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Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
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Reise nach Slowenien

Ministerpräsident Horst Seehofer ist am 22. Juni 2017 in Begleitung von Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber und Europaministerin Dr. Beate Merk in die Republik Slowenien zu politischen Gesprächen gereist. Er folgte mit diesem Besuch einer Einladung des slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor. Ziel der Reise ist es, die bereits seit den 1970er Jahren bestehenden bilateralen Beziehungen weiter auszubauen. Seehofer: „Bayern und Slowenien sind sich freundschaftlich verbunden. Bayern hat sich 1991 aus Überzeugung für die Eigenstaatlichkeit Sloweniens eingesetzt. Heute sind wir Partner in einem vereinten Europa, arbeiten eng zusammen, zum Beispiel in der Europäischen Alpenstrategie.“ Zur Pressemitteilung.
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    Der Staatspräsident der Republik Slowenien Borut Pahor (links) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © dpa / Ane Malovrh
    Der slowenische Staatspräsident Borut Pahor (links) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © dpa / Ane Malovrh
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    Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
    Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trifft den slowenischen Vizeministerpräsidenten und Außenminister Karl Erjavec (rechts) in Ljubljana. © dpa / Tamino Petelinsek
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trifft den slowenischen Vizeministerpräsidenten und Außenminister Karl Erjavec (rechts) in Ljubljana. © dpa / Tamino Petelinsek
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    Rundgang durch die Altstadt von Ljubljana: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) informieren sich über die Umsetzung von Konzepten der ökologischen Mobilität in der slowenischen Hauptstadt. © dpa / Marco Hadem
    Rundgang durch die Altstadt von Ljubljana: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) informieren sich über die Umsetzung von Konzepten der ökologischen Mobilität in der slowenischen Hauptstadt. © dpa / Marco Hadem
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Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
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100 Jahre Deutscher Caritasverband - Landesverband Bayern e.V.

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 21. Juni 2017 am Festakt zum 100-jährigen Bestehen des Landesverbandes Bayern des Deutschen Caritasverbandes in der Jugendkirche im Kirchlichen Zentrum Haidhausen in München teilgenommen. Er bedankte sich für die herausragenden Leistungen der 90.000 hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer: „Caritas ist gelebte Menschlichkeit. Und eine starke bayerische Caritas garantiert auch eine starke Nächstenliebe. Das ist der Verdienst der vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich Tag für Tag mit Leidenschaft und selbstlosem Engagement für den menschlichen Kern unserer Heimat einsetzen. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott. Die Caritas ist das mitmenschliche Gesicht unserer Gesellschaft, Retter und Engel in der Not.“ Zur Pressemitteilung und zur Rede.
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    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, zelebriert einen Gottesdienst zum 100-jährigen Bestehen des Landes-Caritasverbands Bayern in der Pfarrkirche St. Johann Baptist. © Photo Thomas Klinger
    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, zelebriert einen Gottesdienst zum 100-jährigen Bestehen des Landes-Caritasverbands Bayern in der Pfarrkirche St. Johann Baptist. © Photo Thomas Klinger
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl und der der Präsident des Deutschen Caritas-Verbands, Peter Neher (v.l.n.r.). © Thomas Klinger
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl und der der Präsident des Deutschen Caritas-Verbands, Peter Neher (v.l.n.r.). © Photo Thomas Klinger
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (rechts). © Photo Thomas Klinger
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (rechts). © Photo Thomas Klinger
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl (rechts). © Photo Thomas Klinger
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl (rechts). © Photo Thomas Klinger
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Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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Ehrenamtsempfang in Thurnau

Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer haben am 20. Juni 2017 zum Empfang für ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in Oberfranken in das Schloss Thurnau geladen. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wird seit 1994 als ehrende Anerkennung für langjährige hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit verliehen. Zum Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (Mitte) verleihen das Ehrenzeichen an Rudolf Bock (rechts).
    Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten erhalten Rudolf Bock, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Birgit Hilpert (Mitte).
    ... Birgit Hilpert, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Ernst Franke (Mitte).
    ... Ernst Franke, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Gudrun Stößel (Mitte).
    ... Gudrun Stößel, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Barbara Stähr (Mitte).
    ... Barbara Stähr und ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer, Siegfried Schörner und Staatsministerin Melanie Huml (v.l.n.r.).
    ... Siegfried Schörner.
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    Der Erste Bürgermeister des Marktes Thurnau Martin Bernreuther (Mitte) überreicht Karin Seehofer (links) einen Blumenstrauß und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) ein Gastgeschenk.
    Der Erste Bürgermeister des Marktes Thurnau Martin Bernreuther (Mitte) überreicht Karin Seehofer (links) einen Blumenstrauß und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) ein Gastgeschenk.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch des Marktes Thurnau ein.
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch des Marktes Thurnau ein.
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    Erinnerungsfoto: Ministerpräsident Horst Seehofer mit Gästen des Ehrenamtsempfangs.
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Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
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Kabinettssitzung in Kulmbach

