Yanagi (Mitte).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Generalkonsul von Japan Hidenao Yanagi (Mitte).
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    Hidenao Yanagi ist seit April 2014 Generalkonsul von Japan in München.
    Hidenao Yanagi ist seit April 2014 Generalkonsul von Japan in München.
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Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
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Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer haben am 17. September 2017 am Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017 in München teilgenommen.
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    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
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    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) winken den Zuschauern.
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    Die Einzigartigkeit dieses Festumzuges machen die Prachtgespanne der Münchner Brauereien sowie mehr als 40 festlich geschmückte Festwägen und Kutschen aus.
    Die Einzigartigkeit dieses Festumzuges machen die Prachtgespanne der Münchner Brauereien sowie mehr als 40 festlich geschmückte Festwagen und Kutschen aus.
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    Kutschfahrt: Karin Seehofer (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Karin Seehofer (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Kleine und große Trachtler beim Trachten- und Schützenzug.
    Kleine und große Trachtler beim Trachten- und Schützenzug.
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    Trachten- und Schützenvereine aus ganz Europa nehmen am Trachten- und Schützenzug teil.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer auf der Ehrentribüne.
    Ministerpräsident Horst Seehofer auf der Ehrentribüne.
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    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
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    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Polizisten.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Einsatzkräften beim Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017.
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Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass. Er und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter stoßen mit der ersten Mass Bier an. © dpa / Peter Kneffel
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Eröffnung des 184. Münchner Oktoberfestes

Ministerpräsident Horst Seehofer hat gemeinsam mit Frau Karin Seehofer am 16. September 2017 an der traditionellen Eröffnung des Münchner Oktoberfestes im Schottenhamel-Festzelt auf der Theresienwiese in München teilgenommen.
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    „O'zapft is!“ Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet das 184. Oktoberfest. © dpa / Peter Kneffel
    „O'zapft is!“ Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet das 184. Oktoberfest. © dpa / Peter Kneffel
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    Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass. Er und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter stoßen mit der ersten Mass Bier an. © dpa / Peter Kneffel
    Traditionell bekommt Ministerpräsident Horst Seehofer die erste Mass und stößt mit Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter an. © dpa / Peter Kneffel
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    Auf eine friedliche Wiesn: Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister (v.l.n.r.). © dpa / Petra Schönberger/Geisler-Fotopress
    Auf eine friedliche Wiesn: Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (v.l.n.r.). © dpa / Petra Schönberger/Geisler-Fotopress
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) unterzeichnet mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp‎ (rechts) eine Gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation.
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Europaministerin Dr. Merk in den Niederlanden

