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Anzahl der Einträge: 592

Staatsminister Dr. Marcel Huber trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Ebermannstadt ein. Links: Der zweite Bürgermeister der Stadt Ebermannstadt Sebastian Götz. Rechts: MdL Michael Hofmann. © Bayerischer Bauernverband Forchheim
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Tag des offenen Hofes

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 21. Mai 2016 anlässlich des „Tages des offenen Hofes“ im Festzelt der Familie Dittrich in Rüssenbach (Ebermannstadt) eine Festrede gehalten.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und MdL Michael Hofmann (rechts). © Bayerischer Bauernverband Forchheim
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und MdL Michael Hofmann (rechts). © Bayerischer Bauernverband Forchheim
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Ebermannstadt ein. Links: Der zweite Bürgermeister der Stadt Ebermannstadt Sebastian Götz. Rechts: MdL Michael Hofmann. © Bayerischer Bauernverband Forchheim
    Staatsminister Dr. Marcel Huber trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Ebermannstadt ein. © Bayerischer Bauernverband Forchheim
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    Einzug ins Festzelt: Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Landrat des Landkreises Forchheim Dr. Hermann Ulm. © Bayerischer Bauernverband Forchheim
    Einzug ins Festzelt: Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Landrat des Landkreises Forchheim Dr. Hermann Ulm. © Bayerischer Bauernverband Forchheim
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Festrede. © Bayerischer Bauernverband Forchheim
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Agrarprodukte aus Bayern stehen für beste Qualität. Wir stehen fest an der Seite unserer Landwirte und wollen gemeinsam den Weg in eine moderne Agrarpolitik der Zukunft gestalten. Die bäuerlichen Familienbetriebe sind unser weiß-blaues Markenzeichen.“ © Bayerischer Bauernverband Forchheim
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    Stallbesuch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der zweite Bürgermeister der Stadt Ebermannstadt Sebastian Götz (rechts) sowie weiteren Personen. © Bayerischer Bauernverband Forchheim
    Als zentrale Botschaft nennt Staatsminister Dr. Marcel Huber die Chance des „Tages des offenen Hofes“, eine engere Bindung zwischen den Bauern als Lebensmittelerzeugern und den Verbrauchern als ihren Kunden herzustellen. © Bayerischer Bauernverband Forchheim
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Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit einer Teilnehmerin Kinder- und Jugendfernsehwettbewerb „Prix Jeunesse”. © Fadi Taher
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Eröffnung des Kinder- und Jugendfernsehwettbewerbs „Prix Jeunesse” International 2016

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 20. Mai 2016 mit einem Staatsempfang in der Münchner Residenz den Kinder- und Jugendfernsehwettbewerb „Prix Jeunesse” International 2016 eröffnet. Er ist der älteste und weltweit größte Kinderfernsehwettbewerb und wird von der Stiftung Prix Jeunesse alle zwei Jahre ausgerichtet. 500 Kinderfernsehexpertinnen und -experten aus aller Welt treffen zusammen, um sich über Qualitätsstandards auszutauschen. Eine Woche lang schauen sie gemeinsam Programme, diskutieren ihre Stärken und Schwächen und zeichnen am Ende die Besten mit dem „Prix Jeunesse” aus. Der Preis gilt weltweit als die renommierteste Qualitätsauszeichnung der Branche. Das Festival dauert vom 20. bis 25. Mai 2016. Zu Prix Jeunesse
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Eröffnungsrede. © Fadi Taher
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Eröffnungsrede. © Fadi Taher
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit einer Teilnehmerin Kinder- und Jugendfernsehwettbewerb „Prix Jeunesse”. © Fadi Taher
    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit einer Teilnehmerin des Kinder- und Jugendfernsehwettbewerbs „Prix Jeunesse”. © Fadi Taher
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    Musikalische Umrahmung durch bayerische Alpenhornbläser. © Fadi Taher
    Musikalische Umrahmung durch bayerische Alphornbläser. © Fadi Taher
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Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede zum 67. Sudetendeutschen Tag. © Egon Lippert
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67. Sudetendeutscher Tag in Nürnberg

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 15. Mai 2016 anlässlich des 67. Sudetendeutschen Tages in Nürnberg unter dem Motto „Sudetendeutsche und Tschechen – Dialog verbindet“ gefordert, die europäische Idee für die Menschen im 21. Jahrhundert neu zu begründen. Seehofer: „Ein funktionierendes Europa ist im Interesse aller europäischen Staaten, insbesondere auch Deutschlands und Tschechiens. Europäische Fragen brauchen europäische Antworten.“ Erstmals nahm mit Kulturminister Daniel Herman ein offizieller Vertreter der tschechischen Regierung teil. Seehofer: „Nach langen und intensiven Bemühungen ist heute etwas eingetreten, was noch vor zehn Jahren undenkbar gewesen wäre: Der tschechische Kulturminister spricht auf dem Sudetendeutschen Tag. Das ist eine Sternstunde in den bayerisch-tschechischen Beziehungen und eine Sternstunde für Bayern, das Schirmland der Sudetendeutschen. Bayern und Tschechien sind heute Freunde und Nachbarn im Herzen Europas!“ Zur Pressemitteilung. Zur Rede des tschechischen Kulturministers Daniel Herman.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede zum 67. Sudetendeutschen Tag. © Egon Lippert
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Versöhnung statt Vergeltung – das war und ist die Botschaft der Sudetendeutschen. Wie kaum eine andere Volksgruppe in Europa stehen die Sudetendeutschen für die Kultur der Verständigung und des Dialogs.“ © Egon Lippert
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer mit dem Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe Bernd Posselt. © Egon Lippert
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    Der tschechische Kulturminister Daniel Herman hält eine Rede zum 67. Sudetendeutschen Tag. © Egon Lippert
    Der tschechische Kulturminister Daniel Herman: „Wir leben in einem gemeinsamen Europäischen Haus, das wir auf den Prinzipien der Verantwortung und Freiheit des Einzelnen zu erbauen versuchen, aber auch auf der Überzeugung, dass lediglich die Versöhnung einen festen Grundstein für unsere gemeinsame Zusammenarbeit legen kann.“ © Egon Lippert
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    Der Einzug der Fahnenabordnungen. © Egon Lippert
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    Der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe Bernd Posselt bei seiner Rede. © Egon Lippert
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Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (5. von links) mit Teilnehmern des Heimattags der Banater Schwaben. © Oleg Kuchar
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Heimattag der Banater Schwaben

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. Mai 2016 anlässlich des Heimattags der Banater Schwaben in der Donauhalle Ulm eine Festrede gehalten. Die Landsmannschaft der Banater Schwaben wurde vor 66 Jahren gegründet. Bayern ist bis heute der größte Landesverband. Dr. Huber: „Gerade auf den Heimattagen der Banater Schwaben zeigen sich Ihre Bräuche in voller Blüte: Prächtige Trachten, Volkslieder und zünftige Tänze – mit allen Sinnen lassen Sie uns an Ihren Traditionen teilhaben. Sie leben Ihre Kultur und machen unsere Heimat damit reicher.“ Zur Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (5. von links) mit Teilnehmern des Heimattags der Banater Schwaben. © Oleg Kuchar
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (5. von links) mit Teilnehmern des Heimattags der Banater Schwaben. © Oleg Kuchar
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    Blick in die Donauhalle in Ulm. Das Motto des Heimattags 2016 in der Donauhalle in Ulm: 300 Jahre Banater Schwaben - wir schreiben unsere Geschichte fort. © Oleg Kuchar
    Das Motto des Heimattags 2016 in der Donauhalle in Ulm: 300 Jahre Banater Schwaben - wir schreiben unsere Geschichte fort. © Oleg Kuchar
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede: „Bayern und Banater Schwaben – das ist eine starke Freundschaft! Gemeinsam feiern wir heute ein großartiges Jubiläum: 300 Jahre Banater Schwaben! Das bedeutet: 300 Jahre Zusammenhalt und Miteinander – auch in schweren Zeiten.“ © Oleg Kuchar
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede: „Bayern und Banater Schwaben – das ist eine starke Freundschaft! Gemeinsam feiern wir heute ein großartiges Jubiläum: 300 Jahre Banater Schwaben! Das bedeutet: 300 Jahre Zusammenhalt und Miteinander – auch in schweren Zeiten.“ © Oleg Kuchar
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    Der Einzug der Fahnen- und Trachtenträger in die Donauhalle in Ulm. © Oleg Kuchar
    Der Einzug der Fahnen- und Trachtenträger in die Donauhalle in Ulm. © Oleg Kuchar
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    Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch hält die Pfingstmesse. © Oleg Kuchar
    Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch hält die Pfingstmesse. © Oleg Kuchar
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    Der Ministerpräsident von Rumänien Dacian Cioloș (vordere Reihe, 6. von links) mit Teilnehmern des Heimattags. © Oleg Kuchar
    Der Ministerpräsident von Rumänien Dacian Cioloș (vordere Reihe, 6. von links) mit Teilnehmern des Heimattags. © Oleg Kuchar
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Ministerpräsident Horst Seehofer und der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka betrachten ein Ausstellungsmodell der Burg Karlštejn.
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Eröffnung der Bayerisch-Tschechischen Landesausstellung „Karl IV.“

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 14. Mai 2016 gemeinsam mit dem tschechischen Ministerpräsidenten Bohuslav Sobotka an der Eröffnung der Bayerisch-Tschechischen Landesausstellung „Karl IV.“ in Prag teilgenommen. Die Ausstellung ist vom 14. Mai bis zum 25. September 2016 in der Wallenstein-Reithalle in Prag und vom 20. Oktober 2016 bis zum 5. März 2017 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu sehen. Zur Seite der Landesausstellung.
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    Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © Regierungsamt der Tschechischen Republik
    Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © Regierungsamt der Tschechischen Republik
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und der tschechische Ministerpräsident informieren sich über die Geschichte der Burg Karlštejn. © Regierungsamt der Tschechischen Republik
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der tschechische Ministerpräsident informieren sich über die Geschichte der Burg Karlštejn. © Regierungsamt der Tschechischen Republik
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm, der tschechische Senatspräsident Milan Štěch, der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka, Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle und der tschechische Kulturminister Daniel Herman eröffnen die Landesausstellung in Prag.
    Landtagspräsidentin Barbara Stamm, der tschechische Senatspräsident Milan Štěch, der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka, Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle und der tschechische Kulturminister Daniel Herman eröffnen die Landesausstellung in Prag.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Bayern und Tschechen, das kann man ohne Übertreibung sagen, sind heute wieder Freunde im Herzen Europas.“
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    Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka bei seiner Rede.
    Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka bei seiner Rede.
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    Auf dem Weg in die Wallenstein-Reithalle: Der tschechischen Senatspräsident Milan Štěch, Ministerpräsident Horst Seehofer und der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka (v.l.n.r.).
    Auf dem Weg in die Wallenstein-Reithalle: Der tschechische Senatspräsident Milan Štěch, Ministerpräsident Horst Seehofer und der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka betrachten ein Ausstellungsmodell der Burg Karlštejn.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka betrachten ein Ausstellungsmodell der Burg Karlštejn.
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    Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka, Ministerpräsident Horst Seehofer und der tschechische Senatspräsident Milan Štěch während des Rundgangs durch die Landesausstellung.
    Der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka, Ministerpräsident Horst Seehofer und der tschechische Senatspräsident Milan Štěch während des Rundgangs durch die Landesausstellung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer, der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka und der tschechische Senatspräsident Milan Štěch lassen sich ein Ausstellungsstück erklären.
    Ministerpräsident Horst Seehofer, der tschechische Ministerpräsident Bohuslav Sobotka und der tschechische Senatspräsident Milan Štěch lassen sich ein Ausstellungsstück erklären.
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    Die Kapelle des Heiligen Kreuzes in der Burg Karlštejn. © Regierungsamt der Tschechischen Republik
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    Die Burg Karlštejn in Prag wurde von Kaiser Karls IV. erbaut. © Regierungsamt der Tschechischen Republik
    Die Burg Karlštejn in Prag wurde 1348 von Kaiser Karl IV. erbaut. © Regierungsamt der Tschechischen Republik
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Abschreiten der Formation: der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die scheidende Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr Generalstabsarzt Dr. Erika Franke. © 2016 Bundeswehr / Langer
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Kommandowechsel an der Sanitätsakademie der Bundeswehr

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 12. Mai 2016 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer beim Kommandowechsel der Sanitätsakademie der Bundeswehr und der feierlichen Verabschiedung von Kommandeurin Dr. med Erika Franke im Neuen Schloss Schleißheim eine Rede gehalten.
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    Nach 25 Dienstjahren verlässt die bisherige Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Erika Franke, die Bundeswehr als „Zwei-Sterne-General“. © 2016 Bundeswehr / M. Bock
    Nach 25 Dienstjahren verlässt die bisherige Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Erika Franke, die Bundeswehr als „Zwei-Sterne-General“. © 2016 Bundeswehr / M. Bock
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    Generalarzt Dr. Gesine Krüger (links) ist neue Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr. © 2016 Bundeswehr / M. Bock
    Generalarzt Dr. Gesine Krüger (links) ist neue Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr. © 2016 Bundeswehr / M. Bock
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    Abschreiten der Formation: der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die scheidende Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr Generalstabsarzt Dr. Erika Franke. © 2016 Bundeswehr / Langer
    Abschreiten der Formation: der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die scheidende Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr Generalstabsarzt Dr. Erika Franke. © 2016 Bundeswehr / Langer
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    Die scheidende Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr Generalstabsarzt Dr. Erika Franke, der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel und die neue Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr Generalarzt Dr. Gesine Krüger (v.l.n.r.). © 2016 Bundeswehr / Langer
    Die scheidende Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr Generalstabsarzt Dr. Erika Franke, der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel und die neue Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr Generalarzt Dr. Gesine Krüger (v.l.n.r.). © 2016 Bundeswehr / Langer
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber lobt den Sanitätsdienst, der durch gut ausgebildetes Personal ein Fundament für eine erfolgreiche Auftragserfüllung leistet. © 2016 Bundeswehr / M. Bock
    Staatsminister Dr. Marcel Huber lobt den Sanitätsdienst, der durch gut ausgebildetes Personal ein Fundament für eine erfolgreiche Auftragserfüllung leistet. © 2016 Bundeswehr / M. Bock
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    Der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel bei seiner Rede. © 2016 Bundeswehr / M. Bock
    Der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Generaloberstabsarzt Dr. Michael Tempel bei seiner Rede. © 2016 Bundeswehr / M. Bock
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    Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen in der Schlossanlage Schleißheim. © 2016 Bundeswehr / M. Bock
    Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen in der Schlossanlage Schleißheim. © 2016 Bundeswehr / M. Bock
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Abschlussfeier der neuen Hochwasserschutzmaßnahmen am Sylvensteinspeicher

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 11. Mai 2016 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer die Festrede bei der Abschlussfeier der neuen Hochwasserschutzmaßnahmen am Sylvensteinspeicher bei Lenggries gehalten. Dr. Huber: „Der Staudamm steht für Sicherheit und Bayerns Ingenieurskunst.“ Der Sylvensteinspeicher ist der zentrale Baustein zur Sicherstellung des Hochwasserschutzes im Isartal und damit auch zum Schutz der Landeshauptstadt München. Nach fast 60-jähriger Betriebszeit wurde die Talsperre nun umfangreich modernisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Zur Pressemitteilung.
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    Der Sylvensteinspeicher liegt südlich von Lenggries. Der zwei Kilometer breite und sieben Kilometer lange Stausee fasst eine Wassermenge von 124,3 Millionen Kubikmetern.
    Der Sylvensteinspeicher liegt südlich von Lenggries. Der zwei Kilometer breite und sieben Kilometer lange Stausee fasst eine Wassermenge von 124,3 Millionen Kubikmetern.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte), Staatsministerin Dr. Ulrike Scharf (links) und der Vorstandsvorsitzende der BAUER AG. Prof. Dr. Thomas Bauer (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte), Staatsministerin Ulrike Scharf (links) und der Vorstandsvorsitzende der BAUER AG. Prof. Dr. Thomas Bauer (rechts).
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    Staatsministerin Ulrike Scharf, Adelgunde Huber und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). Adelgunde Huber ist Patin des Stollens.
    Staatsministerin Ulrike Scharf (links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Ehefrau Adelgunde Huber (Mitte). Adelgunde Huber ist Patin des Stollens.
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    Staatsministerin Ulrike Scharf bei ihrer Rede.
    Staatsministerin Ulrike Scharf: „Hochwasserschutz ist eine der entscheidenden Zukunftsaufgaben. Der Sylvensteinspeicher ist unser Bollwerk gegen das Hochwasser an der Isar.“
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Als ehemaliger Umweltminister freut es mich besonders, heute in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Fertigstellung der Baumaßnahmen dabei zu sein.“
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    Pfarrer Stefan Huber von der Evangelisch-Lutherischen Pfarrgemeinde Lenggries und Pfarrer Josef Kraller von der Katholischen Pfarrgemeinde Lenggries segnen die modernisierte Talsperre.
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    Feierliche Eröffnung der neuen Hochsicherheitsmaßnahmen am Sylvensteinspeicher: Adelgunde Huber, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Staatsministerin Ulrike Scharf.
    Feierliche Eröffnung der neuen Hochwassersicherheitsmaßnahmen am Sylvensteinspeicher: Adelgunde Huber, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Staatsministerin Ulrike Scharf.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsministerin Ulrike Scharf und Adelgunde Huber (v.l.n.r.) besichtigen den Sylvensteindamm.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatsministerin Ulrike Scharf und Adelgunde Huber (v.l.n.r.) besichtigen das Innere des Sylvensteindamms.
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    Der Stausee erhält seinen Zulauf aus den Flüssen Isar, Dürrach und Walchen - im Hintergrund ragt das Karwendelgebirge empor.
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Das Vorstandsmitglied der Wacker Chemie AG Auguste Willems (links), die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht“ Bayern Dr. Monika Christl (4. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit allen Siegern des diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“.
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Empfang anlässlich des Landeswettbewerbs „Jugend forscht“ 2016

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 9. Mai 2016 die Sieger des Landeswettbewerbs „Jugend forscht“ im Prinz-Carl-Palais empfangen. In diesem Jahr ist Wacker Chemie das Patenunternehmen des Landeswettbewerbs. Zu „Jugend forscht - Bayern".
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Landessieger von „Jugend forscht“.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Landessieger von „Jugend forscht“.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts), das Vorstandsmitglieder der Wacker Chemie AG Auguste Willems (links) und die Schülerinnen Sara-Luisa Reh und Anja-Sophia Reh (Mitte).
    Für das Biologie-Projekt „Der Blutzucker im Laufe des Zyklus“ zeichnen Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und das Vorstandsmitglied der Wacker Chemie AG Auguste Willems (links) die Schülerinnen Sara-Luisa Reh und Anja-Sophia Reh aus Stadtbergen aus.
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    Johannes Meier aus Berngau will mit seinem Projekt „MeasureSaw“ das schnelle und genaue Sägen von Baumstamm-Stücke erleichtern.
    Johannes Meier aus Berngau will mit seinem Projekt „MeasureSaw“ das schnelle und genaue Sägen von Baumstämmen erleichtern.
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    Paul Lepschy aus Passau behandelt das geo- und raumwissenschaftliche Thema „Potential und Grenzen intelligenter Flutpoldersteuerung“.
    Paul Lepschy aus Passau behandelt das geo- und raumwissenschaftliche Thema „Potential und Grenzen intelligenter Flutpoldersteuerung“.
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    Sandra Krogner und Michael Eibl vom Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld werden für ihr Chemie-Projekt „Gewinnung eines Blütenöls von Impatiens glandulifera und Identifikation der Inhaltsstoffe“ ausgezeichnet.
    Sandra Krogner und Michael Eibl vom Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld werden für ihr Chemie-Projekt „Gewinnung eines Blütenöls von Impatiens glandulifera und Identifikation der Inhaltsstoffe“ ausgezeichnet.
  • Foto 6 von 12 / Video 1
    Alexander Gottschick aus Nürnberg hat ein Verfahren zur Rückgewinnung von Reinmetallen aus Computer- und Elektroschrott entwickelt.
    Alexander Gottschick aus Nürnberg hat ein Verfahren zur Rückgewinnung von Reinmetallen aus Computer- und Elektroschrott entwickelt.
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    Tassilo Schwarz aus Seeon arbeitet an einem Projekt zur Flugdrohnenabwehr. Ziel: Erfassung, Tracking und Klassifizierung von Flugkörpern.
    Tassilo Schwarz aus Seeon arbeitet an einem Projekt zur Flugdrohnenabwehr. Ziel: Erfassung, Tracking und Klassifizierung von Flugkörpern.
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    In dem Physik-Projekt „Geschüttelt, nicht gerührt - Granulat komplett dicht“ untersucht Ann-Kathrin Raab aus Rosenheim die Eigenschaftsänderungen des Granulats während eines Kompromierungsprozesses.
    In dem Physik-Projekt „Geschüttelt, nicht gerührt - Granulat komplett dicht“ untersucht Ann-Kathrin Raab aus Rosenheim die Eigenschaftsänderungen des Granulats während eines Kompromierungsprozesses.
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    Johannes Konrad, Daniel Itkis und Luca Ponzio bauen an einem Farnsworth-Hirsch-Fusor.
    Johannes Konrad, Daniel Itkis und Luca Ponzio bauen an einem Farnsworth-Hirsch-Fusor. Die Fusion von Schwerwasserstoff ist das primäre Ziel dieses Projekts. Die erfassten Daten werden über Sensoren ausgewertet.
  • Foto 10 von 12 / Video 1
    Carina Kanitz aus Dormitz beschäftigt sich mit der physikalischen Analyse einer Wasserfontäne.
    Carina Kanitz aus Dormitz beschäftigt sich mit der physikalischen Analyse einer Wasserfontäne.
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    Lukas Kamm aus Nennslingen baute einen Bodenfeuchtesensor, der die Erdfeuchte messen kann.
    Lukas Kamm aus Nennslingen baute einen Bodenfeuchtesensor, der die Erdfeuchte messen kann.
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    Das Vorstandsmitglied der Wacker Chemie AG Auguste Willems (links), die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht“ Bayern Dr. Monika Christl (4. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit allen Siegern des diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“.
    Das Vorstandsmitglied der Wacker Chemie AG Auguste Willems (links), die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht“ Bayern Dr. Monika Christl (4. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit allen Siegern des diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“.
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Die Generalsekretärin im italienischen Außenministerium Elisabetta Belloni (links) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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Staatsministerin Dr. Beate Merk zu Gesprächen in Rom

Staatsministerin Dr. Beate Merk ist am 9. Mai 2016 zu politischen Gesprächen nach Rom gereist und hat dabei einen wirksamen Schutz der EU-Außengrenzen angemahnt. Dr. Merk: „Europa muss auf die zu erwartenden Flüchtlingsströme aus Afrika vorbereitet sein. Angesichts des nahen Sommers drängt die Zeit. Die Schleuserindustrie wird auch dieses Jahr wieder mit allen Mitteln versuchen, Flüchtlinge und Migranten nach Europa zu bringen. Vor allem Libyen bleibt hier Europas Achillesferse. Die Fehler in der Ägäis dürfen sich nicht wiederholen. Wir brauchen eine verlässliche Begrenzung, eine bessere Steuerung von Flucht und Migration sowie eine gerechtere Verteilung von Flüchtlingen auf die einzelnen EU-Staaten.“ Zur Pressemitteilung.
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    Die Generalsekretärin im italienischen Außenministerium Elisabetta Belloni (links) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Die Generalsekretärin im italienischen Außenministerium Elisabetta Belloni (links) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und die Generalsekretärin im italienischen Außenministerium Elisabetta Belloni (rechts).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und die Generalsekretärin im italienischen Außenministerium Elisabetta Belloni (rechts). Neben aktuellen politischen Fragen ist die Migrations- und Flüchtlingskrise Thema des Gesprächs.
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    Die Vorsitzende des Schengen-Ausschusses des italienischen Parlaments, Abgeordnete Laura Ravetto (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Die Vorsitzende des Schengen-Ausschusses des italienischen Parlaments, Abgeordnete Laura Ravetto (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von links) informiert sich im Gespräch mit Mitarbeitern des Flüchtlingsprojekts „Roma città aperta“ über die Arbeit mit den Flüchtlingen.
    Besuch des Flüchtlingsprojekts „Roma città aperta“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von links) informiert sich im Gespräch mit Mitarbeitern über die Arbeit mit den Flüchtlingen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit der Staatssekretärin für Verfassungsreformen, Maria Teresa Amici (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit der Staatssekretärin für Verfassungsreformen, Maria Teresa Amici (rechts).
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46 bayerische Gebirgsschützen-Kompanien feiern den Patronatstag. © Karl Wagner
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Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen 2016

Ministerpräsident Horst Seehofer hat gemeinsam mit Frau Karin Seehofer am 8. Mai 2016 am Festgottesdienst und am anschließenden Festzug zum Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen in Garmisch-Partenkirchen teilgenommen. Der Patronatstag wird zu Ehren der Mutter Gottes als Patronin der Bayerischen Gebirgsschützen begangen. Der Bayerische Ministerpräsident ist traditionell Schutzherr des Patronatstags.
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    46 bayerische Gebirgsschützen-Kompanien feiern den Patronatstag. © Karl Wagner
    46 bayerische Gebirgsschützen-Kompanien feiern den Patronatstag. © Karl Wagner
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    Ein „eindrucksvolles, buntes Bild“: Rund 4.000 Gebirgsschützen, Trommler und Musikanten vor der traumhaften Kulisse des Wettersteinmassivs. © Matthäus Krinner
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede. © Karl Wagner
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede. © Karl Wagner
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    Der Festgottesdienst zum Patronatstag im Ritter-von-Halt-Stadion. © Karl Wagner
    Der Festgottesdienst zum Patronatstag im Ritter-von-Halt-Stadion. © Karl Wagner
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit dem Landeshauptmann der bayerischen Gebirgsschützen Karl Steininger. © Matthäus Krinner
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit dem Landeshauptmann der bayerischen Gebirgsschützen Karl Steininger. © Matthäus Krinner
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    Die Gebirgsschützen, Trommler und Musikanten sorgen für eine wunderbare Kulisse zu Ehren der Muttergottes Maria. © Matthäus Krinner
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Gruppenfoto mit Auszubildenden der Berufsschule in Irbid.
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Jordanien-Reise von Staatsministerin Dr. Beate Merk

Staatsministerin Dr. Beate Merk ist vom 4. bis 7. Mai nach Jordanien gereist und hat sich über die Situation der Flüchtlinge sowie die von Bayern unterstützten Hilfsprojekte informiert. Dr. Merk: „Humanität und die Begrenzung des Migrationsdrucks sind zentrale Elemente der bayerischen Flüchtlingspolitik. Dafür stehen auch die von mir ausgewählten Hilfsprojekte zur Fluchtprävention. Hier muss sich die gesamte Staatengemeinschaft noch wesentlich stärker engagieren. Mein Ziel ist, durch Verbesserung der Lebensverhältnisse den Migrationsdruck zu senken.“ Bayern engagiert sich bei den jordanischen Hilfsprojekten mit über 420.000 Euro. Staatsministerin Dr. Beate Merk traf Vertreter der jordanischen Regierung, Hilfsorganisationen sowie christliche Kirchen zu Gesprächen. Zur Pressemitteilung.
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    Geschenke aus Bayern: Staatsministerin Dr. Beate Merk überreicht Flüchtlingskindern Stofftiere.
    Geschenke aus Bayern: Staatsministerin Dr. Beate Merk überreicht Flüchtlingskindern Stofftiere.
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    Die zwei Direktoren der Berufsschule in Irbid begrüßen Staatsministerin Dr. Beate Merk.
    Die zwei Direktoren der Berufsschule in Irbid begrüßen Staatsministerin Dr. Beate Merk.
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    Gruppenfoto mit Auszubildenden der Berufsschule in Irbid.
    Gruppenfoto: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit Auszubildenden der Berufsschule in Irbid. Die syrischen und jordanischen Frauen sind Teilnehmerinnen eines von Bayern unterstützten Projekts zur Ausbildung von Wasserinstallateurinnen.
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    Eine Auszubildende an der Berufsschule in Irbid macht ein Selfie mit Staatsministerin Dr. Beate Merk.
    Ein Selfie mit der Staatsministerin: Die Frauen in der Berufsschule in Irbid freuen sich über den Besuch von Dr. Beate Merk.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit der jordanischen Ministerin für Industrie- und Handelsbeziehungen Maha Abdul Rahim Ali.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit der jordanischen Ministerin für Industrie- und Handelsbeziehungen Maha Abdul Rahim Ali.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk wird vor dem Besuch im UNHCR-Flüchlingslager Zaatari durch Mitarbeiter gebrieft.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk wird vor dem Besuch im UNHCR-Flüchlingslager Zaatari durch Mitarbeiter informiert.
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    Besuch einer Einrichtung für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf: Staatsministerin Dr. Beate Merk spielt mit Flüchlingskindern.
    Besuch einer Einrichtung für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf: Staatsministerin Dr. Beate Merk spielt mit Flüchlingskindern und ...
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    Besuch einer Einrichtung für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf: Staatsministerin Dr. Beate Merk hilft einem Kind beim Treppensteigen.
    ... macht sich vor Ort ein Bild der Lebensverhältnisse.
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    Ein UNHCR-Mitarbeiter informiert Staatsministerin Dr. Beate Merk über das UNHCR-Flüchtlingscamp Zaatari an der syrischen Grenze.
    Ein UNHCR-Mitarbeiter informiert Staatsministerin Dr. Beate Merk über das UNHCR-Flüchtlingscamp Zaatari an der syrischen Grenze.
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    Staatsminister Dr. Beate Merk besucht einen Supermarkt im UNHCR-Flüchtlingscamp Zaatari.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk besucht einen Supermarkt im UNHCR-Flüchtlingscamp Zaatari.
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    Derzeit leben über 80.000 Flüchtlingen im UNHCR-Flüchtlingscamp Zaatari an der syrischen Grenze.
    Derzeit leben über 80.000 Flüchtlinge im UNHCR-Flüchtlingscamp Zaatari an der syrischen Grenze.
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    Ein Lied über Hoffnung und Frieden: irakische Flüchtlingskinder singen zur Begrüßung im Hilfszentrum in Marka für die Delegation aus Bayern.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk dankt Pfarrer Khalil Jaar und den Schülerinnen und Schülern, die an seinem Hilfszentrum für christliche Flüchtlinge aus dem Irak in Marka unterrichtet werden.
    Sichtlich bewegt vom herzlichen Empfang: Europaministerin Dr. Beate Merk dankt Pfarrer Khalil Jaar vom Hilfszentrum für christliche Flüchtlinge aus dem Irak.
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    Die jungen Schülerinnen und Schüler zeigen sich begeistert vom Besuch aus Bayern.
    Die jungen Schülerinnen und Schüler zeigen sich begeistert vom Besuch aus Bayern.
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    Begegnungen voller Hoffnung, Trauer und Sehnsucht: Europaministerin Dr. Beate Merk spricht im Hilfszentrum mit Flüchtlingen aus dem Irak, die dort teilweise seit 3 Jahren leben.
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    Englischunterricht für irakische Flüchtlingskinder.
    Englischunterricht für irakische Flüchtlingskinder.
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    Am lokalen Lernzentrum für Flüchtlinge von der Online-Universität der Jesuiten spricht Europaministerin Dr. Beate Merk mit Studierenden aus dem Irak, dem Sudan und aus Syrien.
    Am lokalen Lernzentrum für Flüchtlinge von der Online-Universität der Jesuiten spricht Europaministerin Dr. Beate Merk mit Studierenden aus dem Irak, dem Sudan und aus Syrien.
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    Große Ehre für die Gäste aus Bayern: Am Caritas-Bildungsprojekt für irakische Flüchtlinge und sozialschwache Jordanier verleiht Europaministerin Dr. Beate Merk Zeugnisse im Rahmen einer Graduiertenfeier.
    Große Ehre für die Gäste aus Bayern: Am Caritas-Bildungsprojekt für irakische Flüchtlinge und sozialschwache Jordanier verleiht Europaministerin Dr. Beate Merk Zeugnisse im Rahmen einer Graduiertenfeier.
