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Der Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
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Gespräch mit dem litauischen Wirtschaftsminister Mindaugas Sinkevičius

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 26. Juni 2017 den Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts).
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    Der Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
    Der Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (2. von links).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (2. von links).
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Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hubert Aiwanger und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (v.l.n.r.) vor der Gedenktafel für die Opfer von Flucht und Vertreibung.
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Bayerischer Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer hat beim Festakt zum Bayerischen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung am 25. Juni 2017 in München die Aufbauleistung der Vertriebenen und ihren Einsatz für Frieden und Aussöhnung hervorgehoben. Seehofer: „Bayern gedenkt des menschlichen Leids, das durch Flucht und Vertreibung über so viele Menschen gekommen ist, und das in einer von Konflikten zerrissenen Welt noch immer so viele Menschen trifft. Zugleich erinnern wir an die große Leistung der deutschen Heimatvertriebenen, die in Bayern nach dem Krieg beherzt mit angepackt und ihre neue Heimat Bayern mit aufgebaut haben.“ Zur Pressemitteilung und zur Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (rechts).
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    Die Gebinde des Bayerischen Ministerpräsidenten (Mitte), des Bundes der Vertriebenen (links) und der Fraktionen im Bayerischen Landtag (rechts).
    Die Gebinde des Bayerischen Ministerpräsidenten (Mitte), des Bundes der Vertriebenen (links) und der Fraktionen im Bayerischen Landtag (rechts).
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    Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hubert Aiwanger und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (v.l.n.r.) vor der Gedenktafel für die Opfer von Flucht und Vertreibung.
    Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hubert Aiwanger und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (v.l.n.r.) vor der Gedenktafel für die Opfer von Flucht und Vertreibung.
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    Bürgerinnen und Bürger konnten am Gedenktag in der Staatskanzlei u.a. die Original Banater Dorfmusikanten miterleben.
    Bürgerinnen und Bürger konnten am Gedenktag in der Staatskanzlei u.a. die Original Banater Dorfmusikanten miterleben.
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    Auch Tanzgruppen sorgten für Unterhaltung mit ihren Tanzvorführungen.
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    Abmarsch zum Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz.
    Abmarsch zum Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ihr Einsatz für Ausgleich und Versöhnung mit unseren östlichen Nachbarn, für Völkerverständigung, Frieden und Freiheit in einem vereinten Europa kann nicht hoch genug geschätzt werden. Dieses Werk müssen wir fortführen, diese Werte müssen wir weitergeben an die kommenden Generationen.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ihr Einsatz für Ausgleich und Versöhnung mit unseren östlichen Nachbarn, für Völkerverständigung, Frieden und Freiheit in einem vereinten Europa kann nicht hoch genug geschätzt werden. Dieses Werk müssen wir fortführen, diese Werte müssen wir weitergeben an die kommenden Generationen.“
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    Junge Menschen in traditioneller Tracht bei der Gedenkveranstaltung.
    Junge Menschen in traditioneller Tracht bei der Gedenkveranstaltung.
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    Der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer bei seiner Rede.
    Der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer bei seiner Rede.
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    Ministerpräsident Seehofer nahm den Gedenktag außerdem zum Anlass, sich erneut für eine Gleichbehandlung von Spätaussiedlern bei der Rentenanpassung einzusetzen.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (beide Mitte) mit Gästen beim Festakt.
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    Zahlreiche Gäste sind zum Festakt in die Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum Festakt in die Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz gekommen.
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Nach der Urkundenübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber, Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, die leitende Direktorin des Forschungsinstituts CODE Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek vom Institut für Technische Informatik, der Dekan der Fakultät für Informatik Prof. Klaus Buchenrieder sowie die Präsidentin der Universität Prof. Dr. Merith Niehuss (v.l.n.r.). © Bundeswehr/Harry Funk
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Jahrestagung des Forschungsinstituts CODE

