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Netzwerkveranstaltung „DAB+ im Dialog“

Die Bayerische Staatsregierung will der Digitalisierung des Hörfunks neuen Schub geben. Im Rahmen der Veranstaltung „DAB+ im Dialog 2019 – Die Erfolgsfaktoren“ am 14. März 2019, in der Bayerischen Vertretung in Berlin erklärte Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann: „Die Zukunft des Radios ist digital. Deshalb treibt die Staatsregierung seit Jahren die terrestrische Verbreitung im DAB+ Standard intensiv voran. Mit der heutigen Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung wollen wir gemeinsam einen Schritt in Richtung Beendigung des analogen Zeitalters beim Radio machen. Mein Ziel ist die Volldigitalisierung der Radioverbreitung mit DAB+ bis 2025.“

Nur Bayern leistet eine finanzielle Unterstützung für die technische Verbreitung von digitalen privaten Hörfunkprogrammen. In den vergangenen zwei Jahren hat die Staatsregierung dafür bereits 1,5 Mio. Euro bereitgestellt, für 2019 und 2020 sind pro Jahr weitere 1 Mio. Euro eingeplant. Medienminister Herrmann: „Gerade für die privaten lokalen und regionalen Hörfunkanbieter ist DAB+ eine Chance, von der Digitalisierung zu profitieren. Wir unterstützen sie im Freistaat tatkräftig auf ihrem Weg in die Volldigitalisierung. Dabei sind wir bereits auf der Zielgeraden: Wenn wir Ende 2019 im Alpenvorland mit DAB+ auf Sendung gehen, ist die Versorgung mit lokalen und regionalen Programmen bayernweit sichergestellt.“

Die neue Studie „Medienstandort Bayern 2019“ zeigt, dass in Bayern die meisten privaten Radioprogramme auf Sendung sind und der Medienstandort hervorragend aufgestellt ist. „Bei der Verbreitung des Digitalradios sind wir Spitzenreiter: Rund 24 % der Haushalte in Bayern verfügen mittlerweile über ein Digitalradiogerät (DAB+), während der bundesweite Durchschnitt bei 17 % liegt“, so Herrmann.

Am Rande der Veranstaltung führten Bayerns Medienminister Dr. Herrmann, die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär, und die rheinland-pfälzische Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab Gespräche zur Fortführung der wichtigen Arbeit des Digitalradio-Board des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Herrmann: „Um DAB+ weiter zum Erfolg zu führen, sollte die erfolgreiche bundesweite Initiative des Digitalradio-Boards fortgeführt werden.“

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    v.l.n.r. Die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär, Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann und die rheinland-pfälzische Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste bei der Veranstaltung „DAB+ im Dialog 2019“.
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    Staatssekretärin Heike Raab (2.v.r.), der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (rechts), die Intendantin des MDR Prof. Dr. Karola Wille (Mitte) und der Intendant von Deutschlandradio, Stefan Raue (2.v.l.) diskutieren über Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen für DAB+, links Moderator Martin Liss.
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    Dr. Volker Schott (VDA, 2.v.l.), Frank Nowack (FORD, 2.v.r.) und Thomas Glassenhart (JATO, rechts) sprechen über DAB+ im Auto, im Vordergrund Moderator Martin Liss.
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum „DAB+ im Dialog“.
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Bei der Eröffnung der Internationalen Handwerksmesse hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede zum Motto der Messe "Ist das noch Handwerk? Die Tradition als Basis. Die Zukunft als Vorbild."
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Eröffnung der Internationalen Handwerksmesse 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 13. März 2019 an der Eröffnungsfeier der Internationalen Handwerksmesse 2019 in München und im Anschluss an einem kurzen Messerundgang teilgenommen. Über 1.000 Aussteller präsentieren bis zum 17. März 2019 die gesamte Bandbreite der Leistungen und Produkte des Handwerks. Zur Webseite der Internationalen Handwerksmesse.  
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    Bei der Eröffnung der Internationalen Handwerksmesse hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede zum Motto der Messe "Ist das noch Handwerk? Die Tradition als Basis. Die Zukunft als Vorbild."
    Bei der Eröffnung der Internationalen Handwerksmesse hält Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Rede zum Motto der Messe "Ist das noch Handwerk? Die Tradition als Basis. Die Zukunft als Vorbild."
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    Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks Hans Peter Wollseifer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.).
    Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks Hans Peter Wollseifer, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern Franz Xaver Peteranderl (v.l.n.r.).
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    Der Vorsitzende der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH Dieter Dohr, der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern Franz Xaver Peteranderl, Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Moderatorin Astrid Frohloff und der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks Hans Peter Wollseifer (v.l.n.r.).
    Der Vorsitzende der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH Dieter Dohr, der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern Franz Xaver Peteranderl, Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Moderatorin Astrid Frohloff und der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks Hans Peter Wollseifer (v.l.n.r.).
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    Messerundgang: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (Mitte), und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (2. von rechts) informieren sich am Stand von Exempla über das Pavillon aus Glasfaser.
    Messerundgang: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von links), Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (Mitte), und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (2. von rechts) informieren sich am Stand von Exempla über den Pavillon aus Glasfaser.
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    Am Stand der Gläsernen Wurstküche kommen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (2. von links), in Genuss tagesfrischer Wurstwaren.
    Am Stand der Gläsernen Wurstküche kommen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, MdL (2. von links), in den Genuss tagesfrischer Wurstwaren.
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    Auftritt der "Light Drummers" bei der Eröffnung der Internationalen Handwerksmesse 2019 in München.
    Auftritt der "Light Drummers" bei der Eröffnung der Internationalen Handwerksmesse 2019 in München.
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Der traditionelle Salvatoranstich am Münchner Nockherberg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Paulaner Geschäftsführer Andreas Steinfatt und dem 1. Braumeister Christian Dahncke (v.l.n.r.). © Paulaner / Sampics
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Nockherberg 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und weitere Mitglieder der Staatsregierung haben am 12. März 2019 an der traditionellen Salvator-Probe am Münchner Nockherberg teilgenommen. Sie ist der Auftakt des alljährlichen Salvator-Ausschanks. Ministerpräsident Dr. Markus Söder zur Premiere von Maximilian Schafroth als Fastenprediger: „Es war witzig. Er hat viel getroffen. Nicht verletzend. Ich fand‘s wirklich extrem unterhaltsam. Eine der besten Premieren, die jemand gemacht hat.“
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    Der traditionelle Salvatoranstich am Münchner Nockherberg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Paulaner Geschäftsführer Andreas Steinfatt und dem 1. Braumeister Christian Dahncke (v.l.n.r.). © Paulaner / Sampics
    Der traditionelle Salvator-Anstich am Münchner Nockherberg: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Paulaner Geschäftsführer Andreas Steinfatt und der 1. Braumeister Christian Dahncke (v.l.n.r.). © Paulaner / Sampics
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    Premiere auf dem Nockherberg: Maximilian Schafroth hält zum ersten Mal die Fastenpredigt. © Paulaner / Sampics
    Premiere auf dem Nockherberg: Maximilian Schafroth hält zum ersten Mal die Fastenpredigt. © Paulaner / Sampics
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, fand den Auftritt von Maximilian Schafroth als Fastenprediger „großartig“.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, fand den Auftritt von Maximilian Schafroth als Fastenprediger „großartig“.
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    Im diesjährigen Singspiel geht es um „Das kleine Glück oder da müsste mal was gemacht werden“. © Paulaner / Sampics
    Im diesjährigen Singspiel geht es um „Das kleine Glück oder da müsste mal was gemacht werden“. © Paulaner / Sampics
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Der Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov (rechts), und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links).
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Antrittsbesuch des Botschafters der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 12. März 2019 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, den Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov (rechts), in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt den Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov (rechts), in der Staatskanzlei.
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    Der Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov (rechts), und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links).
    Der Botschafter der Republik Aserbaidschan, Ramin Hasanov (rechts), und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links).
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    Ramin Hasanov ist seit 11. Oktober 2016 Botschafter der Republik Aserbaidschan in Deutschland.
    Ramin Hasanov ist seit 11. Oktober 2016 Botschafter der Republik Aserbaidschan in Deutschland.
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Gruppenbild des Bayerischen Kabinetts und des Kabinetts des Landes Nordrhein-Westfalen in der Münchner Residenz.
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Gemeinsame Kabinettssitzung von Bayern und Nordrhein-Westfalen

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. März 2019 zusammen mit dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet die gemeinsame Sitzung der beiden Kabinette im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz geleitet. Themen waren unter anderem Föderalismus, digitale Zukunftsfragen, Vernetzte Mobilität, Industrie und Energie. Zum Bericht der gemeinsamen Kabinettssitzung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen Armin Laschet (links).
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    Gruppenbild des Bayerischen Kabinetts und des Kabinetts des Landes Nordrhein-Westfalen in der Münchner Residenz.
    Gruppenbild des Bayerischen Kabinetts und des Kabinetts des Landes Nordrhein-Westfalen in der Münchner Residenz.
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    Die gemeinsame Kabinettssitzung der Kabinette Bayern und Nordrhein-Westfalen findet im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz statt.
    Die gemeinsame Kabinettssitzung der Kabinette von Bayern und Nordrhein-Westfalen findet im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz statt.
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    In einer Pressekonferenz im Comité-Hof der Münchner Residenz informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Ministerpräsident Armin Laschet (rechts) über die Ergebnisse der gemeinsamen Kabinettssitzung.
    In einer Pressekonferenz im Comité-Hof der Münchner Residenz informieren Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Ministerpräsident Armin Laschet (rechts) über die Ergebnisse der gemeinsamen Kabinettssitzung.
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    Die Fachminister aus Bayern und Nordrhein-Westfalen führten nach der gemeinsamen Kabinettssitzung bilaterale Gespräche: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, und Staatssekretär und Leiter der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen Nathanael Liminski (v.l.n.r.).
    Die Fachminister aus Bayern und Nordrhein-Westfalen führten nach der gemeinsamen Kabinettssitzung bilaterale Gespräche: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, Staatsministerin Judith Gerlach, MdL, und Staatssekretär und Leiter der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen Nathanael Liminski (v.l.n.r.).
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    Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL, der Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Karl-Josef Laumann und Arbeitsstaatssekretärin Carolina Trautner, MdL (v.l.n.r.).
    Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, MdL, der Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Karl-Josef Laumann und Arbeitsstaatssekretärin Carolina Trautner, MdL (v.l.n.r.).
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    Der Chef der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, Staatssekretär Nathanael Liminski (links), im Gespräch mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Der Chef der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, Staatssekretär Nathanael Liminski (links), im Gespräch mit dem Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
  • Foto 8 von 13 / Video 1
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger MdL, der Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (v.l.n.r.).
    Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger MdL, der Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Wirtschaftsstaatssekretär Roland Weigert, MdL (v.l.n.r.).
  • Foto 9 von 13 / Video 1
    Bayerns Finanzminister Albert Füracker, MdL (links) und sein Amtskollege aus Nordrhein-Westfalen, Finanzminister Lutz Lienenkämper (rechts).
    Bayerns Finanzminister Albert Füracker, MdL (links) und sein Amtskollege aus Nordrhein-Westfalen, Finanzminister Lutz Lienenkämper (rechts).
  • Foto 10 von 13 / Video 1
    Verkehrsminister Hans Reichhart (rechts) im Gespräch mit dem Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst (links).
    Verkehrsminister Hans Reichhart (rechts) im Gespräch mit dem Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst (links).
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    Justizminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit dem Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen Peter Biesenbach (rechts).
    Justizminister Georg Eisenreich, MdL (links), mit dem Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen Peter Biesenbach (rechts).
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    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und der Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart (rechts).
    Digitalministerin Judith Gerlach, MdL (links), und der Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart (rechts).
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    Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen Ina Scharrenbach (rechts) und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links).
    Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen Ina Scharrenbach (rechts) und Sozialministerin Kerstin Schreyer, MdL (links).
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede bei der festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit 2019 im Saal des Alten Rathauses München.
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Woche der Brüderlichkeit 2019 - Eröffnungsveranstaltung in München

