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Regionale Leutnantsbeförderung für Sanitätsoffiziersanwärter

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 24. Juni 2016 anlässlich der Regionalen Leutnantsbeförderung für Sanitätsoffiziersanwärter eine Rede in der Staatskanzlei gehalten: „Es ist mir eine Ehre, bei diesem Beförderungsfestakt öffentlich Flagge zu zeigen für unsere Bundeswehr. Als Bayerische Europaministerin höre ich auf meinen Reisen immer wieder: Die Bundeswehr ist bei unseren Verbündeten und Partnern auf der ganzen Welt hervorragend angesehen.“
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    Staatsminsterin Dr. Beate Merk und Generalarzt Dr. Gesine Krüger, Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, beim Festakt anlässlich der Leutnantsbeförderung für Sanitätsoffiziersanwärter in der Bayerischen Staatskanzlei.
    Staatsminsterin Dr. Beate Merk und Generalarzt Dr. Gesine Krüger, Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, beim Festakt anlässlich der Leutnantsbeförderung für Sanitätsoffiziersanwärter in der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede: „Liebe Soldatinnen und Soldaten, ich gratuliere Ihnen zur Verleihung des Offizierbriefs. Sie leisten einen wertvollen Dienst für Frieden, Freiheit und für unsere demokratische Grundordnung. Im Namen des Freistaats Bayern danke ich Ihnen für Ihre hohe Verantwortungsbereitschaft und Ihr Pflichtbewusstsein!“
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede: „Liebe Soldatinnen und Soldaten, ich gratuliere Ihnen zur Verleihung des Offizierbriefs. Sie leisten einen wertvollen Dienst für Frieden, Freiheit und für unsere demokratische Grundordnung. Im Namen des Freistaats Bayern danke ich Ihnen für Ihre hohe Verantwortungsbereitschaft und Ihr Pflichtbewusstsein.“
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    Generalarzt Dr. Gesine Krüger bei ihrer Ansprache. Dr. Krüger ist seit 1. Juni 2016 Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr.
    Generalarzt Dr. Gesine Krüger bei ihrer Ansprache. Dr. Krüger ist seit 1. Juni 2016 Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr.
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    Generalarzt Dr. Gesine Krüger überreicht die Ernennungsurkunden zum Leutnant an die jungen Soldatinnen und Soldaten.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk gratuliert den Soldatinnen und Soldaten: „Ich wünsche Ihnen Mut, Tatkraft und Zuversicht für Ihre Aufgaben und stets eine gesunde Rückkehr von allen Ihren Einsätzen.“
    Staatsministerin Dr. Beate Merk gratuliert den Soldatinnen und Soldaten: „Ich wünsche Ihnen Mut, Tatkraft und Zuversicht für Ihre Aufgaben und stets eine gesunde Rückkehr von allen Ihren Einsätzen.“
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    Der Festakt zur Leutnantsbeförderung für Sanitätsoffiziersanwärter findet im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei statt.
    Der Festakt zur Leutnantsbeförderung für Sanitätsoffiziersanwärter findet im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei statt.
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Offizielle Eröffnung des Entwicklungszentrums von Knorr-Bremse in München: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Ministerpräsident Horst Seehofer, Eigentümer und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Knorr-Bremse AG Heinz Hermann Thiele, Architekt Prof. Dr. Gunter Henn und der Vorstandsvorsitzende der Knorr-Bremse AG Klaus Deller (v.l.n.r.). © Knorr-Bremse AG
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Eröffnung des neuen Versuchs- und Entwicklungszentrums der Knorr-Bremse AG

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 23. Juni 2016 an der Eröffnung des neuen Versuchs- und Entwicklungszentrums der Knorr-Bremse AG in München teilgenommen. Seehofer: „Für ein rohstoffarmes Land wie Bayern sind Forschung und Innovation der Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand auch für künftige Generationen. Mit seinem innovativen und hochmodernen Entwicklungszentrum investiert Knorr-Bremse in diese Zukunft und ist Vorbild auch für andere Unternehmen.“ Mit dem Versuchs- und Entwicklungszentrum schafft Knorr-Bremse weltweit einmalige Bedingungen für die Entwicklung und Erprobung neuartiger Brems- und Assistenzsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge.
