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Sozialministerin Müller: „Junge Menschen in schwierigen Lebenslagen brauchen passgenaue Förderung!“ – Jugend

14. März 2018

Die Bayerische Staatsregierung stellt der Kontrapunkt gGmbH in München über 500.000 Euro für die Qualifizierung sozial benachteiligter Jugendlicher zur Verfügung. „Junge Menschen in schwierigen Lebenslagen brauchen eine passgenaue, wirkungsvolle Unterstützung, um ihren Einstieg in die Arbeitswelt zu finden. Da reicht eine einmalige Beratung nicht – es müssen verschiedene Unterstützer über eine längere Phase hinweg zusammenarbeiten. Wenn das funktioniert, erleben die jungen Leute völlig neue Perspektiven.“ So fasste Bayerns Sozialministerin Emilia Müller die Bedeutung der ‚Arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit‘, kurz AJS,  zusammen.

Die Kontrapunkt gGmbH arbeitet mit jungen Menschen, die sich besonders schwer tun, ihren Platz in der Arbeitswelt zu finden. Mit den rund 510.000 Euro können die Verantwortlichen sozial benachteiligte junge Menschen ein Jahr lang auf einen Beruf vorbereiten und qualifizieren. Dieses Projekt ist eines von 150, die die Bayerische Staatsregierung als ‚Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit‘ fördert.

 „Es ist enorm wichtig, diese Projekte finanziell gut auszustatten – denn junge Leute sollen eine reelle Chance haben, trotz einer schwierigen Lebenssituation ihren Platz in der Gesellschaft und der Arbeitswelt zu finden. Allein 2018 stellen wir deshalb rund 6 Millionen Euro aus Landesmitteln zur Verfügung, aus dem Europäischen Sozialfonds fließt in etwa noch einmal dieselbe Summe“, so Müller. Der Freistaat unterstützt AJS-Projekte bereits seit 1983.

 

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers