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Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
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Staatsministerin Dr. Merk in Tel Aviv

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 5. Dezember 2017 in Tel Aviv das Startsignal für das Büro des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel gegeben. Merk: „Heute geben wir einen starken neuen Impuls für die engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Bayern und Israel. Unser Büro soll die gesamte Breite der bayerisch-israelischen Beziehungen widerspiegeln. So stellen wir uns für die Zukunft auf. Israel hat sich zu einem der dynamischsten Standorte für Start-Ups und IT-Sicherheit entwickelt und ist für Bayern ein hoch attraktiver Partner in Wirtschaft, Technologie, Bildung, Kultur und Jugend.“ Bereits jetzt gibt es 17 Kooperationen zwischen bayerischen und israelischen Hochschulen und eine intensive Bildungszusammenarbeit. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
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    Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely, Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Klaus Steiner und der desiginierte Leiter des künftigen Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel Steven Schmerz (v.l.n.r.).
    Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely, Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL Klaus Steiner und der desiginierte Leiter des künftigen Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Israel Steven Schmerz (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur und eine starke bayerisch-israelische Partnerschaft im 21. Jahrhundert. Dafür steht unser neues Büro in Israel. In den Räumen von Mindspace in Tel Aviv sind wir inmitten innovativer und kreativer Köpfe.“
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Wir wollen eine lebendige Erinnerungskultur und eine starke bayerisch-israelische Partnerschaft im 21. Jahrhundert. Dafür steht unser neues Büro in Israel. In den Räumen von Mindspace in Tel Aviv sind wir inmitten innovativer und kreativer Köpfe.“
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    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Startsignal für das neue Büro des Freistaats Bayern in Tel Aviv: Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely und MdL Klaus Steiner (v.l.n.r.).
    Startsignal für das neue Büro des Freistaats Bayern in Tel Aviv: Der Gesandte an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland Georg Enzweiler, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely und MdL Klaus Steiner (v.l.n.r.).
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    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (rechts) hält ein Grußwort zur Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch. Links: Staatsministerin Dr. Beate Merk.
    Die stellvertretende israelische Außenministerin Tzipi Hotovely (rechts) hält ein Grußwort zur Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch.
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    Empfang anlässlich der Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit Gästen.
    Empfang anlässlich der Eröffnung des Büros des Freistaats Bayern: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit Gästen.
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    Das Büro des Freistaates Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in zentraler Lage in Tel Aviv wird am 1. März 2018 unter dem designierten Leiter Steven Schmerz seine Arbeit aufnehmen.
    Das Büro des Freistaats Bayern für Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Bildung und Jugendaustausch in Tel Aviv wird am 1. März 2018 unter dem designierten Leiter Steven Schmerz seine Arbeit aufnehmen.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (rechts).
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Christbäume für die Bayerische Staatskanzlei

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 5. Dezember 2017 Christbäume für die Bayerische Staatskanzlei in Empfang genommen. Die Bäume wurden durch Vertreter des Bayerischen Waldbesitzerverbandes übergeben und kommen in diesem Jahr aus dem Oberallgäu.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl (rechts).
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    Der Leiter des fürstlichen Forstbetriebs Michael Fick, Erich Fürst von Waldburg zu Zeilt und Trauchburg, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl und der Der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler (v.l.n.r.).
    Der Leiter des fürstlichen Forstbetriebs Michael Fick, Erich Fürst von Waldburg zu Zeil und Trauchburg, Staatsminister Dr. Marcel Huber, die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl und der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler (v.l.n.r.).
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    Die 9,70 Meter hohe Weißtanne im Kuppelsaal kommt dieses Jahr aus den Privatwäldern des Fürsten von Waldburg zu Zeil und Trauchburg im schwäbischen Landkreis Ostallgäu.
    Die 9,70 Meter hohe Weißtanne im Kuppelsaal kommt in diesem Jahr aus den Privatwäldern des Fürsten von Waldburg zu Zeil und Trauchburg im schwäbischen Landkreis Oberallgäu.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bedankt sich bei der Übergabe der Christbäume bei den Spendern und dem Bayerischen Waldbesitzerverband.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bedankt sich bei der Übergabe der Christbäume bei den Spendern und dem Bayerischen Waldbesitzerverband e.V.
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    Die Christbäume in der Orangerie der Staatskanzlei sind sechs Meter hohe Weißtannen: Die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Sieglinde Eberl und der Spender der Christbäume Ingo Schmidt Philipp (v.l.n.r.).
    Die Christbäume in der Orangerie der Staatskanzlei sind sechs Meter hohe Weißtannen: die Bayerische Waldkönigin Johanna Gierl, der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes e.V. Josef Ziegler, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Sieglinde Eberl und der Spender der Christbäume Ingo Schmidt-Philipp (v.l.n.r.).
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    Bayerischer Christbaum - ein Zeichen für heimische Qualität und Frische.
    "Bayerischer Christbaum" - ein Zeichen für heimische Qualität und Frische.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes. © Bayerischer Bauernverband
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Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes 2017

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 1. Dezember 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer an der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes in Herrsching teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes. © Bayerischer Bauernverband
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes. © Bayerischer Bauernverband
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    Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Bayerischer Bauernverband
    Der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes Walter Heidl (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Bayerischer Bauernverband
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    Rund 300 Teilnehmer sind bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes in Herrsching. © Bayerischer Bauernverband
    Rund 300 Teilnehmer sind bei der Landesversammlung des Bayerischen Bauernverbandes in Herrsching. © Bayerischer Bauernverband
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Antrittsbesuch von Oberst Jared Sembritzki

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 1. Dezember 2017 den Oberst der Gebirgsjägerbrigade 23 Jared Sembritzki zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt Oberst Jared Sembritzki (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Oberst Jared Sembritzki (rechts).
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    Oberst Jared Sembritzki ist seit 1. Juni 2017 Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 Bad Reichenhall.
    Oberst Jared Sembritzki ist seit 1. Juni 2017 Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23. Der Sitz des Brigadestabes ist in der Hochstaufen-Kaserne in Bad Reichenhall.
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Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden, Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen, Manfred Weber, MdEP, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u.w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender, Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©FKPH
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25 Jahre Europabüro der bayerischen Kommunen

Videobeitrag (YouTube)

Am 28.11.2017 begrüßte Europaministerin Dr. Beate Merk die mehr als 250 hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Europabüros der bayerischen Kommunen in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Als Festredner sprachen EU-Haushaltskommissar Günther H. Oettinger, der Europaabgeordnete Manfred Weber und der Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Peter M. Huber. Moderiert wurde die Veranstaltung durch den Präsidenten Christian Bernreiter von den Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden.

Seit nun mehr 25 Jahren setzt sich das Europabüro der bayerischen Kommunen für die Interessen der bayerischen Städte, Gemeinden, Landkreise und Bezirke in Brüssel ein. Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk lobte das große Engagement der Bürogemeinschaft und hob die besondere Bedeutung des Wissens in den Kommunen für eine zielführende europäische Gesetzgebung hervor. Dieser Gedanke wurde auch von EU-Kommissar Günther H. Oettinger und dem Europaabgeordneten Manfred Weber aufgegriffen, die emotionale Plädoyers für die Einheit Europas hielten.

Zum ausführlichen Bericht geht es hier.

