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650 Jahre Fugger in Augsburg

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Oktober 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer am Festakt zu 650 Jahre Fugger in Augsburg teilgenommen. Mit dem Festakt wurde das Wirken der Fugger in Augsburg gewürdigt.
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    Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Griebl begrüßt die Gäste zum Empfang im Goldenen Saal im Ratshaus. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl begrüßt die Gäste zum Empfang im Goldenen Saal des Rathauses. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Gruppenbild: Isabella Gräfin Thun-Hohenstein, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger und Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Fugger-Panel: Moderator Horst Thieme, Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Fugger-Panel: Moderator Horst Thieme, Maria Theresia Gräfin Fugger von Glött, Alexander Erbgraf Fugger-Babenhausen, Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger (v.l.n.r.). © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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    Beim Empfang informieren sich die Gäste zur Geschichte der Familie Fugger. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
    Beim Empfang informieren sich die Gäste über die Geschichte der Familie Fugger. © Stadt Augsburg / Ruth Plössel
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Kardinal Philippe Quédraogo, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (v.l.n.r.).
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Gespräch mit Kardinal Philippe Quédraogo

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Oktober 2017 Kardinal Philippe Quédraogo aus Burkina Faso zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Kardinal Philippe Quédraogo, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (v.l.n.r.).
    Kardinal Philippe Quédraogo, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) im Gespräch mit Kardinal Philippe Quédraogo (links) und dem Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (2. von links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) im Gespräch mit Kardinal Philippe Quédraogo (links) und dem Präsidenten des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (2. von links).
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    Kardinal Philippe Quédraogo (links) und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (rechts).
    Kardinal Philippe Quédraogo aus Burkina Faso (links) und der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in München, Monsignore Wolfgang Huber (rechts).
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Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) schüttelt dem außenpolitischen Berater des französischen Staatspräsidenten, Philippe Etienne (links), die Hand.
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Europaministerin Dr. Merk in Paris

Europaministerin Dr. Beate Merk ist am 11. Oktober 2017 zu politischen Gesprächen nach Paris gereist. Ziel der Reise war es, die engen Beziehungen zwischen Bayern und Frankreich sowie zur Hauptstadtregion Île-de-France weiter zu vertiefen. Zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) schüttelt dem außenpolitischen Berater des französischen Staatspräsidenten, Philippe Etienne (links), die Hand.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) trifft Philippe Etienne (links), den außenpolitischen Berater des französischen Staatspräsidenten.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei ihrem Besuch beim Regionalrat der Hauptstadtregion Île-de-France und ihrem Zusammentreffen mit dessen Präsidentin Valérie Pécresse (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) bei ihrem Besuch beim Regionalrat der Hauptstadtregion Île-de-France und ihrem Zusammentreffen mit dessen Präsidentin Valérie Pécresse (rechts).
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(l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
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Eröffnung des Oktoberfestes 2017 in Brüssel

Die Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnete am 10.10.2017 das 15. Oktoberfest in Brüssel. Zum ersten Mal fand das Fest auf dem Veranstaltungsgelände von Tour & Taxis im Brüsseler Norden statt. Als Besonderheit stand es in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Bayerische Vertretung in Brüssel“.

Unter den 1.800 geladenen Gästen waren auch mehrere EU-Kommissare, darunter der Vizepräsident Valdis Dombrovskis sowie die Kommissare Günther Oettinger, Margrethe Vestager und Miguel Arias Cañete. Darüber hinaus nahmen viele Botschafter sowie zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments, der Landtage und Vertreter der internationalen Presse teil. Eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien, traditionelle Blasmusik der Dürnbacher Blaskapelle und bayerische Schmankerl des Festwirts Gerhard Obermayr sorgten dafür, dass die Gäste einen zünftigen bayerischen Abend in Brüssel genießen konnten.