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 20. Juni 2017 die Sitzung des Ministerrats in Kulmbach/Oberfranken im Rathaus der Stadt Kulmbach geleitet. Im Mittelpunkt der Beratungen des Ministerrats standen Themen des Regierungsbezirks Oberfranken, unter anderem die Entwicklung der Hochschul-, Wissenschafts- und Bildungslandschaft, die Verkehrsinfrastruktur sowie Maßnahmen zur Behördenverlagerung. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung vom 20. Juni 2017.
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    Musikalische Begrüßung für das Bayerische Kabinett: Die Kulmbacher Stadtkapelle spielt ein kleines Ständchen. © Stadt Kulmbach
    Musikalische Begrüßung für das Bayerische Kabinett: Die Kulmbacher Stadtkapelle spielt ein kleines Ständchen. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kulmbach ein. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kulmbach ein. © Stadt Kulmbach
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    Der Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (rechts) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) ein Gastgeschenk. © Stadt Kulmbach
    Der Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (rechts) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) ein Gastgeschenk. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Mitgliedern des Bayerischen Bauernverbandes. Der Bayerische Bauernverband demonstriert gegen den Naturpark Frankenwald. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Mitgliedern des Bayerischen Bauernverbandes. Der Bayerische Bauernverband demonstriert gegen den Naturpark Frankenwald. © Stadt Kulmbach
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer mit den Kabinettsmitgliedern, dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner vor dem Rathaus in Kulmbach. © Stadt Kulmbach
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer mit den Kabinettsmitgliedern, dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner vor dem Rathaus in Kulmbach. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) bedankt sich bei dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (links) und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner (Mitte) für die freundliche Begrüßung. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) bedankt sich bei dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (links) und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner (Mitte) für die freundliche Begrüßung. © Stadt Kulmbach
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    Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
    Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
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Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für den Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl ein.
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Eintrag in das Kondolenzbuch für Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl

Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich am 19. Juni 2017 in ein Kondolenzbuch eingetragen, das die Staatskanzlei anlässlich des Todes von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl im Prinz-Carl-Palais auslegt. Seehofer: „Helmut Kohl hat Geschichte geschrieben. Er hat unser Vaterland in Frieden und Freiheit vereint und Europa gestaltet. Und er war ein großer Freund des Freistaates Bayern. Sein politisches Lebenswerk bleibt uns Auftrag und Verpflichtung.“ Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl verstarb am 16. Juni 2017 in Ludwigshafen. Bürgerinnen und Bürger können sich von Dienstag, 20. Juni 2017, bis Freitag, 23. Juni 2017, jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Prinz-Carl-Palais in das Kondolenzbuch eintragen. Zur Pressemitteilung zum Tod von Altbundeskanzler H. Kohl, zur Pressemitteilung zum Kondolenzbucheintrag.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für den Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl ein.
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Kondolenzbuch für den verstorbenen Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl ein.
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    Der Eintrag von Ministerpräsident Horst Seehofer in das Kondolenzbuch.
    Der Eintrag von Ministerpräsident Horst Seehofer im Kondolenzbuch.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer zum Tod von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl: „Helmut Kohl hat immer an die Einheit geglaubt, auf sie hingearbeitet und im richtigen Moment mit Tatkraft, Entschlossenheit, Geschick und Weitblick die historisch einmalige Chance zur Wiedervereinigung ergriffen. Als langjähriges Mitglied seines Bundeskabinetts macht mich sein Tod auch ganz persönlich sehr betroffen.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer zum Tod von Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl: „Helmut Kohl hat immer an die Einheit geglaubt, auf sie hingearbeitet und im richtigen Moment mit Tatkraft, Entschlossenheit, Geschick und Weitblick die historisch einmalige Chance zur Wiedervereinigung ergriffen. Als langjähriges Mitglied seines Bundeskabinetts macht mich sein Tod auch ganz persönlich sehr betroffen.“
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Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Heute können wir direkt an den bayerischen Standorten zeigen, wie stark die Verbundenheit zwischen unseren Soldatinnen und Soldaten und der Bevölkerung ist. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat.“ © WTD 81/Köstler
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Tag der Bundeswehr 2017

