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Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsministerin Emilia Müller (3. von rechts) mit den Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.
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Gespräch mit Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 27. März 2017 Vertreter der Freien Wohlfahrtspflege Bayern zu einem Gespräch in der Staatskanzlei getroffen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) mit Staatsministerin Emilia Müller (Mitte) und dem Direktor des Landes-Caritasverbandes Bayern Ehrendomherr Prälat Bernhard Piendl (links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) mit Staatsministerin Emilia Müller (Mitte) und dem Direktor des Landes-Caritasverbandes Bayern Ehrendomherr Prälat Bernhard Piendl (links).
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    Im Gespräch: Die Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern und Vorstand Verbands- und Sozialpolitik im Paritätischen in Bayern Margit Berndl, der Direktor des Landes-Caritasverbandes Bayern Ehrendomherr Prälat Bernhard Piendl, Staatsministerin Emilia Müller und der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern Prof. Dr. Thomas Beyer (v.l.n.r.).
    Im Gespräch: Die Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern und Vorstand Verbands- und Sozialpolitik im Paritätischen in Bayern Margit Berndl, der Direktor des Landes-Caritasverbandes Bayern Ehrendomherr Prälat Bernhard Piendl, Staatsministerin Emilia Müller und der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern Prof. Dr. Thomas Beyer (v.l.n.r.).
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsministerin Emilia Müller (3. von rechts) mit den Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsministerin Emilia Müller (3. von rechts) mit den Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.
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    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts), Staatsministerin Emilia Müller (rechts) und den Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern im Ministerratssaal.
    Das Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts), Staatsministerin Emilia Müller (rechts) und den Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege Bayern im Ministerratssaal.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr, Oberst Frank Schlösser (rechts).
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Antrittsbesuch von Oberst Frank Schlösser

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 27. März 2017 den neuen Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr in Feldafing, Oberst Frank Schlösser, zu einem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr, Oberst Frank Schlösser (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr, Oberst Frank Schlösser (rechts).
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    Im Gespräch: Oberst Frank Schlösser (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
    Im Gespräch: Oberst Frank Schlösser (rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (links).
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    Oberst Frank Schlösser ist seit dem 1. Februar 2017 Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr in Feldafing.
    Oberst Frank Schlösser ist seit dem 1. Februar 2017 Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr in Feldafing.
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Begrüßungsessen für die neuen Berufskonsuln in Bayern

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 23. März 2017 die neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern zu einem Begrüßungsessen in das Münchner Prinz-Carl-Palais eingeladen.
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    Die Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (links) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt u.a. die neue Generalkonsulin von Rumänien Iulia-Ramona Chiriac (links) ...
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Generalkonsul der Republik Peru George Nicholson Arias (rechts).
    ... und den neuen Generalkonsul der Republik Peru George Nicholson Arias (rechts).
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Konsulin Soumaya Zorai ep. Chaabani (Tunesien), Doyenne des Konsularischen Korps im Freistaat Bayern, Generalkonsulin Antoaneta Baycheva (Republik Bulgarien), Generalkonsulin Iulia-Ramona Chiriac (Rumänien), Staatsministerin Dr. Beate Merk, Generalkonsulin Ruzmira Tihić Kadrić (Bosnien und Herzegowina), Generalkonsul Sugandh Rajaram (Indien) und Generalkonsul George Nicholson Arias (Peru).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) beim Mittagessen mit den neu akkreditierten Leiterinnen und Leiter der berufskonsularischen Vertretungen in Bayern.
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v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
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Nürnberg – Ort der Zeitgeschichte

Podiumsdiskussion mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly und Finanzminister Dr. Markus Söder in der Bayerischen Vertretung

