Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse- Tool Piwik. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es hier.

Hinweis schliessen
 

Metanavigation - Service-Menue

Suche

A   A   A
Service © Zhenikeyev - istockphoto

Fotoreihen

Suchen & Filtern

Seitenspezifische Suchfunktion

Suche

Anzahl der Einträge: 1442

Gerold, Anna und Felix Kiefl, Schüler am Ludwigsgymnasium Straubing, entwickelten ein Warnsystem für Stoma Patienten mit einem künstlichen Dünndarmausgang (Ileostoma). Der Stoma-Warner verbessert die Teilhabe betroffener Menschen am täglichen Leben.
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Jugend forscht: Ehrung der Landessieger 2019

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. Mai 2019 in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder die Siegerinnen und Sieger des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2019“ bei einem Empfang im Prinz-Carl-Palais in München geehrt. Florian Herrmann: „Unsere bayerischen Siegerinnen und Sieger bei ‚Jugend forscht‘ haben meinen höchsten Respekt. Sie alle haben mit viel Erfindergeist und Kreativität, Energie und Durchhaltevermögen ihre eigenen Forschungs- und Entwicklungsideen verfolgt.“ 2019 ist die DRÄXLMAIER Group das Patenunternehmen des Landeswettbewerbs. Zur Pressemitteilung, zu Jugend forscht - Bayern.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 13
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Ich bewundere die Zielstrebigkeit dieser jungen Talente, die neben der Schule ihre anspruchsvollen Projekte verfolgen, auch wenn es kompliziert wird. Der Erfolg der Preisträgerinnen und Preisträger ist auch eine Bestätigung für die Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik an bayerischen Schulen.“
  • Foto 2 von 13
    Gerold, Anna und Felix Kiefl, Schüler am Ludwigsgymnasium Straubing, entwickelten ein Warnsystem für Stoma Patienten mit einem künstlichen Dünndarmausgang (Ileostoma). Der Stoma-Warner verbessert die Teilhabe betroffener Menschen am täglichen Leben.
    Gerold, Anna und Felix Kiefl, Schüler am Ludwigsgymnasium Straubing, entwickelten ein Warnsystem für Stoma Patienten mit einem künstlichen Dünndarmausgang (Ileostoma). Der Stoma-Warner verbessert die Teilhabe betroffener Menschen am täglichen Leben.
  • Foto 3 von 13
    David Haney, Dominik Kanzler und Michael Merk, Schüler am Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach, gewannen in der Kategorie „Biologie“ mit einer Ursachenforschung zur Rotfärbung an Blättern des Stinkenden Storchschnabels (Geranium Robertianum). Mit Hilfe von Freilandbeobachtungen, statistischen Erfassungen und Experimenten konnte gezeigt werden, dass es sich bei der Färbung um einen Schutz vor erhöhter Sonneneinstrahlung handelt.
    David Haney, Dominik Kanzler und Michael Merk, Schüler am Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach, führten mit einer Ursachenforschung zur Rotfärbung an Blättern des Stinkenden Storchschnabels (Geranium Robertianum) durch. Mit Hilfe von Freilandbeobachtungen, statistischen Erfassungen und Experimenten konnte gezeigt werden, dass es sich bei der Färbung um einen Schutz vor erhöhter Sonneneinstrahlung handelt.
  • Foto 4 von 13
    Josef Henn vom Schyren-Gymnasium Paffenhofen an der Ilm. Er überzeugte mit seiner Kartierung des Fledermausvorkommens in 31 Kirchen des südlichen Landkreises Pfaffenhofen im Sommer 2018. Dabei wurden verschiedene Arten sowie ein Anstieg des Fledermausvorkommens im Vergleich zu einer Untersuchung aus dem Jahr 1999 nachgewiesen.
    Josef Henn vom Schyren-Gymnasium Paffenhofen an der Ilm. Er überzeugte mit seiner Kartierung des Fledermausvorkommens in 31 Kirchen des südlichen Landkreises Pfaffenhofen im Sommer 2018. Dabei wurden verschiedene Arten sowie ein Anstieg des Fledermausvorkommens im Vergleich zu einer Untersuchung aus dem Jahr 1999 nachgewiesen.
  • Foto 5 von 13
    Paul Kunisch und Thomas Derra, Schüler am Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg, erforschten, wie sich ein Papierleimungsmittel als Superabsorber bei Ölverschmutzungen nutzen lässt. Anwendungsbeispiele sind die Entfernung von Ölfilmen auf der Wasseroberfläche und von gelösten Kohlenwasserstoffen unter der Wasseroberfläche sowie die Beseitigung von Ölspuren auf Straßenbelägen.
  • Foto 6 von 13
    Jonas Köhler, Schüler am Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach, analysierte den Spessartwald durch Fernerkundung anhand Art, Alter und Diversität mit Hilfe eines für den Spessart entwickelten Index. In einem mehrstufigen Prozess wurden so Informationen zum Baumbestand und zur Biodiversität des Spessarts gesammelt.
  • Foto 7 von 13
    Thomas Sedlmeyr und Philip Haitzer, Schüler am Chiemgau-Gymnasium Traunstein, entwickelten „AnnI“, eine künstliche Intelligenz für jeden. Die Trainingsgenauigkeit kann mit professionellen Programmen mithalten und benötigt nur wenig Rechenleistung. Mit Hilfe von 900 Schülern wurden Trainingsdatenbanken für Handschrift angelegt und damit die Erkennungsgenauigkeit des Systems verbessert.
