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Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO Hubert Burda Media; Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Steffi Czerny, DLD Media ©FKPH für DLD
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Digitalkonferenz - DLDeurope 2017

Zum zweiten Mal tagte am 4.9.2017 die Digitalkonferenz DLDeurope in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Vor einem großen Fachpublikum diskutierten Experten die für die Europäische Union wichtigen Themenbereiche wie etwa digitale Innovationen, transatlantischer Datenverkehr, technische Infrastrukturen und Datenschutz. Zu den Sprechern zählten neben Vertretern von Wirtschaft und Presse auch Staatsministerin Dr. Beate Merk, Günther Oettinger, Professor Martin Selmayr, Professor Angelika Niebler und Markus Ferber.

Die Videos zu den Podiumsdiskussionen finden Sie hier.
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    Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO Hubert Burda Media; Dr. Beate Merk, Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen; Steffi Czerny, DLD Media ©FKPH für DLD
    In ihrer Begrüßungsansprache hob Staatsministerin Dr. Merk (hier eingerahmt von Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender Hubert Burda Media und Stephanie Czerny, DLD-Gründerin) das Potenzial der fortschreitenden Digitalisierung hervor. Der vermehrt kostenlose WLAN-Zugang zum Beispiel biete große Chancen. Gleichzeitig stellte sie heraus, dass der Nutzer sich dabei immer im Klaren sein müsse, was die Offenlegung seiner persönlichen Daten anbelangt. ©FKPH für DLD
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    Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
    Professor Martin Selmayr, Kabinettchef von Kommissionspräsident Juncker diskutierte über die aktuell großen Herausforderungen der EU wie beispielsweise den Konflikt mit der Türkei, die Beziehungen zu den USA unter Präsident Trump oder den Brexit. Er untermalte, wie wichtig es sei, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und sich auf die Werte der EU zu besinnen. ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
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    DLD Europe ©FKPH für DLD
    Rund 250 Gäste lauschten gespannt den Ausführungen auf dem Podium. ©FKPH für DLD
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    Florian Drucke, Bundesverband Musikindustrie e.V.; Dr. Holger Enßlin, Sky Germany; Stephan Scherzer, CEO Verband Deutscher Zeitschriftenverleger; Prof. Angelika Niebler, MdEP ©MŽélanie Wenger/Picture Alliance
    In der Diskussionsrunde, die sich damit auseinandersetzte, wie Internet-Plattformen den Markt für Verlage, Musikproduzenten oder TV-Anbieter verändert haben, betonte Professor Angelika Niebler, MdEP die Bedeutung des Urheberrechtsschutzes für deren Produkte. Es gelte eine Balance zu finden, die sicherstelle, dass die Produzenten von Inhalten angemessen für ihre Arbeit entlohnt würden. Zudem sollten große Plattformen haftbar gemacht werden für illegale Inhalte. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
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    Markus Ferber, MdEP ©Pablo Garrigos/Picture Alliance
    Markus Ferber, MdEP tauschte sich auf dem Podium zum Thema „Politische Akteure und deren Dienstleistungen für Bürger“ aus. Er sagte, Regierungen und Institutionen seien nicht dafür geschaffen, selbst dynamisch zu sein. Sie sollten jedoch eine Umgebung schaffen, um die Entwicklung eines dynamischen Umfelds zu fördern. ©Mélanie Wenger/Picture Alliance
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Der Mühldorfer Landrat Georg Huber (links), Staatsminister Helmut Brunner (2. von links), die 1. Bürgermeisterin der Stadt Mühldorf am Inn Marianne Zollner (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit den Dienstanfängern. © StMELF
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Begrüßung der Dienstanfänger im Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern in Mühldorf

Die Verlagerung des Amts für Ländliche Entwicklung Oberbayern nimmt erste konkrete Formen an. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber haben am 4. September 2017 die ersten zehn Mitarbeiter im Landratsamt Mühldorf am Inn begrüßt, die für den neuen Standort Mühldorf ausgebildet werden. Ziel sei es, jungen Menschen vor Ort eine berufliche Perspektive zu eröffnen. Durch die Entscheidung von 2015, das Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern mit seinen rund 140 Mitarbeitern in vier Abteilungen nach Mühldorf zu verlagern, werde sich die Beschäftigten-Struktur der Mittelbehörde verändern. Spätestens ab 2025 werden dann die rund 220 Projekte der Ländlichen Entwicklung in ganz Oberbayern von Mühldorf aus betreut und gesteuert.  Zur Pressemitteilung.