Deutsche und internationale Zeitgeschichte spiegelt sich in Nürnberg an vielen Orten wider. Das elf Quadratkilometer umfassende ehemalige Reichsparteitagsgelände gilt als größtes erhaltenes Flächendenkmal der NS-Zeit. Im Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes fanden die Prozesse der Alliierten gegen die NS-Täter und -Organisationen statt, heute gilt er als Geburtsort des internationalen Völkerstrafrechtes. Aktuell sieht sich die Stadt Nürnberg vor der besonderen Herausforderung, die Erinnerungsarbeit an historischen Orten weiterzuentwickeln und die Zeppelintribüne mit Zeppelinfeld baulich zu sichern. Am 23. März 2017 diskutierten auf Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Nürnberg Dr. Ulrich Maly der Bayerische Finanzminister Dr. Markus Söder, Prof. Dr. Eckart Conze von der Philipps-Universität Marburg, Prof. Philippe Sands, QC vom University College London sowie der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg unter der Moderation des Chefredakteurs der Nürnberger Nachrichten Michael Husarek über Herausforderungen und Chancen einer Erinnerungskultur jenseits der Zeitzeugenschaft.
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    v.l.n.r. Prof. Eckart Conze (Universität Marburg), Prof. Philippe Sands (University College London), Bayerns Finanzminister Markus Söder, Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Julia Lehner und Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly
    v.l.n.r. Prof. Eckart Conze (Universität Marburg), Prof. Philippe Sands (University College London), Bayerns Finanzminister Markus Söder, Nürnbergs Kulturreferentin Prof. Julia Lehner und Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly
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    v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
    v.l.n.r. Oberbürgermeister Ulrich Maly, Prof. Philippe Sand, Moderator Michael Husarek (Nürnberger Nachrichten), Prof. Eckart Conze und Finanzminister Markus Söder diskutieren Fragen einer zukunftsgerichteten Erinnerungskultur
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    Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (links) im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigtem beim Bund Rolf-Dieter Jungk
    Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly (links) im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigtem beim Bund Rolf-Dieter Jungk
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Stadt Nürnberg
    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Stadt Nürnberg
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Rundgang durch die Ausstellung: Die Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Bauer, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Gerstenberg-Kurator des Pelizaeus-Museums Hildesheim Dr. Christian Bayer (v.l.n.r.). © Andreas Jacob
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Eröffnung der Erlebnisausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 22. März 2017 ein Grußwort bei der Eröffnung der Erlebnisausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“ im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim gehalten. Im Anschluss an die Eröffnung machte Staatsminister Dr. Marcel Huber einen Rundgang durch die Ausstellung im Lokschuppen. Die Ausstellung ist vom 24. März bis 17. Dezember 2017 für Besucher geöffnet und gewährt einen eindrucksvollen Einblick in eine längst vergangene Kultur.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort. © Andreas Jacob
    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort. © Andreas Jacob
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    Moderator Martin Breitkopf (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Andreas Jacob
    Moderator Martin Breitkopf (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts). © Andreas Jacob
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit dem Ausstellungskurator Dr. Christian Tietze (rechts). © Andreas Jacob
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) im Gespräch mit dem Ausstellungskurator Dr. Christian Tietze (rechts). © Andreas Jacob
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    Rundgang durch die Ausstellung: Die Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Bauer, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Gerstenberg-Kurator des Pelizaeus-Museums Hildesheim Dr. Christian Bayer (v.l.n.r.). © Andreas Jacob
    Rundgang durch die Ausstellung: Die Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Bauer, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Gerstenberg-Kurator des Pelizaeus-Museums Hildesheim Dr. Christian Bayer (v.l.n.r.). © Andreas Jacob
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (beide Mitte) vor einem von elf Modellen von großen Tempelanlagen © Andreas Jacob
    Staatsminister Dr. Marcel Huber und Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer (beide Mitte) vor einem von elf Modellen von großen Tempelanlagen © Andreas Jacob
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    400 Exponate und 11 Modelle von großen Tempelanlagen sind im Lokschuppen ausgestellt. © Andreas Jacob
    400 Exponate und 11 Modelle von großen Tempelanlagen sind im Lokschuppen ausgestellt. © Andreas Jacob
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    Musikalische Umrahmung zur Eröffnung: Quadro Nuevo & Cairo Steps und Gäste aus Ägypten. © Andreas Jacob
    Musikalische Umrahmung zur Eröffnung: Quadro Nuevo & Cairo Steps und Gäste aus Ägypten. © Andreas Jacob
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    Die Ausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“ im Rosenheimer Lokschuppen. © Andreas Jacob
    Die Ausstellung „Pharao – Leben im alten Ägypten“ im Rosenheimer Lokschuppen. © Andreas Jacob
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Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
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Fotos Die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik nach 2020

