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Begrüßungsessen für die neuen Berufskonsuln in Bayern

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. März 2017 die neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern zu einem Begrüßungsessen in das Münchner Prinz-Carl-Palais eingeladen.
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    Die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt u.a. die neue Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (links) ...
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Generalkonsul der Republik Peru George Nicholson Arias (rechts).
    ... und den neuen Generalkonsul der Republik Peru George Nicholson Arias (rechts).
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Konsulin Soumaya Zorai ep. Chaabani (Tunesien), Doyenne des Konsularischen Korps im Freistaat Bayern, Generalkonsulin Antoaneta Baycheva (Republik Bulgarien), Generalkonsulin Iulia-Ramona Chiriac (Rumänien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsulin Ruzmira Tihić Kadrić (Bosnien und Herzegowina), Generalkonsul Sugandh Rajaram (Indien) und Generalkonsul George Nicholson Arias (Peru).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
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Rundgang durch die Ausstellung: Die Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Bauer, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Gerstenberg-Kurator des Pelizaeus-Museums Hildesheim Dr. Christian Bayer (v.l.n.r.). © Andreas Jacob
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Eröffnung der Erlebnisausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 22. März 2017 ein Grußwort bei der Eröffnung der Erlebnisausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“ im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim gehalten. Im Anschluss an die Eröffnung machte Staatsminister Dr. Marcel Huber einen Rundgang durch die Ausstellung im Lokschuppen. Die Ausstellung ist vom 24. März bis 17. Dezember 2017 für Besucher geöffnet und gewährt einen eindrucksvollen Einblick in eine längst vergangene Kultur.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort. © Andreas Jacob
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort. © Andreas Jacob
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    Moderator Martin Breitkopf (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Andreas Jacob
    Moderator Martin Breitkopf (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Andreas Jacob
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit dem Ausstellungskurator Dr. Christian Tietze (rechts). © Andreas Jacob
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit dem Ausstellungskurator Dr. Christian Tietze (rechts). © Andreas Jacob
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    Rundgang durch die Ausstellung: Die Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Bauer, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Gerstenberg-Kurator des Pelizaeus-Museums Hildesheim Dr. Christian Bayer (v.l.n.r.). © Andreas Jacob
    Rundgang durch die Ausstellung: Die Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Bauer, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Gerstenberg-Kurator des Pelizaeus-Museums Hildesheim Dr. Christian Bayer (v.l.n.r.). © Andreas Jacob
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (beide Mitte) vor einem von elf Modellen von großen Tempelanlagen © Andreas Jacob
    Staatsminister Dr. Marcel Huber und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (beide Mitte) vor einem von elf Modellen von großen Tempelanlagen © Andreas Jacob
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    400 Exponate und 11 Modelle von großen Tempelanlagen sind im Lokschuppen ausgestellt. © Andreas Jacob
    400 Exponate und 11 Modelle von großen Tempelanlagen sind im Lokschuppen ausgestellt. © Andreas Jacob
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    Musikalische Umrahmung zur Eröffnung: Quadro Nuevo & Cairo Steps und Gäste aus Ägypten. © Andreas Jacob
    Musikalische Umrahmung zur Eröffnung: Quadro Nuevo & Cairo Steps und Gäste aus Ägypten. © Andreas Jacob
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    Die Ausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“ im Rosenheimer Lokschuppen. © Andreas Jacob
    Die Ausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“ im Rosenheimer Lokschuppen. © Andreas Jacob
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Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
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Gespräch mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 21. März 2017 den langjährigen Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer zu dessen Abschiedsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
    Der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts) wird von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
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„Franken – Wein.Schöner.Land!“