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    Großer Stolz über die Zeugnisse bei den Schülerinnen und Schülern des Caritas-Bildungsprojekts für für irakische Flüchtlinge und sozialschwache Jordanier in Amman.
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Ministerpräsident Horst Seehofer und die Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani.. © Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia
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Reise nach Triest

Ministerpräsident Horst Seehofer ist am 4. Mai 2015 nach Triest gereist und hat die Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, zu Gesprächen über eine engere Zusammenarbeit beider Länder getroffen. Seehofer: „Schon heute ist das Transport- und Logistikgewerbe einer der wichtigsten Wirtschaftszweige im Freistaat. Die zentrale Lage macht Bayern zur europäischen Verkehrsdrehscheibe schlechthin. Deshalb haben wir großes Interesse an einer guten Anbindung an die Häfen der nördlichen Adria. Diese haben durch den zunehmenden Handelsaustausch zwischen Fernost und Europa und vor allem durch die Osterweiterung der Europäischen Union an Bedeutung gewonnen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Die Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia
    Die Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und die Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani.. © Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia
    Ministerpräsident Horst Seehofer und die Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani. © Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia
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    Gastgeschenk: Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht der Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, eine Porzellanfigur. © Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia
    Gastgeschenk: Ministerpräsident Horst Seehofer überreicht der Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, die Bavaria-Statue aus Porzellan. © Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit der Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani. © Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia
    Thema des Gesprächs zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani: Die engere Zusammenarbeit beider Länder. © Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und die Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani (Mitte), unterzeichnen eine Vereinbarung, die eine engere Kooperation vor allem in den Bereichen Verkehr und Verkehrsanbindung, darüber hinaus aber auch im Rahmen der EU-Alpenraumstrategie, im Bereich Wirtschaft und Cluster, bei der Beruflichen Bildung und in der Landwirtschaft vorsieht. Rechts: Der Oberbürgermeister von Triest Roberto Cosolini. © Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und die Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani (Mitte), unterzeichnen eine Vereinbarung. Der Inhalt: eine engere Kooperation in den Bereichen Verkehr und Verkehrsanbindung, Wirtschaft und Cluster, Berufliche Bildung und Landwirtschaft. Rechts: Der Oberbürgermeister von Triest Roberto Cosolini. © Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia
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Besuch des Elektronikwerks der Firma Siemens in Amberg

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 13. Januar 2016 gemeinsam mit dem tschechischen Premierminister Bohuslav Sobotka das Elektronikwerk der Firma Siemens in Amberg besucht. Ministerpräsident Horst Seehofer bezeichnete das Elektronikwerk der Firma Siemens in Amberg als „Flaggschiff von Siemens in Bayern. Hier wird Weltstandard produziert.“ Der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser lobte die Aufgeschlossenheit Bayerns gegenüber moderner Technik: „Das Land Bayern ist führend.“
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG Joe Kaeser (links) und dem tschechischen Premierminister Bohuslav Sobotka (Mitte). © www.siemens.com/presse
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG Joe Kaeser (links) und dem tschechischen Premierminister Bohuslav Sobotka (Mitte). © www.siemens.com/presse
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    Der Leiter des Elektronikwerks Amberg Gunter Beitinger führt Ministerpräsident Horst Seehofer, den tschechischen Premierminister Bohuslav Sobotka und den Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG Joe Kaeser durch das Werk. © www.siemens.com/presse
    Der Leiter des Elektronikwerks Amberg Gunter Beitinger (2. rechts) führt Ministerpräsident Horst Seehofer (links), den tschechischen Premierminister Bohuslav Sobotka (2. von links) und den Vorstandsvorsitzenden der Siemens AG Joe Kaeser (rechts) durch das Werk. © www.siemens.com/presse
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    Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka mit dem Geschäftsführer von Siemens in der Tschechischen Republik Eduard Palíšek und dem Leiter des Elektronikwerks Amberg der Siemens AG Gunter Beitinger (v.l.n.r.). © www.siemens.com/presse
    Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka (rechts) mit dem Geschäftsführer von Siemens in der Tschechischen Republik Eduard Palíšek (links) und dem Leiter des Elektronikwerks Amberg der Siemens AG Gunter Beitinger (Mitte). © www.siemens.com/presse
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    Industrie 4.0 zum Anfassen: Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka und der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser beim Rundgang. © www.siemens.com/presse
    Industrie 4.0 zum Anfassen: Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka und der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser beim Rundgang. © www.siemens.com/presse
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    Nach dem Eintrag in das Goldene Buch der Siemens AG: Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorstandsvorsitzende der Siemensn AG Joe Kaeser (v.l.n.r.). © www.siemens.com/presse
    Nach dem Eintrag in das Goldene Buch der Siemens AG: Der tschechische Premierminister Bohuslav Sobotka, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser (v.l.n.r.). © www.siemens.com/presse
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