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„Besinnliche Stunde im Advent“

Musikanten aus Oberbayern stimmten auf die Weihnachtszeit ein

„Wir Bayern sind fest in unseren Traditionen, unserer Kultur und unserer Geschichte verwurzelt, aus ihnen schöpfen wir die Kraft zur Zukunft. Die Tradition des alpenländischen Advents- und Weihnachtssingens ist ein Paradebeispiel für liebevoll gepflegtes und lebendiges Brauchtum in Bayern“, so Staatsminister Dr. Marcel Huber. Bayerns Bundesratsminister und der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk hatten das Hauptstadtpublikum am 14. Dezember 2017 zur traditionellen „Besinnlichen Stunde im Advent“ in die Bayerische Vertretung in Berlin eingeladen. Über 300 Gäste aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Kultur, Medien und Gesellschaft, darunter die Botschafter von Ungarn, Estland und Rumänien und der 1. Vizepräsident des Bayerischen Landtags Reinhold Bocklet genossen die weihnachtliche Atmosphäre unter dem Christbaum.

Die „Wössner Weisenbläser“ stimmen mit alpenländischen Weisen auf ihren Blechblasinstrumenten auf das Weihnachtsfest ein. Die Geschwister der Familie Schulz spielten mit Kontrabass, Akkordeon, Flöte, Harfe, Geige, Gitarre und Okarina Weisen zum Advent. Heinrich Albrecht führte mit besinnlichen Texten durch den Abend, der unter der Leitung von Otto Dufter, dem musikalischen Leiter des traditionellen Advents- und Weihnachtssingens des Bayerischen Rundfunks stand.

Eine neun Meter hohe, mit 200 Lichtern und rund 220 Kugeln geschmückte Weißtanne aus dem Landkreis Kronach sorgt heuer für weihnachtlichen Glanz in der Halle Bayern. Staatsminister Huber dankte den Bayerischen Staatsforsten für dieses Schmuckstück aus dem Frankenwald.

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    Staatsminister Marcel Huber (2. v.l.), Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet (links), Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (7. v.r.), BR-Unterhaltungschefin Annette Siebenbürger (6. v.r.) und die Musikerinnen und Musiker der „Wössner Weisenbläser“ und der „Früh Musi“
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    Staatsminister Marcel Huber begrüßt die Gäste zur „Besinnlichen Stunde im Advent“
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    Die „Früh Musi“ aus Brunnthal (v.l.n.r.): Magdalena Schulz, Seppi Schulz, Sepp Schulz, Eva Schulz (verdeckt) und Veronika Schulz
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    Heinrich Albrecht liest weihnachtliche Texte
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    Die „Wössner Weisenbläser“ spielen alpenländische Weisen
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    Magdalena und Seppi Schulz von der „Früh Musi“ aus Brunnthal
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur „Besinnlichen Stunde im Advent“ in die Bayerische Vertretung
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    Staatsminister Marcel Huber mit den Musikerinnen und Musikern
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    Staatsminister Marcel Huber dankt den Musikerinnen und Musikern für den gelungenen Abend
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    Staatsminister Marcel Huber (Mitte) mit den Vertretern der Bayerischen Staatsforsten Martin Eggert (links) und Stefan Wittenberg (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (links) und Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet
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    Weihnachtliche Atmosphäre unter dem Christbaum
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    Staatsminister Marcel Huber (Kontrabass) mit der „Früh Musi“
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Im Gespräch: Prof. Dr. Ferdinand Kramer (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Bayerischen Landtag.
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Gespräch mit Prof. Dr. Ferdinand Kramer

