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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, führt etwa 700 Schafe und Lämmer beim 16. „Altmühltaler Lamm“-Auftrieb auf die Weide.
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16. Altmühltaler Lamm-Auftrieb

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat am 20. Mai 2018 beim 16. Altmühltaler Lamm-Auftrieb in Mörnsheim teilgenommen. Dr. Söder: „Der ländliche Raum ist ein fester Bestandteil bayerischen Kulturgutes.“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, winkt den Zuschauern beim 16. „Altmühltaler Lamm“-Auftrieb.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, grüßt die Zuschauer des 16. Altmühltaler Lamm-Auftriebs.
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    Die „Altmühltaler Lamm“-Königin Jana I., Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Kipfenberger Limeskönigin Claudia und ein Hüteschäfer (v.l.n.r.).
    Die Altmühltaler Lamm-Königin Jana I., Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die Kipfenberger Limeskönigin Claudia und ein Hüteschäfer (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, führt etwa 700 Schafe und Lämmer beim 16. „Altmühltaler Lamm“-Auftrieb auf die Weide.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, führt etwa 700 Tiere beim 16. Altmühltaler Lamm-Auftrieb auf die Weide.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) Mörnsheims Bürgermeister Richard Mittel (5. von rechts), die „Altmühltaler Lamm“-Königin Jana I. (2. von rechts) und die Kipfenberger Limeskönigin Claudia (rechts) mit Teilnehmern des 16. „Altmühltaler Lamm“-Auftriebs.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), Mörnsheims Bürgermeister Richard Mittel (5. von rechts), die Altmühltaler Lamm-Königin Jana I. (2. von rechts) und die Kipfenberger Limeskönigin Claudia (rechts) mit Teilnehmern des 16. Altmühltaler Lamm-Auftriebs.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), bekommt die Ehrenurkunde für 20 Jahre Mitgliedschaft in der Sudetendeutschen Landsmannschaft vom Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Bundesvorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft Dr. h.c. Bernd Posselt (links) und Landesobmann der Sudetendeutschen Steffen Hörtler (rechts) überreicht.
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69. Sudetendeutscher Tag

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. Mai 2018 anlässlich des 69. Sudetendeutschen Tages unter dem Motto „Kultur und Heimat - Fundamente des Friedens“ in der Schwabenhalle in Augsburg eine Festansprache gehalten.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links), während des Fahneneinzuges am 69. Sudetendeutschen Tages.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links), während des Fahneneinzuges am 69. Sudetendeutschen Tag.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Festansprache anlässlich des 69. Sudetendeutschen Tages in der Schwabenhalle in Augsburg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Festansprache anlässlich des 69. Sudetendeutschen Tages in der Schwabenhalle in Augsburg.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zu Gast beim 69. Sudetendeutschen Tag in Augsburg. Das Motto des 69. Sudetendeutschen Tages war „Kultur und Heimat - Fundamente des Friedens“.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, zu Gast beim 69. Sudetendeutschen Tag in Augsburg. Das Motto: „Kultur und Heimat - Fundamente des Friedens“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), bekommt die Ehrenurkunde für 20 Jahre Mitgliedschaft in der Sudetendeutschen Landsmannschaft vom Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Bundesvorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft Dr. h.c. Bernd Posselt (links) und Landesobmann der Sudetendeutschen Steffen Hörtler (rechts) überreicht.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), bekommt die Ehrenurkunde für 20 Jahre Mitgliedschaft in der Sudetendeutschen Landsmannschaft durch den Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Bundesvorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft Dr. h.c. Bernd Posselt (links) und den Landesobmann der Sudetendeutschen Steffen Hörtler (rechts) überreicht.
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Den Historischen Festzug gestalten 41 Festwägen, 16 Fußgruppen, 8 Musikkappellen und 5 Trommlerzüge.
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Großer Historischer Festzug am Pfingstsonntag

Staatsminister Dr. Florian Herrmann hat am 20. Mai 2018 am Historischen Festzug am Pfingstsonntag in Garmisch-Partenkirchen teilgenommen.
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    Den Historischen Festzug gestalten 41 Festwägen, 16 Fußgruppen, 8 Musikkappellen und 5 Trommlerzüge.
    Den Historischen Festzug gestalten 41 Festwägen, 16 Fußgruppen, 8 Musikkappellen und 5 Trommlerzüge .
