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Gruppenbild: Staatsminister Dr. Florian Hermann, MdL (4. von links), und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (6. von rechts), mit den Mitgliedern des Landesvorstands des Bayerischen Trachtenverbands e.V.
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Landesversammlung des Bayerischen Trachtenverbands e.V.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 13. Oktober 2018 an der Landesversammlung des Bayerischen Trachtenverbands e.V. in Unterföhring teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Grußwort bei der Landesversammlung des Bayerischen Trachtenverbands e.V.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Grußwort bei der Landesversammlung des Bayerischen Trachtenverbands e.V.
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Florian Hermann, MdL (4. von links), und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (6. von rechts), mit den Mitgliedern des Landesvorstands des Bayerischen Trachtenverbands e.V.
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Florian Hermann, MdL (4. von links), und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (6. von rechts), mit den Mitgliedern des Landesvorstands des Bayerischen Trachtenverbands e.V.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit Teilnehmerinnen auf der Landesversammlung in Unterföhring.
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit Teilnehmerinnen auf der Landesversammlung in Unterföhring.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (2. von rechts), machen ein Selfie mit Teilnehmern der Landesversammlung des Bayerischen Trachtenverbands e.V. vor dem Bürgerhaus Unterföhring.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber, MdL (2. von rechts), machen ein Selfie mit Teilnehmern der Landesversammlung des Bayerischen Trachtenverbands e.V. vor dem Bürgerhaus Unterföhring.
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    Trachtler aus 22 Gauverbänden sind zur Landesversammlung des Bayerischen Trachtenverbands e.V. in das Bürgerhaus Unterföhring gekommen.
    Trachtler aus 22 Gauverbänden sind zur Landesversammlung des Bayerischen Trachtenverbands e.V. in das Bürgerhaus Unterföhring gekommen.
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Gruppenbild (v.l.n.r.): MdL Karl Freller, der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, Stadtrat in Nürnberg Marcus König, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Planungs- und Baureferent der Stadt Nürnberg Daniel F. Ulrich, Nürnbergs 2. Bürgermeister Christian Vogel und der Geschäftsführer Region Süd der Aurelis Real Estate GmbH Stefan Wiegand.
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Übergabe des neuen Grundstücks für die Technische Universität Nürnberg an den Freistaat Bayern

„Die Technische Universität Nürnberg kommt“, freute sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder am 9. Oktober 2018 in Nürnberg bei der offiziellen Übergabe des neuen Grundstücks für die Technische Universität Nürnberg an den Freistaat Bayern. „Hier wird geforscht und entwickelt, hier wird Zukunft gestaltet“, so der Ministerpräsident weiter. Rund 1,2 Milliarden Euro will der Freistaat Bayern in die neue Technische Universität Nürnberg investieren. Zur Pressemitteilung.
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    Bei der offiziellen Übergabe des neuen Grundstücks für die Technische Universität Nürnberg an den Freistaat Bayern begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), unter anderem den Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang Herrmann (rechts).
    Bei der offiziellen Übergabe des neuen Grundstücks für die Technische Universität Nürnberg an den Freistaat Bayern begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), unter anderem den Präsidenten der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, über die Technische Universität Nürnberg: „6.000 Studenten, über 200 Professuren und engste Verzahnung mit der Wirtschaft machen unsere Region zu einem Schwergewicht der Forschungslandschaft in Deutschland.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, über die Technische Universität Nürnberg: „6.000 Studenten, über 200 Professuren und engste Verzahnung mit der Wirtschaft machen unsere Region zu einem Schwergewicht der Forschungslandschaft in Deutschland.“
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): MdL Karl Freller, der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, Stadtrat in Nürnberg Marcus König, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Planungs- und Baureferent der Stadt Nürnberg Daniel F. Ulrich, Nürnbergs 2. Bürgermeister Christian Vogel und der Geschäftsführer Region Süd der Aurelis Real Estate GmbH Stefan Wiegand.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): MdL Karl Freller, der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, der Nürnberger Stadtrat Marcus König, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Planungs- und Baureferent der Stadt Nürnberg Daniel F. Ulrich, Nürnbergs 2. Bürgermeister Christian Vogel und der Geschäftsführer Region Süd der Aurelis Real Estate GmbH Stefan Wiegand.