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 12. Dezember 2017 den 1. Vorsitzenden der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Ferdinand Kramer zu einem Gespräch im Bayerischen Landtag getroffen.
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    Der 1. Vorsitzende der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Ferdinand Kramer (rechts) übergibt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) den Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
    Der 1. Vorsitzende der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. Ferdinand Kramer (rechts) übergibt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) den Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Prof. Dr. Ferdinand Kramer (rechts) mit Büchern aus dem Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Prof. Dr. Ferdinand Kramer (rechts) mit Büchern aus dem Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
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    Im Gespräch: Prof. Dr. Ferdinand Kramer (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Bayerischen Landtag.
    Im Gespräch: Prof. Dr. Ferdinand Kramer (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Bayerischen Landtag.
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    Ein Buch aus dem Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
    Ein Buch aus dem Band „Ministerratsprotokolle der Bayerischen Staatsregierung 1919“.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (links).
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Gespräch mit dem Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 12. Dezember 2017 den Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (links).
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    Meinungsaustausch in der Staatskanzlei: Der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
    Meinungsaustausch in der Staatskanzlei: Der Generalkonsul von Nigeria Dayo Olu Falowo (2. von links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts).
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    Dayo Olu Falowo ist seit April 2017 Generalkonsul von Nigeria.
    Dayo Olu Falowo ist seit April 2017 Generalkonsul von Nigeria.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
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Staatsministerin Dr. Merk in Tel Aviv

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 5. Dezember 2017 in Tel Aviv das Startsignal für das Büro des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel gegeben. Merk: „Heute geben wir einen starken neuen Impuls für die engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Israel. Unser Büro soll die gesamte Breite der bayerisch-israelischen Beziehungen widerspiegeln. So stellen wir uns für die Zukunft auf. Israel hat sich zu einem der dynamischsten Standorte für Start-Ups und IT-Sicherheit entwickelt und ist für Bayern ein hoch attraktiver Partner in Wirtschaft, Technologie, Bildung, Kultur und Jugend.“ Bereits jetzt gibt es 17 Kooperationen zwischen bayerischen und israelischen Hochschulen und eine intensive Bildungszusammenarbeit. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
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    Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely, Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Klaus Steiner und der desiginierte Leiter des künftigen Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel Steven Schmerz (v.l.n.r.).
    Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely, Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Klaus Steiner und der desiginierte Leiter des künftigen Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel Steven Schmerz (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur und eine starke bayerisch-israelische Partnerschaft im 21. Jahrhundert. Dafür steht unser neues Büro in Israel. In den Räumen von Mindspace in Tel Aviv sind wir inmitten innovativer und kreativer Köpfe.“
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur und eine starke bayerisch-israelische Partnerschaft im 21. Jahrhundert. Dafür steht unser neues Büro in Israel. In den Räumen von Mindspace in Tel Aviv sind wir inmitten innovativer und kreativer Köpfe.“
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    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Startsignal für das neue Büro des Freistaats Bayern in Tel Aviv: Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely und MdL Klaus Steiner (v.l.n.r.).
    Startsignal für das neue Büro des Freistaats Bayern in Tel Aviv: Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely und MdL Klaus Steiner (v.l.n.r.).
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    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (rechts) hält ein Grußwort zur Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch. Links: Staatsministerin Dr. Beate Merk.
    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (rechts) hält ein Grußwort zur Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
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    Empfang anlässlich der Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit Gästen.
    Empfang anlässlich der Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit Gästen.
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    Das Büro des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in zentraler Lage in Tel Aviv wird am 1. März 2018 unter dem designierten Leiter Steven Schmerz seine Arbeit aufnehmen.
    Das Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Tel Aviv wird am 1. März 2018 unter dem designierten Leiter Steven Schmerz seine Arbeit aufnehmen.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (rechts).
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Christbäume für die Bayerische Staatskanzlei

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 5. Dezember 2017 Christbäume für die Bayerische Staatskanzlei in Empfang genommen. Die Bäume wurden durch Vertreter des Bayerischen Waldbesitzerverbandes übergeben und kommen in diesem Jahr aus dem Oberallgäu.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (rechts).
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    Der Leiter des fürstlichen Forstbetriebs Michael Fick, Erich Fürst von Waldburg zu Zeilt und Trauchburg, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl und der Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler (v.l.n.r.).
    Der Leiter des fürstlichen Forstbetriebs Michael Fick, Erich Fürst von Waldburg zu Zeil und Trauchburg, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl und der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler (v.l.n.r.).
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    Die 9,70 Meter hohe Weißtanne im Kuppelsaal kommt dieses Jahr aus den Privatwäldern des Fürsten von Waldburg zu Zeil und Trauchburg im schwäbischen Landkreis Ostallgäu.
    Die 9,70 Meter hohe Weißtanne im Kuppelsaal kommt in diesem Jahr aus den Privatwäldern des Fürsten von Waldburg zu Zeil und Trauchburg im schwäbischen Landkreis Oberallgäu.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bedankt sich bei der Übergabe der Christbäume bei den Spendern und dem Bayerischen Waldbesitzerverband.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bedankt sich bei der Übergabe der Christbäume bei den Spendern und dem Bayerischen Waldbesitzerverband e.V.
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    Die Christbäume in der Orangerie der Staatskanzlei sind sechs Meter hohe Weißtannen: Die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Sieglinde Eberl und der Spender der Christbäume Ingo Schmidt Philipp (v.l.n.r.).
    Die Christbäume in der Orangerie der Staatskanzlei sind sechs Meter hohe Weißtannen: die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Sieglinde Eberl und der Spender der Christbäume Ingo Schmidt-Philipp (v.l.n.r.).
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    Bayerischer Christbaum - ein Zeichen für heimische Qualität und Frische.
    "Bayerischer Christbaum" - ein Zeichen für heimische Qualität und Frische.
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Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkindles extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
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Abend im Advent 2017

Auf Einladung von Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, fand am 5. Dezember 2017 der traditionelle "Abend im Advent" in der Bayerischen Vertretung in Brüssel statt, diesmal in Kooperation mit der Stadt Nürnberg. Bereits beim Vorempfang läuteten die geladenen Gäste die Adventszeit mit Nürnberger Glühwein, Würstchen, Lebkuchen und der prächtigen bayerischen Weißtanne im Innenhof der Vertretung gemeinsam ein.

Der Abend im Advent wurde nicht nur durch die Reden von Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung, und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg, sondern auch durch musikalische Highlights abgerundet. Außerdem wurden bereits erste Geschenke überreicht: Das von Deutschland angereiste Nürnberger Christkind überreichte nach seinem traditionellen Prolog am Ende des Abends auch eine Reise nach Nürnberg.

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    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, eröffnete den Festabend und leitete in die Adventszeit ein.
    Barbara Schretter, Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, begrüßte die Gäste und stimmte sie auf einen adventlichen Abend ein.
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    Der Abend fand in Kooperation mit der Stadt Nürnberg statt, die für ihren Nürnberger Christkindlesmarkt weltweit bekannt ist. Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, hielt die Festrede.
    Der Abend fand in Kooperation mit der Stadt Nürnberg statt, die nicht nur für ihren Nürnberger Christkindlesmarkt weltweit bekannt ist. Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, hob die Vorzüge der Stadt hervor - auch als Kandidat für die "Kulturhauptstadt 2025".
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    Abend im Advent
    Als Auftakt in die Adventszeit lud die Bayerische Vertretung in Brüssel vorab zu Nürnberger Glühwein, Würstchen und Lebkuchen ein.
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    Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkindles extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
    Für den Abend im Advent reiste das Nürnberger Christkind extra nach Brüssel an, um den traditionellen weihnachtlichen Prolog des Nürnberger Weihnachtsmarktes zu sprechen.
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    Margarita Vilsone, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg, und Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg, begleiteten den Abend mit klassischer weihnachtlicher Musik.
    Margarita Vilsone, Sopranistin an der Staatsoper Nürnberg, und Andreas Paetzold, Kapellmeister an der Staatsoper Nürnberg, begleiteten den Abend mit klassischer weihnachtlicher Musik.
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    Ein weiteres Highlight war der Auftritt des Lilo Kraus Quartetts (v.l.n.r.): Chris Schmitt (Bluesharp), Prof. Lilo Kraus (Harfe), Marco Kühnl (Kontrabass) und Prof. Neli Schmidkunz (E-Gitarre).
    Ein weiteres Highlight war der Auftritt des Lilo Kraus Quartetts (v.l.n.r.): Chris Schmitt (Bluesharp), Prof. Lilo Kraus (Harfe), Marco Kühnl (Kontrabass) und Prof. Neli Schmidkunz (E-Gitarre).
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    Zum Abschluss des Abends kührte das Nürnberger Christkindles den glücklichen Gewinner eines Wochenendes in Nürnberg (links außen). Die Ehrengäste des Abends v.l.n.r.: Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, Monika Hohlmeier, MdEP, Nürnberger Christkindles, Albert Deß, MdEP und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg.
    Zum Abschluss des Abends kürte das Nürnberger Christkind den glücklichen Gewinner eines Wochenendes in Nürnberg (links außen). v.l.n.r.: Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident von Mittelfranken, Monika Hohlmeier, MdEP, Nürnberger Christkind, Albert Deß, MdEP und Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent Stadt Nürnberg.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes. © Bayerischer Bauernverband
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Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes 2017

