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Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den kosovarischen Außenminister Enver Hoxhaj (rechts).
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Gespräch mit dem kosovarischen Außenminister Enver Hoxhaj

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. Juli 2016 den kosovarischen Außenminister Enver Hoxhaj zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Der kosovarische Außenminister ist nach München gereist, um den Angehörigen der Opfer des Amoklaufs das Beileid der Bürger des Kosovo zu überbringen und um einen Kranz am Tatort niederzulegen. Nach Angaben der kosovarischen Regierung sind unter den Münchner Todesopfern drei Bürger des Landes. Das erklärte das Außenministerium des Balkanstaates unter Berufung auf die deutschen Behörden.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den kosovarischen Außenminister Enver Hoxhaj (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den kosovarischen Außenminister Enver Hoxhaj (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem kosovarischen Außenminister Enver Hoxhaj (2. von rechts).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem kosovarischen Außenminister Enver Hoxhaj (2. von rechts).
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    Der kosovarische Außenminister Enver Hoxhaj.
    Der kosovarische Außenminister Enver Hoxhaj besuchte die Angehörigen der Opfer des Amoklaufs in München.
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Ministerpräsident Seehofer: „Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser menschenverachtenden Gewalttat, den Angehörigen spreche ich im Namen der Bayerischen Staatsregierung unsere Anteilnahme aus. Ich sage den Angehörigen: Wir sind mit Ihnen in Trauer vereint."
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Gedenken an die Opfer des Amoklaufs in München

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 23. Juli 2016 zusammen mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Innenminister Joachim Herrmann und dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter den Tatort des gestrigen Amoklaufs am Olympia-Einkaufszentrum besucht und der Opfer der schrecklichen Tat gedacht. Seehofer: „Die brutale und menschenverachtende Bluttat erfüllt uns alle mit Trauer und Entsetzen. Das ist ein schwerer Schicksalsschlag für die Landeshauptstadt und für ganz Bayern. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Opfern und ihren Angehörigen." Zuvor trat das Bayerische Kabinett zu einer Sondersitzung zusammen. Ministerpräsident Horst Seehofer und Innenminister Joachim Herrmann gaben im Anschluss eine Pressekonferenz. Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts), Landtagspräsidentin Barbara Stamm (rechts), der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (2. von links) und Innenminister Joachim Herrmann (links) gedenken der Opfer des Amoklaufs am Olympia-Einkaufszentrum in München.
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    Die Evangelische Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler und der Leiter des Katholischen Büros Bayern Lorenz Wolf spenden am Ort des Amoklaufs in München als kirchliche Vertreter Worte des Trostes: „Unsere Gedanken sind bei den Verletzten, die noch um ihr Leben kämpfen. Unsere Herzen sind voll mit Bitten und Wünschen."
    Die Evangelische Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler und der Leiter des Katholischen Büros Bayern Lorenz Wolf spenden am Ort des Amoklaufs in München als kirchliche Vertreter Worte des Trostes: „Unsere Gedanken sind bei den Verletzten, die noch um ihr Leben kämpfen. Unsere Herzen sind voll mit Bitten und Wünschen."
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    Anschließend beten die Kirchenvertreter mit den anwesenden Politikern das „Vater Unser". V.l.n.r.: Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Ministerpräsident Horst Seehofer, Oberbürgermeister Dieter Reiter und Innenminister Joachim Herrmann.
    Anschließend beten die Kirchenvertreter mit den anwesenden Politikern das „Vater Unser". V.l.n.r.: Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Ministerpräsident Horst Seehofer, Oberbürgermeister Dieter Reiter und Innenminister Joachim Herrmann.
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    Zeichen der Trauer über die menschenverachtende Gewalttat und des Mitgefühls mit den Angehörigen der Opfer des Amoklaufs in München: der Kranz des Bayerischen Ministerpräsidenten.
    Zeichen der Trauer über die menschenverachtende Gewalttat und des Mitgefühls mit den Angehörigen der Opfer des Amoklaufs in München: der Kranz des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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    Trauer und Gedenken am Tatort, dem Olympia-Einkaufszentrum in München.
    Trauer und Gedenken am Tatort, dem Olympia-Einkaufszentrum in München.
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    Ministerpräsident Seehofer: „Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser menschenverachtenden Gewalttat, den Angehörigen spreche ich im Namen der Bayerischen Staatsregierung unsere Anteilnahme aus. Ich sage den Angehörigen: Wir sind mit Ihnen in Trauer vereint."
    Ministerpräsident Seehofer: „Unsere Gedanken sind bei den Opfern dieser menschenverachtenden Gewalttat, den Angehörigen spreche ich im Namen der Bayerischen Staatsregierung unsere Anteilnahme aus. Ich sage den Angehörigen: Wir sind mit Ihnen in Trauer vereint."
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    Das Bayerische Kabinett kommt am Vormittag zu einer Sondersitzung anlässlich des Anschlags in München zusammen.
    Das Bayerische Kabinett kommt am Vormittag zu einer Sondersitzung anlässlich des Amoklaufs in München zusammen.
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    Schweigeminute: Das Kabinett gedenkt der Opfer des Anschlags von München.
    Schweigeminute: Das Kabinett gedenkt der Opfer des Amoklaufs von München.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Innenminister Joachim Herrmann informieren im Rahmen einer Pressekonferenz die Öffentlichkeit nach der Sondersitzung des Kabinetts.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Innenminister Joachim Herrmann informieren im Rahmen einer Pressekonferenz die Öffentlichkeit nach der Sondersitzung des Kabinetts.