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    Offizielle Eröffnung des Entwicklungszentrums von Knorr-Bremse in München: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Ministerpräsident Horst Seehofer, Eigentümer und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Knorr-Bremse AG Heinz Hermann Thiele, Architekt Prof. Dr. Gunter Henn und der Vorstandsvorsitzende der Knorr-Bremse AG Klaus Deller (v.l.n.r.). © Knorr-Bremse AG
    Offizielle Eröffnung des neuen Versuchs- und Entwicklungszentrums von Knorr-Bremse in München: Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Ministerpräsident Horst Seehofer, Eigentümer und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Knorr-Bremse AG Heinz Hermann Thiele, Architekt Prof. Dr. Gunter Henn und der Vorstandsvorsitzende der Knorr-Bremse AG Klaus Deller (v.l.n.r.). © Knorr-Bremse AG
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit dem Vorstandsvorsitzenden der Knorr-Bremse AG Klaus Deller und Münchens Oberbürgermeister an einem der Prüfstände. © Knorr-Bremse AG
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit dem Vorstandsvorsitzenden der Knorr-Bremse AG Klaus Deller (links) und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts) an einem der Prüfstände: Mit seinen hochmodernen Test- und Prüfständen kann Knorr-Bremse zukunftsweisende technische Konzepte besonders rasch validieren und für Kunden umsetzen. © Knorr-Bremse AG
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    Der Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrats und Eigentümer der Knorr-Bremse AG Heinz Hermann Thiele bei seiner Rede zur Eröffnung des neuen Versuchs- und Entwicklungszentrums. © Knorr-Bremse AG
    Der Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrats und Eigentümer der Knorr-Bremse AG Heinz Hermann Thiele: „Gerade als Familienunternehmen agieren wir seit jeher zukunftsorientiert. Das neue Entwicklungszentrum legt als Taktgeber die Basis für die nachhaltige Innovationskraft von Knorr-Bremse weltweit.“ © Knorr-Bremse AG
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede zur Eröffnung des neuen Versuchs- und Entwicklungszentrums der Knorr-Bremse AG. © Knorr-Bremse AG
    Ministerpräsident Horst Seehofer würdigt die Investition in den Innovationsstandort Bayern: „Innovative Industrieunternehmen sind das Fundament für Bayerns Wohlstand der Zukunft.“ © Knorr-Bremse AG
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    Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft bei der Eröffnung des neuen Versuchs- und Entwicklungszentrums der Knorr-Bremse AG. © Knorr-Bremse AG
    17.000 Quadratmeter auf fünf Etagen: Im neuen Versuchs- und Entwicklungszentrum gibt es insgesamt 100 hochmoderne Prüfstände und Testeinrichtungen für die technische Erprobung und Qualitätssicherung. Der Neubau bietet Arbeitsplätze für 350 Ingenieure und Techniker. © Knorr-Bremse AG
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und weitere Gäste bei der Eröffnung des neuen Versuchs- und Entwicklungszentrums der Knorr-Bremse AG. © Knorr-Bremse AG
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei der Eröffnung des neuen Versuchs- und Entwicklungszentrums der Knorr-Bremse AG. © Knorr-Bremse AG
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Gespräch mit dem Innenminister des indischen Bundesstaates Karnataka Dr. G. Parameshwara

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 22. Juni 2016 den Innenminister des indischen Bundesstaates Karnataka Dr. G. Parameshwara zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Seit 2007 besteht zwischen Bayern und Karnataka eine Partnerschaft.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt den Innenminister des indischen Bundesstaates Karnataka Dr. G. Parameshwara.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk während des Gesprächs mit dem Innenminister des indischen Bundesstaates Karnataka Dr. G. Parameshwara und weiteren Teilnehmern im Ministerratsaal.
    Das Gespräch zwischen Staatsministerin Dr. Beate Merk und dem Innenminister des indischen Bundesstaates Karnataka Dr. G. Parameshwara findet im Ministerratssaal der Staatskanzlei statt.
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    Geschenkeübergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) überreicht dem Innenminister des indischen Bundesstaates Karnataka Dr. G. Parameshwara (links) ein Porzellantassen.
    Geschenkübergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk überreicht dem Innenminister des indischen Bundesstaates Karnataka Dr. G. Parameshwara Porzellantassen.
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    Der Innenminister des indischen Bundesstaates Karnataka Dr. G. Parameshwara (links) überreicht Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) als Gastgeschenk einen Porzellanelefanten.
    Der Innenminister des indischen Bundesstaates Karnataka Dr. G. Parameshwara überreicht Staatsministerin Dr. Beate Merk als Gastgeschenk einen Elefanten aus Porzellan.
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Der goldene Schnitt: Die Vorstände der HYVE AG Prof. Dr. Johann Füller (links) und Dr. Michael Bartl (rechts), der Aufsichtsratsvorsitzende der HYVE AG Dr. Michael Feldhahn (2. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) eröffnen das „Haus der Innovation“. © Daniel Kuenz, HYVE
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Eröffnung des „Hauses der Innovation“ von HYVE

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 22. Juni 2016 an der Eröffnung des „Hauses der Innovation“ von HYVE in München teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Eröffnungsrede. © Daniel Kuenz, HYVE
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Eröffnungsrede. © Daniel Kuenz, HYVE
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    Der HYVE-Vorstand Prof. Dr. Johann Füller stellt HYVE den Gästen vor. © Daniel Kuenz, HYVE
    Der HYVE-Vorstand Prof. Dr. Johann Füller stellt HYVE den Gästen vor. © Daniel Kuenz, HYVE
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    Der goldene Schnitt: Die Vorstände der HYVE AG Prof. Dr. Johann Füller (links) und Dr. Michael Bartl (rechts), der Aufsichtsratsvorsitzende der HYVE AG Dr. Michael Feldhahn (2. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) eröffnen das „Haus der Innovation“. © Daniel Kuenz, HYVE
    Der goldene Schnitt: Die Vorstände der HYVE AG Prof. Dr. Johann Füller (links) und Dr. Michael Bartl (rechts), der Aufsichtsratsvorsitzende der HYVE AG Dr. Michael Feldhahn (2. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) eröffnen das „Haus der Innovation“. © Daniel Kuenz, HYVE
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit den HYVE-Vorständen Prof. Dr. Johann Füller (Mitte) und Dr. Michael Bartl (rechts). © Daniel Kuenz, HYVE
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit den HYVE-Vorständen Prof. Dr. Johann Füller (Mitte) und Dr. Michael Bartl (rechts). © Daniel Kuenz, HYVE
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von rechts) mit dem Management von HYVE. © Daniel Kuenz, HYVE
    Ein Gruppenbild nach der Eröffnung: Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) mit dem Management von HYVE. © Daniel Kuenz, HYVE
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Im Gespräch: Peter Saalfrank, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben, Gertrud Oswald, Geschäftsführerin der BIHK, Thomas Leebmann, Präsident der IHK Niederbayern und Walter Keilbart, Hauptgeschäftsführer der IHK Niederbayern.
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Gespräch mit IHK-Präsidenten und Hauptgeschäftsführern

Am 21. Juni 2016 hat Ministerpräsident Horst Seehofer die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der bayerischen Industrie- und Handelskammern zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Im Gespräch: Peter Saalfrank, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben, Gertrud Oswald, Geschäftsführerin der BIHK, Thomas Leebmann, Präsident der IHK Niederbayern und Walter Keilbart, Hauptgeschäftsführer der IHK Niederbayern.
    Im Gespräch: Peter Saalfrank, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben, Gertrud Oswald, Geschäftsführerin der BIHK, Thomas Leebmann, Präsident der IHK Niederbayern und Walter Keilbart, Hauptgeschäftsführer der IHK Niederbayern (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Markus Söder (rechts) begrüßt den Präsidenten der IHK für München und Oberbayern, Dr. Eberhard Sasse.
    Staatsminister Dr. Markus Söder (rechts) begrüßt den Präsidenten der IHK für München und Oberbayern, Dr. Eberhard Sasse.
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    Gerhard Witzany, Präsident der IHK Regensburg für die Oberpfalz / Kelheim und Dr. Jürgen Helmes, Hauptgeschäftsführer der IHK Regensburg für die Oberpfalz / Kelheim, vor dem Gespräch mit Ministerpräsident Seehofer und Mitgliedern der Staatsregierung im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Gerhard Witzany, Präsident der IHK Regensburg für die Oberpfalz / Kelheim (links) und Dr. Jürgen Helmes, Hauptgeschäftsführer der IHK Regensburg für die Oberpfalz / Kelheim, vor dem Gespräch mit Ministerpräsident Seehofer und Mitgliedern der Staatsregierung im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt den Präsidenten der IHK Regensburg für die Oberpfalz / Kelheim, Gerhard Witzany.
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    Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern (links) und Dr. Andreas Kopton, Präsident der IHK Schwaben, im Gespräch.
