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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit den Preisträgern des Maximiliansordens (v.l.n.r.): Professor Jörg Widmann, Kammersänger Jonas Kaufmann, Professor Dr. Norbert Miller, Professorin Dr. Ingrid Kögel-Knabner, Professor Dr. Laurens Molenkamp, Professorin Dr. Petra Schwille.
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Verleihung des Bayerischen Maximiliansordens 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. Dezember im Antiquarium der Münchner Residenz Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet. Dr. Markus Söder: „Der Maximiliansorden ist die höchste Würdigung des Freistaats Bayern für exzellente Leistungen in Wissenschaft und Kunst. Wir zeichnen mit ihm Persönlichkeiten aus, denen wir wissenschaftlichen Fortschritt und künstlerische Höchstleistungen verdanken und deren Lebenswerk Maßstäbe gesetzt hat. Bayern ist stolz auf seinen Spitzenplatz in Wissenschaft und Kultur. Wir sorgen auch weiterhin für Innovation und Vielfalt auf höchstem Niveau. Nur das Beste für Bayern – das ist unser Versprechen.“ Zur Pressemitteilung, zum Bayerischen Maximiliansorden.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit den Preisträgern des Maximiliansordens (v.l.n.r.): Professor Jörg Widmann, Kammersänger Jonas Kaufmann, Professor Dr. Norbert Miller, Professorin Dr. Ingrid Kögel-Knabner, Professor Dr. Laurens Molenkamp, Professorin Dr. Petra Schwille.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit den Preisträgern des Maximiliansordens (v.l.n.r.): Professor Jörg Widmann, Kammersänger Jonas Kaufmann, Professor Dr. Norbert Miller, Professorin Dr. Ingrid Kögel-Knabner, Professor Dr. Laurens Molenkamp, Professorin Dr. Petra Schwille.
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    "Der Maximiliansorden ist die höchste Würdigung des Freistaats Bayern für exzellente Leistungen in Wissenschaft und Kunst.", Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.
    „Der Maximiliansorden ist die höchste Würdigung des Freistaats Bayern für exzellente Leistungen in Wissenschaft und Kunst“, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), übergibt den Orden an Professorin Dr. Ingrid Kögel-Knabner, Inhaberin des Lehrstuhls für Bodenkunde am Wissenschaftszentrum Weihenstephan (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), übergibt den Orden an Professorin Dr. Ingrid Kögel-Knabner, Inhaberin des Lehrstuhls für Bodenkunde am Wissenschaftszentrum Weihenstephan (links).
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    Kammersänger Jonas Kaufmann (links) wird von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), für seine Leistungen als Opern- und Konzertsänger gewürdigt.
    Kammersänger Jonas Kaufmann (links) wird von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), für seine Leistungen als Opern- und Konzertsänger gewürdigt.

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    Professor Jörg Widmann (links) erhält den Orden für sein künstlerisches Schaffen als Klarinettist und Komponist von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Professor Jörg Widmann (links) erhält den Orden für sein künstlerisches Schaffen als Klarinettist und Komponist von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).


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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), zeichnet Professor Dr. Laurens Molenkamp (links), Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle Physik III an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, aus.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), würdigt Professorin Dr. Petra Schwille, Direktorin am Max-Planck-Institut für Biochemie (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), würdigt Professorin Dr. Petra Schwille, Direktorin am Max-Planck-Institut für Biochemie (links).
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    Professor Dr. Norbert Miller (links) erhält als ehemaliger Professor für Deutsche Philologie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften der TU Berlin, von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), die höchste bayerische Auszeichnung für Wissenschaft und Kunst.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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20 Jahre Bayerische Vertretung in Berlin

Festakt mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder

Vor 20 Jahren öffnete die „Bayerische Botschaft“ als erste Landesvertretung in Berlin ihre Pforten: Anlässlich dieses Jubiläums lud der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am 13. Dezember 2018 zu einem Festakt „20 Jahre Bayerische Vertretung in Berlin“.