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 1. Dezember 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer an der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes in Herrsching teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes. © Bayerischer Bauernverband
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes. © Bayerischer Bauernverband
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    Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Bayerischer Bauernverband
    Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Bayerischer Bauernverband
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    Rund 300 Teilnehmer sind bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes in Herrsching. © Bayerischer Bauernverband
    Rund 300 Teilnehmer sind bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes in Herrsching. © Bayerischer Bauernverband
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Antrittsbesuch von Oberst Jared Sembritzki

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 1. Dezember 2017 den Oberst der Gebirgsjägerbrigade 23 Jared Sembritzki zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt Oberst Jared Sembritzki (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Oberst Jared Sembritzki (rechts).
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    Oberst Jared Sembritzki ist seit 1. Juni 2017 Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 Bad Reichenhall.
    Oberst Jared Sembritzki ist seit 1. Juni 2017 Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23. Der Sitz des Brigadestabes ist in der Hochstaufen-Kaserne in Bad Reichenhall.
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Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden, Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen, Manfred Weber, MdEP, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u.w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender, Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©FKPH
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25 Jahre Europabüro der bayerischen Kommunen

Videobeitrag (YouTube)

Am 28.11.2017 begrüßte Europaministerin Dr. Beate Merk die mehr als 250 hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Europabüros der bayerischen Kommunen in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Als Festredner sprachen EU-Haushaltskommissar Günther H. Oettinger, der Europaabgeordnete Manfred Weber und der Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter M. Huber. Moderiert wurde die Veranstaltung durch den Präsidenten Christian Bernreiter von den Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden.

