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Neujahrsempfang 2018

Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer haben Repräsentanten des öffentlichen Lebens und ehrenamtlich Tätige am 12. Januar 2018 zum traditionellen Neujahrsempfang in die Münchner Residenz eingeladen. Zu Beginn wandte sich Ministerpräsident Seehofer im Kaisersaal mit einer Begrüßungsansprache an seine Gäste. Im Anschluss trafen Ministerpräsident Seehofer und Frau Seehofer in den Sälen der Residenz mit den Gästen aus allen Regionen Bayerns zusammen. Danach begaben sich die Gäste zu einer Serenade des Polizeiorchesters Bayern, mit der das neue Jahr auch musikalisch begrüßt wurde, in den Kaiserhof der Residenz.
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  • Foto 1 von 25 / Video 1
    Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Marcel Huber, und seine Gattin Adelgunde Huber.
  • Foto 2 von 25 / Video 1
    Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx (links), im Gespräch mit dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller (rechts).
  • Foto 3 von 25 / Video 1
    Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (rechts) begrüßt den Vorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. Max Bertl (links).
  • Foto 4 von 25 / Video 1
    Dr. Markus Söder, Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, mit seiner Gattin Karin Baumüller-Söder.
  • Foto 5 von 25 / Video 1
    Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Kardinal Marx (links), und der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm (rechts).
  • Foto 6 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und Gattin Karin (2. von links) mit ihren Kindern Susanne (rechts), Ulrike (2. von rechts) und Andreas (links).
  • Foto 7 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Sie alle hier leisten Ihren Beitrag, damit Bayern Heimat für alle bleibt. Mit dem traditionellen Neujahrsempfang möchte ich Ihnen danken. Ich möchte Ihren Bürgersinn, Ihren Einsatz, Ihre Verantwortung für das Land sichtbar würdigen.“
  • Foto 8 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer empfangen rund 1.700 Gäste zum traditionellen Neujahrsempfang in der Münchner Residenz.
  • Foto 9 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) im Gespräch mit Dr. Hermann Balle (links), Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung.
  • Foto 10 von 25 / Video 1
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit bayerischen Produktköniginnen und -prinzessinnen.
  • Foto 11 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit Schauspielerin Christine Neubauer (Mitte) und ihrem Lebensgefährten José Campos (rechts).
  • Foto 12 von 25 / Video 1
    Ein Selfie mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer.
  • Foto 13 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Erzbischof von München und Freising Reinhard Kardinal Marx (rechts).
  • Foto 14 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Vorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. Max Bertl (rechts).
  • Foto 15 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Juliana Daum (2. von links, Landesvorsitzende des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.), Ute Mowitz-Rudolph (rechts, Geschäftsführerin des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.) sowie weiteren Vorstandskolleginnen des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V.
  • Foto 16 von 25 / Video 1
    Ein Autogramm von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) für die Siegenburger Hopfenkönigin Anna-Maria Graßmann (rechts).
  • Foto 17 von 25 / Video 1
    Glück für den Freistaat: Kaminkehrer aus Bayern zu Gast beim traditionellen Neujahrsempfang in der Münchner Residenz.
  • Foto 18 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (5. von rechts) und die Musiker des Grassauer Blechbläser Ensembles, die für einen stimmungsvollen musikalischen Rahmen im Kaisersaal der Münchner Residenz sorgten.
  • Foto 19 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Bayerische Landespolizeipräsident Dr. Wilhelm Schmidbauer (links).
  • Foto 20 von 25 / Video 1
    Serenade des Polizeiorchesters Bayern im beflaggten und fackelbeleuchteten Kaiserhof der Münchner Residenz.
  • Foto 21 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (4. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (5. von links), Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts) und Staatssekretär Franz Josef Pschierer (rechts) während der Serenade des Polizeiorchesters Bayern im Kaiserhof der Münchner Residenz.
  • Foto 22 von 25 / Video 1
    Das Polizeiorchester Bayern unter Leitung seines Chefdirigenten Prof. Johann Mösenbichler spielte Stücke von G.F. Händel, Richard Wagner, Richard Rodgers und Johann Strauß.
  • Foto 23 von 25 / Video 1
    Chefdirigent Prof. Johann Mösenbichler (links) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) eine CD mit Stücken des Polizeiorchesters Bayern.
  • Foto 24 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links), Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) und der Chefdirigent des Polizeiorchesters Bayern Prof. Johann Mösenbichler (rechts).
  • Foto 25 von 25 / Video 1
    Ministerpräsident Horst Seehofer bedankt sich bei den Musikerinnen und Musikern des Polizeiorchesters Bayern für ihre stimmungsvollen Beitrag.
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Europaministerin Dr. Beate Merk (vorne) empfängt in der Repräsentanz des Freistaats Bayern Sternsinger aus den katholischen und evangelischen deutschsprachigen Gemeinden in Prag. Die Kinder werden von Pater Dr. Leitgöb (hinten links, Leiter der deutschsprachigen katholischen Pfarrei Prag) und Pfarrerin Förster-Blume (hinten rechts, Pfarrerin der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde Prag) begleitet.
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Neujahrsempfang der Bayerischen Repräsentanz in Prag