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    (l.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Aufstellung zum Festzug: Gemeinsam mit den Sponsoren, den Gebirgsschützen und ausgewählten Gästen geht es gleich los zur Festhalle ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017
    Angeführt von der Dürnbacher Blaskapelle marschiert der Festzug in Richtung der Festhalle ©FKPH
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    Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die zahlreichen Gäste zum 15. Oktoberfest in Brüssel ©FKPH
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    (l.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Den Fassanstich übernimmt der Direktor des Staatlichen Hofbräuhauses in München, Dr. Michael Möller ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Dr. Michael Möller, Direktor Staatliches Hofbräuhaus in München, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Lena Hochstraßer, Bayerische Bierkönigin, Oktoberfest Brüssel 2017
    Dr. Möller, Staatsministerin Merk, Christian Dennler, Alfred Gaffal und die Bayerische Bierkönigin Lena Hochstraßer genießen das erste Bier ©FKPH
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    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Merk gemeinsam mit dem Hauptsponsor Alfred Gaffal, Präsident der vbw ©FKPH
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    (v.l.n.r.) Christian Dennler, Rechtsanwalt bei Deloitte, Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal, Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Ebenfalls dazugestoßen ist Günther Oettinger, EU-Kommissar für Haushalt und Personal ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017
    Aus Bayern ist eine Abordnung der Bayerischen Gebirgsschützenkompanien angereist ©FKPH
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    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (2.v.l.) Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (1.v.r.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (2.v.r.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (3.v.r.) Ingrid Heckner, MdL, Oktoberfest Brüssel 2017
    Die Bierfestatmosphäre genießen Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer vbw, Staatsministerin Dr. Beate Merk (linke Seite) und Ingrid Heckner, MdL, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission ©FKPH
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    (l.) Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung, (r.) Manfred Weber, MdEP, Oktoberfest Brüssel 2017
    Dirk Hoeren, Chefkorrespondent Europa & amp; Bundespolitik BILD-Zeitung und EVP-Fraktionsvorsitzender Manfred Weber, MdEP im Gespräch ©FKPH
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    (r.) Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt, Oktoberfest Brüssel 2017
    Im Interview: EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (r.) Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission, Oktoberfest Brüssel 2017
    Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP gemeinsam mit dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis ©FKPH
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    (l.) (m.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, (r.) Reinhold Bocklet, I. Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Oktoberfest Brüssel 2017
    Staatsministerin Dr. Merk zusammen mit dem I. Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Reinhold Bocklet ©FKPH
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    (l.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, and (r.) Margrethe Vestager, Kommissarin für Wettbewerb, Oktoberfest Brüssel 2017
    Auch Wettbewerbskommissarin Magrethe Vestager schaute auf dem Oktoberfest vorbei ©FKPH
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    (l.) Sonja Wagner, Bayerische Milchkönigin, Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V., Oktoberfest Brüssel 2017
    Die Blaskapelle wird dirigiert von der Bayerischen Milchkönigin, Sonja Wagner ©FKPH
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    Beziehungen, (2.v.r.) Tanja Selmayr Oktoberfest Brüssel 2017
    Ein Prosit mit dem Kabinettchef von Präsident Jean-Claude Juncker, Prof. Dr. Martin Selmayr und seiner Ehefrau Tanja Selmayr ©FKPH
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    (l.) Günther Oettinger, Mitglied der Europäischen Kommission, (r.) Tom Buhrow, Intendant des WDR, Oktoberfest Brüssel 2017
    Der Chefintendant des WDR gemeinsam mit EU-Kommissar Günther Oettinger ©FKPH
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    (l.) Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, (m.) Alfred Gaffal, Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., (r.) Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Oktoberfest Brüssel 2017
    Gemütliche Atmosphäre in der Festhalle: Prof. Dr. Angelika Niebler, MdEP, Alfred Gaffal, Präsident vbw und Staatsministerin Dr. Beate Merk ©FKPH
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Oktoberfest Brüssel 2017 - Weitere Impressionen

Die Bayerische Europaministerin Dr. Beate Merk eröffnete am 10.10.2017 das 15. Oktoberfest in Brüssel. Zum ersten Mal fand das Fest auf dem Veranstaltungsgelände von Tour & Taxis im Brüsseler Norden statt. Als Besonderheit stand es in diesem Jahr unter dem Motto „30 Jahre Bayerische Vertretung in Brüssel“.

Unsere zweite Fotoreihe zeigt weitere Impressionen aus der Festhalle.