Söder: „20 Jahre Bayerische Vertretung Berlin. 20 Jahre eine Botschaft in Berlin: Der Freistaat Bayern hat eine unglaubliche Entwicklung hinter sich. Vom Agrarland zur Spitzenklasse. Bayern ist aber nicht nur ein Land der Leistung, es ist auch ein Land des Lebens. Bayern ist ein lebens- und liebenswertes Land. Diese Ausstrahlung wirkt auch in Berlin - denn mehr als 700.000 Besucher kamen in den vergangenen 20 Jahren in die Bayerische Vertretung. Diese Anziehungskraft wollen wir auch die kommenden Jahre behalten und ausbauen.“

Seit zwei Jahrzehnten ist die Vertretung der politische Brückenkopf der Bayerischen Staatsregierung in der Bundeshauptstadt. Als Visitenkarte des Freistaates präsentiert sie Bayern in seiner wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt und bringt bayerische Lebensart nach Berlin. Eingeweiht wurde die Vertretung am 10. Dezember 1998 vom damaligen Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog und Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber.

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    Festrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste beim Festakt "20 Jahre Bayerische Vertretung"
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    Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) im Gespräch mit Moderator Stefan Scheider (links)
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    Staatsminister a.D. Reinhold Bocklet
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    Moderator Stefan Scheider (stehend) im Gespräch mit Herbert Weber vom Jugendsozialprojekt „Medienhof Wedding“
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    Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović
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    Musiker von OperaBrass, einem Kammermusikensemble des Bayerischen Staatsorchesters
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    Anschnitt der Geburtstagstorte durch Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Dorothee Bär, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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    v.l.n.r. Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Gespräch mit Staatsministerin Dorothee Bär, Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU im Bundestag und Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller
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Gruppenbild im Kuppelsaal: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr (4. von links) und der 1. Vorstandsvorsitzende des Agnes-Bernauer-Festspielvereins e.V. Karl Weber (5. von links) mit dem Herzogpaar und Mitgliedern des Festspielvereins.
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Schirmherrschaft für Agnes-Bernauer-Festspiele 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. Dezember 2018 die Schirmherrschaft für die Agnes-Bernauer-Festspiele 2019 übernommen. Die Festspiele finden vom 21. Juni bis 21. Juli 2019 im Innenhof des Straubinger Herzogschlosses statt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt eine Abordnung der Agnes-Bernauer-Festspiele aus Straubing im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt eine Abordnung der Agnes-Bernauer-Festspiele aus Straubing im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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    Der 1. Vorstandsvorsitzende des Agnes-Bernauer-Festspielvereins e.V. Karl Weber überbringt den Antrag der Schirmherrschaft für die Agnes-Bernauer-Festspiele 2019.
    Der 1. Vorstandsvorsitzende des Agnes-Bernauer-Festspielvereins e.V. Karl Weber überbringt den Antrag der Schirmherrschaft für die Agnes-Bernauer-Festspiele 2019.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält seine Rede anlässlich der Übernahme der Schirmherrschaft für die Agnes-Bernauer-Festspiele 2019.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält seine Rede anlässlich der Übernahme der Schirmherrschaft für die Agnes-Bernauer-Festspiele 2019.
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    Als Schirmherr wird Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), die Festspielpremiere am 21. Juni 2019 in Straubing besuchen. Rund 200 Laiendarsteller bringen die Liebesgeschichte zwischen Herzogssohn und Baderstochter auf die Bühne. Obwohl Stück und Regie neu sind, bleibt das tragische Ende gleich: Agnes Bernauer wird zum Tode durch Ertränken verurteilt.
    Als Schirmherr wird Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), die Festspielpremiere am 21. Juni 2019 in Straubing besuchen. Rund 200 Laiendarsteller bringen die Liebesgeschichte zwischen Herzogssohn und Baderstochter auf die Bühne. Obwohl Stück und Regie neu sind, bleibt das tragische Ende gleich: Agnes Bernauer wird zum Tode durch Ertränken verurteilt.
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    Das Herzogpaar der Agnes-Bernauer-Festspiele 2019 hält eine Ansprache bei ihrem Besuch im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Das Herzogpaar der Agnes-Bernauer-Festspiele 2019 hält eine Ansprache bei ihrem Besuch im Kuppelsaal der Staatskanzlei.

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    Gruppenbild im Kuppelsaal: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr (4. von links) und der 1. Vorstandsvorsitzende des Agnes-Bernauer-Festspielvereins e.V. Karl Weber (5. von links) mit dem Herzogpaar und Mitgliedern des Festspielvereins.
    Gruppenbild im Kuppelsaal: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr (4. von links) und der 1. Vorstandsvorsitzende des Agnes-Bernauer-Festspielvereins e.V. Karl Weber (5. von links) mit dem Herzogpaar und Mitgliedern des Festspielvereins.
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Gruppenbild (v.l.n.r.): Generalkonsul Dragomir Zdravkov Dimitrov (Bulgarien), Generalkonsul Mehmet Günay (Türkei), der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Naser Idrizi (Kosovo), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, den Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (Ruanda), Generalkonsul Simon Kendall (Großbritannien) und Generalkonsul Vladimir Duvnjak (Kroatien).
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Begrüßungsessen für neue Generalkonsuln

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 12. Dezember 2018 die neu akkreditierten Generalkonsuln in Bayern zu einem Begrüßungsessen in das Münchner Prinz-Carl-Palais eingeladen.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generalkonsul Dragomir Zdravkov Dimitrov (Bulgarien), Generalkonsul Mehmet Günay (Türkei), der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Naser Idrizi (Kosovo), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, den Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (Ruanda), Generalkonsul Simon Kendall (Großbritannien) und Generalkonsul Vladimir Duvnjak (Kroatien).
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generalkonsul Dragomir Zdravkov Dimitrov (Bulgarien), Generalkonsul Mehmet Günay (Türkei), der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Naser Idrizi (Kosovo), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (Ruanda), Generalkonsul Simon Philip Kendall (Großbritannien) und Generalkonsul Vladimir Duvnjak (Kroatien).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links) im Gespräch mit dem türkischen Generalkonsul Mehmet Günay (links) und dem kroatischen Generalkonsul Vladimir Duvnjak (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), im Gespräch mit dem türkischen Generalkonsul Mehmet Günay (links) und dem kroatischen Generalkonsul Vladimir Duvnjak (rechts).
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    Der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Naser Idrizi, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (v.l.n.r.).
    Der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Naser Idrizi, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von links), beim Mittagessen mit den neuen Generalkonsuln in Bayern.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (4. von links), beim Mittagessen anlässlich des Amtsantritt der neuen Leiterinnen und Leiter
    der berufskonsularischen Vertretungen im Freistaat Bayern.
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Für die Aktion "Hand in Hand - Ausbildung hat Zukunft" hinterlassen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (rechts), einen farbigen Handabdruck auf der weißen Rückwand des gemeinsamen Standes der IHK Mittelfranken und des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.
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Eröffnung der Berufsbildungsmesse 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. Dezember 2018 gemeinsam mit Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL, die Berufsbildungsmesse 2018 in Nürnberg eröffnet.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält bei der Eröffnung der Berufsbildungsmesse 2018 in Nürnberg ein Grundsatzreferat.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält bei der Eröffnung der Berufsbildungsmesse 2018 in Nürnberg ein Grundsatzreferat.
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    Nach der Eröffnungsveranstaltung machen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (rechts), einen Messerundgang.
    Nach der Eröffnungsveranstaltung besuchen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (rechts), gemeinsam die Messe.
  • Foto 3 von 8
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von links), begrüßen auf ihrem Rundgang die Aussteller auf der Berufsbildungsmesse.
    Auf ihrem Rundgang begrüßen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von links), Aussteller der Berufsbildungsmesse...
  • Foto 4 von 8
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (2. von rechts), informieren sich an den Ständen über die Angebote.
    ...und informieren sich an den Ständen über die vielfältigen Angebote im Bereich Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten.
  • Foto 5 von 8
    Am Stand der IHK: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL, und der Präsident der IHK Mittelfranken Dirk von Vopelius mit den Teilnehmern des diesjährigen Jahrgangs des Projekts "KollegenCoaching - Azubis für Azubis".
    Am Stand der IHK zeichnen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL, und der Präsident der IHK Mittelfranken Dirk von Vopelius (letzte Reihe Mitte) die Teilnehmer des diesjährigen Jahrgangs des Projekts "KollegenCoaching - Azubis für Azubis" - ein Mentorenprogramm, bei dem leistungsstarke Auszubildende schwächere Auszubildende unterstützen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), testet die neue Berufsorientierungsplattform BOBY (BerufsOrientierung in BaYern) des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.
  • Foto 7 von 8
    Für die Aktion "Hand in Hand - Ausbildung hat Zukunft" hinterlassen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (rechts), einen farbigen Handabdruck auf der weißen Rückwand des gemeinsamen Standes der IHK Mittelfranken und des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.
    Für die Aktion "Hand in Hand - Ausbildung hat Zukunft" hinterlassen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL (rechts), einen farbigen Handabdruck auf der weißen Rückwand des gemeinsamen Standes der IHK Mittelfranken und des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.
  • Foto 8 von 8
    Ein Erinnerungsfoto mit dem Ministerpräsidenten: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und eine Besucherin der Berufsbildungsmesse in Nürnberg.
    Zum Schluss: ein Erinnerungsfoto mit dem Ministerpräsidenten auf der Berufsbildungsmesse in Nürnberg.
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Im Kuppelsaal der Staatskanzlei steht eine 9,50 Meter hohe Weißtanne aus dem Land- und Forstbetrieb von Johann und Andrea Killer aus Altkirchen (Oberbayern).
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Christbäume für die Staatskanzlei

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 7. Dezember 2018 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, offiziell Christbäume für die Bayerische Staatskanzlei entgegengenommen. Die Bäume wurden durch Vertreter des Bayerischen Waldbesitzervereins übergeben. Eine Weißtanne aus einem Forstbetrieb aus Altkirchen (Oberbayern) steht im Kuppelsaal der Staatskanzlei; zwei Küstentannen aus der Forstbetriebsgemeinschaft Pappenheim/Weißenburg (Mittelfranken) schmücken die Orangerie.
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  • Foto 1 von 6 / Video 1
    Die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), schmücken den Weihnachtsbaum im Kuppelsaal mit einer besonderen roten Christbaumkugel: Das Markenzeichen "Bayerischer Christbaum" garantiert die heimische Herkunft aus dem Freistaat.
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    Im Kuppelsaal der Staatskanzlei steht eine 9,50 Meter hohe Weißtanne aus dem Land- und Forstbetrieb von Johann und Andrea Killer aus Altkirchen (Oberbayern).
    Im Kuppelsaal der Staatskanzlei steht eine 9,50 Meter hohe Weißtanne aus dem Land- und Forstbetrieb von Johann und Andrea Killer aus Altkirchen (Oberbayern).
  • Foto 3 von 6 / Video 1
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler und die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (v.l.n.r.) bestaunen die mit 645 Kerzen und 266 Kugeln geschmückte Weißtanne im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler und die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (v.r.n.l.) bestaunen die mit 645 Kerzen und 266 Kugeln geschmückte Weißtanne im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
  • Foto 4 von 6 / Video 1
    Zwei Küstentannen aus der Forstbetriebsgemeinschaft Pappenheim/Weißenburg (Mittelfranken) schmücken die Orangerie der Staatskanzlei.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), bedankt sich bei der Übergabe der Christbäume bei den Spendern und dem Bayerischen Waldbesitzerverband e.V.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), bedankt sich bei der Übergabe der Christbäume persönlich bei den Stiftern und dem Bayerischen Waldbesitzerverband e.V.
  • Foto 6 von 6 / Video 1
    Nach der offiziellen Übergabe der Christbäume: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Präsidenten des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler (links).
    Nach der offiziellen Übergabe der Christbäume: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Präsidenten des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler (links).
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Der Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul von Ruanda Dr. Friedemann Greiner, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul der Republik Kosovo Naser Idrizi (v.l.n.r.).
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Weihnachtsdinner des Konsularischen Korps