    Thomas Sedlmeyr und Philip Haitzer, Schüler am Chiemgau-Gymnasium Traunstein, entwickelten „AnnI“, eine künstliche Intelligenz für jeden. Die Trainingsgenauigkeit kann mit professionellen Programmen mithalten und benötigt nur wenig Rechenleistung. Mit Hilfe von 900 Schülern wurden Trainingsdatenbanken für Handschrift angelegt und damit die Erkennungsgenauigkeit des Systems verbessert.
  • Foto 8 von 13
    Jakov Wallbrecher, Paul Schappert und Jonathan Treffler, Schüler am Gymnasium der Regensburger Domspatzen, Regensburg, lösten mit dem n-Damenproblem eine klassische Schachaufgabe auf einem adiabatischen Quantencomputer. Die Schüler übersetzen das Problem zunächst in die Sprache der Mathematik und entwickelten dann eine Funktion, die auf den Quantencomputer übertragen werden konnte.
    Jakov Wallbrecher, Paul Schappert und Jonathan Treffler, Schüler am Gymnasium der Regensburger Domspatzen, Regensburg, lösten mit dem n-Damenproblem eine klassische Schachaufgabe auf einem adiabatischen Quantencomputer. Die Schüler übersetzen das Problem zunächst in die Sprache der Mathematik und entwickelten dann eine Funktion, die auf den Quantencomputer übertragen werden konnte.
  • Foto 9 von 13
    Nils Wagner, Student an der Technischen Universität München, führte eine Untersuchung fliegender Gyroskope durch. Fliegende Gyroskope weisen aufgrund ihrer Rotation eine große Stabilität auf (z. B. Frisbee). Mit dem entwickelten Programm wurde die Flugbahn eines speziellen Gyroskops vorausberechnet und anschließend am realen Objekt getestet.
    Nils Wagner, Student an der Technischen Universität München, führte eine Untersuchung fliegender Gyroskope durch. Fliegende Gyroskope weisen aufgrund ihrer Rotation eine große Stabilität auf (z. B. Frisbee). Mit dem entwickelten Programm wurde die Flugbahn eines speziellen Gyroskops vorausberechnet und anschließend am realen Objekt getestet.
  • Foto 10 von 13
    Leopold Franz, Fabian Beck und Viktor Neumaier, Schüler am Gymnasium Ernestinum Coburg, befassten sich mit 3D-Druck für Hochvakuumanwendungen. Sie entwickelten eine Vakuumkammer, die als Prüfstand für weitere Modelle dienen kann. Es wurden drei unterschiedliche Komponenten gedruckt und auf ihre Vakuumtauglichkeit untersucht.
    Leopold Franz, Fabian Beck und Viktor Neumaier, Schüler am Gymnasium Ernestinum Coburg, befassten sich mit 3D-Druck für Hochvakuumanwendungen. Sie entwickelten eine Vakuumkammer, die als Prüfstand für weitere Modelle dienen kann. Es wurden drei unterschiedliche Komponenten gedruckt und auf ihre Vakuumtauglichkeit untersucht.
  • Foto 11 von 13
    Simon Metzendorf, Schüler am Gymnasium Berchtesgaden, entwickelte eine Murmel-Musik-Maschine. Mit herabfallenden Murmeln, die automatisch wieder nach oben transportiert werden, spielt die Maschine Musik auf einem Xylophon. Die einzelnen Komponenten werden elektronisch gesteuert.
    Simon Metzendorf, Schüler am Gymnasium Berchtesgaden, entwickelte eine Murmel-Musik-Maschine. Mit herabfallenden Murmeln, die automatisch wieder nach oben transportiert werden, spielt die Maschine Musik auf einem Xylophon. Die einzelnen Komponenten werden elektronisch gesteuert.
  • Foto 12 von 13
    Den Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus erhielt in diesem Jahr Leonie Prillwitz, Schülerin am Maria-Ward-Gymnasium des Schulwerks der Diözese Augsburg. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Untersuchung „Mikrofasern - Gefahr aus der Waschmaschine?! 2.0“. Mit Hilfe einer speziellen Rohrkonstruktion wurde untersucht, wie Filtermethoden für Waschmaschinenabwasser effizient aufgebaut werden können. Dabei wurden unterschiedliche Filtergewebe und die Wasserhärte berücksichtigt.
    Den Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus erhielt in diesem Jahr Leonie Prillwitz, Schülerin am Maria-Ward-Gymnasium des Schulwerks der Diözese Augsburg. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Untersuchung „Mikrofasern - Gefahr aus der Waschmaschine?! 2.0“. Mit Hilfe einer speziellen Rohrkonstruktion wurde untersucht, wie Filtermethoden für Waschmaschinenabwasser effizient aufgebaut werden können. Dabei wurden unterschiedliche Filtergewebe und die Wasserhärte berücksichtigt.
  • Foto 13 von 13
    Die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht Bayern“ Dr. Monika Christl (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) und der Leiter Marketing und Kommunikation der DRÄXLMAIER Group Dr. Tobias Nickel (rechts) mit den Siegerinnen und Siegern des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2019“.
    Die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht Bayern“ Dr. Monika Christl (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte) und der Leiter Marketing und Kommunikation der DRÄXLMAIER Group Dr. Tobias Nickel (rechts) mit den Siegerinnen und Siegern des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2019“.
Weiter blättern
Stolz präsentieren die Projektpartner ein mobiles Messsystem für 5G Broadcast - integriert in einen Kinderwagen. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Internationale 5G-Fachtagung

