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Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk aus der Landeshauptstadt München bei ihrem Impulsvortrag über das Projekt "Smarter together" ©Hamadi Znaidi
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Abendveranstaltung der Reihe „Think Digital!“ Fotos

Am 06.03.2017 hat die Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, Siemens, Google und dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) zum Thema „Smart Cities in Europe – a safer, more sustainable and comfortable life in a digital city of the future“ der neuen Veranstaltungsreihe „Think Digital!“ geladen. Die Veranstaltung mit rund 200 Gästen und Fachexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung führte die Ergebnisse zweier vorangegangener Workshops zu „Smart buildings“ und „Smart mobility“ zusammen.

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    Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk aus der Landeshauptstadt München bei ihrem Impulsvortrag über das Projekt "Smarter together" ©Hamadi Znaidi
    Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk aus der Landeshauptstadt München bei ihrem Impulsvortrag über das Projekt "Smarter together" ©Hamadi Znaidi
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    Das Podium der Abendveranstaltung der Reihe "Think Digital!" mit dem Schwerpunkt "Smart Cities" ©Hamadi Znaidi
    Das Podium der Abendveranstaltung der Reihe "Think Digital!" mit dem Schwerpunkt "Smart Cities" ©Hamadi Znaidi
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    Im Anschluss an die Podiumsdiskussion konnte das Publikum den Gästen weitere Fragen rund um das Thema "Smart Cities" stellen ©Hamadi Znaidi
    Im Anschluss an die Podiumsdiskussion konnte das Publikum den Gästen weitere Fragen rund um das Thema "Smart Cities" stellen ©Hamadi Znaidi
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    Svetoslav Mihaylov, COM, Federica Bordelot, EUROCITIES, Frau Leitende Ministerialrätin Barbara Schretter, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München Prof. Dr. Elisabeth Merk, Eva Maydell, MdEP, David Brown, EMEA Telensa, Julie Alexander, Siemens und Dr. Oliver Blank, ZVEI ©Hamadi Znaidi
    Svetoslav Mihaylov, COM, Federica Bordelot, EUROCITIES, Frau Leitende Ministerialrätin Barbara Schretter, Stadtbaurätin der Landeshauptstadt München Prof. Dr. Elisabeth Merk, Eva Maydell, MdEP, David Brown, EMEA Telensa, Julie Alexander, Siemens und Dr. Oliver Blank, ZVEI ©Hamadi Znaidi
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. v.r.), Prof. Dr. Klaus Töpfer (2. v.l.) und die Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten Maria Doriat (links), Anita Plinninger (3. v.l.) und Karola Wimmer (rechts)
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Fischessen am Aschermittwoch

Mit dem Fischessen wird nach bayerischer Tradition die Fastenzeit eingeläutet. Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber lud am Mittwoch, 1. März 2017 Vertreter des Diplomatischen Corps, der Wirtschaft und von Presse und Kultur zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch in die Bayerische Vertretung in Berlin. Als Fastenprediger las in diesem Jahr der ehemalige Bundesminister Prof. Dr. Klaus Töpfer den Gästen auf humorvolle Art die Leviten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. v.r.), Prof. Dr. Klaus Töpfer (2. v.l.) und die Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten Maria Doriat (links), Anita Plinninger (3. v.l.) und Karola Wimmer (rechts)
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2.v.r.), Prof. Dr. Klaus Töpfer (2. v.l.) und die Landfrauen des Mühldorfer Schmankerlboten Maria Doriat (links), Anita Plinninger (3.v.l.) und Karola Wimmer (rechts)
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    Bundesminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer
    Bundesminister a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) dankt dem Fastenprediger Prof. Dr. Klaus Töpfer (rechts)
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) dankt dem Fastenprediger Prof. Dr. Klaus Töpfer (rechts)
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und Österreichs Botschafter Dr. Nikolaus Marschik
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Eine Tradition zum „Weiberfasching“: Shanice‎ Jackson von der Tanzsportgarde Coburger Mohr schneidet die Krawatte von Ministerpräsident Horst Seehofer ab.