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    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle: „Die Gründung einer neuen, 10. Bayerischen Landesuniversität ist ein echter Meilenstein mit dem wir bundesweit und international zeigen: Bayern ist gestaltungs- und leistungsfähig.“
    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle: „Die Gründung einer neuen, 10. Bayerischen Landesuniversität ist ein echter Meilenstein mit dem wir bundesweit und international zeigen: Bayern ist gestaltungs- und leistungsfähig.“
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    Nürnbergs 2. Bürgermeister Christian Vogel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann und der Stadtrat in Nürnberg Marcus König (v.l.n.r.) auf dem Gelände für die Technische Universität Nürnberg.
    Nürnbergs 2. Bürgermeister Christian Vogel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident der Technischen Universität München Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann und Stadtrat Marcus König (v.l.n.r.) auf dem Gelände für die Technische Universität Nürnberg.
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    Auf dem 37,5 Hektar großen Areal im Nürnberger Süden an der Brunnecker Straße soll bis 2025 ein moderner, urbaner Campus entstehen. Der Schwerpunkt der Universität liegt im Zukunftsfeld der Technikwissenschaften, rund ein Fünftel der Unterrichtsinhalte liegt im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften (Lehrstühle: Mechatronic Engineering, Quantum Engineering, Biological Engineering, Computer Science and Engineering, Humanities and Social Sciences, Natural Sciences and Mathematics).
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat zum Kabinettsausschuss „Bayern barrierefrei“ in die Staatskanzlei eingeladen.
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Kabinettsausschuss „Bayern barrierefrei“

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. Oktober 2018 an der Sitzung des Kabinettsausschusses „Bayern barrierefrei“ in der Staatskanzlei teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat zum Kabinettsausschuss „Bayern barrierefrei“ in die Staatskanzlei eingeladen.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat zum Kabinettsausschuss „Bayern barrierefrei“ in die Staatskanzlei eingeladen.
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    Irmgard Badura ist seit Oktober 2014 die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung.
    Irmgard Badura ist seit Oktober 2014 die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung.
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    Die Sitzung des Kabinettsausschusses „Bayern barrierefrei“ fand im Anschluss an die Kabinettssitzung im Ministerratssaal statt. Der Ausschuss befasste sich in der Sitzung mit „Information und Kommunikation".
    Die Sitzung des Kabinettsausschusses „Bayern barrierefrei“ fand im Anschluss an die Kabinettssitzung im Ministerratssaal statt. Der Ausschuss befasste sich in der Sitzung mit „Information und Kommunikation".
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    Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (links), im Gespräch mit der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Irmgard Badura (Mitte).
    Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL (links), im Gespräch mit der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Irmgard Badura (Mitte).
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Kabinettssitzung mit MdEP Manfred Weber

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 9. Oktober 2018 die Sitzung des Ministerrates in der Staatskanzlei geleitet. An der Sitzung des Kabinetts hat auch der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament Manfred Weber, MdEP, teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt MdEP Manfred Weber (links) in der Staatskanzlei.
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    Im Mittelpunkt der Kabinettssitzung am 9. Oktober 2018 standen u.a. europapolitische Themen.
    Im Mittelpunkt der Kabinettssitzung am 9. Oktober 2018 standen u.a. europapolitische Themen.
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    Im Rahmen einer Pressekonferenz informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament Manfred Weber, MdEP (links), über die Ergebnisse der Beratungen.
    Im Rahmen einer Pressekonferenz informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament Manfred Weber, MdEP (links), über die Ergebnisse der Beratungen.
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Gruppenbild: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und die Geschäftsführerin der Land der Ideen Management GmbH Ute E. Weiland (links) mit den bayerischen Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2018.
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Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2018

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 8. Oktober zehn Preisträger aus Bayern in der Staatskanzlei empfangen, die beim diesjährigen bundesweiten Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämiert wurden. Unter dem Motto „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“ hat der Wettbewerb 100 innovative Projekte aus ganz Deutschland gewürdigt, die einen besonderen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten, darunter auch Projekte aus Bayern. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Den Menschen, die wir heute auszeichnen, gebührt unser doppelter Dank: Zum einen für ihre geniale Idee, und umso mehr für den Mut und die Kreativität, diese auch zu realisieren.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Unsere Gesellschaft wird in erster Linie durch Handlungen und Tatkraft verbessert. Bayern ist Land der Forschung, der Entwicklung und der Innovationen.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Unsere Gesellschaft wird in erster Linie durch Handlungen und Tatkraft verbessert. Bayern ist Land der Forschung, der Entwicklung und der Innovationen.“
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und die Geschäftsführerin der Land der Ideen Management GmbH Ute E. Weiland (links) mit den bayerischen Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2018.
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und die Geschäftsführerin der Land der Ideen Management GmbH Ute E. Weiland (links) mit den bayerischen Preisträgern des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2018.
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    Die Geschäftsführerin der Land der Ideen Management GmbH Ute E. Weiland hält eine Rede.
    Die Geschäftsführerin der Land der Ideen Management GmbH Ute E. Weiland hält eine Rede.
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    Die ausgezeichneten Projekte aus Bayern sind: Integrationsdienstleister Social-Bee aus München, ...
    Die ausgezeichneten Projekte aus Bayern sind: Integrationsdienstleister Social-Bee (München), ...
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    ... Assistenzroboter German Bionic CRAY X (Augsburg), ...
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    ... GlobalMatch – Suchportal für internationale Projektpartner (Gablingen), ...
    ... GlobalMatch – Suchportal für internationale Projektpartner (Gablingen), ...
  • Foto 7 von 13
    ... Intelligenter Parkplatz-Sensor ParkHere (München), ...
    ... Intelligenter Parkplatz-Sensor ParkHere (München), ...
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    ... Sozialunternehmen EinDollarBrille (Erlangen), ...
  • Foto 9 von 13
    ... Userlane – Wie Software für jeden verständlich wird (München), ...
    ... Userlane – Wie Software für jeden verständlich wird (München), ...
  • Foto 10 von 13
    ... Schaeffler Origin-Check App (Schweinfurt), ...
  • Foto 11 von 13
    ... Wasserfiltermethode Hydro Solution (Regensburg), ...
  • Foto 12 von 13
    ... rfrnz – digitale Vertragsanalyse für Juristen (München) und ...
    ... rfrnz – digitale Vertragsanalyse für Juristen (München) und ...
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    ... FASE – Finanzierungsagentur für Social Entrepreneurship (München).
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) und der vbw-Präsident Alfred Gaffal unterzeichnen eine Vereinbarung für ein Fachkräfteprogramm.
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41. vbw-Wirtschaftsgespräch und Unterzeichnung der Initiative Fachkräftesicherung +

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 8. Oktober 2018 am 41. vbw-Wirtschaftsgespräch der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) in München teilgenommen. Im Anschluss unterzeichneten Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) Alfred Gaffal eine Vereinbarung für ein Fachkräfteprogramm. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Die bayerische Wirtschaft boomt, wir haben Vollbeschäftigung in Bayern. Was die Grundlage des Wohlstandes für die Menschen in Bayern ist, hat zunehmend auch eine Kehrseite: Engpässe bei Fachkräften in verschiedenen Branchen und Qualifikationsstufen. Gemeinsam mit der vbw gehen wir diese Herausforderung an und haben uns zum Ziel gesetzt, bis 2023 insgesamt 250.000 zusätzliche Arbeitskräfte für Bayern zu mobilisieren.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede zum Thema „Wohlstand für alle - unser Weg in eine sichere Zukunft“ beim 41. Bayerischen Wirtschaftsgespräch.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede zum Thema „Wohlstand für alle - unser Weg in eine sichere Zukunft“ beim 41. vbw-Wirtschaftsgespräch.
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    Podiumsdiskussion mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und dem vbw-Präsidenten Alfred Gaffal (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) und der vbw-Präsident Alfred Gaffal unterzeichnen eine Vereinbarung für ein Fachkräfteprogramm.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und der vbw-Präsident Alfred Gaffal unterzeichnen eine Vereinbarung für ein Fachkräfteprogramm.
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    „Gemeinsam mit der vbw gehen wir diese Herausforderung an und haben uns zum Ziel gesetzt, bis 2023 insgesamt 250.000 zusätzliche Arbeitskräfte für Bayern zu mobilisieren“, so Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nach der Unterzeichnung einer Vereinbarung für ein Fachkräfteprogramm.
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    Zahlreiche Gäste sind zum 41. vbw-Wirtschaftsgespräch ins Haus der Bayerischen Wirtschaft in München gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum 41. vbw-Wirtschaftsgespräch ins Haus der Bayerischen Wirtschaft in München gekommen.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, gratuliert zum Gewinn des Weltmeistertitels und überreicht Simone Blum einen Geschenkkorb sowie ...
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Weltmeisterin Simone Blum in der Staatskanzlei

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 8. Oktober 2018 die Weltmeisterin im Springreiten Simone Blum in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt die Springreiterin Simone Blum (Mitte) in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt Springreiterin Simone Blum (Mitte) in der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, gratuliert zum Gewinn des Weltmeistertitels und überreicht Simone Blum einen Geschenkkorb sowie ...
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, gratuliert zum Gewinn des Weltmeistertitels und überreicht Simone Blum einen Geschenkkorb sowie ...
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), überreicht Simone Blum (Mitte) einen Porzellanlöwen. Links im Bild: Staatsminister Dr. Florian Herrmann.
    ... einen Porzellanlöwen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Simone Blum, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und MdL Alfred Sauter (v.l.n.r.) im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Simone Blum, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und MdL Alfred Sauter (v.l.n.r.) im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
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    Simone Blum gewann am 23. September 2018 die Weltmeisterschaft im Springreiten in Tryon, North Carolina, USA.
    Simone Blum gewann am 23. September 2018 die Weltmeisterschaft im Springreiten in Tryon, North Carolina, USA.
  • Foto 6 von 6
    Simone Blum gewann bei der Weltmeisterschaft im Springreiten bei der Einzelwertung die Goldmedaille. In der Mannschaftswertung gewann sie mit ihren Kollegen Laura Klaphake, Maurice Tebbel und Marcus Ehning die Bronzemedaille.
    Simone Blum gewann bei der Weltmeisterschaft im Springreiten bei der Einzelwertung die Goldmedaille. In der Mannschaftswertung gewann sie mit ihren Kollegen Laura Klaphake, Maurice Tebbel und Marcus Ehning die Bronzemedaille.
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Der Initiator des Dialogforums „Bad Füssinger Gespräche“ Dr. med Johannes Zwick (links) überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) die Einladung zu den „Bad Füssinger Gesprächen“.
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Übergabe der Einladung zu „Bad Füssinger Gespräche“

Am 8. Oktober 2018 wurde Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, durch Dr. med. Johannes Zwick, Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheitswirtschaft des Wirtschaftsbeirats der Union,  Initiator des Dialogforums „Bad Füssinger Gespräche“ und Vorstand Power Child, die Einladung zu den „Bad Füssinger Gesprächen“ übergeben.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt Dr. med. Johannes Zwick (links), Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheitswirtschaft des Wirtschaftsbeirats der Union, Initiator des Dialogforums „Bad Füssinger Gespräche“ und Vorstand Power Child.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt Dr. med. Johannes Zwick (links), Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheitswirtschaft des Wirtschaftsbeirats der Union, Initiator des Dialogforums „Bad Füssinger Gespräche“ und Vorstand Power Child.
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    Der Initiator des Dialogforums „Bad Füssinger Gespräche“ Dr. med Johannes Zwick (links) überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) die Einladung zu den „Bad Füssinger Gesprächen“.
    Der Initiator des Dialogforums „Bad Füssinger Gespräche“ Dr. med Johannes Zwick (links) überreicht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), die Einladung zu den „Bad Füssinger Gesprächen“.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) und Dr. med. Johannes Zwick (links), Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheitswirtschaft des Wirtschaftsbeirats der Union, Initiator des Dialogforums „Bad Füssinger Gespräche“ und Vorstand Power Child.
    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Dr. med. Johannes Zwick (links), Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheitswirtschaft des Wirtschaftsbeirats der Union, Initiator des Dialogforums „Bad Füssinger Gespräche“ und Vorstand Power Child.
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Das Polizeiorchester Bayern spielte unter dem Motto „Sagenhafter Klangzauber“ bekannte Melodien unter anderem aus den „Harry-Potter“- und den „Herr-der-Ringe“-Filmen.
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Benefizkonzert zugunsten der Hospizbewegung

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 7. Oktober 2018 das Benefizkonzert zugunsten der Hospizbewegung mit dem Polizeiorchester Bayern im Münchner Prinzregententheater besucht. Das Konzert veranstaltete die Bayerische Stiftung Hospiz, deren Schirmherrin Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL, ist.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede beim Benefizkonzert zugunsten der Hospizbewegung im Münchner Prinzregententheater.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede beim Benefizkonzert zugunsten der Hospizbewegung im Münchner Prinzregententheater.
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    Das Polizeiorchester Bayern spielte unter dem Motto „Sagenhafter Klangzauber“ bekannte Melodien unter anderem aus den „Harry-Potter“- und den „Herr-der-Ringe“-Filmen.
    Das Polizeiorchester Bayern spielte unter dem Motto „Sagenhafter Klangzauber“ bekannte Melodien unter anderem aus den „Harry-Potter“- und den „Herr-der-Ringe“-Filmen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Generalmusikdirektor der Bayerischen Polizei Prof. Johann Mösenbichler (2. von rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Generalmusikdirektor der Bayerischen Polizei Prof. Johann Mösenbichler (2. von rechts). Prof. Mösenbichler ist seit 2006 Chefdirigent des Polizeiorchesters Bayern.
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    Der Moderator beim Polizeiorchester Peter Seufert (4. von rechts) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. links).Der Moderator beim Polizeiorchester Peter Seufert (4. von rechts) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. links).
    Der Moderator beim Polizeiorchester Peter Seufert (4. von rechts) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. links).
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MdB Hansjörg Durz, MdL Peter Tomaschko, der Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg Dr. Klaus Metzger, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Aichachs Bürgermeister Klaus Habermann und der Klinik-Geschäftsführer Krzysztof Kazmierczak (v.l.n.r.) vor dem Neubau des Krankenhauses Aichach.
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Eröffnung des Neubaus des Krankenhauses Aichach

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 7. Oktober 2018 am Festakt anlässlich der Eröffnung des Neubaus des Krankenhauses Aichach teilgenommen.
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    MdB Hansjörg Durz, MdL Peter Tomaschko, der Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg Dr. Klaus Metzger, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Aichachs Bürgermeister Klaus Habermann und der Klinik-Geschäftsführer Krzysztof Kazmierczak (v.l.n.r.) vor dem Neubau des Krankenhauses Aichach.
    MdB Hansjörg Durz, MdL Peter Tomaschko, der Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg Dr. Klaus Metzger, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Aichachs Bürgermeister Klaus Habermann und der Klinik-Geschäftsführer Krzysztof Kazmierczak (v.l.n.r.) vor dem Neubau des Krankenhauses Aichach.
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    Böllerschüsse zur Eröffnung des Neubaus des Krankenhauses Aichach.
    Böllerschüsse zur Eröffnung des Neubaus des Krankenhauses Aichach.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) begrüßt Bürger vor dem Neubau des Krankenhauses Aichach.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), begrüßt Bürger vor dem Neubau des Krankenhauses Aichach.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält zur Eröffnung des Neubaus des Krankenhauses eine Festrede.
    Zur Eröffnung des Neubaus des Krankenhauses Aichach hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Festrede.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Gästebuch ein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Gästebuch ein.
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    Rundgang durch den Neubau des Krankenhauses: MdL Peter Tomaschko, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg Dr. Klaus Metzger (v.l.n.r.).
    Rundgang durch den Neubau des Krankenhauses: MdL Peter Tomaschko, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg Dr. Klaus Metzger (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Mitarbeitern des Krankenhauses Aichach.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Mitarbeitern des Krankenhauses Aichach.