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    Unter den Ehrengästen: Die 1. Bürgermeisterin des Marktes Garmisch-Partenkirchen Dr. Sigirid Meierhofer (links), Renate Thalhammer-Herrmann (Mitte), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (2. von rechts) und Landrat des Landkreises Garmisch-Partenkirchen Anton Speer (rechts).
    Unter den Ehrengästen: Die 1. Bürgermeisterin des Marktes Garmisch-Partenkirchen Dr. Sigirid Meierhofer (links), Renate Thalhammer-Herrmann (Mitte), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (2. von rechts) und Landrat des Landkreises Garmisch-Partenkirchen Anton Speer (rechts).
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    Der Historische Festzug in Garmisch-Partenkirchen findet im Rahmen der Landesausstellung „Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“ statt.
    Der Historische Festzug in Garmisch-Partenkirchen findet im Rahmen der Landesausstellung „Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“ statt.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) und die 1. Bürgermeisterin des Marktes Garmisch-Partenkirchen Dr. Sigrid Meierhofer (Mitte) in einer festlich geschmückten Kutsche beim Historischen Festzug in Garmisch-Partenkirchen.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) und die 1. Bürgermeisterin des Marktes Garmisch-Partenkirchen Dr. Sigrid Meierhofer (Mitte) in einer festlich geschmückten Kutsche beim Historischen Festzug in Garmisch-Partenkirchen.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf dem Heimattag des Vereins der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. © Siebenbürgische Zeitung
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Heimattag des Verbands der Siebenbürger Sachsen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. Mai 2018 am Heimattag des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl teilgenommen. Vor Beginn des Heimattages pflanzte Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Rahmen der Aktion „12 Apfelbäumchen für ein klares Wort“ einen Baum an der Alten Promenade in Dinkelsbühl.  
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    Im Rahmen der Aktion „12 Apfelbäumchen für ein klares Wort“ pflanzt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) einen Baum an der Alten Promenade in Dinkelsbühl. © Siebenbürgische Zeitung
    Im Rahmen der Aktion „12 Apfelbäumchen für ein klares Wort“ pflanzt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) einen Baum an der Alten Promenade in Dinkelsbühl. © Siebenbürgische Zeitung
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf dem Heimattag des Vereins der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. © Siebenbürgische Zeitung
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede auf dem Heimattag des Vereins der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. © Siebenbürgische Zeitung
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    Die Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel (rechts) verleiht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) das Große Ehrenwappen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen aus. © Siebenbürgische Zeitung
    Die Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel (rechts) verleiht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), das Große Ehrenwappen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen. © Siebenbürgische Zeitung
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) trägt sich im Beisein von der Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel (links) und Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (rechts) in das Goldene Buch der Stadt Dinkelsbühl ein. © Siebenbürgische Zeitung
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), trägt sich im Beisein der Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel (links) und Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (rechts) in das Goldene Buch der Stadt Dinkelsbühl ein. © Siebenbürgische Zeitung
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    Die Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Dr. Bernd Fabritius und der Dinkelsbühler Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (v.l.n.r.). © Siebenbürgische Zeitung
    Die Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen Herta Daniel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Dr. Bernd Fabritius und der Dinkelsbühler Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (v.l.n.r.). © Siebenbürgische Zeitung
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ankunft vor dem Prinzregententheater in München.
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Bayerischer Fernsehpreis 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Mai 2018 den Bayerischen Fernsehpreis in einer festlichen TV-Gala im Münchner Prinzregententheater verliehen. Der seit 1989 verliehene Bayerische Fernsehpreis ist eine der renommiertesten und begehrtesten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen. Vergeben werden die Blauen Panther in fünf Kategorien, nämlich für Informationssendungen, Fernsehfilme, Serien und Reihen, Unterhaltungsprogramme sowie für Kultur- und Bildungsangebote. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der Bayerische Fernsehpreis ist Anerkennung für herausragende Leistungen von Fernsehschaffenden vor und hinter der Kamera. Der „Blaue Panther“ ist fester Bestandteil der Kunst- und Kulturförderung im Freistaat Bayern. Und natürlich soll er auch Ansporn für Niveau und Qualität im deutschen Fernsehen sein." Zur Pressemitteilung Ehrenpreis. Zur Pressmitteilung Juryentscheidung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ankunft vor dem Prinzregententheater in München.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Ankunft vor dem Prinzregententheater in München.
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    Den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten erhält Hape Kerkeling. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, würdigte Wandlungsfähigkeit und Vielseitigkeit seines Ehrenpreisträgers: „Hape Kerkeling ist einer der ganz großen Humoristen der Gegenwart. Ob als Politiker oder Königin, Hape Kerkeling bringt uns mit großem schauspielerischen Talent und feinem Humor zum Schmunzeln.“
    Den Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten erhält Hape Kerkeling. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, würdigte Wandlungsfähigkeit und Vielseitigkeit seines Ehrenpreisträgers: „Hape Kerkeling ist einer der ganz großen Humoristen der Gegenwart. Ob als Politiker oder Königin, Hape Kerkeling bringt uns mit großem schauspielerischen Talent und feinem Humor zum Schmunzeln.“
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    Barbara Schöneberger moderiert die feierliche Preisverleihung im Münchner Prinzregententheater.
    Barbara Schöneberger moderiert die feierliche Preisverleihung im Münchner Prinzregententheater.
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    Der Bayerische Fernsehpreis wird in einer festlichen TV-Gala im Münchner Prinzregententheater zum 30. Mal verliehen. Den Blauen Panther, das Symbol des Bayerischen Fernsehpreises, erhalten neben Hape Kerkeling weitere Preisträger aus allen Fernsehsparten.
    Der Bayerische Fernsehpreis wird in einer festlichen TV-Gala im Münchner Prinzregententheater zum 30. Mal verliehen. Den Blauen Panther, das Symbol des Bayerischen Fernsehpreises, erhalten neben Hape Kerkeling weitere Preisträger aus allen Fernsehsparten.
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    Das Prinzregententheater in München: Schauplatz der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
    Das Prinzregententheater in München: Schauplatz der Verleihung des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
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    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für die beste Schauspielerin in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Julia Jentsch für ihre Rolle als Michelle Grabowski in Das Verschwinden (ARD/Das Erste). In der Begründung der Jury heißt es: „Julia Jentsch fesselt mit ihrem Spiel, das bis an die Schmerzgrenze geht, keinen Zuschauer kalt lassen kann und noch lange Zeit eindrücklich im Gedächtnis bleibt.“
    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für die beste Schauspielerin in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Julia Jentsch für ihre Rolle als Michelle Grabowski in
    Das Verschwinden (ARD/Das Erste). In der Begründung der Jury heißt es: „Julia Jentsch fesselt mit ihrem Spiel, das bis an die Schmerzgrenze geht, keinen Zuschauer kalt lassen kann und noch lange Zeit eindrücklich im Gedächtnis bleibt.“
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    In der Krimiserie „Das Verschwinden“, in der es zunächst scheinbar um drogenabhängige Jugendliche und die Drogenproblematik entlang der tschechischen Grenze geht, in der aber im Laufe der Handlung deutlich wird, dass nichts ist, wie es scheint, schon gar nicht zwischen Eltern und Kindern, spielt Julia Jentsch die Mutter der verschwundenen Janine in mitreisender und packender Weise. Der Zuschauer wird durch sie in diese Welt der Verzweiflung, des Scheins und der Verwerfungen hineingezogen.
    In der Krimiserie „Das Verschwinden“, in der es zunächst scheinbar um drogenabhängige Jugendliche und die Drogenproblematik entlang der tschechischen Grenze geht, in der aber im Laufe der Handlung deutlich wird, dass nichts ist, wie es scheint, schon gar nicht zwischen Eltern und Kindern, spielt Julia Jentsch die Mutter der verschwundenen Janine in mitreisender und packender Weise. Der Zuschauer wird durch sie in diese Welt der Verzweiflung, des Scheins und der Verwerfungen hineingezogen.
