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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL begrüßt die rund 600 Gäste beim 16. Oktoberfest in Brüssel © FKPH
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Oktoberfest 2019 in Brüssel eröffnet

„O´zapft is!“: Am 16.10.2019 eröffnete Europaminister Dr. Florian Herrmann das 16. Oktoberfest in Brüssel, das in diesem Jahr zum ersten Mal in der Bayerischen Vertretung stattfand.

Die rund 600 Gäste, darunter auch Kommissar Günther Oettinger, zahlreiche Botschafter, Abgeordnete des Europäischen Parlaments sowie Vertreter europäischer Institutionen, der Wirtschaft, der Länder und Regionen sowie der Presse genossen im Festzelt und im Biergarten die zünftige Atmosphäre und nutzten die Gelegenheit zum Netzwirken. Für das gewisse bayerische Flair sorgten Festwirt Gerhard Obermayr, die Blaskapelle Dürnbach sowie eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien.

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    Beim Vorempfang (v.l.n.r.): Die Bayerische Milchkönigin, Beatrice Scheitz, der Präsident der vbw Wolfram Hatz, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und die Bayerische Bierkönigin, Veronika Ettstaller © FKPH
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    Im Gespräch mit den Gebirgsschützen: Die Europaabgeordneten Manfred Weber und Prof. Dr. Angelika Niebler © FKPH
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann beim Selfie mit dem Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München, Dr. Michael Möller © FKPH
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann begrüßt den Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger © FKPH
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    V.l.n.r.: Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Monika Hohlmeier, MdEP, Wolfram Hatz, Präsident der vbw, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und EU-Kommissar Günther Oettinger © FKPH
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    Die Blaskapelle Dürnbach führt den Einzug ins Festzelt an © FKPH
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL begrüßt die rund 600 Gäste beim 16. Oktoberfest in Brüssel © FKPH
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL begrüßt die rund 600 Gäste beim 16. Oktoberfest in Brüssel © FKPH
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann zapft an © FKPH
    Mit drei Schlägen: Staatsminister Dr. Florian Herrmann zapft an © FKPH
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    Beatrice Scheitz, Bayerische Milchkönigin, Europaminister Dr. Florian Herrmann, Veronika Ettstaller, Bayerische Bierkönigin, Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Wolfram Hatz, Präsident der vbw und Dr. Michael Möller, Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses © FKPH
    V.l.n.r.: Beatrice Scheitz, Bayerische Milchkönigin, Europaminister Dr. Florian Herrmann, Veronika Ettstaller, Bayerische Bierkönigin, Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Wolfram Hatz, Präsident der vbw und Dr. Michael Möller, Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses © FKPH
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann (rechts) gemeinsam mit dem Präsidenten des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens sowie des Europäischen Ausschusses der Regionen, Karl-Heinz Lambertz © FKPH
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    Beim Oktoberfest Brüssel waren auch zahlreiche Pressevertreter zu Gast. © FKPH
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    Der Tisch des Bayerischen Landtags: Der Vorsitzende des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen im Bayerischen Landtag, Tobias Gotthardt, MdL (vorne links) und Martin Schöffel, MdL (zweiter von links). © FKPH
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    Zahlreiche Europaabgeordnete nahmen am Oktoberfest teil. Hier Axel Voss, MdEP (links). © FKPH
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    MdEP Ulrike Müller im Austausch mit Kommissar Günther Oettinger. © FKPH
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    MdEP Marlene Mortler im Gespräch. © FKPH
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    Die Gäste genossen die gute Stimmung © Dani Oshi
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    Zum Schluss wurde sogar noch getanzt... © Dani Oshi
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält die Eröffnungsrede zur Kommunale 2019 des Bayerischen Gemeindetags. Titel der Rede: "Freistaat und Gemeinden in gemeinsamer Verantwortung". © Frank Ossenbrink
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Kommunale 2019 des Bayerischen Gemeindetags