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    Landespolizeipräsident Dr. Wilhelm Schmidbauer nimmt auf Einladung von Ministerpräsident Seehofer an der Sondersitzung des Bayerischen Kabinetts teil. Ministerpräsident Seehofer dankt der Bayerischen Polizei für ihren Einsatz: „Wir müssen alles dafür tun, um unsere Sicherheit zu verteidigen. Ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit. Allen Einsatzkräften der Polizei und der Rettungsdienste sage ich meinen Dank für ihren schnellen und professionellen Einsatz."
    Landespolizeipräsident Dr. Wilhelm Schmidbauer nimmt auf Einladung von Ministerpräsident Seehofer an der Sondersitzung des Bayerischen Kabinetts teil. Ministerpräsident Seehofer dankt der Bayerischen Polizei für ihren Einsatz: „Wir müssen alles dafür tun, um unsere Sicherheit zu verteidigen. Ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit. Allen Einsatzkräften der Polizei und der Rettungsdienste sage ich meinen Dank für ihren schnellen und professionellen Einsatz."
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Ministerpräsident Horst Seehofer (links) bedankt sich bei den Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz.
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Empfang für die Helferinnen und Helfer bei der Bewältigung der Flutkatastrophe 2016

Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer haben am 21. Juli 2016 zu einem Empfang für die Helferinnen und Helfer bei der Bewältigung der Flutkatastrophe 2016 in das Neue Schloss Schleißheim in Oberschleißheim eingeladen. Seehofer: „Ich danke allen Helferinnen und Helfern, die ohne Rücksicht auf die eigene Person gegen die Fluten gekämpft haben, um andere Menschen zu retten und um da zu sein, wo die Not am größten war. Mit ihrem Mut, ihrer Zuversicht und Tatkraft haben sie ein Zeichen gesetzt für ein Bayern der Mitmenschlichkeit und Solidarität. Das verdient höchsten Dank und Anerkennung!“
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) bedankt sich bei den Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bedankt sich bei den Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz.
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm bei ihrer Rede.
    Landtagspräsidentin Barbara Stamm: „Der selbstlose und dauerhafte Einsatz aller Helferinnen und Helfer ist nicht hoch genug einzuschätzen und verdient deshalb in dieser Form unser aller Dank und Wertschätzung. Wir können stolz sein auf diese Menschen!“
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (links) bei ihrer Ankunft am Neuen Schloss Schleißheim.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer bei ihrer Ankunft am Neuen Schloss Schleißheim.
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    Gute Laune: Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Helfern.
    Gute Laune: Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Helfern.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Helfern von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Bayern.
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit Helfern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Bayern.
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    Mitglieder des Technischen Hilfswerks mit Ministerpräsident Horst Seehofer (links).
    Mitglieder des Technischen Hilfswerks mit Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Im Gespräch: Der Kommandeur der Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler (Mitte) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts).
    Im Gespräch: Der Kommandeur des Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler und Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Helfern der Freiwilligen Feuerwehren in Bayern.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer mit Helfern der Freiwilligen Feuerwehren in Bayern.
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    Rund 1.000 ehrenamtliche und hauptamtliche Helfer sowie Mitglieder von Hilfsorganisationen sind zum Empfang gekommen.
    Rund 1.000 ehrenamtliche und hauptamtliche Helfer sowie Mitglieder von Hilfsorganisationen sind zum Empfang gekommen.
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    Alle Helfer wurden beim Empfang mit einer Fluthelfernadel ausgezeichnet.
    Alle Helfer wurden beim Empfang mit einer Fluthelfernadel ausgezeichnet.
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch.
    Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Staatsminister Joachim Herrmann und Staatsministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.).
    Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer, Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Staatsminister Joachim Herrmann und Staatsministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.).
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Staatsministerin Dr. Beate Merk mit Flüchtlingen im UNHCR-Flüchtlingscamp in Debaga.
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Staatsministerin Dr. Merk im Nord-Irak

Staatsministerin Dr. Beate Merk ist vom 20. bis 22. Juli 2016 in den Nord-Irak (Autonome Region Kurdistan) gereist und hat sich dort über die Situation der Flüchtlinge und die aktuelle politische Lage informiert. Die Ministerin prüfte vor Ort auch die Möglichkeit bayerischer Hilfeleistung für den Nord-Irak. Dr. Merk: „Bayern trägt seit Beginn der Flüchtlingskrise seinen Teil dazu bei, die Herausforderungen zu meistern. Gemeinsam mit der internationalen Staatengemeinschaft müssen wir alle Kräfte mobilisieren, um die Ursachen dieser Fluchtbewegungen an der Wurzel zu bekämpfen. Unser Ziel ist es, den Menschen Bleibe- und Rückkehrperspektiven in ihrer Heimat oder in der unmittelbaren Nähe zu eröffnen.“ Die Ministerin unterstrich, dass der Nord-Irak seit vielen Jahren Zufluchtsort Hunderttausender Binnenvertriebener und Flüchtlinge aus Syrien sei. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Kindern, die ihr zur Begrüßung einen Tanz vorgeführt haben.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Kindern vom Jesuit Refugee Service Iraq, die ihr zur Begrüßung einen Tanz vorgeführt haben.
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit dem Country Director des Jesuit Refugee Service Iraq Dr. Joseph Cassar (rechts).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem Country Director des Jesuit Refugee Service Iraq Dr. Joseph Cassar (links).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) während des Besuchs eines Englisch-Kurses für junge Frauen.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk während des Besuchs eines Englisch-Kurses für junge Frauen.
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    Künstlerisch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) werden die Ergebnisse eines Kurses gezeigt, in dem Jungen zeichnen lernen.
    Künstlerisch: Staatsministerin Dr. Beate Merk werden die Ergebnisse eines Kurses gezeigt, in dem Jungen zeichnen lernen.
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    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit allen Teilnehmern des Jesuit Refugee Service Iraq, die der Ministerin ihre Projekte vorgestellt haben.
    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit allen Teilnehmern des Jesuit Refugee Service Iraq, die der Ministerin ihre Projekte vorgestellt haben.