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    Der Mühldorfer Landrat Georg Huber (links), Staatsminister Helmut Brunner (2. von links), die 1. Bürgermeisterin der Stadt Mühldorf am Inn Marianne Zollner (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit den Dienstanfängern. © StMELF
    Der Mühldorfer Landrat Georg Huber (links), Staatsminister Helmut Brunner (2. von links), die 1. Bürgermeisterin der Stadt Mühldorf am Inn Marianne Zollner (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit den Dienstanfängern. © StMELF
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Dienstanfänger im Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern in Mühldorf. © StMELF
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Dienstanfänger im Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern in Mühldorf. © StMELF
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    Der Mühldorfer Landrat Georg Huber bei seiner Rede. Im Hintergrund: Die 1. Bürgermeisterin der Stadt Mühldorf am Inn Marianne Zollner, Staatsminister Helmut Brunner und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Landratsamt Mühldorf am Inn
    Der Mühldorfer Landrat Georg Huber bei seiner Rede. Im Hintergrund: Die 1. Bürgermeisterin der Stadt Mühldorf am Inn Marianne Zollner, Staatsminister Helmut Brunner und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Landratsamt Mühldorf am Inn
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Mühldorfer Landrat Georg Huber (rechts). © Landratsamt Mühldorf am Inn
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Mühldorfer Landrat Georg Huber (rechts). © Landratsamt Mühldorf am Inn
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Staatsminister Dr. Marcel Huber begutachtet die durch den Sturm entstandenen Schäden.
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Besichtigung der Sturmschäden in der Region Wasserburg/Haag

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat sich am Dienstag, den 29. August 2017 ein persönliches Bild von den Sturmschäden gemacht. Er besichtigte auf Einladung der Waldbesitzervereinigung Wasserburg/Haag e.V. betroffene Waldbereiche in der „Eichenau“ und sprach mit den Waldbesitzern über benötigte Hilfen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begutachtet die durch den Sturm entstandenen Schäden.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begutachtet die durch den Sturm entstandenen Schäden.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) unterhält sich mit Mitgliedern der Waldbesitzervereinigung Wasserburg/Haag e.V. über die entstandenen Schäden und benötigte Hilfen.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) unterhält sich mit Mitgliedern der Waldbesitzervereinigung Wasserburg/Haag e.V. über die entstandenen Schäden und benötigte Hilfen.
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    Viele Bäume konnten dem starken Wind nicht standhalten und sind abgeknickt.
    Viele Bäume konnten dem starken Wind nicht standhalten und sind abgeknickt.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit Mitgliedern der Waldbesitzervereinigung Wasserburg/Haag e.V., die zur Waldbesichtigung und Erörterung der Situation eingeladen hatten.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit Mitgliedern der Waldbesitzervereinigung Wasserburg/Haag e.V., die zur Waldbesichtigung und Erörterung der Situation eingeladen hatten.
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Gipfeltreffen zur Halbzeit der bayerischen Präsidentschaft der EU-Alpenstrategie (EUSALP) auf der Königsalm mit Europaministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts), Umweltministerin Ulrike Scharf (2. von links) und dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (Mitte).
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Treffen mit Landeshauptmann Günther Platter

Europaministerin Dr. Beate Merk und Umweltministerin Ulrike Scharf haben am 29. August 2017 den Tiroler Landeshauptmann Günther Platter zum Thema „EU-Alpenstrategie“ auf der Königsalm getroffen. Tirol übernimmt im Jahr 2018 von Bayern den Vorsitz der EU-Strategie für den Alpenraum.
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    Gipfeltreffen zur Halbzeit der bayerischen Präsidentschaft der EU-Alpenstrategie (EUSALP) auf der Königsalm mit Europaministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts), Umweltministerin Ulrike Scharf (2. von links) und dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (Mitte).
    Gipfeltreffen zur Halbzeit der bayerischen Präsidentschaft der EU-Alpenstrategie (EUSALP) auf der Königsalm mit Europaministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts), Umweltministerin Ulrike Scharf (2. von links) und dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter (Mitte).
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    Europaministerin Dr. Beate Merk , der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und Umweltministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.) stoßen an.
    Europaministerin Dr. Beate Merk, der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und Umweltministerin Ulrike Scharf (v.r.n.l.) stoßen an.
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    Tiroler Musik auf der Königsalm: Europaministerin Dr. Beate Merk (5. von rechts) und Umweltministerin Ulrike Scharf (Mitte) mit den Mühlauer Sängern.
    Tiroler Musik auf der Königsalm: Europaministerin Dr. Beate Merk (5. von rechts) und Umweltministerin Ulrike Scharf (Mitte) mit den Mühlauer Sängern.
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    Europaministerin Dr. Beate Merk, der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und Umweltministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.) bei einer Brotzeit auf der Königsalm.
    Europaministerin Dr. Beate Merk, der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und Umweltministerin Ulrike Scharf (v.l.n.r.) bei einer Brotzeit auf der Königsalm.
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    Die Königsalm in den bayerischen Voralpen. Das Kavaliershaus wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Maximilian I., König von Bayern, errichtet.
    Die Königsalm in den bayerischen Voralpen. Das Kavaliershaus wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Maximilian I., König von Bayern, errichtet.
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Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatsminister Helmut Brunner besichtigen die Sturmschäden. Nach ersten Schätzungen hat der Gewittersturm in Bayerns Wäldern mindestens zwei Millionen Kubikmeter Schadholz verursacht. © Josef Heisl
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Besichtung der Sturmschäden in den Landkreisen Passau und Freyung-Grafenau

Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich am 28. August 2017 vor Ort ein Bild von den Sturmschäden in den Landkreisen Passau und Freyung-Grafenau gemacht. Er traf sich mit dem Passauer Landrat Franz Meyer, Staatsminister Helmut Brunner sowie weiteren Politikern, Fachleuten und betroffenen Waldbauern aus der Region, um die Situation vor Ort zu erörtern.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer spricht am Haltepunkt Geiersberg im niederbayerischen Hauzenberg mit Vertretern der Presse. © Landratsamt Passau
    Ministerpräsident Horst Seehofer spricht am Haltepunkt Geiersberg im niederbayerischen Hauzenberg mit Bürgern und Vertretern der Presse. © Landratsamt Passau
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    Ministerpräsident Seehofer macht sich ein Bild von den Sturmschäden am Haltepunkt in Thyrnau. © Landratsamt Passau
    Ministerpräsident Seehofer macht sich ein Bild von den Sturmschäden am Haltepunkt in Thyrnau. © Landratsamt Passau
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    Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatsminister Helmut Brunner besichtigen die Sturmschäden. Nach ersten Schätzungen hat der Gewittersturm in Bayerns Wäldern mindestens zwei Millionen Kubikmeter Schadholz verursacht. © Josef Heisl
    Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatsminister Helmut Brunner besichtigen die Sturmschäden. Nach ersten Schätzungen hat der Gewittersturm in Bayerns Wäldern mindestens zwei Millionen Kubikmeter Schadholz verursacht. © Josef Heisl
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    Staatsminister Helmut Brunner, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Passauer Landrat Franz Meyer (v.l.n.r.) während einer Pressekonferenz im Landratsamt Passau (Dienststelle Salzweg). © Landratsamt Passau
    Staatsminister Helmut Brunner, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Passauer Landrat Franz Meyer (v.l.n.r.) während einer Pressekonferenz im Landratsamt Passau (Dienststelle Salzweg). © Landratsamt Passau
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Sigrid Gribl, Karin Seehofer, Ministerpräsident Horst Seehofer und Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (v.l.n.r.) in der Kutsche.
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Festumzug zur Eröffnung des Augsburger Herbstplärrers

Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer haben am 26. August 2017 am traditionellen Festumzug zur Eröffnung des Augsburger Herbstplärrers durch die Augsburger Innenstadt teilgenommen. Schwabens größtes Volksfest findet dieses Jahr bis zum 10. September 2017 statt.
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    Gemeinsame Kutschfahrt beim Festumzug: Sigrid Gribl, Karin Seehofer,Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r).
    Gemeinsame Kutschfahrt beim Festumzug: Sigrid Gribl, Karin Seehofer, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r).
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    Zahlreiche Zuschauer säumen die Straßen.
    Zahlreiche Zuschauer säumen die Straßen.
