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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Pfingstkonzert mit Vorstellung des Projekts Konzerthaus München

Der Freistaat Bayern errichtet in unmittelbarer Nähe des Münchner Ostbahnhofs ein Konzerthaus, das die große Tradition Münchens als Kunst- und Musikstadt ins 21. Jahrhundert fortsetzen wird. Am 12. Juni 2019 lud die Bayerische Vertretung zum Pfingstkonzert mit Vorstellung des Projekts „Konzerthaus München“.

Nach der Begrüßung durch den Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst Dr. Rolf-Dieter Jungk und einer kurzen, auch filmischen Einführung in das Projekt „Konzerthaus München“ präsentierten das LUX Trio und ein Septett mit Musikern der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks einen musikalischen Vorgeschmack auf klassische Musik der Extraklasse, die im Konzerthaus München künftig einen würdigen Rahmen finden wird. Die begabten jungen Künstler begeisterten das Publikum mit Werken von Haydn und Beethoven.

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    Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst Dr. Rolf-Dieter Jungk (6. v.l.) und der Koordinator für die Bund-Länder-Beziehungen Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (6. v.r.) mit den Musikern des Septetts der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und dem LUX Trio.
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    Der Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim Pfingstkonzert in der Bayerischen Vertretung.
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    Das LUX Trio: Ilzoo Park (Violine), Eunyoo An (Klavier) und Hoon Sun Chae (Violoncello).
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    Das Septett aus Musikern der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks spielt Werke von Ludwig van Beethoven.
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    Hoon Sun Chae (Violoncello) und Ilzoo Park (Violine) vom LUX Trio spielen Werke von Joseph Haydn.
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    Jesús Villa Ordóñez (Fagott), Sulamith Seidenberg (Horn) und Jonathan Groß (Klarinette) von der Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

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    Volles Haus beim Pfingstkonzert in der Bayerischen Vertretung.
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Spendenübergabe zum Neujahrskonzert 2019

Staatsminister Dr. Florian Herrmann überreichte Scheck in Höhe von rund 20.700,- Euro an den Förderverein „Zukunft Konzerthaus“

Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann überreichte am 17. Mai 2019 einen Scheck in Höhe von rund 20.700,- Euro an den Förderverein „Zukunft Konzerthaus“. Die Summe ist der Erlös des Neujahrskonzertes 2019 der Bayerischen Vertretung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.

Staatsminister Herrmann: „Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr mit unserem Benefizkonzert bereits zum 20. Mal ein Zeichen der Verbundenheit mit der Bundeshauptstadt setzen können. Die über 20.000 Euro Spenden unseres Berliner Benefizkonzertes 2019 kommen vielen Kindern und Jugendlichen gerade auch in sozialen Brennpunkten der Bundeshauptstadt zugute.“

 „Zukunft Konzerthaus“ ist der Förderverein des Konzerthauses am Gendarmenmarkt. Die zahlreichen sozialen Projekte des Vereins umfassen Stipendien für Nachwuchstalente der Orchesterakademie und ein Junior-Programm zur Heranführung an die klassische Musik sowie Konzerte für kleine, schwer erkrankte Kinder und für Kinder aus sozialen Brennpunkten.

Das von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft unterstützte Neujahrskonzert stand unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und Frau Karin Baumüller-Söder und fand im Januar 2019 mit den Bamberger Symphonikern – Bayerische Staatsphilharmonie unter Leitung ihres Chefdirigenten Jakub Hrůša statt.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte), die Vorstandsvorsitzende des Fördervereins „Zukunft Konzerthaus“ Gabriele Bühler (vorne links) und der Intendant des Konzerthauses am Gendarmenmarkt Prof. Sebastian Nordmann (vorne rechts).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann bei der Unterzeichnung des Spendenschecks.
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    Intendant Prof. Sebastian Nordmann spricht über die Geschichte des Konzerthauses am Gendarmenmarkt.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Gespräch mit Musikern der Orchesterakademie.
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„Masterplan Binnenschifffahrt“

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zu Gast beim Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt

Der „Masterplan Binnenschifffahrt“ stand im Mittelpunkt des Parlamentarischen Abends des Bundesverbands der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) am 15. Mai 2019 in der Bayerischen Vertretung in Berlin.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bekannte sich in seiner Rede zum Güterverkehr auf den Wasserstraßen. „Es ist unsere Aufgabe, die Binnenschifffahrt prominenter und kraftvoller zu platzieren. Das Motto dabei ist ‚Mehr H2O – weniger CO2‘“, so der Minister.

In der anschließenden von Lutz Lauenroth (DVZ) moderierten Podiumsdiskussion sprachen Reinhard Klingen, Leiter der Abteilung Wasserstraßen im BMVI, BDB-Präsident Martin Staats und die Sprecher der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt, MdB Mathias Stein (SPD), MdB Eckhard Pols (CDU) und MdB Bernd Reuther (FDP) über Wege und Möglichkeiten, mehr Güter auf das Wasser zu bringen.

Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB) wurde 1974 als Zusammenschluss verschiedener Stromgebietsverbände in Duisburg-Ruhrort gegründet. Der Verband, mit Sitz in Duisburg und politischer Repräsentanz in Berlin, vertritt die gemeinsamen gewerblichen Interessen der Unternehmer in der Güter- sowie der Fahrgastschifffahrt gegenüber Politik, Verwaltung und sonstigen Institutionen.

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    v.l.n.r. BDB-Präsident Martin Staats, Eckhard Pols (CDU), Mathias Stein (SPD), Bernd Reuther (FDP), Reinhard Klingen (BMVI) und Moderator Lutz Lauenroth (DVZ) © Peter-Paul Weiler, berlin-event-foto
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    BDB-Präsident Martin Staats dankt Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer : © Peter-Paul Weiler, berlin-event-foto
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Wohnungsbau-Tag 2019

Staatsminister Dr. Reichhart, CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender Brinkhaus und SPD-Parteivorsitzende Nahles bei Veranstaltung zu „Deutschlands soziale Frage: WOHNEN“

„ZU WENIG | ZU TEUER | ZU WEIT WEG – Deutschlands soziale Frage: WOHNEN“ Unter diesem Motto lud das Verbändebündnis Wohnungsbau in hochkarätiger Besetzung am 09. Mai 2019 zum 11. Wohnungsbau-Tag in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Zu wenig und zu teuer – Ein erheblicher Mangel an bezahlbaren Wohnungen in Deutschland wird ohne eine kräftige Aufholjagd beim Neubau für sozialen Sprengstoff sorgen. Die Frage, die es zu beantworten gilt, lautet „Wer baut Deutschland?“.

Nach der Präsentation der neuen PROGNOS-Studie „Fakten-Check – Wer baut Deutschland?“ durch den Principal vom PROGNOS-Institut Tobias Koch stellten der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus, die SPD-Parteivorsitzende Andrea Nahles, Bayerns Bauminister Dr. Hans Reichhart, der Fraktionsvorsitzende der Partei Die LINKE Dr. Dietmar Bartsch, die Vorsitzende der SPD Bayern Natascha Kohnen, der Vorsitzende der Bauministerkonferenz Minister Hans-Joachim Grote, Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Dr. Dorothee Stapelfeldt und der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Uwe Brandl ihre Vorstellungen zur zukünftigen Politik rund um den Wohnungsbau vor.

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    Bayerns Bauminister Dr. Hans Reichhart (3. v.r.), der Vorsitzende der Bauministerkonferenz Minister Hans-Joachim Grote (4. v.r.), Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Dr. Dorothee Stapelfeldt (2. v.r.), der Fraktionsvorsitzende der Partei Die LINKE Dr. Dietmar Bartsch (rechts), die Vorsitzende der SPD Bayern Natascha Kohnen (3. v.l.), der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Uwe Brandl (4. v.l.) und der Vorsitzende der IG BAU Robert Feiger (2. v.l.) diskutierten unter der Moderation von Anke Plättner (links) „Deutschlands soziale Frage: WOHNEN“
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    Bayerns Bauminister Dr. Hans Reichhart (rechts) spricht über notwendige Weichenstellungen für den Wohnungsbau.
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    Marco Wanderwitz, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat, zog eine Zwischen-Bilanz zur Wohnungsbaupolitik der Großen Koalition.
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    Die SPD-Parteivorsitzende Andrea Nahles im Gespräch mit dem Direktor des Deutschen Mieterbunds Lukas Siebenkotten.
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    v.l.n.r. Moderatorin Anke Plättner, der Vorsitzende der IG BAU Robert Feiger, der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Ralph Brinkhaus und die Vorsitzende der SPD Bayern Natascha Kohnen.
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung des Verbändebündnisses Wohnungsbau zum Wohnungsbau-Tag 2019.
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Spitzenweine aus Franken

Die Winzervereinigung „Fränkisches Gewächs“ lud am 26. April 2019 zu ihrer traditionellen Weinverkostung in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Zahlreiche Gäste konnten bei einer Entdeckungsreise durch Spitzenweine aus den Toplagen des fränkischen Weinanbaugebietes das Frankenland von seiner schönsten Seite kennenlernen. Insgesamt 14 renommierte Weingüter aus dem gesamten fränkischen Weinanbaugebiet waren vor Ort und boten neben Informationen und Geschichten rund um den Frankenwein die besten Weine aus ihren Kellern zur Verkostung an. Unterstützt wurden sie dabei von fünf fränkischen Weinprinzessinnen und der erst Ende März neu gewählten 64. Fränkischen Weinkönigin Carolin Meyer.

Mit ihren innovativen und erfolgreichen Winzern bildet die inzwischen seit über 35 Jahren bestehende Interessengemeinschaft eine der Säulen des Fränkischen Weinbaus und des Fränkischen Weinbauverbandes. Getreu dem Motto „Qualität statt Quantität“ sorgen die rund 200 selbst vermarktenden Winzerbetriebe der Gruppierung „Fränkisches Gewächs.“ Jahr für Jahr dafür, dass einzigartige Spitzenweine voller Charakter und Individualität heranreifen.

     
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    Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer (Mitte) mit Fränkischen Weinprinzessinnen vor der Bayerischen Vertretung in Berlin
    © Rudi Merkl
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    v.l.n.r. Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer, Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung in Berlin Thomas Gloßner und der 1. Vorsitzende der Winzervereinigung Fränkisches Gewächs Bruno Kohlmann
    © Rudi Merkl
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    Großes Interesse bei den Berliner Gästen
    © Rudi Merkl
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„Auf der Böhmischen Grenz“

Konzert des Monika-Drasch-Quartetts

Monika Drasch entführt als herausragende Vertreterin der Neuen Volksmusik ihre Zuhörer in emotionale Klangwelten und mixt bekannte Elemente aus traditioneller Volksmusik, klassischer Kammermusik und Jazz in ganz neuer Weise. Am 11. April 2019 lud die Bayerische Vertretung zum Konzert mit dem Monika-Drasch-Quartett.

Die exzellenten Musiker begeisterten zahlreiche Gäste durch Virtuosität und musikantische Spielfreude. Mit der Vereinigung von Musik aus dem bayerisch-böhmischen Grenzraum, klassischer Kammermusik und Jazz entstanden überraschende und spannungsvolle Momente - eine musikalisch in Szene gesetzte Grenzbegehung.

Mit ihrem Bühnenprogramm „Auf der Böhmischen Grenz“ ist Monika Drasch derzeit mit hochkarätiger Quartettbesetzung unterwegs. Norbert Nagel ist ein Meister auf Klarinette und Saxophon; er spielt betörend schön und vermittelt die Kraft der einfachen Melodien. Die Stimmung, die er mit seinem Instrument erzeugt, wird von den virtuosen Gitarrenklängen von Christian Gruber weitergetragen. Die Untertöne setzt Alex Haas mit Kontrabass und Stimme.

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    v.r.n.l. Der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner, Monika Drasch, Alex Haas, Norbert Nagel und Christian Gruber.
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    Das Monika-Drasch-Quartett: Monika Drasch, Norbert Nagel (Klarinette), Alex Haas (Bass) und Christian Gruber (Gitarre).
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    Volles Haus beim Konzert des Monika-Drasch-Quartetts.
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    Monika Drasch und ihr Markenzeichen, die grüne Geige.

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    Dienststellenleiter Thomas Gloßner dankt Monika Drasch für den gelungenen Abend.
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Blickpunkt Arbeitsmarkt Bayern

Drei innovative Firmen geben Einblicke – Podiumsdiskussion mit Arbeitsministerin Kerstin Schreyer

Die Bayerische Vertretung war am 1. April 2019 Schauplatz der Veranstaltung der Bundesagentur für Arbeit aus der Reihe „Deutschlands Regionen – Blickpunkt Arbeitsmarkt“.

Bayerns Arbeitsmarkt sticht innerhalb Deutschlands hervor: In weiten Teilen des Landes herrscht praktisch Vollbeschäftigung, in anderen Teilen suchen Menschen Arbeit. Für die Unternehmen bedeutet das qualifizierte Arbeitnehmer zu binden und für die Bundesagentur für Arbeit, die Kunden gezielt zu fördern, zu vermitteln und zwischen den Regionen auszugleichen, um die Beschäftigung in Stadt und Land zu sichern. Nach der Begrüßung durch den designierten Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit Daniel Terzenbach und einem Grußwort von Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer diskutierten der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit Ralf Holtzwart, Verena Haertle (RATIONAL AG in Landsberg), Manuela Graf (UVEX in Fürth) und Alexander Boldt (ZWIESEL Kristallglas) Herausforderungen und Chancen des Arbeitsmarktes in der Praxis. Moderiert wurde der Abend von Stefanie Stauss (Bayerischer Rundfunk).

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    Arbeitsministerin Kerstin Schreyer (rechts) im Gespräch über Bayerns Arbeitsmarkt mit dem designierten Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit Daniel Terzenbach (links) und Moderatorin Stefanie Stauss (Mitte). © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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    Der designierte Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit Daniel Terzenbach begrüßt die Gäste zur Veranstaltung „Deutschlands Regionen – Blickpunkt Arbeitsmarkt“. © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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    Arbeitsministerin Kerstin Schreyer und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit Ralf Holtzwart. © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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    v.l.n.r. Alexander Boldt (ZWIESEL Kristallglas), Ralf Holtzwart (Bundesagentur für Arbeit), Moderatorin Stefanie Stauss, Manuela Graf (UVEX Fürth) und Verena Haertle (RATIONAL AG Landsberg) diskutieren Herausforderungen und Chancen des Arbeitsmarktes in der Praxis. © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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„Politischer Salon“

Perspektiven jüdischen Lebens in Deutschland - Staatsminister Dr. Herrmann im Gespräch mit Dr. Charlotte Knobloch und Dr. Gideon Joffe

Jüdische Kultur ist bei uns fest verankert. Aktuell sind Vertreter jüdischen Lebens jedoch vermehrt rassistischen und antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Dies fordert uns dazu heraus, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern und dafür zu sorgen, dass sich Juden in Deutschland auch weiterhin dauerhaft zuhause fühlen. Am 26. März 2019 lud der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann zum „Politischen Salon“ mit der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch und dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Dr. Gideon Joffe in die Bayerische Vertretung in Berlin. „Wir dulden keinen Antisemitismus in Deutschland und gehen mit der ganzen Härte des Rechtsstaats gegen diejenigen vor, die das anders sehen wollen. Juden müssen sich auch weiterhin dauerhaft hier zuhause fühlen“, so Staatsminister Dr. Herrmann.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Menschen jüdischer Herkunft und jüdischen Glaubens diesen Teil ihrer Identität in unserer heutigen Gesellschaft in Deutschland selbstbewusst und in Frieden leben können und wie künftig im gemeinsamen Wertedialog jüdisches Leben in Deutschland gestaltet und weiter gestärkt werden kann. Dr. h.c. Charlotte Knobloch und Dr. Gideon Joffe berichteten im zweiten „Politischen Salon“ über ihre konkreten Erfahrungen aus Berlin und München bzw. Oberbayern und darüber hinaus.