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 16. Oktober 2019 die Eröffnungsrede auf der Kommunale 2019 des Bayerischen Gemeindetags gehalten. Zur Veranstaltung sind rund 600 Bürgermeister aus ganz Bayern gekommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und der Präsident des Bayerischen Gemeindetags Dr. Uwe Brandl (rechts) auf dem Weg zur Kommunale 2019. © Frank Ossenbrink
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und der Präsident des Bayerischen Gemeindetags Dr. Uwe Brandl (rechts) auf dem Weg zur Kommunale 2019. © Frank Ossenbrink
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält die Eröffnungsrede zur Kommunale 2019 des Bayerischen Gemeindetags. Titel der Rede: "Freistaat und Gemeinden in gemeinsamer Verantwortung". © Frank Ossenbrink
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält die Eröffnungsrede zur Kommunale 2019 des Bayerischen Gemeindetags. Titel der Rede: "Freistaat und Gemeinden in gemeinsamer Verantwortung". © Frank Ossenbrink
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Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL (vorne), trägt sich in das Goldene Buch er Kreisstadt Tirschenreuth ein. © Josef Rosner
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8. Tirschenreuther Wirtschaftsdialog

Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 14. Oktober 2019 am 8. Tirschenreuther Wirtschaftsdialog teilgenommen und eine Rede gehalten.
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    Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), mit dem Bürgermeister der Kreisstadt Tirschenreuth Franz Stahl (Mitte), dem Landtagsabgeordneten Tobias Reiß (rechts) und Vertretern der Feuerwehr (links). © Josef Rosner
    Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von rechts), mit dem Bürgermeister der Kreisstadt Tirschenreuth Franz Stahl (Mitte), dem Landtagsabgeordneten Tobias Reiß (rechts) und Vertretern der Feuerwehr (links). © Josef Rosner
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    Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL (vorne), trägt sich in das Goldene Buch er Kreisstadt Tirschenreuth ein. © Josef Rosner
    Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann, MdL (vorne), trägt sich in das Goldene Buch der Kreisstadt Tirschenreuth ein. © Josef Rosner
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Regierungserklärung "Hightech Agenda Bayern" vor dem Bayerischen Landtag: "Heute ist ein bedeutender Tag. Wir starten unsere Technologieoffensive unter dem Titel Hightech Agenda Bayern. Diese umfasst ein Investitionsvolumen von zwei Milliarden Euro."
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Hightech Agenda Bayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. Oktober seine Regierungserklärung "Hightech Agenda Bayern" vor dem Bayerischen Landtag gehalten. Zur Regierungserklärung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Regierungserklärung "Hightech Agenda Bayern" vor dem Bayerischen Landtag: "Heute ist ein bedeutender Tag. Wir starten unsere Technologieoffensive unter dem Titel Hightech Agenda Bayern. Diese umfasst ein Investitionsvolumen von zwei Milliarden Euro."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Regierungserklärung "Hightech Agenda Bayern" vor dem Bayerischen Landtag: "Heute ist ein bedeutender Tag. Wir starten unsere Technologieoffensive unter dem Titel Hightech Agenda Bayern. Diese umfasst ein Investitionsvolumen von zwei Milliarden Euro."
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    Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags verfolgen die Regierungserklärung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.
    Die Abgeordneten des Bayerischen Landtags verfolgen die Regierungserklärung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.
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    Die "Hightech Agenda Bayern" besteht aus vier Programmen: das Künstliche Intelligenz und SuperTech-Programm, das Sanierungs- und Beschleunigungsprogramm, einer modernen Hochschulreform und einer nachhaltigen Mittelstandsoffensive für die bayerische Wirtschaft.
    Die "Hightech Agenda Bayern" besteht aus vier Programmen: das Künstliche Intelligenz und SuperTech-Programm, das Sanierungs- und Beschleunigungsprogramm, einer modernen Hochschulreform und einer nachhaltigen Mittelstandsoffensive für die bayerische Wirtschaft.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), mit Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte) vor seiner Regierungserklärung im Bayerischen Landtag.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), mit Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), vor seiner Regierungserklärung im Bayerischen Landtag.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in seiner Regierungserklärung "Hightech Agenda Bayern": "Wir nehmen damit bis zum Ende dieser Legislaturperiode zwei Milliarden Euro in die Hand, um den Freistaat in die Zukunft zu beamen."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, in seiner Regierungserklärung "Hightech Agenda Bayern": "Wir nehmen damit bis zum Ende dieser Legislaturperiode zwei Milliarden Euro in die Hand, um den Freistaat in die Zukunft zu beamen."
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Regierungserklärung vor dem Bayerischen Landtag.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Regierungserklärung vor dem Bayerischen Landtag.
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Im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), spricht mit Schülerinnen und Schülern, die sich aus erster Hand über die Arbeit der Staatsregierung zu informieren.
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Begrüßung der 150.000ten Teilnehmer Lernort Staatsregierung

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 9. Oktober die 150.000ten Teilnehmer des "Lernort Staatsregierung" in der Staatskanzlei begrüßt. In dem bundesweit einzigartigen Programm besuchen Schulklassen aller Schularten und aus allen bayerischen Regierungsbezirken Ministerien und die Staatskanzlei, um sich aus erster Hand über die Arbeit der Staatsregierung zu informieren.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt die Schülerinnen und Schüler im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt die Schülerinnen und Schüler im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), im Gespräch mit den 150.000ten Teilnehmerinnen und Teilnehmern des "Lernort Staatsregierung". Seit dreißig Jahren ermöglicht der Informationstag Bayerns Schülerinnen und Schülern, sich aus erster Hand über die Arbeit in den Ministerien und der Staatskanzlei zu informieren und Themen mit den Regierungsvertretern direkt zu besprechen.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), im Gespräch mit den 150.000ten Teilnehmerinnen und Teilnehmern des "Lernort Staatsregierung". Seit dreißig Jahren ermöglicht der Informationstag Bayerns Schülerinnen und Schülern, sich aus erster Hand über die Arbeit in den Ministerien und der Staatskanzlei zu informieren und Themen mit den Regierungsvertretern direkt zu besprechen.
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    Im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), spricht mit Schülerinnen und Schülern, die sich aus erster Hand über die Arbeit der Staatsregierung zu informieren.
    Im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), spricht mit Schülerinnen und Schülern, die sich aus erster Hand über die Arbeit der Staatsregierung zu informieren.
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    Auf der Himmelsleiter in der Bayerischen Staatskanzlei: Die 150.000ten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des "Lernort Staatsregierung" mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts unten).
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL (2. von rechts), der Generalkonsulin von Rumänien Iulia Ramona Chiriac (links unten), der Generalkonsulin von Slowenien Dragica Urtelj (rechts unten), dem ungarischen Generalkonsul Gábor Tordai-Lejkó (2. von rechts oben), der ungarischen Konsulin Zsófia Nógrádi-Barkaszi (rechts oben), dem Generalkonsul von Kroatien Vladimir Duvnjak (2. von links oben) und dem österreichischen Generalkonsul Josef Saiger (links oben).
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Austausch mit von Vertreibung und Aussiedlung betroffenen Ländern