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    Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden, Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen, Manfred Weber, MdEP, Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u.w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender, Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©FKPH
    Die Ehrengäste des Festabends v.l.n.r.: Prof. Dr. Peter M. Huber, Richter des Bundesverfassungsgerichts; Beate Merk, MdL und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Christian Bernreiter, Präsident der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbänden; Christiane Thömmes, Leiterin Europabüro der Bayerischen Kommunen; Manfred Weber, MdEP; Günther Oettinger, Kommissar für Haushalt und Personal u. w. Gäste der Bayerischen Kommunalen Spitzenverbände Dr. Kurt Gribl, Vorsitzender; Josef Mederer, Präsident und Josef Mend, Vizepräsident. ©Youssef Meftah
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, bezeichnete die Kommunen als die Wurzeln der Demokratie, in denen die Basis für die Zukunft von Bayern gelegt würde. ©Youssef Meftah
    Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, bezeichnete die Kommunen als die Wurzeln der Demokratie, in denen die Basis für die Zukunft von Bayern gelegt würde. ©Youssef Meftah
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    Zum 25-jährigen Jubiläum des Europabüros der bayerischen Kommunen erschienen zahlreiche hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern. ©Youssef Meftah
    Zum 25-jährigen Jubiläum des Europabüros der bayerischen Kommunen erschienen zahlreiche hochrangigen Gäste und Mandatsträger aus Europa und Bayern. ©Youssef Meftah
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    Neben Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, nahmen auch Kommissar Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Prof. Dr. Peter M. Huber, Bundesverfassungsrichter und Christiane Thömmes, Leiterin des Europabüros der Bayerischen Kommunen teil. ©Youssef Meftah
    Neben Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, nahmen auch Kommissar Günther Oettinger, Manfred Weber, MdEP, Prof. Dr. Peter M. Huber, Bundesverfassungsrichter und Christiane Thömmes, Leiterin des Europabüros der Bayerischen Kommunen teil. ©Youssef Meftah
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    Manfred Weber, MdEP, lobte die Bayerischen Kommunen und betonte, dass die Europäische Union von der Kommunalpolitik in Dingen wie politischer Transparenz und der Umsetzung von Regelungen lernen könne. ©Youssef Meftah
    Manfred Weber, MdEP, lobte die Bayerischen Kommunen und betonte, dass die Europäische Union von der Kommunalpolitik in Dingen wie politischer Transparenz und der Umsetzung von Regelungen lernen könne. ©Youssef Meftah
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    Kommissar Günther Oettinger appellierte an die gemeinsame Verantwortung der EU in vier wichtigen Punkten: wirtschaftliche Stärke bzw. Wettbewerbsfähigkeit, innere und äußere Sicherheit, Nachhaltigkeit bzw. Klimaschutz und Solidarität. ©Youssef Meftah
    Kommissar Günther Oettinger appellierte an die gemeinsame Verantwortung der EU in vier wichtigen Punkten: wirtschaftliche Stärke bzw. Wettbewerbsfähigkeit, innere und äußere Sicherheit, Nachhaltigkeit bzw. Klimaschutz und Solidarität. ©Youssef Meftah
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) leitet die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
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Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 28. November 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung geleitet. Anschließend nahm er am Empfang anlässlich der Verabschiedung des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung, Prof. Dr. Ing. Heinz Gerhäuser, in der Bayerischen Staatskanzlei teil.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) leitet die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) leitet die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
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    Die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
    Die Sitzung des Stiftungsrates der Bayerischen Forschungsstiftung in der Staatskanzlei.
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    Empfang in der Orangerie zur Verabschiedung des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (Mitte).
    Empfang in der Orangerie zur Verabschiedung des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (Mitte).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber würdigt in einer Rede die Leistungen des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber würdigt in einer Rede die Leistungen des Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser.
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    Geschenk zum Abschied: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (rechts) einen Löwen aus Porzellan.
    Geschenk zum Abschied: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Präsidenten der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (rechts) einen Löwen aus Porzellan.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) gratuliert Prof. Dr. Dr. Arndt Bode (Mitte), den Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser als Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) gratuliert Prof. Dr. Dr. Arndt Bode (Mitte), dem Nachfolger von Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser als Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung.
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    Meinungsaustausch: Der Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts).
    Meinungsaustausch: Der Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr.-Ing. Heinz Gerhäuser (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts).
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Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern und Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) Staatsministerin Emilia Müller (5. links), Staatsministerin Ulrike Scharf (8. von rechts), Staatsministerin Ilse Aigner (7. von rechts) und Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts).
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Gespräch mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 27. November 2017 die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der bayerischen Handwerkskammern zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern und Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) Staatsministerin Emilia Müller (5. links), Staatsministerin Ulrike Scharf (8. von rechts), Staatsministerin Ilse Aigner (7. von rechts) und Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern und Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) Staatsministerin Emilia Müller (6. von links), Staatsministerin Ulrike Scharf (8. von rechts), Staatsministerin Ilse Aigner (7. von rechts) und Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts).
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    Von links: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Präsidenten Thomas Zimmer (Handwerkskammer für Oberfranken), Walter Heußlein (Handwerkskammer für Unterfranken), Thomas Pirner (Handwerkskammer für Mittelfranken) und Franz Xaver Peteranderl (Handwerkskammer für München und Oberbayern).
    Von links: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Präsidenten Thomas Zimmer (Handwerkskammer für Oberfranken), Walter Heußlein (Handwerkskammer für Unterfranken), Thomas Pirner (Handwerkskammer für Mittelfranken) und Franz Xaver Peteranderl (Handwerkskammer für München und Oberbayern).
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    Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Mittelfranken Prof. Dr. Elmar Forster (links) und Staatsministerin Ilse Aigner (rechts).
    Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Mittelfranken Prof. Dr. Elmar Forster (links) und Staatsministerin Ilse Aigner (rechts).
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    Staatsministerin Emilia Müller (rechts) begrüßt den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben Dipl. oec. Ulrich Wagner (links) und den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken Dipl.-Geogr. Thomas Koller (Mitte).
    Staatsministerin Emilia Müller (rechts) begrüßt den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben Dipl. oec. Ulrich Wagner (links) und den Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken Dipl.-Geogr. Thomas Koller (Mitte).
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    Staatsministerin Ulrike Scharf (Mitte) und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken Dipl.-Kfm. Rolf Lauer (rechts).
    Staatsministerin Ulrike Scharf (Mitte) und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Unterfranken Dipl.-Kfm. Rolf Lauer (rechts).
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    Das Gespräch von Ministerpräsident Horst Seehofer (4. von links) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
    Das Gespräch von Ministerpräsident Horst Seehofer (4. von links) mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen Handwerkskammern im Ministerratssaal der Staatskanzlei.
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Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
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Jahresforum der EU-Alpenstrategie 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat anlässlich des am 23. und 24. November 2017 in der BMW Welt München tagenden Jahresforums der EU-Alpenstrategie (EUSALP) eine positive Bilanz über ein Jahr Europäische Alpenstrategie unter bayerischem Vorsitz gezogen. Merk: „Der Alpenraum ist das starke Herz Europas. Daher freue ich mich, dass sich die Alpenfamilie hier bei uns in Bayern trifft.“ Zusammen mit EU-Regionalkommissarin Corina Creţu und politischen Vertretern aller Staaten und Regionen des Alpenraums stellte Europaministerin Dr. Beate Merk die Aktivitäten zur Umsetzung der Strategie vor. Weitere Highlights des Jahresforums waren ein großes Bürgerforum mit einem Bürgerdialog der Europäischen Kommission, einer Jugendkonferenz und einer umfangreichen Begleitausstellung. Zu EUSALP, zur Pressemitteilung.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (links) in der BMW Welt München.
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    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Staatsministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
    Der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, Europaministerin Dr. Beate Merk und EU-Kommissarin für Regionalpolitik und Stadtentwicklung Corina Creţu (v.l.n.r.).
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    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
    Die Sitzung der Generalversammlung der politischen Vertreter der Mitgliedstaaten und -regionen der EU-Alpenstrategie findet im Doppelkegel der BMW Welt statt.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) stellt auf dem Jahresforum die positive Bilanz des bayerischen Vorsitzes der EU-Alpenstrategie vor.
    Europaministerin Dr. Beate Merk (Mitte) stellt auf dem Jahresforum die positive Bilanz des bayerischen Vorsitzes der EU-Alpenstrategie vor.
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    Die Teilnehmer der Generalversammlung 2017 in München.
    Die Teilnehmer der Generalversammlung 2017 in München.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
    Europaministerin Dr. Beate Merk (links) und der Landeshauptmann der Autonomen Provinz Bozen Arno Kompatscher (rechts).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“
    Europaministerin Dr. Beate Merk: „Nach einem Jahr konzentrierter Arbeit haben wir gemeinsam mit allen Mitgliedern politische Akzente gesetzt und können erste Ergebnisse und Erfolge vorweisen. Dazu zählen konkrete Vorhaben wie etwa unsere Initiativen zur Harmonisierung von Geodaten im Alpenraum oder zur Vernetzung von Bildungspartnern in der Landwirtschaft.“
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    Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Karl-Heinz Lambertz (links) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen Karl-Heinz Lambertz (links) im Gespräch mit Europaministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Musikalisch: Bayerische Alphornbläser auf dem Jahresforum in der BMW Welt.
    Musikalisch: Bayerische Alphornbläser auf dem Jahresforum in der BMW Welt.
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Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Europa habe zwar die letzte Phase der Digitalisierung verpasst, so Moedas, doch habe es jetzt eine gute Position, da nun Wissenschaft notwendig sei, mit welcher die EU ihre Vorreiterrolle zurückgewinnen wolle. Außerdem zu sehen: Monika Hohlmeier, MdEP, (links) und Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts).©FKPH
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Die Zukunft der Europäischen Weltraumforschung nach 2020

Auf Initiative von Monika Hohlmeier, MdEP und der Sky&Space Intergroup des Europäischen Parlaments, diskutierten am 21.11.2017 mehrere Experten  über die Zukunft der Europäischen Weltraumforschung nach Horizont 2020. Unter den Sprechern waren auch die Kommissare für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Carlos Moedas, und Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum, Elzbieta Bienkowska.

Im Rahmen der Konferenz wurde das Pilot-Projekt „Space technologies for Europe“ (STEPP), eine Kooperation der Europäischen Kommission und Eurospace, unterzeichnet. Damit wurde der Startschuss zur Verbindung von öffentlicher mit privater Finanzierung gegeben, mit der die Weiterentwicklung der Raumfahrt-Technologien gefördert werden soll. Ziel ist es, die globale Vorreiterrolle der EU zurückzugewinnen.

In den beiden Panels wurden neben der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der EU in der Weltraumforschung auch die Umsetzung bisheriger Forschungsergebnisse und Innovationen gefordert sowie die Finanzierung der Technologien nach Horizont 2020 diskutiert. Die Raumfahrt sei eine Schlüssel-Technologie, die alle beträfe, vom Bürger bis hin zu kleineren Wirtschaftsunternehmen und der Industrie, weshalb eine finanzielle Unterstützung nicht nur aus öffentlicher, sondern auch aus privater Hand erfolgen müsse.

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    Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Europa habe zwar die letzte Phase der Digitalisierung verpasst, so Moedas, doch habe es jetzt eine gute Position, da nun Wissenschaft notwendig sei, mit welcher die EU ihre Vorreiterrolle zurückgewinnen wolle. Außerdem zu sehen: Monika Hohlmeier, MdEP, (links) und Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts).©FKPH
    Die Kommissare Bienkowska (zweite von links) und Moedas (zweiter von rechts) betonten beide die hohe Priorität der technologischen Forschung, mit welcher die Wettbewerbsfähigkeit Europas gesteigert und eine Verbindung zwischen den Menschen bzw. der Politik und der Wissenschaft wiederhergestellt werden solle. Ganz links Monika Hohlmeier, MdEP und ganz rechts Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace (rechts). ©Gauthier Fabri
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    Marian-Jean Marinescu, MdEP und Co-Vorsitzender der Sky&Space Intergroup, begleitete als Moderator das Event, präsentiert sich zusammen mit Monika Hohlmeier, MdEP, als Gastgeber der Veranstaltung. ©FKPH
    Marian-Jean Marinescu, MdEP und Co-Vorsitzender der Sky&Space Intergroup, begleitete als Moderator das Event. ©Gauthier Fabri
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    Ein Highlight war die Unterzeichnung des Pilot-Projektes „Space Technologies for Europe“ (STEPP) durch Philippe Brunet, Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, im Auftrag der Kommission und dem Präsidenten von Eurospace, Jean-Loic Galle. ©FKPH
    Ein Highlight war die Unterzeichnung des Pilot-Projektes „Space Technologies for Europe“ (STEPP) durch Philippe Brunet, Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, im Auftrag der Kommission und dem Präsidenten von Eurospace, Jean-Loic Galle. ©Gauthier Fabri
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    Die Hauptredner der Veranstaltung v.l.n.r.: Marian-Jean Marinescu, MdEP, Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace, Carlos Moedas, Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Elzbieta Bienkowska, Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum sowie Generaldirektor für Unternehmen und Industrie Philippe Brunet und Monika Hohlmeier, MdEP. ©FKPH
    Die Hauptredner der Veranstaltung v.l.n.r.: Marian-Jean Marinescu, MdEP, Jean-Loic Galle, Präsident von Eurospace, Carlos Moedas, Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Elzbieta Bienkowska, Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie und Unternehmertum sowie Generaldirektor für Unternehmen und Industrie, Philippe Brunet und Monika Hohlmeier, MdEP. ©Gauthier Fabri
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Enthüllung der Gedenktafel: Die Vorstandsvorsitzende der DLR Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, das Vorstandsmitglied der DLR Prof. Dr. Felix Dittus, Staatsminister Dr. Marcel Huber und das Vorstandsmitglied der DLR Dr. Gerd Gruppe (v.l.n.r.). © DLR
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50 Jahre Grundsteinlegung der DLR Satellitenbodenstation in Weilheim