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    Der Botschafter der Autonomen Region Kurdistan-Irak in Deutschland Dilshad Barzani, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Bildungsminister der Autonomen Region Kurdistan-Irak Dr. Pishtiwan Sadiq und der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in der Autonomen Region Kurdistan-Irak Marc Eichhorn (v.l.n.r.).
    Der Botschafter der Autonomen Region Kurdistan-Irak in Deutschland Dilshad Barzani, Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Bildungsminister der Autonomen Region Kurdistan-Irak Dr. Pishtiwan Sadiq und der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in der Autonomen Region Kurdistan-Irak Marc Eichhorn (v.l.n.r.).
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    Gastgeschenk: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) überreicht dem Bildungsminister der Autonomen Region Kurdistan-Irak Dr. Pishtiwan Sadiq (rechts) einen Arzberger Löwen.
    Gastgeschenk: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) überreicht dem Bildungsminister der Autonomen Region Kurdistan-Irak Dr. Pishtiwan Sadiq (rechts) einen Arzberger Löwen.
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    Besuch im Behandlungszentrum der Jiyan Foundation for Human Rights: Der Gründer und Vorsitzende der Jiyan Foundation Ahmad Salah erläutert Staatsministerin Dr. Beate Merk, wie die Behandlung von traumatisierten Kindern durch spieltherapeutische Maßnahmen durchgeführt wird.
    Besuch im Behandlungszentrum der Jiyan Foundation for Human Rights: Der Gründer und Vorsitzende der Jiyan Foundation Ahmad Salah erläutert Staatsministerin Dr. Beate Merk, wie die Behandlung von traumatisierten Kindern durch spieltherapeutische Maßnahmen durchgeführt wird.
  • Foto 9 von 17
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) überreicht den Gesundheitsminister der Autonomen Region Kurdistan-Irak Dr. Rekawt Hama Rasheed (rechts) als Geschenk einen Arzberger Löwen.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk trifft den Gesundheitsminister der Autonomen Region Kurdistan-Irak Dr. Rekawt Hama Rasheed zu einem Gespräch.
  • Foto 10 von 17
    Der Leiter des Department of Foreign Relations der Autonomen Region Kurdistan-Irak, Minister Falah Mustafa Bakir, empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk zu einem Gespräch.
    Der Leiter des Department of Foreign Relations der Autonomen Region Kurdistan-Irak, Minister Falah Mustafa Bakir, empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk zu einem Gespräch.
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    Besuch im Kurdistan Training Coordination Center (KTCC): Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) im Gespräch mit dem Kommandeur des Deutschen Einsatz-Kontingents im Nord-Irak Oberst Frank Wasgindt (links).
    Besuch im Kurdistan Training Coordination Center (KTCC): Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Kommandeur des Deutschen Einsatz-Kontingents im Nord-Irak Oberst Frank Wasgindt. Im KTCC leistet die Bundeswehr mit ca. 130 Soldaten Unterstützung, vor allem bei der Ausbildung von Peshmerga, den Soldaten der Region Kurdistan-Irak.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk trägt sich in das Gästebuch des Kurdistan Training Coordination Center (KTCC) ein.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk trägt sich in das Gästebuch des Kurdistan Training Coordination Center (KTCC) ein.
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    Staatsministerin DrStaatsministerin Dr. Beate Merk (links) informiert sich über die Situation von Flüchtlingen im Nord-Irak. Hier besucht sie das Camp in Debaga, in dem insgesamt 24.000 Flüchtlinge untergebracht sind.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) informiert sich über die Situation von Flüchtlingen im Nord-Irak. Hier besucht sie das Camp in Debaga, in dem insgesamt 24.000 Flüchtlinge untergebracht sind.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit Flüchtlingen im UNHCR-Flüchtlingscamp in Debaga.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit Flüchtlingen im UNHCR-Flüchtlingscamp in Debaga.
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    Jozef Merkx, der UNHCR-Koordinator für die Autonome Republik Kurdistan im Nordirak, informiert Staatsministerin Dr. Beate Merk über die Lebensbedingungen von Flüchtlingen im Camp in Debaga.
    Jozef Merkx, der UNHCR-Koordinator für die Autonome Republik Kurdistan im Nordirak, informiert Staatsministerin Dr. Beate Merk über die Lebensbedingungen von Flüchtlingen im Camp in Debaga.
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    Das Flüchtlingscamp Debaga im Nord-Irak - Zuflucht für insgesamt 24.000 Menschen.
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    Gesundheitsversorgung im Camp: die „Mobile Clinic" auf vier Rädern.
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Der Kommandeur des Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) vor dem Prinz-Carl-Palais.
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Sicherheitspolitische Gespräche im Prinz-Carl-Palais

Am 18. Juli 2016 fanden die „Sicherheitspolitischen Gespräche im Prinz-Carl-Palais“ statt. Thema des Abends war „Bundeswehr im Spannungsfeld – Cyber Sicherheit als neue Herausforderung im Bündnis“. Zur Veranstaltung und zum anschließenden Empfang luden gemeinsam der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Marcel Huber, der Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, Bundesminister Christian Schmidt sowie Brigadegeneral Helmut Dotzler, Kommandeur des Landeskommandos Bayern ein. Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Sicherheit ist eines der zentralen Politikfelder der Gegenwart. Bayern steht eng an der Seite der Soldatinnen und Soldaten, die sich in der Bundeswehr und im Bündnis für unser aller Sicherheit einsetzen und Dienst tun.“
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    Der Kommandeur des Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) vor dem Prinz-Carl-Palais.
    Der Kommandeur des Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) vor dem Prinz-Carl-Palais.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Bundesminister Christian Schmidt (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Bundesminister Christian Schmidt (rechts).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Das Thema Cyber Sicherheit stellt uns vor große Herausforderungen.“
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    Der Kommandeur des Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler hält ein Impulsreferat.