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. Mai 2019 die Teilnehmer der Internationalen 5G-Fachtagung am Institut für Rundfunktechnik in München begrüßt. Anschließend nahm er das bayerische 5G-Broadcast-Testnetz 5G TODAY offiziell in Betrieb. 5G TODAY ist das weltweit erste Testsendernetz dieser Art. Ziel der Forschungsarbeiten ist es, künftig die effiziente Verbreitung von Rundfunksignalen kombiniert mit attraktiven Diensten im Netz der Zukunft zu ermöglichen. Der Testbetrieb von 5G TODAY läuft bis Herbst 2019. Danach werden die Ergebnisse ausgewertet und die weitere Verwertung der Erkenntnisse geplant. Das Institut für Rundfunktechnik ist das Forschungs- und Entwicklungsinstitut von ARD, ZDF, Deutschlandradio, ORF und SRG/SSR.    
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt die Teilnehmer der Internationalen 5G-Fachtagung am Institut für Rundfunktechnik (IfR) in München: „Mit diesem Meilenstein schaffen wir einen Impuls für die bayerische Medienlandschaft und stellen einmal mehr die Innovationskraft des Freistaates heraus.“ (Foto: IfN, TU Braunschweig)
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt die Teilnehmer der Internationalen 5G-Fachtagung am Institut für Rundfunktechnik (IfR) in München: „Mit diesem Meilenstein schaffen wir einen Impuls für die bayerische Medienlandschaft und stellen einmal mehr die Innovationskraft des Freistaates heraus.“ (Foto: IfN, TU Braunschweig)
  • Foto 2 von 4
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3.v.l.), startet den Betrieb des Senders für das neue und großflächige 5G-Testfeld in Oberbayern per Tablet vor 150 Gästen aus der Telekommunikations- und Medienbranche. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (3.v.l.), startet den Betrieb des Senders für das neue und großflächige 5G-Testfeld in Oberbayern per Tablet vor 150 Gästen aus der Telekommunikations- und Medienbranche. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
  • Foto 3 von 4
    Freuen sich über den Start des ersten großflächigen Testnetzes der Welt für 5G-Broadcasting (v.l.n.r): Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr. Dr. h.c. Arndt Bode, Uwe Löwenstein von Telefónica Germany, CEO der Kathrein-Gruppe Anton Kathrein, Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm, Staatsminister Dr. Florian Herrmann (MdL), Director of R&D Signalprocessing (Rohde & Schwarz) Thomas Janner, Director of R&D (Rohde & Schwarz) Manfred Reitmeier, Geschäftsführer des Instituts für Rundfunktechnik Michael Hagemeyer und Vizepräsident der TU Braunschweig für Strategische Entwicklung und Technologietransfer Prof. Dr. Ulrich Reimers. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
    Freuen sich über den Start des ersten großflächigen Testnetzes der Welt für 5G-Broadcasting (v.l.n.r): Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung Prof. Dr. Dr. h.c. Arndt Bode, Uwe Löwenstein von Telefónica Germany, CEO der Kathrein-Gruppe Anton Kathrein, Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm, Staatsminister Dr. Florian Herrmann (MdL), Director of R&D Signalprocessing (Rohde & Schwarz) Thomas Janner, Director of R&D (Rohde & Schwarz) Manfred Reitmeier, Geschäftsführer des Instituts für Rundfunktechnik Michael Hagemeyer und Vizepräsident der TU Braunschweig für Strategische Entwicklung und Technologietransfer Prof. Dr. Ulrich Reimers. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
  • Foto 4 von 4
    Stolz präsentieren die Projektpartner ein mobiles Messsystem für 5G Broadcast - integriert in einen Kinderwagen. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
    Stolz präsentieren die Projektpartner ein mobiles Messsystem für 5G Broadcast - integriert in einen Kinderwagen. (Foto: IfN, TU Braunschweig)
Weiter blättern
Gratulieren dem neuen vbw-Präsidenten Wolfram Hatz (mitte): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Ehrenpräsident Alfred Gaffal, Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL, und Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (v.l.n.r.).
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Festakt anlässlich vbw-Präsidentenwechsel