 
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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Dr. Charlotte Knobloch und Dr. Gideon Joffe
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste zum zweiten „Politischen Salon“.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte), Dr. Charlotte Knobloch (rechts) und Dr. Gideon Joffe (links) diskutieren über Perspektiven jüdischen Lebens in Deutschland.
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    Staatsminister Dr. Herrmann dankt Frau Dr. Knobloch für eine spannende Diskussion.
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    Der „Politische Salon“ – das neue Format der Bayerischen Vertretung zur Diskussion von gesellschaftlichen, politischen und zeitgeschichtlichen Themen abseits vom Tagesgeschäft.
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Bundespolitik ganz nah dran

Besuchergruppe von Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann auf Informationsreise in Berlin

Politische Arbeit hautnah erleben – auf Einladung von Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann erwartet 50 Bürger aus dem Raum Freising ein spannendes Programm in Berlin. Wie funktioniert Bundespolitik? Wie oft tagt der Bundesrat? Wie werden die Interessen des Freistaates auf Bundesebene vertreten? Staatsminister Dr. Herrmann diskutierte ausführlich mit den politisch Interessierten – einer Gruppe der Freiwilligen Feuerwehren aus seiner Heimat, dem Landkreis Freising.

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    Besuch aus der Heimat: Staatsminister Dr. Florian Herrmann (1. Reihe, 2. v.r.) mit politisch Interessierten aus Freising
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Besucher aus seinem Stimmkreis.
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Bayerischer Verlegerabend mit Ministerpräsident Dr. Söder

Im Anschluss an seine Jahresmitgliederversammlung in der Bayerische Vertretung in Berlin lud der Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) am 20. März 2019 zum Verlegerabend. Nach der Begrüßung durch den Ersten Vorsitzenden des VBZV, Andreas Scherer hielt die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch einen Impulsvortrag zur Rolle und Zukunft von Zeitungen in der digitalen Gesellschaft.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder sprach in seiner Festrede über Bayern als starken Medienstandort, Medienvielfalt und -qualität als unverzichtbare Bestandteile einer lebendigen Demokratie und die Auswirkungen der Digitalisierung im Zeitungsbereich auf etablierte Strukturen und Geschäftsmodelle.

Im Bayerischen Verlegerverband haben sich 36 bayerische Zeitungsverlage und 4 persönliche Mitglieder mit einer täglichen Gesamtauflage von derzeit ca. 2 Millionen Exemplaren zusammengeschlossen. In seiner heutigen Form entstand der VBZV am 21. Januar 1955 durch den Zusammenschluss des "Vereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V." und des "Landesvereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V."

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    v.r.n.l. Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch und der Erste Vorsitzende des VBZV, Andreas Scherer. © VBZV I Hennig Schacht
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    Festrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder. © VBZV I Hennig Schacht
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder begrüßt die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch. © VBZV I Hennig Schacht
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    Der Erste Vorsitzende des VBZV, Andreas Scherer (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder (links). © VBZV I Hennig Schacht
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    Der VBZV-Vorsitzende Andreas Scherer (links) im Gespräch mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. © VBZV I Hennig Schacht
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    Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (Mitte) im Gespräch. © VBZV I Hennig Schacht
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„Franken ‒ Silvaner Heimat seit 1659“

Weinprobe 2019 mit Innenstaatssekretär Gerhard Eck

Ein einzigartiges Terroir, der unverkennbare Bocksbeutel und den Fokus auf Silvaner – ganz zu Recht nennt sich Bayerns größtes Weinanbaugebiet die „Silvaner Heimat seit 1659“. Seit 360 Jahren wächst der Silvaner in Franken, aus Anlass dieses Jubiläums lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 19. März 2019 zur Weinprobe 2019.

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck eröffnete den Abend mit einem Grußwort. „Der Silvaner zählt zu den ältesten Rebsorten Frankens. 360 Jahre ist der Silvaner schon in Franken zu Hause, dieses stolze Jubiläum gilt es natürlich auch über die Grenzen Frankens hinaus zu feiern. Der Silvaner erzählt uns immer, woher er kommt: einige der Besten stammen aus Franken! „Vielfalt. Terroir. Vertrauen“ das charakterisiert den Silvaner treffend“, so Staatssekretär Eck.