    Der Kommandeur des Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler bei seinem Impulsreferat.
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    Diskussionsrunde zum Thema Cyber Sicherheit: Der Leiter Forum München der Deutschen Atlantischen Gesellschaft Generalleutnant a. D. Kersten Lahl, Prof. Dr. Johannes Varwick von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Stellvertreter des Inspekteurs der Streitkräftebasis Generalleutnant Peter Bohrer (v.l.n.r.).
    Diskussionsrunde zum Thema Cyber Sicherheit: Der Leiter des Forum München der Deutschen Atlantischen Gesellschaft Generalleutnant a. D. Kersten Lahl, Prof. Dr. Johannes Varwick von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Stellvertreter des Inspekteurs der Streitkräftebasis Generalleutnant Peter Bohrer (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit der Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalarzt Dr. Gesine Krüger (links).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit der Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalärztin Dr. Gesine Krüger (links).
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Ministerpräsident Horst Seehofer mit einem signierten Trikot der Eishockey-Legende Erich Kühnhackl.
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Bayerischer Sportpreis 2016

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 16. Juli 2016 im Rahmen einer großen TV-Gala den Bayerischen Sportpreis verliehen. Der Bayerische Sportpreis zeichnet alljährlich Stars und Initiativen aus, die in besonderer Weise die positive Wirkung des Sports in der Gesellschaft sichtbar machen und die das Sportleben ideenreich gestalten. Der Preis wird seit 2002 in verschiedenen Kategorien vergeben. Zum Bayerischen Sportpreis, zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit einem signierten Trikot der Eishockey-Legende Erich Kühnhackl.
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit einem signierten Trikot der Eishockey-Legende Erich Kühnhackl.
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    Den Jetzt-erst-recht-Preis geht an Bergsportlerin Angelika Allmann (Mitte). Rechts: Sven Hannawald.
    Der Jetzt-erst-recht-Preis geht an Bergsportlerin Angelika Allmann und ...
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    Joshua Blum erhält den Jetzt-erst-recht-Preis.
    ... Bobfahrer Joshua Blum.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer bei der Verleihung in der BMW Welt.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer bei der Verleihung in der BMW Welt.
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    Staatsminister Joachim Herrmann (Mitte) mit Handball-Europameister Carsten Lichtlein (2. von rechts), Pavel Horák vom HC Erlangen (links), dem Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden des HC Erlangen Dr. Carsten Brüssel (2. von links) und dem ehemaligen Bundestrainer Heiner Brand (rechts).
    Staatsminister Joachim Herrmann (Mitte) mit Handball-Europameister Carsten Lichtlein (2. von rechts), Pavel Horák vom HC Erlangen (links), dem Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden des HC Erlangen Dr. Carsten Brüssel (2. von links) und dem ehemaligen Bundestrainer Heiner Brand (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Staatsminister Joachim Herrmann (5. von rechts) mit den Spielern des HC Erlangen. Der HC Erlangen hat den Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga geschafft.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Staatsminister Joachim Herrmann (5. von rechts) mit den Spielern des HC Erlangen. Der HC Erlangen hat den Wiederaufstieg in die 1. Handball-Bundesliga geschafft.
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    Schwimmerin Alexandra Wenk (rechts) erhält den Bayerischen Sportpreis als herausragende Nachwuchssportlerin.
    Schwimmerin Alexandra Wenk (rechts) erhält den Bayerischen Sportpreis als herausragende Nachwuchssportlerin. Hier mit Laudatorin Britta Steffen.
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    Eishockey-Legende Erich Kühnhackl wurde für sein sportliches Lebenswerk mit dem Bayerischen Sportpreis ausgezeichnet.
    Eishockey-Legende Erich Kühnhackl wird für sein sportliches Lebenswerk mit dem Bayerischen Sportpreis ausgezeichnet.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit allen Gewinnern des Bayerischen Sportpreises.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit den Preisträgern des Bayerischen Sportpreises.
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8. Regierungschefkonferenz der Partnerregionen

Am 14. Juli und 15. Juli 2016 hat Ministerpräsident Horst Seehofer zur 8. Regierungschefkonferenz der sieben Partnerregionen in die Münchner Residenz eingeladen. Neben Ministerpräsident Seehofer nahmen der Gouverneur des Staates Georgia (USA) Nathan Deal, der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer, der Premierminister von Québec (Kanada) Philippe Couillard, der Gouverneur der Provinz Shandong (China) Dr. Guo Shuqing, die Premierministerin der Provinz Westkap (Südafrika) Helen Zille sowie der Vize-Gouverneur des Staates São Paulo (Brasilien) Márcio França teil. Inhaltlicher Schwerpunkt der Regierungschefkonferenz, die von Staatsministerin Dr. Beate Merk vorbereitet wurde und zu der auch über 200 Delegierte, Wirtschafts- und Wissenschaftsvertreter aus den Partnerregionen nach München kommen, war das Thema „Digitalisierung und Innovation“. Eröffnet wurde die Konferenz am Abend des 13. Juli 2016 durch einen Empfang in der BMW-Welt auf Einladung von Staatsministerin Dr. Beate Merk und der BMW Group. Zum Terminhinweis. Zur Pressemitteilung.
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    Die sieben Regierungschefs unterzeichnen eine gemeinsame Schlusserklärung.
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    Von links: der Gouverneur des Staates Georgia (USA) Nathan Deal, die Premierministerin der Provinz Westkap (Südafrika) Helen Zille, der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser, der Gouverneur der Provinz Shandong (China) Dr. Guo Shuqing, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Premierminister von Québec (Kanada) Philippe Couillard und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer.
