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Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts).
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Gespräch mit Generalmajor Ludwig Leinhos

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. März 2017 Generalmajor Ludwig Leinhos in der Staatskanzlei zu einem Meinungsaustausch empfangen. Generalmajor Leinhos wird ab 1. April 2017 Inspekteur des neuen Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr in Bonn. Die Cybersicherheit ist eine wesentliche Säule der Digitalisierungsstrategie BAYERN DIGITAL. Ziel der Staatsregierung ist es unter anderem, München zu einem europaweit führenden Cyber-Cluster zu entwickeln.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts).
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    Thema Cybersicherheit: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts).
    Thema Cybersicherheit: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalmajor Ludwig Leinhos (rechts) im Gespräch.
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    Generalmajor Ludwig Leinhos wird ab 1. April 2017 Inspekteur des neuen Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr in Bonn.
    Generalmajor Ludwig Leinhos wird ab 1. April 2017 Inspekteur des neuen Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) der Bundeswehr in Bonn.
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Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler bei seiner Begrüßungsrede © Veldeman Photo
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Fotos UAS4EUROPE: Taking Universities of Applied Sciences (UAS) to the next level

Um Lösungen für globale Probleme zu finden müsse man lokal beginnen, so die zusammenfassenden Worte der Moderatorin Charlotte Geerdink von SwissCore zur Podiumsdiskussion rund um das Thema „Taking Universities of Applied Sciences (UAS) to the next level: How to optimally participate in Horizon 2020 and beyond“. Darüber diskutierten am 15.03.2017 in der Bayerischen Vertretung als Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Luciana Vaccaro von der HES-SO University of Applied Sciences and Arts in der Westschweiz, Armando Pires, Vizepräsident des Hochschulnetzwerks EURASHE, Talita Soares von EARTO und Keith Sequeira Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas, der eine Impulsrede hielt.

 
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    Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler bei seiner Begrüßungsrede © Veldeman Photo
    Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und Gastgeber der Veranstaltung Bernd Sibler bei seiner Begrüßungsrede © Veldeman Photo
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    Das Publikum im gut gefüllten Jules Bordet Saal verfolgt gespannt die Podiumsdiskussion © Veldeman Photo
    Das Publikum im gut gefüllten Jules Bordet Saal verfolgt gespannt die Podiumsdiskussion © Veldeman Photo
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    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira beantwortet neben Moderatorin Karin Lukas-Eder Fragen aus dem Publikum © Veldeman Photo
    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira beantwortet Fragen aus dem Publikum © Veldeman Photo
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    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira , Karin Lukas-Eder von der Bayerischen Forschungsallianz und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler im Gespräch © Veldeman Photo
    Kabinettsmitglied von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas Keith Segueira , Karin Lukas-Eder von der Bayerischen Forschungsallianz und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler im Gespräch © Veldeman Photo
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Staatsminister Dr. Marcel Huber stellt sich den Fragen der Besucher.
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Staatsminister Dr. Huber besucht die Internationale Handwerksmesse 2017

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 13. März 2017 die Internationale Handwerksmesse auf dem Messegelände München besucht. Er führte am Informationsstand der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung in Halle C3 Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern. Die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung ist Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger und Wegweiser durch die bayerische Verwaltung. Sie nimmt Anfragen entgegen, gibt Informationen für alle Lebenslagen und hält Informationsmaterial sowie Broschüren bereit.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber stellt sich den Fragen der Besucher.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Besucherinnen und Besucher am Stand der Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung...
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    ...und stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger.
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    Der Stand der Bayerischen Staatsregierung.
    Der Stand der Bayerischen Staatsregierung auf der Internationalen Handwerksmesse 2017.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber testet eine Virtual-Reality-Brille.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der CAPTRON Eletronic GmbH Philip Bellm (links) und dem Präsidenten der Handwerkskammer für München und Oberbayern Heinrich Traublinger (2. von rechts) am Stand der CAPTRON Electronic GmbH.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der CAPTRON Eletronic GmbH Philip Bellm (links) und dem Ehrenpräsidenten des Bayerischen Handwerkstages Heinrich Traublinger (2. von rechts) am Stand der CAPTRON Electronic GmbH.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Übergabe des Spendenerlöses
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Scheckübergabe mit Staatsminister Huber