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 10. Juni 2017 im Rahmen des dritten „Tages der Bundeswehr“ die bayerischen Standorte Greding und Penzing besucht. Das Motto des dritten „Tages der Bundeswehr“: „Willkommen Neugier“. Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Der Tag der Bundeswehr bietet eine hervorragende Gelegenheit für einen intensiven Austausch zwischen Bevölkerung und Truppe. Als bayerischer Bundeswehrminister nutze ich den Tag auch für ein öffentliches Bekenntnis: Der Freistaat Bayern steht voll und ganz hinter der Bundeswehr.“ An 16 Standorten in ganz Deutschland präsentierte sich die Bundeswehr mit ihren Fähigkeiten, Facetten, Soldaten und zivilen Mitarbeitern. In Bayern nahmen die vier Standorte Greding, Penzing, Füssen und Weiden teil. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Heute können wir direkt an den bayerischen Standorten zeigen, wie stark die Verbundenheit zwischen unseren Soldatinnen und Soldaten und der Bevölkerung ist. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat.“ © WTD 81/Köstler
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Heute können wir direkt an den bayerischen Standorten zeigen, wie stark die Verbundenheit zwischen unseren Soldatinnen und Soldaten und der Bevölkerung ist. Wir tragen gemeinsam Verantwortung für unsere Heimat.“ © WTD 81/Köstler
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    Im Gespräch: MdB Dr. Reinhard Brandl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch und Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder (v.l.n.r.). © WTD 81/Köstler
    Im Gespräch: MdB Dr. Reinhard Brandl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch und Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder (v.l.n.r.). © WTD 81/Köstler
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    Gruppenbild: Der Präsident des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Harald Stein, der Leiter der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Jan Gesau, die stellvertretende Landrätin des Landkreises Eichstätt Rita Böhm, der Landrat des Landkreises Neumarkt Willibald Gailler, MdB Marlene Mortler, der erste Bürgermeister der Stadt Greding Manfred Preischl, Georg Hackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder, MdB Dr. Reinhard Brandl und der der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch (v.l.n.r.) © WTD 81/Köstler
    Gruppenbild: Der Präsident des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Harald Stein, der Leiter der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Jan Gesau, die stellvertretende Landrätin des Landkreises Eichstätt Rita Böhm, der Landrat des Landkreises Neumarkt Willibald Gailler, MdB Marlene Mortler, der erste Bürgermeister der Stadt Greding Manfred Preischl, Georg Hackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder, MdB Dr. Reinhard Brandl und der der Leitende technische Regierungsdirektor der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) Norbert Förtsch (v.l.n.r.) © WTD 81/Köstler
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Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
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Bierfestival 2017 in Moosburg

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 9. Juni 2017 das Bierfestival 2017 in Moosburg eröffnet. Das Festival mit rund 5.000 Besuchern fand vom 9. Juni bis 11. Juni 2017 statt.
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    Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
    Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
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    Die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer (v.l.n.r.) probieren eine Biersorte. Die Besucher können 120 verschiedene Biere aus 40 Brauereien probieren.© Jürgen Appel
    Die Hallertauer Bierkönigin Christina Burgstaller, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer (v.l.n.r.) probieren eine Biersorte. Die Besucher können 120 verschiedene Biere aus 40 Brauereien kosten. © Jürgen Appel
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    Im Gespräch: Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die erste Bürgermeisterin der Stadt Moosburg Anita Meinelt, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
    Im Gespräch: Der Geschäftsführer der Private Brauereien Bayern e.V. Oliver Dawid, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die erste Bürgermeisterin der Stadt Moosburg Anita Meinelt, die Hallertauer Hopfenkönigin Sabrina Schmalhofer und der Veranstalter und Organisator des Moosburger Bierfestivals Jürgen Appel (v.l.n.r.). © Jürgen Appel
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Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
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Forum Mobilität 2017 zur Dekarbonisierung des Straßenverkehrs