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    Das Krankenhaus Aichach in Kuchenform zur Eröffnung des Neubaus.
    Das Krankenhaus Aichach in Kuchenform zur Eröffnung des Neubaus.
  • Foto 9 von 9
    Die neue Klinik verfügt über rund 130 Betten und modernste Technik.
    Die neue Klinik verfügt über rund 130 Betten und modernste Technik.
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Spatenstich zum Ausbau des Allgäu Airport: Der Bürgerbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Klaus Holetschek, MdL (3. von links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links), der Geschäftsführer der Flughafen Memmingen GmbH Ralf Schmid (4. von rechts) und der Memminger Oberbürgermeister Manfred Schilder (rechts) gemeinsam mit Kommunalpolitikern und Vertretern des Flughafens.
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Spatenstich zum Ausbau des Allgäu Airport

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 5. Oktober 2018 am Spatenstich zum Ausbau des Allgäu Airport am Flughafen Memmingen teilgenommen. Ministerpräsident Dr. Söder, MdL: „Der Freistaat Bayern steht zum Flughafen Memmingen und fördert diese wichtige Zukunftsmaßnahme.“
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    Der Geschäftsführer der Flughafen Memmingen GmbH Ralf Schmid (Mitte) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und den Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Bürgeranliegen Klaus Holetschek, MdL (rechts).
    Der Geschäftsführer der Flughafen Memmingen GmbH Ralf Schmid (Mitte) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und den Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Bürgeranliegen Klaus Holetschek, MdL (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der Allgäu Airport entwickelt sich hervorragend, stärkt den Wirtschafts- und Tourismusstandort Schwaben und ist eine feste Größe in Deutschlands Flugverkehr. Eine echte Erfolgsgeschichte weiß-blauer Strukturpolitik!“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der Allgäu Airport entwickelt sich hervorragend, stärkt den Wirtschafts- und Tourismusstandort Schwaben und ist eine feste Größe in Deutschlands Flugverkehr. Eine echte Erfolgsgeschichte weiß-blauer Strukturpolitik!“
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    Spatenstich zum Ausbau des Allgäu Airport: Der Bürgerbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Klaus Holetschek, MdL (3. von links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links), der Geschäftsführer der Flughafen Memmingen GmbH Ralf Schmid (4. von rechts) und der Memminger Oberbürgermeister Manfred Schilder (rechts) gemeinsam mit Kommunalpolitikern und Vertretern des Flughafens.
    Spatenstich zum Ausbau des Allgäu Airport: Der Bürgerbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Klaus Holetschek, MdL (3. von links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links), der Geschäftsführer der Flughafen Memmingen GmbH Ralf Schmid (4. von rechts) und der Memminger Oberbürgermeister Manfred Schilder (rechts) gemeinsam mit Kommunalpolitikern und Vertretern des Flughafens.
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    Der Beiratsvorsitzende der Allgäu Airport GmbH & Co KG Gebhard Kaiser (4. von links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) und der Geschäftsführer der Flughafen Memmingen GmbH Ralf Schmid (rechts) schneiden eine Torte zum Start des Ausbaus des Allgäu Airports an.
    Der Beiratsvorsitzende der Allgäu Airport GmbH & Co KG Gebhard Kaiser (4. von links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und der Geschäftsführer der Flughafen Memmingen GmbH Ralf Schmid (rechts) schneiden eine Torte zum Start des Ausbaus des Allgäu Airports an.
  • Foto 5 von 6
    Nach dem Spatenstich für den Ausbau des Allgäu Airport: Der Oberbürgermeister der Stadt Memmingen Manfred Schilder (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), vor dem Memminger Rathaus.
    Nach dem Spatenstich für den Ausbau des Allgäu Airport: Der Oberbürgermeister der Stadt Memmingen Manfred Schilder (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), vor dem Memminger Rathaus.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich im Rathaus in das Goldene Buch der Stadt Memmingen ein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich im Rathaus in das Goldene Buch der Stadt Memmingen ein.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt unter anderem Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter in der Staatskanzlei.