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„Unsinniger Donnerstag“ in der Staatskanzlei 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 23. Februar 2017 Abordnungen bayerischer Karnevals-, Faschings- und Fastnachtsverbände zum „Unsinnigen Donnerstag“ im Kuppelsaal der Staatskanzlei empfangen. Vor dem Finale der Faschingssaison besuchen traditionell Prinzenpaare, Tanzgruppen, Musikkapellen und Brauchtumsgruppen aus allen Teilen Bayerns die Staatskanzlei.
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    Eine Tradition zum „Weiberfasching“: Shanice‎ Jackson von der Tanzsportgarde Coburger Mohr schneidet die Krawatte von Ministerpräsident Horst Seehofer ab.
    Eine Tradition zum „Weiberfasching“: Shanice‎ Jackson von der Tanzsportgarde Coburger Mohr schneidet die Krawatte von Ministerpräsident Horst Seehofer ab.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt ca. 150 Karnevalisten im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt ca. 150 Karnevalisten im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Die Tanzsportgarde Coburger Mohr präsentiert ihr Können.
    Die Tanzsportgarde Coburger Mohr präsentiert ihr Können.
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    Die Faschingsfreunde Aura/Saale e.V. und Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Die Faschingsfreunde Aura/Saale e.V. und Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer mit dem Prinzenpaar der Karnevalsabteilung des TuS Lippertsgrün e.V. Lena I. (links) und Paul-Bernhard I. (2. von rechts) sowie dem oberfränkischen Bezirkstagspräsidenten des Fastnacht-Verbands Franken e.V. Norbert Greger (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer mit dem Prinzenpaar der Karnevalsabteilung des TuS Lippertsgrün e.V. Lena I. und Paul-Bernhard I. sowie dem oberfränkischen Bezirkstagspräsidenten des Fastnacht-Verbands Franken e.V. Norbert Greger.
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    Auch die Brauchtumsgruppe Gendarmen aus Neustadt a.d. Waldnaab besucht Ministerpräsident Horst Seehofer in der Staatskanzlei.
    Auch die Brauchtumsgruppe Gendarmen aus Neustadt a.d. Waldnaab besucht Ministerpräsident Horst Seehofer in der Staatskanzlei.
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    Künstler Oti Schmelzer bei seinem Auftritt.
    Künstler Oti Schmelzer bei seinem Auftritt.
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    Das Prinzenpaar der Faschingsgesellschaft Crachia Hausham Carolin I. und Michael III. mit Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Das Prinzenpaar der Faschingsgesellschaft Crachia Hausham, Carolin I. und Michael III., mit Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Abgeschnittene Krawatte als Souvenir: Ministerpräsident Seehofer gibt ein Autogramm.
    Abgeschnittene Krawatte als Souvenir: Ministerpräsident Horst Seehofer gibt ein Autogramm.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer umgeben von dem Prinzenpaar der Greane Krapfa Oberelchingen 1957 e.V. und den Maskenträgern des Regionalverbands Bayerisch-Schwäbischer Fastnachtsvereine.
    Ministerpräsident Horst Seehofer umgeben vom Prinzenpaar der Greane Krapfa Oberelchingen 1957 e.V. und den Maskenträgern des Regionalverbands Bayerisch-Schwäbischer Fastnachtsvereine.
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    Die Eselsohren aus Homburg am Main sorgen für die musikalische Umrahmung.
    Die Eselsohren aus Homburg am Main sorgen für die musikalische Umrahmung.
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Nach dem Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem deutschen Botschafter im Sultanat Oman Hans Christian Freiherr von Reibnitz und dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (v.l.n.r.).
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Europaministerin Dr. Beate Merk im Sultanat Oman

Europaministerin Dr. Beate Merk ist vom 22. bis 23. Februar 2017 in das Sultanat Oman gereist. Sie führte in Omans Hauptstadt Maskat Gespräche mit Mitgliedern der Regierung des Sultanats sowie mit deutschen Wirtschaftsvertretern. Neben Fragen der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheit informierte sich die Ministerin auch über die gesellschaftliche Entwicklung des Landes und die Erfahrungen im interreligiösen Dialog. Dr. Merk: „Das Sultanat Oman hat in einer einzigartigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung innerhalb weniger Jahrzehnte den Weg in die Moderne geschafft. Für Bayern ist Oman ein geschätzter Partner mit großem Potential.“ Zur Pressemitteilung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) trifft den Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (rechts) zu einem Gespräch.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) trifft den Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (rechts) zu einem Gespräch.
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    Nach dem Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem deutschen Botschafter im Sultanat Oman Hans Christian Freiherr von Reibnitz und dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman Yousuf bin Alawi bin Abdullah (v.l.n.r.).
    Nach dem Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk mit dem deutschen Botschafter im Sultanat Oman, Hans Christian Freiherr von Reibnitz, und dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten des Sultanats Oman, Yousuf bin Alawi bin Abdullah (v.l.n.r.).
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Schülern, Lehrern, Freunden und Förderern der Ahmad bin Majid Schule in Maskat/Oman. Die Schule unterhält seit 2010 einen erfolgreichen Schüleraustausch mit der Münchner Sabel Realschule.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (Mitte) mit Schülern, Lehrern, Freunden und Förderern der Ahmad bin Majid Schule in Maskat/Oman. Die Schule unterhält seit 2010 einen erfolgreichen Schüleraustausch mit der Münchner Sabel Realschule.
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    Beim Besuch der Ahmad bin Majid Schule spricht Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit omanischen Austauschschülern über deren Erfahrungen ‎in München.
    Beim Besuch der Ahmad bin Majid Schule spricht Staatsministerin Dr. Beate Merk mit omanischen Austauschschülern über deren Erfahrungen ‎in München.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem Gesundheitsminister des Sultanats Oman Dr. Ahmed bin Mohammed bin Obaid al-Saidi (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) im Gespräch mit dem Gesundheitsminister des Sultanats Oman Dr. Ahmed bin Mohammed bin Obaid al-Saidi (rechts).
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    Der Minister für religiöse Angelegenheiten des Sultanats Oman Sheikh Abdullah bin Mohammed al-Salmi (rechts) empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) zu einem Meinungsaustausch.
    Der Minister für religiöse Angelegenheiten des Sultanats Oman Sheikh Abdullah bin Mohammed al-Salmi (rechts) empfängt Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) zu einem Meinungsaustausch. Sheik al-Salmi hat für sein Eintreten für Völkerverständigung und Dialog mit allen Religionen und für sein privates Engagement beim Aufbau der German University of Technology in Oman im Jahr 2015 das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland erhalten.
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Gruppenbild: Der Präsident des BIV Mike Edelmann, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Geschäftsführer des BIV Dr. Bernhard Kling, der zweite Vorsitzende des BIV Pius Geiger und der Vizepräsident des BIV Andreas Moßandl (v.l.n.r.). © Bayerischer Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden e.V.
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Parlamentarischer Vortragsabend des Bayerischen Industrieverbands Baustoffe, Steine und Erden e.V.

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 21. Februar 2017 den Festvortrag auf dem Parlamentarischen Vortragsabend des Bayerischen Industrieverbands Baustoffe, Steine und Erden e.V. (BIV) im Königssaal im Bayerischen Hof in München gehalten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seinem Festvortrag: „Sie sind ein starkes Stück Bayern: 600 Mitgliedsunternehmen, 15.000 Arbeitsplätze, über 5 Milliarden Euro Umsatz.“ © Bayerischer Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden e.V.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seinem Festvortrag: „Sie sind ein starkes Stück Bayern: 600 Mitgliedsunternehmen, 15.000 Arbeitsplätze, über 5 Milliarden Euro Umsatz.“ © Bayerischer Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden e.V.