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. Oktober 2019 an einem Austausch mit von Vertreibung und Aussiedlung betroffenen Ländern auf Einladung der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL, im Bayerischen Landtag teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL (2. von rechts), der Generalkonsulin von Rumänien Iulia Ramona Chiriac (links unten), der Generalkonsulin von Slowenien Dragica Urtelj (rechts unten), dem ungarischen Generalkonsul Gábor Tordai-Lejkó (2. von rechts oben), der ungarischen Konsulin Zsófia Nógrádi-Barkaszi (rechts oben), dem Generalkonsul von Kroatien Vladimir Duvnjak (2. von links oben) und dem österreichischen Generalkonsul Josef Saiger (links oben).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL (2. von rechts), der Generalkonsulin von Rumänien Iulia Ramona Chiriac (links unten), der Generalkonsulin von Slowenien Dragica Urtelj (rechts unten), dem ungarischen Generalkonsul Gábor Tordai-Lejkó (2. von rechts oben), der ungarischen Konsulin Zsófia Nógrádi-Barkaszi (rechts oben), dem Generalkonsul von Kroatien Vladimir Duvnjak (2. von links oben) und dem österreichischen Generalkonsul Josef Saiger (links oben).
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    Im Austausch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links) und die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL (links) mit den Vertretern der von Vertreibung und Aussiedlung betroffenen Ländern.
    Im Austausch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), und die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL (links), mit den Vertretern der von Vertreibung und Aussiedlung betroffenen Länder.
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Gruppenbild in der Staatskanzlei: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3. von links vorne), mit dem Landesvorsitzenden des Bundes der Vertriebenen Christian Knauer (4. von links vorne), der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL (2. von links vorne), sowie Mitgliedern des Landesvorstands des Bundes der Vertriebenen.
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Gespräch mit dem Landesvorstand Bund der Vertriebenen

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 8. Oktober 2019 den Landesvorstand des Bundes der Vertriebenen sowie die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Gruppenbild in der Staatskanzlei: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3. von links vorne), mit dem Landesvorsitzenden des Bundes der Vertriebenen Christian Knauer (4. von links vorne), der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL (2. von links vorne), sowie Mitgliedern des Landesvorstands des Bundes der Vertriebenen.
    Gruppenbild in der Staatskanzlei: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3. von links vorne), mit dem Landesvorsitzenden des Bundes der Vertriebenen Christian Knauer (4. von links vorne), der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Sylvia Stierstorfer, MdL (2. von links vorne), sowie Mitgliedern des Landesvorstands des Bundes der Vertriebenen.
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Europaurkunde 2019