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 8. Mai 2019 am Festakt anlässlich des Präsidentenwechsels der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) in München teilgenommen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Begrüßen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2.v.r.), zum Festakt der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) im Bayerischen Hof in München: Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Ehrenpräsident Alfred Gaffal und der neue vbw-Präsident Wolfram Hatz (v.l.n.r.).
    Begrüßen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2.v.r.), zum Festakt der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) im Bayerischen Hof in München: Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Ehrenpräsident Alfred Gaffal und der neue vbw-Präsident Wolfram Hatz (v.l.n.r.).
  • Foto 2 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, spricht ein Grußwort anlässlich des Präsidentenwechsels der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, spricht ein Grußwort anlässlich des Präsidentenwechsels der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw).
  • Foto 3 von 4
    Wechsel an der Spitze der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft: Alfred Gaffal (rechts) übergibt das Amt des Präsidenten an seinen Nachfolger Wolfram Hatz (links).
    Wechsel an der Spitze der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft: Alfred Gaffal (rechts) übergibt das Amt des Präsidenten an seinen Nachfolger Wolfram Hatz (links).
  • Foto 4 von 4
    Gratulieren dem neuen vbw-Präsidenten Wolfram Hatz (mitte): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Ehrenpräsident Alfred Gaffal, Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL, und Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (v.l.n.r.).
    Gratulieren dem neuen vbw-Präsidenten Wolfram Hatz (mitte): Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Ehrenpräsident Alfred Gaffal, Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL, und Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (v.l.n.r.).
Weiter blättern
EU-Kommissarin Věra Jourová, Moderator Ralf Exel und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.) diskutieren mit den Bürgerinnen und Bürgern beim dritten Bürgerforum „Europa im Dialog“.
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Bürgerforum „Europa im Dialog“ in Passau

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 7. Mai 2019 beim Bürgerforum „Europa im Dialog“ in Passau gemeinsam mit EU-Kommissarin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Věra Jourová und vielen Bürgerinnen und Bürgern über konkrete Anliegen und über wichtige Aufgaben der Europäischen Union nach der Europawahl am 26. Mai diskutiert. Staatsminister Dr. Herrmann, MdL, bezeichnete es als „Glücksfall“, dass mit Věra Jourová die aus dem benachbarten Tschechien stammende EU-Kommissarin beim Bürgerforum für die europäische Idee warb. Dr. Herrmann, MdL: „Die Europäische Union ist Schlüssel für Zusammenhalt und Selbstbehauptung unseres Kontinents.“ Zur Pressemitteilung.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 8 / Video 1
    EU-Kommissarin Věra Jourová, Moderator Ralf Exel und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.) diskutieren mit den Bürgerinnen und Bürgern beim dritten Bürgerforum „Europa im Dialog“.
    Drittes Bürgerforum „Europa im Dialog“: EU-Kommissarin Věra Jourová, Moderator Ralf Exel und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.) diskutieren mit den Bürgerinnen und Bürgern über konkrete Anliegen und über wichtige Aufgaben der Europäischen Union nach der Europawahl am 26. Mai 2019.
  • Foto 2 von 8 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir brauchen die Europäischen Union und wir kämpfen gemeinsam mit unseren Freunden in Mittel- und Osteuropa für eine europäische Zukunft.“
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir brauchen die Europäischen Union und wir kämpfen gemeinsam mit unseren Freunden in Mittel- und Osteuropa für eine europäische Zukunft.“
  • Foto 3 von 8 / Video 1
    EU-Kommissarin Věra Jourová: „Viele der heutigen Herausforderungen – sei es im Bereich der Sicherheit, des digitalen Wandels oder der neuen „Handelskriege“ – lassen sich nur gemeinsam in Europa lösen. Und ein erfolgreiches Europa braucht starke Regionen und enge Zusammenarbeit vor Ort über Grenzen hinweg.“
    EU-Kommissarin Věra Jourová: „Viele der heutigen Herausforderungen – sei es im Bereich der Sicherheit, des digitalen Wandels oder der neuen „Handelskriege“ – lassen sich nur gemeinsam in Europa lösen. Und ein erfolgreiches Europa braucht starke Regionen und enge Zusammenarbeit vor Ort über Grenzen hinweg.“
  • Foto 4 von 8 / Video 1
    Bürger stellen Fragen rund um das Thema „Europa“ beim Bürgerforum in Passau.
    Bürger stellen Fragen rund um das Thema „Europa“ beim Bürgerforum in Passau.
  • Foto 5 von 8 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa muss nah bei den Menschen sein, im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.“
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Europa muss nah bei den Menschen sein, im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.“
  • Foto 6 von 8 / Video 1
    Beim Bürgerforum „Europa im Dialog“ an der Universität Passau kommen auch Schüler zu Wort.
    Beim Bürgerforum „Europa im Dialog“ an der Universität Passau kommen auch Schüler zu Wort.
  • Foto 7 von 8 / Video 1
    Moderator Ralf Exel, die EU-Kommissarin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Věra Jourová und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.).
    Moderator Ralf Exel, die EU-Kommissarin für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz Věra Jourová und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (v.l.n.r.).
  • Foto 8 von 8 / Video 1
    Das Bürgerforum in Passau ist Teil der Veranstaltungsreihe „Europa im Dialog“ der Bayerischen Staatskanzlei. Partner des Bürgerforums in Passau sind die Vertretungen der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in München, die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die Europäische Akademie Bayern, das Centrum für angewandte Politikforschung der Ludwigs-Maximilians-Universität München und das Europe-Direct-Informationszentrum Freyung.
    Das Bürgerforum in Passau ist Teil der Veranstaltungsreihe „Europa im Dialog“ der Bayerischen Staatskanzlei. Partner des Bürgerforums in Passau sind die Vertretungen der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in München, die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die Europäische Akademie Bayern, das Centrum für angewandte Politikforschung der Ludwigs-Maximilians-Universität München und das Europe-Direct-Informationszentrum Freyung.
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Das Gelöbnis wird durch einen Handschlag bekräftigt.
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Gelöbnis des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 7. Mai 2019 bei einem öffentlichen Appell der Bundeswehr die Gelöbnisrede gehalten. Bei dem festlichen militärischen Zeremoniell legten Rekruten des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“ ihren Dienst- und Treueeid ab. Das Lehrregiment aus Straubing ist der zentrale Ausbildungsverband des Sanitätsdienstes der Bundeswehr.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Generalstabsarzt Dr. Stephan Schmid (mitte), schreitet zusammen mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und Christian Hirtreiter, Bürgermeister der Gemeinde Straßkirchen (links), die Front ab.
    Generalstabsarzt Dr. Stephan Schmid (mitte), schreitet zusammen mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und Christian Hirtreiter, Bürgermeister der Gemeinde Straßkirchen (links), die Front ab.


  • Foto 2 von 4
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält die Gelöbnisrede anlässlich des Dienst- und Treueeids der Rekruten des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält die Gelöbnisrede anlässlich des Dienst- und Treueeids der Rekruten des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“.
  • Foto 3 von 4
    Das Gelöbnis wird durch einen Handschlag bekräftigt.
    Das Gelöbnis wird durch einen Handschlag bekräftigt.
  • Foto 4 von 4
    Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde Straßkirchen: (v.l.n.r.) Bürgermeister Christian Hirtreiter, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und Generalstabsarzt Dr. Stephan Schmid.
    Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde Straßkirchen: (v.l.n.r.)
    Bürgermeister Christian Hirtreiter, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und Generalstabsarzt Dr. Stephan Schmid.
Weiter blättern
Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) im Landeskirchenamt in München.
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Treffen mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und das bayerische Kabinett haben sich am 6. Mai 2019 mit Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm und Mitgliedern des Landeskirchenrats der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zu ihrem turnusmäßigen Meinungsaustausch getroffen. Auf der Tagesordnung standen das Verhältnis von Staat, Kirche und Gesellschaft im 21. Jahrhundert, obdach- und wohnungslose Menschen und die Herausforderungen für Staat und Kirche sowie die Herausforderung der Demokratie durch digitale Kommunikationswelten.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm geben vor dem Gespräch Pressestatements ab.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm geben vor dem Gespräch Pressestatements ab.
  • Foto 2 von 3
    Themen des Treffens zwischen Bayerischer Staatsregierung und des Landeskirchenrats der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern: Verhältnis von Staat, Kirche und Gesellschaft im 21. Jahrhundert, obdach- und wohnungslose Menschen und die Herausforderungen für Staat und Kirche sowie die Herausforderung der Demokratie durch digitale Kommunikationswelten.
    Themen des Treffens zwischen Bayerischer Staatsregierung und des Landeskirchenrats der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern: Verhältnis von Staat, Kirche und Gesellschaft im 21. Jahrhundert, obdach- und wohnungslose Menschen und die Herausforderungen für Staat und Kirche sowie die Herausforderung der Demokratie durch digitale Kommunikationswelten.
  • Foto 3 von 3
    Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) im Landeskirchenamt in München.
    Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Landeskirchenamt in München.
Weiter blättern
Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), zeichnet Biathletin Laura Dahlmeier (rechts) mit der Europa-Medaille aus.
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Europa-Medaille für Laura Dahlmeier

