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Pressemitteilungen

SÖDER: EU-GELD NACH BAYERN HOLEN – Förderbescheide für 2 Projekte im Allgäu

13. Januar 2016

Das Heimatministerium unterstützt mit einem einzigartigen Förderprogramm Unternehmen und Kommunen sowie Forschungs- und Netzwerkeinrichtungen dabei EU-Fördermittel zu erhalten. „Ziel ist, da zu helfen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird: in der Vorbereitungsphase für sehr aufwändige und zeitintensive EU-Projektanträge für europäische Zusammenarbeit. Wir fördern und beraten gezielt bayerische Antragsteller bei der Vorbereitung erstklassiger Anträge für ihre Projektidee. Wir leisten Hilfe im europäischen Wettbewerb um Fördergelder. Wir wollen europäische Fördergelder für Projekte mit bayerischer Beteiligung ermöglichen“, stellte Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder anlässlich der Übergabe von Förderbescheiden „Start Transnational!“ an Zuwendungsempfänger aus öffentlichen und privaten Institutionen sowie Kommunen in München fest.

Die Energie- und Umweltzentrum Allgäu gGmbH eza! (Energie- und Förderberatung) in Kempten erhielt insgesamt eine Förderung in Höhe von rund 19.000 Euro. Deren Projekte „DEAR“ und „PEACE_Alps“ befassen sich mit regionalen Energiekonzepten und kommunalen Klimaschutzkonzepten. Um grenzüberschreitende nachbarschaftliche Kooperationen in Projekten der Zusammenarbeit zu stärken, hat Bayern ein einzigartiges und innovatives Unterstützungsprogramm für bayerische Akteure aufgelegt. Söder: „Kein anderes Bundesland unterstützt seine Projektträger in dieser Weise.“

Bayern ist an den europäischen Kooperationsräumen Alpenraum, Donauraum, Mitteleuropa und Nordwesteuropa beteiligt. Seit Mai 2015 ist die neue Förderrichtlinie des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat in Kraft, um mit vielen und qualitativ hochwertigen Anträgen in den europäischen Wettbewerb zu gehen. Dabei erfolgt eine großzügige, unbürokratische und zielgerichtete Hilfe durch Know-How und eine Förderung der anfallenden Kosten in Höhe von bis zu 90 Prozent. Gefördert wird Räumliche Entwicklung mit regionalem Fokus und europäischem Anspruch.

Die bisher umgesetzten Vorhaben bearbeiten Themen wie Verbesserung der staatenübergreifenden medizinischen Versorgung, Innovation im Verkehr etwa durch intelligente Nutzung energiesparender Verkehrstechnologien oder Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Regionen etwa durch Aktivierung des touristischen Potentials ländlicher Gebiete. Die Zusammenarbeit verfolgt übergeordnete Ziele: Nachhaltige und ausgewogene Entwicklung der jeweiligen Kooperationsräume, Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Regionen und Planung und Vorbereitung gemeinsamer Investitionen.

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers