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Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Fondation Orient-Occident in Rabat.
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Europaministerin Dr. Merk in Marokko und Senegal

Europaministerin Dr. Beate Merk reist vom 18. Februar bis 22. Februar 2018 in das Königreich Marokko und in die Republik Senegal. Die Ministerin informiert sich in Marokko über die Ursachen gestiegener Migrantenzahlen auf der westlichen Mittelmeerroute von Afrika nach Europa. Im Senegal, einem der vier Schwerpunktländer des bayerischen Sonderprogramms zur Fluchtursachenbekämpfung, trifft die Ministerin Vertreter aus Regierung, Wirtschaft und von Hilfsorganisationen und eröffnet ein von Bayern gefördertes und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisiertes „Bayerisches Haus“. Dort sollen junge Menschen mit speziell auf sie zugeschnittenen Schulungen und Qualifizierungsangeboten für einen erfolgreichen Einstieg in Beruf und Selbständigkeit fit gemacht werden. Zur Pressemitteilung.
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    Der deutsche Botschafter in Marokko Dr. Götz Schmidt-Bremme, der beigeordnete Minister für Auslandsmarokkaner und Migration Abdelkrim Benatiq und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Der deutsche Botschafter in Marokko Dr. Götz Schmidt-Bremme, der beigeordnete Minister für Auslandsmarokkaner und Migration Abdelkrim Benatiq und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Fondation Orient-Occident in Rabat.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit MdL Klaus Steiner (links) und MdL Dr. Leopold Herz (rechts) ‎beim Besuch der Stiftung Orient-Occident in Rabat.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk informiert sich bei der Stiftung Orient-Occident über ein interkulturelles Projekt, bei dem Kleider geschneidert und kunstvoll bestickt werden.
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    Der beigeordnete Minister im marokkanischen Innenministerium Noureddine Bouyateb (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der beigeordnete Minister im marokkanischen Innenministerium Noureddine Bouyateb (links) und Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung empfangen die Vertretern der Evangelische-Lutherischen Landeskirche im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
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Gespräch mit der Evangelischen Landeskirche

Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung haben sich am 19. Februar 2018 mit Spitzenrepräsentanten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zum turnusmäßigen Meinungsaustausch in der Staatskanzlei getroffen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung empfangen die Vertretern der Evangelische-Lutherischen Landeskirche im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Mitglieder der Staatsregierung empfangen die Vertreter der Evangelische-Lutherischen Landeskirche im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) begrüßt...
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) begrüßt...
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    ...die Vertreter der Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zum Meinungsaustausch.
    ...die Vertreter der Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zum Meinungsaustausch.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, dem Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm (rechts), dem Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Botschafter der Republik Türkei, Ali Kemal Aydin (rechts).
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Gespräch mit dem türkischen Botschafter Ali Kemal Aydin

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 19. Februar 2018 den Botschafter der Republik Türkei, Ali Kemal Aydin, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Botschafter der Republik Türkei, Ali Kemal Aydin (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Botschafter der Republik Türkei, Ali Kemal Aydin (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit dem türkischen Botschafter Ali Kemal Aydin (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit dem türkischen Botschafter Ali Kemal Aydin (rechts).
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    Ali Kemal Aydin ist seit Dezember 2016 außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Republik Türkei in Deutschland.
    Ali Kemal Aydin ist seit Dezember 2016 außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Republik Türkei in Deutschland.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt den japanischen Generalkonsul Tetsuya Kimura (links)
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Antrittsbesuch des japanischen Generalkonsuls Tetsuya Kimura

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 19. Februar 2018 den Generalkonsul von Japan, Tetsuya Kimura, zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt den japanischen Generalkonsul Tetsuya Kimura (links)
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt den japanischen Generalkonsul Tetsuya Kimura (links).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Generalkonsul von Japan, Tetsuya Kimura (Mitte).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Generalkonsul von Japan, Tetsuya Kimura (Mitte).
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    Tetsuya Kimura ist seit Oktober 2017 Generalkonsul von Japan in München.
    Tetsuya Kimura ist seit Oktober 2017 Generalkonsul von Japan in München.
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Übergabe der Jubiläumschronik: Erich Kühnhackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Alois Schloder, Kulturreferent Helmut Stix und das EVL-Ehrenmitglied Josef Deimer (v.l.n.r.).ed Josef Deimer (v.l.n.r.).
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Übergabe einer Jubiläumschronik des EV Landshut

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 19. Februar 2018 eine Jubiläumschronik des Eislaufvereins Landshut e.V. (EVL) in der Staatskanzlei entgegen genommen. Der Bildband wurde u.a. vom ehemaligen EVL-Kapitän Alois Schloder übergeben.
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    Übergabe der Jubiläumschronik: Erich Kühnhackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Alois Schloder, Kulturreferent Helmut Stix und das EVL-Ehrenmitglied Josef Deimer (v.l.n.r.).ed Josef Deimer (v.l.n.r.).
    Übergabe der Jubiläumschronik: Erich Kühnhackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Alois Schloder, Kulturreferent Helmut Stix und das EVL-Ehrenmitglied Josef Deimer (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Alois Schloder (rechts) nach der Übergabe der Jubiläumschronik. Der Bildband mit 896 Seiten und über 1600 Abbildungen präsentiert die komplette Geschichte des Landshuter Eishockeys.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Alois Schloder (rechts) nach der Übergabe der Jubiläumschronik. Der Bildband mit 896 Seiten und über 1600 Abbildungen präsentiert die komplette Geschichte des Landshuter Eishockeys.
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    Im Gespräch (v.l.n.r.): Erich Kühnhackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Alois Schloder und Josef Deimer.
    Im Gespräch (v.l.n.r.): Erich Kühnhackl, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Alois Schloder und Josef Deimer.
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Abendessen anlässlich der 54. Münchner Sicherheitskonferenz

Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Staatsministerin Ilse Aigner hat am 17. Februar 2018 in Vertretung für Ministerpräsident Horst Seehofer die Teilnehmer der 54. Münchner Sicherheitskonferenz zum traditionellen Abendempfang im Kaisersaal der Münchner Residenz empfangen.
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    Die Stellvertretende Ministerpräsidentin und Staatsministerin Ilse Aigner (Mitte) im Gespräch mit dem ehemaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden (2. von rechts).
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    In Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt Staatsministerin Ilse Aigner die die Teilnehmer der 54. Münchner Sicherheitskonferenz zum traditionellen Abendempfang.
    In Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt Staatsministerin Ilse Aigner die Teilnehmer der 54. Münchner Sicherheitskonferenz zum traditionellen Abendempfang.
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    Sara Netanjahu, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Staatsministerin Ilse Aigner (v.l.n.r.).
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    EU-Kommissar Günther Oettinger (links) und der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler (rechts).
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    Siemens-Chef Joe Kaeser (links) und der Geschäftsführende Bundesminister Christian Schmidt (rechts).
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    Verleihung des Ewald-von-Kleist-Preises an den US-Senator John McCain: Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden, Staatsministerin Ilse Aigner, Cindy McCain und der Vorsitzende de Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger (v.l.n.r.).
    Verleihung des Ewald-von-Kleist-Preises an den US-Senator John McCain: Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden, Staatsministerin Ilse Aigner, Cindy McCain und der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger (v.l.n.r.).
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    Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft beim Abendempfang in der Münchner Residenz.
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Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer, und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.).
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Women‘s Breakfast im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 17. Februar 2018 im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung, dem Verein „Women in International Security Deutschland e.V.“ und dem „Georgetown Institute for Women, Peace and Security“ zum traditionellen Women's Breakfast in den Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz geladen. Das Frühstück diente der Diskussion und dem internationalen Austausch von Frauen, die im Bereich Außen- und Sicherheitspolitik tätig sind.
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    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer, und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.).
    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer, und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk hält eine Rede.
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    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf hält eine Keynote zum Thema „Afrika – Herausforderungen und Chancen“.
    Die Friedensnobelpreisträgerin und ehemalige Präsidentin von Liberia Ellen Johnson Sirleaf hält eine Keynote zum Thema „Afrika – Herausforderungen und Chancen“.
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    Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Das Women's Breakfast fand 2018 bereits zum achten Mal statt.
    Das Women's Breakfast fand 2018 bereits zum achten Mal statt.
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    Angeregter Austausch im festlichen Max-Joseph-Saal.
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    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. Charlotte Knobloch (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. Charlotte Knobloch (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
  • Foto 8 von 8
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (vorne Mitte) mit den Teilnehmerinnen des Women's Breakfast in der Münchner Residenz.
    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (vorne Mitte) mit den Teilnehmerinnen des Women's Breakfast in der Münchner Residenz.
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Sara Netanjahu, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu (v.l.n.r.).
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Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in München