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 11. Januar 2018 zum Neujahrsempfang 2018 in die Repräsentanz des Freistaats Bayern in Prag geladen. Unter den Ehrengästen war auch der Staatssekretär für Europaangelegenheiten im Tschechischen Regierungsamt Aleš Chmelař. Es nahmen insgesamt rund 140 Akteure der bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit teil, darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der rund 120 Partnerstädte und -kommunen aus Bayern und Tschechien.
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  • Foto 1 von 4 / Video 1
    Europaministerin Dr. Beate Merk (vorne) empfängt in der Repräsentanz des Freistaats Bayern Sternsinger aus den katholischen und evangelischen deutschsprachigen Gemeinden in Prag. Die Kinder werden von Pater Dr. Leitgöb (hinten links, Leiter der deutschsprachigen katholischen Pfarrei Prag) und Pfarrerin Förster-Blume (hinten rechts, Pfarrerin der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde Prag) begleitet.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (vorne) empfängt in der Repräsentanz des Freistaats Bayern Sternsinger aus den katholischen und evangelischen deutschsprachigen Gemeinden in Prag. Die Kinder werden von Pater Dr. Leitgöb (hinten links, Leiter der deutschsprachigen katholischen Pfarrei Prag) und Pfarrerin Förster-Blume (hinten rechts, Pfarrerin der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde Prag) begleitet.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Staatssekretär für Europaangelegenheiten im Tschechischen Regierungsamt Aleš Chmelař (links).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Staatssekretär für Europaangelegenheiten im Tschechischen Regierungsamt Aleš Chmelař (links).
  • Foto 3 von 4 / Video 1
    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste des Neujahrsempfangs in der Repräsentanz des Freistaats Bayern in Prag.
    Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste des Neujahrsempfangs in der Repräsentanz des Freistaats Bayern in Prag.
  • Foto 4 von 4 / Video 1
    Rund 140 Akteure der bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit kamen zum Neujahrsempfang in die Bayerische Repräsentanz in Prag.
    Rund 140 Akteure der bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit kamen zum Neujahrsempfang in die Bayerische Repräsentanz in Prag.
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Gruppenbild (v.l.n.r.): Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (Ruanda), Generalkonsulin Dragica Urtelj (Slowenien), Generalkonsulin Kristina Larischova (Tschechien), Generalkonsul Pierre M. Lanapats (Frankreich), der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman (Großbritannien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsul Rashid Saeed Al-Khayarin (Katar), Generalkonsulin Lina Gandlose Hansen (Dänemark), Generalkonsul Tetsuya Kimura (Japan) und Generalkonsul (Francisco Pascual De La Parte (Spanien).
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Begrüßungsessen für neue Berufskonsuln in Bayern

