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Wettbewerb: Neues Konzerthaus Nürnberg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. April 2018 an der Pressekonferenz anlässlich der Vorstellung der Wettbewerbsergebnisse für den Neubau eines Konzerthauses in Nürnberg teilgenommen. Einstimmig hat die Jury den ersten Preis an das Team Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH (Nürnberg) in Arbeitsgemeinschaft mit Super Future Collective (Nürnberg) und Topotek 1 Architektur GmbH (Berlin/Zürich) vergeben. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL „Hochkultur findet auch in Nürnberg statt. Deshalb habe ich mich von Anfang an dafür stark gemacht, dass der Freistaat Bayern den Bau des neuen Konzerthauses in Nürnberg kräftig unterstützt. Heute freue ich mich, dass der Traum vieler Nürnberger endlich Gestalt annimmt.“ Baubeginn soll im Sommer 2021 sein, die Fertigstellung ist für den Sommer 2023 vorgesehen.    
 
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    Das neue Konzerthaus in Nürnberg baut das Team Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH (Nürnberg) in Arbeitsgemeinschaft mit Super Future Collective (Nürnberg) und Topotek 1 Architektur GmbH (Berlin/Zürich). Das gaben auf einer Pressekonferenz bekannt: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (2.v.l.), Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Planungs- und Baureferent Daniel F. Ulrich und Architekt Amandus Sattler, Vorsitzender des Preisgerichts (v.l.).
    © Stadt Nürnberg/Christine Dierenbach
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „ Der ausgewählte Entwurf hat Strahlkraft und wird in Nürnberg ein neues kulturelles Ausrufezeichen setzen.“ © Super Future Collective Nürnberg (Architektur), Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH Nürnberg (Architektur), Topotek 1 Architektur GmbH Berlin (Architektur)
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der ausgewählte Entwurf hat Strahlkraft und wird in Nürnberg ein neues kulturelles Ausrufezeichen setzen.“
    © Super Future Collective Nürnberg (Architektur), Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH Nürnberg (Architektur), Topotek 1 Architektur GmbH Berlin (Architektur)
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    Das neue Konzerthaus Nürnberg in direkter Nachbarschaft zur denkmalgeschützten Meistersingerhalle baut das Team Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH (Nürnberg) in Arbeitsgemeinschaft mit Super Future Collective (Nürnberg) und Topotek 1 Architektur GmbH (Berlin/Zürich). Das Bild zeigt ein weißes Miniatur-Modell der neuen Konzerthalle© Super Future Collective Nürnberg (Architektur), Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH Nürnberg (Architektur), Topotek 1 Architektur GmbH Berlin (Architektur)
    Der Vorschlag für das neue Konzerthaus in Nürnberg mit Naturstein-, Holz- und Glaselementen zeichnet sich durch Klarheit aus und schafft mit der denkmalgeschützten Meistersingerhalle in direkter Nachbarschaft eine gelungene Ensemblewirkung - so die Begründung der Jury für ihre Entscheidung.
    © Super Future Collective Nürnberg (Architektur), Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH Nürnberg (Architektur), Topotek 1 Architektur GmbH Berlin (Architektur)
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Jonathan Fulcher (2. von links) und Luis Kleinwort (2. von rechts) entwickelten "PointCopter" – eine innovative Steuerung für Quadrocopter. Sie fanden bestehende Steuerungssysteme unhandlich.
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Jugend forscht 2018: Ehrung der Landessieger

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 20. April 2018 in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL, bei einem Empfang im Prinz-Carl-Palais in München die Siegerinnen und Sieger des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2018“ geehrt. Dr. Herrmann: „Bei ‚Jugend forscht‘ verwirklichen junge Menschen voller Fleiß, Erfindergeist und Kreativität ihre eigenen Forschungs- und Entwicklungsideen. Dafür haben sie alle höchste Anerkennung verdient. Ich bin schlicht begeistert vom Elan unserer bayerischen Siegerinnen und Sieger, die neben Schule und Ausbildung voller Enthusiasmus an ihren Forschungsprojekten gearbeitet haben.“ Die Wacker Chemie AG ist 2018 das Patenunternehmen des Landeswettbewerbs.  Zu Jugend forscht - Bayern.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Wir alle können stolz auf diese jungen Talente sein. Sie zeigen: Bayern ist das Land der klugen Köpfe, wo Wissenschaft und Forschung schon junge Menschen begeistern und zu Höchstleistungen motivieren.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir alle können stolz auf diese jungen Talente sein. Sie zeigen: Bayern ist das Land der klugen Köpfe, wo Wissenschaft und Forschung schon junge Menschen begeistern und zu Höchstleistungen motivieren.“
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    Ogün Aksoy (2. von rechts), Philipp Hohner (Mitte) und Simon Niedt de Matos (2. von links) gewannen mit „TOM: Total Organisation Manager“ in der Fachkategorie „Arbeitswelt“. TOM ist ein von den Preisträgern programmiertes Computerprogramm, um Arbeitsabläufe in ihrer Ausbildungswerkstatt transparenter zu gestalten.
    Ogün Aksoy (2. von rechts), Philipp Hohner (Mitte) und Simon Niedt de Matos (2. von links), , Auszubildende bei der Robert Bosch GmbH Bamberg, gewannen mit „TOM: Total Organisation Manager“ in der Fachkategorie „Arbeitswelt“. TOM ist ein von den Preisträgern programmiertes Computerprogramm, um Arbeitsabläufe in ihrer Ausbildungswerkstatt transparenter zu gestalten.
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    Der Betreuungslehrer Herr Reuters nahm in Vertretung für Laura Holecek am Empfang teil. Laura Holecek, Schülerin am Gymnasium Alexandrinum Coburg, ermittelte mit einer Arbeit zum Einfluss von Vesikulär-arbuskulärer Mykorrhiza (VAM) auf die Mineralstoffaufnahme von Grünlandpflanzen (Paprika und Sommerweizen).
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    Moritz Hamberger erforschte, wie sich die einzellige Grünalge Chlorella vulgaris als regenerativer Energieträger zur Herstellung von Fettsäuremethylester (FAME) nutzen lässt.
    Moritz Hamberger, Schüler am Katharinen-Gymnasium Ingolstadt, erforschte, wie sich die einzellige Grünalge Chlorella vulgaris als regenerativer Energieträger zur Herstellung von Fettsäuremethylester (FAME) nutzen lässt.
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    Lukas Rother verglich Daten der Mondsonde LRO mit einem Temperaturmodell für den Südpol des Erdtrabanten.
    Lukas Rother, Schüler am Otto-von-Taube-Gymnasium Gauting, verglich Daten der Mondsonde LRO mit einem Temperaturmodell für den Südpol des Erdtrabanten.
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    Michael Lantelme befasste sich mit Warings Verallgemeinerung des Vier-Quadrate-Satzes, einem Problem der Zahlentheorie.