Die Verringerung der CO2-Emissionen im Straßenverkehr stellt eines der wichtigsten Ziele der Mobilitätsstrategie der EU dar. Hierzu fand am 7.6.2017 eine Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung in Kooperation mit dem „Forum for Mobility & Society“ mit rund 150 Fachleuten statt. Auf die Einführung durch die Europaabgeordnete Adina Vălean folgten die Impulsvorträge von Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, sowie Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT). In der anschließenden Podiumsdiskussion setzten sich Elisabeth Windisch, Analystin vom International Transport Forum, Greg Archer, Direktor bei Transport & Environment, Sigrid de Vries, Generalsekretärin bei CLEPA und Dr. Thomas Becker, Leiter Politik und Außenbeziehungen der BMW Group, kritisch mit dem Thema auseinander. Zum Abschluss fasste der Europaabgeordnete Ismail Ertug die Ergebnisse des Forums Mobilität 2017 zusammen. mehr

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    Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
    Adina Vălean, MdEP, betonte die Bedeutung der Reduzierung von CO2-Emissionen durch eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur. Die Zielsetzungen müssten jedoch realistisch bleiben ©Forum for Mobility & Society
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    Die Gäste hatten Gelegenheit, sich über die Fortschritte verschiedener Firmen bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu informieren ©Forum for Mobility & Society
    Die Gäste hatten Gelegenheit, sich über die Fortschritte verschiedener Firmen bei der Reduzierung von CO2-Emissionen zu informieren ©Forum for Mobility & Society
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    Ausgestellt wurde u.a. das aktuelle iCar von BMW. Zudem stellte DriveNow sein Konzept vor ©Forum for Mobility & Society
    Ausgestellt wurde u.a. das aktuelle iCar von BMW. Zudem stellte DriveNow sein Konzept vor ©Forum for Mobility & Society
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    Die Gäste konnten sich über den Clarity Fuel Cell-Wagen von Honda informieren ©Forum for Mobility & Society
    Die Gäste konnten sich über den Clarity Fuel Cell-Wagen von Honda informieren ©Forum for Mobility & Society
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    Präsentiert wurde zudem ein Spezialreifen ©Forum for Mobility & Society
    Präsentiert wurde zudem ein Spezialreifen ©Forum for Mobility & Society
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    Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, hob hervor, dass es wichtig sei, eine Infrastruktur zu schaffen, die Anreize für emissionsreduziertes Fahren biete ©Forum for Mobility & Society
    Artur Runge-Metzger, Direktor für Klimastrategie bei der Europäischen Kommission, hob hervor, dass es wichtig sei, eine Infrastruktur zu schaffen, die Anreize für emissionsreduziertes Fahren biete ©Forum for Mobility & Society
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    Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT), schlug kritische Töne an und wies darauf hin, dass besonders bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Emissionsminderungen erforderlich seien, um die Zielsetzungen der EU erreichen zu können ©Forum for Mobility & Society
    Peter Mock, Direktor beim „International Council on Clean Transportation“ (ICCT), schlug kritische Töne an und wies darauf hin, dass besonders bei schweren Nutzfahrzeugen deutliche Emissionsminderungen erforderlich seien, um die Zielsetzungen der EU erreichen zu können ©Forum for Mobility & Society
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    In seinen Abschlussworten legte auch Ismail Ertug, MdEP, den Fokus auf die Bedeutung eines zügigen Ausbaus einer zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur sowie eine harmonisierte Regulierung, um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors entscheidend voranzutreiben ©Forum for Mobility & Society
    In seinen Abschlussworten legte auch Ismail Ertug, MdEP, den Fokus auf die Bedeutung eines zügigen Ausbaus einer zukunftsfähigen Verkehrsinfrastruktur sowie eine harmonisierte Regulierung, um die Dekarbonisierung des Verkehrssektors entscheidend voranzutreiben ©Forum for Mobility & Society
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Die Bergknappenkapelle beim Festzug in Berchtesgaden. © Salzbergwerk Berchtesgaden
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500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 5. Juni 2017 anlässlich des Festaktes zum 500-jährigen Bestehen des Salzbergwerkes Berchtesgaden dessen Bedeutung für das Berchtesgadener Land und ganz Bayern unterstrichen: „Als ältestes aktives Bergwerk Deutschlands und Touristenmagnet ist das Salzbergwerk Berchtesgaden eine bayerische Institution. Es steht für nachhaltiges Wirtschaften, langfristiges Denken und gelebte unternehmerische Verantwortung.“ Zur Pressemitteilung.
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    Die Bergknappenkapelle beim Festzug in Berchtesgaden. © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Die Bergknappenkapelle Berchtesgaden beim Festzug. © Salzbergwerk Berchtesgaden
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ein Symbol dafür, dass Bayern etwas Besonderes ist, ist auch der heutige Tag mit diesem ganz besonderen 500-jährigen Jubiläum des Salzbergwerkes Berchtesgaden.“ © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ein Symbol dafür, dass Bayern etwas Besonderes ist, ist auch der heutige Tag mit diesem ganz besonderen 500-jährigen Jubiläum des Salzbergwerkes Berchtesgaden.“ © Salzbergwerk Berchtesgaden
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    Der Betriebsleiter des Salzbergwerks Raimund Bartl, der Vorstand der Südwestdeutschen Salzwerke AG Wolfgang Rüther, Pfarrer Dr. Thomas Frauenlob, der Sprecher des Vorstands der Südwestdeutsche Salzwerke AG Ulrich Fluck, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Prinz Leopold von Bayern und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Der Betriebsleiter des Salzbergwerkes Raimund Bartl, der Vorstand der Südwestdeutschen Salzwerke AG Wolfgang Rüther, Pfarrer Dr. Thomas Frauenlob, der Sprecher des Vorstands der Südwestdeutsche Salzwerke AG Ulrich Fluck, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Prinz Leopold von Bayern und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Salzbergwerk Berchtesgaden
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (links). © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (links). © Salzbergwerk Berchtesgaden
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    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx zelebriert bei schönem Wetter eine Heilige Messe. © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, feiert anlässlich des 500-jährigen Bestehens des Salzbergwerkes Berchtesgaden einen Gottesdienst. © Salzbergwerk Berchtesgaden
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    Zahlreiche Besucher feiern beim Festzug das 500-jährige Bestehen des Salzbergwerkes Berchtesgaden. © Salzbergwerk Berchtesgaden
    Zahlreiche Besucher feiern beim Festzug das 500-jährige Bestehen des Salzbergwerkes Berchtesgaden. © Salzbergwerk Berchtesgaden
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Ministerpräsident Horst Seehofer: „Heute trennt die Grenze zwischen Bayern und Tschechien nicht mehr, sie verbindet zwei Nachbarn in Europa. Daran haben viele Sudetendeutsche einen großen Anteil. Das ist für mich die Botschaft dieses Sudetendeutschen Tages!“ © Michael Santifaller
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68. Sudetendeutscher Tag