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 6. Dezember 2018 am Weihnachtsdinner des Konsularischen Korps im Königssaal des Bayerischen Hofs in München teilgenommen.
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  • Foto 1 von 5
    Der Generalsekretär des Konsularischen Korps in Bayern, Honorarkonsul von Ruanda Dr. Friedemann Greiner, begrüßt die Gäste zum Weihnachtsdinner des Konsularischen Korps im Königssaal des Bayerischen Hofs in München.
    Der Generalsekretär des Konsularischen Korps in Bayern, Honorarkonsul von Ruanda Dr. Friedemann Greiner, begrüßt die Gäste zum Weihnachtsdinner des Konsularischen Korps im Königssaal des Bayerischen Hofs in München.
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    Der Doyen des Konsularischen Korps in Bayern, der kosovarische Generalkonsul Naser Idrizi (links), im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Der Doyen des Konsularischen Korps in Bayern, der kosovarische Generalkonsul Naser Idrizi (links), im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
  • Foto 3 von 5
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält beim Weihnachtsdinner des Konsularischen Korps eine Rede.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält beim Weihnachtsdinner des Konsularischen Korps eine Rede.
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    Der Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul von Ruanda Dr. Friedemann Greiner, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul der Republik Kosovo Naser Idrizi (v.l.n.r.).
    Der Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul von Ruanda Dr. Friedemann Greiner, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul der Republik Kosovo Naser Idrizi (v.l.n.r.).
  • Foto 5 von 5
    Zum Weihnachtsdinner des Konsularischen Korps ist Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) mit seiner Frau Renate Thalhammer-Herrmann (links) gekommen.
    Zum Weihnachtsdinner des Konsularischen Korps ist Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) mit seiner Frau Renate Thalhammer-Herrmann (links) gekommen.
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Gruppenbild unter anderem mit: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), dem Vorstandsvorsitzenden der RHÖN-KLINIKUM AG, Stephan Holzinger (4. von links), Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt Dorothee Bär, MdB (3. von rechts), und dem Architekten Bernd Kriesche (links) nach der symbolischen Schlüsselübergabe.
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Eröffnung des neuen RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 6. Dezember 2018 am Festakt zur Eröffnung des neuen RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt teilgenommen und ein Grußwort gesprochen.
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  • Foto 1 von 5
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL spricht ein Grußwort zur Eröffnung des neuen Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, spricht ein Grußwort zur Eröffnung des neuen RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt.
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    Am Festakt zur Eröffnung des neuen Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt nahmen über 300 Gäste teil.
    Am Festakt zur Eröffnung des neuen RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt nahmen über 300 Gäste teil.
  • Foto 3 von 5
    Symbolische Schlüsselübergabe an den Vorstandsvorsitzenden der RHÖN-KLINIKUM AG, Stephan Holzinger (Mitte).
    Symbolische Schlüsselübergabe an den Vorstandsvorsitzenden der RHÖN-KLINIKUM AG, Stephan Holzinger (Mitte).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), mit dem Vorstandsvorsitzenden der RHÖN-KLINIKUM AG, Stephan Holzinger (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), mit dem Vorstandsvorsitzenden der RHÖN-KLINIKUM AG, Stephan Holzinger (rechts).
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    Gruppenbild unter anderem mit: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), dem Vorstandsvorsitzenden der RHÖN-KLINIKUM AG, Stephan Holzinger (4. von links), Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt Dorothee Bär, MdB (3. von rechts), und dem Architekten Bernd Kriesche (links) nach der symbolischen Schlüsselübergabe.
    Gruppenbild unter anderem mit: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), dem Vorstandsvorsitzenden der RHÖN-KLINIKUM AG, Stephan Holzinger (4. von links), Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt Dorothee Bär, MdB (3. von rechts), und dem Architekten Bernd Kriesche (links) nach der symbolischen Schlüsselübergabe.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, auf der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in Berlin.
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Ministerpräsidentenkonferenz

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 5. Dezember 2018 an der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder im Bundesratsgebäude in Berlin teilgenommen.
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  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, auf der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in Berlin.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, auf der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in Berlin.
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    Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz Malu Dreyer (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
    Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz Malu Dreyer (links) im Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
  • Foto 3 von 3
    Für Bayern bei der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.
    Für Bayern bei der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL.
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Rund 300 Gäste sind zur Veranstaltung „Unsere Köpfe“ in das Kulturzentrum Kaminwerk Memmingen gekommen. © Allgäuer Zeitung/Ralf Lienert
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Veranstaltung „Unsere Köpfe“ der Memminger Zeitung