    Michael Lantelme, Schüler am Humboldt-Gymnasium Vaterstetten, befasste sich mit Warings Verallgemeinerung des Vier-Quadrate-Satzes, einem Problem der Zahlentheorie.
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    Fionn Langhans entwickelte eine Programmiersprache, mit der sich der Quelltext eines Programms möglichst kurz gestalten lässt und die möglichst wenig Laufzeitressourcen verbraucht.
    Fionn Langhans, Schüler am König-Karlmann-Gymnasium Altötting, entwickelte eine Programmiersprache, mit der sich der Quelltext eines Programms möglichst kurz gestalten lässt und die möglichst wenig Laufzeitressourcen verbraucht.
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    Elias Kohler forschte zur Physik der Sanduhr. Während eines Spieleabends mit der Familie kam ihm die Frage, ob es eine allgemeine physikalische Beschreibung für die Ausflussdauer einer Sanduhr gibt.
    Elias Kohler, Schüler am Vöhlin-Gymnasium Memmingen, forschte zur Physik der Sanduhr. Während eines Spieleabends mit der Familie kam ihm die Frage, ob es eine allgemeine physikalische Beschreibung für die Ausflussdauer einer Sanduhr gibt.
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    Elisabeth Walter befasste sich mit dem sogenannten NA62-Experiment am Teilchenbeschleuniger CERN, also der Suche nach schweren Neutrinos.
    Elisabeth Walter, Schülerin am Paul-Pfinzing-Gymnasium Hersbruck, befasste sich mit dem sogenannten NA62-Experiment am Teilchenbeschleuniger CERN, also der Suche nach schweren Neutrinos.
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    Noah Dormann befasste sich mit dem gummigetriebenen Freiflug, genauer mit dem Zusammenhang zwischen Drehmoment und Zugkraft.
    Noah Dormann, Schüler am Chiemgau-Gymnasium Traunstein, befasste sich mit dem gummigetriebenen Freiflug, genauer mit dem Zusammenhang zwischen Drehmoment und Zugkraft.
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    Jonathan Fulcher (2. von links) und Luis Kleinwort (2. von rechts) entwickelten "PointCopter" – eine innovative Steuerung für Quadrocopter. Sie fanden bestehende Steuerungssysteme unhandlich.
    Jonathan Fulcher (2. von links) und Luis Kleinwort (2. von rechts), Schüler am Wirsberg-Gymnasium Würzburg, entwickelten "PointCopter" – eine innovative Steuerung für Quadrocopter. Sie fanden bestehende Steuerungssysteme unhandlich.
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    Das beste interdisziplinäre Projekt: Paul Pöller erhält den Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus für seine physikalischen Untersuchungen zum Bogenschießen.
    Das beste interdisziplinäre Projekt: Paul Pöller, Schüler am Staatlichen Gymnasium Friedberg, erhält den Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus für seine physikalischen Untersuchungen zum Bogenschießen.
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    Die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht Bayern“ Dr. Monika Christl (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (3. von rechts) und das Vorstandsmitglied der Wacker Chemie AG Auguste Willems (rechts) mit den des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2018“.
    Die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht Bayern“ Dr. Monika Christl (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (3. von rechts) und das Vorstandsmitglied der Wacker Chemie AG Auguste Willems (rechts) mit den Siegerinnen und Siegern des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2018“.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) im Einsatz auf dem Spargelfeld. © AELF Roth
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Eröffnung der Spargelsaison im Landkreis Roth

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. April 2018 die Spargelsaison im Landkreis Roth eröffnet.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) mit der Fränkischen Spargelkönigin Theresa Bub (3. von links) beim Spargelstechen. © AELF Roth
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links), mit der Fränkischen Spargelkönigin Theresa Bub (3. von links) beim Spargelstechen. © AELF Roth
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) im Einsatz auf dem Spargelfeld. © AELF Roth
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Einsatz auf dem Spargelfeld. © AELF Roth
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    Gruppenbild mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte). © AELF Roth
    Gruppenbild mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links). © AELF Roth
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Die VZB-Geschäftsführerin Anina Vogel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die 1. Vorsitzende der VZB Waltraut von Mengden (v.l.n.r.). © Bettina Theisinger
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VZB-Jahrestagung 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, haben am 19. April 2018 an der Jahrestagung des Verbands der Zeitschriftenverlage in Bayern e.V. (VZB) im Lenbach Palais München teilgenommen. Das Motto der diesjährigen Tagung: „Mit Visionen eine erfolgreiche Zukunft gestalten“. Dr. Söder: „Ich bin den Medien und auch der Medienpolitik immer schon eng verbunden gewesen. Bayern ist ein starker Medienstandort – das freut uns sehr.“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält die Dinner Speech: „Ein Dankeschön an alle, die in dieser Branche Leistungen erbringen. Ich wünsche der Medienbranche Bayern weiterhin viel Erfolg.“ © Bettina Theisinger
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält die Dinner Speech: „Ein Dankeschön an alle, die in dieser Branche Leistungen erbringen. Ich wünsche der Medienbranche Bayern weiterhin viel Erfolg.“ © Bettina Theisinger
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    Die VZB-Geschäftsführerin Anina Vogel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die 1. Vorsitzende der VZB Waltraut von Mengden (v.l.n.r.). © Bettina Theisinger
    Die VZB-Geschäftsführerin Anina Veigel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die 1. Vorsitzende der VZB Waltraut von Mengden (v.l.n.r.). © Bettina Theisinger
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    Rund 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur treffen sich bei der VZB-Jahrestagung im Lenbach Palais München. Im Rahmen der Jahrestagung wurde auch das 70. Jubiläum der VZB gefeiert. © Bettina Theisinger
    Rund 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur trafen sich bei der VZB-Jahrestagung im Lenbach Palais München. Im Rahmen der Jahrestagung wurde auch das 70. Jubiläum der VZB gefeiert. © Bettina Theisinger
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    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (Mitte) mit der 1. Vorsitzenden der VZB Waltraud von Mengden (rechts) und der VZB-Geschäftsführerin Anina Veigel (links). © Bettina Theisinger
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (Mitte), mit der 1. Vorsitzenden der VZB Waltraud von Mengden (rechts) und der VZB-Geschäftsführerin Anina Veigel (links). © Bettina Theisinger
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Mitglieder der Evangelischen Jugend mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte).© ELKB
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Tagung der Bayerischen Landessynode in Schwabach

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. April 2018 an der Tagung der Bayerischen Landessynode in Schwabach teilgenommen. Er war bis zur Amtsübernahme Mitglied der Bayerischen Landessynode. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, unterstrich die Bedeutung des Miteinanders von Kirche und Staat, die Kirche sei „so dringend nötig wie nie“. Schwerpunktthema der Tagung der Bayerischen Landessynode: „Missionarisch Kirche“.
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    Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts). © ELKB
    Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts). © ELKB
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder hält ein Grußwort bei der Tagung der Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern in Schwabach. © ELKB
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Es geht darum, Begeisterung zu wecken für die christliche Idee.“ © ELKB
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    Mitglieder der Evangelischen Jugend mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte).© ELKB
    Mitglieder der Evangelischen Jugend mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte). © ELKB
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    108 Mitglieder nahmen an der Tagung der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 15. bis 19. April 2018 in Schwabach teil. © ELKB
    108 Mitglieder nahmen an der Tagung der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 15. bis 19. April 2018 in Schwabach teil. © ELKB
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) im Trikot der ECDC Memmingen Indians.
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Empfang für das Team der ECDC Memmingen Indians

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. April 2018 das Team des Deutschen Meisters im Frauen-Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians, im Prinz-Carl-Palais in München empfangen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt das Team des Deutschen Meisters im Frauen-Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede anlässlich des Empfangs für den Deutschen Meister im Frauen Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Rede anlässlich des Empfangs für den Deutschen Meister im Frauen-Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links) und Teammanager der ECDC Memmingen Indians Peter Gemsjäger (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Teammanager der ECDC Memmingen Indians Peter Gemsjäger (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) im Trikot der ECDC Memmingen Indians.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Trikot der ECDC Memmingen Indians.
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    Gruppenbild mit Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Gruppenbild mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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Gruppenbild: Heimatminister Albert Füracker, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den Gewinnern des Dialektpreises Bayern 2018. © Astrid Schmidhuber
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Dialektpreis Bayern 2018

Am 16. April 2018 haben Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und Heimatminister Albert Füracker, MdL, den Dialektpreis Bayern 2018 für besondere Verdienste in den Bereichen Dialektpflege und Dialektologie verliehen. Dr. Söder: „Bayerns Dialekte sind Sinnbild für Verbundenheit, vermitteln Heimatgefühl und sind verbales Aushängeschild der bayerischen Regionen. Die Preisträger tragen maßgeblich dazu bei, die regionale Vielfalt der heimischen Dialekte zu pflegen und für die kommenden Generationen zu erhalten.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Unsere Sprache und unsere Dialekte sind identitätsstiftend und Fundament und Ausdruck unserer Werte und Traditionen.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Unsere Sprache und unsere Dialekte sind identitätsstiftend und Fundament und Ausdruck unserer Werte und Traditionen.“ © Astrid Schmidhuber
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    Gruppenbild: Heimatminister Albert Füracker, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den Gewinnern des Dialektpreises Bayern 2018. © Astrid Schmidhuber
    Gruppenbild: Heimatminister Albert Füracker, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den Gewinnern des Dialektpreises Bayern 2018. © Astrid Schmidhuber
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    Die Gewinnerin des Sonderpreises des Ministerpräsidenten: Monika Gruber. Nicht nur im bayerischen Raum gehört Monika Gruber mittlerweile zum festen Bestandteil der Kabarettelite, auch im mittel- und norddeutschen Raum und vor allem in Österreich lauscht man gerne der streithaften, schlagfertigen Kabarettistin mit dem hintersinnigen, vermeintlich „gschroameiertn“ Humor. © Astrid Schmidhuber
    Die Gewinnerin des Sonderpreises des Ministerpräsidenten: Monika Gruber. Nicht nur im bayerischen Raum gehört Monika Gruber mittlerweile zum festen Bestandteil der Kabarettelite, auch im mittel- und norddeutschen Raum und vor allem in Österreich lauscht man gerne der streithaften, schlagfertigen Kabarettistin mit dem hintersinnigen, vermeintlich „gschroameiertn“ Humor. © Astrid Schmidhuber
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    Für die Sprachregion Oberbayern zeichnet Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (links) Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater mit dem Dialektpreis aus. Die Gruppe um Richard Oehlmann und Josef Parzefall hat mit ihrer Inszenierung ein seit 1994 weithin bekanntes Puppenspiel für Erwachsene geschaffen, das mit den Mitteln des Dialekts politische und gesellschaftliche Themen satirisch aufgreift. Sie wurde bereits mit dem Schwabinger Kunstpreis ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
    Für die Sprachregion Oberbayern zeichnet Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (links) Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater mit dem Dialektpreis aus. Die Gruppe um Richard Oehlmann und Josef Parzefall hat mit ihrer Inszenierung ein seit 1994 weithin bekanntes Puppenspiel für Erwachsene geschaffen, das mit den Mitteln des Dialekts politische und gesellschaftliche Themen satirisch aufgreift. Sie wurde bereits mit dem Schwabinger Kunstpreis ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
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    Die Couplet-Arterhaltungs-Gesellschaft (Couplet-AG) bei ihrem Auftritt bei der Verleihung des Dialektpreises Bayern 2018. Sie erhielten den Sonderpreis der Staatsminister Prof. Dr. Marion Kiechle und Albert Füracker. 1993 erweckte Die Couplet-AG die fast ausgestorbene Tradition des bayerischen Couplets zu neuem Leben und zielen seither sowohl auf die große Politik als auch auf den kleinbürgerlichen Alltag ab. Es war schon immer die bayerische Art, eitle Unarten und Selbstdarsteller zu enttarnen und zu derblecken. Es ist erfreulich, dass die Couplet-AG dieser bayerischen Eigenart heute in ebenso traditioneller bayerischer Form nachgeht. © Astrid Schmidhuber
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    BBou wird von Heimatminister Albert Füracker mit dem Dialektpreis für die Sprachregion Oberpfalz ausgezeichnet. BBou steht für „Boariosche Bou“. Er verkörpert das Image eines „harten“ Bayern-Rappers. BBou alias Michael Honig ist tief in der bayerischen Kultur verwurzelt, die er in einem ganz besonderen Dialekt durch seine authentischen Texte insbesondere jungen Menschen näherbringt. © Astrid Schmidhuber
    BBou wird von Heimatminister Albert Füracker mit dem Dialektpreis für die Sprachregion Oberpfalz ausgezeichnet. BBou steht für „Boariosche Bou“. Er verkörpert das Image eines „harten“ Bayern-Rappers. BBou alias Michael Honig ist tief in der bayerischen Kultur verwurzelt, die er in einem ganz besonderen Dialekt durch seine authentischen Texte insbesondere jungen Menschen näherbringt. © Astrid Schmidhuber
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    Alois Sailer ist der Gewinner des Dialektpreises Bayern 2018 für die Sprachregion Nord- und Mittelschwaben. Er hat als Mundartautor durch seine Gedichte vielleicht als erster Autor den Dialekt in Bayerisch-Schwaben als ernstzunehmende Literatursprache etabliert und damit auch für weitere Autoren eine neue Wahrnehmung ermöglicht. Er gehört seit über 50 Jahren zu den bekanntesten Literaten Schwabens. Seine Mundartgedichte sind sprachlich kraftvoll und genießen literarische Anerkennung. © Astrid Schmidhuber
    Alois Sailer ist der Gewinner des Dialektpreises Bayern 2018 für die Sprachregion Nord- und Mittelschwaben. Er hat als Mundartautor durch seine Gedichte vielleicht als erster Autor den Dialekt in Bayerisch-Schwaben als ernstzunehmende Literatursprache etabliert und damit auch für weitere Autoren eine neue Wahrnehmung ermöglicht. Er gehört seit über 50 Jahren zu den bekanntesten Literaten Schwabens. Seine Mundartgedichte sind sprachlich kraftvoll und genießen literarische Anerkennung. © Astrid Schmidhuber
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    Für die Sprachregion Allgäu erhielten Sigrid Kraus und Walter Sirch als das „A'(lb)Traumpaar“ den Dialektpreis Bayern 2018 von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle. Schon seit dem Jahr 1981 verbindet beide die Liebe zum Theater, seit November 2005 gibt es das Kabarett-Duo. Die Themenvielfalt reicht von Alltagsproblemen oder neuen Energiequellen, Fernsehen oder Arbeitslosigkeit, Gesundheitswesen und Politik bis hin zu Werbung. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen des täglichen Lebens im Allgäu. Im Kulturleben sind sie fest verankert, wie ihre zahlreichen Aufführungen belegen. © Astrid Schmidhuber
    Für die Sprachregion Allgäu erhielten Sigrid Kraus und Walter Sirch als das „A'(lb)Traumpaar“ den Dialektpreis Bayern 2018 von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle. Schon seit dem Jahr 1981 verbindet beide die Liebe zum Theater, seit November 2005 gibt es das Kabarett-Duo. Die Themenvielfalt reicht von Alltagsproblemen oder neuen Energiequellen, Fernsehen oder Arbeitslosigkeit, Gesundheitswesen und Politik bis hin zu Werbung. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen des täglichen Lebens im Allgäu. Im Kulturleben sind sie fest verankert, wie ihre zahlreichen Aufführungen belegen. © Astrid Schmidhuber
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    Bertram Popp wurde von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Oberfranken ausgezeichnet. Er leistet als Leiter des Oberfränkischen Bauernhofmuseums Kleinlosnitz im Fichtelgebirge und Vorsitzender der „Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik – Bezirk Oberfranken“ mit seinem Wirken einen großen Beitrag zur Erhaltung der kulturellen Vielfalt in Oberfranken. Er ist ferner Mitglied im Vorstandsrat des Historischen Vereins für Oberfranken e. V. und gehört der Jury für das „Oberfränkische Wort des Jahres“ an. Bertram Popp spricht die Sprache der Menschen und engagiert sich für seine Heimat und ihre Mundart. © Astrid Schmidhuber
    Bertram Popp wurde von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Oberfranken ausgezeichnet. Er leistet als Leiter des Oberfränkischen Bauernhofmuseums Kleinlosnitz im Fichtelgebirge und Vorsitzender der „Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik – Bezirk Oberfranken“ mit seinem Wirken einen großen Beitrag zur Erhaltung der kulturellen Vielfalt in Oberfranken. Er ist ferner Mitglied im Vorstandsrat des Historischen Vereins für Oberfranken e. V. und gehört der Jury für das „Oberfränkische Wort des Jahres“ an. Bertram Popp spricht die Sprache der Menschen und engagiert sich für seine Heimat und ihre Mundart. © Astrid Schmidhuber
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    Heimatminister Albert Füracker zeichnet Cäcilia „Cilli“ Pigor mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Unterfranken aus. Besonders in den 1980er Jahren hat Frau Pigor der Rhöner Mundart zu neuer Nutzung und Popularität verholfen. 1984 schrieb Cilli Pigor ihr erstes Mundart-Theaterstück und verfasst seither Theaterstücke, Sketche, Glossen und Gedichte in Rhöner Mundart. Sie gab zudem einen Mundartkalender heraus und moderierte zahlreiche Veranstaltungen im Dialekt. Sie setzte sich als Kreisheimatpflegerin und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Mundarttheater Franken mit großem Erfolg für die humorvolle und pointierte Nutzung der Rhöner Mundart in der Gegenwart ein. Ihr ist es zu verdanken, dass oberbayerische Bühnenstücke ein Rhöner Gegengewicht und die Rhöner mit ihrer Mundart zu neuem Selbstbewusstsein gefunden haben. 2005 wurde Cilli Pigor für ihr Engagement mit dem Frankenwürfel ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
    Heimatminister Albert Füracker zeichnet Cäcilia „Cilli“ Pigor mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Unterfranken aus. Da Cäcilia „Cilli“ Pigor verhindert war, nahm ihre Tochter stellvertretend den Preis für sie entgegen. Besonders in den 1980er Jahren hat Frau Pigor der Rhöner Mundart zu neuer Nutzung und Popularität verholfen. 1984 schrieb Cilli Pigor ihr erstes Mundart-Theaterstück und verfasst seither Theaterstücke, Sketche, Glossen und Gedichte in Rhöner Mundart. Sie gab zudem einen Mundartkalender heraus und moderierte zahlreiche Veranstaltungen im Dialekt. Sie setzte sich als Kreisheimatpflegerin und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Mundarttheater Franken mit großem Erfolg für die humorvolle und pointierte Nutzung der Rhöner Mundart in der Gegenwart ein. Ihr ist es zu verdanken, dass oberbayerische Bühnenstücke ein Rhöner Gegengewicht und die Rhöner mit ihrer Mundart zu neuem Selbstbewusstsein gefunden haben. 2005 wurde Cilli Pigor für ihr Engagement mit dem Frankenwürfel ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
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    Das LSK Theater Mainburg e.V. erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Niederbayern. Der im Jahr 1968 gegründete rund 300 Mitglieder zählende Laienspielkreis Theater Mainburg e.V. widmet sich seit einem halben Jahrhundert dem darstellenden Spiel. Erklärtes Vereinsziel ist die Förderung von Kunst und Kultur, wozu eben auch Dialekt und regionaltypische Mundarten gehören. Damit dies auch weitere Jahrzehnte so bleiben kann, setzt der Laienspielkreis ganz besonders auf den Nachwuchs: Rund 80 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren wirken bei hauseigenen Produktionen für Kindertheater mit. © Astrid Schmidhuber
    Das LSK Theater Mainburg e.V. erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Niederbayern. Der im Jahr 1968 gegründete rund 300 Mitglieder zählende Laienspielkreis Theater Mainburg e.V. widmet sich seit einem halben Jahrhundert dem darstellenden Spiel. Erklärtes Vereinsziel ist die Förderung von Kunst und Kultur, wozu eben auch Dialekt und regionaltypische Mundarten gehören. Damit dies auch weitere Jahrzehnte so bleiben kann, setzt der Laienspielkreis ganz besonders auf den Nachwuchs: Rund 80 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren wirken bei hauseigenen Produktionen für Kindertheater mit. © Astrid Schmidhuber
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    Prof. Dr. Alfred Klepsch erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Mittelfranken. Er verfasste zahllose Publikationen zur fränkischen Mundart und zu jüdischen Dialekten. Der wahrscheinlich beste Kenner fränkischer Dialekte macht seine Forschungsergebnisse breiten Bevölkerungskreisen zugänglich und schlägt so eine Brücke zwischen Wissenschaft und dialektinteressierter Öffentlichkeit. Er leistet einen wichtigen Beitrag zu Mundartforschungsprojekten wie den „Sprachatlas von Mittelfranken“ sowie zum „Ostfränkischen Wörterbuch“ bzw. zum daraus hervorgegangenen „Fränkischen Wörterbuch“. © Astrid Schmidhuber
    Prof. Dr. Alfred Klepsch erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Mittelfranken. Er verfasste zahllose Publikationen zur fränkischen Mundart und zu jüdischen Dialekten. Der wahrscheinlich beste Kenner fränkischer Dialekte macht seine Forschungsergebnisse breiten Bevölkerungskreisen zugänglich und schlägt so eine Brücke zwischen Wissenschaft und dialektinteressierter Öffentlichkeit. Er leistet einen wichtigen Beitrag zu Mundartforschungsprojekten wie den „Sprachatlas von Mittelfranken“ sowie zum „Ostfränkischen Wörterbuch“ bzw. zum daraus hervorgegangenen „Fränkischen Wörterbuch“. © Astrid Schmidhuber
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Rundgang über die Gerner Dult: Giono Lemoine (links) überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder (2. von links) ein Lebkuchenherz. © Gerd Kreibich
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Volkfest „Gerner Dult“ in Eggenfelden

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 15. April 2018 auf dem Volksfest „Gerner Dult“ in Eggenfelden eine Festrede gehalten. Die „Gerner Dult“ findet in diesem Jahr zum 670. Mal statt. Sie ist eines der größten und ältesten Volksfeste Altbayerns. Bürgerinnen und Bürger können bis zum 23. April 2018 die „Gerner Dult“ besuchen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält auf der „Gerner Dult“ eine Festrede. © Gerd Kreibich
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    Rundgang über die Gerner Dult: Giono Lemoine (links) überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder (2. von links) ein Lebkuchenherz. © Gerd Kreibich
    Rundgang über die „Gerner Dult“: Giono Lemoine (links) überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (2. von links) ein Lebkuchenherz. © Gerd Kreibich
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    Ein kunstvoll verziertes Bauernbrot für Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (4. von links): CSU-Kreisvorsitzender Martin Wagle, MdB Max Straubinger, Landrat Michael Fahmüller, Bezirksrat Dr. Thomas Pröckl, MdL Reserl Sem, Festwirtin Andrea Gräfin von Lösch und Bürgermeister Wolfgang Grubwinkler (v.l.n.r.). © Gerd Kreibich
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Eggenfelden ein. © Gerd Kreibich
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Eggenfelden ein. © Gerd Kreibich
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    Die Goaßlschnalzer sorgten für einen knalligen Empfang: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) mit Mitgliedern des Volks- und Trachtenvereins D'Rottaler Massing, MdL Reserl Sem (3. von rechts), Festwirtin Andrea Gräfin von Lösch (2. von rechts) und Bezirksrat Dr. Thomas Pröckl (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Helfern des Bayerischen Roten Kreuzes Kreisverband Rottal-Inn. © Gerd Kreibich
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) mit Helfern des Bayerischen Roten Kreuzes Kreisverband Rottal-Inn. © Gerd Kreibich
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Das Markgräfliche Opernhaus der damaligen Residenzstadt Bayreuth entstand ab 1744 in nur vier Jahren Bauzeit nach Plänen von Joseph St. Pierre. Nach einer Restaurierungszeit von knapp sechs Jahren wurde das Markgräfliche Opernhaus wiedereröffnet. © NEWS5
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Wiedereröffnung des Markgräflichen Opernhauses in Bayreuth

„Das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth ist wiedereröffnet. Ein einzigartiges Juwel barocker Theaterkultur erstrahlt in seinem ursprünglichen Glanz“, sagte Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, am 12. April 2018 beim Staatsempfang anlässlich der Wiedereröffnung des Opernhauses in Bayreuth. Das Markgräfliche Opernhaus der damaligen Residenzstadt Bayreuth entstand ab 1744 in nur vier Jahren Bauzeit nach Plänen von Joseph St. Pierre. Es gehört zu den wenigen in Europa erhaltenen Theaterbauten des 18. Jahrhunderts und wurde 2012 in den Rang des UNESCO-Welterbes erhoben. Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Finanzminister Albert Füracker und der Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung Bernd Schreiber (v.l.n.r.) vor dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth. © Andreas Harbach
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Finanzminister Albert Füracker, MdL, und der Präsident der Bayerischen Schlösserverwaltung Bernd Schreiber (v.l.n.r.) vor dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth. © Andreas Harbach
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    Ankunft vor dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, winkt den Bürgern. © Andreas Harbach
    Ankunft vor dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL. © Andreas Harbach
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayreuth hat Welt-Niveau. Das Markgräfliche Opernhaus ist ein bedeutender Teil unserer kulturellen Identität, in Franken und ganz Bayern. Wir sind stolz auf unsere kulturellen Highlights, sie sind unsere Wurzeln, unsere Identität und unser Selbstverständnis.“ © Andreas Harbach
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Bayreuth hat Welt-Niveau. Das Markgräfliche Opernhaus ist ein bedeutender Teil unserer kulturellen Identität, in Franken und ganz Bayern. Wir sind stolz auf unsere kulturellen Highlights, sie sind unsere Wurzeln, unsere Identität und unser Selbstverständnis.“ © Andreas Harbach
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    Das Markgräfliche Opernhaus der damaligen Residenzstadt Bayreuth entstand ab 1744 in nur vier Jahren Bauzeit nach Plänen von Joseph St. Pierre. Nach einer Restaurierungszeit von knapp sechs Jahren wurde das Markgräfliche Opernhaus wiedereröffnet. © NEWS5
    Das Markgräfliche Opernhaus der damaligen Residenzstadt Bayreuth entstand ab 1744 in nur vier Jahren Bauzeit nach Plänen von Joseph St. Pierre. Nach einer Restaurierungszeit von knapp sechs Jahren wurde das Markgräfliche Opernhaus wiedereröffnet. © NEWS5
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    Anlässlich der Wiedereröffnung brachte die Bayerische Theaterakademie August Everding die Oper Artaserse von Johann Adolph Hasse auf die Bühne des Markgräflichen Opernhauses. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die Operndarsteller. © Andreas Harbach
    Anlässlich der Wiedereröffnung brachte die Bayerische Theaterakademie August Everding die Oper Artaserse von Johann Adolph Hasse auf die Bühne des Markgräflichen Opernhauses. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt die Operndarsteller. © Andreas Harbach
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    Zahlreiche Gäste sind zum Festakt und zur anschließenden Premiere der Oper Artaserse ins Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum Festakt und zur anschließenden Premiere der Oper Artaserse in das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth gekommen. © NEWS5
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    Selfie mit Bürgern in Bayreuth: Finanzminister Albert Füracker (Mitte) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links). © Andreas Harbach
    Selfie mit Bürgern in Bayreuth: Finanzminister Albert Füracker, MdL (Mitte), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links). © Andreas Harbach
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Der Vorsitzende der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Roland Albert, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Umweltminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Milena Schlosser
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Eröffnung der Landesgartenschau 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. April 2018 die Landesgartenschau 2018 in Würzburg eröffnet. Die Landesgartenschau 2018 steht unter dem Motto „Wo die Ideen wachsen“. Bis zum 7. Oktober 2018 können die Bürgerinnen und Bürger die Landesgartenschau in Würzburg besuchen.
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    „Wo die Ideen wachsen“ ist das Motto der Landesgartenschau 2018: Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (v.r.n.l.) bei der Eröffnung. © Milena Schlosser
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    Der Vorsitzende der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Roland Albert, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Umweltminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Milena Schlosser
    Der Vorsitzende der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Roland Albert, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (v.l.n.r.). © Milena Schlosser
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und Umweltminister Dr. Marcel Huber (2. von links) mit Blumensträußen. © Milena Schlosser
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (2. von links), mit Blumensträußen. © Milena Schlosser
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    Rund 3.500 Bäume, 13.000 Sträucher, 30.000 Stauden und 100.000 Blumenzwiebeln: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) Rundgang auf der Landesgartenschau in Würzburg. © Milena Schlosser
    Rund 3.500 Bäume, 13.000 Sträucher, 30.000 Stauden und 100.000 Blumenzwiebeln: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), bei seinem Rundgang auf der Landesgartenschau in Würzburg. © Milena Schlosser
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Zum Stichwort Lebensqualität und Stadtentwicklung ist diese Landesgartenschau ein ganz wichtiger Beitrag.“ © Milena Schlosser
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Zu den Stichworten Lebensqualität und Stadtentwicklung leistet diese Landesgartenschau einen ganz wichtigen Beitrag. Ein guter Tag für Bayern, für Franken und für Würzburg.“ © Milena Schlosser
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und der TUM-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) beim Festakt in der Münchner Residenz.
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150 Jahre Technische Universität München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. April 2018 am Festakt zum 150-jährigen Jubiläum der Technischen Universität München (TUM) in der Münchner Residenz teilgenommen. Söder: „Als mehrfach ausgezeichnete Eliteuniversität ist die Technische Universität München ein international höchst anerkanntes wissenschaftliches Aushängeschild des Freistaats Bayern. Zahlreiche Nobelpreisträger haben hier geforscht, ihre Absolventen sind hoch gefragt, viele Unternehmen profitieren von der Innovationskraft der TUM. Das erstklassige Zusammenspiel von Forschung und Wirtschaft ist Grundpfeiler der Modernität und des Erfolgs Bayerns.“ 1868 als Polytechnische Schule gegründet, gehört die Technische Universität München 150 Jahre später zu den besten Universitäten Europas.
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    Staatsministerin Ilse Aigner, MdL, Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, der Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und Bundesfinanzminister Olaf Scholz, MdB, der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und der TUM-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) beim Festakt in der Münchner Residenz.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und der TUM-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) beim Festakt in der Münchner Residenz.
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    Der Präsident der TUM Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann: „Die Zukunft liegt in unserer technischen Innovationskraft, die ihren dynamischen Rückbezug auf die wechselhaften gesellschaftlichen Herausforderungen nimmt.“
    Der Präsident der TUM Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann: „Die Zukunft liegt in unserer technischen Innovationskraft, die ihren dynamischen Rückbezug auf die wechselhaften gesellschaftlichen Herausforderungen nimmt.“
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    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier: „Aber wo eben auch die Gesellschaft als Ganze den Mut hat, die Zukunft gemeinsam zu entwerfen und zu gestalten. Genau so wünsche ich mir nämlich unser Land: ein Land mit Lust auf Zukunft! An der TU München kann man diese Lust auf Zukunft spüren.“
    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier: „Ich wünsche mir ein Land mit Lust auf Zukunft! An der TU München kann man diese Lust auf Zukunft spüren.“
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    Der TUM-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) begutachten vor der Münchner Residenz den WARR Hyperloop II.
    Der TUM-Präsident Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) begutachten vor der Münchner Residenz den WARR Hyperloop II.
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    Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (links) überreichte den TUM-Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), die Sonderbriefmarke der Deutschen Post zum TUM-Jubiläum.
    Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz, MdB (links), überreicht den TUM-Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), die Sonderbriefmarke der Deutschen Post zum TUM-Jubiläum.
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    Runde 1.200 Gäste u.a. aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind zum Festakt anlässlich des 150-jährigen Jubiläums in die Münchner Residenz gekommen.
    Rund 1.200 Gäste u.a. aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind zum Festakt anlässlich des 150-jährigen Jubiläums in die Münchner Residenz gekommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (2. von rechts) und Staatsminister Georg Eisenreich (3. von rechts) im Gespräch mit Mitgliedern des WARR-Hyperloop-Teams der TUM.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (2. von rechts) und Staatsminister Georg Eisenreich (3. von rechts) im Gespräch mit Mitgliedern des WARR-Hyperloop-Teams der TUM.
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Felix Freundorfer rettete eine Schülerin, die von einer Mitschülerin mit einem Küchenmesser in den Rücken gestochen wurde. Er nahm der Angreiferin das Messer aus der Hand und drängte sie von der verletzten Schülerin weg.
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Bayerische Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 11. April 2018 die Bayerische Rettungsmedaille an 45 Lebensretter verliehen. Außerdem überreichte der Ministerpräsident 54 Personen die Christophorus-Medaille. Dr. Söder: „Bayern dankt seinen Retterinnen und Rettern für ihren selbstlosen Einsatz in größter Not. Es gehört viel dazu, trotz höchster Gefahr Mitmenschen aus einem reißenden Fluss oder einem verunfallten Auto zu bergen, in einer brennenden Wohnung nach Menschen zu suchen oder sich einem Angreifer entgegen zu stellen.“ Seit 1952 haben 4.240 Personen die Bayerische Rettungsmedaille erhalten. Wer jemanden unter besonders schwierigen Umständen aus Lebensgefahr rettet, erhält vom Freistaat Bayern eine öffentliche Belobigung und die Christophorus-Medaille. Mit ihr wurden seit 1983 bislang 1.671 Personen geehrt. Zur Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille, zur Pressemitteilung.
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    Die Bayerische Rettungsmedaille und die Christophorus-Medaille.
    Die Bayerische Rettungsmedaille und die Christophorus-Medaille.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Mit ihrem Mut und ihrer Mitmenschlichkeit sind unsere Lebensretterinnen und Lebensretter ein Vorbild für uns alle. Das gilt besonders für die Kinder und Jugendlichen, deren Einsatz für andere mich besonders beeindruckt.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Mit ihrem Mut und ihrer Mitmenschlichkeit sind unsere Lebensretterinnen und Lebensretter ein Vorbild für uns alle. Das gilt besonders für die Kinder und Jugendlichen, deren Einsatz für andere mich besonders beeindruckt.“
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    Melina Hacker rettete als Vier- und als Fünfjährige ihre an Diabetes leidende Mutter, die hilflos in der Wohnung lag, indem sie ihr etwas Süßes brachte und ihren Vater in der Arbeit anrief. Beim Eintreffen der Rettungskräfte öffnete Melina mit Hilfe eines Stuhls die Türe und wies ihnen den Weg zur Mutter.
    Melina Hacker rettete als Vier- und als Fünfjährige ihre an Diabetes leidende Mutter, die hilflos in der Wohnung lag, indem sie ihr etwas Süßes brachte und ihren Vater in der Arbeit anrief. Beim Eintreffen der Rettungskräfte öffnete Melina mit Hilfe eines Stuhls die Türe und wies ihnen den Weg zur Mutter.
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    Manfred Kick fuhr auf der stark frequentierten Autobahn in Richtung Nürnberg, als der vor ihm fahrende PKW immer langsamer wurde. Beim Überholen sah Herr Kick, dass der Fahrer teilnahmslos im Gurt hing, und fuhr mit seinem PKW vor dessen Auto, so dass es auf sein Fahrzeug auffuhr und zum Stehen kam.
    Manfred Kick fuhr auf der stark frequentierten Autobahn in Richtung Nürnberg, als der vor ihm fahrende PKW immer langsamer wurde. Beim Überholen sah Herr Kick, dass der Fahrer teilnahmslos im Gurt hing, und fuhr mit seinem PKW vor dessen Auto, so dass es auf sein Fahrzeug auffuhr und zum Stehen kam.
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    Georg Huber und Englbert Pinzl zogen während der Hochwasserkatastrophe in Simbach mit Hilfe eines Laders einen verunfallten PKW, der durch die starke Strömung desGeorg Huber und Englbert Pinzl zogen während der Hochwasserkatastrophe in Simbach mit Hilfe eines Laders einen verunfallten PKW samt Fahrerin aus dem Wasser. Der Wagen wurde durch die starke Strömung des Kirchberger Baches auf der bereits überfluteten Straße abgetrieben.
    Georg Huber und Englbert Pinzl zogen während der Hochwasserkatastrophe in Simbach mit Hilfe eines Laders einen verunfallten PKW samt Fahrerin aus dem Wasser. Der Wagen wurde durch die starke Strömung des Kirchberger Baches auf der bereits überfluteten Straße abgetrieben.
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    Felix Freundorfer rettete eine Schülerin, die von einer Mitschülerin mit einem Küchenmesser in den Rücken gestochen wurde. Er nahm der Angreiferin das Messer aus der Hand und drängte sie von der verletzten Schülerin weg.
    Felix Freundorfer rettete eine Schülerin, die von einer Mitschülerin mit einem Küchenmesser in den Rücken gestochen wurde. Er nahm der Angreiferin das Messer aus der Hand und drängte sie von der verletzten Schülerin weg.
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    Christian Dauser und Michael Kingston wollten einen 17-Jährigen aus einer Gumpe an den Buchenegger Wasserfällen retten, wurden jedoch mit ihm aufgrund der starken Strömung in eine zweite Gumpe gespült. Der 17-Jährige und Herr Dauser konnten nur noch leblos geborgen werden, während sich Herr Kingston retten konnte. Herr Dauser bekommt die Bayerische Rettungsmedaille posthum verliehen.
    Christian Dauser und Michael Kingston wollten einen 17-Jährigen aus einer Gumpe an den Buchenegger Wasserfällen retten, wurden jedoch mit ihm aufgrund der starken Strömung in eine zweite Gumpe gespült. Der 17-Jährige und Herr Dauser konnten nur noch leblos geborgen werden, während sich Herr Kingston retten konnte. Herr Dauser bekommt die Bayerische Rettungsmedaille posthum verliehen.
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    Isabel Branco Ernesto rettete ihre Mutter, die in ihrer Wohnung angegriffen und mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt wurde.
    Isabel Branco Ernesto rettete ihre Mutter, die in ihrer Wohnung angegriffen und mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt wurde.
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    Gerhard Ring, Julia Krüger, Dr. Markus Kollmansberger und Daniel Böllinger trugen einen Bewohner eines Mehrfamilienhauses aus dessen völlig verrauchter Wohnung durch das Treppenhaus, das ebenfalls mit giftigen Gasen gefüllt war, ins Freie.
    Gerhard Ring, Julia Krüger, Dr. Markus Kollmansberger und Daniel Böllinger trugen einen Bewohner eines Mehrfamilienhauses aus dessen völlig verrauchter Wohnung durch das Treppenhaus, das ebenfalls mit giftigen Gasen gefüllt war, ins Freie.
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    Zwei Rettungsmedaillen erhält die Polizistin Melanie Emmer. Bei einem Einsatz ging sie beim Zusammenfluss von Pegnitz und Regnitz an einem Wehr in den Fluss, um eine Person zu retten. Dabei wurde sie selbst unter Wasser gezogen, konnte sich aber an einem Ast festhalten, bis sie von der Feuerwehr gerettet wurde. Bei einem weiteren Einsatz begab sich Frau Emmer im Dezember in den Main-Donau-Kanal, um einen sechs-jährigen Jungen zu retten. Nach der Bergung begann sie sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen.
    Zwei Rettungsmedaillen erhält die Polizistin Melanie Emmer. Bei einem Einsatz ging sie beim Zusammenfluss von Pegnitz und Regnitz an einem Wehr in den Fluss, um eine Person zu retten. Dabei wurde sie selbst unter Wasser gezogen, konnte sich aber an einem Ast festhalten, bis sie von der Feuerwehr gerettet wurde. Bei einem weiteren Einsatz begab sich Frau Emmer im Dezember in den Main-Donau-Kanal, um einen sechs-jährigen Jungen zu retten. Nach der Bergung begann sie sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen.
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    Sebastian Kociok zog einen jungen Mann, der sich am S-Bahnhof Lohhof zwischen die Gleise gesetzt hatte, trotz dessen Widerstandes aus dem Gefahrenbereich. Nach Durchfahrt der S-Bahn hob er den jungen Mann mit Passanten auf den Bahnsteig.
    Sebastian Kociok zog einen jungen Mann, der sich am S-Bahnhof Lohhof zwischen die Gleise gesetzt hatte, trotz dessen Widerstandes aus dem Gefahrenbereich. Nach Durchfahrt der S-Bahn hob er den jungen Mann mit Passanten auf den Bahnsteig.
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    Markus Kainz, Wolfgang Jais und Astrid Kainz zogen einen hilflosen Mann aus der Donau ins Boot. Astrid Kainz sprang in die strömende Donau und zog einen zweiten Mann an die Oberfläche. Markus Kainz und Wolfgang Jais konnten den Verunglückten und Astrid Kainz kurz vor einem Brückenpfeiler in ein Boot holen.
    Markus Kainz, Wolfgang Jais und Astrid Kainz zogen einen hilflosen Mann aus der Donau ins Boot. Astrid Kainz sprang in die strömende Donau und zog einen zweiten Mann an die Oberfläche. Markus Kainz und Wolfgang Jais konnten den Verunglückten und Astrid Kainz kurz vor einem Brückenpfeiler in ein Boot holen.
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    Zahlreiche Gäste kamen zur Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille in das Antiquarium der Münchner Residenz.
    Zahlreiche Gäste kamen zur Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille in das Antiquarium der Münchner Residenz.
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Besuch des tschechischen Ministerpräsidenten Sobotka in Bayern

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 10. März 2016 den Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka zu einem zweitägigen Besuch in Bayern empfangen. Nach einem Gespräch im Prinz-Carl-Palais besuchten sie gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Beate Merk u.a. die Weiße Rose Stiftung e.V. der Ludwig-Maximilians-Universität, das NS-Dokumentationszentrum und die Hochschule für Musik und Theater München. Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt den Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka.
    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt den Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka.
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    Vier-Augen-Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer und der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka.
    Gespräch im Prinz-Carl-Palais: Ministerpräsident Horst Seehofer und der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von links) sprechen mit dem tschechischen Ministerpräsidenten Bohuslav Sobotka (2. von rechts) u.a. über die Flüchtlingskrise, die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder und der gemeinsamen bayerisch-tschechischen Landesausstellung 2016.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von links) sprechen mit dem Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka (2. von rechts) u.a. über die Flüchtlingskrise, die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder und die gemeinsame bayerisch-tschechische Landesausstellung 2016/2017.
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    Der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein. Rechts im Bild: Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
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    Als Gastgeschenk überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer dem Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka eine Bavaria-Bronzeskulptur.
    Als Gastgeschenk überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer dem Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka eine Bavaria-Bronzeskulptur.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka geben Pressestatements.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka bei ihrem gemeinsamen Pressestatement.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Tschechiens Ministerpräsident Bohuslav Sobotka legen Kränze an der Gedenktafel der Weißen Rose nieder. Seit 1953 erinnert ein Bronzerelief im Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität an die sieben hingerichteten Mitglieder der studentischen Widerstandsgruppe.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Tschechiens Ministerpräsident Bohuslav Sobotka legen Kränze an der Gedenktafel der Weißen Rose nieder. Seit 1953 erinnert ein Bronzerelief im Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität an die sieben hingerichteten Mitglieder der studentischen Widerstandsgruppe.
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    Die 1. Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung e.V., Dr. Hildegard Kronawitter (rechts) gibt einen Überblick über die Arbeit der Stiftung und erklärt das Konzept der Dauerausstellung.
    Die Vorsitzende der Weiße Rose Stiftung e.V., Dr. Hildegard Kronawitter (rechts), gibt einen Überblick über die Arbeit der Stiftung und erklärt das Konzept der Dauerausstellung.
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    Der Eintrag im Gästebuch der DenkStätte Weiße Rose des Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka.
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    Der Gründungsdirektor des NS-Dokumentationszentrums Prof. Dr.-Ing. Winfried Nerdinger (2. v.l.) und der Kulturreferent der Landeshauptstadt München, Dr. Hans-Georg Küppers (4. v.l.) führen Ministerpräsident Horst Seehofer (links), den Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka (3. v.l.) und Staatsministerin Dr. Beate Merk durch das NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz.
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    Der Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) bei ihren Statements neben der Gedenktafel zur Erinnerung an das Münchener Abkommen, die an der Gebäudemauer der heutigen Hochschule für Musik und Theater München angebracht ist.
    Der Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) bei ihren Statements vor der Hochschule für Musik und Theater. Dort wurde 29. September 1938 das "Münchner Abkommen" unterzeichnet, das zur Zerschlagung der Tschechoslowakischen Republik führte.
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    Die Gedenktafel zur Erinnerung an die Unterzeichnung des "Münchener Abkommens" an der Hochschule für Musik und Theater München.
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    Der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern Georg Schlagbauer, der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka, Staatsminister Dr. Beate Merk und der Präsident der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern Dr. Eberhard Sasse (v.l.n.r.).
    Der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern Georg Schlagbauer, der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka, Staatsminister Dr. Beate Merk und der Präsident der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern Dr. Eberhard Sasse (v.l.n.r.).
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    Der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka hält die Eröffnungsrede in der Handwerkskammer für München und Oberbayern.
    Der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka hält die Eröffnungsrede in der Handwerkskammer für München und Oberbayern.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit dem Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit dem Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber, der CEO der Anwendungszentrum GmbH Thorsten Rudolph, der Generaldirektor der Agentur CzechInvest Karel Kučera und der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka (v.l.n.r.) nach der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding zwischen der Anwendungszentrum GmbH und CzechInvest.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber, der CEO der Anwendungszentrum GmbH Thorsten Rudolph, der Generaldirektor der Agentur CzechInvest Karel Kučera und der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka (v.l.n.r.) nach der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding zwischen der Anwendungszentrum GmbH und CzechInvest.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) und der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka (links) bei der Führung durch das „Algentechnicum“ auf dem Ludwig Bölkow Campus.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) und der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka (links) bei der Führung durch das „Algentechnicum“ auf dem Ludwig Bölkow Campus.
  • Foto 18 von 18 / Video 1
    Der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka trägt sich in das Gästebuch der Ludwig Bölkow Campus GmbH ein.
    Der Ministerpräsident der Tschechischen Republik Bohuslav Sobotka trägt sich in das Gästebuch der Ludwig Bölkow Campus GmbH ein.
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