Weinprobe 2017 mit Landwirtschaftsminister Brunner in der Bayerischen Vertretung

Vor zehn Jahren nahm eine fränkische Erfolgsgeschichte ihren Anfang: 2007 erschien die erste Ausgabe des kulinarischen Weinführers „Franken – Wein.Schöner.Land!“. Seit die in ihrer Art in Deutschland nach wie vor einzigartige Kampagne, die hochwertige Angebote rund um den Frankenwein vernetzt, gestartet wurde, hat sich die Marke „Franken – Wein.Schöner.Land!“ bestens etabliert. Aus Anlass dieses Jubiläums lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 21. März 2017 zur Weinprobe. Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner eröffnete den Abend gemeinsam mit der neugewählten Fränkischen Weinkönigin Silena Werner. „Als Weinbauminister erfüllt es mich mit Stolz, dass Winzer aus der ganzen Welt das Konzept „Franken – Wein.Schöner.Land!“ wegweisend für den Weintourismus ansehen. Dieses in der Weinwelt einmalige Qualitätskonzept hat einen wesentlichen Beitrag zum Aufstieg der fränkischen Weine in die internationale Spitze geleistet. Es zeigt, dass der Freistaat Bayern die Fördergelder für Weinbau und Tourismus erfolgreich eingesetzt hat“, so Staatsminister Brunner. Nach einem Grußwort des Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann präsentierte der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim Dr. Hermann Kolesch mit weiteren Gästen in sechs Durchgängen eine ausgesuchte Weinauswahl im Spiegel fränkischer Weinkultur und Gastlichkeit. Das Trio RedPack aus Würzburg sorgt für die musikalische Begleitung.  
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    v.l.n.r. Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann, die Fränkische Weinkönigin Silena Werner, Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbands Claudia Gilles und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
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    Landwirtschaftsminister Helmut Brunner konnte zahlreiche Gäste zur Weinprobe 2017 begrüßen
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbands Artur Steinmann mit fränkischen Weinprinzessinnen
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (4. v.l.), die Fränkische Weinkönigin Silena Werner (5. v.l.), Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (Mitte), die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Schweinfurt Anja Weisgerber (6. v.r.) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch (4. v.r.) mit Weinprinzessinnen
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Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer (rechts).
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Gespräch mit dem Landeshauptmann von Salzburg, Dr. Wilfried Haslauer

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 20. März 2017 den Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer in der Staatskanzlei empfangen. Thema des Gesprächs war unter anderem die Flüchtlingssituation und die damit verbundenen Grenzkontrollen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk, Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit dem Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer (links).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit dem Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer (links).
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    Dr. Wilfried Haslauer ist seit 19. Juni 2013 Landeshauptmann von Salzburg.
    Dr. Wilfried Haslauer ist seit 19. Juni 2013 Landeshauptmann von Salzburg.
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Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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Wissenschaft als Beruf und Berufung

Hochschulsymposium in der Bayerischen Vertretung

Die Zukunft des Wissenschaftsstandorts Deutschland entscheidet sich im internationalen Wettbewerb immer auch unter den Perspektiven, die exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern eröffnet werden. Ein im Juni verabschiedetes gemeinsames Bund-Länder-Programm soll nun 1.000 "Einsteige-Professuren" schaffen und damit die Professorenschaft verjüngen und dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Familienplanung erleichtern. Zu diesem aktuellen Thema luden die Hanns Martin Schleyer-Stiftung, die Heinz Nixdorf Stiftung und die Technische Universität München am 16. März 2017 zum Hochschulsymposium „Wissenschaft als Beruf und Berufung“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Den Eröffnungsvortrag hielt die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Cornelia Quennet-Thielen. Bereits am Vortag traf sich das Erweiterte Hochschulpräsidium der Technischen Universität München (TUM) unter der Leitung ihres Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann zu einer Planungsklausur in der Bayerischen Vertretung. Im Anschluss daran konnte die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher Bundestagsabgeordnete und Netzwerkpartner der TUM bei einem Empfang zum Gedankenaustausch begrüßen.  
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    Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann begrüßt die Gäste beim Empfang der
    Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann begrüßt die Gäste beim Empfang der Technischen Universität München © TUM I Henning Schacht
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    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher im Ge-spräch mit TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann © TUM I Henning Schacht
    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher im Gespräch mit TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann © TUM I Henning Schacht
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    Dr. Horst Nasko, Vorstand der Heinz Nixdorf Stiftung, begrüßt die Gäste zum XII. Hochschulsymposium © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
    Dr. Horst Nasko, Vorstand der Heinz Nixdorf Stiftung, begrüßt die Gäste zum XII. Hochschulsymposium © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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    Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
    Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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Der russische Präsident Wladimir Putin empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer zu einem Gespräch im Kreml. © dpa / Peter Kneffel
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Ministerpräsident Seehofer in Moskau