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 4. Dezember 2018 an der Veranstaltung „Unsere Köpfe“ der Memminger Zeitung im Kulturzentrum Kaminwerk Memmingen teilgenommen.
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  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den Oberbürgermeister der Stadt Memmingen Manfred Schilder (rechts). © Allgäuer Zeitung/Ralf Lienert
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den Oberbürgermeister der Stadt Memmingen Manfred Schilder (rechts). © Allgäuer Zeitung/Ralf Lienert
  • Foto 2 von 4
    Auf der Bühne: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links) und Moderator Helmut Kustermann (rechts). © Allgäuer Zeitung/Ralf Lienert
    Auf der Bühne: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Moderator Helmut Kustermann (rechts). © Allgäuer Zeitung/Ralf Lienert
  • Foto 3 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder ist einer von vier Interviewpartnern bei der Veranstaltung „Unsere Köpfe“ der Memminger Zeitung. © Allgäuer Zeitung/Ralf Lienert
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ist einer von vier Interviewpartnern bei der Veranstaltung „Unsere Köpfe“ der Memminger Zeitung. © Allgäuer Zeitung/Ralf Lienert
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    Rund 300 Gäste sind zur Veranstaltung „Unsere Köpfe“ in das Kulturzentrum Kaminwerk Memmingen gekommen. © Allgäuer Zeitung/Ralf Lienert
    Rund 300 Gäste sind zur Veranstaltung „Unsere Köpfe“ in das Kulturzentrum Kaminwerk Memmingen gekommen. © Allgäuer Zeitung/Ralf Lienert
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Der Generalkonsul von Japan Tetsuya Kimura (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts) beim Empfang anlässlich des Geburtstages S.M. des Kaisers von Japan im Münchner Künstlerhaus. © Japanisches Generalkonsulat München
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Empfang anlässlich des Geburtstages S.M. des Kaisers von Japan

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 4. Dezember 2018 am Empfang anlässlich des Geburtstages S.M. des Kaisers von Japan im Münchner Künstlerhaus teilgenommen.
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    Der Generalkonsul von Japan Tetsuya Kimura (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts) beim Empfang anlässlich des Geburtstages S.M. des Kaisers von Japan im Münchner Künstlerhaus. © Japanisches Generalkonsulat München
    Der Generalkonsul von Japan Tetsuya Kimura (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), beim Empfang anlässlich des Geburtstages S.M. des Kaisers von Japan im Münchner Künstlerhaus. © Japanisches Generalkonsulat München
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede auf dem Empfang anlässlich des Geburtstages S.M. des Kaisers von Japan. © Japanisches Generalkonsulat München
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede auf dem Empfang anlässlich des Geburtstages S.M. des Kaisers von Japan. © Japanisches Generalkonsulat München
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Gruppenbild mit Vertretern des Vereins Kulturerbe Bayern e.V.: Das Mitglied des Stiftungsvorstands Alexander Freiherr von Hornstein, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, die stellvertretende Vorsitzende Dr. Sybille Kafft und der Vorsitzende des Stiftungsvorstands, Landtagspräsident a.D. Johann Böhm (v.l.n.r.)
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Gespräch mit dem Verein Kulturerbe Bayern e.V.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 4. Dezember 2018 Vertreter des Vereins Kulturerbe Bayern e.V. zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), begrüßt u.a. das Stiftungsvorstandsmitglied des Vereins Kulturerbe Bayern e.V. Alexander Freiherr von Hornstein (rechts) in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), begrüßt u.a. das Stiftungsvorstandsmitglied des Vereins Kulturerbe Bayern e.V. Alexander Freiherr von Hornstein (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit der stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Sybille Kafft, dem Vorsitzenden des Stiftungsvorstands, Landtagspräsident a. D. Johann Böhm, und dem Mitglied des Stiftungsvorstands Alexander Freiherr von Hornstein (v.r.n.l.) vom Verein Kulturerbe Bayern e.V.
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), mit der stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Sybille Kafft, dem Vorsitzenden des Stiftungsvorstands, Landtagspräsident a. D. Johann Böhm, und dem Mitglied des Stiftungsvorstands Alexander Freiherr von Hornstein (v.r.n.l.) vom Verein Kulturerbe Bayern e.V.
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    Gruppenbild mit Vertretern des Vereins Kulturerbe Bayern e.V.: Das Mitglied des Stiftungsvorstands Alexander Freiherr von Hornstein, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, die stellvertretende Vorsitzende Dr. Sybille Kafft und der Vorsitzende des Stiftungsvorstands, Landtagspräsident a.D. Johann Böhm (v.l.n.r.)
    Gruppenbild mit Vertretern des Vereins Kulturerbe Bayern e.V.: Das Mitglied des Stiftungsvorstands Alexander Freiherr von Hornstein, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, die stellvertretende Vorsitzende Dr. Sybille Kafft und der Vorsitzende des Stiftungsvorstands, Landtagspräsident a.D. Johann Böhm (v.l.n.r.).
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Verleihung der Europa-Urkunde 2016