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. Februar 2018 den Ministerpräsidenten von Israel Benjamin Netanjahu als Gast der Münchner Sicherheitskonferenz am Flughafen Franz-Josef-Strauß in München begrüßt.
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  • Foto 1 von 6 / Video 1
    Ankunft in München: Der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu und seine Frau Sara Netanjahu.
    Ankunft in München: Der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu und seine Frau Sara Netanjahu.
  • Foto 2 von 6 / Video 1
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu.
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    Sara Netanjahu, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu (v.l.n.r.).
    Sara Netanjahu, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Ministerpräsident von Israel Benjamin Netanjahu (v.l.n.r.).
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    Gute Laune bei Regen in München: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (rechts) und Sara Netanjahu (links) mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte).
    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu (rechts) und Sara Netanjahu (links) mit Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte).
  • Foto 5 von 6 / Video 1
    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit der israelischen Generalkonsulin in München Sandra Simovich und dem israelischen Botschafter Jeremy Issacharoff (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit der israelischen Generalkonsulin in München Sandra Simovich und dem israelischen Botschafter Jeremy Issacharoff (v.l.n.r.).
  • Foto 6 von 6 / Video 1
    Bayerische Polizisten stehen bei der Ankunft des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu Spalier.
    Bayerische Polizisten stehen bei der Ankunft des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu Spalier.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede.
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Sicherheitspolitisches Gespräch 2018

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. Februar 2018 gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Deutschen Atlantischen Gesellschaft Bundesminister Christian Schmidt, MdB, zum „Sicherheitspolitischen Gespräch“ in das Prinz-Carl-Palais in München eingeladen. Thema war „Geschlossen bleiben – Präsenz zeigen; Herausforderungen und Antworten an der NATO-Ostflanke“. Gäste waren unter anderem der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson, die ehemalige sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith und der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki.
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  • Foto 1 von 10
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid (rechts).
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    Gesprächsrunde: Der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Möllingdem höchstrangigen deutschen militärischen Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson, Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
    Gesprächsrunde: Der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede.
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    Die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid bei ihrer Keynote.
    Die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid bei ihrer Keynote.
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    Diskussionsrunde: Der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson und die ehemalige sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith (v.l.n.r.).
    Diskussionsrunde: Der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Manfred Nielson und die ehemalige sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith (v.l.n.r.).
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    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger hält eine Rede.
    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, hält eine Rede.
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber, der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Nielson, der Geschäftsführende Bundesminister Christian Schmidt, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, die ehemalige sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith, der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber, der stellvertretende Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki, die Präsidentin der Republik Estland Kersti Kaljulaid, der höchstrangige deutsche militärische Vertreter bei der NATO Admiral Nielson, der Geschäftsführende Bundesminister Christian Schmidt, der stellvertretende Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, die ehemalige sicherheitspolitische Beraterin des US-Vizepräsidenten Julianne Smith, der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Botschafter Wolfgang Ischinger und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit dem stellvertretenden Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling , dem stellvertretenden Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki und dem höchstrangigen deutschen militärischen Vertreter bei der NATO Manfred Nielson (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit dem stellvertretenden Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Dr. Christian Mölling, dem stellvertretenden Außenminister der Republik Polen Bartosz Cichocki und dem höchstrangigen deutschen militärischen Vertreter bei der NATO Manfred Nielson (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Gesine Krüger.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Kommandeurin der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Gesine Krüger (rechts).
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    Zahlreiche Gäste beim „Sicherheitspolitischen Gespräch“ im Prinz-Carl-Palais.
    Zahlreiche Gäste beim „Sicherheitspolitischen Gespräch“ im Prinz-Carl-Palais.
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„Unsinniger Donnerstag“ in der Bayerischen Staatskanzlei

