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75 Jahre ODU GmbH & Co. KG

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 6. Oktober 2017 ein Grußwort anlässlich des 75jährigen Bestehens der Firma ODU GmbH & Co. KG gehalten.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber und seine Frau Adelgunde Huber bei den Feierlichkeiten anlässlich des 75jährigen Bestehens der ODU GmbH & Co. KG. (c) ODU GmbH & Co. KG
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    75 Jahre ODU GmbH & Co. KG: Das Unternehmen ist im Bereich der Hochfrequenz- und Datenübertragung technologisch führend. (c) ODU GmbH & Co. KG
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber: „Es gibt viel zu feiern für ODU. Erfolg, soziale Verantwortung, Einsatz für die Heimat - das ist der bayerische Mittelstand! Sie alle stehen für das starke Rückgrat unserer Volkswirtschaft." (c) ODU GmbH & Co. KG
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Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 5. Oktober 2017 am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ im Kolpinghaus in Ingolstadt teilgenommen. Seit 50 Jahren transportiert die Transalpine Ölleitung (TAL) Rohöl von Triest nach Süddeutschland und verbindet als Brücke für Energieversorgung und Wirtschaftswachstum Süddeutschland, Österreich und die italienische Region Friaul-Julisch Venetien.
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    Ministerpräsident Seehofer bei seiner Rede zum Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Seehofer bei seiner Rede zum Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der General Manager der Transalpine Ölleitung (TAL), Alessio Lilli (rechts). (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der General Manager der Transalpine Ölleitung (TAL), Alessio Lilli (rechts). (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
    Ministerpräsident Horst Seehofer (6. von links) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) nehmen zusammen mit der Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, am Festakt anlässlich „50 Jahre Transalpine Öl-Pipeline“ teil. (c) Credit SIOT/TAL – PH: Stefan Eberl
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Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (rechts) überreicht Karl Dennerlein (links), dem Sieger in der Kategorie Senioren-Auflageblattlscheibe, einen bayerischen Löwen.
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Siegerehrung des Oktoberfest-Landesschießens

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hat am 3. Oktober 2017 an der Siegerehrung der diesjährigen Gewinner des Oktoberfest-Landesschießens im Schützen-Festzelt auf der Theresienwiese in München teilgenommen. Der traditionelle Schießwettbewerb des Bayerischen Sportschützenbund e.V. wird seit 1896 auf dem Oktoberfest ausgetragen.
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    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber bei seinem Grußwort zur Siegerehrung der diesjährigen Gewinner des Oktoberfest-Landesschießens im Schützen-Festzelt.
    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber hält ein Grußwort bei der Siegerehrung der diesjährigen Gewinner des Oktoberfest-Landesschießens im Schützen-Festzelt. (c) Bayerischer Sportschützenbund e.V.
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    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (rechts) überreicht Karl Dennerlein (links), dem Sieger in der Kategorie Senioren-Auflageblattlscheibe, einen bayerischen Löwen.
    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (rechts) überreicht Karl Dennerlein (links), dem Sieger in der Kategorie Senioren-Auflageblattlscheibe, einen bayerischen Löwen. (c) Bayerischer Sportschützenbund e.V.
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    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (links) und der 1. Landesschützenmeisters Wolfgang Kink (rechts).
    Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber (links) und der 1. Landesschützenmeister Wolfgang Kink (rechts). (c) Bayerischer Sportschützenbund e.V.
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Europaministerin Dr. Merk in Tunesien