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 23. Juni 2017 an der Jahrestagung des Forschungsinstituts CODE der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg teilgenommen. Das Motto der diesjährigen Jahrestagung: „Cyber-Cluster@UniBw M“. Das Forschungsinstitut Cyber Defence (CODE) vereint fakultätsübergreifend Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und integriert Fachleute aus Wirtschaft und staatlichen Einrichtungen. CODE verfolgt das Ziel, innovative technische Neuerungen und Konzepte zum Schutz von Daten, Software und Systemen, unter Beachtung gesetzlicher und betriebswirtschaftlicher Rahmenbedingungen, ganzheitlich, integrativ und interdisziplinär zu verwirklichen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © Bundeswehr/Harry Funk
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © Bundeswehr/Harry Funk
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    Nach der Urkundenübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber, Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, die leitende Direktorin des Forschungsinstituts CODE Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek vom Institut für Technische Informatik, der Dekan der Fakultät für Informatik Prof. Klaus Buchenrieder sowie die Präsidentin der Universität Prof. Dr. Merith Niehuss (v.l.n.r.). © Bundeswehr/Harry Funk
    Nach der Urkundenübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber, Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, die leitende Direktorin des Forschungsinstituts CODE Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek vom Institut für Technische Informatik, der Dekan der Fakultät für Informatik Prof. Klaus Buchenrieder sowie die Präsidentin der Universität Prof. Dr. Merith Niehuss (v.l.n.r.). © Bundeswehr/Harry Funk
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    Podiumsdiskussion: Die Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder, die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern Dr. Emily Haber, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Geschäftsführende Direktor der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) Prof. Dr. Udo Helmbrecht (v.l.n.r.). © Bundeswehr/Harry Funk
    Podiumsdiskussion: Die Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder, die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern Dr. Emily Haber, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Geschäftsführende Direktor der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) Prof. Dr. Udo Helmbrecht (v.l.n.r.). © Bundeswehr/Harry Funk
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Jahrestagung des Forschungsinstituts CODE der Universität der Bundeswehr München. © Bundeswehr/Harry Funk
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Jahrestagung des Forschungsinstituts CODE der Universität der Bundeswehr München.
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Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
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Reise nach Slowenien

Ministerpräsident Horst Seehofer ist am 22. Juni 2017 in Begleitung von Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber und Europaministerin Dr. Beate Merk in die Republik Slowenien zu politischen Gesprächen gereist. Er folgte mit diesem Besuch einer Einladung des slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor. Ziel der Reise war es, die bereits seit den 1970er Jahren bestehenden bilateralen Beziehungen weiter auszubauen. Seehofer: „Bayern und Slowenien sind sich freundschaftlich verbunden. Bayern hat sich 1991 aus Überzeugung für die Eigenstaatlichkeit Sloweniens eingesetzt. Heute sind wir Partner in einem vereinten Europa, arbeiten eng zusammen, zum Beispiel in der Europäischen Alpenstrategie.“ Zur Pressemitteilung.
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    Der Staatspräsident der Republik Slowenien Borut Pahor (links) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © dpa / Ane Malovrh
    Der slowenische Staatspräsident Borut Pahor (links) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © dpa / Ane Malovrh
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    Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
    Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trifft den slowenischen Vizeministerpräsidenten und Außenminister Karl Erjavec (rechts) in Ljubljana. © dpa / Tamino Petelinsek
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trifft den slowenischen Vizeministerpräsidenten und Außenminister Karl Erjavec (rechts) in Ljubljana. © dpa / Tamino Petelinsek
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    Rundgang durch die Altstadt von Ljubljana: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) informieren sich über die Umsetzung von Konzepten der ökologischen Mobilität in der slowenischen Hauptstadt. © dpa / Marco Hadem
    Rundgang durch die Altstadt von Ljubljana: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) informieren sich über die Umsetzung von Konzepten der ökologischen Mobilität in der slowenischen Hauptstadt. © dpa / Marco Hadem
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Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
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100 Jahre Deutscher Caritasverband - Landesverband Bayern e.V.

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 21. Juni 2017 am Festakt zum 100-jährigen Bestehen des Landesverbandes Bayern des Deutschen Caritasverbandes in der Jugendkirche im Kirchlichen Zentrum Haidhausen in München teilgenommen. Er bedankte sich für die herausragenden Leistungen der 90.000 hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer: „Caritas ist gelebte Menschlichkeit. Und eine starke bayerische Caritas garantiert auch eine starke Nächstenliebe. Das ist der Verdienst der vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich Tag für Tag mit Leidenschaft und selbstlosem Engagement für den menschlichen Kern unserer Heimat einsetzen. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott. Die Caritas ist das mitmenschliche Gesicht unserer Gesellschaft, Retter und Engel in der Not.“ Zur Pressemitteilung und zur Rede.
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    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, zelebriert einen Gottesdienst zum 100-jährigen Bestehen des Landes-Caritasverbands Bayern in der Pfarrkirche St. Johann Baptist. © Photo Thomas Klinger
    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, zelebriert einen Gottesdienst zum 100-jährigen Bestehen des Landes-Caritasverbands Bayern in der Pfarrkirche St. Johann Baptist. © Photo Thomas Klinger
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl und der der Präsident des Deutschen Caritas-Verbands, Peter Neher (v.l.n.r.). © Thomas Klinger
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl und der der Präsident des Deutschen Caritas-Verbands, Peter Neher (v.l.n.r.). © Photo Thomas Klinger
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (rechts). © Photo Thomas Klinger
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (rechts). © Photo Thomas Klinger
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl (rechts). © Photo Thomas Klinger
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl (rechts). © Photo Thomas Klinger
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Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Bertram Brossardt, betonte wie wichtig es sei, die Innovationsführerschaft Bayerns beim automatisierten und vernetzten Fahren gegenüber Wettbewerbern aus China und den USA zu verteidigen. ©Philippe Veldeman
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Parlamentarischer Abend zum Thema „Automatisiertes Fahren“ am 21.06.2017

Die Mobilitätssysteme stehen bereits heute vor vielfältigen Herausforderungen der Urbanisierung und Digitalisierung. Bis zum Jahr 2015 werden rund 70 % aller Menschen in Städten leben. Die Zahl der Automobile soll sich bis dahin verdoppeln und könnte die Verkehrssysteme an Kapazitätsgrenzen bringen. Automatisiertes Fahren wäre vielleicht der Schlüssel für einen effizienten, sicheren und umweltverträglichen Verkehr. Zu diesem Thema fand am 21.06.2017 ein parlamentarischer Abend in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union in Kooperation mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft statt. mehr

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    Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Bertram Brossardt, betonte wie wichtig es sei, die Innovationsführerschaft Bayerns beim automatisierten und vernetzten Fahren gegenüber Wettbewerbern aus China und den USA zu verteidigen. ©Philippe Veldeman
    Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Bertram Brossardt, betonte wie wichtig es sei, die Innovationsführerschaft Bayerns beim automatisierten und vernetzten Fahren gegenüber Wettbewerbern aus China und den USA zu verteidigen. ©Philippe Veldeman
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    Bertram Brossardt im Gespräch mit Nikolaus von Peter, Mitglied im Kabinett von Violeta Bulc. ©Philippe Veldeman
    Bertram Brossardt im Gespräch mit Nikolaus von Peter, Mitglied im Kabinett von Violeta Bulc. ©Philippe Veldeman
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    Anton-Klaus Kathrein von der Kathrein-Werke KG betonte, dass man selbstfahrende Fahrzeuge schnellstmöglich auf die Straße bringen wolle. Automatisierte Funktionen würden auf der Grundlage etablierter Fahrerassistenzsysteme sukzessive weiterentwickelt und in immer mehr Neuwagen eingebaut. ©Philippe Veldeman
    Anton-Klaus Kathrein von der Kathrein-Werke KG betonte, dass man selbstfahrende Fahrzeuge schnellstmöglich auf die Straße bringen wolle. Automatisierte Funktionen würden auf der Grundlage etablierter Fahrerassistenzsysteme sukzessive weiterentwickelt und in immer mehr Neuwagen eingebaut. ©Philippe Veldeman
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    Ismail Ertug, MdEP, betonte, dass der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments die Kommission bei der Entwicklung eines innovationsfreundlichen und verlässlichen Rechtsrahmens unterstützen werde und mahnte, dass auch die Mitgliedstaaten ihren Beitrag bei der Einführung dieser Technologie leisten müssten. ©Philippe Veldeman
    Ismail Ertug, MdEP, betonte, dass der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments die Kommission bei der Entwicklung eines innovationsfreundlichen und verlässlichen Rechtsrahmens unterstützen werde und mahnte, dass auch die Mitgliedstaaten ihren Beitrag bei der Einführung dieser Technologie leisten müssten. ©Philippe Veldeman
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    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Detlef Drewes, Augsburger Allgemeine, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Dr. Miklos Kiss, AUDI AG, Nikolaus von Peter, Kabinett Violeta Bulc, Ismail Ertug, MdEP, Ivan Štefanec, MdEP und Anton-Klaus Kathrein, Kathrein-Werke KG. ©Philippe Veldeman
    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Detlef Drewes, Augsburger Allgemeine, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Dr. Miklos Kiss, AUDI AG, Nikolaus von Peter, Kabinett Violeta Bulc, Ismail Ertug, MdEP, Ivan Štefanec, MdEP und Anton-Klaus Kathrein, Kathrein-Werke KG. ©Philippe Veldeman
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Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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Ehrenamtsempfang in Thurnau

Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer haben am 20. Juni 2017 zum Empfang für ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in Oberfranken in das Schloss Thurnau geladen. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wird seit 1994 als ehrende Anerkennung für langjährige hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit verliehen. Zum Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (Mitte) verleihen das Ehrenzeichen an Rudolf Bock (rechts).
    Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten erhalten Rudolf Bock, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Birgit Hilpert (Mitte).
    ... Birgit Hilpert, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Ernst Franke (Mitte).
    ... Ernst Franke, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Gudrun Stößel (Mitte).
    ... Gudrun Stößel, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Barbara Stähr (Mitte).
    ... Barbara Stähr und ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer, Siegfried Schörner und Staatsministerin Melanie Huml (v.l.n.r.).
    ... Siegfried Schörner.
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    Der Erste Bürgermeister des Marktes Thurnau Martin Bernreuther (Mitte) überreicht Karin Seehofer (links) einen Blumenstrauß und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) ein Gastgeschenk.
    Der Erste Bürgermeister des Marktes Thurnau Martin Bernreuther (Mitte) überreicht Karin Seehofer (links) einen Blumenstrauß und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) ein Gastgeschenk.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch des Marktes Thurnau ein.
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch des Marktes Thurnau ein.
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    Erinnerungsfoto: Ministerpräsident Horst Seehofer mit Gästen des Ehrenamtsempfangs.
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Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
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Kabinettssitzung in Kulmbach

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 20. Juni 2017 die Sitzung des Ministerrats in Kulmbach/Oberfranken im Rathaus der Stadt Kulmbach geleitet. Im Mittelpunkt der Beratungen des Ministerrats standen Themen des Regierungsbezirks Oberfranken, unter anderem die Entwicklung der Hochschul-, Wissenschafts- und Bildungslandschaft, die Verkehrsinfrastruktur sowie Maßnahmen zur Behördenverlagerung. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung vom 20. Juni 2017.
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    Musikalische Begrüßung für das Bayerische Kabinett: Die Kulmbacher Stadtkapelle spielt ein kleines Ständchen. © Stadt Kulmbach
    Musikalische Begrüßung für das Bayerische Kabinett: Die Kulmbacher Stadtkapelle spielt ein kleines Ständchen. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kulmbach ein. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kulmbach ein. © Stadt Kulmbach
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    Der Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (rechts) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) ein Gastgeschenk. © Stadt Kulmbach
    Der Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (rechts) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) ein Gastgeschenk. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Mitgliedern des Bayerischen Bauernverbandes. Der Bayerische Bauernverband demonstriert gegen den Naturpark Frankenwald. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Mitgliedern des Bayerischen Bauernverbandes. Der Bayerische Bauernverband demonstriert gegen den Naturpark Frankenwald. © Stadt Kulmbach
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer mit den Kabinettsmitgliedern, dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner vor dem Rathaus in Kulmbach. © Stadt Kulmbach
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer mit den Kabinettsmitgliedern, dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner vor dem Rathaus in Kulmbach. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) bedankt sich bei dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (links) und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner (Mitte) für die freundliche Begrüßung. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) bedankt sich bei dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (links) und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner (Mitte) für die freundliche Begrüßung. © Stadt Kulmbach
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    Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
    Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
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Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für den Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl ein.
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Eintrag in das Kondolenzbuch für Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl

Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich am 19. Juni 2017 in ein Kondolenzbuch eingetragen, das die Staatskanzlei anlässlich des Todes von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl im Prinz-Carl-Palais auslegt. Seehofer: „Helmut Kohl hat Geschichte geschrieben. Er hat unser Vaterland in Frieden und Freiheit vereint und Europa gestaltet. Und er war ein großer Freund des Freistaates Bayern. Sein politisches Lebenswerk bleibt uns Auftrag und Verpflichtung.“ Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl verstarb am 16. Juni 2017 in Ludwigshafen. Bürgerinnen und Bürger können sich von Dienstag, 20. Juni 2017, bis Freitag, 23. Juni 2017, jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Prinz-Carl-Palais in das Kondolenzbuch eintragen. Zur Pressemitteilung zum Tod von Altbundeskanzler H. Kohl, zur Pressemitteilung zum Kondolenzbucheintrag.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für den Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl ein.
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für den verstorbenen Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl ein.
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    Der Eintrag von Ministerpräsident Horst Seehofer in das Kondolenzbuch.
    Der Eintrag von Ministerpräsident Horst Seehofer im Kondolenzbuch.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer zum Tod von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl: „Helmut Kohl hat immer an die Einheit geglaubt, auf sie hingearbeitet und im richtigen Moment mit Tatkraft, Entschlossenheit, Geschick und Weitblick die historisch einmalige Chance zur Wiedervereinigung ergriffen. Als langjähriges Mitglied seines Bundeskabinetts macht mich sein Tod auch ganz persönlich sehr betroffen.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer zum Tod von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl: „Helmut Kohl hat immer an die Einheit geglaubt, auf sie hingearbeitet und im richtigen Moment mit Tatkraft, Entschlossenheit, Geschick und Weitblick die historisch einmalige Chance zur Wiedervereinigung ergriffen. Als langjähriges Mitglied seines Bundeskabinetts macht mich sein Tod auch ganz persönlich sehr betroffen.“
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Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Heute können wir direkt an den bayerischen Standorten zeigen, wie stark die Verbundenheit zwischen unseren Soldatinnen und Soldaten und der Bevölkerung ist. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat.“ © WTD 81/Köstler
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Tag der Bundeswehr 2017