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 20. November 2017 am Festakt anlässlich „50 Jahre Grundsteinlegung der DLR Satellitenbodenstation“ im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Weilheim teilgenommen. Die 1969 am Standort Weilheim, 60 km südwestlich von München, in Betrieb genommene (Baubeginn November 1967) Bodenstation des DLR ist das Verbindungsglied zwischen Erde und Satellit. Mit ihrer Hilfe werden während eines Satellitenüberflugs Kommunikationsverbindungen zu diesem hergestellt, die einen gleichzeitigen Datenverkehr in beide Richtungen ermöglichen. Der Datenaustausch mit den Raumfahrzeugen findet über eine Vielzahl von unterschiedlichen Antennen statt (von 4,5 bis 30 Meter Durchmesser).
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    Enthüllung der Gedenktafel: Die Vorstandsvorsitzende der DLR Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, das Vorstandsmitglied der DLR Prof. Dr. Felix Dittus, Staatsminister Dr. Marcel Huber und das Vorstandsmitglied der DLR Dr. Gerd Gruppe (v.l.n.r.). © DLR
    Enthüllung der Gedenktafel: Die Vorstandsvorsitzende der DLR Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, das Vorstandsmitglied der DLR Prof. Dr. Felix Dittus, Staatsminister Dr. Marcel Huber und das Vorstandsmitglied der DLR Dr. Gerd Gruppe (v.l.n.r.). © DLR
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort. © DLR
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © DLR
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    Rund 180 Gäste beim Festakt zu „50 Jahre Grundsteinlegung der DLR Satellitenbodenstation in Weilheim“. © DLR
    Rund 180 Gäste beim Festakt zu „50 Jahre Grundsteinlegung der DLR Satellitenbodenstation" in Weilheim. © DLR
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Rundgang durch die Fotoausstellung: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Bilder im Vestibül der Staatskanzlei.
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30 Jahre Partnerschaft Bayern-Shandong

