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Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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Internationale Münchner Föderalismustage

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 15. Mai 2017 einen Kurzvortrag bei den „Internationalen Münchner Föderalismustagen“ im Bayerischen Landtag gehalten. Ziel der Veranstaltung war es, sowohl über die Hürden zu sprechen, die sich regionaler Selbstbestimmung, friedlichem Zusammenleben und wirtschaftlichem Wachstum entgegensetzen als auch das Verständnis zu vergrößern für die Etappen föderaler Entwicklung, auf denen sich die Staaten befinden.
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    Der Direktor des Bayerischen Landtags, Ministerialdirektor Peter Worm, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.). © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Der Direktor des Bayerischen Landtags, Ministerialdirektor Peter Worm, Staatsminister Dr. Marcel Huber und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung Prof. Ursula Männle (v.l.n.r.). © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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    Politiker, Wissenschaftler und Beamte aus 20 Staaten (z.B. Ukraine, Tunesien, Marokko, Indien, Pakistan, Kolumbien, Argentinien) nehmen an den Internationalen Münchner Föderalismustagen teil, um zu diskutieren, unter welchen Umständen politische Reformen mit dem Ziel, föderale Strukturen zu schaffen, erfolgsversprechend sein können. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Politiker, Wissenschaftler und Beamte aus 20 Staaten (z.B. Ukraine, Tunesien, Marokko, Indien, Pakistan, Kolumbien, Argentinien) nehmen an den Internationalen Münchner Föderalismustagen teil, um zu diskutieren, unter welchen Umständen politische Reformen mit dem Ziel, föderale Strukturen zu schaffen, erfolgsversprechend sein können. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Marcel Huber mit den Teilnehmern aus 20 Staaten. © Bildarchiv Bayer. Landtag | Rolf Poss
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Das Mitglied der Geschäftsführung der DRÄXLMAIER Group, Roland Polte (links), die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht“ Bayern Dr. Monika Christl (2. von links) und Staatssekretär Bernd Sibler (rechts) mit allen Siegern des diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“.
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Jugend forscht 2017: Ehrung der Landessieger

Staatssekretär Bernd Sibler hat am 15. Mai 2017 in Vertretung von Staatsminister Dr. Marcel Huber die Sieger des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht“ im Prinz-Carl-Palais empfangen. In diesem Jahr ist die DRÄXLMAIER Group das Patenunternehmen des Landeswettbewerbs. Zu Jugend forscht Bayern
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    Staatssekretär Bernd Sibler begrüßt die Sieger des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht“.
    Staatssekretär Bernd Sibler begrüßt die Sieger des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht“.
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    Anja-Sophia und Sara-Luisa Reh erhalten für das beste interdsiziplinäre Projekt den Sonderpreis des bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Sie untersuchten anhand einer zunächst empirischen Studie, wie sich die Pupillengröße im Vergleich zum Blutzucker verändert und bauten eine spezielle Brille, mit welcher sie über einen längeren Zeitraum die Pupillengröße unter Einbezug der Lichtverhältnisse dokumentieren konnten.
    Anja-Sophia und Sara-Luisa Reh erhalten für das beste interdisziplinäre Projekt den Sonderpreis des bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Sie untersuchten anhand einer zunächst empirischen Studie, wie sich die Pupillengröße im Vergleich zum Blutzucker verändert und bauten eine spezielle Brille, mit welcher sie über einen längeren Zeitraum die Pupillengröße unter Einbezug der Lichtverhältnisse dokumentieren konnten.
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    Christoph Hecker, Jakob Götz und Florian Otto entwickelten ein ein klappbares Laufgitter mit integriertem Seitengeländert, welches beim Füllen der Siloanlage nicht zu Problemen führt.
    Christoph Hecker, Jakob Götz und Florian Otto entwickelten ein klappbares Laufgitter mit integriertem Seitengeländer, welches beim Füllen der Siloanlage nicht zu Problemen führt.
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    Luca Fäth entwickelte und baute ein selbstbalancierendes Einrad. Mit diesem motorisierten Gefährt soll es möglich sein, eine Person nur durch eigene Gewichtsverlagerung fortzubewegen.
    Luca Fäth entwickelte und baute ein selbstbalancierendes Einrad. Mit diesem motorisierten Gefährt soll es möglich sein, dass sich eine Person nur durch eigene Gewichtsverlagerung fortbewegt.
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    Sebastian Lew baute einen 4D-Stuhl, der mithilfe von Elektrozylindern sich nach vorne und zur Seite neigen und sich mithilfe eines Elektromotors drehen kann.
    Sebastian Lew baute einen 4D-Stuhl, der sich mithilfe von Elektrozylindern nach vorne und zur Seite neigen und sich mithilfe eines Elektromotors drehen kann.
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    Vincent Nieraad und Bernhard Kirchmair untersuchten Pulsformen, die in einer Radonionsationskammer entstehen, und erklärten unterschiedliche Arten davon.
    Vincent Nieraad und Bernhard Kirchmair untersuchten Pulsformen, die in einer Radonionsationskammer entstehen, und erklärten unterschiedliche Arten davon.
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    Christoph Setescak forschte zur chemischen Nachbehandlung von Fahrradreifen.
    Christoph Setescak forschte zur chemischen Nachbehandlung von Fahrradreifen.
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    Constantin Geier entwickelte und testete eine Methode zum Anzeigen eines Live-Videostreams in einer virtuellen Welt mit möglichst geringer Verzögerung.
    Constantin Geier entwickelte und testete eine Methode zum Anzeigen eines Live-Videostreams in einer virtuellen Welt mit möglichst geringer Verzögerung.
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    Geo- und Raumwissenschaften: Johannes Klatt analysierte die Schwankungen der Fe-K-Alpha-Linie im System Cygnus X-1.
    Geo- und Raumwissenschaften: Johannes Klatt analysierte die Schwankungen der Fe-K-Alpha-Linie im System Cygnus X-1.
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    Maurice Noll und Philipp Herget untersuchten die Luftreinigung durch Fotokatalyse bei Tageslicht.
    Maurice Noll und Philipp Herget untersuchten die Luftreinigung durch Fotokatalyse bei Tageslicht.
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    Johannes Greiner und Stephan Wagner stellten Untersuchungen am Phänomen der Liesegangschen Ringe in Gelatine-Gelen an. Hierbei sollen vor allem verschiedene Einflüsse auf die Bildung dieser Ringe untersucht werden.
    Johannes Greiner und Stephan Wagner stellten Untersuchungen am Phänomen der Liesegangschen Ringe in Gelatine-Gelen an. Hierbei wurden vor allem verschiedene Einflüsse auf die Bildung dieser Ringe untersucht.
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    Felix Leon Braun forschte zum Thema „Flechten der Gattung Xanthoria als Bioindikator im Obstbau“.
    Felix Leon Braun forschte zum Thema „Flechten der Gattung Xanthoria als Bioindikator im Obstbau“.
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    Das Mitglied der Geschäftsführung der DRÄXLMAIER Group, Roland Polte (links), die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht“ Bayern Dr. Monika Christl (2. von links) und Staatssekretär Bernd Sibler (rechts) mit allen Siegern des diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“.
    Das Mitglied der Geschäftsführung der DRÄXLMAIER Group, Roland Polte (links), die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht“ Bayern Dr. Monika Christl (2. von links) und Staatssekretär Bernd Sibler (rechts) mit allen Siegern des diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend forscht“.
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Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) begrüßt den Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (rechts).
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100 Jahre Patrona Bavariae

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 13. Mai 2017 an der Abschlussveranstaltung zum 100. Jahrestag der Einführung des Festtages Patrona Bavariae am Münchner Marienplatz teilgenommen. Die Feier wurde durch ein zweitägiges Programm an verschiedenen Orten Münchens und mit vielen Besuchern jeden Alters umrahmt.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) begrüßt den Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) begrüßt den Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (rechts).
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    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (Mitte), zelebriert die Messe. Dabei bittet er bei der Marienweihe die Gottesmutter um den Schutz und die Fürsprache für Bayern.
    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (Mitte), zelebriert die Messe. Dabei bittet er bei der Marienweihe die Gottesmutter um den Schutz und die Fürsprache für Bayern.
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    Der zweite Bürgermeister der Stadt München Josef Schmid, Herzog Franz von Bayern, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.).
    Der zweite Bürgermeister der Stadt München Josef Schmid, Herzog Franz von Bayern, Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Ministerpräsident Horst Seehofer (v.l.n.r.).
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    Ein Mädchen macht ein Selfie mit Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Ein Mädchen macht ein Selfie mit Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Der Landesvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. Max Bertl, die Schriftführerin des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. Hildegard Hoffmann, Ministerpräsident Horst Seehofer und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.).
    Der Landesvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. Max Bertl, die Schriftführerin des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. Hildegard Hoffmann, Ministerpräsident Horst Seehofer und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.).
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    Tausende Katholiken feiern die Schutzpatronin Bayerns.
    Tausende Katholiken feiern die Schutzpatronin Bayerns.
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    Auch die bayerischen Trachtenvereine sind mit dabei.
    Auch die bayerischen Trachtenvereine sind mit dabei.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer beim Festtag auf dem Marienplatz.
    Ministerpräsident Horst Seehofer beim Festtag auf dem Marienplatz.
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Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede auf der Veranstaltung „energylab - Energiezukunft regional gestalten.“ © VERBUND AG
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„energylab – Energiezukunft regional gestalten“

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 11. Mai 2017 an der Abschlussveranstaltung der mehrtägigen Ideenwerkstatt zur Entwicklung von Energieumsetzungsprojekten für Regionen „energylab – Energiezukunft regional gestalten“ in Altötting teilgenommen. Dr. Huber: „Wer die Energiewende aktiv mitgestalten will, muss bei den Menschen vor Ort anfangen. Nur wenn sich alle an einen Tisch setzen, um die Umstellung auf erneuerbare Energien voranzubringen, wird die Energiewende auch gelingen. Die Kreativwerkstatt, die jetzt stattgefunden hat, kann beispielhaft für alle Regionen sein. Hier wurde branchen- und länderübergreifend an passgenauen Lösungen gearbeitet.“
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber hält eine Rede auf der Veranstaltung „energylab - Energiezukunft regional gestalten.“ © VERBUND AG
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Staatliche Weichen sind das eine, aber die Energie der Zukunft fängt maßgeblich in den Köpfen der Menschen an.“ © VERBUND AG
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    Das Podium auf der Abschlussveranstaltung des engergylab: Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von links) diskutierte u.a. mit dem Landrat des Landkreises Altötting Erwin Schneider (3. von links) und dem Vorstandsvorsitzenden der VERBUND AG Wolfgang Anzengruber (4. von rechts) über die regionale Energiezukunft. © VERBUND AG
    Das Podium auf der Abschlussveranstaltung des engergylab: Staatsminister Dr. Marcel Huber (4. von links) diskutierte u.a. mit dem Landrat des Landkreises Altötting Erwin Schneider (3. von links) und dem Vorstandsvorsitzenden der VERBUND AG Wolfgang Anzengruber (4. von rechts) über die regionale Energiezukunft. © VERBUND AG
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Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
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FOTOS „Friends of EUSALP –Einbettung der makroregionalen Strategien in den EU-Rechtsrahmen nach 2020“

Als Antwort auf die im Alpenraum aufgrund seiner besonderen geographischen und natürlichen Gegebenheiten auftauchenden Herausforderungen bietet die europäische Alpenstrategie (EUSALP) die Möglichkeit, diese in enger Zusammenarbeit mit anderen Staaten und Regionen des Alpenraumes anzugehen und so den wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Kern Europas zu stärken. Zum 1. Januar 2017 hat Bayern den Vorsitz über die EUSALP übernommen. Allerdings setzt der Erfolg der makroregionalen Strategien neben dem Engagement aller Beteiligten auch eine angemessene Finanzausstattung für die Projektarbeit voraus. EU-Gelder können aber bislang nicht ausreichend erschlossen werden. Ziel der Veranstaltung „Friends of EUSALP – Einbettung der makroregionalen Strategien in den EU-Rechtsrahmen nach 2020“ am 10.05.2017 war es, im Kontext der aktuellen Diskussion über die Zukunft der EU-Regionalpolitik die bayerischen Positionen vorzustellen und mit der Europaparlamentariergruppe „Friends of EUSALP“ und anderen Vertretern der EU-Institutionen zu diskutieren.

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    Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
    Dr. Franz Rieger, MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten im Bayerischen Landtag, Herbert Dorfmann, MdEP, Mitbegründer der „Friends of EUSALP“-Gruppe im Europäischen Parlament, Barbara Schretter, Leiterin der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union, Dr. Peter Eggensberger, Nationaler Co-Koordinator für EUSALP, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Hendrik Kafsack, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Moray Gilland, Leiter des Referats für Politikentwicklung und Ökonomische Analyse B.1, Europäische Kommission, GD Regionalpolitik und Stadtentwicklung und Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel (v.l.n.r.) ©Vivian Hertz
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    Interessierte Gäste konnten sich vor Beginn der Veranstaltung mit Informationen rund um die EUSALP Strategien ausstatten ©Vivian Hertz
    Interessierte Gäste konnten sich vor Beginn der Veranstaltung mit Informationen rund um die EUSALP Strategien ausstatten ©Vivian Hertz
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    Dr. Franz Rieger, MdL und Dr. Peter Eggensberger im Gespräch ©Vivian Hertz
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    Die Leiterin der Bayerischen Vertretung Barbara Schretter freut sich, dass sie bei einem Grenzübergang im Alpenraum statt ihren Reisepass vorzuzeigen nur noch eine digitale Benachrichtigung über die Grenzüberschreitung erhält ©Vivian Hertz
    Die Leiterin der Bayerischen Vertretung Barbara Schretter freut sich, dass sie bei einem Grenzübergang im Alpenraum statt ihren Reisepass vorzuzeigen nur noch eine digitale Benachrichtigung über die Grenzüberschreitung erhält ©Vivian Hertz
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    Der Jules Bordet Saal ist gefüllt mit Interessenten aus verschiedenen Ländern und Institutionen ©Vivian Hertz
    Der Jules Bordet Saal ist gefüllt mit Interessenten aus verschiedenen Ländern und Institutionen ©Vivian Hertz
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    Mercedes Bresso, MdEP fordert eine höhere Flexibilität und einen verbesserten Nutzungszugang von Förderprogrammen ©Vivian Hertz
    Mercedes Bresso, MdEP fordert eine höhere Flexibilität und einen verbesserten Nutzungszugang von Förderprogrammen ©Vivian Hertz
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    Barbara Schretter, Herbert Dorfmann, MdEP und Dr. Franz Rieger, MdL verfolgen gespannt die Podiumsdiskussion ©Vivian Hertz
    Barbara Schretter, Herbert Dorfmann, MdEP und Dr. Franz Rieger, MdL verfolgen gespannt die Podiumsdiskussion ©Vivian Hertz
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    Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel, begrüßte die Überlegungen der Europäischen Kommission für eine interregionale Investitionsplattform, die alle Regionen zusammenführt und eine Kooperation erleichtert ©Vivian Hertz
    Nicolas Lété, Leiter der Delegation der Region Auvergne/Rhône-Alpes in Brüssel, begrüßte die Überlegungen der Europäischen Kommission für eine interregionale Investitionsplattform, die alle Regionen zusammenführt und eine Kooperation erleichtert ©Vivian Hertz
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Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (rechts).
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Gespräch mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 10. Mai 2017 die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani auf der Transport Messe München zu einem Gespräch über den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Hafen Triest getroffen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (links).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (links).
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    Der Geschäftsführer der Messe München Stefan Rummel, die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
    Der Geschäftsführer der Messe München Stefan Rummel, die Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani und Staatsminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit der Regionalpräsidentin von Friaul-Julisch Venetien Debora Serracchiani (rechts).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Geschäftsführer der Messe München GmbH Stefan Rummel (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der Geschäftsführer der Messe München GmbH Stefan Rummel (rechts).
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Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Weißen Haus in Washington D.C..
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Europaministerin Dr. Merk in Washington D.C. und New York

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 9. bis 13. Mai 2017 zu Gesprächen nach Washington D.C. und New York gereist. Dr. Merk: „Die USA sind traditionell unser wichtigster Bündnis- und Handelspartner außerhalb der EU. Die Beziehungen sind von elementarer Bedeutung für unsere Sicherheit und Wirtschaft. Nach dem Regierungswechsel in Washington ist es wichtig, persönliche Kontakte zur neuen US-Administration zu knüpfen und für eine enge transatlantische Zusammenarbeit zu werben. Dabei will ich deutlich machen: Klug geregelter Freihandel nutzt beiden Seiten, denn er schafft Arbeitsplätze bei uns wie auch in den Vereinigten Staaten.“ Zur Pressemitteilung vom 11. Mai 2017, zur Pressemitteilung vom 12. Mai 2017.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Weißen Haus in Washington D.C..
    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Weißen Haus in Washington D.C. ...
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk vor dem Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses.
    ... und vor dem Kapitol, dem Sitz des US-Kongresses.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) spricht mit dem US-Handelsbeauftragten für Europa Daniel Mullaney (rechts) über die transatlantischen Handelsbeziehungen und den gegenseitigen Nutzen eines Freihandelsabkommens.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) spricht mit dem US-Handelsbeauftragten für Europa Daniel Mullaney (rechts) über die transatlantischen Handelsbeziehungen und den gegenseitigen Nutzen eines Freihandelsabkommens.
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    Der Zuständige für Europa im US-State Department Conrad Tribble, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Direktor für Europa und Nordafrika im US-Handelsministerium Bill Moeller (v.l.n.r.).
    Der Zuständige für Europa im US-State Department Conrad Tribble, Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Direktor für Europa und Nordafrika im US-Handelsministerium Bill Moeller (v.l.n.r.).
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    In der Library of Congress in Washington: Staatsministerin Dr. Beate Merk nimmt an einem Treffen von Atlantic Council und Münchner Sicherheitskonferenz mit Kabinettsmitgliedern der US-Regierung und hochrangigen Vertretern des US-Kongresses teil. © Michael Kuhlmann
    In der Library of Congress in Washington: Staatsministerin Dr. Beate Merk nimmt an einem Treffen von Atlantic Council und Münchner Sicherheitskonferenz mit Kabinettsmitgliedern der US-Regierung und hochrangigen Vertretern des US-Kongresses teil. © Michael Kuhlmann
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Teilnehmern eines Abendessens auf Einladung der Münchner Sicherheitskonferenz. © Michael Kuhlmann
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    Besuch bei Unicef in New York: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) spricht mit dem stellvertretenden Direktor von Unicef für Notfallprogramme Akhil Iyer (rechts) über die Zusammenarbeit von Unicef und Bayern bei der Bekämpfung von Fluchtursachen.
    Besuch bei Unicef in New York: Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) spricht mit dem stellvertretenden Direktor von Unicef für Notfallprogramme Akhil Iyer (rechts) über die Zusammenarbeit von Unicef und Bayern bei der Bekämpfung von Fluchtursachen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei die US-amerikanische Technolgiebörse NASDAQ.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei die US-amerikanische Technolgiebörse NASDAQ.
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    Bei NASDAQ führt Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) ein Gespräch mit einer Investorenplattform zum Standort Bayern und den Stärken Bayerns im Bereich Industrie 4.0.
    Bei NASDAQ führt Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) ein Gespräch mit einer Investorenplattform zum Standort Bayern und den Stärken Bayerns im Bereich Industrie 4.0.
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Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Vizepremierminister der Volksrepublik China Ma Kai (rechts). © dpa / Sven Hoppe
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Ministerpräsident Seehofer in China

Ministerpräsident Horst Seehofer hat vom 9. bis 12. Mai 2017 die Volksrepublik China besucht. Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Partnerschaft Bayerns mit der chinesischen Provinz Shandong traf der Ministerpräsident in Shandongs Hauptstadt Jinan den Gouverneur von Shandong und weitere Vertreter der Provinzregierung sowie den Parteisekretär der Provinz Shandong und gab den Startschuss für die Jubiläumsfeierlichkeiten. Zur Pressemitteilung.
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    Der Vizepremierminister der Volksrepublik China Ma Kai (rechts) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (links). © dpa / Sven Hoppe
    Der Vizepremierminister der Volksrepublik China Ma Kai (rechts) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (links). © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Vizepremierminister der Volksrepublik China Ma Kai (rechts). © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) im Gespräch mit dem Vizepremierminister der Volksrepublik China Ma Kai (rechts). © dpa / Sven Hoppe
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    Am Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und dem Vizepremierminister der Volksrepublik China Ma Kai (beide Mitte) nehmen u.a. MdL Inge Aures, Staatssektär Franz Josef Pschierer, der deutsche Botschafter in der Volksrepublik China Michael Clauß und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.) teil. © dpa / Sven Hoppe
    Am Gespräch zwischen Ministerpräsident Horst Seehofer und dem Vizepremierminister der Volksrepublik China Ma Kai (beide Mitte) nehmen u.a. MdL Inge Aures, Staatssektär Franz Josef Pschierer, der deutsche Botschafter in der Volksrepublik China Michael Clauß und Landtagspräsidentin Barbara Stamm (v.l.n.r.) teil. © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer vor dem Palast des Prinzen Gong in Peking. © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer vor dem Palast des Prinzen Gong in Peking. © dpa / Sven Hoppe
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    Führung durch den Palast des Prinzen Gong: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) u.a. mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm (6. von rechts) und Staatssektär Franz Josef Pschierer (links) © dpa / Sven Hoppe
    Führung durch den Palast des Prinzen Gong: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) u.a. mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm (6. von rechts) und Staatssektär Franz Josef Pschierer (links) © dpa / Sven Hoppe
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    Beim Besuch des Palastes des Prinzen Gong berührt Ministerpräsident Horst Seehofer einen Stein mit dem chinesischen Schriftzeichen für Glück. © dpa / Sven Hoppe
    Beim Besuch des Palastes des Prinzen Gong berührt Ministerpräsident Horst Seehofer einen Stein mit dem chinesischen Schriftzeichen für Glück. © dpa / Sven Hoppe
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    Aufführung von Artisten im Theater Yishensuo im Palast des Prinz Gong. © dpa / Sven Hoppe
    Aufführung von Artisten im Theater Yishensuo im Palast des Prinz Gong. © dpa / Sven Hoppe
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    Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Volksrepublik China Michael Clauß (v.l.n.r.). © dpa / Sven Hoppe
    Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller, Ministerpräsident Horst Seehofer und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Volksrepublik China Michael Clauß (v.l.n.r.). © dpa / Sven Hoppe
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    Empfang in der Deutschen Botschaft in Peking: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt die Gäste. © dpa / Sven Hoppe
    Empfang in der Deutschen Botschaft in Peking: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) begrüßt die Gäste. © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) trifft den Parteisekretär der Stadt Jinan, Wang Wentao ((links), zu einem Gespräch. © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) trifft den Parteisekretär der Stadt Jinan, Wang Wentao (links), zu einem Gespräch. © dpa / Sven Hoppe
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    Konferenz der Hanns-Seidel-Stiftung zur ländlichen Entwicklung: Ministerpräsident Horst Seehofer hält ein Grußwort. © dpa / Sven Hoppe
    Konferenz der Hanns-Seidel-Stiftung zur ländlichen Entwicklung: Ministerpräsident Horst Seehofer hält ein Grußwort. © dpa / Sven Hoppe
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    Der Gouverneur der Provinz Shandong, Gong Zheng (Mitte), empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Staatsminister Franz Josef Pschierer (links) zu einem Arbeitsgespräch. © dpa / Sven Hoppe
    Der Gouverneur der Provinz Shandong, Gong Zheng (Mitte), empfängt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Staatsminister Franz Josef Pschierer (links) zu einem Arbeitsgespräch. © dpa / Sven Hoppe
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    Die Denkendorfer Musikkapelle spielt nach einem Gespräch zwischen dem Gouverneur der Provinz Shandong, Gong Zheng (links), und dem bayerischen Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) einen Marsch © dpa / Sven Hoppe
    Die Denkendorfer Musikkapelle spielt nach einem Gespräch zwischen dem Gouverneur der Provinz Shandong, Gong Zheng (links), und dem bayerischen Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) einen Marsch © dpa / Sven Hoppe
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Parteisekretär der Provinz Shandong, Liu Jiayi (rechts). © dpa / Sven Hoppe
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Parteisekretär der Provinz Shandong, Liu Jiayi (rechts). © dpa / Sven Hoppe
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    30 Jahre Bayern-Shandong: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Gouverneur der Provinz Shandong, Gong Zheng (rechts), bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Fotoausstellung. © dpa / Sven Hoppe
    30 Jahre Bayern-Shandong: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Gouverneur der Provinz Shandong, Gong Zheng (rechts), bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Fotoausstellung. © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer hält ein Grußwort zur Feier zum 30. Jubiläum der Partnschaft Bayern-Shandong. © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer hält ein Grußwort zur Feier des 30. Jubiläums der Partnerschaft Bayern-Shandong. © dpa / Sven Hoppe
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    Unterzeichnung einer Gemeinsamen Erklärung: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von links) und der Gouverneur der Provinz Shandong, Gong Zheng (2. von rechts). © dpa / Sven Hoppe
    Unterzeichnung einer Gemeinsamen Erklärung: Ministerpräsident Horst Seehofer und der Gouverneur der Provinz Shandong, Gong Zheng. © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und der Bürgermeister der Stadt Qingdao, Meng Fanil (2. von links), besichtigen den Deutsch-Chinesischen Ökopark Qingdao. © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) und der Bürgermeister der Stadt Qingdao, Meng Fanil (2. von links), besichtigen den Deutsch-Chinesischen Ökopark Qingdao. © dpa / Sven Hoppe
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    Besuch in der FC Bayern Fußballschule in Qingdao: Das Vorstandsmitglied des FC Bayern München Jörg Wacker, Ministerpräsident Horst Seehofer und der ehemalige Profifußballer Giovane Elber (v.l.n.r.). © dpa / Sven Hoppe
    Besuch in der FC Bayern Fußballschule in Qingdao: Das Vorstandsmitglied des FC Bayern München Jörg Wacker, Ministerpräsident Horst Seehofer und der ehemalige Profifußballer Giovane Elber (v.l.n.r.). © dpa / Sven Hoppe
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    Ministerpräsident Horst Seehofer in einem Flugsimulator beim Besuch des Siemens Forschungszentrums im Deutsch-Chinesischen Ökopark Qingdao. © dpa / Sven Hoppe
    Ministerpräsident Horst Seehofer in einem Flugsimulator beim Besuch des Siemens Forschungszentrums im Deutsch-Chinesischen Ökopark Qingdao. © dpa / Sven Hoppe
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    Besucher gehen zum Tor des himmlischen Friedens am Tian'anmen-Platz in Peking. © dpa / Sven Hoppe
    Besucher gehen zum Tor des himmlischen Friedens am Tian'anmen-Platz in Peking. © dpa / Sven Hoppe
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Diskussionsrunde (v.l.n.r.): Birgit Schmitz-Lenders (Leiterin der Europäischen Akademie Bayern), Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München), Staatsministerin Dr. Beate Merk, US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito und Brigadegeneral a.D. Johann Berger (Deutscher stellvertretende Direktor des George C. Marshall European Center for Security Studies).
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Eröffnung der Europawoche 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 8. Mai 2017 in München die „Europawoche in Bayern 2017“ eröffnet. Thema der Auftaktveranstaltungen in diesem Jahr: Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur. Europaministerin Dr. Beate Merk: „Europa braucht ein klares Bekenntnis. Es ist an der Zeit, für Europa einzutreten. Mit der Europawoche senden wir gemeinsam ein deutliches Signal.“ Die Europawoche ist eine gemeinsame Aktion des Bundes, der Länder, der Vertretung der EU-Kommission und des Informationsbüros des Europäischen Parlaments. Sie findet bereits seit vielen Jahren in Deutschland immer um den Europatag der Europäischen Union am 9. Mai statt. Zur Pressemitteilung, zur Europawoche 2017.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste zum Auftakt der Europawoche 2017.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk begrüßt die Gäste zum Auftakt der Europawoche 2017.
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    Schüler des Otto-von-Taube-Gynmasiums Gauting stellen ihre Beiträge zum Thema „Sicherheit und Frieden in Europa“ vor.
    Schülerinnen und Schüler des Otto-von-Taube-Gynmasiums Gauting stellen ihre Beiträge zum Thema „Sicherheit und Frieden in Europa“ vor.
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    Diskussionsrunde (v.l.n.r.): Birgit Schmitz-Lenders (Leiterin der Europäischen Akademie Bayern), Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München), Staatsministerin Dr. Beate Merk, US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito und Brigadegeneral a.D. Johann Berger (Deutscher stellvertretende Direktor des George C. Marshall European Center for Security Studies).
    Diskussionsrunde (v.l.n.r.): Birgit Schmitz-Lenders (Leiterin der Europäischen Akademie Bayern), Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München), Staatsministerin Dr. Beate Merk, US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito und Brigadegeneral a.D. Johann Berger (Deutscher stellvertretende Direktor des George C. Marshall European Center for Security Studies).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk diskutiert mit weiteren Teilnehmern zum Thema „Sicherheit und Frieden in Europa“.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk: „Ein Europa als Bollwerk für Freiheit, Demokratie und Frieden. Nur wenn wir Europäer geschlossen für unsere Ideale eintreten, dann werden wir Garant für Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechte bleiben.“
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    Die Schülerinnen und Schüler des Otto-von-Taube-Gymnasiums Gauting zum Auftakt der Europawoche im Prinz-Carl-Palais.
    Die Schülerinnen und Schüler des Otto-von-Taube-Gymnasiums Gauting zum Auftakt der Europawoche im Prinz-Carl-Palais.
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    Der Vorsitzende der BILD-Chefredaktion Julian Reichelt hält den Festvortrag zum Thema „Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur – Chance und Verpflichtung“.
    Der Vorsitzende der BILD-Chefredaktion Julian Reichelt hält den Festvortrag zum Thema „Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur – Chance und Verpflichtung“.
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    Podiumsdiskussion zum Thema „Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur – Chance und Verpflichtung“: Moderator Tilmann Schöberl, BILD-Chefredakteur Julian Reichelt, US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Journalist Rolf-Dieter Krause, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler und Flottillenadmiral Jürgen Ehrle (v.l.n.r.).
    Podiumsdiskussion zum Thema „Europas Rolle in der globalen Sicherheitsarchitektur – Chance und Verpflichtung“: Moderator Tilmann Schöberl, BILD-Chefredakteur Julian Reichelt, US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Journalist Rolf-Dieter Krause, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler und Flottillenadmiral Jürgen Ehrle (v.l.n.r.).
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    Gruppenbild (v.l.n.r.): Julian Reichelt (Vorsitzender der BILD-Chefredaktion), Rolf-Dieter Krause (Journalist), Susanne Breit-Keßler (Regionalbischöfin des evangelischen Kirchenkreises München-Oberbayern), US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Flottillenadmiral Jürgen Ehrle, Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München) und Moderator Tilmann Schöberl.
    Gruppenbild (v.l.n.r.): Julian Reichelt (Vorsitzender der BILD-Chefredaktion), Rolf-Dieter Krause (Journalist), Susanne Breit-Keßler (Regionalbischöfin des evangelischen Kirchenkreises München-Oberbayern), US-Generalkonsulin Jennifer D. Gavito, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Flottillenadmiral Jürgen Ehrle, Joachim Menze (Leiter der Vertretung der EU-Kommission in München) und Moderator Tilmann Schöberl.
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    Rund 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem kulturellen Bereich nehmen am Festakt zur Europawoche teil.
    Rund 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und dem kulturellen Bereich nehmen am Festakt zur Europawoche teil.
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Symbolische Übergabe des Leitfadens: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit der Delegation des Bayerischen Trachtenverbands und des Gauverbands der Burschen- und Arbeitervereine aus dem Chiemgau und dem Rupertiwinkel.
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Präsentation des Leitfadens für Vereinsfeiern

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat am 5. Mai 2017 einen weiteren Baustein seiner Ehrenamtsoffensive präsentiert. Der „Leitfaden für Vereinsfeiern“ soll ehrenamtliche Vereine bei der Planung und Durchführung von Brauchtumsfesten aller Art unterstützen. Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Wer auf einen Blick sieht, welche Vorgaben gelten und welche Behörde bei Fragen helfen kann, hat weniger Aufwand und mehr Spaß an der Vorbereitung. So entlasten wir das für Bayern so wertvolle Engagement im Ehrenamt von Bürokratie.“ Zum „Leitfaden für Vereinsfeiern“, zur Pressemitteilung.
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    Der 1. Landesvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertl (rechts) wird von Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) begrüßt.
    Der 1. Landesvorsitzende des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertl (rechts) wird von Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Wir sorgen jetzt für mehr Motivation durch Klarheit: alle relevanten Vorschriften und hilfreiche Tipps auf einen Blick.“
    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Wir sorgen jetzt für mehr Motivation durch Klarheit: alle relevanten Vorschriften und hilfreiche Tipps auf einen Blick.“
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    Symbolische Übergabe des Leitfadens: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit der Delegation des Bayerischen Trachtenverbands und des Gauverbands der Burschen- und Arbeitervereine aus dem Chiemgau und dem Rupertiwinkel.
    Symbolische Übergabe des Leitfadens: Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) mit der Delegation des Bayerischen Trachtenverbands und des Gauverbands der Burschen- und Arbeitervereine aus dem Chiemgau und dem Rupertiwinkel.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) im Gespräch mit dem 1. Landesvorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes Max Bertl (links) und dem 1. Gauvorstand a. D. der Burschen- und Arbeitervereine im Chiemgau und Rupertiwinkel Georg Daxenberger (2. von links).
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    Der Leitfaden listet kompakt auf, was bei Vereins- und Brauchtumsfeiern von A wie Alkoholausschank bis Z wie Feiern in Zelten zu beachten ist.
    Der Leitfaden listet kompakt auf, was bei Vereins- und Brauchtumsfeiern von A wie Alkoholausschank bis Z wie Feiern in Zelten zu beachten ist.
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Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Begrüßungsrede.
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Europaministerin Dr. Merk empfängt CSU-Landtagsfraktion in Repräsentanz in Prag

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 2. Mai 2017 in der Repräsentanz des Freistaats Bayern in der Tschechischen Republik in Prag die CSU-Landtagsfraktion begrüßt, die sich dort auf einer Informationsreise befindet.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Begrüßungsrede.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Begrüßungsrede.
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
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    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Mitgliedern der CSU-Landtagsfraktion.
    Gruppenbild: Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Mitgliedern der CSU-Landtagsfraktion.
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Jahresempfang des Inspekteurs der Luftwaffe

Bereits zum vierten Mal luden der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Karl Müllner, und die Interessengemeinschaft Deutsche Luftwaffe zum Jahresempfang in die Bundeshauptstadt. Zahlreiche Gäste, darunter Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Hans-Peter Bartels und weitere politische Mandatsträger, internationale Partner, zahlreiche Führungskräfte aus der Wirtschaft, Medienvertreter sowie aktive und ehemalige Angehörige der Luftwaffe folgten am 26. April 2017 der Einladung in die Bayerischen Vertretung in Berlin. Nach einer Rede von Generalleutnant Karl Müllner zur sicherheitspolitischen Lage und deren Auswirkungen auf die Luftwaffe begrüßte Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber die Gäste. „Ihr Empfang in der Bayerischen Vertretung beweist die gute Partnerschaft zwischen dem Freistaat Bayern und der Bundeswehr. Für uns in Bayern ist klar: Unsere Soldatinnen und Soldaten gehören in die Mitte der Gesellschaft. Ich versichere Ihnen: Sie können sich auch künftig auf die Unterstützung der Bayerischen Staatsregierung verlassen“, so Staatsminister Huber.
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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, Generalleutnant Karl Müllner, Parlamentarischer Staatssekretär
    bei der Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ralf Brauksiepe und Generalleutnant a.D. Aarne Kreuzinger-Janik
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    v.l.n.r. Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt Generalleutnant Karl Müllner
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber
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    Generalleutnant Karl Müllner
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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Marcel Huber, Florian Hahn, MdB, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder und Generalleutnant Karl Müllner
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