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 10. Januar 2018 die neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern zu einem Begrüßungsessen in das Münchner Prinz-Carl-Palais eingeladen.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (Ruanda), Generalkonsulin Dragica Urtelj (Slowenien), Generalkonsulin Kristina Larischova (Tschechien), Generalkonsul Pierre M. Lanapats (Frankreich), der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman (Großbritannien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsul Rashid Saeed Al-Khayarin (Katar), Generalkonsulin Lina Gandlose Hansen (Dänemark), Generalkonsul Tetsuya Kimura (Japan) und Generalkonsul (Francisco Pascual De La Parte (Spanien).
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (Ruanda), Generalkonsulin Dragica Urtelj (Slowenien), Generalkonsulin Kristina Larischová (Tschechien), Generalkonsul Pierre M. Lanapats (Frankreich), der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman (Großbritannien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsul Rashid Saeed Al-Khayarin (Katar), Generalkonsulin Lina Gandlose Hansen (Dänemark), Generalkonsul Tetsuya Kimura (Japan) und Generalkonsul Francisco Pascual De La Parte (Spanien).
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit der slowenischen Generalkonsulin Dragica Urtelj (links) und der tschechischen Generalkonsulin Kristina Larischová (Mitte).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit der slowenischen Generalkonsulin Dragica Urtelj (links) und der tschechischen Generalkonsulin Kristina Larischová (Mitte).
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    Der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (v.l.n.r.).
    Der Doyen des Konsularischen Korps, Generalkonsul Paul Heardman, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Generalsekretär des Konsularischen Korps, Honorarkonsul Dr. Friedemann Greiner (v.l.n.r.).
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    Der spanische Generalkonsul Francisco Pascual De La Parte (links) im Gespräch mit Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der spanische Generalkonsul Francisco Pascual De La Parte (links) im Gespräch mit Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Generalkonsul des Staates Katar Rashid Saeed Al-Khayarin (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Generalkonsul des Staates Katar Rashid Saeed Al-Khayarin (rechts).
  • Foto 6 von 6
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (4. von links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
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Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) empfängt die Sternsinger aus dem Bistum Augsburg im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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Sternsinger besuchen die Bayerische Staatskanzlei

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 29. Dezember 2017 Sternsinger aus dem Bistum Augsburg in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen. Sie überbrachten dem Ministerpräsidenten im Ministerratssaal ihren traditionellen Segensspruch. Die Sternsingeraktion ist die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Sie steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Zum Terminhinweis.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) empfängt die Sternsinger aus dem Bistum Augsburg im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) empfängt die Sternsinger aus dem Bistum Augsburg im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
  • Foto 2 von 5
    Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Mit diesem Motto richten die Sternsinger den Blick auf etwa 168 Millionen arbeitende Kinder weltweit, die wegen ihrer Armut durch ihre Arbeit – meist unter ausbeuterischen Bedingungen – einen Beitrag zum Familienunterhalt leisten müssen.
    Die Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ Mit diesem Motto richten die Sternsinger den Blick auf etwa 168 Millionen arbeitende Kinder weltweit, die wegen ihrer Armut durch ihre Arbeit – meist unter ausbeuterischen Bedingungen – einen Beitrag zum Familienunterhalt leisten müssen.
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    Die Sternsinger aus dem Bistum Augsburg singen im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Die Sternsinger aus dem Bistum Augsburg singen im Ministerratssaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und die vier Sternsingergruppen aus den Pfarreien Mariä Himmelfahrt in Landsberg, St. Johannes Baptist in Pfaffenhofen, St. Jakobus in Friedberg sowie St. Jakobus in Biberbach. Der Besuch der Sternsinger steht unter Leitung von Pfarrer Dr. Ulrich Lindl (rechts) und Karin Alletsee (2. von rechts).
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und die vier Sternsingergruppen aus den Pfarreien Mariä Himmelfahrt in Landsberg, St. Johannes Baptist in Pfaffenhofen, St. Jakobus in Friedberg sowie St. Jakobus in Biberbach. Der Besuch der Sternsinger steht unter Leitung von Pfarrer Dr. Ulrich Lindl (rechts) und Karin Alletsee (2. von rechts).
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    In der Zirbelstube der Bayerischen Staatskanzlei schreiben die Sternsinger die traditionelle Segensbitte „Christus mansionem benedicat“ an die Eingangstür.
    In der Zirbelstube der Bayerischen Staatskanzlei schreiben die Sternsinger die traditionelle Segensbitte „Christus mansionem benedicat“ an die Eingangstür.
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Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit den Pfadfindern im Kuppelsaal.
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Friedenslicht von Bethlehem