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 10. Juni 2017 im Rahmen des dritten „Tages der Bundeswehr“ die bayerischen Standorte Greding und Penzing besucht. Das Motto des dritten „Tages der Bundeswehr“: „Willkommen Neugier“. Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Der Tag der Bundeswehr bietet eine hervorragende Gelegenheit für einen intensiven Austausch zwischen Bevölkerung und Truppe. Als bayerischer Bundeswehrminister nutze ich den Tag auch für ein öffentliches Bekenntnis: Der Freistaat Bayern steht voll und ganz hinter der Bundeswehr.“ An 16 Standorten in ganz Deutschland präsentierte sich die Bundeswehr mit ihren Fähigkeiten, Facetten, Soldaten und zivilen Mitarbeitern. In Bayern nahmen die vier Standorte Greding, Penzing, Füssen und Weiden teil. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Heute können wir direkt an den bayerischen Standorten zeigen, wie stark die Verbundenheit zwischen unseren Soldatinnen und Soldaten und der Bevölkerung ist. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat.“ © WTD 81/Köstler
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Heute können wir direkt an den bayerischen Standorten zeigen, wie stark die Verbundenheit zwischen unseren Soldatinnen und Soldaten und der Bevölkerung ist. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat.“ © WTD 81/Köstler
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    Im Gespräch: MdB Dr. Reinhard Brandl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch und Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder (v.l.n.r.). © WTD 81/Köstler
    Im Gespräch: MdB Dr. Reinhard Brandl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch und Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder (v.l.n.r.). © WTD 81/Köstler
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    Gruppenbild: Der Präsident des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Harald Stein, der Leiter der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Jan Gesau, die stellvertretende Landrätin des Landkreises Eichstätt Rita Böhm, der Landrat des Landkreises Neumarkt Willibald Gailler, MdB Marlene Mortler, der erste Bürgermeister der Stadt Greding Manfred Preischl, Georg Hackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder, MdB Dr. Reinhard Brandl und der der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch (v.l.n.r.) © WTD 81/Köstler
    Gruppenbild: Der Präsident des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Harald Stein, der Leiter der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Jan Gesau, die stellvertretende Landrätin des Landkreises Eichstätt Rita Böhm, der Landrat des Landkreises Neumarkt Willibald Gailler, MdB Marlene Mortler, der erste Bürgermeister der Stadt Greding Manfred Preischl, Georg Hackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder, MdB Dr. Reinhard Brandl und der der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch (v.l.n.r.) © WTD 81/Köstler
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Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
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Bierfestival 2017 in Moosburg

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 9. Juni 2017 das Bierfestival 2017 in Moosburg eröffnet. Das Festival mit rund 5.000 Besuchern fand vom 9. Juni bis 11. Juni 2017 statt.
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    Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
    Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
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    Die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer (v.l.n.r.) probieren eine Biersorte. Die Besucher können 120 verschiedene Biere aus 40 Brauereien probieren.© Jürgen Appel
    Die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer (v.l.n.r.) probieren eine Biersorte. Die Besucher können 120 verschiedene Biere aus 40 Brauereien kosten. © Jürgen Appel
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    Im Gespräch: Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die erste Bürgermeisterin der Stadt Moosburg Anita Meinelt, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
    Im Gespräch: Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die erste Bürgermeisterin der Stadt Moosburg Anita Meinelt, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
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Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
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Forum Mobilität 2017 zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs

Die Verringerung der CO2-Emissionen im Straßenverkehr stellt eines der wichtigsten Ziele der Mobilitätsstrategie der EU dar. Hierzu fand am 7.6.2017 eine Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung in Kooperation mit dem „Forum for Mobility & Society“ mit rund 150 Fachleuten statt. Auf die Einführung durch die Europaabgeordnete Adina Vălean folgten die Impulsvorträge von Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, sowie Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT). In der anschließenden Podiumsdiskussion setzten sich Elisabeth Windisch, Analystin vom International Transport Forum, Greg Archer, Direktor bei Transport & Environment, Sigrid de Vries, Generalsekretärin bei CLEPA und Dr. Thomas Becker, Leiter Politik und Außenbeziehungen der BMW Group, kritisch mit dem Thema auseinander. Zum Abschluss fasste der Europaabgeordnete Ismail Ertug die Ergebnisse des Forums Mobilität 2017 zusammen. mehr