Ministerpräsident Horst Seehofer ist vom 15. bis 17. März 2017 zu politischen Gesprächen nach Moskau gereist. Er wurde von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner sowie einer großen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Landwirtschaftsdelegation begleitet. Ziel der Reise war es, die Beziehungen zwischen Bayern und Russland in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Bildung und Landwirtschaft zu verbessern und in einer Zeit großer sicherheitspolitischer Herausforderungen und einer Welt von Krisen und Konflikten mit Russland im Gespräch zu bleiben. Ministerpräsident Seehofer: „Gerade in schwierigen Zeiten müssen wir miteinander reden und nicht übereinander. Nur so können wir konstruktive Perspektiven für die Zukunft aufzeigen. Dialog und Austausch sind nicht nur für die Lösungen von Konflikten wichtig, sondern auch für die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ein Forum dafür ist die Gründung einer bayerisch-russischen Arbeitsgruppe Wirtschaft, die wir in Moskau auf den Weg bringen werden.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer kurz vor dem Abflug nach Moskau am Münchner Flughafen. © dpa / Peter Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer kurz vor dem Abflug nach Moskau am Flughafen München. © dpa / Peter Kneffel
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    Ankunft in Moskau: Der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © dpa / Peter Kneffel
    Ankunft in Moskau: Der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © dpa / Peter Kneffel
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    Der russische Präsident Wladimir Putin empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer zu einem Gespräch im Kreml. © dpa / Peter Kneffel
    Der russische Präsident Wladimir Putin empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer zu einem Gespräch im Kreml. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. © dpa / Peter Kneffel
    Themen des Gesprächs sind u.a. die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Russland in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Landwirtschaft sowie das Minsker Abkommen. © dpa / Peter Kneffel
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    An dem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (2. von rechts) nehmen neben Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) auch Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links), Staatsministerin Ilse Aigner (5. von rechts) und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch (4. von rechts) teil. © dpa / Peter Kneffel
    An dem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (rechte Seite, Mitte) nehmen neben Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) auch Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links), Staatsministerin Ilse Aigner (5. von links) und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch (4. von links) teil. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch (rechts) unterhalten sich mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und der russischen Zivilgesellschaft. © dpa / Peter Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch unterhalten sich mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und der russischen Zivilgesellschaft. © dpa / Peter Kneffel
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    Besuch im Innovationszentrum Skolkovo: Ministerpräsident Horst Seehofer lässt sich einen selbstfahrenden Gabelstapler zeigen. © dpa / Peter Kneffel
    Besuch im Innovationszentrum Skolkovo: Ministerpräsident Horst Seehofer lässt sich einen selbstfahrenden Gabelstapler zeigen. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der St.-Basilius-Kathedrale auf dem Roten Platz in Moskau.
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der St.-Basilius-Kathedrale auf dem Roten Platz in Moskau. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer gibt ein Pressestatement auf dem Roten Platz. © dpa / Peter Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer gibt ein Pressestatement auf dem Roten Platz. © dpa / Peter Kneffel
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    Die Grafik zeigt einen Landkartenausschnitt, auf dem der Freistaat Bayern sowie die bayerische Landeshauptstadt München und die russische Hauptstadt Moskau hervorgehoben sind. Die Flugroute ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Die Grafik ist überschrieben mit „Ministerpräsident Seehofer reist nach Moskau“. Im Kasten rechts unten steht folgender Text: „Darum geht es u.a.: politische Gespräche, u.a. mit Staatspräsident Putin; Gründung bayerisch-russische Arbeitsgruppe Wirtschaft; Verbesserung der Beziehungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Bildung und Landwirtschaft“.
    Grafik: Ministerpräsident Seehofer reist nach Moskau.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts).
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Gespräch mit Generalmajor Ludwig Leinhos

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. März 2017 Generalmajor Ludwig Leinhos in der Staatskanzlei zu einem Meinungsaustausch empfangen. Generalmajor Leinhos wird ab 1. April 2017 Inspekteur des neuen Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr in Bonn. Die Cybersicherheit ist eine wesentliche Säule der Digitalisierungsstrategie BAYERN DIGITAL. Ziel der Staatsregierung ist es unter anderem, München zu einem europaweit führenden Cyber-Cluster zu entwickeln.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts).
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    Thema Cybersicherheit: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts).
    Thema Cybersicherheit: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts) im Gespräch.
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    Generalmajor Ludwig Leinhos wird ab 1. April 2017 Inspekteur des neuen Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr in Bonn.
    Generalmajor Ludwig Leinhos wird ab 1. April 2017 Inspekteur des neuen Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr in Bonn.
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Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler bei seiner Begrüßungsrede © Veldeman Photo
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Fotos UAS4EUROPE: Taking Universities of Applied Sciences (UAS) to the next level

Um Lösungen für globale Probleme zu finden müsse man lokal beginnen, so die zusammenfassenden Worte der Moderatorin Charlotte Geerdink von SwissCore zur Podiumsdiskussion rund um das Thema „Taking Universities of Applied Sciences (UAS) to the next level: How to optimally participate in Horizon 2020 and beyond“. Darüber diskutierten am 15.03.2017 in der Bayerischen Vertretung als Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Luciana Vaccaro von der HES-SO University of Applied Sciences and Arts in der Westschweiz, Armando Pires, Vizepräsident des Hochschulnetzwerks EURASHE, Talita Soares von EARTO und Keith Sequeira Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas, der eine Impulsrede hielt.

 
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    Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler bei seiner Begrüßungsrede © Veldeman Photo
    Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler bei seiner Begrüßungsrede © Veldeman Photo
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    Das Publikum im gut gefüllten Jules Bordet Saal verfolgt gespannt die Podiumsdiskussion © Veldeman Photo
    Das Publikum im gut gefüllten Jules Bordet Saal verfolgt gespannt die Podiumsdiskussion © Veldeman Photo
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    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira beantwortet neben Moderatorin Karin Lukas-Eder Fragen aus dem Publikum © Veldeman Photo
    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira beantwortet Fragen aus dem Publikum © Veldeman Photo
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    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira , Karin Lukas-Eder von der Bayerischen Forschungsallianz und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler im Gespräch © Veldeman Photo
    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira , Karin Lukas-Eder von der Bayerischen Forschungsallianz und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler im Gespräch © Veldeman Photo
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Staatsminister Dr. Marcel Huber stellt sich den Fragen der Besucher.
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Staatsminister Dr. Huber besucht die Internationale Handwerksmesse 2017

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 13. März 2017 die Internationale Handwerksmesse auf dem Messegelände München besucht. Er führte am Informationsstand der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung in Halle C3 Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern. Die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung ist Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger und Wegweiser durch die bayerische Verwaltung. Sie nimmt Anfragen entgegen, gibt Informationen für alle Lebenslagen und hält Informationsmaterial sowie Broschüren bereit.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber stellt sich den Fragen der Besucher.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Besucherinnen und Besucher am Stand der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung...
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    ...und stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.
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    Der Stand der Bayerischen Staatsregierung.
    Der Stand der Bayerischen Staatsregierung auf der Internationalen Handwerksmesse 2017.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber testet eine Virtual-Reality-Brille.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der CAPTRON Eletronic GmbH Philip Bellm (links) und dem Präsidenten der Handwerkskammer für München und Oberbayern Heinrich Traublinger (2. von rechts) am Stand der CAPTRON Electronic GmbH.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der CAPTRON Eletronic GmbH Philip Bellm (links) und dem Ehrenpräsidenten des Bayerischen Handwerkstages Heinrich Traublinger (2. von rechts) am Stand der CAPTRON Electronic GmbH.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Übergabe des Spendenerlöses
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Scheckübergabe mit Staatsminister Huber

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber überreichte am 10. März 2017 einen Scheck in Höhe von rund 19.000,- Euro an die Ausbildungs- und Begegnungsstätte „Manege“ im Don-Bosco Zentrum Marzahn-Hellersdorf. Staatsminister Huber: „Die Helferinnen und Helfer der „Manege“ machen sich mit Hingabe und Herzblut stark für Ihre Schützlinge: Junge Menschen erhalten eine zweite Chance, damit ihr Leben in gute Bahnen kommt und gelingt! Es freut mich sehr, dass wir Sie bei Ihrer wichtigen Arbeit unterstützen können.“ Die Ausbildungs- und Begegnungsstätte „Manege“ ist eine Einrichtung für junge Menschen im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf mit den Schwerpunkten Jugendsozialarbeit, Jugendberufshilfe und Jugendhilfe und hat mit einem umfangreichen Beratungsangebot vor allem die Heranführung an den Arbeitsmarkt zum Ziel. Die Summe ist der Erlös des Neujahrskonzertes 2017 der Bayerischen Vertretung in Berlin. Das Benefizkonzert zugunsten einer sozialen Einrichtung in Berlin fand im Januar 2017 mit den Münchner Philharmonikern unter der Leitung ihres Chefdirigenten Valery Gergiev statt. Es stand unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seiner Frau Karin Seehofer.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Übergabe des Spendenerlöses
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Übergabe des Spendenerlöses
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    Staatsminister Huber mit Schwester Margareta Kühn und Jugendlichen
    Staatsminister Marcel Huber mit Schwester Margareta Kühn und Jugendlichen
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    Staatsminister Huber (Mitte) mit Schwester Margareta Kühn, dem stellvertretenden Leiter Erik Morhing ( links) und Jugendlichen
    Staatsminister Marcel Huber (Mitte) mit Schwester Margareta Kühn, dem stellvertretenden Leiter Erik Mohring (links) und Jugendlichen
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Übergabeappell: Der Kommandeur der 12th Combat Aviation Brigade Oberst Christopher W. Waters, Staatsminister Dr. Marcel Huber, US-Generalleutnant Ben Hodges und der Kommandeur der 10th Combat Aviation Brigade Oberst Clair A. Gill (v.l.n.r.). © US Army Garrison-Ansbach
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Übergabeappell in der US-Kaserne Storck Barracks in Illesheim