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Gespräch zur MVV-Tarifstrukturreform

Am 5. Oktober 2018 haben sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL, und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL, mit den weiteren Gesellschaftern des MVV Tarifverbundes, der Landeshauptstadt München und der Landkreise im MVV-Gebiet zu einem Gespräch über die MVV-Tarifstrukturreform in der Staatskanzlei getroffen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt unter anderem Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt unter anderem Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter in der Staatskanzlei.
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    V.l.n.r.: Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL, bei dem Gespräch zur MVV-Tarifstrukturreform.
    V.l.n.r.: Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL, treffen sich zum Gespräch über die MVV-Tarifstrukturreform ...
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    ... mit den Gesellschaftern des MVV Tarifverbundes, der Landeshauptstadt München und der Landkreise im MVV-Gebiet im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
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    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (links) im Gespräch mit dem Landrat des Landkreises München Christian Göbel (2. von links), dem Landrat des Landkreises Ebersberg Robert Niedergesäß (3. von links), dem stellvertretenden Landrat des Landkreises Erding Jakob Schwimmer (Mitte) sowie mit Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL (rechts), und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts).
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (links) im Gespräch mit dem Landrat des Landkreises München Christian Göbel (2. von links), dem Landrat des Landkreises Ebersberg Robert Niedergesäß (3. von links), dem stellvertretenden Landrat des Landkreises Erding Jakob Schwimmer (Mitte) sowie mit Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL (rechts), und Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts).
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    Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), informieren über die Ergebnisse des Gesprächs.
    Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), informieren über die Ergebnisse des Gesprächs.
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Verleihung der Europa-Urkunde 2016

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 24. Oktober 2016 sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken mit der Europa-Urkunde 2016 ausgezeichnet. Die Ministerin würdigte beim Festakt im Prinz-Carl-Palais das vielfältige europäische Engagement der ausgezeichneten Schulen und rief junge Menschen dazu auf, für die europäische Idee einzutreten. Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Europa soll für alle Europäer wieder ein Kontinent der Hoffnung und Perspektive sein.“ Zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Europa heißt Austausch und Miteinander, Toleranz, Solidarität und Respekt, Gemeinschaft und Freundschaft über Grenzen hinweg. Wir brauchen Eure Ideen, Eure Energie und Eure Leidenschaft. Europa soll für alle Europäer wieder ein Kontinent der Hoffnung und Perspektive sein. Für diese Botschaft brauchen wir überzeugte Europäer wie Euch.“
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    Europaministerin Dr. Beate Merk, der Moderator der Veranstaltung Hans Oberberger und Staatssekretär Bernd Sibler (v.l.n.r) bei der feierlichen Verleihung der Europa-Urkunde 2016 im Prinz-Carl-Palais in München.
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    Die Preisträger aus Niederbayern kommen von der Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen. Die Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen pflegt eine intensive Partnerschaft mit einer polnischen Partnerschule in Jaworczyna. Vielfältige Begegnungen vermitteln den Schülern interkulturelle Kompetenz durch Betriebsbesichtigungen, Stadtbesichtigungen, Fußballspiele oder ein deutsch-polnisches Begegnungszimmer. Die Schule nimmt außerdem am Programm ‚Schule ohne Rassismus mit Courage‘ teil. Seit letztem Schuljahr werden vier Flüchtlingskinder aus Syrien und dem Irak unterrichtet, unterstützt unter anderem von einem syrischen Schulbegleiter.
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    Die Europa-Urkunde 2016 geht an die Städtische Robert-Bosch-Fachoberschule Wirtschaft in München. Die Fachoberschule engagiert sich seit 20 Jahren in verschiedenen Europa-Projekten. Sie hat Partnerschaften mit Italien, Slowenien und seit neuestem auch mit der Ukraine und bietet ein reiches Angebot an fachpraktischen Auslandspraktika. Die Robert-Bosch-Schule nimmt seit 2015 am Schulversuch ‚Internationale Wirtschaft‘ teil. Seit letztem Jahr koordiniert die Schule ein breit angelegtes Erasmus-Projekt mit Polen, Italien, Spanien und Kroatien. Dabei werden Konzepte und Unterrichtsmaterialien zur Beschäftigung mit dem Thema Vorurteile erarbeitet. Mit ihrem Engagement für Europa hat die Robert-Bosch-Fachoberschule bereits mehrere Nachahmer gefunden, die ähnliche Projekte entwickelt haben.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) mit Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Scheßlitz aus Oberfranken.
    Auch die Mittelschule Scheßlitz aus Oberfranken wird mit der Europa-Urkunde 2016 ausgezeichnet. Die Mittelschule Scheßlitz hat den europäischen Gedanken durch zum Teil sehr praxisorientierte Austauschprojekte mit Schulen in England verankert. Mit dem Crown Wood College in Greenwich etwa absolvieren Schüler wechselseitig Betriebspraktika. Seit einigen Jahren läuft außerdem ein Austauschprogramm mit der Charlton Manor Primary School. Im Rahmen des Schwerpunkts ‚Gesunde Ernährung‘ wurde dort ein Schulgarten angelegt. Höhepunkt war im März ein fränkisches Fest in London, unter anderem mit landestypischen Spezialitäten.
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    Die Schülerinnen und Schüler der Gustav-von-Schlör-Schule (Berufliche Oberschule) aus Weiden in der Oberpfalz werden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2016 geehrt. Die Berufliche Oberschule Weiden trägt durch ihre Projekte und innovativen Unterrichtskonzepte wesentlich zur Völkerverständigung bei, etwa mit der preisgekrönten Teilnahme am History Award über somalische Flüchtlinge in Deutschland. Der von der Schule organisierte Schüleraustausch mit Israel dient der Aussöhnung beider Länder. Seit diesem Schuljahr hat die Schule außerdem eine Integrations-Vorklasse, in der junge Flüchtlinge auch von anderen Schülern betreut werden. Die Gustav-von-Schlör-Schule ist beispielgebend für die Verbreitung des Europagedankens.
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    Die Europa-Urkunde 2016 geht nach Schwaben - an die Staatliche Berufsschule mit Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik in Lauingen. Die Berufsschule Lauingen ist beispielgebend für ihr großes Engagement mit Schulen in Staaten außerhalb der EU. Letztes Jahr beteiligte sie sich an einer Bildungspartnerschaft mit Russland. Unter dem Namen "4plus2" wurde in Moskau die Zusammenarbeit von vier deutschen und zwei russischen Partnern beschlossen. Ganz neu ist eine Kooperation mit der Berufsschule im jordanischen Irbid im Bereich der Wasserversorgung. Dieses Projekt wird auch von der Staatsregierung gefördert und gilt als Leuchtturmprojekt für ganz Bayern.
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    Die Werner-von-Siemens-Realschule in Bad Neustadt a.d. Saale/Unterfranken erhält die Europa-Urkunde 2016. Die Werner-von Siemens-Realschule in Bad Neustadt hat einen völlig anderen Ansatz für die Vermittlung des Europagedankens, nämlich einen künstlerischen. Seit mehreren Jahren nehmen die Schüler mit künstlerischen Beiträgen am Europäischen Wettbewerb teil, und das sehr erfolgreich: Allein im Schuljahr 2014/2015 gab es acht Preisträger auf Landes- und Bundesebene. Begleitet wird dieses Engagement durch Schulpartnerschaften mit England, einem jährlichen Lesewettbewerb auf Französisch und Studienfahrten nach Straßburg.
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    Die Vertreter der Hans-Böckler-Schule (Städtische Realschule und Wirtschaftsschule) aus Fürth in Mittelfranken nehmen die Europa-Urkunde 2016 entgegen. Die Hans-Böckler-Schule hat mit ihrem Austausch- und Sprachenangebot ein nachhaltiges europäisches Profil entwickelt. Seit einigen Jahren wird dort im Rahmen des Modellversuches ‚Bilingualer Unterricht‘ das Fach Erdkunde in englischer Sprache unterrichtet. Mit dem Theaterprojekt ‚Schuld‘ hat sich die Schule dem Thema Europa besonders innovativ genähert. Zusammen mit einer Partnerschule in Portugal wurden Theaterszenen rund um die europäische Finanzkrise erarbeitet und auch in den Straßen Portos gespielt.
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    Die Europa-Urkunden 2016 gehen an sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken.
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