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    Die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der bayerischen Industrie- und Handelskammern treffen Ministerpräsident Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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Interessante Informationen zum Thema Cyber- und IT-Sicherheit für Ministerpräsident Horst Seehofer, Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy, Gründungspräsident des ZD.B, Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (v.l.n.r.).
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Besuch im Zentrum Digitalisierung.Bayern

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 20. Juni 2016 gemeinsam mit Staatsministerin Ilse Aigner und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle das Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) in Garching besucht. Das ZD.B ist der Knotenpunkt für die Aktivitäten von Wirtschaft und Wissenschaft rund um die Digitalisierung im gesamten Freistaat und Herzstück der Zukunftsstrategie BAYERN DIGITAL. In Themenplattformen von Cybersecurity bis zu Digitale Gesundheit / Medizin werden unterschiedliche Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft vernetzt, um gemeinsam an Projekten zu einem Thema zu arbeiten. Zudem werden im Rahmen des ZD.B im Bereich der Digitalisierung 20 neue Professuren geschaffen und verschiedene Programme für den wissenschaftlichen und unternehmerischen Nachwuchs gefördert. Unterstützt und koordiniert werden die bayernweiten Aktivitäten von der Geschäftsstelle in Garching.
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    Interessante Informationen zum Thema Cyber- und IT-Sicherheit für Ministerpräsident Horst Seehofer, Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy, Gründungspräsident des ZD.B, Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (v.l.n.r.).
    Interessante Informationen zum Thema Cyber- und IT-Sicherheit für Ministerpräsident Horst Seehofer, Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy, Gründungspräsident des ZD.B, Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (v.l.n.r.). © Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Medien, Energie, Technologie
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    Staatsministerin Aigner, Staatsminister Dr. Spaenle, Prof. Dr. Dr. h.c. Broy und Ministerpräsident Seehofer folgen den Ausführungen zum Thema Digitale Gesundheit aufmerksam.
    Staatsministerin Ilse Aigner, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy und Ministerpräsident Horst Seehofer folgen aufmerksam den Ausführungen zum Thema Digitale Gesundheit und Medizin. © Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Medien, Energie, Technologie
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    Zusammen mit Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) und Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle (rechts) besucht Ministerpräsident Horst Seehofer die Geschäftsstelle des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B), um sich einen Eindruck vom Stand der Arbeiten zu verschaffen. Sie werden dabei vom Gründungsdirektor des ZD.B, Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy (2. v. rechts) und Dr. Holger Wittges, Geschäftsführer des ZD.B (links), begrüßt. © Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Medien, Energie, Technologie
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    Gemeinsames Pressestatement: Ministerpräsident Seehofer, Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (v.l.n.r.). Prof. Broy: „Die Digitalisierung ist für Bayern mit seinen starken Unternehmen in der Mobilität, Produktionsautomatisierung, Finanzwirtschaft und digitalen Technologien eine große Herausforderung und Chance. Hier setzt das ZD.B an.“ © Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Medien, Energie, Technologie
    Gemeinsames Pressestatement: Ministerpräsident Seehofer, Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (v.l.n.r.). Prof. Broy: „Die Digitalisierung ist für Bayern mit seinen starken Unternehmen in der Mobilität, Produktionsautomatisierung, Finanzwirtschaft und digitalen Technologien eine große Herausforderung und Chance. Hier setzt das ZD.B an.“ © Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Medien, Energie, Technologie
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Zu Gast bei einem Deutschkurs: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit Flüchtlingen im Gemeindezentrum Maria Hilf.
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Staatsministerin Dr. Merk in Stadtbergen

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 20. Juni 2016 auf Einladung von Frau Carolina Trautner, MdL, die Stadt Stadtbergen (Landkreis Augsburg) besucht und sich über die aktuelle Flüchtlingssituation informiert.
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    Der 1. Bürgermeister der Stadt Stadtbergen Paulus Metz (2. von links), MdL Carolina Trautner (3. von links), Staatsministerin Dr. Beate Merk (5. von links), die 3. Bürgermeisterin der Stadt Stadtbergen Bärbel Schubert (Mitte) und der 2. Bürgermeister der Stadt Stadtbergen Michael Smischek (5. von rechts) mit Helfern und Flüchtlingen.
    Der 1. Bürgermeister der Stadt Stadtbergen Paulus Metz (2. von links), MdL Carolina Trautner (3. von links), Staatsministerin Dr. Beate Merk (5. von links), die Integrationsbeauftragte der Stadt Stadtbergen Ingrid Strohmayr (Mitte) und der 2. Bürgermeister Michael Smischek (5. von rechts) mit Helfern und Flüchtlingen.