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    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für den besten Schauspieler in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Maximilian Brückner für seine Rolle in Hindafing (BR). In der Begründung der Jury heißt es: „In jeder Folge der Serie sieht man seine Lust, mit Alfons Zischl die Abgründe Hindafings und der Welt zu erkunden und dabei mit diesem skurrilen Zeitgenossen im brillanten Spiel zu verschmelzen. Maximilian Brückner brilliert in dieser Rolle und gibt der abgehängten Provinz mit Zischl ein Gesicht voller Facetten, ohne dabei über die Makel zu urteilen.“
    Der Bayerische Fernsehpreis 2018 für den besten Schauspieler in den Kategorien „Fernsehfilme, Serien und Reihen“ geht an Maximilian Brückner für seine Rolle in Hindafing (BR). In der Begründung der Jury heißt es: „In jeder Folge der Serie sieht man seine Lust, mit Alfons Zischl die Abgründe Hindafings und der Welt zu erkunden und dabei mit diesem skurrilen Zeitgenossen im brillanten Spiel zu verschmelzen. Maximilian Brückner brilliert in dieser Rolle und gibt der abgehängten Provinz mit Zischl ein Gesicht voller Facetten, ohne dabei über die Makel zu urteilen.“
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    Der von Maximilian Brückner in „Hindafing“ verkörperte Alfons Zischl ist der liebenswerteste Antiheld des deutschen Fernsehens. Mit viel Liebe zur seiner Figur – mitsamt ihrer moralischen Fehlbarkeit und all ihren Tücken – spielt er den Provinz-Bürgermeister auf internationalem Niveau, welches seinesgleichen sucht. Dabei verfällt er nie auf ein Bauerntheater-Niveau, welche man hinter so einer Figur und deren Herkunft auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde.
    Der von Maximilian Brückner in „Hindafing“ verkörperte Alfons Zischl ist der liebenswerteste Antiheld des deutschen Fernsehens. Mit viel Liebe zur seiner Figur – mitsamt ihrer moralischen Fehlbarkeit und all ihren Tücken – spielt er den Provinz-Bürgermeister auf internationalem Niveau, welches seinesgleichen sucht. Dabei verfällt er nie auf ein Bauerntheater-Niveau, welche man hinter so einer Figur und deren Herkunft auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde.
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    Der Nachwuchsförderpreis der LfA Förderbank Bayern geht in diesem Jahr an die Neuesuper GmbH von Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente. In der Begründung der Jury heißt es: „Simon Amberger, Korbinian Dufter, und Rafael Parente arbeiten sich nicht nur funktional in ihren jeweiligen Gewerken - fiktionale Entwicklung, Produktion und Werbung - zu, sondern sie produzieren intermedial, trimedial und sowieso international - also optimal.“
    Der Nachwuchsförderpreis der LfA Förderbank Bayern geht in diesem Jahr an die Neuesuper GmbH von Simon Amberger, Korbinian Dufter und Rafael Parente. In der Begründung der Jury heißt es: „Simon Amberger, Korbinian Dufter, und Rafael Parente arbeiten sich nicht nur funktional in ihren jeweiligen Gewerken - fiktionale Entwicklung, Produktion und Werbung - zu, sondern sie produzieren intermedial, trimedial und sowieso international - also optimal.“
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    Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten geht in diesem Jahr an Hape Kerkeling.
    Der Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten geht in diesem Jahr an Hape Kerkeling.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), mit den Preisträgerinnen und Preisträgern des Bayerischen Fernsehpreises 2018.
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Medienminister Georg Eisenreich, MdL, zu Besuch im „Game of Thrones“-Studio bei Rodeo FX in Montréal, Kanada.
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Staatsminister Georg Eisenreich in Kanada

Von Mittwoch, 16. Mai bis Freitag, 18. Mai 2018 hat der Staatsminister für Digitales, Medien und Europa Georg Eisenreich, MdL, in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL, als Leiter der bayerischen Delegation an der Regierungschefkonferenz der Partnerregionen in Québec teilgenommen. Auf der Agenda des Spitzentreffens der Partnerregionen Bayern, Québec (Kanada), Oberösterreich, Shandong (Volksrepublik China), Westkap (Südafrika), São Paulo (Brasilien) und Georgia (USA) standen der Umstieg auf erneuerbare Energien, die Erforschung künstlicher Intelligenz sowie verschiedene konkrete Gemeinschaftsprojekte, zum Beispiel im Bereich der Raumfahrt. Zum Terminhinweis. Zur Pressemitteilung 1. Zur Pressemitteilung 2.      
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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der Premierministerin von Westkap, Helen Zille (Mitte) und mit dem Leiter des Mini-Satellitenprojekts der Partnerregionen, Prof. Dr. Klaus Schilling (Universität Würzburg, rechts).
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit der Premierministerin von Westkap, Helen Zille (Mitte) und mit dem Leiter des Mini-Satellitenprojekts der Partnerregionen, Prof. Dr. Klaus Schilling (Universität Würzburg, rechts).
