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Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
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Klimawandel – Risiken erkennen und handeln

Videobeitrag (YouTube)
Die Bekämpfung des Klimawandels in Europa erfordert eine hochmoderne und international vernetzte Forschung. Bayern hat daher über seine auf der Zugspitze gelegene Umweltforschungsstation „Schneefernerhaus“ einen internationalen Verbund alpiner Observatorien und Höhen- und Klimaforschungseinrichtungen - das Virtuelle Alpenobservatorium (VAO) -  initialisiert. Auf der Veranstaltung „Klimawandel – Risiken erkennen und handeln“ am 29.06.2017 wurden die Grundlagen des VAO und seiner Strategie in der Bayerischen Vertretung in Brüssel vorgestellt. Die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf begrüßte als Gastgeberin zahlreiche hochrangige Vertreter aus der Wirtschaft und der europäischen Politik, darunter den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen, Dr. Jirí Buriánek. „Wir haben den Auftrag, mit noch mehr Engagement und noch mehr Internationalität dem Klimaschutz zum Erfolg zu verhelfen“, betonte Scharf. „Zusammen mit unseren Forschungspartnern in der Schweiz, in Österreich, Italien, Frankreich und Slowenien sowie unseren assoziierten Partnern Georgien und Norwegen wollen wir den Klimawandel im gesamten Alpen- und Gebirgsraum beobachten und bewerten.“

Pressemitteilung

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    Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
    Professor Bittner überreichte das Strategiepapier des Virtuellen Alpenobservatoriums an Umweltministerin Ulrike Scharf, den Generalsekretär des Ausschusses der Regionen Dr. Jirí Buriánek und Andrea Tilche von der Europäischen Kommission. © FK/PH
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    v.l.n.r.: Silke Wettach (Wirtschaftswoche), Dr. Kerstin Hürkamp (Helmholtz Zentrum München), Andrea Tilche (Europäische Kommission, GD Forschung, Klimapolitik), Staatsministerin Ulrike Scharf, Dr. Jirí Buriánek (Generalsekretär Ausschuss der Regionen), Prof. Dr. Michael Bittner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Dr. Klaus Luetzenkirchen und Martin Schiansky (Siemens) © FK/PH
    v.l.n.r.: Silke Wettach (Wirtschaftswoche), Dr. Kerstin Hürkamp (Helmholtz Zentrum München), Andrea Tilche (Europäische Kommission, GD Forschung, Klimapolitik), Staatsministerin Ulrike Scharf, Dr. Jirí Buriánek (Generalsekretär Ausschuss der Regionen), Prof. Dr. Michael Bittner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt), Dr. Klaus Luetzenkirchen und Martin Schiansky (Siemens) © FK/PH
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    Der Klimawandel geht alle an. Für das internationale Brüsseler Publikum wurden die deutschen Veranstaltungsbeiträge auch ins Englische verdolmetscht. © FK/PH
    Der Klimawandel geht alle an. Für das internationale Brüsseler Publikum wurden die deutschen Veranstaltungsbeiträge auch ins Englische verdolmetscht. © FK/PH
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    „Die Reduzierung von Treibhausgasen verlangt Ehrlichkeit, Mut und Verantwortlichkeit.“ Ulrike Scharf zitiert aus der Umweltenzyklika „Laudato si´“ von Papst Franziskus. © FK/PH
    „Die Reduzierung von Treibhausgasen verlangt Ehrlichkeit, Mut und Verantwortlichkeit.“ Ulrike Scharf zitiert aus der Umweltenzyklika „Laudato si´“ von Papst Franziskus. © FK/PH
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Ministerpräsident Horst Seehofer hält eine Rede beim Bayerischen Sparkassentag in Erlangen. © Sparkassenverband Bayern
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Bayerischer Sparkassentag

Ministerpräsident Seehofer hat am 29. Juni 2017 anlässlich des Bayerischen Sparkassentages 2017 in Erlangen die Sparkassen als zukunftsstarkes Erfolgsmodell gewürdigt. Seehofer: „Die Sparkassen in Bayern sind Erfolgsmodell und Zukunftsmacher. Feste Verankerung in den Kommunen, verlässlicher Finanzpartner des Mittelstands, Schutzschild der Sparer – das sind die Grundpfeiler soliden Wirtschaftens.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer hält eine Rede beim Bayerischen Sparkassentag in Erlangen. © Sparkassenverband Bayern
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Wir bekennen uns ganz klar zum Drei-Säulen-Modell der deutschen Bankwirtschaft und wir werden uns in Brüssel weiterhin mit aller Macht dafür einsetzen. Gefragt ist eine Bankenregulierung mit Vernunft und Augenmaß, die die Besonderheiten auch unserer Sparkassen ausreichend berücksichtigt. Denn unsere Mittelständler und Existenzgründer brauchen weiterhin eine vernünftige Finanzierung!“ © Sparkassenverband Bayern
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    In Anerkennung der Leistungen für die Inklusion in Arbeitsleben und Gesellschaft überreichte Ministerpräsident Horst Seehofer (links) zusammen mit Staatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) dem Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer (Mitte) in Erlangen das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei“. © Anja Prestel / StMAS
    In Anerkennung der Leistungen für die Inklusion in Arbeitsleben und Gesellschaft überreichte Ministerpräsident Horst Seehofer (links) zusammen mit Staatssekretär Johannes Hintersberger (rechts) dem Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer (Mitte) in Erlangen das Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei“. © Anja Prestel / StMAS
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    Der Präsident des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer bei seiner Rede.
    Der Präsident des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer bei seiner Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer (rechts). © Sparkassenverband Bayern
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Präsidenten des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer (rechts). © Sparkassenverband Bayern
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    Der Präsident des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer, das Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank Dr. Andreas Dombret, der Landesobmann der bayerischen Sparkassen und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Niederbayern Mitte Walter Strohmeier und der Vorstandsvorsitzende der Versicherungskammer Bayern Dr. Frank Walthes (v.l.n.r.). © Sparkassenverband Bayern
    Der Präsident des Sparkassenverbands Bayern Dr. Ulrich Netzer, das Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank Dr. Andreas Dombret, der Landesobmann der bayerischen Sparkassen und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Niederbayern Mitte Walter Strohmeier und der Vorstandsvorsitzende der Versicherungskammer Bayern Dr. Frank Walthes (v.l.n.r.). © Sparkassenverband Bayern
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Der Festakt zur 100-Jahr-Feier der Einweihung in der Großen Synagoge Augsburg. Die Synagoge gehört zu den herausragenden Baudenkmälern Augsburgs. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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Festakt zur 100-Jahr-Feier der Einweihung der Großen Synagoge Augsburg

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 28. Juni 2017 am Festakt zur 100-Jahr-Feier der Einweihung der Großen Synagoge Augsburg in Augsburg teilgenommen. Er würdigte die Versöhnungsbereitschaft, den Gemeinschaftsgeist und die Tatkraft der jüdischen Gemeinde in Augsburg: „Heute stehe ich inmitten einer dynamischen und kraftvollen jüdischen Gemeinde. Jüdisches Leben in Augsburg und Schwaben blüht und gedeiht wieder – das ist ein großes Glück und keineswegs selbstverständlich.“ Auch Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier und der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland Dr. Josef Schuster nahmen am Festakt teil. Zur Pressemitteilung.
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    Der Festakt zur 100-Jahr-Feier der Einweihung in der Großen Synagoge Augsburg. Die Synagoge gehört zu den herausragenden Baudenkmälern Augsburgs. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Der Festakt zur 100-Jahr-Feier der Einweihung in der Großen Synagoge Augsburg. Die Synagoge gehört zu den herausragenden Baudenkmälern Augsburgs. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg Alexander Mazo und der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl empfangen Ministerpräsident Horst Seehofer (v.r.n.l.). © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (2. von links) und Elke Büdenbender (links) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (2. von rechts) vor der Großen Synagoge Augsburg begrüßt. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier (2. von links) und Elke Büdenbender (links) werden von Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) und Karin Seehofer (2. von rechts) vor der Großen Synagoge Augsburg begrüßt. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede: „Die Augsburger Juden haben trotz Barbarei und Unmenschlichkeit nach dem Krieg an ihrer Heimat festgehalten. Es ist einfach großartig, was sie hier in Augsburg geschaffen haben. Das ist ein kostbares Geschenk für unsere Heimat Bayern.“ © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Augsburger Juden haben trotz Barbarei und Unmenschlichkeit nach dem Krieg an ihrer Heimat festgehalten. Es ist einfach großartig, was sie hier in Augsburg geschaffen haben. Das ist ein kostbares Geschenk für unsere Heimat Bayern.“ © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier hält eine Rede. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier hält eine Rede. © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Rabbiner Dr. h. c. Henry G. Brandt und dem Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (v.l.n.r.). © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Rabbiner Dr. h. c. Henry G. Brandt und dem Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl (v.l.n.r.). © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Bischof Dr. Konrad Zdarsa, der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, MdB Volker Ullrich, Staatssekretär Johannes Hintersberger und MdB Ulrike Bahr (v.l.n.r.). © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
    Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg Eva Weber, Ministerpräsident Horst Seehofer, der Bischof Dr. Konrad Zdarsa, der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, MdB Volker Ullrich, Staatssekretär Johannes Hintersberger und MdB Ulrike Bahr (v.l.n.r.). © Ruth Plössel/Stadt Augsburg
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1: v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
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Bayerischer Tag der Jugend in Europa

Was verbirgt sich hinter dem Begriff "Europäische Identität"? Am 26. Juni 2017 luden das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und der Bayerischer Jugendring zum "Bayerischen Tag der Jugend in Europa" in die Bayerische Vertretung in Brüssel ein, um in Workshops und einer Abendveranstaltung dieses Thema zu diskutieren. Die einzelnen Workshops und die Open Space Messe befassten sich zudem mit den Themen „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“.

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    1: v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
    v.l.n.r.: Maria Noichl (MdEP), Stefan John (Abteilungsleiter für Jugendpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales), Jens Nymand Christensen (stv. Generaldirektor, Europäische Kommission) mit Barbara Lochbihler (MdEP), Kerstin Westphal (MdEP), Matthias Fack (Präsident Bayerischer Jugendring (BJR)), Ulrike Müller (MdEP) und Albert Deß (MdEP). © FK/PH
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    Die THW Jugend Unterfranken rückte mit Einsatzfahrzeug an und baute eine Brücke, die sonst bei verschiedensten Rettungsaktionen eingesetzt wird, zum Thema „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“ auf. © FK/PH
    Die THW Jugend Unterfranken rückte mit Einsatzfahrzeug an und baute eine Brücke, die sonst bei verschiedensten Rettungsaktionen eingesetzt wird, zum Thema „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“ auf. © FK/PH
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    Barbara Lochbihler (MdEP) diskutiert mit der Jugendorganisation Bund Naturschutz zum Thema „Jugend engagiert sich für Umwelt“. © FK/PH
    Barbara Lochbihler (MdEP) diskutiert mit der Jugendorganisation Bund Naturschutz zum Thema „Jugend engagiert sich für Umwelt“. © FK/PH
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    Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR), stellt das gemeinsame Ziel vor, junge Menschen aus Bayern mit ihren Anliegen auf europäischer Ebene ins Gespräch zu bringen. © FK/PH
    Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR), stellt das gemeinsame Ziel vor, junge Menschen aus Bayern mit ihren Anliegen auf europäischer Ebene ins Gespräch zu bringen. © FK/PH
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    Jens Nymand Christensen, stv. Generaldirektor in der Europäischen Kommission, zuständig für Jugendpolitik, ermutigt junge Menschen zum Engagement um die Europäische Identität. © FK/PH
    Jens Nymand Christensen, stv. Generaldirektor in der Europäischen Kommission, zuständig für Jugendpolitik, ermutigt junge Menschen zum Engagement um die Europäische Identität. © FK/PH
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    Ein „Graphic Recording“ visualisiert den Diskussionsprozess. © FK/PH
    Ein „Graphic Recording“ visualisiert den Diskussionsprozess. © FK/PH
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    Der Bayerische Rundfunk interviewt junge Workshop-Teilnehmer am Stand des Workshops „Europa in den Medien“. © FK/PH
    Der Bayerische Rundfunk interviewt junge Workshop-Teilnehmer am Stand des Workshops „Europa in den Medien“. © FK/PH
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    Die „Euro Bubble“ im freien Gedankenaustausch: Die ganztägig vorbereiteten 5 Workshops „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“ luden die Teilnehmer der abendlichen Messe der Ideen zum weiter- und mitdiskutieren ein.
    Die „Euro Bubble“ im freien Gedankenaustausch: Die ganztägig vorbereiteten 5 Workshops „Jugendmobilität und Freiwilligenarbeit“, „Jugendmitbestimmung und jugendgerechte Gesellschaft“, „Europa in den Medien“, „Jugend engagiert für Umwelt“ und „Partizipation und Bildung“ luden die Teilnehmer der abendlichen Messe der Ideen zum weiter- und mitdiskutieren ein.
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Der Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
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Gespräch mit dem litauischen Wirtschaftsminister Mindaugas Sinkevičius