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, haben am 7. Oktober in München sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken mit der Europa-Urkunde 2019 ausgezeichnet. Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 10 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Herzlichen Glückwunsch an die heutigen Preisträger! Sie stehen stellvertretend für die vielen jungen Menschen in Bayern, denen Europa und die europäischen Werte sehr am Herzen liegen. Ihr Einsatz für ein lebendiges Miteinander über Ländergrenzen hinweg ist großartig - sie sind ausgezeichnete Botschafter Bayerns in der Welt! Ich wünsche mir, dass Europa sich bei seinem Weg in die Zukunft zahlreich auf so engagierte, interessierte und kluge Europäerinnen und Europäer wie die Preisträgerinnen und Preisträger verlassen kann.“
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Herzlichen Glückwunsch an die heutigen Preisträger! Sie stehen stellvertretend für die vielen jungen Menschen in Bayern, denen Europa und die europäischen Werte sehr am Herzen liegen. Ihr Einsatz für ein lebendiges Miteinander über Ländergrenzen hinweg ist großartig - sie sind ausgezeichnete Botschafter Bayerns in der Welt! Ich wünsche mir, dass Europa sich bei seinem Weg in die Zukunft zahlreich auf so engagierte, interessierte und kluge Europäerinnen und Europäer wie die Preisträgerinnen und Preisträger verlassen kann.“
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    Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL: „Europa steht für Demokratie, Frieden, Freiheit, Toleranz, Solidarität und Respekt. Europa vereint Menschen in Gemeinschaft und Freundschaft über Grenzen hinweg. Mit zahlreichen europäischen Projekten und Aktivitäten sind die ausgezeichneten Schulen ein nachahmenswertes Beispiel für alle, das europäische Miteinander im Alltag zu leben. Sie stärken das europäische Bewusstsein ihrer Schülerinnen und Schüler und eröffnen ihnen einen Horizont, mit dem sie für das Leben in einer immer enger international vernetzten Welt hervorragend gerüstet sind. Ich danke den Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern für ihr herausragendes Engagement.“
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    Ausgezeichnet wurden: Die Grundschule Lalling in Niederbayern,...
    Ausgezeichnet wurden: Die Grundschule Lalling in Niederbayern,...
  • Foto 4 von 10 / Video 1
    ...die Mittelschule-Eichstätt-Schottenau in Oberbayern,...
    ...die Mittelschule-Eichstätt-Schottenau in Oberbayern,...
  • Foto 5 von 10 / Video 1
    ...die Markgraf-Georg-Friedrich-Realschule Heilsbronn in Mittelfranken,...
  • Foto 6 von 10 / Video 1
    ...die Staatliche Berufsschule I, Freiherr-von-Rast-Schule Coburg in Oberfranken,...
    ...die Staatliche Berufsschule I, Freiherr-von-Rast-Schule Coburg in Oberfranken,...
  • Foto 7 von 10 / Video 1
    ...das Berufliche Schulzentrum Matthäus Runtinger Regensburg in der Oberpfalz,...
    ...das Berufliche Schulzentrum Matthäus Runtinger Regensburg in der Oberpfalz,...
  • Foto 8 von 10 / Video 1
    ...das Dossenberger Gymnasium Günzburg in Schwaben und...
  • Foto 9 von 10 / Video 1
    ...das Karl-Theodor-von-Dalberg Gymnasium Aschaffenburg in Unterfranken.
  • Foto 10 von 10 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (6.v.l.), und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo (rechts) mit den Preisträgern der Europaurkunde 2019.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat heute insgesamt elf Bergretter und Bergretterinnen sowie Funktionsträger für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre langjährige Unterstützung geehrt.
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Leistungsauszeichnungen Bergwacht Bayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 7. Oktober im Rahmen einer Feierstunde in der Münchner Residenz Leistungsauszeichnungen für besondere Verdienste um die Bergwacht Bayern verliehen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat heute insgesamt elf Bergretter und Bergretterinnen sowie Funktionsträger für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre langjährige Unterstützung geehrt.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat heute insgesamt elf Bergretter und Bergretterinnen sowie Funktionsträger für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre langjährige Unterstützung geehrt.
  • Foto 2 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, inmitten der Bergretterinnen und Bergretter sowie Funktionsträger, die im Rahmen einer Feierstunde in der Münchner Residenz Leistungsauszeichnungen für besondere Verdienste um die Bergwacht Bayern erhalten haben.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, inmitten der Bergretterinnen und Bergretter sowie Funktionsträger, die im Rahmen einer Feierstunde in der Münchner Residenz Leistungsauszeichnungen für besondere Verdienste um die Bergwacht Bayern erhalten haben.
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    Die Bergwacht Bayern leistet etwa 12.000 Einsätze jährlich. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, würdigt in seiner Rede das Engagement und die Verdienste der Geehrten.
    Die Bergwacht Bayern leistet etwa 12.000 Einsätze jährlich. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, würdigt in seiner Rede das Engagement und die Verdienste der Geehrten.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und seine Gattin Karin Baumüller-Söder beim Erntedankumzug der Michaelis-Kirchweih in Fürth.
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Erntedankumzug Michaelis-Kirchweih in Fürth