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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit Premierminister von Québec Philippe Couillard (rechts).
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit dem Premierminister von Québec Philippe Couillard (rechts).
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    Medienminister Georg Eisenreich (Mitte) traf in Montréal Mitglieder der Führungsmannschaft des Special Effects-Spezialisten Rodeo FX, Eric Pepin (links) und Suzanne Bertrand, im Vorstand zuständig für Finanzen (rechts). RODEO FX ist eines der weltweit führenden Studios für Animation und Special Effects, bekannt u.a. durch die Erfolgsserie „Game of Thrones“.
    Medienminister Georg Eisenreich (Mitte) traf in Montréal Mitglieder der Führungsmannschaft des Special Effects-Spezialisten Rodeo FX, Eric Pepin (links) und Suzanne Bertrand (rechts). RODEO FX ist eines der weltweit führenden Studios für Animation und Special Effects, bekannt u.a. durch die Erfolgsserie „Game of Thrones“.

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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, zu Besuch im „Game of Thrones“-Studio bei Rodeo FX in Montréal, Kanada.
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, zu Besuch im „Game of Thrones“-Studio bei Rodeo FX in Montréal, Kanada: „Bayern setzt auf Film, Games und neue Technologien wie Virtual und Augmented Reality. Diese Branchen bringen einen richtigen Innovations- und Kreativitätsschub für die bayerische Wirtschaft. Ich freue mich, dass wir mit Rodeo FX ein global führendes Unternehmen für den Standort München gewinnen konnten.“
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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links) mit Games-Unternehmern aus Bayern bei Rodeo FX in Montréal.
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), mit Games-Unternehmern aus Bayern bei Rodeo FX in Montréal.
  • Foto 6 von 12
    Québec City: Schauplatz der diesjährigen Regierungschefkonferenz der Partnerregionen.
    Québec City: Schauplatz der diesjährigen Regierungschefkonferenz der Partnerregionen.
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    Staatsministerin Georg Eisenreich, MdL, bei der 9. Regierungschefkonferenz in Québec.
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    Staatsministerin Georg Eisenreich, MdL (links), mit Pat Wilson, Wirtschaftsminister von Georgia (rechts).
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    Helen Zille, die Premierministerin der südafrikanischen Provinz Westkap, überreicht Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, eine Uhr mit dem Konterfei Nelson Mandelas.
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    Der Konferenzsaal der 9. Regierungschefkonferenz.
  • Foto 11 von 12
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, mit der oberösterreichischen Landesrätin Christine Haberlander.
  • Foto 12 von 12
    Familienfoto: Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (2. von links), mit den Vertretern der Partnerregionen.
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Eintragung ins Goldene Buch im neuen Museumscafé in den Räumen des ehemaligen Weißwarengeschäfts der Eltern von Ludwig Erhard: Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (sitzend), seine Frau Elke Büdenbender, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Oberbürgermeister von Fürth Dr. Thomas Jung, die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Ludig-Erhard-Haus Evi Kurz und Innenminister Joachim Herrmann, MdL, (v.l.n.r.).
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Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums in Fürth

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. Mai 2018 bei der Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums in Fürth teilgenommen. Das neue Zentrum beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken von Ludwig Erhard.
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    Eintragung ins Goldene Buch im neuen Museumscafé in den Räumen des ehemaligen Weißwarengeschäfts der Eltern von Ludwig Erhard: Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (sitzend), seine Frau Elke Büdenbender, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Oberbürgermeister von Fürth Dr. Thomas Jung, die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Ludig-Erhard-Haus Evi Kurz und Innenminister Joachim Herrmann, MdL, (v.l.n.r.).
    Eintragung ins Goldene Buch im neuen Museumscafé in den Räumen des ehemaligen Weißwarengeschäfts der Eltern von Ludwig Erhard: Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (sitzend), seine Frau Elke Büdenbender, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Oberbürgermeister von Fürth Dr. Thomas Jung, die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Ludwig-Erhard-Haus Evi Kurz und Innenminister Joachim Herrmann, MdL, (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält zur Einweihung des Ludwig-Erhard-Zentrums ein Grußwort. Er war bis Ende 2017 Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Ludwig-Erhard-Haus.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält zur Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums ein Grußwort. Er war bis Ende 2017 Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Ludwig-Erhard-Haus.