Staatsministerin Dr. Beate Merk hat am 26. Juni 2017 den Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts).
    Staatsministerin Dr. Beate Merk (links) begrüßt den Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts).
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    Der Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
    Der Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (rechts), und Staatsministerin Dr. Beate Merk (links).
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    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (2. von links).
    Im Gespräch: Staatsministerin Dr. Beate Merk (rechts) mit dem Wirtschaftsminister der Republik Litauen, Mindaugas Sinkevičius (2. von links).
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Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hubert Aiwanger und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (v.l.n.r.) vor der Gedenktafel für die Opfer von Flucht und Vertreibung.
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Bayerischer Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung 2017

Ministerpräsident Horst Seehofer hat beim Festakt zum Bayerischen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung am 25. Juni 2017 in München die Aufbauleistung der Vertriebenen und ihren Einsatz für Frieden und Aussöhnung hervorgehoben. Seehofer: „Bayern gedenkt des menschlichen Leids, das durch Flucht und Vertreibung über so viele Menschen gekommen ist, und das in einer von Konflikten zerrissenen Welt noch immer so viele Menschen trifft. Zugleich erinnern wir an die große Leistung der deutschen Heimatvertriebenen, die in Bayern nach dem Krieg beherzt mit angepackt und ihre neue Heimat Bayern mit aufgebaut haben.“ Zur Pressemitteilung und zur Rede.
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  • Foto 1 von 12
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (rechts).
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (rechts).
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    Die Gebinde des Bayerischen Ministerpräsidenten (Mitte), des Bundes der Vertriebenen (links) und der Fraktionen im Bayerischen Landtag (rechts).
    Die Gebinde des Bayerischen Ministerpräsidenten (Mitte), des Bundes der Vertriebenen (links) und der Fraktionen im Bayerischen Landtag (rechts).
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    Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hubert Aiwanger und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (v.l.n.r.) vor der Gedenktafel für die Opfer von Flucht und Vertreibung.
    Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet, Ministerpräsident Horst Seehofer, MdL Hubert Aiwanger und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (v.l.n.r.) vor der Gedenktafel für die Opfer von Flucht und Vertreibung.
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    Bürgerinnen und Bürger konnten am Gedenktag in der Staatskanzlei u.a. die Original Banater Dorfmusikanten miterleben.
    Bürgerinnen und Bürger konnten am Gedenktag in der Staatskanzlei u.a. die Original Banater Dorfmusikanten miterleben.
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    Auch Tanzgruppen sorgten für Unterhaltung mit ihren Tanzvorführungen.
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    Abmarsch zum Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz.
    Abmarsch zum Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ihr Einsatz für Ausgleich und Versöhnung mit unseren östlichen Nachbarn, für Völkerverständigung, Frieden und Freiheit in einem vereinten Europa kann nicht hoch genug geschätzt werden. Dieses Werk müssen wir fortführen, diese Werte müssen wir weitergeben an die kommenden Generationen.“
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Ihr Einsatz für Ausgleich und Versöhnung mit unseren östlichen Nachbarn, für Völkerverständigung, Frieden und Freiheit in einem vereinten Europa kann nicht hoch genug geschätzt werden. Dieses Werk müssen wir fortführen, diese Werte müssen wir weitergeben an die kommenden Generationen.“
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    Junge Menschen in traditioneller Tracht bei der Gedenkveranstaltung.
    Junge Menschen in traditioneller Tracht bei der Gedenkveranstaltung.
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    Der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer bei seiner Rede.
    Der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer bei seiner Rede.
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    Ministerpräsident Seehofer nahm den Gedenktag außerdem zum Anlass, sich erneut für eine Gleichbehandlung von Spätaussiedlern bei der Rentenanpassung einzusetzen.
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer und der Landesvorsitzende des Bundes der Vertriebenen Landrat a.D. Christian Knauer (beide Mitte) mit Gästen beim Festakt.
  • Foto 12 von 12
    Zahlreiche Gäste sind zum Festakt in die Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind zum Festakt in die Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz gekommen.
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Nach der Urkundenübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber, Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, die leitende Direktorin des Forschungsinstituts CODE Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek vom Institut für Technische Informatik, der Dekan der Fakultät für Informatik Prof. Klaus Buchenrieder sowie die Präsidentin der Universität Prof. Dr. Merith Niehuss (v.l.n.r.). © Bundeswehr/Harry Funk
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Jahrestagung des Forschungsinstituts CODE