    Von links: der Gouverneur des Staates Georgia (USA) Nathan Deal, die Premierministerin der Provinz Westkap (Südafrika) Helen Zille, der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG Joe Kaeser, der Gouverneur der Provinz Shandong (China) Dr. Guo Shuqing, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Premierminister von Québec (Kanada) Philippe Couillard und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer.
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    Von links: der Vize-Gouverneur des Staates São Paulo (Brasilien) Márcio França, die Premierministerin der Provinz Westkap (Südafrika) Helen Zille, der Gouverneur der Provinz Shandong (China) Dr. Guo Shuqing, der Gouverneur des Staates Georgia (USA) Nathan Deal, Mitglied des Vorstands der Continental AG Helmut Matschi, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Premierminister von Québec (Kanada) Philippe Couillard und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer.
    Von links: der Vize-Gouverneur des Staates São Paulo (Brasilien) Márcio França, die Premierministerin der Provinz Westkap (Südafrika) Helen Zille, der Gouverneur der Provinz Shandong (China) Dr. Guo Shuqing, der Gouverneur des Staates Georgia (USA) Nathan Deal, Mitglied des Vorstands der Continental AG Helmut Matschi, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Premierminister von Québec (Kanada) Philippe Couillard und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer.
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    Thema der Gespräche mit Helmut Matschi, Vorstandsmitglied der Continental AG, sind unter anderem konkrete Herausforderungen der Regionen.
    Thema der Gespräche mit Helmut Matschi, Vorstandsmitglied der Continental AG, sind unter anderem konkrete Herausforderungen der Regionen.
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    Angeregneter Austausch: Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG (Mitte), die Premierministerin vom Westkap Helen Zille (links), der Gouverneur Dr. Guo Shuqing, Shandong (rechts).
    Angeregneter Austausch: Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG (Mitte), die Premierministerin vom Westkap Helen Zille (links), der Gouverneur Dr. Guo Shuqing, Shandong (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von links) mit den Teilnehmern der "Future Leaders' Conference".
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von links) mit den Teilnehmern der "Future Leaders' Conference".
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    Gruppenfoto der Regierungschefs der Partnerregionen mit den Teilnehmern der "Future Leaders' Conference". Jugendliche aus den Partnerregionen haben sich parallel zur Regierungschefkonferenz getroffen und eine gemeinsame Zukunftsvision zum Leben und Lernen im Jahr 2040 erarbeitet.
    Gruppenfoto der Regierungschefs der Partnerregionen mit den Teilnehmern der "Future Leaders' Conference". Jugendliche aus den Partnerregionen haben sich parallel zur Regierungschefkonferenz getroffen und eine gemeinsame Zukunftsvision zum Leben und Lernen im Jahr 2040 erarbeitet.
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    Schwerpunktthema der 8. Regierungschefkonferenz: Digitalisierung und Innovation. Vorgestellt wird ein multilaterales Projekt der Partnerregionen zur Vernetzung von „Kleinsatelliten“ im All, das unter Federführung des Zentrums für Telematik e.V. in Würzburg entwickelt wurde.
    Schwerpunktthema der 8. Regierungschefkonferenz: Digitalisierung und Innovation. Vorgestellt wird ein multilaterales Projekt der Partnerregionen zur Vernetzung von „Kleinsatelliten“ im All, das unter Federführung des Zentrums für Telematik e.V. in Würzburg entwickelt wurde.
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    Angeregte Diskussionen und gute Stimmung im Tagungssaal der Regierungschefkonferenz in der Münchner Residenz.
    Angeregte Diskussionen und gute Stimmung im Tagungssaal der Regierungschefkonferenz in der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (4. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit den Vertretern der sechs bayerischen Partnerregionen: der Premierminister von Québec (Kanada) Philippe Couillard, der Vize-Gouverneur des Staates São Paulo (Brasilien) Márcio França, die Premierministerin der Provinz Westkap (Südafrika) Helen Zille, der Gouverneur der Provinz Shandong (China) Dr. Guo Shuqing, der Gouverneur des Staates Georgia (USA) Nathan Deal und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Gouverneur des Staates Georgia (USA) Nathan Deal in der Münchner Residenz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Gouverneur des Staates Georgia (USA) Nathan Deal in der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) empfängt zusammen mit Staatsministerin Dr. Beate Merk den Premierminister von Québec (Kanada), Philippe Couillard.
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    Geschenkübergabe: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Vize-Gouverneur des Staates São Paulo (Brasilien) Márcio França.
    Geschenkübergabe: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Vize-Gouverneur des Staates São Paulo (Brasilien) Márcio França.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) empfängt den Gouverneur der Provinz Shandong (China) Dr. Guo Shuqing.
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    Ein herzliches Willkommen: Ministerpräsident Horst Seehofer und die Premierministerin der Provinz Westkap (Südafrika) Helen Zille.
    Ein herzliches Willkommen: Ministerpräsident Horst Seehofer und die Premierministerin der Provinz Westkap (Südafrika) Helen Zille.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer eröffnet die Konferenz im Kaisersaal. Neben dem Austausch der Regierungschefs über aktuelle Herausforderungen und der Weiterentwicklung der bilateralen Zusammenarbeit werden neue Wege der Kooperation in Form von gemeinsamen Projekten aller Regionen beschritten.
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    Gruppenfoto: Der Gouverneur der Provinz Shandong (China) Dr. Guo Shuqing, die Premierministerin der Provinz Westkap (Südafrika) Helen Zille, das Mitglied des Vorstands der BMW AG Ian Robertson, der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer, der Gouverneur des Staates Georgia (USA) Nathan Deal, der Premierminister von Québec (Kanada) Philippe Couillard und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Gruppenfoto: Der Gouverneur der Provinz Shandong (China) Dr. Guo Shuqing, die Premierministerin der Provinz Westkap (Südafrika) Helen Zille, das Mitglied des Vorstands der BMW AG Ian Robertson, der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer, der Gouverneur des Staates Georgia (USA) Nathan Deal, der Premierminister von Québec (Kanada) Philippe Couillard und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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    Probesitzen im iVision Future Interaction Car, dem BMW der Zukunft: Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer.