Aufbauend auf der im September 2016 von mehr als 300 Regionen und Organisationen Europas unterzeichneten politischen Erklärung für eine starke erneuerte Regionalpolitik für alle Regionen nach 2020, stellten die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk, und Ulrich Beyer, Abteilungsleiter in der Sächsischen Staatskanzlei, der stellvertretend für den Sächsischen Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei, Dr. Fritz Jaeckel, gekommen war, die konkreten fachlichen Anliegen Bayerns und Sachsens zur Ausgestaltung der europäischen Strukturförderung nach 2020 am 22.03.2017 in der Bayerischen Vertretung vor.

 
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    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
    Ulrich Beyer, Abteilungsleiter Sächsische Staatskanzlei, Olga Letáčková, stellvertretende Ministerin für die Koordinierung der EU-Fördermittel und internationale Beziehungen im Ministerium für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik, Stefan Weber, Vorstandsvorsitzender der Sächsischen Aufbaubank (SAB), Kerstin Westphal, MdEP, Berichterstatterin zum Initiativbericht zur Zukunft der Kohäsionspolitik nach 2020, Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Detlef Fechtner, Moderator, Heinz Lehmann, MdL, Stefan Lehner, Direktor Generaldirektion für Haushalt der Europäischen Kommission und Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL (v.l.n.r.) ©FKPH
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    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
    Die Podiumsgäste folgen gespannt der Rede von der Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen, Dr. Beate Merk ©FKPH
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    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
    Dr. Beate Merk plädierte dafür, auch künftig ein Fördergefälle zwischen unterschiedlich stark entwickelten Grenzregionen zu vermeiden ©FKPH
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    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
    Ulrich Beyer betonte, dass gerade stärker entwickelte und sich dynamisch in diese Richtung entwickelnde Regionen weiterhin in ihrer Rolle als Lokomotiven unterstützt werden sollten, um ihre Zugkraft zugunsten weniger entwickelter Regionen entfalten zu können ©FKPH
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    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
    Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL forderte dazu auf, mehr über Chancen zu sprechen anstatt nur die Probleme hervorzuheben ©FKPH
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk zusammen mit Staatsminister a.D. Erwin Huber, MdL und Herbert Dorfmann, MdEP ©FKPH
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    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
    EU-Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk ©FKPH
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    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
    Im Foyer konnten sich die Gäste über die Positionen der Gastgeber zur Ausgestaltung der europäischen Struktur- und Investitionsförderung ab 2021 informieren ©FKPH
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Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
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Sitzung der Deutschen Delegation im AdR am 22. März 2017

Staatsministerin Dr. Beate Merk hatte am 22. März 2017 die Deutsche Delegation im Ausschuss der Regionen zu Gast in der Bayerischen Vertretung in Brüssel. Als Ehrengast der Sitzung begrüßte sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gruppe, Heinz Lehmann, MdL, die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström. Auf der Tagesordnung stand ein gemeinsamer Austausch zu aktuellen handelspolitischen Themen. Im Anschluss nahm Staatsministerin Merk an der AdR-Plenartagung teil und führte Gespräche mit den Kollegen aus den Regionen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die EU-Kommissarin für Handel Cecilia Malmström ©FKPH
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    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
    Gemeinsam mit den Mitgliedern der Deutschen Gruppe im AdR diskutierte Staatsministerin Dr. Merk aktuelle handelspolitische Themen ©FKPH
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    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
    Als Gesprächspartnerin war die EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, zur Sitzung eingeladen worden ©FKPH
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    Bei der anschließenden AdR-Plenarsitzung traf Staatsministerin Dr. Merk auf den Landeshauptmann von Südtirol, Arno Kompatscher ©Horst Wagner
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v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback
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Autonomes Fahren – Zukunftstechnologie aus Deutschland