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    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede zur Einweihung des Ludwig-Erhard-Zentrums.
    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier bei seiner Rede zur Einweihung des Ludwig Erhard Zentrums.
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    Das neue Ludwig Erhard Zentrum in Fürth beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken Ludwig Erhards, es ist zugleich ein Ausstellungs-, Dokumentations-, Begegnungs- sowie Forschungszentrum.
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    Auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern bietet das Ludwig-Erhard-Zentrum den Besuchern eine Dauerausstellung.
    Auf einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern bietet das Ludwig Erhard Zentrum den Besuchern eine Dauerausstellung.
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Gruppenbild im Kurgästehaus von Krün: Der Direktor des Bayerischen Gemeindetags Dr. Franz Dirnberger, der Bürgermeister von Krün Thomas Schwarzenberger, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Bürgermeister der Stadt Abensberg, Präsident des Bayerischen Gemeindetags und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Uwe Brandl, und der Bürgermeister von Bernried sowie Bezirksvorsitzende des Oberbayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger (v.l.n.r.). © Peter Kornatz
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200 Jahre Gemeindeedikt von 1818

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 18. Mai 2018 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, beim Festakt „200 Jahre Gemeinde-Edikt im Freistaat“ in Krün teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Grußwort beim Festakt „200 Jahre Gemeinde-Edikt im Freistaat“ in Krün. © Peter Kornatz
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Grußwort beim Festakt „200 Jahre Gemeinde-Edikt im Freistaat“ in Krün. © Peter Kornatz
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    Die Musikkapelle Krün sorgt für den musikalischen Rahmen zum Festakt „200 Jahre Gemeinde-Edikt im Freistaat“. © Peter Kornatz
    Die Musikkapelle Krün sorgt für den musikalischen Rahmen beim Festakt „200 Jahre Gemeinde-Edikt im Freistaat“. © Peter Kornatz
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    Gruppenbild im Kurgästehaus von Krün: Der Direktor des Bayerischen Gemeindetags Dr. Franz Dirnberger, der Bürgermeister von Krün Thomas Schwarzenberger, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Bürgermeister der Stadt Abensberg, Präsident des Bayerischen Gemeindetags und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Uwe Brandl, und der Bürgermeister von Bernried sowie Bezirksvorsitzende des Oberbayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger (v.l.n.r.). © Peter Kornatz
    Gruppenbild im Kurgästehaus von Krün: Der Direktor des Bayerischen Gemeindetags Dr. Franz Dirnberger, der Bürgermeister von Krün Thomas Schwarzenberger, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, der Bürgermeister der Stadt Abensberg, Präsident des Bayerischen Gemeindetags und Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Uwe Brandl, und der Bürgermeister von Bernried sowie Bezirksvorsitzende des Oberbayerischen Gemeindetags Josef Steigenberger (v.l.n.r.). © Peter Kornatz
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), applaudiert den Alphornbläsern aus dem Ostallgäu.
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Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. Mai 2018 am Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus im Schloss Gaibach in Volkach teilgenommen, zu dem die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Landtag und die Bayerische Einigung e.V. im Rahmen des Jubiläumsjahres 2018 WIR FEIERN BAYERN eingeladen hatten. An der Gaibacher Konstitutionssäule wurden 200 Jahre Bayerische Verfassungsstaat und 100 Jahre Freistaat Bayern gefeiert.  
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), trifft beim Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus im Schloss Gaibach in Volkach ein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), trifft beim Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus im Schloss Gaibach in Volkach ein.
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    Die Alphornbläsern aus dem Ostallgäu begrüßen die Ehrengäste zum Fest der Demokratie und Verfassungspatriotismus.
    Alphornbläser aus dem Ostallgäu begrüßen die Ehrengäste zum Fest der Demokratie und des Verfassungspatriotismus.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), applaudiert den Alphornbläsern aus dem Ostallgäu.
    Applaus für den Auftritt der Alphornbläser aus dem Ostallgäu.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), bei seiner Festansprache im Konstitutionssaal im Schloss Gaibach.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Festansprache im Konstitutionssaal des Schlosses Gaibach.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), trägt sich in das Goldene Buch ein.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, trägt sich in das Goldene Buch ein.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links), bei der Pflanzung einer Verfassungslinde vor dem Schloss Gaibach.