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 13. bis 14. September 2017 nach Den Haag und Amsterdam/Niederlande gereist. Mit ihrem Besuch setzte die Ministerin die Tradition der langjährigen guten Beziehungen zwischen Bayern und den Niederlanden fort. Die Ministerin tauschte sich dabei unter anderem mit Vertretern der Regierung und des Parlaments zu den Themen Wirtschaft, Migration und Integration aus und besuchte eine Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) unterzeichnet mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp‎ (rechts) eine Gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) unterzeichnet mit dem niederländischen Wirtschaftsminister Henk Kamp‎ (rechts) eine Gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation.
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der niederländische Wirtschaftsminister Henk Kamp (2. von rechts).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der niederländische Wirtschaftsminister Henk Kamp (2. von rechts).
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    Der niederländische Minister für Integration Klaas Dijkhoff (rechts) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Ministerium für Sicherheit und Schutz zu einem Gespräch.
    Der niederländische Minister für Integration Klaas Dijkhoff (rechts) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Ministerium für Sicherheit und Schutz zu einem Gespräch.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Friedenspalast, dem Sitz des Internationalen Gerichtshofes, in Den Haag.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Friedenspalast, dem Sitz des Internationalen Gerichtshofes, in Den Haag.
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Abschreiten der Front: Der Kommandeur der Offiziersschule Brigadegeneral Michael Traut (2. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) und der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Karl Müllner (rechts). © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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Verabschiedung des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat am 8. September 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Jahrgangsbesten des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe im Fach Historische und Politische Bildung – Innere Führung mit dem Bestpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet. Staatsminister Dr. Huber anlässlich der Verabschiedung des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck: „Unsere Bundeswehr ist ein starker Pfeiler unserer demokratischen Grundordnung und wird an Bedeutung für Frieden und Sicherheit in Deutschland und der Welt noch zunehmen. Unsere internationale Verantwortung wächst – wir sehen das heute in Syrien, in Mali, in Afghanistan, im Baltikum.“ Zur Pressemitteilung
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    Der 114. Offizierlehrgang für Offiziersanwärter des Truppendienstes der Luftwaffe ist angetreten. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Der 114. Offizierlehrgang für Offizieranwärter des Truppendienstes der Luftwaffe ist angetreten. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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    Abschreiten der Front: Der Kommandeur der Offiziersschule Brigadegeneral Michael Traut (2. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) und der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Karl Müllner (rechts). © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Abschreiten der Front: Der Kommandeur der Offizierschule Brigadegeneral Michael Traut (2. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) und der Inspekteur der Luftwaffe Generalleutnant Karl Müllner (rechts). © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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    Verleihung des Bestpreises des Bayerischen Ministerpräsidenten: Staatsminister Dr. Marcel Huber gratuliert dem Jahrgangsbesten des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe im Fach Historische und Politische Bildung - Innere Führung. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Verleihung des Bestpreises des Bayerischen Ministerpräsidenten: Staatsminister Dr. Marcel Huber gratuliert dem Jahrgangsbesten des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe im Fach Historische und Politische Bildung - Innere Führung. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Um auch den künftigen Herausforderungen gerecht zu werden, brauchen wir nicht nur eine materiell gut ausgestattete Bundeswehr. Viel mehr noch brauchen wir bestens ausgebildete Soldatinnen und Soldaten, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Führungspersönlichkeiten, die ihrem Land aus Überzeugung dienen.“ © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Um auch den künftigen Herausforderungen gerecht zu werden, brauchen wir nicht nur eine materiell gut ausgestattete Bundeswehr. Viel mehr noch brauchen wir bestens ausgebildete Soldatinnen und Soldaten, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, Führungspersönlichkeiten, die ihrem Land aus Überzeugung dienen.“ © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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    Vorbeiflug einer Formation beim feierlichen Appell zur Verabschiedung des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
    Vorbeiflug einer Formation beim feierlichen Appell zur Verabschiedung des 114. Offizierlehrgangs der Luftwaffe am Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. © Offizierschule der Luftwaffe/Eduard Wagner
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Stilles Gedenken am Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (v.l.n.r.).
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Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau

Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer haben am 6. September 2017 gemeinsam mit Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Elke Büdenbender, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Nechama Rivlin die KZ-Gedenkstätte Dachau besucht. Der gemeinsame Besuch in der KZ-Gedenkstätte ist ein Zeichen der Freundschaft zwischen Deutschland und Israel.
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    Ankunft in der KZ-Gedenkstätte Dachau: Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Karin Seehofer, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.).
    Ankunft in der KZ-Gedenkstätte Dachau: Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gehen zum Internationalen Mahnmal.
    Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf dem Weg zur Kranzniederlegung am Internationalen Mahnmal.
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    Stilles Gedenken am Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (v.l.n.r.).
    Stilles Gedenken am Internationalen Mahnmal: Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (v.l.n.r.).
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    Schülerinnen des Josef-Effner-Gymnasiums Dachau bei der Darstellung des nationalsozialistischen Lagersystems.
    Schülerinnen des Josef-Effner-Gymnasiums Dachau bei der Darstellung des nationalsozialistischen Lagersystems.
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    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin trägt sich in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin trägt sich in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
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    Auch Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier trägt sich im Beisein von Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Ministerpräsident Horst Seehofer, Elke Büdenbender und Nechama Rivlin in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
    Auch Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier trägt sich im Beisein von Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Ministerpräsident Horst Seehofer, Elke Büdenbender und Nechama Rivlin in das Gästebuch der Stiftung Bayerische Gedenkstätten ein.
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    Gang zur jüdischen Gedenkstätte: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor, Elke Büdenbender, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Horst Seehofer und der Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten MdL Karl Freller.
    Gang zur jüdischen Gedenkstätte: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, der Vizepräsident des Comité International Dachau Abba Naor, Elke Büdenbender, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Horst Seehofer und der Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten MdL Karl Freller.
  • Foto 8 von 8 / Video 1
    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch (v.l.n.r.) in der jüdischen Gedenkstätte.
    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs Peter Küspert, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster, Ministerpräsident Horst Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch (v.l.n.r.) in der jüdischen Gedenkstätte.
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Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972: Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
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Einweihung des „Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972“