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 9. März 2016 am Übergabeappell in der US-Kaserne Storck Barracks in Illesheim teilgenommen. Im Anschluss führte er mit hochrangigen Vertretern der U.S. Army, des Bundesverteidigungsministeriums und kommunalen Vertretern ein Gespräch über aktuelle Entwicklungen am Standort.
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    Übergabeappell: Der Kommandeur der 12th Combat Aviation Brigade Oberst Christopher W. Waters, Staatsminister Dr. Marcel Huber, US-Generalleutnant Ben Hodges und der Kommandeur der 10th Combat Aviation Brigade Oberst Clair A. Gill (v.l.n.r.). © US Army Garrison-Ansbach
    Übergabeappell: Der Kommandeur der 12th Combat Aviation Brigade Oberst Christopher W. Waters, Staatsminister Dr. Marcel Huber, US-Generalleutnant Ben Hodges und der Kommandeur der 10th Combat Aviation Brigade Oberst Clair A. Gill (v.l.n.r.). © US Army Garrison-Ansbach
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © US Army Garrison-Ansbach
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © US Army Garrison-Ansbach
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    Probesitzen im Kampfhubschrauber: Staatsminister Dr. Marcel Huber in einem AH-64 Apache der US Army. © US Army Garrison-Ansbach
    Probesitzen im Kampfhubschrauber: Staatsminister Dr. Marcel Huber in einem AH-64 Apache der US Army. © US Army Garrison-Ansbach
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    Der stellvertretende Landrat des Landkreises Ansbach, Stefan Horndasch (links). und Staatsminister Dr. Marcel Huber vor einem AH-64 Apache.
    Der stellvertretende Landrat des Landkreises Ansbach, Stefan Horndasch (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber vor einem AH-64 Apache.
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40-jähriges Bestehen der Europäischen Akademie Bayern

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 29. Februar 2016 am Festakt anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Europäischen Akademie Bayern in der Münchner Residenz teilgenommen. Europaministerin Dr. Merk: „Die Europäische Akademie Bayern hält seit 40 Jahren den europäischen Geist lebendig. Sie setzt sich für Frieden, Freiheit und Humanität in Europa ein. Mit ihren Tagungen, Seminaren und Planspielen hat sie seit ihrem Bestehen unzählige Menschen erreicht und ist heute ein Leuchtturm der demokratischen Bildung, der Teilhabe und des Engagements für Europa.“ Zur Pressemitteilung.
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    Die Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders bei ihrer Ansprache.
    Die Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders bei ihrer Rede.
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    Staatsministerin Dr. Merk bei ihrer Rede.
    Staatsministerin Dr. Merk würdigt die Europäische Akademie Bayern als: „Leuchtturm der demokratischen Bildung!“
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit der Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders.
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit der Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders.
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    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (5. von links) und die Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders (8. von links) mit Teilnehmerinnen der Jugendbegegnungen.
    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (5. von links) und die Leiterin der Europäischen Akademie Bayern Birgit Schmitz-Lenders (8. von links) mit Teilnehmerinnen der Jugendbegegnungen.
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    Partner, Mitglieder, Förderer, Freunde und Unterstützer der Europäischen Akademie Bayern beim Festakt zum 40-jährigen Bestehen im Kaisersaal der Münchner Residenz.
    Partner, Mitglieder, Förderer, Freunde und Unterstützer der Europäischen Akademie Bayern beim Festakt zum 40-jährigen Bestehen im Kaisersaal der Münchner Residenz.
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