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber überreichte am 10. März 2017 einen Scheck in Höhe von rund 19.000,- Euro an die Ausbildungs- und Begegnungsstätte „Manege“ im Don-Bosco Zentrum Marzahn-Hellersdorf. Staatsminister Huber: „Die Helferinnen und Helfer der „Manege“ machen sich mit Hingabe und Herzblut stark für Ihre Schützlinge: Junge Menschen erhalten eine zweite Chance, damit ihr Leben in gute Bahnen kommt und gelingt! Es freut mich sehr, dass wir Sie bei Ihrer wichtigen Arbeit unterstützen können.“ Die Ausbildungs- und Begegnungsstätte „Manege“ ist eine Einrichtung für junge Menschen im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf mit den Schwerpunkten Jugendsozialarbeit, Jugendberufshilfe und Jugendhilfe und hat mit einem umfangreichen Beratungsangebot vor allem die Heranführung an den Arbeitsmarkt zum Ziel. Die Summe ist der Erlös des Neujahrskonzertes 2017 der Bayerischen Vertretung in Berlin. Das Benefizkonzert zugunsten einer sozialen Einrichtung in Berlin fand im Januar 2017 mit den Münchner Philharmonikern unter der Leitung ihres Chefdirigenten Valery Gergiev statt. Es stand unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und seiner Frau Karin Seehofer.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Übergabe des Spendenerlöses
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Übergabe des Spendenerlöses
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    Staatsminister Huber mit Schwester Margareta Kühn und Jugendlichen
    Staatsminister Marcel Huber mit Schwester Margareta Kühn und Jugendlichen
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    Staatsminister Huber (Mitte) mit Schwester Margareta Kühn, dem stellvertretenden Leiter Erik Morhing ( links) und Jugendlichen
    Staatsminister Marcel Huber (Mitte) mit Schwester Margareta Kühn, dem stellvertretenden Leiter Erik Mohring (links) und Jugendlichen
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Übergabeappell: Der Kommandeur der 12th Combat Aviation Brigade Oberst Christopher W. Waters, Staatsminister Dr. Marcel Huber, US-Generalleutnant Ben Hodges und der Kommandeur der 10th Combat Aviation Brigade Oberst Clair A. Gill (v.l.n.r.). © US Army Garrison-Ansbach
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Übergabeappell in der US-Kaserne Storck Barracks in Illesheim

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 9. März 2016 am Übergabeappell in der US-Kaserne Storck Barracks in Illesheim teilgenommen. Im Anschluss führte er mit hochrangigen Vertretern der U.S. Army, des Bundesverteidigungsministeriums und kommunalen Vertretern ein Gespräch über aktuelle Entwicklungen am Standort.
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    Übergabeappell: Der Kommandeur der 12th Combat Aviation Brigade Oberst Christopher W. Waters, Staatsminister Dr. Marcel Huber, US-Generalleutnant Ben Hodges und der Kommandeur der 10th Combat Aviation Brigade Oberst Clair A. Gill (v.l.n.r.). © US Army Garrison-Ansbach
    Übergabeappell: Der Kommandeur der 12th Combat Aviation Brigade Oberst Christopher W. Waters, Staatsminister Dr. Marcel Huber, US-Generalleutnant Ben Hodges und der Kommandeur der 10th Combat Aviation Brigade Oberst Clair A. Gill (v.l.n.r.). © US Army Garrison-Ansbach
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © US Army Garrison-Ansbach
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © US Army Garrison-Ansbach
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    Probesitzen im Kampfhubschrauber: Staatsminister Dr. Marcel Huber in einem AH-64 Apache der US Army. © US Army Garrison-Ansbach
    Probesitzen im Kampfhubschrauber: Staatsminister Dr. Marcel Huber in einem AH-64 Apache der US Army. © US Army Garrison-Ansbach
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    Der stellvertretende Landrat des Landkreises Ansbach, Stefan Horndasch (links). und Staatsminister Dr. Marcel Huber vor einem AH-64 Apache.
    Der stellvertretende Landrat des Landkreises Ansbach, Stefan Horndasch (links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber vor einem AH-64 Apache.
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Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der Landesdirektor der GIZ Tunesien Matthias Giegerich, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (v.l.n.r.).
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Europaministerin Dr. Merk in Tunesien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 9. bis 10. März 2017 in die Tunesische Republik gereist. Sie führte Gespräche mit Mitgliedern der tunesischen Regierung und eröffnete in der 90 Kilometer westlich von Tunis gelegenen Stadt Béja (Verwaltungssitz des gleichnamigen Gouvernorats) ein von Bayern gefördertes und unter der Leitung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ) errichtetes Bürgerbüro. Dr. Merk: „Tunesien ist das einzige Land des sogenannten ‚Arabischen Frühlings‘, das seit 2011 einen beeindruckenden Demokratisierungsprozess gestartet hat, trotz Rückschlägen durch Terrorakte. Wir wollen Tunesien weiter auf seinem Weg begleiten. Dazu gehört auch die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung.“ Zur Pressemitteilung.
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    Der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (links) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
    Der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (links) begrüßt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Staatssekretär im tunesischen Außenministerium, Sabri Bachtobji (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Staatssekretär im tunesischen Außenministerium, Sabri Bachtobji (links).
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    Offizielle Eröffnung des von Bayern geförderten Bürgerbüros in Béja: Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Offizielle Eröffnung des von Bayern geförderten Bürgerbüros in Béja: Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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    Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der Landesdirektor der GIZ Tunesien Matthias Giegerich, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (v.l.n.r.).
    Das Bürgerbüro in Béja ist eröffnet: Die Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti, der Landesdirektor der GIZ Tunesien Matthias Giegerich, der tunesische Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der deutsche Botschafter in Tunesien Dr. Andreas Reinicke (v.l.n.r.).
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    Geschenkübergabe: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit der Oberbürgermeisterin von Béja Monia Touihri Balti.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk an einem Schalter im Bürgerbüro.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk an einem Schalter im Bürgerbüro.
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    Die Mitarbeiter erklären die Dienstleistungen im Bürgerbüro.
    Ziel des von Bayern geförderten Bürgerbüros in Béja ist es, die kommunale Selbstverwaltung zu stärken, kommunale Dienstleistungen bürgerorientierter, effizienter und transparenter zu machen und das Vertrauen zwischen den Bürgern und der Kommunalverwaltung zu festigen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitarbeiter) im Gespräch mit dem tunesischen Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher (links) und dem Gouverneur der Region Beja Houcine Hamdi (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) im Gespräch mit dem tunesischen Minister für Kommunale Angelegenheiten und Umwelt Riadh Mouakher (links) und dem Gouverneur der Region Beja Houcine Hamdi (rechts).
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v.l.n.r. Die stellvertretende Kreisbäuerin Brigitte Albrecht, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl, der Milchpräsident des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal, Bundespräsidentengattin Daniela Schadt, der Milchpräsident des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner und Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner
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„Berliner Milchfrühling“

Alles rund ums weiße Gold mit Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und den Bundesministern Christian Schmidt und Alexander Dobrindt

Am 9. März 2017 luden das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die Bayerische Vertretung zum „Berliner Milchfrühling“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Nach der Begrüßung durch Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und einem Grußwort von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt präsentierte Silvia Schlögl, bis vor kurzem Kreisbäuerin des Bayerischen Bauernverbandes in Weilheim-Schongau, die Initiative des Bayerischen Bauernverbands und der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft. Anschließend sprach die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, dem Milchpräsidenten des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal und dem Milchpräsidenten des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner über das Thema Milch. Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch das „Hoamatduo“. Beim „Berliner Milchfrühling“ konnten die Gäste die Vielfalt bayerischer Milchspezialitäten entdecken und genießen. Die Landfrauen aus dem Pfaffenwinkel brachten an Aktionsständen Unterhaltsames und Wissenswertes nach Berlin und boten dazu eine köstliche Auswahl regionaler Schmankerl.
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    v.l.n.r. Die stellvertretende Kreisbäuerin Brigitte Albrecht, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl, der Milchpräsident des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal, Bundespräsidentengattin Daniela Schadt, der Milchpräsident des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner und Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner
    v.l.n.r. Die ehemalige stellvertretende Kreisbäuerin Brigitte Albrecht, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl, der Milchpräsident des Deutschen Bauernverbands Karsten Schmal, Bundespräsidentengattin Daniela Schadt, der Milchpräsident des Bayerischen Bauernverbands Günther Felßner und Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner
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    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner begrüßt die Gäste beim Berliner Milchfrühling
    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner begrüßt die Gäste beim Berliner Milchfrühling
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    v.l.n.r. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, DBV-Milchpräsident Karsten Schmal, BBV-Milchpräsident Günther Felßner und die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml im Gespräch zum Thema Milch
    v.l.n.r. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, DBV-Milchpräsident Karsten Schmal, BBV-Milchpräsident Günther Felßner und die Bayerische Milchprinzessin Eva-Maria Bäuml im Gespräch zum Thema Milch
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    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (links) und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
    Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (links) und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
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    v.l.n.r. Bundespräsidentengattin Daniela Schadt im Gespräch mit der Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt
    v.l.n.r. Bundespräsidentengattin Daniela Schadt im Gespräch mit der Organisatorin des Milchfrühlings Silvia Schlögl und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte), Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts), Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (2. von rechts) und der Kommandeur des Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler (rechts) bei der Vorstellung eines praktischen Übungsszenarios.
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Besuch der Werdenfelser Kaserne in Murnau / GETEX 2017

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 9. März 2016 mit Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen und Innenminister Joachim Herrmann die Werdenfelser Kaserne in Murnau am Staffelsee besucht, um sich über die länderübergreifende Übung von Polizei und Bundeswehr zur Terrorabwehr zu informieren. Dort nahmen Soldaten der Bundeswehr an der Stabsrahmenübung GETEX 2017 teil.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte), Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts), Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (2. von rechts) und der Kommandeur des Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler (rechts) bei der Vorstellung eines praktischen Übungsszenarios.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von rechts), Staatsminister Joachim Herrmann (3. von rechts), Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen (2. von rechts) und der Kommandeur des Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler (rechts) bei der Vorstellung eines praktischen Übungsszenarios.
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    Der bayerische Landespolizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer, Staatsminister Joachim Herrmann, der Kommandeur des Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
    Der bayerische Landespolizeipräsident Prof. Dr. Wilhelm Schmidbauer, Staatsminister Joachim Herrmann, der Kommandeur des Landeskommandos Bayern Brigadegeneral Helmut Dotzler und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
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    Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Staatsminister Joachim Herrmann (v.l.n.r.) geben Pressestatements. © BAYPOL
    Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Staatsminister Joachim Herrmann (v.l.n.r.) geben Pressestatements. © BAYPOL
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    Bayerische Polizisten bei der Stabsrahmenübung von Polizei und Bundeswehr in der Werdenfelser Kaserne in Murnau. © Bayerische Polizei
    Ziel der Stabsrahmenübung: Die Eingliederung von Streitkräften in die Einsatz- und Führungsstrukturen der Polizei zu erproben, die Kommunikationswege zu überprüfen und das gegenseitige Leistungsspektrum kennenzulernen. © Bayerische Polizei
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Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und Staatsministerin Ilse Aigner (2. von rechts) mit ihren Doubles Christoph Zrenner (rechts) und Angela Ascher (links). © dpa / Tobias Hase
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Nockherberg 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer und weitere Mitglieder der Staatsregierung haben am 8. März 2017 an der traditionellen Salvator-Probe am Münchner Nockherberg teilgenommen. Sie ist der Auftakt des alljährlichen Salvator-Ausschanks. Ministerpräsident Horst Seehofer zur Fastenpredigt: „Die Rede von Mama Bavaria war pfiffig und hintersinnig. Das ist der Humor, der bayerisch ist.“
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    Der traditionelle Salvatoranstich am Münchner Nockerberg: Ministerpräsident Horst Seehofer und der Chef der Paulaner- und Hacker-Pschorr-Brauerei Andreas Steinfatt. © Paulaner /sampics
    Der traditionelle Salvatoranstich am Münchner Nockherberg: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Chef der Paulaner- und Hacker-Pschorr-Brauerei Andreas Steinfatt (rechts). © Paulaner /sampics
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    Luise Kinseher hält als „Mama Bavaria“ zum siebten Mal die Fastenpredigt. © dpa / Tobias Hase
    Luise Kinseher hält als „Mama Bavaria“ zum siebten Mal die Fastenpredigt. © dpa / Tobias Hase
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    Gute Laune beim traditionellen „Politiker-Derblecken“: Staatsminister Dr. Marcel Huber, Karin Seehofer und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © dpa / Tobias Hase
    Gute Laune beim traditionellen „Politiker-Derblecken“: Staatsminister Dr. Marcel Huber, Karin Seehofer und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.). © dpa / Tobias Hase
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    Im Singspiel „Scheining“ dreht sich in diesem Jahr alles um die Frage „Wahrheit oder Fiktion“. © Paulaner /sampics
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    Stefan Murr als Florian Pronold, Christoph Zrenner als Horst Seehofer und Angela Ascher als Ilse Aigner (v.l.n.r.) im Singspiel „Scheining“:. © dpa / Tobias Hase
    Stefan Murr als Florian Pronold, Christoph Zrenner als Horst Seehofer und Angela Ascher als Ilse Aigner (v.l.n.r.) im diesjährigen Singspiel „Scheining“. © dpa / Tobias Hase
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und Staatsministerin Ilse Aigner (2. von rechts) mit ihren Doubles Christoph Zrenner (rechts) und Angela Ascher (links). © dpa / Tobias Hase
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und Staatsministerin Ilse Aigner (2. von rechts) mit ihren Doubles Christoph Zrenner (rechts) und Angela Ascher (links). © dpa / Tobias Hase
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Die Musiker des Schumann Quartetts spielten Werke von Johann Sebastian Bach aus dem aktuellen Festspielprogramm
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Bachwoche Ansbach

Präsentation des Jubiläumsprogramms „Eine Pilgerfahrt zu Bach“

Seit 70 Jahren kommt das musikbegeisterte Publikum aus ganz Deutschland nach Franken zur Bachwoche, um die Werke des genialen Komponisten zu hören. Kurz nach Kriegsende war es weder selbstverständlich noch absehbar, welche Tradition daraus erwachsen würde. Am 8. März 2017 lud die Bayerische Vertretung zur Präsentation des Jubiläumsprogramms „Eine Pilgerfahrt zu Bach“ der Bachwoche Ansbach in die Bayerische Vertretung in Berlin. Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und einem Grußwort des Kuratoriumsvorsitzenden der Bachwoche Ansbach Jürgen Fitschen nahm Intendant Dr. Andreas Bomba die Gäste mit auf einen Streifzug von den frühen Jahren ab 1947 bis zum heutigen Festival – mittlerweile eine feste Institution im kulturellen Leben Deutschlands und ein internationaler Treffpunkt der Freunde der Bach‘schen Musik. Das Schumann Quartett begleitete ihn dabei mit Werken des berühmten Komponisten aus dem aktuellen Festspielprogramm. Namhafte Interpreten – historische Räume – unvergleichliche Atmosphäre im Zeichen Johann Sebastian Bachs: Vom 28. Juli bis 6. August findet die Bachwoche Ansbach 2017 statt. Zu den rund 40 Konzerten und einem reichhaltigen Begleitprogramm werden etwa 20.000 Besucher erwartet.  
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    v.l.n.r. Intendant Dr. Andreas Bomba, Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Kuratoriumsvorsitzender Jürgen Fitschen, Liisa Randalu (Viola), Erik Schumann (Violine), Mark Schumann (Violoncello), Ansbachs 1. Bürgermeister Thomas Deffner und Ken Schumann (Violine)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) im Gespräch mit dem Kuratoriumsvorsitzenden der Bachwoche Ansbach Jürgen Fitschen (rechts)
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) im Gespräch mit dem Kuratoriumsvorsitzenden der Bachwoche Ansbach Jürgen Fitschen (rechts)
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    Die Musiker des Schumann Quartetts spielten Werke von Johann Sebastian Bach aus dem aktuellen Festspielprogramm
    Die Musiker des Schumann Quartetts spielten Werke von Johann Sebastian Bach aus dem aktuellen Festspielprogramm
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt den Musikern des Schumann Quartetts
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt den Musikern des Schumann Quartetts
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Staatsminister Dr. Marcel Huber informiert sich über den Verlauf der Stabsrahmenübung GETEX 2017. © Landeskommando Bayern
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Stabsrahmenübung GETEX 2017