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 24. Oktober 2016 sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken mit der Europa-Urkunde 2016 ausgezeichnet. Die Ministerin würdigte beim Festakt im Prinz-Carl-Palais das vielfältige europäische Engagement der ausgezeichneten Schulen und rief junge Menschen dazu auf, für die europäische Idee einzutreten. Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Europa soll für alle Europäer wieder ein Kontinent der Hoffnung und Perspektive sein.“ Zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Europa heißt Austausch und Miteinander, Toleranz, Solidarität und Respekt, Gemeinschaft und Freundschaft über Grenzen hinweg. Wir brauchen Eure Ideen, Eure Energie und Eure Leidenschaft. Europa soll für alle Europäer wieder ein Kontinent der Hoffnung und Perspektive sein. Für diese Botschaft brauchen wir überzeugte Europäer wie Euch.“
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    Europaministerin Dr. Beate Merk, der Moderator der Veranstaltung Hans Oberberger und Staatssekretär Bernd Sibler (v.l.n.r) bei der feierlichen Verleihung der Europa-Urkunde 2016 im Prinz-Carl-Palais in München.
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    Die Preisträger aus Niederbayern kommen von der Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen. Die Grund- und Mittelschule Pfeffenhausen pflegt eine intensive Partnerschaft mit einer polnischen Partnerschule in Jaworczyna. Vielfältige Begegnungen vermitteln den Schülern interkulturelle Kompetenz durch Betriebsbesichtigungen, Stadtbesichtigungen, Fußballspiele oder ein deutsch-polnisches Begegnungszimmer. Die Schule nimmt außerdem am Programm ‚Schule ohne Rassismus mit Courage‘ teil. Seit letztem Schuljahr werden vier Flüchtlingskinder aus Syrien und dem Irak unterrichtet, unterstützt unter anderem von einem syrischen Schulbegleiter.
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    Die Europa-Urkunde 2016 geht an die Städtische Robert-Bosch-Fachoberschule Wirtschaft in München. Die Fachoberschule engagiert sich seit 20 Jahren in verschiedenen Europa-Projekten. Sie hat Partnerschaften mit Italien, Slowenien und seit neuestem auch mit der Ukraine und bietet ein reiches Angebot an fachpraktischen Auslandspraktika. Die Robert-Bosch-Schule nimmt seit 2015 am Schulversuch ‚Internationale Wirtschaft‘ teil. Seit letztem Jahr koordiniert die Schule ein breit angelegtes Erasmus-Projekt mit Polen, Italien, Spanien und Kroatien. Dabei werden Konzepte und Unterrichtsmaterialien zur Beschäftigung mit dem Thema Vorurteile erarbeitet. Mit ihrem Engagement für Europa hat die Robert-Bosch-Fachoberschule bereits mehrere Nachahmer gefunden, die ähnliche Projekte entwickelt haben.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) mit Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Scheßlitz aus Oberfranken.
    Auch die Mittelschule Scheßlitz aus Oberfranken wird mit der Europa-Urkunde 2016 ausgezeichnet. Die Mittelschule Scheßlitz hat den europäischen Gedanken durch zum Teil sehr praxisorientierte Austauschprojekte mit Schulen in England verankert. Mit dem Crown Wood College in Greenwich etwa absolvieren Schüler wechselseitig Betriebspraktika. Seit einigen Jahren läuft außerdem ein Austauschprogramm mit der Charlton Manor Primary School. Im Rahmen des Schwerpunkts ‚Gesunde Ernährung‘ wurde dort ein Schulgarten angelegt. Höhepunkt war im März ein fränkisches Fest in London, unter anderem mit landestypischen Spezialitäten.