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 19. Dezember 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer im Kuppelsaal der Staatskanzlei das Friedenslicht von Bethlehem entgegen genommen. Überreicht wurde es ihr von Vertretern der Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände sowie der Altpfadfindergilden. Das Friedenslicht wird traditionell von Kindern und Jugendlichen in der Adventszeit von Bethlehem aus weltweit weitergegeben.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt die Pfadfinder.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Pfadfinder.
  • Foto 2 von 4
    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit den Pfadfindern im Kuppelsaal.
    Gruppenbild nach der Übergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) mit den Pfadfindern im Kuppelsaal.
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    „Auf dem Weg zum Frieden“ - das Motto der Friedenslichtaktion 2017 in Deutschland.
    „Auf dem Weg zum Frieden“ - das Motto der Friedenslichtaktion 2017 in Deutschland.
  • Foto 4 von 4
    Das Friedenslicht von Bethlehem ist ein vorweihnachtliches Symbol des Friedens.
    Das Friedenslicht von Bethlehem ist ein vorweihnachtliches Symbol des Friedens.
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Der Botschafter des Königreichs der Niederlande Wepke Kingma (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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Antrittsbesuch des niederländischen Botschafters Wepke Kingma

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 19. Dezember 2017 den neuen niederländischen Botschafter in Deutschland Wepke Kingma zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Der Botschafter des Königreichs der Niederlande Wepke Kingma (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der Botschafter des Königreichs der Niederlande Wepke Kingma (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt neben dem niederländischen Botschafter Wepke Kingma (Mitte) auch den Generalkonsul des Königreichs der Niederlande in München Peter Alexander Vermeij (rechts) in der Staatskanzlei.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt neben dem niederländischen Botschafter Wepke Kingma (Mitte) auch den Generalkonsul des Königreichs der Niederlande in München Peter Alexander Vermeij (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Botschafter des Königreichs der Niederlande Wepke Kingma (links) und dem niederländischen Generalkonsul Peter Alexander Vermeij (2. von links).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Botschafter des Königreichs der Niederlande Wepke Kingma (links) und dem niederländischen Generalkonsul Peter Alexander Vermeij (2. von links).
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    Wepke Kingma (links) ist seit August 2017 Botschafter des Königreichs der Niederlande in Deutschland. Rechts: Der Generalkonsul des Königreichs der Niederlande Peter Alexander Vermeij.
    Wepke Kingma (links) ist seit August 2017 Botschafter des Königreichs der Niederlande in Deutschland.
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„Besinnliche Stunde im Advent“

Musikanten aus Oberbayern stimmten auf die Weihnachtszeit ein

„Wir Bayern sind fest in unseren Traditionen, unserer Kultur und unserer Geschichte verwurzelt, aus ihnen schöpfen wir die Kraft zur Zukunft. Die Tradition des alpenländischen Advents- und Weihnachtssingens ist ein Paradebeispiel für liebevoll gepflegtes und lebendiges Brauchtum in Bayern“, so Staatsminister Dr. Marcel Huber. Bayerns Bundesratsminister und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk hatten das Hauptstadtpublikum am 14. Dezember 2017 zur traditionellen „Besinnlichen Stunde im Advent“ in die Bayerische Vertretung in Berlin eingeladen. Über 300 Gäste aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Kultur, Medien und Gesellschaft, darunter die Botschafter von Ungarn, Estland und Rumänien und der 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Reinhold Bocklet genossen die weihnachtliche Atmosphäre unter dem Christbaum.

Die „Wössner Weisenbläser“ stimmen mit alpenländischen Weisen auf ihren Blechblasinstrumenten auf das Weihnachtsfest ein. Die Geschwister der Familie Schulz spielten mit Kontrabass, Akkordeon, Flöte, Harfe, Geige, Gitarre und Okarina Weisen zum Advent. Heinrich Albrecht führte mit besinnlichen Texten durch den Abend, der unter der Leitung von Otto Dufter, dem musikalischen Leiter des traditionellen Advents- und Weihnachtssingens des Bayerischen Rundfunks stand.