    Probesitzen im iVision Future Interaction Car, dem BMW der Zukunft: Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer.
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    Die Premierministerin der Provinz Westkap (Südafrika) Helen Zille und der Gouverneur des Staates Georgia (USA) Nathan Deal (sitzend) testen den BMW iVision Future Interaction. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG (links) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer stehen den beiden zur Seite.
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    Ein bayerischer Empfang für die Gäste in der BMW Welt in München: die Goaßlschnalzer lassen ihre Fuhrmannspeitschen knallen.
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Der Bayerische Verdienstorden ist durch das Gesetz über den Bayerischen Verdienstorden vom 11. Juni 1957 geschaffen worden. Er wird „als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“ verliehen. Eine Besonderheit des Bayerischen Verdienstordens ist, dass die Zahl der lebenden Ordensträger auf 2.000 begrenzt ist.
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Bayerischer Verdienstorden 2016

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 13. Juli 2016 im Rahmen einer Feierstunde im Antiquarium der Residenz München 40 Persönlichkeiten mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. Seehofer: „Bayern ist so stark wie die Menschen, die Bayern prägen. Mit der Verleihung des Bayerischen Verdienstordens sagen wir Dank und Anerkennung an 40 Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich um den Freistaat in hervorragender Weise verdient gemacht haben. Und das in vielfältiger Weise – von sozialem und kirchlichem Engagement über Forschung, Kunst und Medizin bis hin zu Wirtschaft und Wissenschaft." Zum Terminhinweis.
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    Der Bayerische Verdienstorden ist durch das Gesetz über den Bayerischen Verdienstorden vom 11. Juni 1957 geschaffen worden. Er wird „als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“ verliehen. Eine Besonderheit des Bayerischen Verdienstordens ist, dass die Zahl der lebenden Ordensträger auf 2.000 begrenzt ist.
    Der Bayerische Verdienstorden ist durch das Gesetz über den Bayerischen Verdienstorden vom 11. Juni 1957 geschaffen worden. Er wird „als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk“ verliehen. Eine Besonderheit des Bayerischen Verdienstordens ist, dass die Zahl der lebenden Ordensträger auf 2.000 begrenzt ist.
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    Ministerpräsident Seehofer bei seiner Laudatio: „Die 21 Frauen und 24 Männer haben unsere Heimat entscheidend mitgestaltet und geprägt - sie sind Kraftquelle und Motor für unser Land! Dafür verdienen sie unseren Respekt und unsere Anerkennung.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Laudatio: „Die 18 Frauen und 22 Männer haben unsere Heimat entscheidend mitgestaltet und geprägt - sie sind Kraftquelle und Motor für unser Land! Dafür verdienen sie unseren Respekt und unsere Anerkennung.“
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    Im Rahmen der Feierstunde hält Professor Dr. h.c. Horst Teltschik, ehemaliger außen- und sicherheitspolitischer Berater von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und langjähriger Koordinator der Münchner Sicherheitskonferenz, einen Festvortrag zum Thema: „Die friedliche Revolution 1989/90 – die Lehren für heute“.
    Im Rahmen der Feierstunde hält Professor Dr. h.c. Horst Teltschik, ehemaliger außen- und sicherheitspolitischer Berater von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und langjähriger Koordinator der Münchner Sicherheitskonferenz, einen Festvortrag zum Thema: „Die friedliche Revolution 1989/90 – die Lehren für heute“.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer zeichnet unter anderem folgende Persönlichkeiten mit dem Bayerischen Verdienstorden aus: Thomas Barth, Vorsitzender des Vorstands der E.ON Energie AG München und 1. Vorsitzender der Fördervereine "Palliativmedizin an der Universität München e. V.“ und "Kinderpalliativzentrum München e. V."...
    Ministerpräsident Horst Seehofer zeichnet unter anderem folgende Persönlichkeiten mit dem Bayerischen Verdienstorden aus: Thomas Barth, Vorsitzender des Vorstands der E.ON Energie AG München und 1. Vorsitzender der Fördervereine "Palliativmedizin an der Universität München e.V.“ und "Kinderpalliativzentrum München e. V."...
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    ... Alfred Gaffal, Präsident der „Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.“ (vbw) sowie der Verbände bayme – „Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.“, vbm – „Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.“ und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Firma Wolf GmbH...
    ... Alfred Gaffal, Präsident der „Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.“ (vbw) sowie der Verbände bayme – „Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V.“, vbm – „Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V.“ und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Firma Wolf GmbH...
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    ... Claudia Hoffmann, 2. Vorsitzende des deutsch-amerikanischen Freundeskreises Bayreuth und Mitbegründerin des „Internationalen Clubs für die Universität Bayreuth e. V.“...
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    ... Schwester M. Michaela Huber, Seelsorgerin im Kreiskrankenhaus Landshut, ehem. Generaloberin und Generalvikarin der Kongregation der Solanusschwestern...
    ... Schwester M. Michaela Huber, Seelsorgerin im Kreiskrankenhaus Landshut, ehem. Generaloberin und Generalvikarin der Kongregation der Solanusschwestern...
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    ... Eva Wagner-Pasquier, Theater- und Musikmanagerin und ehem. Leiterin der Bayreuther Festspiele...
    ... Eva Wagner-Pasquier, Theater- und Musikmanagerin und ehemalige Leiterin der Bayreuther Festspiele...
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    ... Alexandra Holland, geschäftsführende Gesellschafterin der Presse-Druck- und Verlags-GmbH, Verlegerin und Herausgeberin der Augsburger Allgemeinen und Stifterin...