Staatsminister Dr. Marcel Huber hat am 23. Juni 2017 an der Jahrestagung des Forschungsinstituts CODE der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg teilgenommen. Das Motto der diesjährigen Jahrestagung: „Cyber-Cluster@UniBw M“. Das Forschungsinstitut Cyber Defence (CODE) vereint fakultätsübergreifend Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen und integriert Fachleute aus Wirtschaft und staatlichen Einrichtungen. CODE verfolgt das Ziel, innovative technische Neuerungen und Konzepte zum Schutz von Daten, Software und Systemen, unter Beachtung gesetzlicher und betriebswirtschaftlicher Rahmenbedingungen, ganzheitlich, integrativ und interdisziplinär zu verwirklichen.
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  • Foto 1 von 4
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © Bundeswehr/Harry Funk
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei seiner Rede. © Bundeswehr/Harry Funk
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    Nach der Urkundenübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber, Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, die leitende Direktorin des Forschungsinstituts CODE Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek vom Institut für Technische Informatik, der Dekan der Fakultät für Informatik Prof. Klaus Buchenrieder sowie die Präsidentin der Universität Prof. Dr. Merith Niehuss (v.l.n.r.). © Bundeswehr/Harry Funk
    Nach der Urkundenübergabe: Staatsminister Dr. Marcel Huber, Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, die leitende Direktorin des Forschungsinstituts CODE Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek vom Institut für Technische Informatik, der Dekan der Fakultät für Informatik Prof. Klaus Buchenrieder sowie die Präsidentin der Universität Prof. Dr. Merith Niehuss (v.l.n.r.). © Bundeswehr/Harry Funk
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    Podiumsdiskussion: Die Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder, die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern Dr. Emily Haber, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Geschäftsführende Direktor der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) Prof. Dr. Udo Helmbrecht (v.l.n.r.). © Bundeswehr/Harry Funk
    Podiumsdiskussion: Die Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Dr. Katrin Suder, die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern Dr. Emily Haber, Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Geschäftsführende Direktor der Europäischen Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) Prof. Dr. Udo Helmbrecht (v.l.n.r.). © Bundeswehr/Harry Funk
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Jahrestagung des Forschungsinstituts CODE der Universität der Bundeswehr München. © Bundeswehr/Harry Funk
    Staatsminister Dr. Marcel Huber bei der Jahrestagung des Forschungsinstituts CODE der Universität der Bundeswehr München.
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Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
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Reise nach Slowenien

Ministerpräsident Horst Seehofer ist am 22. Juni 2017 in Begleitung von Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber und Europaministerin Dr. Beate Merk in die Republik Slowenien zu politischen Gesprächen gereist. Er folgte mit diesem Besuch einer Einladung des slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor. Ziel der Reise war es, die bereits seit den 1970er Jahren bestehenden bilateralen Beziehungen weiter auszubauen. Seehofer: „Bayern und Slowenien sind sich freundschaftlich verbunden. Bayern hat sich 1991 aus Überzeugung für die Eigenstaatlichkeit Sloweniens eingesetzt. Heute sind wir Partner in einem vereinten Europa, arbeiten eng zusammen, zum Beispiel in der Europäischen Alpenstrategie.“ Zur Pressemitteilung.
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    Der Staatspräsident der Republik Slowenien Borut Pahor (links) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © dpa / Ane Malovrh
    Der slowenische Staatspräsident Borut Pahor (links) begrüßt Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts). © dpa / Ane Malovrh
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    Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
    Gemeinsame Pressekonferenz im Amtssitz des Staatspräsidenten der Republik Slowenien von Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und dem slowenischen Staatspräsidenten Borut Pahor (rechts) nach ihrem Gespräch. © dpa / Tamino Petelinsek
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trifft den slowenischen Vizeministerpräsidenten und Außenminister Karl Erjavec (rechts) in Ljubljana. © dpa / Tamino Petelinsek
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) trifft den slowenischen Vizeministerpräsidenten und Außenminister Karl Erjavec (rechts) in Ljubljana. © dpa / Tamino Petelinsek
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    Rundgang durch die Altstadt von Ljubljana: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) informieren sich über die Umsetzung von Konzepten der ökologischen Mobilität in der slowenischen Hauptstadt. © dpa / Marco Hadem
    Rundgang durch die Altstadt von Ljubljana: Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte), Staatsministerin Dr. Beate Merk (2. von rechts) und Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) informieren sich über die Umsetzung von Konzepten der ökologischen Mobilität in der slowenischen Hauptstadt. © dpa / Marco Hadem
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Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
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100 Jahre Deutscher Caritasverband - Landesverband Bayern e.V.

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 21. Juni 2017 am Festakt zum 100-jährigen Bestehen des Landesverbandes Bayern des Deutschen Caritasverbandes in der Jugendkirche im Kirchlichen Zentrum Haidhausen in München teilgenommen. Er bedankte sich für die herausragenden Leistungen der 90.000 hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer: „Caritas ist gelebte Menschlichkeit. Und eine starke bayerische Caritas garantiert auch eine starke Nächstenliebe. Das ist der Verdienst der vielen Bürgerinnen und Bürger, die sich Tag für Tag mit Leidenschaft und selbstlosem Engagement für den menschlichen Kern unserer Heimat einsetzen. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott. Die Caritas ist das mitmenschliche Gesicht unserer Gesellschaft, Retter und Engel in der Not.“ Zur Pressemitteilung und zur Rede.
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    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, zelebriert einen Gottesdienst zum 100-jährigen Bestehen des Landes-Caritasverbands Bayern in der Pfarrkirche St. Johann Baptist. © Photo Thomas Klinger
    Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, zelebriert einen Gottesdienst zum 100-jährigen Bestehen des Landes-Caritasverbands Bayern in der Pfarrkirche St. Johann Baptist. © Photo Thomas Klinger
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    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
    Ministerpräsident Horst Seehofer: „Die Caritas besitzt eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme in allen sozialen Fragen. So können wir gemeinsam im Dialog die besten Lösungen für die Menschen erreichen. Gemeinsam haben wir um Verbesserungen für Menschen mit Behinderung gerungen, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.“ © Photo Thomas Klinger
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl und der der Präsident des Deutschen Caritas-Verbands, Peter Neher (v.l.n.r.). © Thomas Klinger
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer, der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl und der der Präsident des Deutschen Caritas-Verbands, Peter Neher (v.l.n.r.). © Photo Thomas Klinger
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (rechts). © Photo Thomas Klinger
    Im Gespräch: Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx (rechts). © Photo Thomas Klinger
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl (rechts). © Photo Thomas Klinger
    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) mit dem Landes-Caritasdirektor in Bayern, Prälat Bernhard Piendl (rechts). © Photo Thomas Klinger
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Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Bertram Brossardt, betonte wie wichtig es sei, die Innovationsführerschaft Bayerns beim automatisierten und vernetzten Fahren gegenüber Wettbewerbern aus China und den USA zu verteidigen. ©Philippe Veldeman
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Parlamentarischer Abend zum Thema „Automatisiertes Fahren“ am 21.06.2017