Europaministerin Dr. Beate Merk ist von 2. Oktober bis 3. Oktober 2017 nach Tunesien gereist und hat bei den Feierlichkeiten der Deutschen Botschaft zum Tag der Deutschen Einheit gesprochen, an denen sich der Freistaat Bayern in diesem Jahr als Partnerland beteiligt. Bayern und Tunesien sind seit 2012 durch ein Partnerschaftsabkommen und durch einen intensiven Austausch auf politischer und Verwaltungsebene verbunden. Ziel des bayerischen Engagements ist die Stärkung des Demokratisierungsprozesses in Tunesien. Bayern und Tunesien arbeiten in den Bereichen Wirtschaft, berufliche Bildung, Umwelt, Zivil- und Katastrophenschutz, Justizwesen, Zivilgesellschaft sowie bei der Stärkung der Rechte von Frauen zusammen. Die Staatsregierung hat Tunesien zudem als Schwerpunktland in das „Sonderprogramm Bayern 2017-2018 – Perspektiven für Flüchtlinge in ihren Heimatländern“ mit dem Ziel der Stärkung der Stabilität in den nordafrikanischen Staaten aufgenommen. Zahlreiche Projekte des Sonderprogramms befinden sich derzeit in der Umsetzung.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk in der Deutschen Botschaft in Tunis: „Die Menschen in Tunesien haben schon viel erreicht. Sie zeigen der Welt: Demokratie wächst nahe am Menschen, von unten nach oben. Ich versichere: Bayern steht fest an der Seite von Tunesien – für eine hoffnungsvolle Zukunft."
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    Die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit, an denen sich der Freistaat Bayern in diesem Jahr als Partnerland beteiligt, finden in der Deutschen Botschaft in Tunis statt.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk, der deutsche Botschafter in Tunesien, Dr. Andreas Reinicke, MdL Peter Tomaschko und der Sozialreferent an der deutschen Botschaft in Tunis, Franz Maget (v.r.n.l.), nach dem Anstich anlässlich des Empfangs zum Tag der Deutschen Einheit in Tunis.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk mit den Abgeordneten des Bayerischen Landtags MdL Peter Tomaschko und MdL Christine Kamm (v.r.n.l.).
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    Prof. Dr. Elmar Steurer, Dekan der Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm, ‎der tunesische Minister für höhere Bildung und wissenschaftliche Forschung Slim Khalbous und Staatsministerin Dr. Merk (v.l.n.r.) in einem Gespräch über eine Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Neu-Ulm und tunesischen Hochschuleinrichtungen im Fachbereich Entrepreneurship und Innovation. Für einen bestmöglichen Multiplikatoreffekt soll dabei mit dem Austausch von Gastdozenten begonnen werden. Ziel ist, Tunesien dabei zu unterstützen, die technischen Ausbildungen anwendungsorientierter zu machen, um mehr qualifizierten jungen Leuten Chancen auf dem Arbeitsmarkt in Tunesien zu eröffnen. Erste Umsetzungsgespräche haben bereits begonnen.
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    Meinungsaustausch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) und der Staatssekretär für Wirtschaftsdiplomatie im tunesischen Außenministerium, Hatem Ferjani (links).
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    Staatsministerin Dr. Beate diskutiert in Tunis mit Vertretern der Deutsch-Tunesischen Industrie und Handelskammer. Auf der linken Seite v.l.n.r.: Prof. Dr. Elmar Steurer, Dekan der Hochschule für angewandte Wisschenschaften Neu-Ulm, MdL Christine Kamm, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Botschaftsrat Carsten Meyer-Wiefhausen, MdL Peter Tomaschko sowie Dr. Martin Henkelmann, Geschäftsführer der Deutsch-Tunesischen Industrie- und Handelskammer (gegenüber von Staatsministerin Dr. Merk).
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Straubing ist Universitätsstadt: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, Dr. Ana Santos Kühn, Mitglied des Vizepräsidiums / Internationale Berufungen und Karriereprogramme, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hans Ritt, Staatssekretär Bernd Sibler, MdL Josef Zellmeier, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, Albert Berger, Kanzler der Technischen Universität München und Markus Pannermayr, Oberbürgermeister der Stadt Straubing (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
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Gründung des TUM Campus für Biotechnologie und Nachhaltigkeit in Straubing

Ministerpräsident Horst Seehofer hat der Stadt Straubing am 29. September zur Gründung des TUM Campus für Biotechnologie und Nachhaltigkeit gratuliert. Mit der Gründung des Campus wird die Stadt als vierter Standort der Technischen Universität München (TUM) ab 1. Oktober 2017 offiziell Universitätsstadt. Ministerpräsident Seehofer: „Der Wissenschaftsstandort Straubing hat in weniger als 20 Jahren einen Kick-Start von Null auf Hundert hingelegt. Straubing zeigt, was möglich ist, wenn vor Ort alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen. Das Ergebnis feiern wir heute mit 1.000 Studienplätzen rund um Nachhaltigkeit.“ Der Campus Straubing vereine Wissen und Handeln im Zukunftsfeld Biotechnologie und verbinde zugleich Forschung, Lehre, Entwicklung, Fortbildung und Beratung vor Ort. „Mit dem Campus für Biotechnologie und Nachhaltigkeit als Standort einer international erfolgreichen Spitzenuniversität verfügt Bayern künftig über eine Einrichtung mit hoher Attraktivität für Studierende und Wissenschaftler“, so Seehofer.
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    Begrüßung zum Festakt zur Ernennung der Stadt Straubing zur Universitätsstadt vor dem Herzogschloss: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Präsident der Technischen Universität München, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Begrüßung zum Festakt zur Ernennung der Stadt Straubing zur Universitätsstadt vor dem Herzogschloss: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Präsident der Technischen Universität München, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann und Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede: „Der Wissenschaftsstandort Straubing hat in weniger als 20 Jahren einen Kick-Start von Null auf Hundert hingelegt. Straubing zeigt, was möglich ist, wenn vor Ort alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen. Das Ergebnis feiern wir heute mit 1.000 Studienplätzen rund um Nachhaltigkeit.“ (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede: „Der Wissenschaftsstandort Straubing hat in weniger als 20 Jahren einen Kick-Start von Null auf Hundert hingelegt. Straubing zeigt, was möglich ist, wenn vor Ort alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen. Das Ergebnis feiern wir heute mit 1.000 Studienplätzen rund um Nachhaltigkeit.“ (c) Andreas Heddergott/ TU München
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    Straubing ist Universitätsstadt: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, Dr. Ana Santos Kühn, Mitglied des Vizepräsidiums / Internationale Berufungen und Karriereprogramme, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hans Ritt, Staatssekretär Bernd Sibler, MdL Josef Zellmeier, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, Albert Berger, Kanzler der Technischen Universität München und Markus Pannermayr, Oberbürgermeister der Stadt Straubing (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Straubing ist Universitätsstadt: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München, Dr. Ana Santos Kühn, Mitglied des Vizepräsidiums / Internationale Berufungen und Karriereprogramme, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hans Ritt, Staatssekretär Bernd Sibler, MdL Josef Zellmeier, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, Albert Berger, Kanzler der Technischen Universität München und Markus Pannermayr, Oberbürgermeister der Stadt Straubing (v.l.n.r.). (c) Andreas Heddergott/ TU München
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Straubing ein. Dahinter v.l.n.r.: Staatssekretär Bernd Sibler, Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, MdL Josef Zellmeier und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München. (c) Andreas Heddergott/ TU München
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Straubing ein. Dahinter v.l.n.r.: Staatssekretär Bernd Sibler, Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr, Dr. Hermann Balle, Verleger der Mediengruppe Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, MdL Josef Zellmeier und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der Technischen Universität München. (c) Andreas Heddergott/ TU München
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Der Vorstand Programme der MTU Aero Engines, Michael Schreyögg, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Bereichsleiter OEM Operations, Lars Wagner (v.l.n.r.). Im Bereich der zivilen Triebwerke ist die MTU mit ihren Produkten in allen Schub- und Leistungsklassen vertreten: von Triebwerken für Geschäftsreise-Jets über Narrowbody-Engines mit Geared Turbofan-Technologie bis zu den schubstärksten Antrieben der Welt. © MTU Aero Engines München
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Besuch bei MTU Aero Engines in München

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 28. September 2017 die MTU Aero Engines in München besucht. Die MTU Aero Engines ist der führende deutsche Triebwerkshersteller und eine weltweit etablierte Größe. Das Unternehmen entwickelt, fertigt, vertreibt und betreut zivile und militärische Luftfahrtantriebe aller Schub- und Leistungsklassen sowie stationäre Industriegasturbinen. Die MTU ist mit Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in wichtigen Regionen und Märkten weltweit präsent.
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    Der Vorstand Programme der MTU Aero Engines, Michael Schreyögg (rechts), führt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) durch die Räumlichkeiten am Standort München. Die MTU Aero Engines wurde 1934 in der bayerischen Landeshauptstadt gegründet und beschäftigt ca. 9.000 Mitarbeiter an 14 Standorten weltweit. © MTU Aero Engines München
    Der Vorstand Programme der MTU Aero Engines, Michael Schreyögg (rechts), führt Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) durch die Räumlichkeiten am Standort München. Die MTU Aero Engines wurde 1934 in der bayerischen Landeshauptstadt gegründet und beschäftigt ca. 9.000 Mitarbeiter an 14 Standorten weltweit. © MTU Aero Engines München
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    Der Vorstand Programme der MTU Aero Engines, Michael Schreyögg, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Bereichsleiter OEM Operations, Lars Wagner (v.l.n.r.). Im Bereich der zivilen Triebwerke ist die MTU mit ihren Produkten in allen Schub- und Leistungsklassen vertreten: von Triebwerken für Geschäftsreise-Jets über Narrowbody-Engines mit Geared Turbofan-Technologie bis zu den schubstärksten Antrieben der Welt. © MTU Aero Engines München
    Der Vorstand Programme der MTU Aero Engines, Michael Schreyögg, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Bereichsleiter OEM Operations, Lars Wagner (v.l.n.r.). Im Bereich der zivilen Triebwerke ist die MTU mit ihren Produkten in allen Schub- und Leistungsklassen vertreten: von Triebwerken für Geschäftsreise-Jets über Narrowbody-Engines mit Geared Turbofan-Technologie bis zu den schubstärksten Antrieben der Welt. © MTU Aero Engines München
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    Gruppenbild: Der Vorstand Programme der MTU Aero Engines, Michael Schreyögg, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Bereichsleiter OEM Operations, Lars Wagner (v.r.n.l.) vor einem Ausstellungsstück. © MTU Aero Engines München
    Gruppenbild: Der Vorstand Programme der MTU Aero Engines, Michael Schreyögg, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Bereichsleiter OEM Operations, Lars Wagner (v.r.n.l.) vor einem Ausstellungsstück. © MTU Aero Engines München
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    Dr. Rainer Martens, Vorstand Technik der MTU Aero Engines, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Michael Schreyögg, Vorstand Programme der MTU Aero Engines (v.l.n.r.). Im Anschluss an die Werksführung fand eine Unternehmenspräsentation mit den Schwerpunkten Forschungsförderung, Digitalisierung, DLR-Institut in Augsburg sowie militärische Vorhaben statt. © MTU Aero Engines München
    Dr. Rainer Martens, Vorstand Technik der MTU Aero Engines, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Michael Schreyögg, Vorstand Programme der MTU Aero Engines (v.l.n.r.). Im Anschluss an die Werksführung fand eine Unternehmenspräsentation mit den Schwerpunkten Forschungsförderung, Digitalisierung, DLR-Institut in Augsburg sowie militärische Vorhaben statt. © MTU Aero Engines München
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Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt den Kommandeur der Britischen Streitkräfte in Deutschland, Brigadegeneral Ian Bell (links), in der Bayerischen Staatskanzlei.
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Besuch von Brigadegeneral Ian Bell

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 28. September 2017 den Kommandeur der Britischen Streitkräfte in Deutschland, Brigadegeneral Ian Bell, zu einem Meinungsaustausch in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt den Kommandeur der Britischen Streitkräfte in Deutschland, Brigadegeneral Ian Bell (links), in der Bayerischen Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt den Kommandeur der Britischen Streitkräfte in Deutschland, Brigadegeneral Ian Bell (links), in der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Meinungsaustausch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und der Kommandeur der Britischen Streitkräfte in Deutschland, Brigadegeneral Ian Bell (links).
    Meinungsaustausch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und der Kommandeur der Britischen Streitkräfte in Deutschland, Brigadegeneral Ian Bell (links).
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    Brigadegeneral Ian Bell ist der Kommandeur der Britischen Streitkräfte in Deutschland.
    Brigadegeneral Ian Bell ist der Kommandeur der Britischen Streitkräfte in Deutschland.
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Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalleutnant Frederick Benjamin Hodges (rechts).
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Gespräch mit Generalleutnant Frederick Benjamin Hodges

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 28. September 2017 Generalleutnant Frederick Benjamin Hodges zu einem Gespräch in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen. Generalleutnant Hodges ist Oberkommandierender der US-Landstreitkräfte für das Gebiet von Europa und der Nachfolgestaaten der Sowjetunion einschließlich Russlands.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) begrüßt Generalleutnant Frederick Benjamin Hodges (rechts) und den Direktor des Installation Management Command Directorate-Europe, Michael D. Formica (links).
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (Mitte) begrüßt Generalleutnant Frederick Benjamin Hodges (rechts) und den Direktor des Installation Management Command Directorate-Europe, Michael D. Formica (links).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalleutnant Frederick Benjamin Hodges (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (links) und Generalleutnant Frederick Benjamin Hodges (rechts).
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    Generalleutnant Hodges ist Oberkommandierender der US-Landstreitkräfte für das Gebiet von Europa und der Nachfolgestaaten der Sowjetunion einschließlich Russlands.
    Generalleutnant Hodges ist Oberkommandierender der US-Landstreitkräfte für das Gebiet von Europa und der Nachfolgestaaten der Sowjetunion einschließlich Russlands.
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Antrittsbesuch des Generalkonsuls des Staates Katar

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 28. September 2017 den Generalkonsul des Staates Katar, Rashid Saeed A.H. Al-Khayarin, zu dessen Antrittsbesuch in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) begrüßt den Generalkonsul des Staates Katar, Rashid Saeed A.H. Al-Khayarin (links), in der Bayerischen Staatskanzlei.
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und der Generalkonsul des Staates Katar, Rashid Saeed A.H. Al-Khayarin (links).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und der Generalkonsul des Staates Katar, Rashid Saeed A.H. Al-Khayarin (links).
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    Rashid Saeed A.H. Al-Khayarin ist seit Juli 2017 Generalkonsul des Staates Katar.
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25.09.2017

Zuckersand
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Zuckersand

Berlin-Premiere des Fernsehfilms

Zahlreiche Gäste, darunter die Darsteller Valentin Wessely, Deborah Kaufmann, Hermann Beyer, Pauletta Pollmann und Regisseur Dirk Kummer, folgten am 25. September 2017 der Einladung der Claussen+Putz Filmproduktion zur Berlin-Premiere des Fernsehfilms „Zuckersand“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Dirk Kummers DDR-Drama, eine Koproduktion von ARD, BR und MDR, wurde beim Münchner Filmfest mit dem Bernd-Burgemeister-Fernsehpreis für den besten Fernsehfilm des Jahres ausgezeichnet. Brandenburg Ende der 70er Jahre. Fred (Tilman Döbler) und Jonas (Valentin Wessely) sind beste Freunde. Als bekannt wird, dass Jonas' Mutter (Deborah Kaufmann) einen Ausreiseantrag stellt, werden die beiden aus ihrem unbeschwerten Alltag gerissen. Ab sofort sollen sie keinen Kontakt mehr miteinander haben, denn Jonas und seine alleinerziehende Mutter gelten plötzlich als Staatsfeinde. Doch dann haben die beiden Zehnjährigen einen kühnen Plan: Sie wollen einen Tunnel durch die ganze Welt bis nach Australien graben, um sich dort wiederzutreffen
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    Hinten v.l.n.r.: Bert Koß (Drehbuch), Jakob Claussen (Produzent), Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk, Deborah Kaufmann, Tilman Lasch (Szenenbild), Thomas Klimmer (Producer); vorne v.l.n.r.: Stephanie Dörner (Redaktion MDR), Hauptdarsteller Valentin Wessely, Pauletta Pollmann, Regisseur Dirk Kummer und Claudia Simionescu (Redaktion BR)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zur Berlin-Premiere von „Zuckersand“
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    Produzent Jakob Claussen spricht über den Film „Zuckersand“
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Claussen+Putz Filmproduktion
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    Schauspieler Hermann Beyer
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    Regisseur Dirk Kummer
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    Filmgespräch mit Schauspieler Hermann Beyer und Regisseur Dirk Kummer unter der Leitung von Knut Elstermann (v.l.n.r.)
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Besuch des Ambassadors Club