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 8. Februar 2018 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer Abordnungen der Karnevals-, Faschings- und Fastnachtsverbände aus ganz Bayern zum „Unsinnigen Donnerstag“ im Kuppelsaal der Staatskanzlei begrüßt. Beim traditionellen Empfang der Prinzenpaare, Tanzgruppen, Musikkapellen und Brauchtumsgruppen waren rund 150 Karnevalisten anwesend, darunter die Bezirkspräsidenten der bayerischen Faschingsverbände und das Präsidium des Fastnacht-Verbandes Franken.
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    Für den musikalischen Rahmen sorgt die Guggamusik Weissahoarer Giggalesbronzer aus Weißenhorn.
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    Besondere Höhepunkte in diesem Jahr: der Gardetanz der Garde des TV 73 Würzburg...
  • Foto 3 von 14 / Video 1
    ...und der Auftritt der Kabarettistin Ines Procter.
  • Foto 4 von 14 / Video 1
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit dem Präsidenten des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Bernhard Schlereth (links), und dem Vizepräsidenten des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Marco Anderlik (rechts).
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    Der Präsident des Fastnacht-Verbands Franken e.V., Bernhard Schlereth (links), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
  • Foto 6 von 14 / Video 1
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) mit dem Prinzenpaar der Faschingsgesellschaft Steinwiesen (Oberfranken), Sven I. (2. von rechts) und Tamara I. (Mitte)...
  • Foto 7 von 14 / Video 1
    ...und mit dem Prinzenpaar der KaGe Ellingen 1963 e.V. (Mittelfranken), Jessica I. (Mitte) und Tobias I. (2. von links).
  • Foto 8 von 14 / Video 1
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von links) mit Mitgliedern der Höpper Elfer im TSV Albertshofen (Unterfranken) und dem Prinzenpaar Betty I. (links) und Matthias I. (3. von links).
  • Foto 9 von 14 / Video 1
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit dem Prinzenpaar der Faschingsgilde Roßbach (Niederbayern), Larissa I. (links) und Dominik I. (rechts).
  • Foto 10 von 14 / Video 1
    Staatsministerin Dr. Beate Merk inmitten der Abordnung der Faschingsgesellschaft Narragonia Regensburg (Oberpfalz) mit ihrem Prinzenpaar Sarah I. (rechts) und Franz IV. (2. von rechts)...
  • Foto 11 von 14 / Video 1
    ...und den Vertretern der Faschingsgesellschaft Hollaria Augsburg mit ihrem Prinzenpaar Bianca I. (2. von links) und Christoph I. (3. von rechts).
  • Foto 12 von 14 / Video 1
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt das Prinzenpaar der Faschingsfreunde Fürstenfeldbruck, Anna I. (2. von links) und Chris I. (links).
  • Foto 13 von 14 / Video 1
    Buntes Treiben im Kuppelsaal der Staatskanzlei: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und die Guggamusik Weissahoarer Giggalesbronzer aus Weißenhorn.
  • Foto 14 von 14 / Video 1
    Erinnerung an das bunte und stimmungsvolle Treiben im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
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EU-Ratsvorsitz Bulgariens – Ministerpräsident Borissov zu Migration und Sicherheit

Zum Austausch über „Eine neue Rolle für den Balkan: Lösungen für mehr Sicherheit und besseres Migrationsmanagement“ lud die Hanns-Seidel-Stiftung am 1.2.2018 in die Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU in Brüssel ein. Dabei diskutierten Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, und Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) im Europäischen Parlament, unter der Moderation von Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, aktuelle Fragen im Zusammenhang mit Migration und Sicherheit.

Die Basis der Diskussion stellte die Agenda der EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens im ersten Halbjahr 2018 dar. Eine der Prioritäten des Landes für diese Zeit ist es, den Dialog und die Entwicklung von Maßnahmen im Bereich Sicherheit und Migration zu intensivieren.

Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, übernahm die Begrüßung im Namen von Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Bayerischer Staatsminister der Justiz. Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, führte in die Veranstaltung ein. Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, präsentierte zudem die programmatischen Schwerpunkte für die Zeit dieser Präsidentschaft.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Prof. Ursula Männle (r.), Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, und Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hießen Ministerpräsident Boyko Borissov in der Bayerischen Vertretung willkommen. © FKPH
    Prof. Ursula Männle (r.), Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, und Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, hießen Ministerpräsident Boyko Borissov in der Bayerischen Vertretung willkommen. © FKPH
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    Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
    Gemeinsam auf dem Weg zur Podiumsdiskussion (v. l. n. r.): Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft. © FKPH
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    Die Stabilität im Westbalkan sei im Interesse von Bulgarien und der gesamten EU, hob Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, hervor. Sie begrüßte die Bemühungen Bulgariens darum, Frieden und Stabilität in der Region zu sichern. © FKPH
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    Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, präsentierte die Prioritäten für die Zeit der EU-Präsidentschaft ihres Landes: die Verbesserung der Chancen junger Menschen in Europa, die Stärkung von Sicherheit und Stabilität, die Entwicklung einer europäischen Perspektive hinsichtlich des Westbalkans sowie die Förderung der digitalen Wirtschaft. Der Leitspruch der Präsidentschaft lautet „United We Stand Strong“. © FKPH
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    Der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov warnte davor, im Westbalkan ein „schwarzes Loch“ entstehen zu lassen. Die EU müsse die Region unterstützen, um Sicherheit und Stabilität zu garantieren und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es müsse vermieden werden, dass junge hochqualifizierte Bürger der Westbalkanstaaten ihre Länder verließen. Sollte der westliche Balkan der EU den Rücken kehren, könnten dort andere – womöglich extremistische – Akteure Einfluss geltend machen wollen. © FKPH
    Der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissov warnte davor, im Westbalkan ein „schwarzes Loch“ entstehen zu lassen. Die EU müsse die Region unterstützen, um Sicherheit und Stabilität zu garantieren und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. Es müsse vermieden werden, dass junge hochqualifizierte Bürger der Westbalkanstaaten ihre Länder verließen. Sollte der westliche Balkan der EU den Rücken kehren, könnten dort andere – womöglich extremistische – Akteure Einfluss geltend machen wollen. © FKPH
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    Politisch sei die Migrationsfrage die offene Wunde dieses Kontinents, so Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP. Als Lösungsvorschläge der EVP hierfür benannte er verstärkte Grenzkontrollen, schnellere Asylverfahren schon an den EU-Außengrenzen, eine solidarische Beteiligung aller Mitgliedstaaten in der Frage der Flüchtlingsverteilung sowie eine intensivere Zuwendung zu Afrika. © FKPH
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    Im Austausch mit dem Publikum betonte Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP, wie wichtig es sei, den Ländern des Westbalkans Partnerschaftsangebote zu machen – gleichzeitig könne eine Zusammenarbeit aber nicht erzwungen werden. Insbesondere der Aufbau solider Infrastruktur vor Ort ist ihm ein Anliegen. © FKPH
    Im Austausch mit dem Publikum betonte Manfred Weber, MdEP, Fraktionsvorsitzender der EVP, wie wichtig es sei, den Ländern des Westbalkans Partnerschaftsangebote zu machen – gleichzeitig könne eine Zusammenarbeit aber nicht erzwungen werden. Insbesondere der Aufbau solider Infrastruktur vor Ort ist ihm ein Anliegen. © FKPH
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    Im Rahmen der Podiumsdiskussion tauschten sich aus (v. l. n. r.): Lilyana Pavlova, Ministerin der bulgarischen EU-Ratspräsidentschaft, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a. D., Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Boyko Borissov, Ministerpräsident der Republik Bulgarien, Manfred Weber, MdEP, Vorsitzender der Fraktion der EVP, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der EU, Eva Maydell, MdEP, Vorsitzende der Europäischen Bewegung International, Andrey Kovatchev, MdEP, stv. Vorsitzender der Fraktion der EVP, Tomislav Donchev, stv. Ministerpräsident der Republik Bulgarien. © FKPH
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    In der Diskussion kam man darin überein, dass eine Annäherung zwischen dem westlichen Balkan und der EU Schritt für Schritt geschehen müsse. Jeder Teilerfolg bedürfe auch entsprechender Würdigung. Bulgarien werde sich dabei – insbesondere während der derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft Bulgariens – verstärkt in seiner Rolle als Vermittler und Brückenbauer einbringen. © FKPH
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Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und Gordan Grlić Radman (rechts), der seit Oktober 2017 Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland ist.
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Antrittsbesuch des Botschafters der Republik Kroatien Gordan Grlić Radman

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 29. Januar 2018 den Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland, Gordan Grlić Radman, zu seinem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland Gordan Grlić Radman (rechts).
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    Im Gespräch: Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland Gordan Grlić Radman (links).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und Gordan Grlić Radman (rechts), der seit Oktober 2017 Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland ist.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und Gordan Grlić Radman (rechts), der seit Oktober 2017 Botschafter der Republik Kroatien in der Bundesrepublik Deutschland ist.
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Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 28. November 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung geleitet. Anschließend nahm er am Empfang anlässlich der Verabschiedung des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung, Prof. Dr. Ing. Heinz Gerhäuser, in der Bayerischen Staatskanzlei teil.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) leitet die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) leitet die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
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    Die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
    Die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
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    Empfang in der Orangerie zur Verabschiedung des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (Mitte).
    Empfang in der Orangerie zur Verabschiedung des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (Mitte).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber würdigt in einer Rede die Leistungen des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber würdigt in einer Rede die Leistungen des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser.
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    Geschenk zum Abschied: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (rechts) einen Löwen aus Porzellan.
    Geschenk zum Abschied: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (rechts) einen Löwen aus Porzellan.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) gratuliert Prof. Dr. Dr. Arndt Bode (Mitte), den Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser als Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) gratuliert Prof. Dr. Dr. Arndt Bode (Mitte), dem Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser als Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung.
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    Meinungsaustausch: Der Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts).
    Meinungsaustausch: Der Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts).
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