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    Der traditionelle Festumzug durch Augsburgs Innenstadt.
    Der traditionelle Festumzug durch Augsburgs Innenstadt.
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    Sigrid Gribl, Karin Seehofer, Ministerpräsident Horst Seehofer und Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (v.l.n.r.) in der Kutsche.
    Sigrid Gribl, Karin Seehofer, Ministerpräsident Horst Seehofer und Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (v.l.n.r.) in der Kutsche.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Bürgern.
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Bürgern.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (Mitte).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (Mitte).
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    Karin Seehofer, Sigrid Gribl und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.).
    Karin Seehofer, Sigrid Gribl und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.).
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    Rund 100 Gruppen und über 2.000 Teilnehmer nehmen beim Umzug teil.
    Rund 100 Gruppen und über 2.000 Teilnehmer nehmen beim Umzug teil.
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Milchkönigin Sonja Wagner (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) beim Käseanstich auf der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten. Rechts im Hintergrund: Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle. © Stadt Kempten
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Eröffnung der 68. Allgäuer Festwoche

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 12. August 2017 die 68. Allgäuer Festwoche in Kempten eröffnet. Seehofer: „Brauchtum und Weltoffenheit, Moderne und Tradition, Leistungsfähigkeit und Lebensqualität – das alles ist bei der Allgäuer Festwoche zu erleben. Wer sehen will, was Bayern so stark macht, der muss zur Allgäuer Festwoche kommen!“ Die Allgäuer Festwoche ist die bedeutendste Verbrauchermesse in der Region und verzeichnete in den letzten Jahren jeweils rund 180.000 Besucher. Durch die Verbindung aus Wirtschaftsmesse, Heimatfest und Kultur ist die Allgäuer Festwoche ein wichtiges gesellschaftliches Ereignis im Allgäu. Vom 12. bis 20. August 2017 präsentieren rund 400 Aussteller ihre Angebote.
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    Milchkönigin Sonja Wagner (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) beim Käseanstich auf der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten. Rechts im Hintergrund: Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle. © Stadt Kempten
    Milchkönigin Sonja Wagner (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) beim Käseanstich auf der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten
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    Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle begrüßt die Gäste zur Eröffnung der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten
    Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle begrüßt die Gäste zur Eröffnung der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Festrede zur Eröffnung der Allgäuer Festwoche. © Stadt Kempten
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Wer sehen will, was Bayern so stark macht, der muss zur Allgäuer Festwoche kommen!“ © Stadt Kempten
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    Historischer Handschlag zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und König Ludwig II. in Person des Musicaldarstellers Matthias Stockinger (rechts). Matthias Stockinger als König Ludwig II. und Anna Hofbauer als Kaiserin Elisabeth aus dem Musical „König Ludwig II – der König kommt zurück" begeisterten mehrere geladene Gäste im Kornhaus. © Stadt Kempten
    Historischer Handschlag zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und König Ludwig II. in Person des Musicaldarstellers Matthias Stockinger (rechts). Matthias Stockinger als König Ludwig II. und Anna Hofbauer als Kaiserin Elisabeth aus dem Musical „König Ludwig II – der König kommt zurück" begeisterten die geladenen Gäste im Kornhaus. © Stadt Kempten
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    Zahlreiche Gäste bei der Eröffnung der Allgäuer Festwoche in Kempten. © Stadt Kempten
    Zahlreiche Gäste bei der Eröffnung der Allgäuer Festwoche in Kempten, darunter Ministerpräsident Seehofer (3. von links) und Frau Karin Seehofer (2. von links). © Stadt Kempten
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    Im Gespräch: Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag Thomas Kreuzer, Bundesminister Dr. Gerd Müller und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Stadt Kempten
    Im Gespräch: Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag Thomas Kreuzer, Bundesminister Dr. Gerd Müller und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © Stadt Kempten
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Fahrzeugübergabe: MdB Stephan Mayer (links), der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Dr. Günther Krings (2. von links), der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V. Alfons Weinzierl (3. von links), Staatsminister Joachim Herrmann (4. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von rechts) und der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes Dipl.-Ing. Hartmut Ziebs (rechts) übergeben ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. © StMI/ Schedensack
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Blaulichtempfang anlässlich der offiziellen Übergabe von Fahrzeugen des Katastrophenschutzes

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 5. August 2017 am Blaulichtempfang von Innenminister Joachim Herrmann anlässlich der offiziellen Übergabe von Fahrzeugen des Katastrophenschutzes an die örtlichen Einsatzkräfte in Mühldorf am Inn teilgenommen. 83 neue Einsatzfahrzeuge des Katastrophenschutzes wurden den Feuerwehren und freiwilligen Hilfsorganisationen in Bayern übergeben.
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    Fahrzeugübergabe: MdB Stephan Mayer (links), der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Dr. Günther Krings (2. von links), der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V. Alfons Weinzierl (3. von links), Staatsminister Joachim Herrmann (4. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von rechts) und der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes Dipl.-Ing. Hartmut Ziebs (rechts) übergeben ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. © StMI/ Schedensack
    Fahrzeugübergabe: MdB Stephan Mayer (links), der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Dr. Günther Krings (2. von links), der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbands Bayern e.V. Alfons Weinzierl (3. von links), Staatsminister Joachim Herrmann (4. von links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von rechts) und der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes Dipl.-Ing. Hartmut Ziebs (rechts) übergeben ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. © StMI/ Schedensack
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    Staatsminister Joachim Herrmann spricht den rund 470.000 bayerischen Einsatzkräften, die zum größten Teil ehrenamtlich tätig sind, seinen besonderen Dank aus: „Auch die besten Fahrzeuge nützen nichts ohne Menschen wie Sie, die mit großem Einsatz anpacken und ihren Mitmenschen in Notsituationen helfen. Dafür mein herzliches Vergelt‘s Gott!“ © StMI/ Schedensack
    Staatsminister Joachim Herrmann spricht den rund 470.000 bayerischen Einsatzkräften, die zum größten Teil ehrenamtlich tätig sind, seinen besonderen Dank aus: „Auch die besten Fahrzeuge nützen nichts ohne Menschen wie Sie, die mit großem Einsatz anpacken und ihren Mitmenschen in Notsituationen helfen. Dafür mein herzliches Vergelt‘s Gott!“ © StMI/ Schedensack
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    Staatsminister Joachim Herrmann (links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von rechts), der Präsident des DLRG Bayern e.V. Ingo Fechsenhar (2. von rechts) und MdB Stephan Mayer (rechts) mit Einsatzkräften des DLRG Bayern e.V, vor einem neuen Einsatzfahrzeug des DLRG Bayern e.V.. © StMI/ Schedensack
    Staatsminister Joachim Herrmann (links), Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von rechts), der Präsident des DLRG Bayern e.V. Ingo Fechsenhar (2. von rechts) und MdB Stephan Mayer (rechts) mit Einsatzkräften des DLRG Bayern e.V, vor einem neuen Einsatzfahrzeug des DLRG Bayern e.V.. © StMI/ Schedensack
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    Für die musikalische Umrahmung sorgte der Spielmannszug der Freiwillligen Feuerwehr Unterhaching. © StMI/ Schedensack
    Für die musikalische Umrahmung sorgte der Spielmannszug der Freiwillligen Feuerwehr Unterhaching. © StMI/ Schedensack
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber und Staatsminister Joachim Herrmann bei der Segnung der zwei bis drei „Musterfahrzeuge“ symbolisch für alle anderen Fahrzeuge. © StMI/ Schedensack
    Staatsminister Dr. Marcel Huber und Staatsminister Joachim Herrmann bei der Segnung der „Musterfahrzeuge“, symbolisch für alle anderen Fahrzeuge. © StMI/ Schedensack
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Die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Claus Schunk
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Tag der offenen Tür der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 5. August 2017 beim Tag der offenen Tür der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Kerstin Schreyer, in München ein Grußwort gesprochen. Zur Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung.
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    Die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Claus Schunk
    Die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Claus Schunk
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit Bürgern. © Claus Schunk
    Staatsminister Dr. Marcel Huber im Gespräch mit Besuchern beim Tag der offenen Tür der Integrationsbeauftragten der Staatsregierung. © Claus Schunk
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (2. von rechts) und die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer (rechts) bei der Fotoausstellung „Auf der Flucht: Frauen und Migration“. © Claus Schunk
    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (2. von rechts) und die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer (rechts) bei der Eröffnung der Fotoausstellung „Auf der Flucht: Frauen und Migration“. © Claus Schunk
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    Besucher beim Tag der offenen Tür der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer. © Claus Schunk
    Zahlreiche Besucher genießen das abwechslungsreiche Programm beim Tag der offenen Tür der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung. © Claus Schunk
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Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer (rechts).