Ministerpräsident Seehofer und Frau Karin Seehofer haben am 6. September 2017 den Israelischen Staatspräsidenten Reuven Rivlin und Frau Nechama Rivlin zu einem Gespräch im Prinz-Carl-Palais empfangen. Gemeinsam nahmen sie mit Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender an der Eröffnung des „Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972“ teil. Auf dem Programm stand außerdem ein gemeinsamer Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau. Der neue Erinnerungsort im Münchner Olympiapark gedenkt mit Stelen der zwölf Todesopfer des Olympia-Attentats von 1972. Elf israelische Sportler und ein Münchner Polizist waren bei den Olympischen Spielen in München vor 45 Jahren von Terroristen brutal ermordet worden. Ministerpräsident Horst Seehofer: „Dieser Besuch von Staatspräsident Rivlin ist eine hohe Ehre für Bayern und bezeugt unsere tiefe Freundschaft mit dem Staat Israel und dem jüdischen Volk. Israel ist unser wichtigster Partner in einer Region, die von schweren Konflikten getroffen ist und große Bedeutung für das Miteinander von Menschen verschiedenen Glaubens hat. Wir gedenken bei diesem Besuch der Opfer des schrecklichen Terrors von 1972. Gemeinsam wollen wir ein lebendiges Zeichen des Zusammenhalts setzen gegen Antisemitismus, Hass und Gewalt.“ Zur Pressemitteilung, zur Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer vor dem Prinz-Carl-Palais.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer vor dem Prinz-Carl-Palais.
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    Der Staatspräsident Israels Reuven Rivlin (2. von links) und Frau Nechama Rivlin (links) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Karin Seehofer (rechts) begrüßt.
    Der Staatspräsident Israels Reuven Rivlin (2. von links) und Frau Nechama Rivlin (links) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Karin Seehofer (rechts) begrüßt.
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    Eintrag ins Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin. Im Hintergrund: Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Eintrag ins Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung: Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und ...
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    Eintrag ins Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung: Nechama Rivlin. Im Hintergrund von links: Karin Seehofer, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin und Ministerpräsident Horst Seehofer.
    ... Frau Nechama Rivlin.
  • Foto 5 von 13 / Video 1
    Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (5. von links) und dem Präsidenten des Staates Israel Reuven Rivlin (4. von rechts) im Grünen Salon im Prinz-Carl-Palais.
    Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (5. von links) und dem Präsidenten des Staates Israel Reuven Rivlin (4. von rechts) im Grünen Salon im Prinz-Carl-Palais.
  • Foto 6 von 13 / Video 1
    Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972: Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
    Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972: Elke Büdenbender, Nechama Rivlin, Israels Staatspräsident Reuven Rivlin, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (v.l.n.r.).
  • Foto 7 von 13 / Video 1
    Enthüllung der Biographie-Stelen durch Angehörige der zwölf Todesopfer bei der Gedenkfeier.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Heute gedenken wir der Opfer und stehen an der Seite ihrer Angehörigen. Mit der Eröffnung des Erinnerungsortes setzen wir ein lebendiges Zeichen des Zusammenhalts. Im Erinnern übernehmen wir Verantwortung – Verantwortung für eine Gegenwart und Zukunft, in der die Freundschaft zwischen unseren Völkern weiter wächst.“
  • Foto 9 von 13 / Video 1
    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hält eine Rede zur Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972.
    Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hält eine Rede zur Eröffnung des Erinnerungsortes Olympia-Attentat München 1972.
  • Foto 10 von 13 / Video 1
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede im Münchner Olympiapark.
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede.
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    Podiumsgespräch: Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses Ronald S. Lauder, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesinnenminister Dr. Günter Krings, Moderatorin Dr. Rachel Salamander, der Vorsitzende der Foundation for Global Sports Development Dr. Steven Ungerleider, der Landrat des Landkreises Fürstenfeldbruck Thomas Karmasin und der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Michael Vesper (v.l.n.r.).
    Podiumsgespräch: Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses Ronald S. Lauder, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesinnenminister Dr. Günter Krings, Moderatorin Dr. Rachel Salamander, der Vorsitzende der Foundation for Global Sports Development Dr. Steven Ungerleider, der Landrat des Landkreises Fürstenfeldbruck Thomas Karmasin und der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes Dr. Michael Vesper (v.l.n.r.).
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    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Gerade auch für München ist die heutige Eröffnung dieses Erinnerungsortes deshalb ein besonders wichtiges und besonders bedeutsames Ereignis.“
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter: „Gerade auch für München ist die heutige Eröffnung dieses Erinnerungsortes deshalb ein besonders wichtiges und besonders bedeutsames Ereignis.“
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    First Ladies Bayerns und Israels: Karin Seehofer (links) und Nechama Rivlin (rechts).
    First Ladies Bayerns und Israels: Karin Seehofer (links) und Nechama Rivlin (rechts).
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Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links).
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Europaministerin Dr. Merk in Israel