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    Die Schülerinnen und Schüler der Gustav-von-Schlör-Schule (Berufliche Oberschule) aus Weiden in der Oberpfalz werden ebenfalls mit der Europa-Urkunde 2016 geehrt. Die Berufliche Oberschule Weiden trägt durch ihre Projekte und innovativen Unterrichtskonzepte wesentlich zur Völkerverständigung bei, etwa mit der preisgekrönten Teilnahme am History Award über somalische Flüchtlinge in Deutschland. Der von der Schule organisierte Schüleraustausch mit Israel dient der Aussöhnung beider Länder. Seit diesem Schuljahr hat die Schule außerdem eine Integrations-Vorklasse, in der junge Flüchtlinge auch von anderen Schülern betreut werden. Die Gustav-von-Schlör-Schule ist beispielgebend für die Verbreitung des Europagedankens.
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    Die Europa-Urkunde 2016 geht nach Schwaben - an die Staatliche Berufsschule mit Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik in Lauingen. Die Berufsschule Lauingen ist beispielgebend für ihr großes Engagement mit Schulen in Staaten außerhalb der EU. Letztes Jahr beteiligte sie sich an einer Bildungspartnerschaft mit Russland. Unter dem Namen "4plus2" wurde in Moskau die Zusammenarbeit von vier deutschen und zwei russischen Partnern beschlossen. Ganz neu ist eine Kooperation mit der Berufsschule im jordanischen Irbid im Bereich der Wasserversorgung. Dieses Projekt wird auch von der Staatsregierung gefördert und gilt als Leuchtturmprojekt für ganz Bayern.
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    Die Werner-von-Siemens-Realschule in Bad Neustadt a.d. Saale/Unterfranken erhält die Europa-Urkunde 2016. Die Werner-von Siemens-Realschule in Bad Neustadt hat einen völlig anderen Ansatz für die Vermittlung des Europagedankens, nämlich einen künstlerischen. Seit mehreren Jahren nehmen die Schüler mit künstlerischen Beiträgen am Europäischen Wettbewerb teil, und das sehr erfolgreich: Allein im Schuljahr 2014/2015 gab es acht Preisträger auf Landes- und Bundesebene. Begleitet wird dieses Engagement durch Schulpartnerschaften mit England, einem jährlichen Lesewettbewerb auf Französisch und Studienfahrten nach Straßburg.
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    Die Vertreter der Hans-Böckler-Schule (Städtische Realschule und Wirtschaftsschule) aus Fürth in Mittelfranken nehmen die Europa-Urkunde 2016 entgegen. Die Hans-Böckler-Schule hat mit ihrem Austausch- und Sprachenangebot ein nachhaltiges europäisches Profil entwickelt. Seit einigen Jahren wird dort im Rahmen des Modellversuches ‚Bilingualer Unterricht‘ das Fach Erdkunde in englischer Sprache unterrichtet. Mit dem Theaterprojekt ‚Schuld‘ hat sich die Schule dem Thema Europa besonders innovativ genähert. Zusammen mit einer Partnerschule in Portugal wurden Theaterszenen rund um die europäische Finanzkrise erarbeitet und auch in den Straßen Portos gespielt.
  • Foto 10 von 10 / Video 1 , 2 , 3 , 4 , 5 , 6 , 7 , 8
    Die Europa-Urkunden 2016 gehen an sieben bayerische Schulen aus allen Regierungsbezirken.
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