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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©FKPH
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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    Oktoberfest Brüssel 2017 Impressionen ©Samantha Hunt
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Auszeichnung der Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat am 9. Oktober 2017 den bayerischen Siegern des diesjährigen Bundeswettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ bei einem Empfang in der Staatskanzlei gratuliert. 15 Preisträger aus ganz Bayern wurden für ihre Projekte und Initiativen zum Thema „Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann“ ausgezeichnet.
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    Staatskanzleiminister Dr. Huber gratuliert in seiner Rede den bayerischen Siegern des Bundeswettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“.
    Staatskanzleiminister Dr. Huber gratuliert in seiner Rede den bayerischen Siegern des Bundeswettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“.
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    Ute E. Weiland, Geschäftsführerin „Deutschland - Land der Ideen“, bei ihrem Grußwort. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ist eine gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Ziel ist es, innovative und herausragende Ideen durch Ideenwettbewerbe und Events sichtbar zu machen. Hierdurch werden kreative und ideenreiche Akteure miteinander vernetzt und es entstehen Impulse für weitere Kooperationen.
    Ute E. Weiland, Geschäftsführerin „Deutschland - Land der Ideen“, bei ihrem Grußwort. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ist eine gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Ziel ist es, innovative und herausragende Ideen durch Ideenwettbewerbe und Events sichtbar zu machen. Hierdurch werden kreative und ideenreiche Akteure miteinander vernetzt und es entstehen Impulse für weitere Kooperationen.
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    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber zusammen mit den bayerischen Siegern des Bundeswettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“.
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    Staatskanzleiminister Dr. Huber (Mitte) mit den Preisträgern der Mercuris GmbH, die gedruckte 3D-Prothesen und -Orthesen hergestellt.
    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit den Preisträgern der Mercuris GmbH, die gedruckte 3D-Prothesen und -Orthesen hergestellt.
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    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) gratuliert den Preisträgern der Flechtwerk 2+1 gGmbH. Projektname: „Mein Papa kommt - kostenfreie Unterkünfte für Trennungsfamilien“.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von rechts) und Staatsministerin Emilia Müller (5. von rechts), die als Ehrenschirmherrin fungiert, haben die Schirmherrnbitten aus den Händen der Vertreter des Marktes und der Freiwilligen Feuerwehr Bruck in der Oberpfalz entgegengenommen.
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Schirmherrnbitte 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Bruck i.d.Opf.

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 9. Oktober 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer zur Übernahme der Schirmherrschaft anlässlich des 150jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Bruck i.d.Opf. die Schirmherrnbitten entgegengenommen.
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    Geschenkübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der 1. Bürgermeister des Marktes Bruck in der Oberpfalz, Hans Frank (rechts).
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    Der 1. Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Bruck in der Oberpfalz, Robert Feuerer, trägt die Schirmherrnbitten vor.
    Der 1. Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Bruck in der Oberpfalz, Robert Feuerer, trägt die Schirmherrnbitten vor.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von rechts) und Staatsministerin Emilia Müller (5. von rechts), die als Ehrenschirmherrin fungiert, haben die Schirmherrnbitten aus den Händen der Vertreter des Marktes und der Freiwilligen Feuerwehr Bruck in der Oberpfalz entgegengenommen.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von rechts) und Staatsministerin Emilia Müller (5. von rechts), die als Ehrenschirmherrin fungiert, haben die Schirmherrnbitten aus den Händen der Vertreter des Marktes und der Freiwilligen Feuerwehr Bruck in der Oberpfalz entgegengenommen.
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Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Manfred Schilder, Oberbürgermeister der schwäbischen Stadt Memmingen (links). Staatskanzleiminister Dr. Huber betonte zum Start: „Wenn es um Visionen und Ziele für Bayerns Zukunft geht, sind vor allem die Menschen in unserem Land Experten und wichtige Ansprechpartner. Deshalb laden wir die Menschen in Bayern ein, sich persönlich an der Gestaltung ihrer Lebensbedingungen zu beteiligen.“
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Erste regionale Bürgerkonferenz in Memmingen für das Bürgergutachten 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT

Staatskanzleichef Dr. Marcel Huber hat die erste regionale Bürgerkonferenz im Rahmen des Bürgergutachtens 2030. BAYERN, DEINE ZUKUNFT gestartet. Im Oktober und November 2017 formulieren Bürgerinnen und Bürger in Bürgerkonferenzen in jedem Regierungsbezirk sowie in der Landeshauptstadt München Ideen und Handlungsempfehlungen für die Politik. Jeweils 30 Bürgergutachter und -gutachterinnen diskutieren zwei Tage über die Zukunft ihrer Heimat Bayern. Den Auftakt bildete die Bürgerkonferenz in der Stadthalle Memmingen. Die Ergebnisse der Bürgerkonferenzen bilden die Grundlage der Digitalen Bürgerkonferenz, bei der alle Bürgerinnen und Bürger Bayerns ab Ende Dezember 2017 sechs Wochen lang ihre Ideen und Vorstellungen online einbringen können. Ende März 2018 wird das fertige Bürgergutachten dann der Staatsregierung übergeben. Weitere Informationen unter www.2030-deine-zukunft.bayern. Zur Pressemitteilung.
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    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Manfred Schilder, Oberbürgermeister der schwäbischen Stadt Memmingen (links). Staatskanzleiminister Dr. Huber betonte zum Start: „Wenn es um Visionen und Ziele für Bayerns Zukunft geht, sind vor allem die Menschen in unserem Land Experten und wichtige Ansprechpartner. Deshalb laden wir die Menschen in Bayern ein, sich persönlich an der Gestaltung ihrer Lebensbedingungen zu beteiligen.“
    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Manfred Schilder, Oberbürgermeister der schwäbischen Stadt Memmingen (links). Staatskanzleiminister Dr. Huber betonte zum Start: „Wenn es um Visionen und Ziele für Bayerns Zukunft geht, sind vor allem die Menschen in unserem Land Experten und wichtige Ansprechpartner. Deshalb laden wir die Menschen in Bayern ein, sich persönlich an der Gestaltung ihrer Lebensbedingungen zu beteiligen.“
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    Wie soll Bayern im Jahr 2030 aussehen – eine wichtige Frage an die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter.
    Wie soll Bayern im Jahr 2030 aussehen – eine wichtige Frage an die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter.
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    Die Themen Familie – Politische Kultur, Zusammenhalt, Identität – Chancen überall im Land, Infrastruktur, Wohnen, Landwirtschaft standen im Memmingen im Fokus.
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    Die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter sammelten Ideen für ihre Heimat Bayern und ermittelten hieraus im intensiven Dialog Handlungsempfehlungen für die Politik.
    Die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter sammelten Ideen für ihre Heimat Bayern und ermittelten hieraus im intensiven Dialog Handlungsempfehlungen für die Politik.
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    Die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter repräsentieren die Vielfalt in Bayern.
    Die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter repräsentieren die Vielfalt in Bayern.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber nimmt als Ehrengast am Colomansfest 2017 in Schwangau teil. Das Fest findet immer am zweiten Oktobersonntag statt. (c) Fotostudio Peter Samer, Füssen
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Colomansfest 2017 in Schwangau

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 8. Oktober 2017 als Ehrengast am Colomansfest 2017 in Schwangau sowie am Festgottesdienst und am traditionellen Colomansritt teilgenommen. Anlässlich des Colomansfests 2017 hat sich der Staatsminister in das Goldene Buch der Gemeinde Schwangau im Allgäu eingetragen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber nimmt als Ehrengast am Colomansfest 2017 in Schwangau teil. Das Fest findet immer am zweiten Oktobersonntag statt. (c) Fotostudio Peter Samer, Füssen
    Staatsminister Dr. Marcel Huber nimmt als Ehrengast am Colomansfest 2017 in Schwangau teil. Das Fest findet immer am zweiten Oktobersonntag statt. (c) Fotostudio Peter Samer, Füssen
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    Rund 100 Reiter haben mit ihren geschmückten Pferden das traditionsreiche Fest des Heiligen Coloman gefeiert. Angeführt von einer Musikkapelle, bewegte sich der Festzug zum Gottesdienst an der Wallfahrtskirche St. Coloman in Schwangau bei Füssen. (c) Fotostudio Peter Samer, Füssen
    Rund 100 Reiter haben mit ihren geschmückten Pferden das traditionsreiche Fest des Heiligen Coloman gefeiert. Angeführt von einer Musikkapelle, bewegte sich der Festzug zum Gottesdienst an der Wallfahrtskirche St. Coloman in Schwangau bei Füssen. (c) Fotostudio Peter Samer, Füssen
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    St, Coloman gilt besonders in Süddeutschland als Heiliger und Schutzpatron des Viehs. (c) Fotostudio Peter Samer, Füssen
    St, Coloman gilt besonders in Süddeutschland als Heiliger und Schutzpatron des Viehs. (c) Fotostudio Peter Samer, Füssen
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    Kutschfahrt: Staatsminister Dr. Marcel Huber und seine Frau Adelgunde Huber. (c) Fotostudio Peter Samer, Füssen
    Kutschfahrt: Staatsminister Dr. Marcel Huber und seine Frau Adelgunde Huber. (c) Fotostudio Peter Samer, Füssen
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (sitzend, Mitte) trägt sich in das Goldene Buch der Gemeinde Schwangau im Allgäu ein. (c) Allgäu Bild-Verlag, Andreas Greil, Rieden am Forggensee
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (sitzend, Mitte) trägt sich in das Goldene Buch der Gemeinde Schwangau im Allgäu ein. (c) Allgäu Bild-Verlag, Andreas Greil, Rieden am Forggensee
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Grundsteinlegung für den Ausbau des FIZ von BMW in München

Ministerpräsident Horst Seehofer hat bei der Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt des Ausbaus des BMW-Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) am 6. Oktober in München die Bedeutung dieser Investitionsentscheidung für die Zukunft der bayerischen Automobilindustrie unterstrichen: „Ich gratuliere zu dieser weitsichtigen Standortentscheidung. Wir sind stolz auf diese Spitzentechnologie made in Bavaria. Sie sichert unseren Wohlstand und schafft weitere 10.000 bis 15.000 Arbeitsplätze in Bayern. Mit dem heutigen Tag wird eine 100-jährige weiß-blaue Erfolgsgeschichte auch für die  Zukunft fortgeschrieben.“
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    Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt des Ausbaus des BMW-Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) in München: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Harald Krüger, und der Oberbürgermeister der Stadt München, Dieter Reiter. (c) BMW Group
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Hier wird die Mobilität für morgen gestaltet. Der Ausbau des BMW-Forschungs- und Innovationszentrums in München ist ein starker Vertrauensbeweis für die Zukunftskraft Bayerns.“ (c) BMW Group
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    Mit der Erweiterung des FIZ investiert BMW zusätzlich rund 400 Millionen in das Gehirn des Konzerns. Dies zeige, so Ministerpräsident Horst Seehofer, dass der Konzern an seine eigenen Stärken ebenso wie an den Standort Bayern glaube. (c) BMW Group
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75 Jahre ODU GmbH & Co. KG

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 6. Oktober 2017 ein Grußwort anlässlich des 75jährigen Bestehens der Firma ODU GmbH & Co. KG gehalten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber und seine Frau Adelgunde Huber bei den Feierlichkeiten anlässlich des 75jährigen Bestehens der ODU GmbH & Co. KG. (c) ODU GmbH & Co. KG
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    75 Jahre ODU GmbH & Co. KG: Das Unternehmen ist im Bereich der Hochfrequenz- und Datenübertragung technologisch führend. (c) ODU GmbH & Co. KG
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Es gibt viel zu feiern für ODU. Erfolg, soziale Verantwortung, Einsatz für die Heimat - das ist der bayerische Mittelstand! Sie alle stehen für das starke Rückgrat unserer Volkswirtschaft." (c) ODU GmbH & Co. KG
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Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 5. Oktober 2017 am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ im Kolpinghaus in Ingolstadt teilgenommen. Seit 50 Jahren transportiert die Transalpine Ölleitung (TAL) Rohöl von Triest nach Süddeutschland und verbindet als Brücke für Energieversorgung und Wirtschaftswachstum Süddeutschland, Österreich und die italienische Region Friaul-Julisch Venetien.
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    Ministerpräsident Seehofer bei seiner Rede zum Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Seehofer bei seiner Rede zum Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der General Manager der Transalpine Ölleitung (TAL), Alessio Lilli (rechts). (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der General Manager der Transalpine Ölleitung (TAL), Alessio Lilli (rechts). (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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Empfang für die am G20-Gipfel in Hamburg beteiligten bayerischen Einsatzkräfte

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 20. Juli 2017 gemeinsam mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm die Einsatzkräfte der bayerischen Polizei und der Rettungsdienste, die beim G20-Gipfel in Hamburg Dienst getan haben, zu einem Empfang in das Neue Schloss Schleißheim eingeladen. Ministerpräsident Seehofer: „Unsere Polizisten und Einsatzkräfte der Rettungsdienste haben beim G 20-Gipfel in Hamburg ihr Bestes gegeben. Bis an die Grenze des Machbaren haben sie alles dafür getan, Gewalt einzudämmen und Verletzten zu helfen. Für diesen mutigen und selbstlosen Einsatz sagen wir Dank und Anerkennung. Damit wollen wir auch ein Zeichen der Solidarität setzen mit denjenigen, die unsere Demokratie und jeden von uns vor Extremismus und Gewalt schützen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer beim Empfang für die am G20-Gipfel beteiligten bayerischen Einsatzkräfte: „Ich danke Ihnen für Ihre hohe Verantwortungsbereitschaft und Ihren Einsatzwillen im Dienste für die Menschen! Wir in Bayern sind stolz auf Sie!“ © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
    Ministerpräsident Horst Seehofer beim Empfang für die am G20-Gipfel beteiligten bayerischen Einsatzkräfte: „Ich danke Ihnen für Ihre hohe Verantwortungsbereitschaft und Ihren Einsatzwillen im Dienste für die Menschen! Wir in Bayern sind stolz auf Sie!“ © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
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    Ministerpräsident Seehofer dankt den Einsatzkräften der bayerischen Polizei für ihren Einsatz: „Wir stehen hinter Ihnen!“ Alle beteiligten Polizistinnen und Polizisten erhalten drei Tage Sonderurlaub und können sich die geleisteten Überstunden ausbezahlen lassen. © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
    Ministerpräsident Seehofer dankt den Einsatzkräften der bayerischen Polizei für ihren Einsatz: „Wir stehen hinter Ihnen!“ Alle beteiligten Polizistinnen und Polizisten erhalten drei Tage Sonderurlaub und können sich die geleisteten Überstunden ausbezahlen lassen. © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Seehofer mit Teilnehmern am festlichen Empfang auf Schloss Schleißheim. © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
    Gruppenbild: Ministerpräsident Seehofer mit Teilnehmern am festlichen Empfang auf Schloss Schleißheim. © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
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    Innenminister Herrmann (2. von rechts) mit Einsatzkräften der bayerischen Polizei und der bayerischen Rettungskräfte, die am Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg beteiligt waren. © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
    Innenminister Herrmann (2. von rechts) mit Einsatzkräften der bayerischen Polizei und der bayerischen Rettungskräfte, die am Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg beteiligt waren. © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
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    Ministerpräsident Seehofer mit Vertretern der Berufsfeuerwehr München, die beim Empfang auf Schloss Schleißheim für ihren Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg geehrt wurden. © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
    Ministerpräsident Seehofer mit Vertretern der Berufsfeuerwehr München, die beim Empfang auf Schloss Schleißheim für ihren Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg geehrt wurden. © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
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    Gemeinsamer Empfang des Bayerischen Ministerpräsidenten und der Präsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Stamm, die sich bei den bayerischen Einsatzkräften bedankt: „Wir wissen, was wir an unserer Polizei und unseren Rettungskräften haben und können ihre Arbeit nicht hoch genug einschätzen. Daher ist es dem Landtag eine besondere Freude und Ehre, diese verdienten Bürgerinnen und Bürger in Schleißheim zu empfangen, die sich entschlossen der Gewalt in Hamburg entgegengestellt haben.“ © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
    Gemeinsamer Empfang des Bayerischen Ministerpräsidenten und der Präsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Stamm, die sich bei den bayerischen Einsatzkräften bedankt: „Wir wissen, was wir an unserer Polizei und unseren Rettungskräften haben und können ihre Arbeit nicht hoch genug einschätzen. Daher ist es dem Landtag eine besondere Freude und Ehre, diese verdienten Bürgerinnen und Bürger in Schleißheim zu empfangen, die sich entschlossen der Gewalt in Hamburg entgegengestellt haben.“ © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
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    Rund 2.000 Polizistinnen und Polizisten und Einsatzkräfte der bayerischen Rettungsdienste sind zum Empfang auf Schloss Schleißheim gekommen. Sie alle waren beim G20-Gipfel in Hamburg im Einsatz. Ministerpräsident Seehofer: „Sie haben in dieser unberechenbaren Situation die Nerven behalten. Sie haben erneut bewiesen: Die bayerische Polizei, die bayerischen Einsatzkräfte stehen für Kompetenz, Leistung und höchste Sicherheitsstandards.“ © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
    Rund 2.000 Polizistinnen und Polizisten und Einsatzkräfte der bayerischen Rettungsdienste sind zum Empfang auf Schloss Schleißheim gekommen. Sie alle waren beim G20-Gipfel in Hamburg im Einsatz. Ministerpräsident Seehofer: „Sie haben in dieser unberechenbaren Situation die Nerven behalten. Sie haben erneut bewiesen: Die bayerische Polizei, die bayerischen Einsatzkräfte stehen für Kompetenz, Leistung und höchste Sicherheitsstandards.“ © Bildarchiv Bayerischer Landtag / Rolf Poss
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