Anlässlich des traditionellen Pfingsttreffens der Sudetendeutschen am 4. Juni 2017 in Augsburg hat Ministerpräsident Horst Seehofer Mut zur Zukunft in Europa gefordert und die Friedensleistung der Sudetendeutschen für Deutschland und Europa hervorgehoben. Ministerpräsident Seehofer: „Europa ist eine große Chance für uns alle. Aber wir Europäer müssen mehr tun. Europa kann nur gelingen, wenn wir selbstbewusst und geschlossen handeln und uns auf unsere gemeinsamen Werte und unser kulturelles Erbe besinnen. Europa braucht Brückenbauer, die fest in ihrer Kultur wurzeln. Dafür und für den Mut zur Zukunft stehen auch die Sudetendeutschen mit ihrem Einsatz für Versöhnung und Völkerverständigung.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Heute trennt die Grenze zwischen Bayern und Tschechien nicht mehr, sie verbindet zwei Nachbarn in Europa. Daran haben viele Sudetendeutsche einen großen Anteil. Das ist für mich die Botschaft dieses Sudetendeutschen Tages!“ © Michael Santifaller
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Heute trennt die Grenze zwischen Bayern und Tschechien nicht mehr, sie verbindet zwei Nachbarn in Europa. Daran haben viele Sudetendeutsche einen großen Anteil. Das ist für mich die Botschaft dieses Sudetendeutschen Tages!“ © Michael Santifaller
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    Der stellvertretende Ministerpräsident und Wissenschaftsminister der Tschechischen Republik Pavel Bělobrádek, der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen Landsmannschaft Bernd Posselt und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Michael Santifaller
    Der stellvertretende Ministerpräsident und Wissenschaftsminister der Tschechischen Republik Pavel Bělobrádek, der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe und Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen Landsmannschaft Bernd Posselt und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Michael Santifaller
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    Der 68. Sudetendeutsche Tag in Augsburg steht unter dem Motto „Verständigung suchen – Europas Mitte gestalten“: Der stellvertretende Ministerpräsident und Wissenschaftsminister der Tschechischen Republik Pavel Bělobrádek hält ein Grußwort. © Michael Santifaller
    Der 68. Sudetendeutsche Tag in Augsburg steht unter dem Motto „Verständigung suchen – Europas Mitte gestalten“. Der stellvertretende Ministerpräsident und Wissenschaftsminister der Tschechischen Republik Pavel Bělobrádek hält ein Grußwort. © Michael Santifaller
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer. © Michael Santifaller
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Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin (links). © dpa /Alexei Druzhinin
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Ministerpräsident Seehofer in St. Petersburg