Bundes- und Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 10. März 2019 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, an der festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit 2019 im Saal des Alten Rathauses München teilgenommen. Die Woche der Brüderlichkeit steht dieses Jahr unter dem Motto: „Mensch, wo bist Du? Gemeinsam gegen Judenfeindschaft.“
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  • Foto 1 von 7
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und der kommissarisch Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, für Erinnerungsarbeit und geschichtliches Erbe, Staatsminister a.D. Dr. Ludwig Spaenle (links).
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    Der jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München - Regensburg Prof. Dr. Abi Pitum, der Intendant des Münchner Volkstheaters Christian Stückl, Kardinal Reinhard Marx, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der evangelische Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München - Regensburg, Kirchenrat Reiner Schübel (v.l.n.r.).
    Der jüdische Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München - Regensburg Prof. Dr. Abi Pitum, der Intendant des Münchner Volkstheaters Christian Stückl, Kardinal Reinhard Marx, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der evangelische Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München - Regensburg, Kirchenrat Reiner Schübel (v.l.n.r.).
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    Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h. c. Charlotte Knobloch (links) und Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
  • Foto 4 von 7
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede bei der festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit 2019 im Saal des Alten Rathauses München.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede bei der festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit 2019 im Saal des Alten Rathauses München.
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    Den musikalischen Rahmen der festlichen Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit im Saal des Alten Rathauses München gestaltete das Monaco Swing Trio.
    Den musikalischen Rahmen der festlichen Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit im Saal des Alten Rathauses München gestaltete das Monaco Swing Trio.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts) und Renate Thalhammer-Herrmann (Mitte) im Gespräch mit einer Teilnehmerin der Eröffnungsveranstaltung.
  • Foto 7 von 7
    Zahlreiche Gäste sind zur festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit in das Alte Rathaus in München gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zur festlichen Eröffnungsveranstaltung zur Woche der Brüderlichkeit in das Alte Rathaus in München gekommen.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL hält eine Rede bei der Zentralen Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit: "Wir senden zwei Signale: Versöhnung und Entschlossenheit."
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Zentrale Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit 2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 10. März 2019 an der Zentralen Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit 2019 im Staatstheater in Nürnberg teilgenommen. Das Motto lautet in diesem Jahr „Mensch, wo bist Du? Gemeinsam gegen Judenfeindschaft“. Bei der Festveranstaltung im Staatstheater Nürnberg nahm unter anderem auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teil.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Gespräch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (links).
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    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet die Woche der Brüderlichkeit in Nürnberg: "Unser Grundgesetz garantiert die individuellen Bürger- und Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit. Und es garantiert, dass niemand wegen seines Glaubens diskriminiert oder ausgegrenzt werden darf, egal, was er glaubt und ob er überhaupt glaubt, ob er ein Kreuz, ein Kopftuch oder eine Kippa trägt."
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet die Woche der Brüderlichkeit in Nürnberg: "Unser Grundgesetz garantiert die individuellen Bürger- und Menschenrechte und die Rechtsstaatlichkeit. Und es garantiert, dass niemand wegen seines Glaubens diskriminiert oder ausgegrenzt werden darf, egal, was er glaubt und ob er überhaupt glaubt, ob er ein Kreuz, ein Kopftuch oder eine Kippa trägt."
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL hält eine Rede bei der Zentralen Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit: "Wir senden zwei Signale: Versöhnung und Entschlossenheit."
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede bei der Zentralen Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit: "Wir senden zwei Signale: Versöhnung und Entschlossenheit."
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    Mit der Buber-Rosenzweig-Medaille für Verdienste um den jüdisch-christlichen Dialog wurden die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (Kiga) und das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) ausgezeichnet.
    Mit der Buber-Rosenzweig-Medaille für Verdienste um den jüdisch-christlichen Dialog wurden die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (Kiga) und das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) ausgezeichnet.
  • Foto 5 von 6 / Video 1
    Gruppenbild unter anderem mit dem Bamberger Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick (2. von links), Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (4. von links), Elke Büdenbender (6. von links), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (Mitte), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (9. von rechts), der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h. c. Charlotte Knobloch (6. von rechts), Bundespräsident a.D. Christian Wulff (5. von rechts), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster (4. von rechts) und den Preisträgern der Buber-Rosenzweig-Medaille.
    Gruppenbild unter anderem mit dem Bamberger Erzbischof Prof. Dr. Ludwig Schick (2. von links), Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (4. von links), Elke Büdenbender (6. von links), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (Mitte), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (9. von rechts), der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Dr. h. c. Charlotte Knobloch (6. von rechts), Bundespräsident a.D. Christian Wulff (5. von rechts), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von rechts), dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster (4. von rechts) und den Preisträgern der Buber-Rosenzweig-Medaille.
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    Zahlreiche Gäste sind zur Zentralen Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit 2019 ins Staatstheater in Nürnberg gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zur Zentralen Eröffnungsfeier der Woche der Brüderlichkeit 2019 ins Staatstheater nach Nürnberg gekommen.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. Christine Meiser (2. von links).
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Regionale Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments

Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 9. März 2019 an der Parlamentarischen Vollversammlung der Regionalen Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments in Eichstätt teilgenommen. Auf der Regionalen Auswahlsitzung, die vom 7. bis 10. März 2019 stattfand, diskutierten die jungen Menschen über den Daten- und Verbraucherschutz in der EU sowie über gegenwärtige Herausforderungen und entwickelten für diese gezielt Lösungsansätze.
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  • Foto 1 von 4
    Gruppenbild unter anderem mit Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), die Vorstandsvorsitzende des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. Christine Meiser (2. von links) und dem Oberbürgermeister der Stadt Eichstätt Andreas Steppberger (rechts).
    Gruppenbild unter anderem mit Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), der Vorstandsvorsitzenden des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. Christine Meiser (2. von links) und dem Oberbürgermeister der Stadt Eichstätt Andreas Steppberger (rechts).
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    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält auf der Regionalen Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments eine Rede.
    Europaminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält auf der Regionalen Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments eine Rede.
  • Foto 3 von 4
    Auf der Regionalen Auswahlsitzung in Eichstätt konnten sich Jugendliche mit aktuellen europapolitischen Problemstellungen auseinanderzusetzen und demokratische Meinungsbildung erleben.
    Auf der Regionalen Auswahlsitzung in Eichstätt konnten sich Jugendliche mit aktuellen europapolitischen Problemstellungen auseinandersetzen und demokratische Meinungsbildung erleben.
  • Foto 4 von 4
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. Christine Meiser (2. von links).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (Mitte), im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. Christine Meiser (2. von links).
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Fischessen am Aschermittwoch

Mit dem Fischessen wird nach bayerischer Tradition die Fastenzeit eingeläutet. Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann lud am 6. März 2019 Vertreter des Diplomatischen Corps, der Wirtschaft und von Presse und Kultur zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch in die Bayerische Vertretung in Berlin. Als „Fastenpredigerin“ lieferte die Journalistin und Auslandskorrespondentin Antonia Rados in diesem Jahr die geistige Nahrung und las den Gästen auf humorvolle Art die Leviten. Kulinarisch konnte sich das Berliner Hauptstadtpublikum über ein Menü mit Forellenfilet, Bachsaibling und gebackener Lachsforelle freuen. Für die musikalische Umrahmung sorgten die „Altbairischen Musikanten“ aus Landsberg am Lech.  
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  • Foto 1 von 7
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Fastenpredigerin Antonia Rados
  • Foto 2 von 7
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste beim „Fischessen am Aschermittwoch“.

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    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte) im Gespräch mit Antonia Rados (links) und dem Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (rechts).

  • Foto 4 von 7
    Der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (links) und der Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose (rechts).
  • Foto 5 von 7
    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte), der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (rechts) und der Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (links).
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Fischessen am Aschermittwoch in den Bierkeller der Bayerischen Vertretung.

  • Foto 7 von 7
    Die „Altbaierischen Musikanten“ gestalteten den Abend musikalisch.
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Eine Tradition zum „Weiberfasching“: Eine Tänzerin des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“ schneidet die Krawatte von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ab.
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„Unsinniger Donnerstag“ in der Bayerischen Staatskanzlei

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 28. Februar 2019 Abordnungen der Karnevals-, Faschings- und Fastnachtsverbände aus ganz Bayern zum „Unsinnigen Donnerstag“ im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei begrüßt. Beim traditionellen Empfang der Prinzenpaare, Tanzgruppen, Musikkapellen und Brauchtumsgruppen waren rund 150 Karnevalisten anwesend, darunter die Bezirkspräsidenten der bayerischen Faschingsverbände und das Präsidium des Fastnacht-Verbandes Franken.
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    Eine Tradition zum „Weiberfasching“: Eine Tänzerin des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“ schneidet die Krawatte von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ab.
    Eine Tradition zum „Weiberfasching“: Eine Tänzerin des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“ schneidet die Krawatte von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ab.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, begrüßt ca. 150 Karnevalisten im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Die Tanzsportgarde des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“ präsentieren im Kuppelsaal der Staatskanzlei ihr Können.
    Die Tanzsportgarde des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“ präsentieren im Kuppelsaal der Staatskanzlei ihr Können.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), nach dem Auftritt mit der Tanzsportgarde des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), nach dem Auftritt mit der Tanzsportgarde des Karneval Clubs Röthebach „Die Besenbinder“.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) mit der Narrenzunft Haldenwang'r Furzafang'r.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), mit der Narrenzunft Haldenwang'r Furzafang'r.
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    Ein besonderer Höhepunkt am „Unsinnigen Donnerstag“ in der Staatskanzlei: Der Auftritt der Kabarettistin Doris Paul.
    Ein besonderer Höhepunkt am „Unsinnigen Donnerstag“ in der Staatskanzlei: Der Auftritt der Kabarettistin Doris Paul.
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    Für die musikalische Stimmung zum „Unsinnigen Donnerstag“ im Kuppelsaal der Staatskanzlei sorgte die Musikcombo „Die Kellmäster“.
    Für die musikalische Stimmung zum „Unsinnigen Donnerstag“ im Kuppelsaal der Staatskanzlei sorgte die Musikcombo „Die Kellmäster“.
  • Foto 8 von 10 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links) mit dem Prinzenpaar Verena I. (4. von rechts) und Andreas III. (3. von rechts) und Vertretern der Faschingsgesellschaft Tyrnau aus Niederbayern.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links) mit dem Prinzenpaar Verena I. (4. von rechts) und Andreas III. (3. von rechts) und Vertretern der Faschingsgesellschaft Tyrnau aus Niederbayern ...
  • Foto 9 von 10 / Video 1
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von links) mit dem Prinzenpaar Claudia II. (4. von rechts) und Peter II. (4. von links) und Mitgliedern des Aschaffenburger Carneval Vereins aus Unterfranken.
    ... und dem Prinzenpaar Claudia II. (4. von rechts) und Peter II. (4. von links) und Mitgliedern des Aschaffenburger Carneval Vereins aus Unterfranken.
  • Foto 10 von 10 / Video 1
    Das Präsidium des Fastnacht-Verbandes Franken und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts).
    Das Präsidium des Fastnacht-Verbandes Franken und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts).
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und die australische Botschafterin Lynette Wood (rechts).
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Gespräch mit der australischen Botschafterin Lynette Wood

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 28. Februar 2019 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, die australische Botschafterin Lynette Wood zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt die australische Botschafterin Lynette Wood in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt die australische Botschafterin Lynette Wood in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts) und die australische Botschafterin Lynette Wood (links).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), und die australische Botschafterin Lynette Wood (links).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und die australische Botschafterin Lynette Wood (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und die australische Botschafterin Lynette Wood (rechts).
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (links) in der Staatskanzlei.
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Gespräch mit Conrad Albert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media SE

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 28. Februar 2019 den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE, Conrad Albert, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (links) in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), begrüßt den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE, Conrad Albert (links), in der Staatskanzlei.
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    Im Gespräch zum Thema Medienordnung 4.0: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (2. von rechts).
    Im Gespräch zum Thema Medienordnung 4.0: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), Medienminister Dr. Florian Herrmann, MdL (2. von links), der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE, Conrad Albert (rechts), und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (2. von rechts).
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    Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links) und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (rechts).
    Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (links) und der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE, Conrad Albert (rechts).
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