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    Gruppenbild: Der Präsident des BIV Mike Edelmann, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Geschäftsführer des BIV Dr. Bernhard Kling, der zweite Vorsitzende des BIV Pius Geiger und der Vizepräsident des BIV Andreas Moßandl (v.l.n.r.). © Bayerischer Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden e.V.
    Gruppenbild: Der Präsident des BIV Mike Edelmann, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Geschäftsführer des BIV Dr. Bernhard Kling, der zweite Vorsitzende des BIV Pius Geiger und der Vizepräsident des BIV Andreas Moßandl (v.l.n.r.). © Bayerischer Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden e.V.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit dem Geschäftsführer des BIV Dr. Bernhard Kling (links) und dem Präsidenten des BIV Mike Edelmann (Mitte). © Bayerischer Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden e.V.
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) mit dem Geschäftsführer des BIV Dr. Bernhard Kling (links) und dem Präsidenten des BIV Mike Edelmann (Mitte). © Bayerischer Industrieverband Baustoffe, Steine und Erden e.V.
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Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Joachim Herrmann, Staatsministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Franz Josef Pschierer mit dem Münchner Kindl und den Münchner Schäfflern.
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Münchner Schäfflertanz in der Staatskanzlei zum 500-jährigen Jubiläum

Die Münchner Schäffler sind am 21. Februar 2017 anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des Münchner Schäfflertanzes im Kuppelsaal der Staatskanzlei aufgetreten. Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Münchner Schäffler haben vor fünf Jahrhunderten die Tradition des Schäfflertanzes begründet. Das ist ein Grund zum Feiern und um dieser großartigen bayerischen Tradition Respekt zu zollen.“ Die Tradition des Schäfflertanzes in München reicht der Überlieferung nach bis ins Jahr 1517 zurück. Nach einer Pestepidemie mit vielen Todesopfern waren es der Legende nach die Münchner Fassmacher, die als erste mit Tanz und Musik dafür sorgten, dass die Menschen wieder neuen Lebensmut schöpfen konnten. Zur Erinnerung daran wird der weltbekannte Tanz seit nunmehr fünf Jahrhunderten aufgeführt.
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    Das Münchner Kindl trägt ein Gedicht zur 500-jährigen Geschichte des Schäfflertanzes vor.
    Das Münchner Kindl trägt ein Gedicht zur 500-jährigen Geschichte des Schäfflertanzes vor.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und die Kabinettsmitglieder applaudieren nach dem Vortrag des Münchner Kindls.
    Ministerpräsident Horst Seehofer, Karin Seehofer und die Kabinettsmitglieder applaudieren nach dem Vortrag des Münchner Kindls.
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    Die Premiere des Tanzes führen die Münchner Schäffler traditionell vor dem ersten Repräsentanten des Freistaats auf.
    Die Premiere des Tanzes führen die Münchner Schäffler traditionell vor dem ersten Repräsentanten des Freistaats auf.
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    Reifenschwinger Christian Härtl lässt Reifen mit einem gefüllten Weingleis kreisen.
    Reifenschwinger Christian Härtl lässt Reifen mit gefüllten Weingläsern kreisen.
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    Der Kasperl schwärzt Ministerpräsident Horst Seehofer die Nase. Das Schwärzen der Nase soll an den Tod erinnern und gleichzeitig Glück bringen.
    Der Kasperl schwärzt Ministerpräsident Horst Seehofer die Nase. Dies soll an den Tod erinnern und gleichzeitig Glück bringen.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Münchner Schäffler tragen unser Brauchtum und unsere bayerische Kultur in alle Welt. Und sie vermitteln – damals wie heute – die für uns Bayern typische Freude am Leben und die bayerische Lebensart.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Münchner Schäffler tragen unser Brauchtum und unsere bayerische Kultur in alle Welt. Und sie vermitteln – damals wie heute – die für uns Bayern typische Freude am Leben und die bayerische Lebensart.“
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Joachim Herrmann, Staatsministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Franz Josef Pschierer mit dem Münchner Kindl und den Münchner Schäfflern.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Joachim Herrmann, Staatsministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Franz Josef Pschierer mit dem Münchner Kindl und den Münchner Schäfflern.