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    Zu Gast bei einem Deutschkurs: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit Flüchtlingen im Gemeindezentrum Maria Hilf.
    Zu Gast bei einem Deutschkurs: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit Flüchtlingen im Gemeindezentrum Maria Hilf.
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    Besuch einer Flüchtlingsunterkunft: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) und MdL Carolina Trautner (2. von rechts) mit Flüchtlingskindern.
    Besuch einer Flüchtlingsunterkunft: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) und MdL Carolina Trautner (2. von rechts) mit Flüchtlingskindern.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts), MdL Carolina Trautner (2. von rechts) im Gespräch mit Helfern und Flüchtlingen in der Flüchtlingsunterkunft in Stadtbergen.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts), MdL Carolina Trautner (2. von rechts) im Gespräch mit Helfern und Flüchtlingen in der Flüchtlingsunterkunft in Stadtbergen.
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Ministerpräsident Horst Seehofer fühlt sich bei den Trachtlern wohl. © Horst Brandner, Pöttmes
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60-jähriges Gründungsfest und Donaugau-Trachtenfest

Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer haben am 19. Juni 2016 am 60-jährigen Gründungsfest und Donaugau-Trachtenfest in Ingolstadt-Gerolfing teilgenommen. Seehofer: „Trachten sind das Gesicht Bayerns. Wir wollen das auch in Zukunft sein und so am Paradies mitwirken.“
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    Ministerpräsident Horst Seehofer fühlt sich bei den Trachtlern wohl. © Horst Brandner, Pöttmes
    Gute Stimmung beim Donaugau-Trachtenfest: Ministerpräsident Horst Seehofer und Vertreter der Trachtengruppen. © Horst Brandner, Pöttmes
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und der Vorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertel (4. von rechts) mit Trachtlern. © Horst Brandner, Pöttmes
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und der Vorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertl (4. von rechts) mit Trachtlern. © Horst Brandner, Pöttmes
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    Ministerpräsident Horst Seehfofer bei seiner Rede. © Horst Brandner, Pöttmes
    Ministerpräsident Horst Seehfofer bei seiner Rede. © Horst Brandner, Pöttmes
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Der damals 6-jährige Elias Prim rettete im Juli 2015 seinen Großvater, der auf einem Feldweg bewusstlos von seinem Fahrrad gestürzt war.
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Verleihung der Bayerischen Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille 2016

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 15. Juni 2016 die Bayerische Rettungsmedaille an 87 Lebensretter aus ganz Bayern in der Münchner Residenz verliehen. Außerdem überreichte er 50 Personen die Christophorus-Medaille. Seehofer: „Retter geben Kraft und machen Mut – den Geretteten und uns als Gesellschaft insgesamt. Denn Heldentaten wie ihre bilden das Fundament für unser Zusammenleben. Mit der Auszeichnung heute sagt Bayern Dank und Anerkennung für Rettung von Mitmenschen aus höchster Not!“ Zur Pressemitteilung, zur Rede, zur Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille.
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    Die Bayerische Rettungsmedaille (links) und die Christophorus-Medaille (rechts).
    Die Bayerische Rettungsmedaille (links) und die Christophorus-Medaille (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer hält eine Rede.
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Es kann jeden treffen und jederzeit. Jeder von uns kann urplötzlich auf die Hilfe anderer angewiesen sein. Es ist gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die dann zupacken, die selbstlos helfen, wo es nötig ist, ohne zu zögern, und dadurch nicht selten auch sich selbst in Gefahr bringen.“
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    Sophia Deyle rettete im Juli 2015 durch sofortiges Handeln mit einem Sprung in den Happurger Baggersee einem 4-jährigen Jungen das Leben.
    Sophia Deyle rettete im Juli 2015 durch sofortiges Handeln mit einem Sprung in den Happurger Baggersee einem 4-jährigen Jungen das Leben.
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    Der damals 6-jährige Elias Prim rettete im Juli 2015 seinen Großvater, der auf einem Feldweg bewusstlos von seinem Fahrrad gestürzt war.
    Der damals 6-jährige Elias Prim rettete im Juli 2015 seinen Großvater, der auf einem Feldweg bewusstlos von seinem Fahrrad gestürzt war. Elias radelte schnellstmöglich zu seiner Großmutter, um sie zu holen.