Podiumsdiskussion mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Bayerns Justizminister Prof. Winfried Bausback

Automatisierte Systeme halten Einzug in unseren Mobilitätsalltag. Sie sollen das Autofahren nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer machen. Einige Hersteller haben angekündigt, bereits Mitte der 2020er Jahre vollautonome Fahrzeuge auf die Straße bringen zu wollen. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) konnte am 22. März 2017 zahlreiche Gäste zur Diskussionsveranstaltung „Autonomes Fahren – Zukunftstechnologie aus Deutschland“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. Nach der Begrüßung durch Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback und Impulsvorträgen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt diskutierten diese anschließend mit BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich und Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) über die Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen. Die vbw ist die freiwillige, branchenübergreifende und zentrale Interessenvereinigung der bayerischen Wirtschaft und vertritt 132 bayerische Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände sowie 40 Einzelunternehmen. In den Branchen der vbw Mitgliedsverbände sind bayernweit etwa 4,7 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte tätig.  
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    v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback
    v.l.n.r. Moderator Daniel Goffart (FOCUS),vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich, Prof. Dr. Dirk Heckmann (Universität Passau) und Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback © vbw I Henning Schacht
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    Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback begrüßt die Gäste zur Diskussionsveranstaltung
    Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback begrüßt die Gäste zur Diskussionsveranstaltung © vbw I Henning Schacht
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    v.l.n.r. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Braossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich diskutieren Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen
    v.l.n.r. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Braossardt, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und BMW-Vorstandsmitglied Klaus Fröhlich diskutieren Chancen und Rahmenbedingungen für den Einsatz von autonomen Fahrzeugen © vbw I Henning Schacht
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Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
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Gespräch mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 21. März 2017 den langjährigen Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer zu dessen Abschiedsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
    Der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts) wird von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (rechts).
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) mit dem Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef Pühringer (links).
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Franken – Wein.Schöner.Land!

Weinprobe 2017 mit Landwirtschaftsminister Brunner in der Bayerischen Vertretung

Vor zehn Jahren nahm eine fränkische Erfolgsgeschichte ihren Anfang: 2007 erschien die erste Ausgabe des kulinarischen Weinführers „Franken – Wein.Schöner.Land!“. Seit die in ihrer Art in Deutschland nach wie vor einzigartige Kampagne, die hochwertige Angebote rund um den Frankenwein vernetzt, gestartet wurde, hat sich die Marke „Franken – Wein.Schöner.Land!“ bestens etabliert. Aus Anlass dieses Jubiläums lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 21. März 2017 zur Weinprobe. Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner eröffnete den Abend gemeinsam mit der neugewählten Fränkischen Weinkönigin Silena Werner. „Als Weinbauminister erfüllt es mich mit Stolz, dass Winzer aus der ganzen Welt das Konzept „Franken – Wein.Schöner.Land!“ wegweisend für den Weintourismus ansehen. Dieses in der Weinwelt einmalige Qualitätskonzept hat einen wesentlichen Beitrag zum Aufstieg der fränkischen Weine in die internationale Spitze geleistet. Es zeigt, dass der Freistaat Bayern die Fördergelder für Weinbau und Tourismus erfolgreich eingesetzt hat“, so Staatsminister Brunner. Nach einem Grußwort des Präsidenten des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann präsentierte der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim Dr. Hermann Kolesch mit weiteren Gästen in sechs Durchgängen eine ausgesuchte Weinauswahl im Spiegel fränkischer Weinkultur und Gastlichkeit. Das Trio RedPack aus Würzburg sorgt für die musikalische Begleitung.  
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    v.l.n.r. Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann, die Fränkische Weinkönigin Silena Werner, Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Tourismusverbands Claudia Gilles und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
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    Landwirtschaftsminister Helmut Brunner konnte zahlreiche Gäste zur Weinprobe 2017 begrüßen
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbands Artur Steinmann mit fränkischen Weinprinzessinnen
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (4. v.l.), die Fränkische Weinkönigin Silena Werner (5. v.l.), Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (Mitte), die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Schweinfurt Anja Weisgerber (6. v.r.) und der Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Hermann Kolesch (4. v.r.) mit Weinprinzessinnen
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Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer (rechts).
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Gespräch mit dem Landeshauptmann von Salzburg, Dr. Wilfried Haslauer

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 20. März 2017 den Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer in der Staatskanzlei empfangen. Thema des Gesprächs war unter anderem die Flüchtlingssituation und die damit verbundenen Grenzkontrollen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begrüßt den Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk, Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit dem Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer (links).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit dem Landeshauptmann von Salzburg Dr. Wilfried Haslauer (links).
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    Dr. Wilfried Haslauer ist seit 19. Juni 2013 Landeshauptmann von Salzburg.
    Dr. Wilfried Haslauer ist seit 19. Juni 2013 Landeshauptmann von Salzburg.
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Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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Wissenschaft als Beruf und Berufung

Hochschulsymposium in der Bayerischen Vertretung

Die Zukunft des Wissenschaftsstandorts Deutschland entscheidet sich im internationalen Wettbewerb immer auch unter den Perspektiven, die exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern eröffnet werden. Ein im Juni verabschiedetes gemeinsames Bund-Länder-Programm soll nun 1.000 "Einsteige-Professuren" schaffen und damit die Professorenschaft verjüngen und dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Familienplanung erleichtern. Zu diesem aktuellen Thema luden die Hanns Martin Schleyer-Stiftung, die Heinz Nixdorf Stiftung und die Technische Universität München am 16. März 2017 zum Hochschulsymposium „Wissenschaft als Beruf und Berufung“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Den Eröffnungsvortrag hielt die Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Cornelia Quennet-Thielen. Bereits am Vortag traf sich das Erweiterte Hochschulpräsidium der Technischen Universität München (TUM) unter der Leitung ihres Präsidenten Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann zu einer Planungsklausur in der Bayerischen Vertretung. Im Anschluss daran konnte die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher Bundestagsabgeordnete und Netzwerkpartner der TUM bei einem Empfang zum Gedankenaustausch begrüßen.  
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    Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann begrüßt die Gäste beim Empfang der
    Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann begrüßt die Gäste beim Empfang der Technischen Universität München © TUM I Henning Schacht
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    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher im Ge-spräch mit TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann © TUM I Henning Schacht
    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher im Gespräch mit TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann © TUM I Henning Schacht
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    Dr. Horst Nasko, Vorstand der Heinz Nixdorf Stiftung, begrüßt die Gäste zum XII. Hochschulsymposium © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
    Dr. Horst Nasko, Vorstand der Heinz Nixdorf Stiftung, begrüßt die Gäste zum XII. Hochschulsymposium © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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    Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
    Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen beim Eröffnungsvortrag, rechts daneben die Teilnehmer des Podiums „Wissenschaft als Beruf und Berufung“, Ministerialdirigent Peter Greisler (BMBF), Prof. Wolfgang A. Herrmann (TUM), Moderator Jürgen Kaube (FAZ), Ministerin Theresia Bauer (MKW-BW) und Prof. Karl Max Einhäupl (Charité Berlin) © Hanns Martin Schleyer-Stiftung I Axel Joerss
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