Eine neun Meter hohe, mit 200 Lichtern und rund 220 Kugeln geschmückte Weißtanne aus dem Landkreis Kronach sorgt heuer für weihnachtlichen Glanz in der Halle Bayern. Staatsminister Huber dankte den Bayerischen Staatsforsten für dieses Schmuckstück aus dem Frankenwald.

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  • Foto 1 von 13 / Video 1
    Staatsminister Marcel Huber (2. v.l.), Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet (links), Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (7. v.r.), BR-Unterhaltungschefin Annette Siebenbürger (6. v.r.) und die Musikerinnen und Musiker der „Wössner Weisenbläser“ und der „Früh Musi“
  • Foto 2 von 13 / Video 1
    Staatsminister Marcel Huber begrüßt die Gäste zur „Besinnlichen Stunde im Advent“
  • Foto 3 von 13 / Video 1
    Die „Früh Musi“ aus Brunnthal (v.l.n.r.): Magdalena Schulz, Seppi Schulz, Sepp Schulz, Eva Schulz (verdeckt) und Veronika Schulz
  • Foto 4 von 13 / Video 1
    Heinrich Albrecht liest weihnachtliche Texte
  • Foto 5 von 13 / Video 1
    Die „Wössner Weisenbläser“ spielen alpenländische Weisen
  • Foto 6 von 13 / Video 1
    Magdalena und Seppi Schulz von der „Früh Musi“ aus Brunnthal
  • Foto 7 von 13 / Video 1
    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur „Besinnlichen Stunde im Advent“ in die Bayerische Vertretung
  • Foto 8 von 13 / Video 1
    Staatsminister Marcel Huber mit den Musikerinnen und Musikern
  • Foto 9 von 13 / Video 1
    Staatsminister Marcel Huber dankt den Musikerinnen und Musikern für den gelungenen Abend
  • Foto 10 von 13 / Video 1
    Staatsminister Marcel Huber (Mitte) mit den Vertretern der Bayerischen Staatsforsten Martin Eggert (links) und Stefan Wittenberg (rechts)
  • Foto 11 von 13 / Video 1
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (links) und Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet
  • Foto 12 von 13 / Video 1
    Weihnachtliche Atmosphäre unter dem Christbaum
  • Foto 13 von 13 / Video 1
    Staatsminister Marcel Huber (Kontrabass) mit der „Früh Musi“
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Im Gespräch: Prof. Dr. Ferdinand Kramer (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Bayerischen Landtag.
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Gespräch mit Prof. Dr. Ferdinand Kramer

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 12. Dezember 2017 den 1. Vorsitzenden der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Ferdinand Kramer zu einem Gespräch im Bayerischen Landtag getroffen.
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  • Foto 1 von 4
    Der 1. Vorsitzende der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Ferdinand Kramer (rechts) übergibt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) den Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
    Der 1. Vorsitzende der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Ferdinand Kramer (rechts) übergibt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) den Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
  • Foto 2 von 4
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Prof. Dr. Ferdinand Kramer (rechts) mit Büchern aus dem Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Prof. Dr. Ferdinand Kramer (rechts) mit Büchern aus dem Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
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    Im Gespräch: Prof. Dr. Ferdinand Kramer (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Bayerischen Landtag.
    Im Gespräch: Prof. Dr. Ferdinand Kramer (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Bayerischen Landtag.
  • Foto 4 von 4
    Ein Buch aus dem Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
    Ein Buch aus dem Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (links).
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Gespräch mit dem Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 12. Dezember 2017 den Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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  • Foto 1 von 3
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (links).
  • Foto 2 von 3
    Meinungsaustausch in der Staatskanzlei: Der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
    Meinungsaustausch in der Staatskanzlei: Der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
  • Foto 3 von 3
    Dayo Olu Falowo ist seit April 2017 Generalkonsul von Nigeria.
    Dayo Olu Falowo ist seit April 2017 Generalkonsul von Nigeria.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
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Staatsministerin Dr. Merk in Tel Aviv