Am Sonntag, 6. Oktober 2019, hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, am Erntedankumzug der Michaelis-Kirchweih in Fürth teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Frau Karin Baumüller-Söder, Frau Heike Jung und der Fürther Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung (v.r.n.l.).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Frau Karin Baumüller-Söder, Frau Heike Jung und der Fürther Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung (v.r.n.l.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und seine Gattin Karin Baumüller-Söder beim Erntedankumzug der Michaelis-Kirchweih in Fürth.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und seine Gattin Karin Baumüller-Söder beim Erntedankumzug der Michaelis-Kirchweih in Fürth.
  • Foto 3 von 5
    Der Erntedankfestzug gilt als Höhepunkt der Michaelis-Kirchweih in Fürth.
    Der Erntedankfestzug gilt als Höhepunkt der Michaelis-Kirchweih in Fürth.
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    Heike und Dr. Thomas Jung sowie Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und seine Frau Karin Baumüller-Söder haben auf der Besuchertribüne Platz genommen und Frankens größten Brauchtums-Umzug mit mehr als 90 Gruppen und rund 3.000 Darstellern aus Ober-, Mittel- und Unterfranken bestaunt.
    Heike und Dr. Thomas Jung sowie Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und seine Frau Karin Baumüller-Söder haben auf der Besuchertribüne Platz genommen und Frankens größten Brauchtums-Umzug mit mehr als 90 Gruppen und rund 3.000 Darstellern aus Ober-, Mittel- und Unterfranken bestaunt.
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    Süßes Geschenk für den Ministerpräsidenten. Der Erntedankfestzug auf der Michaelis-Kirchweih hat eine mehr als 200-jährige Tradition und ist Frankens größter Brauchtums-Umzug.
    Süßes Geschenk für den Ministerpräsidenten. Der Erntedankfestzug auf der Michaelis-Kirchweih hat eine mehr als 200-jährige Tradition und ist Frankens größter Brauchtums-Umzug.
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Eröffnung der Erweiterung der Klosterbrauerei Andechs: Alexander Reiss, Betriebsleiter der Klosterbrauerei, Abt Dr. Johannes Eckert, die Bayerische Bierkönigin Veronika Ettstaller, Christian Rieger, kfm. Leiter der Wirtschaftsbetriebe und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.).
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Erweiterung Klosterbrauerei Andechs

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 7. Oktober 2019 an der Eröffnung der Erweiterung der Klosterbrauerei Andechs teilgenommen. Die Klosterbrauerei wurde um eine neue Flaschen-Füllerei und eine Lagerhalle erweitert. Es ist die größte Einzel-Investition der Benediktiner in die klostereigene Brauerei seit dem Neubau vor fast 35 Jahren.
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  • Foto 1 von 3
    Eröffnung der Erweiterung der Klosterbrauerei Andechs: Alexander Reiss, Betriebsleiter der Klosterbrauerei, Abt Dr. Johannes Eckert, die Bayerische Bierkönigin Veronika Ettstaller, Christian Rieger, kfm. Leiter der Wirtschaftsbetriebe und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.).
    Eröffnung der Erweiterung der Klosterbrauerei Andechs: Alexander Reiss, Betriebsleiter der Klosterbrauerei, Abt Dr. Johannes Eckert, die Bayerische Bierkönigin Veronika Ettstaller, Christian Rieger, kfm. Leiter der Wirtschaftsbetriebe und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.). (c) Stefan Schuhbauer-von Jena
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    Die neue Füllerei der Klosterbrauerei bringt bis zu 24.000 Mal in der Stunde ein Stück „Andechser Gefühl“ in die Flasche. (c) Stefan Schuhbauer-von Jena
    Die neue Füllerei der Klosterbrauerei bringt bis zu 24.000 Mal in der Stunde ein Stück „Andechser Gefühl“ in die Flasche. (c) Stefan Schuhbauer-von Jena
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    Betriebsleiter Alexander Reiss, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Dr. Ute Eiling-Hütig, MdL, Michael Kießling, MdB, die Bayerische Bierkönigin Veronika Ettstaller, stv. Landrat des Landkreis Starnberg Tim Weidner, Christian Rieger, kfm. Leiter der klösterlichen Wirtschaftsbetriebe und Abt Dr. Johannes Eckert (v.l.n.r.). (c) Stefan Schuhbauer-von Jena
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, spricht auf der Veranstaltung der Pulse of Europe zum Thema "Brexit" auf dem Max-Joseph-Platz in München.