    ... Alexandra Holland, geschäftsführende Gesellschafterin der Presse-Druck- und Verlags-GmbH, Verlegerin und Herausgeberin der Augsburger Allgemeinen und Stifterin...
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    ... sowie Luitgard Müller, ehemalige Gastwirtin aus Langenmosen, die sich seit Jahren ehrenamtlich im sozialen Bereich engagiert.
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    Das Antiquarium der Residenz in München bietet den festlichen Rahmen zur Verleihung des Bayerischen Verdienstordens.
    Das Antiquarium der Münchner Residenz bildet den festlichen Rahmen zur Verleihung des Bayerischen Verdienstordens.
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Der Grundstein für die "World of Sports"-Erweiterung ist gelegt. © adidas Group
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Grundsteinlegung zur Erweiterung der World of Sports von Adidas

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 13. Juli 2016 an der Grundsteinlegung zur Erweiterung der World of Sports von Adidas in Herzogenaurach teilgenommen. Bis 2018 ist die Fertigstellung eines neuen Bürogebäudes „Arena“ für über 2.000 Mitarbeiter sowie eines Veranstaltungsgebäudes „HalfTime“ geplant. Die Namen für die Gebäude wurden von den Adidas-Mitarbeitern selbst vorgeschlagen und gewählt.
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    Der Vorstandsvorsitzende der Adidas Gruppe Herbert Hainer begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Der Vorstandsvorsitzende der Adidas Gruppe Herbert Hainer begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Virtual Reality: Ministerpräsident Horst Seehofer sieht die geplanten Gebäude mit einer 3D-Brille, wie die Gebäude nach Fertigstellung ausschauen. © adidas Group
    Virtual Reality: Ministerpräsident Horst Seehofer betrachtet durch eine 3D-Brille die geplanten Gebäude. © adidas Group
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    © adidas Group
    Talkrunde: Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorstandsvorsitzende der Adidas Gruppe Herbert Hainer © adidas Group
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    Der Vorstandsvorsitzende der Adidas Gruppe Herbert Hainer (rechts) und Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) legen mit den Grundstein für die "World of Sports"-Erweiterung. © adidas Group
    Der Vorstandsvorsitzende der Adidas Gruppe Herbert Hainer (ganz rechts) und Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) legen den Grundstein für die "World of Sports"-Erweiterung. © adidas Group
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    Der Grundstein für die "World of Sports"-Erweiterung ist gelegt. © adidas Group
    Der Grundstein für die "World of Sports"-Erweiterung ist gelegt. © adidas Group
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    Hier sollen das neue 50.000m² große Bürogebäude „Arena“ für über 2.000 Mitarbeiter sowie das 14.000m² große Veranstaltungsgebäude „HalfTime entstehen. © adidas Group
    Hier sollen das neue 50.000m² große Bürogebäude „Arena“ für über 2.000 Mitarbeiter sowie das 14.000m² große Veranstaltungsgebäude „HalfTime“ entstehen. © adidas Group
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Eine Stärkung für Staatsminister Dr. Marcel Huber, der die Ausbildung der Offiziersanwärter seit Anfang des Jahres begleitet hat. © Offizierschule der Luftwaffe
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Besuch der Offizierschule der Luftwaffe

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat am 13. Juli 2016 die Offiziersanwärter der Luftwaffe bei ihrer Abschlussprüfung in der Offizierschule in Fürstenfeldbruck besucht. Die Offizierschule der Luftwaffe ist die zentrale Ausbildungsstätte für den gesamten Offiziernachwuchs der Luftwaffe. Darüber hinaus dient sie der Fort- und Weiterbildung.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber zu Gast in der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck. Dr. Huber ist Mentor der aktuellen Segelflugausbildung des 113. Offizierslehrgang des Truppendienstes der Luftwaffe. © Offizierschule der Luftwaffe
    Staatsminister Dr. Marcel Huber zu Gast in der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck. Dr. Huber ist Mentor der aktuellen Segelflugausbildung des 113. Offizierslehrgang des Truppendienstes der Luftwaffe. © Offizierschule der Luftwaffe
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Offiziersanwärterinnen und Offiziersanwärtern in Fürstenfeldbruck, das seit 1977 Heimat der Offizierschule der Luftwaffe ist. © Offizierschule der Luftwaffe
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    Eine Stärkung für Staatsminister Dr. Marcel Huber, der die Ausbildung der Offiziersanwärter seit Anfang des Jahres begleitet hat. © Offizierschule der Luftwaffe
    Eine Stärkung für Staatsminister Dr. Marcel Huber, der die Ausbildung der Offiziersanwärter seit Anfang des Jahres begleitet. © Offizierschule der Luftwaffe
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Festakt zu 1250 Jahre Kloster Metten

Ministerpräsident Horst Seehofer hat anlässlich des Festaktes zum 1250-jährigen Bestehen des Klosters Metten in Niederbayern die große Bedeutung von Klöstern für die Entwicklung des modernen Bayern betont. Seehofer: „Seit 1250 Jahren formen die Benediktiner aus Metten mit überlieferten Werten, handfestem Wissen, Gestaltungskraft und Innovationsgeist ein Kloster mit großer kultureller Strahlkraft, die bis heute weit über die Region hinaus wirkt. Ich gratuliere dem Kloster, der Ordensgemeinschaft, den Mitgliedern der Schulfamilie und allen mit dem Kloster Verbundenen zu diesem seltenen Jubiläum und wünsche den Verantwortlichen auch weiterhin die richtigen Entscheidungen und Weichenstellungen für eine blühende Zukunft des Klosters Metten.“ Zur Pressemitteilung
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    Das Kloster Metten im niederbayerischen Landkreis Deggendorf wurde 766 gegründet und 817 als eigenes Kloster anerkannt. Neben dem Kloster betreiben die Benediktiner in Metten mit dem St.-Michaels-Gymnasium eine traditionsreiche Schule. © Alexandra Linzmeier
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    Feierlicher Gottesdienst zum Jubiläum: Abt Wolfgang M. Hagl OSB, der Bischof von Regensburg Rudolf Voderholzer und Pater Erhard Hinrainer (v.l.n.r.). © Alexandra Linzmeier
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    Abt Wolfgang M. Hagl OSB bei seiner Festansprache. © Alexandra Linzmeier
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: "In Bayern wissen wir um die Bedeutung des christlichen Glaubens, der Kirchen und Klöster für unser Land. Bayerische Geschichte ist christliche Geschichte. Unser Kompass ist das christliche Menschenbild. Nur wer seine Wurzeln kennt, findet Halt, Mut und Kraft zur Zukunft. Nur mit einer starken Identität können wir auf Augenhöhe anderen Kulturen und Religionen begegnen." © Alexandra Linzmeier
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    Gute Laune beim Festakt zum 1250-jährigen Bestehen des Klosters Metten. Von links: Bischof Rudolf Voderholzer, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Abt des Klosters Metten Wolfgang M. Hagl OSB. © Alexandra Linzmeier
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Beim japanischen "Tanabata“-Sternenfest werden Herzenswünsche auf bunte Papierstreifen geschrieben und an einen Bambuszweig gehängt.
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Lange Nacht der Konsulate in München 2016

Europaministerin Dr. Beate Merk hat als Schirmherrin am 7. Juli 2016 die zweite „Lange Nacht der Konsulate“ in München eröffnet. Dabei konnten die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die Arbeit der Konsulate und der Kulturinstitute gewinnen und sich über die Länder, deren Kultur und Sehenswürdigkeiten informieren. Die Lange Nacht bot ein buntes Programm mit Theater, Musik, Film, Malerei und vieles mehr. Zum Terminhinweis
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    Auftakt im Museum Fünf Kontinente: Staatsministerin Dr. Beate Merk am Stand des japanischen Konsulats.
    Auftakt im Museum Fünf Kontinente: Staatsministerin Dr. Beate Merk am Stand des japanischen Konsulats.
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    Dr. Pantelis Christian Poetis, Honorarkonsul von Pakistan, mit seiner Frau Patricia Poetis und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Museum Fünf Kontinente.
    Dr. Pantelis Christian Poetis, Honorarkonsul von Pakistan, mit seiner Frau Patricia Poetis und Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Museum Fünf Kontinente.
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    Frau Staatsministerin Dr. Beate Merk mit Berufs- und Honorarkonsuln am Veranstaltungsort Museum Fünf Kontinente.
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    US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito und Staatsministerin Dr. Beate Merk beim Baseball-Wurf im Garten der Amerikanischen Botschaft.
    US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito und Staatsministerin Dr. Beate Merk beim Football-Wurf im Garten der Amerikanischen Botschaft.
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    Das Programm bei der Langen Nacht der Konsulate ist vielseitig: im indischen Generalkonsulat zeigen Tänzerinnen ihr Können.
    Das Programm bei der Langen Nacht der Konsulate ist vielseitig: im indischen Generalkonsulat zeigen Tänzerinnen ihr Können.
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    Beim japanischen "Tanabata“-Sternenfest werden Herzenswünsche auf bunte Papierstreifen geschrieben und an einen Bambuszweig gehängt.
    Beim japanischen "Tanabata“-Sternenfest werden Herzenswünsche auf bunte Papierstreifen geschrieben und an einen Bambuszweig gehängt.
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    Besuch bei den Visegrád-Staaten: der ungarische Generalkonsul Gábor Tordai-Lejkó, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsul der Tschechischen Republik Milan Čoupek und der polnische Generalkonsul Andrzej Osiak (v.l.n.r.).
    Besuch bei den Visegrád-Staaten: der ungarische Generalkonsul Gábor Tordai-Lejkó, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsul der Tschechischen Republik Milan Čoupek und der polnische Generalkonsul Andrzej Osiak (v.l.n.r.).
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40-jähriges Bestehen der Europäischen Akademie Bayern

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 29. Februar 2016 am Festakt anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Europäischen Akademie Bayern in der Münchner Residenz teilgenommen. Europaministerin Dr. Merk: „Die Europäische Akademie Bayern hält seit 40 Jahren den europäischen Geist lebendig. Sie setzt sich für Frieden, Freiheit und Humanität in Europa ein. Mit ihren Tagungen, Seminaren und Planspielen hat sie seit ihrem Bestehen unzählige Menschen erreicht und ist heute ein Leuchtturm der demokratischen Bildung, der Teilhabe und des Engagements für Europa.“ Zur Pressemitteilung.
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    Die Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders bei ihrer Ansprache.
    Die Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders bei ihrer Rede.
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    Staatsministerin Dr. Merk bei ihrer Rede.
    Staatsministerin Dr. Merk würdigt die Europäische Akademie Bayern als: „Leuchtturm der demokratischen Bildung!“
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit der Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders.
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit der Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders.
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    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (5. von links) und die Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders (8. von links) mit Teilnehmerinnen der Jugendbegegnungen.
    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (5. von links) und die Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders (8. von links) mit Teilnehmerinnen der Jugendbegegnungen.
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    Partner, Mitglieder, Förderer, Freunde und Unterstützer der Europäischen Akademie Bayern beim Festakt zum 40-jährigen Bestehen im Kaisersaal der Münchner Residenz.
    Partner, Mitglieder, Förderer, Freunde und Unterstützer der Europäischen Akademie Bayern beim Festakt zum 40-jährigen Bestehen im Kaisersaal der Münchner Residenz.
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