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 7. März 2017 das Landeskommando Bayern besucht und sich vor Ort über den Verlauf der Stabsrahmenübung GETEX 2017 informiert. Vom 7. bis 9. März übten Bundeswehr und Polizeikräfte gemeinsam in sechs Bundesländern einen Anti-Terror-Einsatz.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Kommandeur des Landeskommandos Bayern, Brigadegeneral Helmut Dotzler (rechts). © Landeskommando Bayern
    Der Kommandeur des Landeskommandos Bayern, Brigadegeneral Helmut Dotzler (rechts), begrüßt Staatsminister Dr. Marcel Huber. © Landeskommando Bayern
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber informiert sich über den Verlauf der Stabsrahmenübung GETEX 2017. © Landeskommando Bayern
    Staatsminister Dr. Marcel Huber informiert sich über den Verlauf der Stabsrahmenübung GETEX 2017. An der dreitägigen Übung nehmen die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein teil. Seitens des Bundes beteiligen sich das Bundesministerium des Innern und das Bundesministerium der Verteidigung. © Landeskommando Bayern
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber beim Landeskommando Bayern. © Landeskommando Bayern
    Ziel von GETEX ist, die Verständigungs- und Anforderungswege zwischen Polizei und Bundeswehr zu überprüfen, die Eingliederung von Streitkräften in die Einsatzstrukturen unter Führung der Polizei zu erproben und das Leistungsspektrum der Bundeswehr für Unterstützungsmöglichkeiten im Anschlagsfall zu erheben. © Landeskommando Bayern
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Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Schülerinnen der Montessori - Mittelschule und FOS Wertingen.
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„Lernort Staatsregierung“ 2017

Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern haben am 7. März 2017 mit Kabinettsmitgliedern im Kuppelsaal der Staatskanzlei über aktuelle politische Themen und die Arbeit der Staatsregierung diskutiert. Europaministerin Dr. Beate Merk begrüßte die rund 250 Schülerinnen und Schüler bei diesem Höhepunkt des Programms „Lernort Staatsregierung“. Bereits am Vormittag informierten sich die eingeladenen Schulklassen in den einzelnen Fachministerien über deren Arbeit. Das Programm „Lernort Staatsregierung“ wird von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit durchgeführt. Im Laufe eines Jahres besuchen rund 200 Schulklassen aller Schularten aus allen Teilen Bayerns die Landeshauptstadt und informieren sich dort in den Ministerien oder der Staatskanzlei über die Arbeitsweise der Staatsregierung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Schülerinnen und Schüler im Kuppelsaal.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Schülerinnen und Schüler im Kuppelsaal.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Schülerinnen der Montessori - Mittelschule und FOS Wertingen.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Schülerinnen der Montessori - Mittelschule und FOS Wertingen.
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    Staatsministerin Emilia Müller diskutiert mit den Schülerinnen und Schülern des Martin-Behaim-Gymnasiums Nürnberg.
    Staatsministerin Emilia Müller diskutiert mit den Schülerinnen und Schülern des Martin-Behaim-Gymnasiums Nürnberg.
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    Gute Laune: Staatssekretär Bernd Sibler mit Schülern der Staatlichen Realschule Abensberg.
    Staatssekretär Bernd Sibler mit Schülern der Staatlichen Realschule Abensberg.
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    Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback im Gespräch mit einer Schülerin der Wilhelm-Sattler Realschule Schweinfurt.
    Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback im Gespräch mit einer Schülerin der Wilhelm-Sattler Realschule Schweinfurt.
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    Für die musikalische Umrahmung sorgt die Bigband des Gymnasiums Dingolfing.
    Für die musikalische Umrahmung sorgt die Bigband des Gymnasiums Dingolfing.
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