06.10.2019

Pulse of Europe
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Pulse of Europe

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 6. Oktober 2019 an einer Veranstaltung der Pulse of Europe zum Thema "Brexit" in München teilgenommen.
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  • Foto 1 von 3
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, spricht auf der Veranstaltung der Pulse of Europe zum Thema "Brexit" auf dem Max-Joseph-Platz in München.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, spricht auf der Veranstaltung der Pulse of Europe zum Thema "Brexit" auf dem Max-Joseph-Platz in München.
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    Viele Bürgerinnen und Bürger sind zur ersten Veranstaltung der Pulse of Europe nach der Sommerpause auf den Max-Joseph-Platz in München gekommen.
    Viele Bürgerinnen und Bürger sind zur ersten Veranstaltung der Pulse of Europe nach der Sommerpause auf den Max-Joseph-Platz in München gekommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), gibt Interviews auf der Veranstaltung der Pulse of Europe München zum Thema "Brexit".
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), gibt ein Interview auf der Veranstaltung der Pulse of Europe München zum Thema "Brexit".
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Verleihung der Europa-Urkunde 2016

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 24. Oktober 2016 sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken mit der Europa-Urkunde 2016 ausgezeichnet. Die Ministerin würdigte beim Festakt im Prinz-Carl-Palais das vielfältige europäische Engagement der ausgezeichneten Schulen und rief junge Menschen dazu auf, für die europäische Idee einzutreten. Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Europa soll für alle Europäer wieder ein Kontinent der Hoffnung und Perspektive sein.“ Zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Europa heißt Austausch und Miteinander, Toleranz, Solidarität und Respekt, Gemeinschaft und Freundschaft über Grenzen hinweg. Wir brauchen Eure Ideen, Eure Energie und Eure Leidenschaft. Europa soll für alle Europäer wieder ein Kontinent der Hoffnung und Perspektive sein. Für diese Botschaft brauchen wir überzeugte Europäer wie Euch.“
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    Europaministerin Dr. Beate Merk, der Moderator der Veranstaltung Hans Oberberger und Staatssekretär Bernd Sibler (v.l.n.r) bei der feierlichen Verleihung der Europa-Urkunde 2016 im Prinz-Carl-Palais in München.
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    Die Preisträger aus Niederbayern kommen von der Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen. Die Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen pflegt eine intensive Partnerschaft mit einer polnischen Partnerschule in Jaworczyna. Vielfältige Begegnungen vermitteln den Schülern interkulturelle Kompetenz durch Betriebsbesichtigungen, Stadtbesichtigungen, Fußballspiele oder ein deutsch-polnisches Begegnungszimmer. Die Schule nimmt außerdem am Programm ‚Schule ohne Rassismus mit Courage‘ teil. Seit letztem Schuljahr werden vier Flüchtlingskinder aus Syrien und dem Irak unterrichtet, unterstützt unter anderem von einem syrischen Schulbegleiter.
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    Die Europa-Urkunde 2016 geht an die Städtische Robert-Bosch-Fachoberschule Wirtschaft in München. Die Fachoberschule engagiert sich seit 20 Jahren in verschiedenen Europa-Projekten. Sie hat Partnerschaften mit Italien, Slowenien und seit neuestem auch mit der Ukraine und bietet ein reiches Angebot an fachpraktischen Auslandspraktika. Die Robert-Bosch-Schule nimmt seit 2015 am Schulversuch ‚Internationale Wirtschaft‘ teil. Seit letztem Jahr koordiniert die Schule ein breit angelegtes Erasmus-Projekt mit Polen, Italien, Spanien und Kroatien. Dabei werden Konzepte und Unterrichtsmaterialien zur Beschäftigung mit dem Thema Vorurteile erarbeitet. Mit ihrem Engagement für Europa hat die Robert-Bosch-Fachoberschule bereits mehrere Nachahmer gefunden, die ähnliche Projekte entwickelt haben.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) mit Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Scheßlitz aus Oberfranken.