    Vor dem Schloss Gaibach wird eine Verfassungslinde gepflanzt.
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    Der Festzug vom Schloss Gaibach zur Konstitutionssäule.
    Der Festzug vom Schloss Gaibach zur Konstitutionssäule.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (Mitte), vor der Konstitutionssäule. Söder: "Die Geschichte Bayerns hat mit diesem Ort zu tun, aber auch mit der Idee, die dahinter stand. Denn es war ja gar nicht so einfach, Bayern zusammen zu führen, die verschiedenen Stämme: Die Franken, die Altbayern, die Schwaben und das ging nur über einen Verfassungspatriotismus, über eine Idee. Dieses Leben und Leben lassen ist damals eigentlich begründet worden und bis heute Teil unserer Identität."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3.von links), mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm, MdL (links), und dem Präsidenten des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes, Peter Küspert (2. von links), vor der Konstitutionssäule. Dr. Söder: "Die Geschichte Bayerns hat mit diesem Ort zu tun, aber auch mit der Idee, die dahinter stand. Denn es war ja gar nicht so einfach, Bayern zusammen zu führen, die verschiedenen Stämme: Die Franken, die Altbayern, die Schwaben und das ging nur über einen Verfassungspatriotismus, über eine Idee. Dieses Leben und Leben lassen ist damals eigentlich begründet worden und bis heute Teil unserer Identität."
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    In den Jahren 1821 bis 1828 ließ Franz Erwein von Schönborn die Konstitutionssäule auf dem Sonnenhügel im Gaibacher Schlosspark bauen - zu Ehren der bayerischen Verfassung von 1818.
    In den Jahren 1821 bis 1828 ließ Franz Erwein von Schönborn die Konstitutionssäule auf dem Sonnenhügel im Gaibacher Schlosspark bauen - zu Ehren der bayerischen Verfassung von 1818.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit dem Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika, Anton Bredell (rechts).
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Gespräch mit Minister Anton Bredell

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 17. Mai 2018 den Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt der Provinz Westkap in Südafrika, Anton Bredell, in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit dem Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika, Anton Bredell (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit dem Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika, Anton Bredell (rechts).
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    Anton Bredell ist seit 22. April 2009 Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika .
    Anton Bredell ist seit 22. April 2009 Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika, Anton Bredell (2. von links).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), im Gespräch mit dem Minister für Kommunalverwaltung und Umwelt von Westkap in Südafrika, Anton Bredell (2. von links).
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Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der 1. Vorsitzende des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (v.l.n.r.).
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Übergabe von gespendeten Bussen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 16. Mai 2018 bei der feierlichen Übergabe von drei ausgemusterten Kleinbussen des Flughafens, die vom Flughafenverein München e.V. für Schulen in Rumänien, Polen und Ghana gespendet werden, teilgenommen.  
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nimmt als Schirmherr der Aktion drei Busse vom 1. Vorsitzenden des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (links), entgegen.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), nimmt als Schirmherr der Aktion drei Busse vom 1. Vorsitzenden des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (links), entgegen.
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    Die drei ausgemusterten Kleinbusse des Flughafens werden vom Flughafenverein München e.V. für Schulen in Rumänien, Polen und Ghana gespendet.
    Die drei ausgemusterten Kleinbusse des Flughafens werden vom Flughafenverein München e.V. für Schulen in Rumänien, Polen und Ghana gespendet.
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    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der 1. Vorsitzende des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (v.l.n.r.).
    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der 1. Vorsitzende des Flughafenverein München e.V., Thomas Bihler (v.l.n.r.).
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Ministerpräsiden Dr. Markus Söder, MdL (links), mit US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts). Richard A. Grenell ist seit dem 8. Mai 2018 Botschafter der USA in Deutschland.
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Antrittsbesuch des US-Botschafters Richard A. Grenell

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 16. Mai 2018 den Botschafter der Vereinigten Staaten in der Bundesrepublik Deutschland, Richard A. Grenell, in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen.  
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts) in seinem Arbeitszimmer.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt den neuen US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsiden Dr. Markus Söder, MdL (links), mit US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts). Richard A. Grenell ist seit dem 8. Mai 2018 Botschafter der USA in Deutschland.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), mit US-Botschafter Richard A. Grenell (rechts). Richard A. Grenell ist seit dem 8. Mai 2018 Botschafter der USA in Deutschland.