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 5. Dezember 2017 in Tel Aviv das Startsignal für das Büro des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel gegeben. Merk: „Heute geben wir einen starken neuen Impuls für die engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Israel. Unser Büro soll die gesamte Breite der bayerisch-israelischen Beziehungen widerspiegeln. So stellen wir uns für die Zukunft auf. Israel hat sich zu einem der dynamischsten Standorte für Start-Ups und IT-Sicherheit entwickelt und ist für Bayern ein hoch attraktiver Partner in Wirtschaft, Technologie, Bildung, Kultur und Jugend.“ Bereits jetzt gibt es 17 Kooperationen zwischen bayerischen und israelischen Hochschulen und eine intensive Bildungszusammenarbeit. Zur Pressemitteilung.
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  • Foto 1 von 8 / Video 1
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
  • Foto 2 von 8 / Video 1
    Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely, Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Klaus Steiner und der desiginierte Leiter des künftigen Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel Steven Schmerz (v.l.n.r.).
    Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely, Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Klaus Steiner und der desiginierte Leiter des künftigen Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel Steven Schmerz (v.l.n.r.).
  • Foto 3 von 8 / Video 1
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur und eine starke bayerisch-israelische Partnerschaft im 21. Jahrhundert. Dafür steht unser neues Büro in Israel. In den Räumen von Mindspace in Tel Aviv sind wir inmitten innovativer und kreativer Köpfe.“
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur und eine starke bayerisch-israelische Partnerschaft im 21. Jahrhundert. Dafür steht unser neues Büro in Israel. In den Räumen von Mindspace in Tel Aviv sind wir inmitten innovativer und kreativer Köpfe.“
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    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Startsignal für das neue Büro des Freistaats Bayern in Tel Aviv: Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely und MdL Klaus Steiner (v.l.n.r.).
    Startsignal für das neue Büro des Freistaats Bayern in Tel Aviv: Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely und MdL Klaus Steiner (v.l.n.r.).
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    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (rechts) hält ein Grußwort zur Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch. Links: Staatsministerin Dr. Beate Merk.
    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (rechts) hält ein Grußwort zur Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
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    Empfang anlässlich der Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit Gästen.
    Empfang anlässlich der Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit Gästen.
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    Das Büro des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in zentraler Lage in Tel Aviv wird am 1. März 2018 unter dem designierten Leiter Steven Schmerz seine Arbeit aufnehmen.
    Das Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Tel Aviv wird am 1. März 2018 unter dem designierten Leiter Steven Schmerz seine Arbeit aufnehmen.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (rechts).
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Christbäume für die Bayerische Staatskanzlei

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 5. Dezember 2017 Christbäume für die Bayerische Staatskanzlei in Empfang genommen. Die Bäume wurden durch Vertreter des Bayerischen Waldbesitzerverbandes übergeben und kommen in diesem Jahr aus dem Oberallgäu.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (rechts).
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    Der Leiter des fürstlichen Forstbetriebs Michael Fick, Erich Fürst von Waldburg zu Zeilt und Trauchburg, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl und der Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler (v.l.n.r.).
    Der Leiter des fürstlichen Forstbetriebs Michael Fick, Erich Fürst von Waldburg zu Zeil und Trauchburg, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl und der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler (v.l.n.r.).
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    Die 9,70 Meter hohe Weißtanne im Kuppelsaal kommt dieses Jahr aus den Privatwäldern des Fürsten von Waldburg zu Zeil und Trauchburg im schwäbischen Landkreis Ostallgäu.
    Die 9,70 Meter hohe Weißtanne im Kuppelsaal kommt in diesem Jahr aus den Privatwäldern des Fürsten von Waldburg zu Zeil und Trauchburg im schwäbischen Landkreis Oberallgäu.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bedankt sich bei der Übergabe der Christbäume bei den Spendern und dem Bayerischen Waldbesitzerverband.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bedankt sich bei der Übergabe der Christbäume bei den Spendern und dem Bayerischen Waldbesitzerverband e.V.
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    Die Christbäume in der Orangerie der Staatskanzlei sind sechs Meter hohe Weißtannen: Die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Sieglinde Eberl und der Spender der Christbäume Ingo Schmidt Philipp (v.l.n.r.).
    Die Christbäume in der Orangerie der Staatskanzlei sind sechs Meter hohe Weißtannen: die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Sieglinde Eberl und der Spender der Christbäume Ingo Schmidt-Philipp (v.l.n.r.).
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    Bayerischer Christbaum - ein Zeichen für heimische Qualität und Frische.
    "Bayerischer Christbaum" - ein Zeichen für heimische Qualität und Frische.
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Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkindles extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
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Abend im Advent 2017

Auf Einladung von Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, fand am 5. Dezember 2017 der traditionelle "Abend im Advent" in der Bayerischen Vertretung in Brüssel statt, diesmal in Kooperation mit der Stadt Nürnberg. Bereits beim Vorempfang läuteten die geladenen Gäste die Adventszeit mit Nürnberger Glühwein, Würstchen, Lebkuchen und der prächtigen bayerischen Weißtanne im Innenhof der Vertretung gemeinsam ein.