    Auch die Mittelschule Scheßlitz aus Oberfranken wird mit der Europa-Urkunde 2016 ausgezeichnet. Die Mittelschule Scheßlitz hat den europäischen Gedanken durch zum Teil sehr praxisorientierte Austauschprojekte mit Schulen in England verankert. Mit dem Crown Wood College in Greenwich etwa absolvieren Schüler wechselseitig Betriebspraktika. Seit einigen Jahren läuft außerdem ein Austauschprogramm mit der Charlton Manor Primary School. Im Rahmen des Schwerpunkts ‚Gesunde Ernährung‘ wurde dort ein Schulgarten angelegt. Höhepunkt war im März ein fränkisches Fest in London, unter anderem mit landestypischen Spezialitäten.
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    Die Schülerinnen und Schüler der Gustav-von-Schlör-Schule (Berufliche Oberschule) aus Weiden in der Oberpfalz werden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2016 geehrt. Die Berufliche Oberschule Weiden trägt durch ihre Projekte und innovativen Unterrichtskonzepte wesentlich zur Völkerverständigung bei, etwa mit der preisgekrönten Teilnahme am History Award über somalische Flüchtlinge in Deutschland. Der von der Schule organisierte Schüleraustausch mit Israel dient der Aussöhnung beider Länder. Seit diesem Schuljahr hat die Schule außerdem eine Integrations-Vorklasse, in der junge Flüchtlinge auch von anderen Schülern betreut werden. Die Gustav-von-Schlör-Schule ist beispielgebend für die Verbreitung des Europagedankens.
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    Die Europa-Urkunde 2016 geht nach Schwaben - an die Staatliche Berufsschule mit Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik in Lauingen. Die Berufsschule Lauingen ist beispielgebend für ihr großes Engagement mit Schulen in Staaten außerhalb der EU. Letztes Jahr beteiligte sie sich an einer Bildungspartnerschaft mit Russland. Unter dem Namen "4plus2" wurde in Moskau die Zusammenarbeit von vier deutschen und zwei russischen Partnern beschlossen. Ganz neu ist eine Kooperation mit der Berufsschule im jordanischen Irbid im Bereich der Wasserversorgung. Dieses Projekt wird auch von der Staatsregierung gefördert und gilt als Leuchtturmprojekt für ganz Bayern.
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    Die Werner-von-Siemens-Realschule in Bad Neustadt a.d. Saale/Unterfranken erhält die Europa-Urkunde 2016. Die Werner-von Siemens-Realschule in Bad Neustadt hat einen völlig anderen Ansatz für die Vermittlung des Europagedankens, nämlich einen künstlerischen. Seit mehreren Jahren nehmen die Schüler mit künstlerischen Beiträgen am Europäischen Wettbewerb teil, und das sehr erfolgreich: Allein im Schuljahr 2014/2015 gab es acht Preisträger auf Landes- und Bundesebene. Begleitet wird dieses Engagement durch Schulpartnerschaften mit England, einem jährlichen Lesewettbewerb auf Französisch und Studienfahrten nach Straßburg.
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    Die Vertreter der Hans-Böckler-Schule (Städtische Realschule und Wirtschaftsschule) aus Fürth in Mittelfranken nehmen die Europa-Urkunde 2016 entgegen. Die Hans-Böckler-Schule hat mit ihrem Austausch- und Sprachenangebot ein nachhaltiges europäisches Profil entwickelt. Seit einigen Jahren wird dort im Rahmen des Modellversuches ‚Bilingualer Unterricht‘ das Fach Erdkunde in englischer Sprache unterrichtet. Mit dem Theaterprojekt ‚Schuld‘ hat sich die Schule dem Thema Europa besonders innovativ genähert. Zusammen mit einer Partnerschule in Portugal wurden Theaterszenen rund um die europäische Finanzkrise erarbeitet und auch in den Straßen Portos gespielt.
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    Die Europa-Urkunden 2016 gehen an sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken.
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