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 20. November 2017 in Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer den Vizegouverneur von Bayerns chinesischer Partnerprovinz Shandong, Herrn LI Qun, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Anschließend nahmen beide im Kuppelsaal am Festakt anlässlich des 30. Jubiläums der Partnerschaft Bayerns mit der chinesischen Provinz Shandong teil. Dr. Merk: „Die Menschen in Bayern und Shandong sind tief verwurzelt in ihrem Kulturerbe und schöpfen aus ihrer reichen Tradition Kraft für den Weg in die Zukunft.“ Den Startschuss für die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Partnerschaft Bayerns mit der chinesischen Provinz Shandong gab Ministerpräsident Horst Seehofer bereits im Mai 2017 bei seinem Besuch in Shandongs Hauptstadt Jinan. Mit dem Festakt in München und dem Besuch des Vizegouverneurs der Provinz Shandong LI Qun finden diese einen weiteren Höhepunkt. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt den Vizegouverneur der chinesischen Provinz Shandong LI Qun (links) zum Gespräch.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt den Vizegouverneur der chinesischen Provinz Shandong LI Qun (links) zum Gespräch.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (rechts) trägt sich im Beisein von Staatsministerin Dr. Beate Merk in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (rechts) trägt sich im Beisein von Staatsministerin Dr. Beate Merk in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
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    Rundgang durch die Fotoausstellung: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Bilder im Vestibül der Staatskanzlei.
    Rundgang durch die gemeinsame Fotoausstellung „In austauschenden Blicken“: Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (2. von links) bestaunen die Kunstwerke im Vestibül der Staatskanzlei.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Als erstes Land der Bundesrepublik hat der Freistaat Bayern Beziehungen mit einer chinesischen Provinz aufgebaut. Heute ist unsere Partnerschaft ein Erfolgsmodell.“
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Als erstes Land der Bundesrepublik hat der Freistaat Bayern Beziehungen mit einer chinesischen Provinz aufgebaut. Heute ist unsere Partnerschaft ein Erfolgsmodell.“
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    Die Provinz Shandong ist mit rund 98,5 Millionen Einwohnern eine der wirtschaftlich leistungsstärksten Provinzen Chinas.
    Die Provinz Shandong ist mit rund 98,5 Millionen Einwohnern eine der wirtschaftlich leistungsstärksten Provinzen Chinas.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun hält ein Grußwort.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun hält ein Grußwort.
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    Farbenfrohe Tanz- und Akkrobatikaufführung des Shandong Song & Dance Theatre im Kuppelsaal.
    Farbenfrohe Tanz- und Akrobatikaufführung des Shandong Song & Dance Theatre im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Jakob Pöllath (rechts) von der LMU München erhält von dem Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) ein Buchgeschenk beim Festakt zum 30. Jubiläum der Partnerschaft zwischen Bayern und Shandong.
    Jakob Pöllath (rechts) von der LMU München erhält vom Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) ein Buchgeschenk beim Festakt zum 30. Jubiläum der Partnerschaft zwischen Bayern und Shandong.
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    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) zeichnet den Geschäftsführer des Bayerischen Hochschulzentrums für China (BayCHINA) Philipp Dengel (Mitte) und Dr. Michael Klaus (rechts) von der Hanns-Seidel-Stiftung aus.
    Der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) zeichnet den Geschäftsführer des Bayerischen Hochschulzentrums für China (BayCHINA), Philipp Dengel (Mitte), und Dr. Michael Klaus (rechts) von der Hanns-Seidel-Stiftung aus.
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    Die Provinz Shandong gilt außerdem als eine der Wiegen der chinesischen Kultur.
    Die Provinz Shandong gilt als eine der Wiegen der chinesischen Kultur.
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle, der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun und die Generalkonsulin der Volksrepublik China MAO Jingqiu.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Staatsministerin Dr. Beate Merk, die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle, der Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun und die Generalkonsulin der Volksrepublik China MAO Jingqiu.
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    Gastgeschenk: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) überreicht den Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) einen Porzellanlöwen.
    Gastgeschenk: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) überreicht dem Vizegouverneur der Provinz Shandong LI Qun (links) einen Porzellanlöwen.
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Gastgeschenk: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), einen Porezellanlöwen. © SGT Richard Gerszewski
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Deutsch-Amerikanische Konsultationen

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 16. November 2017 die Deutsch-Amerikanischen Konsultationen im Großen Plenarsaal des George C. Marshall Centers in Garmisch-Partenkirchen eröffnet. Die Deutsch-Amerikanischen Konsultationen finden jährlich auf Initiative der US Army Europe statt.
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    Der Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), begrüßt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) bei den Deutsch-Amerikanischen Konsultationen. © SGT Richard Gerszewski
    Der Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), begrüßt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) zu den Deutsch-Amerikanischen Konsultationen. © SGT Richard Gerszewski
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede. © SGT Richard Gerszewski
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © SGT Richard Gerszewski
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    Gastgeschenk: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), einen Porezellanlöwen. © SGT Richard Gerszewski
    Geschenkübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) überreicht dem Kommandeur der US Army Europe, Generalleutnant Ben Hodges (rechts), einen Porzellanlöwen. © SGT Richard Gerszewski
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Antrittsbesuch von Oberst Jared Sembritzki

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 1. Dezember 2017 den Oberst der Gebirgsjägerbrigade 23 Jared Sembritzki zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt Oberst Jared Sembritzki (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Oberst Jared Sembritzki (rechts).
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    Oberst Jared Sembritzki ist seit 1. Juni 2017 Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23 Bad Reichenhall.
    Oberst Jared Sembritzki ist seit 1. Juni 2017 Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23. Der Sitz des Brigadestabes ist in der Hochstaufen-Kaserne in Bad Reichenhall.
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