Der Abend im Advent wurde nicht nur durch die Reden von Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg, sondern auch durch musikalische Highlights abgerundet. Außerdem wurden bereits erste Geschenke überreicht: Das von Deutschland angereiste Nürnberger Christkind überreichte nach seinem traditionellen Prolog am Ende des Abends auch eine Reise nach Nürnberg.

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    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, eröffnete den Festabend und leitete in die Adventszeit ein.
    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, begrüßte die Gäste und stimmte sie auf einen adventlichen Abend ein.
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    Der Abend fand in Kooperation mit der Stadt Nürnberg statt, die für ihren Nürnberger Christkindlesmarkt weltweit bekannt ist. Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, hielt die Festrede.
    Der Abend fand in Kooperation mit der Stadt Nürnberg statt, die nicht nur für ihren Nürnberger Christkindlesmarkt weltweit bekannt ist. Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, hob die Vorzüge der Stadt hervor - auch als Kandidat für die "Kulturhauptstadt 2025".
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    Abend im Advent
    Als Auftakt in die Adventszeit lud die Bayerische Vertretung in Brüssel vorab zu Nürnberger Glühwein, Würstchen und Lebkuchen ein.
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    Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkindles extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
    Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkind extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
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    Margarita Vilsone, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg, und Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg, begleiteten den Abend mit klassischer weihnachtlicher Musik.
    Margarita Vilsone, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg, und Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg, begleiteten den Abend mit klassischer weihnachtlicher Musik.
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    Ein weiteres Highlight war der Auftritt des Lilo Kraus Quartetts (v.l.n.r.): Chris Schmitt (Bluesharp), Prof. Lilo Kraus (Harfe), Marco Kühnl (Kontrabass) und Prof. Neli Schmidkunz (E-Gitarre).
    Ein weiteres Highlight war der Auftritt des Lilo Kraus Quartetts (v.l.n.r.): Chris Schmitt (Bluesharp), Prof. Lilo Kraus (Harfe), Marco Kühnl (Kontrabass) und Prof. Neli Schmidkunz (E-Gitarre).
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    Zum Abschluss des Abends kührte das Nürnberger Christkindles den glücklichen Gewinner eines Wochenendes in Nürnberg (links außen). Die Ehrengäste des Abends v.l.n.r.: Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, Monika Hohlmeier, MdEP, Nürnberger Christkindles, Albert Deß, MdEP und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg.
    Zum Abschluss des Abends kürte das Nürnberger Christkind den glücklichen Gewinner eines Wochenendes in Nürnberg (links außen). v.l.n.r.: Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, Monika Hohlmeier, MdEP, Nürnberger Christkind, Albert Deß, MdEP und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg.
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Gespräch mit Generalmajor Ludwig Leinhos

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. März 2017 Generalmajor Ludwig Leinhos in der Staatskanzlei zu einem Meinungsaustausch empfangen. Generalmajor Leinhos wird ab 1. April 2017 Inspekteur des neuen Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr in Bonn. Die Cybersicherheit ist eine wesentliche Säule der Digitalisierungsstrategie BAYERN DIGITAL. Ziel der Staatsregierung ist es unter anderem, München zu einem europaweit führenden Cyber-Cluster zu entwickeln.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts).
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    Thema Cybersicherheit: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts).
    Thema Cybersicherheit: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts) im Gespräch.
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    Generalmajor Ludwig Leinhos wird ab 1. April 2017 Inspekteur des neuen Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr in Bonn.
    Generalmajor Ludwig Leinhos wird ab 1. April 2017 Inspekteur des neuen Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr in Bonn.
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