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 6. Mai 2019 in der Staatskanzlei die mehrfache Welt- und Olympiasiegerin im Biathlon Laura Dahlmeier mit der Europa-Medaille ausgezeichnet. Europaminister Dr. Herrmann, MdL: „Bayern ist so stark wie die Menschen in unserem Land. Laura Dahlmeier ist mit ihren herausragenden Erfolgen und ihrer Persönlichkeit eine sympathische Botschafterin für Bayern in Europa und der ganzen Welt und setzt sich dabei auch für den Schutz unserer Naturschönheiten im Alpenraum ein.“ Mit der „Medaille für besondere Verdienste um den Freistaat Bayern in Europa und der Welt“ („Europa-Medaille“) werden jährlich Persönlichkeiten geehrt, die sich um den Freistaat Bayern in einem vereinten Europa verdient gemacht oder zum internationalen Ansehen Bayerns in der Welt beigetragen haben. Zur Pressemitteilung.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, verleiht Laura Dahlmeier die Europa-Medaille: „Sie verkörpert unser bayerisches Selbstverständnis – heimatverbunden und weltoffen. Mit Menschen wie ihr haben wir in Bayern gute Botschafter für ein Europa mit Zukunft.“
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), verleiht Laura Dahlmeier (rechts) die Europa-Medaille: „Sie verkörpert unser bayerisches Selbstverständnis – heimatverbunden und weltoffen. Mit Menschen wie ihr haben wir in Bayern gute Botschafter für ein Europa mit Zukunft.“
  • Foto 2 von 3 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), zeichnet Biathletin Laura Dahlmeier (rechts) mit der Europa-Medaille aus.
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), zeichnet Biathletin Laura Dahlmeier (rechts) mit der Europa-Medaille aus.
  • Foto 3 von 3 / Video 1
    Laura Dahlmeier ist mehrfache Welt- und Olympiasiegerin im Biathlon.
    Laura Dahlmeier ist mehrfache Welt- und Olympiasiegerin im Biathlon.
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Bayerischen Gebirgsschützen.
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und seine Gattin, Frau Karin Baumüller-Söder, haben am 5. Mai 2019 am Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen in Benediktbeuern teilgenommen.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 6 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Karin Baumüller-Söder (2. von links), begrüßen die Trachtler und Gebirgsschützen im Festzelt am Feuerwehrhaus Benediktbeuern.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Karin Baumüller-Söder (2. von links), begrüßen die Trachtler und Gebirgsschützen im Festzelt am Feuerwehrhaus Benediktbeuern.
  • Foto 2 von 6 / Video 1
    Die Gebirgsschützen treffen sich traditionell am ersten Sonntag im Mai. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ist der Schutzherr des Patronatstags der Bayerischen Gebirgsschützen.
    Die Gebirgsschützen treffen sich traditionell am ersten Sonntag im Mai. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ist der Schutzherr des Patronatstags der Bayerischen Gebirgsschützen.
  • Foto 3 von 6 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält beim Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen die Festrede: "Die Gebirgsschützen sind ein starkes Stück Bayern. Sie sind gleichzeitig Teil unserer Kultur und unserer Heimat."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält beim Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen die Festrede: "Die Gebirgsschützen sind ein starkes Stück Bayern. Sie sind gleichzeitig Teil unserer Kultur und unserer Heimat."
  • Foto 4 von 6 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Bayerischen Gebirgsschützen.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Bayerischen Gebirgsschützen.
  • Foto 5 von 6 / Video 1
    Pfarrer Heiner Heim hält den Festgottesdienst beim Patronatstag. Die Gebirgsschützen betrachten die Muttergottes Maria, die Patrona Bavariae, als ihre Schutzpatronin und feiern somit den Patronatstag als höchstes Fest.
    Pfarrer Heiner Heim hält den Festgottesdienst beim Patronatstag. Die Gebirgsschützen betrachten die Muttergottes Maria, die Patrona Bavariae, als ihre Schutzpatronin und feiern somit den Patronatstag als höchstes Fest.
  • Foto 6 von 6 / Video 1
    Rund 4.000 Gebirgsschützen sind nach Benediktbeuern gekommen. Neben den bayerischen Kompanien kamen auch Abordnungen aus Südtirol und Tirol.
    Rund 4.000 Gebirgsschützen sind nach Benediktbeuern gekommen. Neben den bayerischen Kompanien kamen auch Abordnungen aus Südtirol und Tirol.
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Der Kommandeur des Logistikbataillons 467, Oberstleutnant Frank Dannenberg (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), und der Kommandeur der mobilen Logistiktruppen der Bundeswehr, Oberst Gunther Bischoff (rechts) schreiten beim Rückkehrappell des Logistikbatallions 467 die Formation ab. © Logistikbatallion 467 / Bundeswehr
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Rückkehrappell des Logistikbataillons 467 Volkach

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 4. Mai 2019 am Rückkehrappell des Logistikbataillons 467 in Volkach teilgenommen. Der Rückkehrappell gilt Soldaten, die im zurückliegenden Rotationszyklus Auslandseinsätze absolviert haben.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 2
    Der Kommandeur des Logistikbataillons 467, Oberstleutnant Frank Dannenberg (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), und der Kommandeur der mobilen Logistiktruppen der Bundeswehr, Oberst Gunther Bischoff (rechts) schreiten beim Rückkehrappell des Logistikbatallions 467 die Formation ab. © Logistikbatallion 467 / Bundeswehr
    Der Kommandeur des Logistikbataillons 467, Oberstleutnant Frank Dannenberg (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), und der Kommandeur der mobilen Logistiktruppen der Bundeswehr, Oberst Gunther Bischoff (rechts) schreiten beim Rückkehrappell des Logistikbataillons 467 die Formation ab. © Logistikbatallion 467 / Bundeswehr
  • Foto 2 von 2
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede beim Rückkehrappell des Logistikbataillons 467 in Volkach. © Logistikbatallion 467 / Bundeswehr
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede beim Rückkehrappell des Logistikbataillons 467 in Volkach. © Logistikbatallion 467 / Bundeswehr
Weiter blättern
Rundgang durch den "Goldenen Saal" und die Gänge im Mittelbau der Zeppelintribüne (v.l.n.r.): Nürnbergs Baureferent Daniel F. Ulrich, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner.
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

"Trittfestmachung" des ehemaligen Zeppelinfeldes in Nürnberg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat sich am 4. Mai 2019 mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, über die geplante bauliche Sanierung von Zeppelinfeld und Zeppelintribüne auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg informiert.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (2. von rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Gespräch mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (2. von rechts).
  • Foto 2 von 4
    Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder , MdL (Mitte), informieren sich über die geplante bauliche Sanierung von Zeppelinfeld und Zeppelintribüne in Nürnberg.
    Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL (rechts), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), informieren sich über die geplante bauliche Sanierung von Zeppelinfeld und Zeppelintribüne in Nürnberg.
  • Foto 3 von 4
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, beim Pressetermin: "In Deutschland gibt es kaum mehr erhaltene Ensembles, was die NS-Zeit betrifft. Fast nirgendwo. In Nürnberg gibt es das. Wenn man im Dokumentationszentrum steht und Bilder sieht aus dem Reichsparteitag, dann ist dies etwas anderes, ob man das nur in schwarz-weiß sieht oder ob man es dann einige wenige Minuten später erleben kann."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, beim Pressetermin: "In Deutschland gibt es kaum mehr erhaltene Ensembles, was die NS-Zeit betrifft. Fast nirgendwo. In Nürnberg gibt es das. Wenn man im Dokumentationszentrum steht und Bilder sieht aus dem Reichsparteitag, dann ist dies etwas anderes, ob man das nur in schwarz-weiß sieht oder ob man es dann einige wenige Minuten später erleben kann."
  • Foto 4 von 4
    Rundgang durch den "Goldenen Saal" und die Gänge im Mittelbau der Zeppelintribüne (v.l.n.r.): Nürnbergs Baureferent Daniel F. Ulrich, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner.
    Rundgang durch den "Goldenen Saal" und die Gänge im Mittelbau der Zeppelintribüne (v.l.n.r.): Nürnbergs Baureferent Daniel F. Ulrich, Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL, Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner.
Weiter blättern
Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (links) vor dem Europa-Bus, der am 4. Mai 2019 beim Europatag in Augsburg Station macht.
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Europatag in Augsburg

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 4. Mai 2019 den Startschuss zum diesjährigen Europatag in Augsburg gegeben. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und dem Vorsitzenden der Europa Union Augsburg, Thorsten Frank, nahm Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL an der offiziellen Eröffnungsfeier am Willy-Brandt-Platz teil. Staatsminister Dr. Herrmann, MdL: „Der Europatag lenkt den Fokus vor der Europawahl auf ein entscheidendes Thema: Wie geht es weiter mit Europa? Für mich ist und bleibt das europäische Modell die bestmögliche Antwort auf die großen Herausforderungen unserer Zeit.“ Zur Pressemitteilung.
Zurück blättern
  • Foto 1 von 12 / Video 1
    Der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (rechts) begrüßt Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links).
  • Foto 2 von 12 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Vieles können wir nur gemeinsam auf europäischer Ebene lösen. Jetzt gilt es, die europäische Idee zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterzuentwickeln und in eine gute Zukunft zu führen. Informieren Sie sich auf dem Europatag und geben Sie Europa am 26. Mai Ihre Stimme – gehen Sie zur Europawahl!“
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Vieles können wir nur gemeinsam auf europäischer Ebene lösen. Jetzt gilt es, die europäische Idee zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern weiterzuentwickeln und in eine gute Zukunft zu führen. Informieren Sie sich auf dem Europatag und geben Sie Europa am 26. Mai Ihre Stimme – gehen Sie zur Europawahl!“
  • Foto 3 von 12 / Video 1
    Rundgang über das Bürgerfest: Der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (4. von links) und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), besuchen die Stände auf dem Augsburger Rathausplatz.
    Rundgang über das Bürgerfest: Der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (4. von links) und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), besuchen die Stände auf dem Augsburger Rathausplatz.
  • Foto 4 von 12 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (links) vor dem Europa-Bus, der am 4. Mai 2019 beim Europatag in Augsburg Station macht.
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (links) vor dem Europa-Bus, der am 4. Mai 2019 beim Europatag in Augsburg Station macht.
  • Foto 5 von 12 / Video 1
    Auch die Bayerische Staatskanzlei ist mit einem eigenen Stand beim Bürgerfest in Augsburg vertreten.
    Auch die Bayerische Staatskanzlei ist mit einem Stand beim Bürgerfest in Augsburg vertreten.
  • Foto 6 von 12 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), schaut auch beim Stand des Bayerischen Landtags vorbei.
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), schaut beim Stand des Bayerischen Landtags vorbei.
  • Foto 7 von 12 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), mit Bürgerinnen und Bürgern im Europa-Bus. Der Europa-Bus tourt als fahrender Infostand für interessierte Bürgerinnen und Bürger im Zeitraum von 30. April bis zum 13. Mai 2019 durch alle sieben Regierungsbezirke.
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), mit Bürgerinnen und Bürgern im Europa-Bus. Der Europa-Bus tourt als fahrender Infostand für interessierte Bürgerinnen und Bürger im Zeitraum von 30. April bis zum 13. Mai 2019 durch alle sieben Regierungsbezirke.
  • Foto 8 von 12 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), im Gespräch mit Bürgern.
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), im Gespräch mit Bürgern.
  • Foto 9 von 12 / Video 1
    Der Europatag in Augsburg ist auch der Auftakt der Augsburger Europawoche, die bis zum 13. Mai 2019 dauert.
    Der Europatag in Augsburg ist auch der Auftakt der Augsburger Europawoche, die bis zum 13. Mai 2019 dauert.
  • Foto 10 von 12 / Video 1
    Erstmals geht vor der Europawahl am 26. Mai 2019 ein Europa-Bus durch ganz Bayern auf Tour, um auf den Wahltermin aufmerksam zu machen und um rund um das Thema „Europa“ zu informieren.
  • Foto 11 von 12 / Video 1
    Mit dem Europa-Bus soll eine möglichst große Anzahl von Menschen ins Gespräch kommen und der anstehende Wahltermin zum Europäischen Parlament noch stärker in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger rücken.
    Mit dem Europa-Bus soll eine möglichst große Anzahl von Menschen ins Gespräch kommen und der anstehende Wahltermin zum Europäischen Parlament noch stärker in das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger rücken.
  • Foto 12 von 12 / Video 1
    Europaminister Dr. Florian Herrmann: „Dieses Europa ohne Grenzen mit nur Freunden um uns herum, dieses Europa ohne Krieg, also in Frieden und Freiheit, ist ein echter historischer Fortschritt, den wir in Europa genommen haben. Und unser Auftrag ist es, das zu verteidigen. Deshalb ist es gut, wenn man am Europatag, wenn man in der Europawoche Europa ganz in den Mittelpunkt stellt.“
    Europaminister Dr. Florian Herrmann: „Dieses Europa ohne Grenzen mit nur Freunden um uns herum, dieses Europa ohne Krieg, also in Frieden und Freiheit, ist ein echter historischer Fortschritt, den wir in Europa genommen haben. Und unser Auftrag ist es, das zu verteidigen. Deshalb ist es gut, wenn man am Europatag, wenn man in der Europawoche Europa ganz in den Mittelpunkt stellt.“
  • Youtube Aktivierung