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    Madleen Gebel und Josip Busic retteten im Februar 2016 in München einen Mann, der in den Gleisbereich der U-Bahn gefallen war.
    Madleen Gebel und Josip Busic retteten im Februar 2016 in München einen Mann, der in den Gleisbereich der U-Bahn gefallen war.
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    Im August 2015 rettete Dominik Friedrich in Ingolstadt einen Mann aus der Donau. Erschwerend kam hinzu, dass die Donau an dieser Stelle etwa 100 Meter breit ist und gefährliche Strömungen aufweist.
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    Im Juli 2015 zogen die Schülerinnen Therese Kürzeder, Kathi März und Franziska Schlickenrieder eine bereits bewusstlose 83-jährige Frau aus dem Unterbuchener Weiher zum Steg.
    Im Juli 2015 zogen die Schülerinnen Therese Kürzeder, Kathi März und Franziska Schlickenrieder eine bereits bewusstlose 83-jährige Frau aus dem Unterbuchener Weiher zum Steg. Die Rentnerin war trotz eines Schwimmgürtels mehrfach mit dem Kopf unter Wasser geraten.
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    Die Polizeibeamten Christina Jaud und Jean-Philippe Postruzin retteten im August 2015 eine Frau aus deren brennender Wohnung.
    Die Polizeibeamten Christina Jaud und Jean-Philippe Postruzin retteten im August 2015 eine Frau aus deren brennender Wohnung. Sie verschafften sich ohne Atemschutz oder Schutzkleidung Zugang und konnten die bereits ohnmächtige Bewohnerin gemeinsam aus der stark verrauchten Wohnung tragen.
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    Dieter Achtenberg zog einen bewusstlosen Bewohner einer Asylbewerberunterkunft trotz erheblicher Rauchentwicklung nach einem Zimmerbrand zum Treppenhaus, wo dieser von Rettungskräften geborgen werden konnte.
    Dieter Achtenberg zog einen bewusstlosen Bewohner einer Asylbewerberunterkunft trotz erheblicher Rauchentwicklung nach einem Zimmerbrand zum Treppenhaus, wo dieser von Rettungskräften geborgen werden konnte.
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    Dennis Klause und Sebastian Koppold befreiten zusammen mit einem Freund einen Mann aus einem brennenden Pkw.
    Dennis Klause und Sebastian Koppold befreiten einen Mann aus einem brennenden Pkw. Da sich die Fahrertür nicht öffnen ließ, stieg Sebastian Koppold über den Kofferraum in den Pkw und bog mit Dennis Klause den Türrahmen auf, um an den Verunglückten zu gelangen.
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    Jessica Neher warnte im September 2015 den Fahrer eines im Gleisbereich stehen gebliebenen Pkw vor einem herannahenden Zug, so dass dieser noch gerade rechtzeitig zurücksetzen konnte. Sie lief hierzu auf die Gleise. Ohne ihr Eingreifen wäre der Pkw, in dem sich außer dem Fahrer dessen zwei Enkelkinder befanden, vom einfahrenden Zug erfasst worden.
    Jessica Neher warnte im September 2015 den Fahrer eines im Gleisbereich stehen gebliebenen Pkw vor einem herannahenden Zug, so dass dieser gerade noch rechtzeitig zurücksetzen konnte. Sie lief hierzu auf die Gleise. Ohne ihr Eingreifen wäre der Pkw, in dem sich außer dem Fahrer dessen zwei Enkelkinder befanden, vom einfahrenden Zug erfasst worden.
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    Sigmund Daubmeier rettete im November 2014 eine mobil eingeschränkte Frau aus ihrer brennenden Wohnung.
    Sigmund Daubmeier rettete im November 2014 eine mobil eingeschränkte Frau aus ihrer brennenden Wohnung.
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    Der Schüler Angelo Ostermeir rettete einen Rentner aus dem Baggersee in Klosterlechfeld.
    Der Schüler Angelo Ostermeir rettete einen Rentner aus dem Baggersee in Klosterlechfeld.
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    Manfred Arlt zog im Juni 2015 eine Frau aus dem Isarkanal an einer steilufrigen Stelle.
    Manfred Arlt zog im Juni 2015 eine Frau aus dem schnell fließenden Isarkanal ans Steilufer.
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    Im Antiquarium der Münchner Residenz werden 87 Personen mit der Bayerischen Rettungsmedaille und 47 Personen mit der Christophorus-Medaille ausgezeichnet.