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 2. Juni 2017 im russischen St. Petersburg das Internationale Wirtschaftsforum St. Petersburg besucht. Er nahm mit Staatspräsident Wladimir Putin an der Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens zwischen dem Industriegase- und Anlagenbau-Unternehmen Linde Group und einem russischen Unternehmen teil.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) wird von dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin (rechts) begrüßt. Im Hintergrund: Der Präsident der Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov (links). © dpa /Alexei Druzhinin
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) wird von Staatspräsident Wladimir Putin (rechts) begrüßt. Im Hintergrund: Der Präsident der Republik Tatarstan Rustam Minnikhanov. © dpa /Alexei Druzhinin
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin (links). © dpa /Alexei Druzhinin
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) mit dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin (links). © dpa /Alexei Druzhinin
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Der Kommandeur der 10. Panzerdivision, Generalmajor Bernd Schütt (Mitte), überträgt das Kommando der Gebirgsjägerbrigade 23 "BAYERN" von Brigadegeneral Alexander Sollfrank (links) an Oberst Jared Sembritzki (rechts). © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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Kommandoübergabe bei der Gebirgsjägerbrigade 23 „BAYERN“

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 1. Juni 2017 beim Übergabeappell mit anschließendem Empfang im Kurgarten in Bad Reichenhall anlässlich der Kommandoübergabe bei der Gebirgsjägerbrigade 23 eine Rede gehalten. Der bisherige Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Alexander Sollfrank, wechselte zum „Kommando Spezialkräfte des Heeres“ (KSK) in Calw. Neuer Kommandeur ist Oberst Jared Sembritzki. Die Gebirgsjägerbrigade 23 „BAYERN“ ist mit ihren 5.300 Soldaten an fünf Standorten im südbayerischen Raum stationiert. Die Soldaten sind auf den infanteristischen Kampf im schwierigen bis extremen Gelände, einschließlich großer Höhen und unter extremen Klima- und Wetterbedingungen, spezialisiert.
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    Der Kommandeur der 10. Panzerdivision, Generalmajor Bernd Schütt (Mitte), überträgt das Kommando der Gebirgsjägerbrigade 23 "BAYERN" von Brigadegeneral Alexander Sollfrank (links) an Oberst Jared Sembritzki (rechts). © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
    Der Kommandeur der 10. Panzerdivision, Generalmajor Bernd Schütt (Mitte), überträgt das Kommando der Gebirgsjägerbrigade 23 "BAYERN" von Brigadegeneral Alexander Sollfrank (links) an Oberst Jared Sembritzki (rechts). © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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    Generalmajor Bernd Schütt, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Oberbürgermeister der Stadt Bad Reichenhall Dr. Herbert Lackner und Brigadegeneral Alexander Sollfrank (v.l.n.r.) schreiten die Front ab. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
    Generalmajor Bernd Schütt, Staatsminister Dr. Marcel Huber, der Oberbürgermeister der Stadt Bad Reichenhall Dr. Herbert Lackner und Brigadegeneral Alexander Sollfrank (v.l.n.r.). © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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    Beim Übergabeappell entbindet Generalmajor Bernd Schütt (rechts) Brigadegeneral Alexander Sollfrank (Mitte) vom Kommando über die Gebirgsjägerbrigade 23 „BAYERN“. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
    Beim Übergabeappell entbindet Generalmajor Bernd Schütt (rechts) Brigadegeneral Alexander Sollfrank (Mitte) vom Kommando über die Gebirgsjägerbrigade 23 „BAYERN“. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht Brigadegeneral Alexander Sollfrank (rechts) den Bayerischen Löwen. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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    Einmarsch des Heeresmusikkorps 10 der Bundeswehr aus Ulm. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
    Einmarsch des Heeresmusikkorps 10 der Bundeswehr aus Ulm. © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23
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Gespräch mit dem österreichischen Außenminister Sebastian Kurz

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 6. April 2017 den österreichischen Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz, zu einem Gespräch in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt zusammen mit Innenminister Joachim Herrmann (Mitte) den österreichischen Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt zusammen mit Innenminister Joachim Herrmann (Mitte) den österreichischen Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der österreichische Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz (links), im großen Amtszimmer der Bayerischen Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der österreichische Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz (links), vor ihrem Gespräch in der Bayerischen Staatskanzlei.
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