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    Ministerpräsiden Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit US-Botschafter Richard A. Grenell (2. von links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit US-Botschafter Richard A. Grenell (2. von links) und der US-Generalkonsulin in München, Jennifer Gavito (3. von links).
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Ministerpräsident Seehofer in Moskau

Ministerpräsident Horst Seehofer ist vom 15. bis 17. März 2017 zu politischen Gesprächen nach Moskau gereist. Er wurde von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner sowie einer großen Wirtschafts-, Wissenschafts- und Landwirtschaftsdelegation begleitet. Ziel der Reise war es, die Beziehungen zwischen Bayern und Russland in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Bildung und Landwirtschaft zu verbessern und in einer Zeit großer sicherheitspolitischer Herausforderungen und einer Welt von Krisen und Konflikten mit Russland im Gespräch zu bleiben. Ministerpräsident Seehofer: „Gerade in schwierigen Zeiten müssen wir miteinander reden und nicht übereinander. Nur so können wir konstruktive Perspektiven für die Zukunft aufzeigen. Dialog und Austausch sind nicht nur für die Lösungen von Konflikten wichtig, sondern auch für die wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ein Forum dafür ist die Gründung einer bayerisch-russischen Arbeitsgruppe Wirtschaft, die wir in Moskau auf den Weg bringen werden.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer kurz vor dem Abflug nach Moskau am Münchner Flughafen. © dpa / Peter Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer kurz vor dem Abflug nach Moskau am Flughafen München. © dpa / Peter Kneffel
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    Ankunft in Moskau: Der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © dpa / Peter Kneffel
    Ankunft in Moskau: Der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer. © dpa / Peter Kneffel
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    Der russische Präsident Wladimir Putin empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer zu einem Gespräch im Kreml. © dpa / Peter Kneffel
    Der russische Präsident Wladimir Putin empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer zu einem Gespräch im Kreml. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. © dpa / Peter Kneffel
    Themen des Gesprächs sind u.a. die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Russland in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Landwirtschaft sowie das Minsker Abkommen. © dpa / Peter Kneffel
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    An dem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (2. von rechts) nehmen neben Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) auch Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links), Staatsministerin Ilse Aigner (5. von rechts) und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch (4. von rechts) teil. © dpa / Peter Kneffel
    An dem Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin (rechte Seite, Mitte) nehmen neben Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) auch Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links), Staatsministerin Ilse Aigner (5. von links) und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch (4. von links) teil. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch (rechts) unterhalten sich mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und der russischen Zivilgesellschaft. © dpa / Peter Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer und der deutsche Botschafter in der Russischen Föderation Rüdiger Freiherr von Fritsch unterhalten sich mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen und der russischen Zivilgesellschaft. © dpa / Peter Kneffel
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    Besuch im Innovationszentrum Skolkovo: Ministerpräsident Horst Seehofer lässt sich einen selbstfahrenden Gabelstapler zeigen. © dpa / Peter Kneffel
    Besuch im Innovationszentrum Skolkovo: Ministerpräsident Horst Seehofer lässt sich einen selbstfahrenden Gabelstapler zeigen. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der St.-Basilius-Kathedrale auf dem Roten Platz in Moskau.
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor der St.-Basilius-Kathedrale auf dem Roten Platz in Moskau. © dpa / Peter Kneffel
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    Ministerpräsident Horst Seehofer gibt ein Pressestatement auf dem Roten Platz. © dpa / Peter Kneffel
    Ministerpräsident Horst Seehofer gibt ein Pressestatement auf dem Roten Platz. © dpa / Peter Kneffel
  • Foto 10 von 10 / Video 1 , 2
    Die Grafik zeigt einen Landkartenausschnitt, auf dem der Freistaat Bayern sowie die bayerische Landeshauptstadt München und die russische Hauptstadt Moskau hervorgehoben sind. Die Flugroute ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. Die Grafik ist überschrieben mit „Ministerpräsident Seehofer reist nach Moskau“. Im Kasten rechts unten steht folgender Text: „Darum geht es u.a.: politische Gespräche, u.a. mit Staatspräsident Putin; Gründung bayerisch-russische Arbeitsgruppe Wirtschaft; Verbesserung der Beziehungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Bildung und Landwirtschaft“.
    Grafik: Ministerpräsident Seehofer reist nach Moskau.
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