    Aktivierung erforderlich

    Durch das Klicken auf dieses Video werden in Zukunft Youtube-Videos auf www.bayern.de eingeblendet. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Youtube übermittelt werden. Sie können mit einem Klick dauerhaft das Abspielen aktivieren oder im Datenschutzschalter rechts die Aktivierung auch dauerhaft wieder rückgängig machen.

    Weitere Informationen

    Dauerhafte Aktivierung

Weiter blättern
Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Festrede zum Thema "Europa als Heimat der Heimaten". Foto: Stefan Zwinge / Trievis media
Inhalt vorlesen lassen
Seite drucken
Seite empfehlen
Link kopieren
Vollbildansicht

Eröffnung der 45. Paneuropa-Tage der Paneuropa-Union Deutschland e.V.

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 3. Mai 2019 an der Eröffnung der 45. Paneuropa-Tage der Paneuopa-Union Deutschland e.V. in Straubing teilgenommen. Die 45. Paneuropa-Tage standen unter dem Motto "An Donau, Moldau und Rhein - Europas Parlament verbindet die Völker".
Zurück blättern
  • Foto 1 von 3
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Festrede zum Thema "Europa als Heimat der Heimaten". Foto: Stefan Zwinge / Trievis media
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Festrede zum Thema "Europa als Heimat der Heimaten". Foto: Stefan Zwinge / Trievis media
  • Foto 2 von 3
    Im Gespräch: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), mit dem Landtagsvizepräsidenten Markus Rinderspacher, MdL (Mitte), und dem Präsidenten der Paneuropa-Union Deutschland e.V. Bernd Posselt (links). Foto: Stefan Zwinge / Trievis media
    Im Gespräch: Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), mit dem Landtagsvizepräsidenten Markus Rinderspacher, MdL (Mitte), und dem Präsidenten der Paneuropa-Union Deutschland e.V. Bernd Posselt (links). Foto: Stefan Zwinge / Trievis media
  • Foto 3 von 3
    Die Eröffnung der 45. Paneuropa-Tage der Paneuropa-Union Deutschland e.V. fand im Rittersaal im Herzogschloß Straubing statt. Foto: Stefan Zwinge / Trievis media
    Die Eröffnung der 45. Paneuropa-Tage der Paneuropa-Union Deutschland e.V. fand im Rittersaal im Herzogschloss Straubing statt. Foto: Stefan Zwinge / Trievis media
Weiter blättern

Anzahl der Einträge: 1442

Inhalt vorlesen lassen
Seite empfehlen
Seite drucken