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Antrittsbesuch vom Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 31. Juli 2017 den Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer zu dessen Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen. Bayern und das österreichische Bundesland Oberösterreich verbinden langjährige enge und freundschaftliche Beziehungen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer (rechts).
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    Der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer (2. von rechts) trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein. Hinter ihm stehen Staatsministerin Dr. Beate Merk, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.).
    Der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer (2. von rechts) trägt sich in das Gästebuch der Bayerischen Staatsregierung ein.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber, Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer (v.l.n.r.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber, Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer (v.r.n.l.).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer (rechts) geben nach ihrem Gespräch Pressestatements im Ministerratssaal.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Thomas Stelzer (rechts) geben nach ihrem Gespräch Pressestatements im Ministerratssaal.
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Im Gespräch mit den Helferinnen und Helfern: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren.
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Empfang für die Helfer des Busunglücks auf der A 9 bei Münchberg

Ministerpräsident Horst Seehofer und der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich haben am 29. Juli 2017 zu einem gemeinsamen Empfang für die Helferinnen und Helfer des Einsatzes nach dem Busunglück auf der Autobahn A 9 bei Münchberg (Oberfranken/Landkreis Hof) in den Bürgersaal der Stadt Helmbrechts eingeladen. Bei dem Unfall eines Reisebusses aus Sachsen am 3. Juli 2017 sind 18 Menschen ums Leben gekommen, 30 Menschen wurden verletzt. Seehofer: „Jeden von uns kann ein Unglück jäh und unvermittelt treffen. In solchen Momenten können wir nur versuchen, die ärgste Not zu lindern und einander beizustehen – so wie die Helferinnen und Helfer an jenem 3. Juli den Verletzten nach dem Busunglück auf der A 9 beigestanden haben. Sie waren dem Schrecken des Unglücksorts ausgesetzt, haben Opfer geborgen und Verletzte versorgt. Bei jedem Einsatz stellen sie ihre Fähigkeiten und ihre Kraft in den Dienst an der Gemeinschaft.“ Zur Pressemitteilung, zur Rede.
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    Der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär (2. von rechts) und der 1. Bürgermeister der Stadt Helmbrechts Stefan Pöhlmann (rechts) begrüßen Ministerpräsident Horst Seehofer (links).
    Der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär (2. von rechts) und der 1. Bürgermeister der Stadt Helmbrechts Stefan Pöhlmann (rechts) begrüßen Ministerpräsident Horst Seehofer (links).
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    Im Gespräch mit den Helferinnen und Helfern: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren.
    Im Gespräch mit den Helferinnen und Helfern: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer dankt den Helferinnen und Helfer für den Einsatz nach dem Busunglück auf der A 9 bei Münchberg.
    Ministerpräsident Horst Seehofer dankt den Helferinnen und Helfern für den Einsatz nach dem Busunglück auf der A 9 bei Münchberg: „Auch wenn diese Arbeit schwer ist und Spuren an der Seele hinterlässt, sind sie beim nächsten Mal wieder dabei - professionell, ausdauernd und besonnen. Unsere Einsatzkräfte verdienen dafür unseren Dank und Respekt.“
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    Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich hält eine Rede.
    Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich: „Wir wollen gemeinsam unseren Dank und unseren Respekt für ihren mutigen und beherzten Einsatz zum Ausdruck bringen. Ihr Engagement steht stellvertretend für unzählige Menschen in unserem Land, die sich jeden Tag für andere einsetzen und sich dabei selbst zum Teil großen Gefahren aussetzen.“
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    Der 1. Bürgermeister der Stadt Helmbrechts Stefan Pöhlmann, der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär, Ministerpräsident Horst Seehofer und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (v.l.n.r.).
    Der 1. Bürgermeister der Stadt Helmbrechts Stefan Pöhlmann, der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär, Ministerpräsident Horst Seehofer und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (v.l.n.r.).
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    Eintrag in die Gästebücher der Stadt Helmbrechts und des Landkreises Hof: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (rechts).
    Eintrag in die Gästebücher der Stadt Helmbrechts und des Landkreises Hof: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (rechts).
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    Die Ministerpräsidenten Horst Seehofer und Stanislaw Tillich mit den Helfern des Bayerischen Roten Kreuzes.
    Die Ministerpräsidenten Horst Seehofer und Stanislaw Tillich mit den Helfern des Bayerischen Roten Kreuzes.
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    Der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär (rechts) und Ministerpräsident Horst Seehofer (5. von links) mit Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren.
    Der Landrat des Landkreises Hof Dr. Oliver Bär (rechts) und Ministerpräsident Horst Seehofer (5. von links) mit Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren.
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    Ministerpräsident (Mitte) mit Polizisten aus Oberfranken, die am 3. Juli 2017 an den Rettungsmaßnahmen nach dem Busunfall beteiligt waren.
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) mit Polizisten aus Oberfranken, die am 3. Juli 2017 an den Rettungsmaßnahmen nach dem Busunfall beteiligt waren.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber verleiht die Urkunden an die Absolventen des 25. Lehrgangs.
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50 Jahre Lehrgang für Verwaltungsführung

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 27. Juli 2017 am Festakt aus Anlass des 50-jährigen Bestehens des Lehrgangs für Verwaltungsführung in der Staatskanzlei teilgenommen. Der Lehrgang für Verwaltungsführung ist ein Angebot des ressortübergreifenden Fortbildungsprogramms LEAT. Ressortübergreifendes und interdisziplinäres Denken ist die Voraussetzung für Führungskräfte, um die wachsenden und immer komplexeren Aufgaben in der Verwaltung zu bewältigen. Im Lehrgang für Verwaltungsführung schulen die angehenden Spitzenkräfte ihre Fähigkeiten, um Querschnittsaufgaben zu erfüllen. Der Lehrgang findet in einem zweijährigen Turnus statt. Zum Lehrgang für Verwaltungsführung.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste zum Festakt anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Lehrgangs für Verwaltungsführung.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste zum Festakt anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Lehrgangs für Verwaltungsführung.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Lehrgangsleiterin, Ministerialdirektorin a.D. Ingeborg Berggreen-Merkel (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und die Lehrgangsleiterin, Ministerialdirektorin a.D. Ingeborg Berggreen-Merkel (rechts).
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    Der sächsische Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm bei seiner Rede. Sachsen war beim diesjährigen Lehrgang die Partnerregion.
    Der sächsische Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm bei seiner Rede. Sachsen war beim diesjährigen Lehrgang die Partnerregion.
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    Ministerialdirektorin a.D. Ingeborg Berggreen-Merkel (Mitte) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nach der Übergabe der Festschrift „50 Jahre Lehrgang für Verwaltungsführung“.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit der Festschrift „50 Jahre Lehrgang für Verwaltungsführung“. Übergeben wurde sie ihm von Ministerialdirektorin a.D. Ingeborg Berggreen-Merkel (Mitte).
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    Podiumsdiskussion: Prof. Dr. Armin Nassehi (Institut für Soziologe an der LMU), Prof. Dr. Peter Huber (Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Staatsphilosophie an der LMU), Roswita Pfeiffer Stellvertreterin des Vorstands der Bayerischen Verwaltungsschule) und Moderatorin Imke Köhler (v.l.n.r.).
    Podiumsdiskussion: Prof. Dr. Armin Nassehi (Institut für Soziologie an der LMU), Prof. Dr. Peter Huber (Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Staatsphilosophie an der LMU, Richter des Bundesverfassungsgerichts), Roswitha Pfeiffer (Stellvertreterin des Vorstands der Bayerischen Verwaltungsschule) und Moderatorin Imke Köhler (v.l.n.r.).
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    Dominic Reinkowski, Sabine Greindl und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.) präsentieren den Abschlussbericht des 25. Lehgangs.
    Dominic Reinkowski, Sabine Greindl und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.) präsentieren den Abschlussbericht des 25. Lehrgangs.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber verleiht die Urkunden an die Absolventen des 25. Lehrgangs.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber verleiht die Urkunden an die Absolventen des 25. Lehrgangs.
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    Der Festakt zum 50-jährigen Bestehen des Lehrgangs für Verwaltungsführung im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Der Festakt zum 50-jährigen Bestehen des Lehrgangs für Verwaltungsführung im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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