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Gastgeber des Abendempfangs: Ministerpräsident Horst Seehofer.
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Abendempfang anlässlich der 53. Münchner Sicherheitskonferenz

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 18. Februar 2017 zum traditionellen Abendempfang anlässlich der 53. Münchner Sicherheitskonferenz in den Kaisersaal der Münchner Residenz geladen.
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    Gastgeber des Abendempfangs: Ministerpräsident Horst Seehofer.
    Gastgeber des Abendempfangs: Ministerpräsident Horst Seehofer.
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    Der finnische Staatspräsident Sauli Niinistö (links) und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (rechts).
    Der finnische Staatspräsident Sauli Niinistö (links) und Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (rechts).
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    Staatsministerin Emilia Müller (links) im Gespräch mit Ministerpräsident a.D. Dr. Günther Beckstein (rechts).
    Staatsministerin Emilia Müller (links) im Gespräch mit Ministerpräsident a.D. Dr. Günther Beckstein (rechts).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
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    Der Amtschef des Bundespräsidialamtes David Gill, Ministerpräsident Horst Seehofer, der finnische Staatspräsident Sauli Niinistö und der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger (v.l.n.r.). Bundespräsident Joachim Gauck wurde mit dem Ewald-von-Kleist-Preis ausgezeichnet.
    Der Amtschef des Bundespräsidialamtes David Gill, Ministerpräsident Horst Seehofer, der finnische Staatspräsident Sauli Niinistö und der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger (v.l.n.r.). Der krankheitsbedingt verhinderte Bundespräsident Joachim Gauck wurde mit dem Ewald-von-Kleist-Preis ausgezeichnet.
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    Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft beim Abendempfang in der Münchner Residenz.
    Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft beim Abendempfang in der Münchner Residenz.
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Diskussion im Saal, mit Wortmeldung von der schwedischen Außenministerin Margot Wallström (rechts).
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Traditionelles Frauenfrühstück im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 18. Februar 2017 mit der Hanns-Seidel-Stiftung, der Initiative Women in International Security Deutschland und dem Georgetown Institute for Women, Peace and Security zum traditionellen Frauenfrühstück im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz in den Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz geladen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt die schwedische Außenministerin Margot Wallström (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) begrüßt die schwedische Außenministerin Margot Wallström (links).
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    Begrüßung aller Gäste des Frauenfrühstücks: Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz.
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz.
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    Die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland bei ihrer Keynote.
    Die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland bei ihrer Keynote.
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    Diskussion im Saal, mit Wortmeldung von der schwedischen Außenministerin Margot Wallström (rechts).
    Angeregter Austausch im festlichen Max-Joseph-Saal.
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    Während der Diskussion am Tisch: Die Außenministerin von Liechtenstein Dr. Aurelia Frick , Staatsministerin Dr. Beate Merk und die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland (v.l.n.r.).
    Während der Diskussion am Tisch: Die Außenministerin von Liechtenstein Dr. Aurelia Frick, Staatsministerin Dr. Beate Merk und die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland (v.l.n.r.).
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    Die beiden weiteren Mitveranstalterinnen: Die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer (links), und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (rechts).
    Mitveranstalter des Frauenfrühstücks sind: die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer (links), und die Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsministerin a.D. Prof. Ursula Männle (rechts).
  • Foto 7 von 8
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit der kanadischen Außenministerin Chrystia Freeland (links).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit der kanadischen Außenministerin Chrystia Freeland (links).
  • Foto 8 von 8
    Die schwedische Außenministerin Margot Wallström, die argentinische Außenministerin Susana Malcorra und die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer (v.l.n.r.).
    Die schwedische Außenministerin Margot Wallström, die argentinische Außenministerin Susana Malcorra und die Direktorin des Georgetown Institute for Women, Peace and Security, Melanne Verveer (v.l.n.r.).
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Handshake: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Bill Gates (links).
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Gespräche im Rahmen der 53. Münchner Sicherheitskonferenz

Ministerpräsident Horst Seehofer, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Staatsministerin Dr. Beate Merk haben am 17. und 18. Februar 2017 Gespräche mit internationalen Gästen im Rahmen der 53. Münchner Sicherheitskonferenz geführt.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit dem russischen IT-Sicherheitsexperten Eugene Kaspersky (rechts).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) mit dem russischen IT-Sicherheitsexperten Eugene Kaspersky (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der russische IT-Sicherheitsexperte Eugene Kaspersky (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und der russische IT-Sicherheitsexperte Eugene Kaspersky (rechts).
  • Foto 3 von 12
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Lieutenant General Darryl A. Williams (rechts), Kommandant des NATO-Hauptquartiers Allied Land Command in Izmir.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Lieutenant General Darryl A. Williams (rechts), Kommandant des NATO-Hauptquartiers Allied Land Command in Izmir, Türkei.
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    Lieutenant General Darryl A. Williams ist seit Juni 2016 Kommandant des NATO-Hauptquartiers Allied Land Command in Izmir, Türkei.
    Lieutenant General Darryl A. Williams ist seit Juni 2016 Kommandant des NATO-Hauptquartiers Allied Land Command in Izmir, Türkei.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der slowenische Staatspräsident Borut Pahor (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der slowenische Staatspräsident Borut Pahor (rechts).
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) mit Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (2. von links).
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) mit Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (2. von links).
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    Der Microsoft-Gründer Bill Gates, Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
    Der Microsoft-Gründer Bill Gates, Ministerpräsident Horst Seehofer und Staatsministerin Dr. Beate Merk (v.l.n.r.).
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    Handshake: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Bill Gates (links).
    Handshake: Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Bill Gates (links).
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) im Gespräch mit dem Microsoft-Gründer Bill Gates (2. von links).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) im Gespräch mit dem Microsoft-Gründer Bill Gates (2. von links).
  • Foto 10 von 12
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Gouverneur des US-Bundesstaats Ohio John Kasich (links). © Alexander Körner / MSC
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und der Gouverneur des US-Bundesstaats Ohio John Kasich (links). © Alexander Körner / MSC
  • Foto 11 von 12
    Der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko wird von Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt. © Alexander Körner / MSC
    Der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko wird von Ministerpräsident Horst Seehofer begrüßt. © Alexander Körner / MSC
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) im Gespräch mit dem ukrainischen Staatspräsidenten Petro Poroschenko (3. von links). © Alexander Körner / MSC
    Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) und Staatsministerin Dr. Beate Merk (3. von rechts) im Gespräch mit dem ukrainischen Staatspräsidenten Petro Poroschenko (3. von links). © Alexander Körner / MSC
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Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begutachtet die bei einem Brand im November 2016 entstandenen Schäden im Rathaus. © Stadt Straubing
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Besuch in Straubing

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 17. Februar 2017 den Oberbürgermeister von Straubing Markus Pannermayr und örtliche Mandatsträger zu einem kommunalpolitischen Gespräch in Straubing im Rathaus getroffen. Im Anschluss informierte er sich im Rahmen eines Rundgangs über die bei dem Brand des Rathauses im November 2016 entstandenen Schäden und deren Auswirkungen.
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    Der Oberbürgermeister von Straubing Markus Pannermayr (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © Stadt Straubing
    Der Oberbürgermeister von Straubing Markus Pannermayr (links) und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © Stadt Straubing
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begutachtet die bei einem Brand im November 2016 entstandenen Schäden im Rathaus. © Stadt Straubing
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) begutachtet die bei einem Brand im November 2016 entstandenen Schäden im Rathaus. © Stadt Straubing
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    Nach dem Rundgang durch das ausgebrannte Rathaus: „Wegen der Einzigartigkeit des Gebäudes werden wir die Stadt unterstützen“, so Ministerpräsident Horst Seehofer. © Stadt Straubing
    Nach dem Rundgang durch das ausgebrannte Rathaus: „Wegen der Einzigartigkeit des Gebäudes werden wir die Stadt unterstützen“, so Ministerpräsident Horst Seehofer. © Stadt Straubing
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    Ministerpräsident Horst Seehofer gibt ein Pressestatement. © Stadt Straubing
    Ministerpräsident Horst Seehofer gibt ein Pressestatement. © Stadt Straubing
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Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Jörg Koch / MSC
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European Dinner zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz 2017

Europaministerin Dr. Beate Merk hat am 16. Februar 2017 am 3. European Dinner zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz teilgenommen. Das European Dinner wird von der Münchner Europa Konferenz am Vorabend der 53. Münchner Sicherheitskonferenz veranstaltet. Thema in diesem Jahr: „Europa: Krise - Herausforderung - Lösung. Europa stärken und zukunftsfähig machen“.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede. © Jörg Koch / MSC
    Staatsministerin Dr. Beate Merk bei ihrer Rede: „Europa ist ein einzigartiger Raum der Freiheit, der Sicherheit, der Demokratie, der Selbstbestimmung und des Friedens. Als Garant für diese Errungen-schaften tragen wir eine große Verantwortung in der Welt.“ © Jörg Koch / MSC
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    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, beim Europaen Dinner. © Jörg Koch / MSC
    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, beim European Dinner. © Jörg Koch / MSC
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) und der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker (rechts). © Jörg Koch / MSC
    Staatsministerin Dr. Beate Merk und der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker. © Jörg Koch / MSC
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Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste zum „Sicherheitspolitischen Gespräch“.
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„Sicherheitspolitisches Gespräch“ im Prinz-Carl-Palais

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 16. Februar 2017 am „Sicherheitspolitischen Gespräch“ im Prinz-Carl-Palais teilgenommen. Thema der Veranstaltung war „Die Zukunft der Euro-Atlantischen Sicherheitsordnung – eine neue Rolle für den Balkan?“
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den Außenminister von Montenegro Prof. Dr. Srdan Darmanovic (rechts) zum Gespräch.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) begrüßt den Außenminister von Montenegro Prof. Dr. Srđan Darmanović (rechts) zum Gespräch.
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    Bundesminister Christian Schmidt (Mitte) wird von Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt.
    Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (Mitte) wird von Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber mit der kroatischen Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarović und Bundesminister Christian Schmidt (v.r.n.l.).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber mit der kroatischen Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarović und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (v.r.n.l.).
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste zum „Sicherheitspolitischen Gespräch“.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste zum „Sicherheitspolitischen Gespräch“.
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    Diskussionsrunde: Der Außenminister und Vizepremierminister der Slowakischen Republik Miroslav Lajčák, die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarović, der Vizepräsident des German Marshall Fund of the United States Ivan Vejvoda, der Außenminister von Montenegro Prof. Dr. Srđan Darmanović und die Direktorin des Center on the United States and Europe der Brookings Institution Dr. Fiona Hill (v.l.n.r.).
    Diskussionsrunde: Der Außenminister und Vizepremierminister der Slowakischen Republik Miroslav Lajčák, die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarović, der Vizepräsident des German Marshall Fund of the United States Ivan Vejvoda, der Außenminister von Montenegro Prof. Dr. Srđan Darmanović und die Direktorin des Center on the United States and Europe der Brookings Institution Dr. Fiona Hill (v.l.n.r.).
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    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, bei seiner Rede.
    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, bei seiner Rede.
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    Rund 200 Gäste beim „Sicherheitspolitischen Gespräch“ im Prinz-Carl-Palais.
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