Seit nun mehr 25 Jahren setzt sich das Europabüro der bayerischen Kommunen für die Interessen der bayerischen Städte, Gemeinden, Landkreise und Bezirke in Brüssel ein. Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk lobte das große Engagement der Bürogemeinschaft und hob die besondere Bedeutung des Wissens in den Kommunen für eine zielführende europäische Gesetzgebung hervor. Dieser Gedanke wurde auch von EU-Kommissar Günther H. Oettinger und dem Europaabgeordneten Manfred Weber aufgegriffen, die emotionale Plädoyers für die Einheit Europas hielten.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden, Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen, Manfred Weber, MdEP, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u.w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender, Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©FKPH
    Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts; Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden; Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen; Manfred Weber, MdEP; Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u. w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender; Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©Youssef Meftah
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, bezeichnete die Kommunen als die Wurzeln der Demokratie, in denen die Basis für die Zukunft von Bayern gelegt würde. ©Youssef Meftah
    Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, bezeichnete die Kommunen als die Wurzeln der Demokratie, in denen die Basis für die Zukunft von Bayern gelegt würde. ©Youssef Meftah
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    Zum 25-jährigen Jubiläum des Europabüros der bayerischen Kommunen erschienen zahlreiche hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern. ©Youssef Meftah
    Zum 25-jährigen Jubiläum des Europabüros der bayerischen Kommunen erschienen zahlreiche hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern. ©Youssef Meftah
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    Neben Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, nahmen auch Kommissar Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Prof. Dr. Peter M. Huber, Bundesverfassungsrichter und Christiane Thömmes, Leiterin des Europabüros der Bayerischen Kommunen teil. ©Youssef Meftah
    Neben Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, nahmen auch Kommissar Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Prof. Dr. Peter M. Huber, Bundesverfassungsrichter und Christiane Thömmes, Leiterin des Europabüros der Bayerischen Kommunen teil. ©Youssef Meftah
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    Manfred Weber, MdEP, lobte die Bayerischen Kommunen und betonte, dass die Europäische Union von der Kommunalpolitik in Dingen wie politischer Transparenz und der Umsetzung von Regelungen lernen könne. ©Youssef Meftah
    Manfred Weber, MdEP, lobte die Bayerischen Kommunen und betonte, dass die Europäische Union von der Kommunalpolitik in Dingen wie politischer Transparenz und der Umsetzung von Regelungen lernen könne. ©Youssef Meftah
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    Kommissar Günther Oettinger appellierte an die gemeinsame Verantwortung der EU in vier wichtigen Punkten: wirtschaftliche Stärke bzw. Wettbewerbsfähigkeit, innere und äußere Sicherheit, Nachhaltigkeit bzw. Klimaschutz und Solidarität. ©Youssef Meftah
    Kommissar Günther Oettinger appellierte an die gemeinsame Verantwortung der EU in vier wichtigen Punkten: wirtschaftliche Stärke bzw. Wettbewerbsfähigkeit, innere und äußere Sicherheit, Nachhaltigkeit bzw. Klimaschutz und Solidarität. ©Youssef Meftah
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) leitet die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
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Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 28. November 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung geleitet. Anschließend nahm er am Empfang anlässlich der Verabschiedung des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung, Prof. Dr. Ing. Heinz Gerhäuser, in der Bayerischen Staatskanzlei teil.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) leitet die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) leitet die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
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    Die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
    Die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
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    Empfang in der Orangerie zur Verabschiedung des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (Mitte).
    Empfang in der Orangerie zur Verabschiedung des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (Mitte).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber würdigt in einer Rede die Leistungen des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber würdigt in einer Rede die Leistungen des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser.
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    Geschenk zum Abschied: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (rechts) einen Löwen aus Porzellan.
    Geschenk zum Abschied: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (rechts) einen Löwen aus Porzellan.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) gratuliert Prof. Dr. Dr. Arndt Bode (Mitte), den Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser als Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) gratuliert Prof. Dr. Dr. Arndt Bode (Mitte), dem Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser als Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung.
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    Meinungsaustausch: Der Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts).
    Meinungsaustausch: Der Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts).
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Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern und Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) Staatsministerin Emilia Müller (5. links), Staatsministerin Ulrike Scharf (8. von rechts), Staatsministerin Ilse Aigner (7. von rechts) und Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts).
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Gespräch mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 27. November 2017 die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der bayerischen Handwerkskammern zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern und Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) Staatsministerin Emilia Müller (5. links), Staatsministerin Ulrike Scharf (8. von rechts), Staatsministerin Ilse Aigner (7. von rechts) und Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern und Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) Staatsministerin Emilia Müller (6. von links), Staatsministerin Ulrike Scharf (8. von rechts), Staatsministerin Ilse Aigner (7. von rechts) und Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts).