    Im Antiquarium der Münchner Residenz werden 87 Lebensretter aus ganz Bayern mit der Bayerischen Rettungsmedaille und 50 Personen mit der Christophorus-Medaille ausgezeichnet.
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Der französische Premierminister a.D., Senator Jean-Pierre Raffarin, empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk im französischen Senat.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk in Paris

Staatsministerin Dr. Beate Merk ist am 15. Juni 2016 zu politischen Gesprächen nach Paris gereist. Der Besuch diente der Fortsetzung und Festigung der langjährigen guten und engen Beziehungen zwischen Bayern und Frankreich und knüpfte an den Besuch von Ministerpräsident Horst Seehofer in Paris im Juni 2014 sowie an den Besuch von Premierminister Manuel Valls in München im Mai 2015 an. Gesprächsthemen waren insbesondere die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage in Frankreich und Deutschland, Fragen der Europapolitik und der Asyl- und Flüchtlingspolitik und die Umsetzung der von Ministerpräsident Seehofer und Premierminister Valls am 21. Mai 2015 unterzeichneten gemeinsamen Erklärung zwischen Bayern und Frankreich. Zur Pressemitteilung.
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    „Europa im Wandel – europäische Herausforderungen“: Staatsministerin Dr. Beate Merk trifft Studenten des integrierten juristischen Studiengangs zwischen der Universität Paris II Panthéon-Assas und der Ludwig-Maximilians-Universität München. © Université Paris II Panthéon Assas
    „Europa im Wandel – europäische Herausforderungen“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) trifft Studenten des integrierten juristischen Studiengangs zwischen der Universität Paris II Panthéon-Assas und der Ludwig-Maximilians-Universität München. © Université Paris II Panthéon Assas
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    Der französische Premierminister a.D., Senator Jean-Pierre Raffarin, empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk im französischen Senat.
    Der französische Premierminister a.D., Senator Jean-Pierre Raffarin, empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk im Französischen Senat.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem Französischen Europastaatssekretär Harlem Désir.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem französischen Europastaatssekretär Harlem Désir.
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    Der Französische Generalkonsul in München Jean-Claude Brunet, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der französischen Nationalversammlung Elisabeth Guigou und der Gesandte an der Deutschen Botschaft in Paris Detlef Weigel (v.l.n.r.).
    Der französische Generalkonsul in München Jean-Claude Brunet, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses der französischen Nationalversammlung Elisabeth Guigou und der Gesandte an der Deutschen Botschaft in Paris Detlef Weigel (v.l.n.r.).
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Gute Laune bei der Bayerischen Wirtschaftsnacht: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und der vbw-Präsident Alfred Gaffal (rechts) im Gespräch mit weiteren Gästen © vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
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Bayerische Wirtschaftsnacht 2016

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 13. Juni 2016 an der Bayerischen Wirtschaftsnacht der vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.) in Ismaning teilgenommen. Seehofer: „Zukunft weiß-blau – Erfolg aus Werten, Zukunft aus Tradition, Wertschöpfung aus Wertschätzung. Sie alle sind Vorbild für das bayerische Lebensgefühl. Zukunft schafft nicht der Staat. Zukunft wächst aus Millionen Lebensleistungen unserer Arbeitnehmer und Unternehmer.“ Rund 450 Gäste nahmen am Empfang teil, der in diesem Jahr unter dem Motto „Zukunft braucht ein solides Fundament für Wohlstand und Wachstum“ stand.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede. © vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Deutschland geht es gut, Bayern geht es besser. Wir stehen so gut da, wie lange nicht. Wir werden als Erfolgsmodell in aller Welt gefeiert.“ © vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
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    Der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Staatsministerin Ilse Aigner, Ministerpräsident Horst Seehofer und der vbw-Präsident Alfred Gaffal (v.l.n.r.). © vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
    Der vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Staatsministerin Ilse Aigner, Ministerpräsident Horst Seehofer und der vbw-Präsident Alfred Gaffal (v.l.n.r.). © vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
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    Gute Laune bei der Bayerischen Wirtschaftsnacht: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und der vbw-Präsident Alfred Gaffal (rechts) im Gespräch mit weiteren Gästen © vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
    Gute Laune bei der Bayerischen Wirtschaftsnacht: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und der vbw-Präsident Alfred Gaffal (rechts) im Gespräch mit weiteren Gästen. © vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
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    Bundesminister a.D. Rainer Brüderle, Ministerpräsident Horst Seehofer und der vbw-Präsident Alfred Gaffal (v.l.n.r.).© vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
    Bundesminister a.D. Rainer Brüderle, Ministerpräsident Horst Seehofer und der vbw-Präsident Alfred Gaffal (v.l.n.r.). © vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer stellt sich den Fragen der Journalisten. © vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
    Ministerpräsident Horst Seehofer stellt sich den Fragen der Journalisten. © vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V.