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber traf am 21. September 2017 Botschafter des Ambassadors Club, dem Club der in Deutschland akkreditierten Botschafter, zu einem Gespräch über die Herausforderungen und Chancen von Digitalisierung in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „BAYERN DIGITAL – das sind 5,5 Milliarden Euro für die digitale Zukunft. Bei all dem gilt für mich: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Fortschritt nicht als Selbstzweck, sondern zum Wohle der Menschen. Das ist unser großes Ziel“ so Staatsminister Dr. Huber. Der Ambassadors Club wurde im Jahr 2002 gegründet und zählt heute etwa 150 Botschafter zu seinen Mitgliedern. Unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Medien und Kultur, Prof. Dr. Monika Grütters, kommen die Mitglieder regelmäßig zu Gesprächen mit hochrangigen deutschen und europäischen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur zusammen.  
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    Staatsminister Marcel Huber spricht über die Chancen für den Digitalen Aufbruch in Bayern
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk, die Präsidentin des Ambassadors Club Mania Feilcke-Dierck und Staatsminister Marcel Huber
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    Staatsminister Marcel Huber (Mitte, mit Buch), die Präsidentin des Ambassador Clubs Mania Feilcke-Dierck (links daneben) mit Botschafterinnen und Botschaftern des Ambassadors Clubs
    © Agentur Baganz
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    Staatsminister Marcel Huber (Mitte) im Gespräch mit Botschaftern des Ambassador Clubs
    © Agentur Baganz
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Gruppenfoto: Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) mit dem Vizepräsidenten Alexander Lyssoudis, dem Präsidenten Michael Schwarz, dem Vizepräsidenten Dr. Bruno Waldvogel, Dr. Hartmut Ludwig Schwab und der Geschäftsführerin Julia Maßmann (v.l.n.r.) vom Verein Freier Berufe in Bayern e.V..
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Gespräch mit dem Verband Freier Berufe in Bayern e.V.

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 20. September 2017 Vertreter des Verbands Freier Berufe in Bayern e.V. zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) begrüßt u.a. den Präsidenten Michael Schwarz (rechts) sowie die Vizepräsidenten Dr. Hartmut Ludwig Schwab (links) und Dr. Bruno Waldvogel (2. von links) vom Verband Freier Berufe in Bayern e.V..
    Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von rechts) begrüßt u.a. den Präsidenten Michael Schwarz (rechts) sowie die Vizepräsidenten Dr. Hartmut Ludwig Schwab (links) und Dr. Bruno Waldvogel (2. von links) vom Verband Freier Berufe in Bayern e.V.
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    Gruppenfoto: Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) mit dem Vizepräsidenten Alexander Lyssoudis, dem Präsidenten Michael Schwarz, dem Vizepräsidenten Dr. Bruno Waldvogel, Dr. Hartmut Ludwig Schwab und der Geschäftsführerin Julia Maßmann (v.l.n.r.) vom Verein Freier Berufe in Bayern e.V..
    Gruppenfoto: Staatsminister Dr. Marcel Huber (3. von links) mit dem Vizepräsidenten Alexander Lyssoudis, dem Präsidenten Michael Schwarz, den Vizepräsidenten Dr. Bruno Waldvogel und Dr. Hartmut Ludwig Schwab und der Geschäftsführerin Julia Maßmann (v.l.n.r.) vom Verband Freier Berufe in Bayern e.V.
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    Die Vertreter des Vereins Freier Berufe e.V.: Vizepräsident Dr. Bruno Waldvogel, Vizepräsident Dr. Hartmut Ludwig Schwab, Präsident Michael Schwarz und Vizepräsident Alexander Lyssoudis (v.l.n.r.).
    Die Vertreter des Verbands Freier Berufe e.V.: Vizepräsident Dr. Bruno Waldvogel, Vizepräsident Dr. Hartmut Ludwig Schwab, Präsident Michael Schwarz und Vizepräsident Alexander Lyssoudis (v.l.n.r.).
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    Das Gespräch von Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) mit den Vertretern des Verbandes Freier Berufe in Bayern e.V..
    Das Gespräch von Staatsminister Dr. Marcel Huber (2. von links) mit den Vertretern des Verbands Freier Berufe in Bayern e.V.
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