Die Mobilitätssysteme stehen bereits heute vor vielfältigen Herausforderungen der Urbanisierung und Digitalisierung. Bis zum Jahr 2015 werden rund 70 % aller Menschen in Städten leben. Die Zahl der Automobile soll sich bis dahin verdoppeln und könnte die Verkehrssysteme an Kapazitätsgrenzen bringen. Automatisiertes Fahren wäre vielleicht der Schlüssel für einen effizienten, sicheren und umweltverträglichen Verkehr. Zu diesem Thema fand am 21.06.2017 ein parlamentarischer Abend in der Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union in Kooperation mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft statt. mehr

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    Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Bertram Brossardt, betonte wie wichtig es sei, die Innovationsführerschaft Bayerns beim automatisierten und vernetzten Fahren gegenüber Wettbewerbern aus China und den USA zu verteidigen. ©Philippe Veldeman
    Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, Bertram Brossardt, betonte wie wichtig es sei, die Innovationsführerschaft Bayerns beim automatisierten und vernetzten Fahren gegenüber Wettbewerbern aus China und den USA zu verteidigen. ©Philippe Veldeman
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    Bertram Brossardt im Gespräch mit Nikolaus von Peter, Mitglied im Kabinett von Violeta Bulc. ©Philippe Veldeman
    Bertram Brossardt im Gespräch mit Nikolaus von Peter, Mitglied im Kabinett von Violeta Bulc. ©Philippe Veldeman
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    Anton-Klaus Kathrein von der Kathrein-Werke KG betonte, dass man selbstfahrende Fahrzeuge schnellstmöglich auf die Straße bringen wolle. Automatisierte Funktionen würden auf der Grundlage etablierter Fahrerassistenzsysteme sukzessive weiterentwickelt und in immer mehr Neuwagen eingebaut. ©Philippe Veldeman
    Anton-Klaus Kathrein von der Kathrein-Werke KG betonte, dass man selbstfahrende Fahrzeuge schnellstmöglich auf die Straße bringen wolle. Automatisierte Funktionen würden auf der Grundlage etablierter Fahrerassistenzsysteme sukzessive weiterentwickelt und in immer mehr Neuwagen eingebaut. ©Philippe Veldeman
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    Ismail Ertug, MdEP, betonte, dass der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments die Kommission bei der Entwicklung eines innovationsfreundlichen und verlässlichen Rechtsrahmens unterstützen werde und mahnte, dass auch die Mitgliedstaaten ihren Beitrag bei der Einführung dieser Technologie leisten müssten. ©Philippe Veldeman
    Ismail Ertug, MdEP, betonte, dass der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments die Kommission bei der Entwicklung eines innovationsfreundlichen und verlässlichen Rechtsrahmens unterstützen werde und mahnte, dass auch die Mitgliedstaaten ihren Beitrag bei der Einführung dieser Technologie leisten müssten. ©Philippe Veldeman
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    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Detlef Drewes, Augsburger Allgemeine, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Dr. Miklos Kiss, AUDI AG, Nikolaus von Peter, Kabinett Violeta Bulc, Ismail Ertug, MdEP, Ivan Štefanec, MdEP und Anton-Klaus Kathrein, Kathrein-Werke KG. ©Philippe Veldeman
    Die Podiumsteilnehmer v.l.n.r.: Detlef Drewes, Augsburger Allgemeine, Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der vbw, Dr. Miklos Kiss, AUDI AG, Nikolaus von Peter, Kabinett Violeta Bulc, Ismail Ertug, MdEP, Ivan Štefanec, MdEP und Anton-Klaus Kathrein, Kathrein-Werke KG. ©Philippe Veldeman
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Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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Ehrenamtsempfang in Thurnau