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 5. bis 6. September 2017 nach Israel gereist. Sie nahm u.a. an der DLD Tel Aviv teil. In Jerusalem traf Europaministerin Dr. Beate Merk die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely zum politischen Meinungsaustausch.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links).
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Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Helmut Brunner und den Bezirkspräsidenten und Bezirksbäuerinnen im Ministerratssaal.
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Gespräch mit den Bezirksvorsitzenden und Bezirksbäuerinnen des BBV

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 5. September 2017 die Bezirksvorsitzenden und Bezirksbäuerinnen des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) Walter Heidl (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) Walter Heidl (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt u.a. den niederbayerischen Bezirkspräsidenten Gerhard Stadler (Mitte), den schwäbischen Bezirkspräsidenten Alfred Enderle (links), und den oberbayerischen Bezirkspräsidenten Anton Kreitmeir (2. von links).
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    Vor dem Gespräch: Die Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberfranken Anneliese Göller, die zweite stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Mittelfranken Christine Reitelshöfer sowie die erste stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberbayern Christine Singer (v.l.n.r.).
    Vor dem Gespräch: Die Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberfranken Anneliese Göller, die zweite stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Mittelfranken Christine Reitelshöfer sowie die erste stellvertretende Landesbäuerin und Bezirksbäuerin des Bezirksverbandes Oberbayern Christine Singer (v.l.n.r.).
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Helmut Brunner und den Bezirkspräsidenten und Bezirksbäuerinnen im Ministerratssaal.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Helmut Brunner und den Bezirkspräsidenten und Bezirksbäuerinnen im Ministerratssaal.
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    Staatsminister Helmut Brunner (links) im Gespräch mit dem Generalsekretär des Bayerischen Bauernverbandes Hans Müller (rechts).
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Sonderaudienz bei Papst Franziskus

Staatsministerin Dr. Beate Merk ist vom 17. bis 18. Dezember 2015 nach Rom gereist. Dort führte sie politische Gespräche und begleitete eine Oberpfälzer Pilgergruppe anlässlich der Aktion „Christbaum für den Petersplatz 2015“. Der Christbaum für den Petersplatz kommt dieses Jahr aus der Gemeinde Hirschau/Oberpfalz. Die Europaministerin vertritt den Bayerischen Ministerpräsidenten, der Schirmherr der Aktion ist.
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    Die Pilgergruppe aus der Oberpfalz beim Gottesdienst
    Die Pilgergruppe aus der Oberpfalz und Staatsministerin Dr. Beate Merk bei der Heiligen Messe im Petersdom.
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    S. E. Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer zelebriert die Heilige Messe
    S. E. Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer zelebriert die Heilige Messe vor der Pilgergruppe aus der Oberpfalz.
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    Staatsministerin Dr. Merk und Erzbischof Gänswein im Gespräch.
    Staatsministerin Dr. Merk und Erzbischof Gänswein im Gespräch.
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    Viel Zeit für die Kinder nimmt sich Papst Franziskus.
    Papst Franziskus nimmt sich viel Zeit für die Kinder.
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    Ein Papst zum Anfassen - Papst Franziskus und ein Junge aus Südtirol.
    Ein Papst zum Anfassen - Papst Franziskus und ein Junge aus Südtirol.
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    Papst Franziskus segnet einen krebskranken Jungen aus Trentino-Südtirol.
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    Feier zur Illumination des Christbaumes auf dem Petersplatz.
    Die Feier zur Illumination des Christbaumes auf dem Petersplatz.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk während einer Rede anlässlich der Aktion „Christbaum für den Petersplatz 2015“.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk während ihrer Rede anlässlich der Aktion „Christbaum für den Petersplatz 2015“.
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    An Krebs erkrankte Kinder aus Südtirol drücken den Knopf zur Illumination des bayerischen Christbaums.
    An Krebs erkrankte Kinder aus Südtirol drücken den Knopf zur Illumination des bayerischen Christbaums.
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    Der Christbaum aus der Gemeinde Hirschau/Oberpfalz erstrahlt auf dem Petersplatz in Rom.
    Der Christbaum aus der Gemeinde Hirschau/Oberpfalz erstrahlt auf dem Petersplatz in Rom.
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