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    Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
    Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
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    Die Gäste hatten Gelegenheit, sich über die Fortschritte verschiedener Firmen bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu informieren ©Forum for Mobility & Society
    Die Gäste hatten Gelegenheit, sich über die Fortschritte verschiedener Firmen bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu informieren ©Forum for Mobility & Society
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    Ausgestellt wurde u.a. das aktuelle iCar von BMW. Zudem stellte DriveNow sein Konzept vor ©Forum for Mobility & Society
    Ausgestellt wurde u.a. das aktuelle iCar von BMW. Zudem stellte DriveNow sein Konzept vor ©Forum for Mobility & Society
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    Die Gäste konnten sich über den Clarity Fuel Cell-Wagen von Honda informieren ©Forum for Mobility & Society
    Die Gäste konnten sich über den Clarity Fuel Cell-Wagen von Honda informieren ©Forum for Mobility & Society
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    Präsentiert wurde zudem ein Spezialreifen ©Forum for Mobility & Society
    Präsentiert wurde zudem ein Spezialreifen ©Forum for Mobility & Society
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    Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, hob hervor, dass es wichtig sei, eine Infrastruktur zu schaffen, die Anreize für emissionsreduziertes Fahren biete ©Forum for Mobility & Society
    Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, hob hervor, dass es wichtig sei, eine Infrastruktur zu schaffen, die Anreize für emissionsreduziertes Fahren biete ©Forum for Mobility & Society
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    Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT), schlug kritische Töne an und wies darauf hin, dass besonders bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Emissionsminderungen erforderlich seien, um die Zielsetzungen der EU erreichen zu können ©Forum for Mobility & Society
    Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT), schlug kritische Töne an und wies darauf hin, dass besonders bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Emissionsminderungen erforderlich seien, um die Zielsetzungen der EU erreichen zu können ©Forum for Mobility & Society
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    In seinen Abschlussworten legte auch Ismail Ertug, MdEP, den Fokus auf die Bedeutung eines zügigen Ausbaus einer zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur sowie eine harmonisierte Regulierung, um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors entscheidend voranzutreiben ©Forum for Mobility & Society
    In seinen Abschlussworten legte auch Ismail Ertug, MdEP, den Fokus auf die Bedeutung eines zügigen Ausbaus einer zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur sowie eine harmonisierte Regulierung, um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors entscheidend voranzutreiben ©Forum for Mobility & Society
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Besuch des Elektronikwerks der Firma Siemens in Amberg

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 13. Januar 2016 gemeinsam mit dem tschechischen Premierminister Bohuslav Sobotka das Elektronikwerk der Firma Siemens in Amberg besucht. Ministerpräsident Horst Seehofer bezeichnete das Elektronikwerk der Firma Siemens in Amberg als „Flaggschiff von Siemens in Bayern. Hier wird Weltstandard produziert.“ Der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser lobte die Aufgeschlossenheit Bayerns gegenüber moderner Technik: „Das Land Bayern ist führend.“
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG Joe Kaeser (links) und dem tschechischen Premierminister Bohuslav Sobotka (Mitte). © www.siemens.com/presse
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG Joe Kaeser (links) und dem tschechischen Premierminister Bohuslav Sobotka (Mitte). © www.siemens.com/presse
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    Der Leiter des Elektronikwerks Amberg Gunter Beitinger führt Ministerpräsident Horst Seehofer, den tschechischen Premierminister Bohuslav Sobotka und den Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG Joe Kaeser durch das Werk. © www.siemens.com/presse
    Der Leiter des Elektronikwerks Amberg Gunter Beitinger (2. rechts) führt Ministerpräsident Horst Seehofer (links), den tschechischen Premierminister Bohuslav Sobotka (2. von links) und den Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG Joe Kaeser (rechts) durch das Werk. © www.siemens.com/presse
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    Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka mit dem Geschäftsführer von Siemens in der Tschechischen Republik Eduard Palíšek und dem Leiter des Elektronikwerks Amberg der Siemens AG Gunter Beitinger (v.l.n.r.). © www.siemens.com/presse
    Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka (rechts) mit dem Geschäftsführer von Siemens in der Tschechischen Republik Eduard Palíšek (links) und dem Leiter des Elektronikwerks Amberg der Siemens AG Gunter Beitinger (Mitte). © www.siemens.com/presse
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    Industrie 4.0 zum Anfassen: Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka und der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser beim Rundgang. © www.siemens.com/presse
    Industrie 4.0 zum Anfassen: Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka und der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser beim Rundgang. © www.siemens.com/presse
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    Nach dem Eintrag in das Goldene Buch der Siemens AG: Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorstandsvorsitzende der Siemensn AG Joe Kaeser (v.l.n.r.). © www.siemens.com/presse
    Nach dem Eintrag in das Goldene Buch der Siemens AG: Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser (v.l.n.r.). © www.siemens.com/presse
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