Anschließend gaben der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder bei einer Weinprobe Einblicke in die „Silvaner Heimat seit 1659“. Sechs thematische Durchgänge entführten die Gäste mit einer ausgesuchten Weinauswahl in eine Welt des Genusses. Das Trio RedPack aus Würzburg sorgte für die musikalische Begleitung.

 
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    v.r.n.l. Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck, Dr. Anja Weisgerber (MdB, CSU), die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder, Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn, der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und Paul Lehrieder (MdB, CSU).
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    Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck begrüßt die Gäste zur Weinprobe 2019.
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder bei der Präsentation ausgesuchter Silvaner Weine.
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    Der Bevollmächtigte des Landes Sachsen-Anhalt Staatssekretär Dr. Michael Schneider und die Großlangheimer Weinprinzessin Eléna Bergmann.

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    Weinkönigin Klara Zehnder und das Trio RedPack aus Würzburg.
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (4. v.l.) und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder (3. v.r.) im Kreis von Weinprinzessinnen.
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Netzwerkveranstaltung „DAB+ im Dialog“

Die Bayerische Staatsregierung will der Digitalisierung des Hörfunks neuen Schub geben. Im Rahmen der Veranstaltung „DAB+ im Dialog 2019 – Die Erfolgsfaktoren“ am 14. März 2019, in der Bayerischen Vertretung in Berlin erklärte Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann: „Die Zukunft des Radios ist digital. Deshalb treibt die Staatsregierung seit Jahren die terrestrische Verbreitung im DAB+ Standard intensiv voran. Mit der heutigen Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung wollen wir gemeinsam einen Schritt in Richtung Beendigung des analogen Zeitalters beim Radio machen. Mein Ziel ist die Volldigitalisierung der Radioverbreitung mit DAB+ bis 2025.“

Nur Bayern leistet eine finanzielle Unterstützung für die technische Verbreitung von digitalen privaten Hörfunkprogrammen. In den vergangenen zwei Jahren hat die Staatsregierung dafür bereits 1,5 Mio. Euro bereitgestellt, für 2019 und 2020 sind pro Jahr weitere 1 Mio. Euro eingeplant. Medienminister Herrmann: „Gerade für die privaten lokalen und regionalen Hörfunkanbieter ist DAB+ eine Chance, von der Digitalisierung zu profitieren. Wir unterstützen sie im Freistaat tatkräftig auf ihrem Weg in die Volldigitalisierung. Dabei sind wir bereits auf der Zielgeraden: Wenn wir Ende 2019 im Alpenvorland mit DAB+ auf Sendung gehen, ist die Versorgung mit lokalen und regionalen Programmen bayernweit sichergestellt.“

Die neue Studie „Medienstandort Bayern 2019“ zeigt, dass in Bayern die meisten privaten Radioprogramme auf Sendung sind und der Medienstandort hervorragend aufgestellt ist. „Bei der Verbreitung des Digitalradios sind wir Spitzenreiter: Rund 24 % der Haushalte in Bayern verfügen mittlerweile über ein Digitalradiogerät (DAB+), während der bundesweite Durchschnitt bei 17 % liegt“, so Herrmann.

Am Rande der Veranstaltung führten Bayerns Medienminister Dr. Herrmann, die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär, und die rheinland-pfälzische Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab Gespräche zur Fortführung der wichtigen Arbeit des Digitalradio-Board des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Herrmann: „Um DAB+ weiter zum Erfolg zu führen, sollte die erfolgreiche bundesweite Initiative des Digitalradio-Boards fortgeführt werden.“

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    v.l.n.r. Die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär, Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann und die rheinland-pfälzische Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste bei der Veranstaltung „DAB+ im Dialog 2019“.
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    Staatssekretärin Heike Raab (2.v.r.), der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (rechts), die Intendantin des MDR Prof. Dr. Karola Wille (Mitte) und der Intendant von Deutschlandradio, Stefan Raue (2.v.l.) diskutieren über Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen für DAB+, links Moderator Martin Liss.
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    Dr. Volker Schott (VDA, 2.v.l.), Frank Nowack (FORD, 2.v.r.) und Thomas Glassenhart (JATO, rechts) sprechen über DAB+ im Auto, im Vordergrund Moderator Martin Liss.
  • Foto 5 von 5
    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum „DAB+ im Dialog“.
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