Ministerpräsident Horst Seehofer und Karin Seehofer haben am 20. Juni 2017 zum Empfang für ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in Oberfranken in das Schloss Thurnau geladen. Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wird seit 1994 als ehrende Anerkennung für langjährige hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit verliehen. Zum Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
    Ministerpräsident Horst Seehofer bei seiner Rede.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von rechts) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer (3. von links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) mit den Trägern des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (Mitte) verleihen das Ehrenzeichen an Rudolf Bock (rechts).
    Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten erhalten Rudolf Bock, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Birgit Hilpert (Mitte).
    ... Birgit Hilpert, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Ernst Franke (Mitte).
    ... Ernst Franke, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Gudrun Stößel (Mitte).
    ... Gudrun Stößel, ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (links) und Staatsministerin Melanie Huml (rechts) verleihen das Ehrenzeichen an Barbara Stähr (Mitte).
    ... Barbara Stähr und ...
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    Ministerpräsident Horst Seehofer, Siegfried Schörner und Staatsministerin Melanie Huml (v.l.n.r.).
    ... Siegfried Schörner.
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    Der Erste Bürgermeister des Marktes Thurnau Martin Bernreuther (Mitte) überreicht Karin Seehofer (links) einen Blumenstrauß und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) ein Gastgeschenk.
    Der Erste Bürgermeister des Marktes Thurnau Martin Bernreuther (Mitte) überreicht Karin Seehofer (links) einen Blumenstrauß und Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) ein Gastgeschenk.
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    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch des Marktes Thurnau ein.
    Ministerpräsident Horst Seehofer trägt sich in das Goldene Buch des Marktes Thurnau ein.
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    Erinnerungsfoto: Ministerpräsident Horst Seehofer mit Gästen des Ehrenamtsempfangs.
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Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
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Kabinettssitzung in Kulmbach

Ministerpräsident Horst Seehofer hat am 20. Juni 2017 die Sitzung des Ministerrats in Kulmbach/Oberfranken im Rathaus der Stadt Kulmbach geleitet. Im Mittelpunkt der Beratungen des Ministerrats standen Themen des Regierungsbezirks Oberfranken, unter anderem die Entwicklung der Hochschul-, Wissenschafts- und Bildungslandschaft, die Verkehrsinfrastruktur sowie Maßnahmen zur Behördenverlagerung. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung vom 20. Juni 2017.
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    Musikalische Begrüßung für das Bayerische Kabinett: Die Kulmbacher Stadtkapelle spielt ein kleines Ständchen. © Stadt Kulmbach
    Musikalische Begrüßung für das Bayerische Kabinett: Die Kulmbacher Stadtkapelle spielt ein kleines Ständchen. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kulmbach ein. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer (Mitte) trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Kulmbach ein. © Stadt Kulmbach
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    Der Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (rechts) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) ein Gastgeschenk. © Stadt Kulmbach
    Der Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (rechts) überreicht Ministerpräsident Horst Seehofer (2. von rechts) ein Gastgeschenk. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Mitgliedern des Bayerischen Bauernverbandes. Der Bayerische Bauernverband demonstriert gegen den Naturpark Frankenwald. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer im Gespräch mit Mitgliedern des Bayerischen Bauernverbandes. Der Bayerische Bauernverband demonstriert gegen den Naturpark Frankenwald. © Stadt Kulmbach
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    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer mit den Kabinettsmitgliedern, dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner vor dem Rathaus in Kulmbach. © Stadt Kulmbach
    Gruppenbild: Ministerpräsident Horst Seehofer mit den Kabinettsmitgliedern, dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner vor dem Rathaus in Kulmbach. © Stadt Kulmbach
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    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) bedankt sich bei dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (links) und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner (Mitte) für die freundliche Begrüßung. © Stadt Kulmbach
    Ministerpräsident Horst Seehofer (rechts) bedankt sich bei dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach Henry Schramm (links) und dem Landrat des Landkreises Kulmbach Klaus Peter Söllner (Mitte) für die freundliche Begrüßung. © Stadt Kulmbach
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    Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
    Die Kabinettssitzung im historischen Sitzungssaal des Kulmbacher Rathauses. © Stadt Kulmbach
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