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    Von links: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Präsidenten Thomas Zimmer (Handwerkskammer für Oberfranken), Walter Heußlein (Handwerkskammer für Unterfranken), Thomas Pirner (Handwerkskammer für Mittelfranken) und Franz Xaver Peteranderl (Handwerkskammer für München und Oberbayern).
    Von links: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Präsidenten Thomas Zimmer (Handwerkskammer für Oberfranken), Walter Heußlein (Handwerkskammer für Unterfranken), Thomas Pirner (Handwerkskammer für Mittelfranken) und Franz Xaver Peteranderl (Handwerkskammer für München und Oberbayern).
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    Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Mittelfranken Prof. Dr. Elmar Forster (links) und Staatsministerin Ilse Aigner (rechts).
    Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Mittelfranken Prof. Dr. Elmar Forster (links) und Staatsministerin Ilse Aigner (rechts).
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    Staatsministerin Emilia Müller (rechts) begrüßt den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben Dipl. oec. Ulrich Wagner (links) und den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken Dipl.-Geogr. Thomas Koller (Mitte).
    Staatsministerin Emilia Müller (rechts) begrüßt den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben Dipl. oec. Ulrich Wagner (links) und den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken Dipl.-Geogr. Thomas Koller (Mitte).
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    Staatsministerin Ulrike Scharf (Mitte) und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken Dipl.-Kfm. Rolf Lauer (rechts).
    Staatsministerin Ulrike Scharf (Mitte) und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken Dipl.-Kfm. Rolf Lauer (rechts).
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    Das Gespräch von Ministerpräsident Horst Seehofer (4. von links) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
    Das Gespräch von Ministerpräsident Horst Seehofer (4. von links) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
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Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
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Jahresforum der EU-Alpenstrategie 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat anlässlich des am 23. und 24. November 2017 in der BMW Welt München tagenden Jahresforums der EU-Alpenstrategie (EUSALP) eine positive Bilanz über ein Jahr Europäische Alpenstrategie unter bayerischem Vorsitz gezogen. Merk: „Der Alpenraum ist das starke Herz Europas. Daher freue ich mich, dass sich die Alpenfamilie hier bei uns in Bayern trifft.“ Zusammen mit EU-Regionalkommissarin Corina Creţu und politischen Vertretern aller Staaten und Regionen des Alpenraums stellte Europaministerin Dr. Beate Merk die Aktivitäten zur Umsetzung der Strategie vor. Weitere Highlights des Jahresforums waren ein großes Bürgerforum mit einem Bürgerdialog der Europäischen Kommission, einer Jugendkonferenz und einer umfangreichen Begleitausstellung. Zu EUSALP, zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
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    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Staatsministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Europaministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
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    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) stellt auf dem Jahresforum die positive Bilanz des bayerischen Vorsitzes der EU-Alpenstrategie vor.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) stellt auf dem Jahresforum die positive Bilanz des bayerischen Vorsitzes der EU-Alpenstrategie vor.
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    Die Teilnehmer der Generalversammlung 2017 in München.
    Die Teilnehmer der Generalversammlung 2017 in München.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“
    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“
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    Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Karl-Heinz Lambertz (links) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Karl-Heinz Lambertz (links) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Musikalisch: Bayerische Alphornbläser auf dem Jahresforum in der BMW Welt.
    Musikalisch: Bayerische Alphornbläser auf dem Jahresforum in der BMW Welt.
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Jahresforum der EU-Alpenstrategie 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat anlässlich des am 23. und 24. November 2017 in der BMW Welt München tagenden Jahresforums der EU-Alpenstrategie (EUSALP) eine positive Bilanz über ein Jahr Europäische Alpenstrategie unter bayerischem Vorsitz gezogen. Merk: „Der Alpenraum ist das starke Herz Europas. Daher freue ich mich, dass sich die Alpenfamilie hier bei uns in Bayern trifft.“ Zusammen mit EU-Regionalkommissarin Corina Creţu und politischen Vertretern aller Staaten und Regionen des Alpenraums stellte Europaministerin Dr. Beate Merk die Aktivitäten zur Umsetzung der Strategie vor. Weitere Highlights des Jahresforums waren ein großes Bürgerforum mit einem Bürgerdialog der Europäischen Kommission, einer Jugendkonferenz und einer umfangreichen Begleitausstellung. Zu EUSALP, zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
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    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Staatsministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Europaministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
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    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) stellt auf dem Jahresforum die positive Bilanz des bayerischen Vorsitzes der EU-Alpenstrategie vor.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) stellt auf dem Jahresforum die positive Bilanz des bayerischen Vorsitzes der EU-Alpenstrategie vor.
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    Die Teilnehmer der Generalversammlung 2017 in München.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“
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    Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Karl-Heinz Lambertz (links) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Musikalisch: Bayerische Alphornbläser auf dem Jahresforum in der BMW Welt.
    Musikalisch: Bayerische Alphornbläser auf dem Jahresforum in der BMW Welt.
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