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Hoher Besuch aus dem westafrikanischen Togo in der Bayerischen Staatskanzlei: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Präsident Faure Essozimna Gnassingbé (links).
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Gespräch mit dem Präsidenten der Republik Togo, Faure Essozimna Gnassingbé

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 13. Juni 2016 den Präsidenten der Republik Togo, Faure Essozimna Gnassingbé, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Seehofer (rechts) begrüßt den Präsidenten der Republik Togo, Faure Essozimna Gnassingbé (links) im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Seehofer (rechts) begrüßt den Präsidenten der Republik Togo Faure Essozimna Gnassingbé (links) im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
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    Der Präsident der Republik Togo Faure Essozimna Gnassingbé bei seinem Eintrag in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung.
    Der Präsident der Republik Togo Faure Essozimna Gnassingbé bei seinem Eintrag in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung.
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    Hoher Besuch aus dem westafrikanischen Togo in der Bayerischen Staatskanzlei: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Präsident Faure Essozimna Gnassingbé (links).
    Hoher Besuch aus dem westafrikanischen Togo in der Bayerischen Staatskanzlei: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Präsident Faure Essozimna Gnassingbé (links).
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    Der Präsident der Republik Togo Faure Essozimna Gnassingbé im Gespräch mit Staatsministerin Dr. Beate Merk.
    Der Präsident der Republik Togo Faure Essozimna Gnassingbé im Gespräch mit Staatsministerin Dr. Beate Merk.
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    Faure Essozimna Gnassingbé ist seit 2005 Präsident der Republik Togo.
    Faure Essozimna Gnassingbé ist seit 2005 Präsident der Republik Togo.
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Valentinsgrüße des Bayerischen Gärtnereiverbandes e.V.

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 26. Januar 2016 gemeinsam mit den Staatsministerinnen Ilse Aigner, Dr. Beate Merk, Emilia Müller, Melanie Huml und Ulrike Scharf die traditionellen Blumengrüße der bayerischen Gärtner zum Valentinstag entgegen genommen. Die Blumengrüße werden unter anderem vom Präsidenten des Bayerischen Gärtnereiverbandes e.V. Roland Albert sowie von Ulrich Schäfer, dem Präsidenten des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V. überbracht.
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    Die wunderschönen Blumengrüße der bayerischen Gärtner zum Valentinstag bringen Farbe in die Staatskanzlei.
    Die bayerischen Gärtner überbringen Blumengrüße zum Valentinstag.
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    Der Präsident des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V. Ulrich Schäfer, Staatsministerin Melanie Huml, Staatsministerin Ulrike Scharf, Staatsministerin Emilia Müller, Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsministerin Ilse Aigner, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident des Bayerischen Gärtnereiverbandes e.V. Roland Albert (v.l.n.r.).
    Der Präsident des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e.V. Ulrich Schäfer, Staatsministerin Melanie Huml, Staatsministerin Ulrike Scharf, Staatsministerin Emilia Müller, Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsministerin Ilse Aigner, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident des Bayerischen Gärtnereiverbandes e.V. Roland Albert (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) bedankt sich beim Präsidenten des Bayerischen Gärtnereiverbandes e.V. Roland Albert für die Blumengrüße.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) bedankt sich beim Präsidenten des Bayerischen Gärtnereiverbandes e.V. Roland Albert für die Blumengrüße.
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    Staatsministerin Melanie Huml mit dem Präsidenten des Bayerischen Gärtnerei-Verbands e.V. Roland Albert.
    Staatsministerin Melanie Huml mit dem Präsidenten des Bayerischen Gärtnerei-Verbands e.V. Roland Albert.
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    Freuen sich über die farbenfrohen Blumensträuße: Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und die Staatsministerinnen Melanie Huml, Ulrike Scharf, Emilia Müller, Ilse Aigner und Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Freuen sich über die farbenfrohen Blumensträuße: Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und die Staatsministerinnen Melanie Huml, Ulrike Scharf, Emilia Müller, Ilse Aigner und Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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