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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 102

Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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20 Jahre Bayerische Vertretung in Berlin

Festakt mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder

Vor 20 Jahren öffnete die „Bayerische Botschaft“ als erste Landesvertretung in Berlin ihre Pforten: Anlässlich dieses Jubiläums lud der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am 13. Dezember 2018 zu einem Festakt „20 Jahre Bayerische Vertretung in Berlin“.

Söder: „20 Jahre Bayerische Vertretung Berlin. 20 Jahre eine Botschaft in Berlin: Der Freistaat Bayern hat eine unglaubliche Entwicklung hinter sich. Vom Agrarland zur Spitzenklasse. Bayern ist aber nicht nur ein Land der Leistung, es ist auch ein Land des Lebens. Bayern ist ein lebens- und liebenswertes Land. Diese Ausstrahlung wirkt auch in Berlin - denn mehr als 700.000 Besucher kamen in den vergangenen 20 Jahren in die Bayerische Vertretung. Diese Anziehungskraft wollen wir auch die kommenden Jahre behalten und ausbauen.“

Seit zwei Jahrzehnten ist die Vertretung der politische Brückenkopf der Bayerischen Staatsregierung in der Bundeshauptstadt. Als Visitenkarte des Freistaates präsentiert sie Bayern in seiner wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt und bringt bayerische Lebensart nach Berlin. Eingeweiht wurde die Vertretung am 10. Dezember 1998 vom damaligen Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog und Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber.

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    Festrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste beim Festakt "20 Jahre Bayerische Vertretung"
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    Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) im Gespräch mit Moderator Stefan Scheider (links)
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    Staatsminister a.D. Reinhold Bocklet
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    Moderator Stefan Scheider (stehend) im Gespräch mit Herbert Weber vom Jugendsozialprojekt „Medienhof Wedding“
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    Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović
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    Musiker von OperaBrass, einem Kammermusikensemble des Bayerischen Staatsorchesters
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    Anschnitt der Geburtstagstorte durch Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Dorothee Bär, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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    v.l.n.r. Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Gespräch mit Staatsministerin Dorothee Bär, Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU im Bundestag und Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller
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Besinnliche Stunde im Advent mit Liedern und Texten von „Luz Amoi“

Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung in Berlin – auf Einladung von Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann begrüßte der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk am 11. Dezember 2018 zahlreiche Gäste zur Besinnlichen Stunde im Advent. „Die Besinnliche Stunde hat lange Tradition in der Bayerischen Vertretung. Gemeinsam schauen wir aufs Jahr zurück und versuchen, die Hektik und den Stress des Alltags hinter uns zu lassen. Heute Abend sollten wir uns Zeit nehmen. Zeit, inne zu halten. Zeit, uns auf das zu besinnen, was wichtig ist.“ so Dr. Jungk.

In der diesjährigen Besinnlichen Stunde verwandelte die Gruppe „Luz Amoi“ aus dem Raum Freising mit ihrem Programm „Bald ist Weihnachten“ bekannte und vertraute Lieder der Advents- und Weihnachtszeit in ganz neue Klangwelten. Die fünf sympathischen Musiker um den Perkussionisten Stefan Pellmaier ließen mit einer ganz eigenen Tonsprache diese weihnachtlichen Weisen zeitgemäß und doch besinnlich und voller Emotionen erklingen.

Eine neun Meter hohe Weißtanne zaubert heuer weihnachtliche Stimmung in die Halle Bayern. Gestiftet wurde der Christbaum aus dem Forstrevier Straßmair im Großhaager Forst von den Bayerischen Staatsforsten.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (3. v.l.) mit den Musikerinnen und Musiker von „Luz Amoi“ Stefan Pellmaier (rechts), Stefanie Pellmaier (3. v.r.), Johannes Czernik (2. v.r.), Manuela Schwarz (2. v.l.) und Dominik Hogl (links)
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    Stefan Pellmaier bei der Einführung in das Programm „Bald ist Weihnachten“.
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    Stefanie Pellmair (Geige) und Johannes Czernik (Saxophon) von „Luz Amoi“.
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk dankt den Musikerinnen und Musikern von „Luz Amoi“ für einen besinnlichen Abend.
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    Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung.
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3. Parlamentarisches Benefizschafkopfturnier

Mitmachen war Trumpf: Auch 2018 unterstützten die Hauptstadt-Schafkopfer mit ihrem Spiel sowohl ein Stück bayerischer Spielkultur in Berlin, als auch die Aktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks. Auf Einladung der Initiatoren Max Straubinger, MdB und Martin Burkert, MdB, des Vereins „Parlamentarische Schafkopffreunde Berlin“ und der Bayerischen Vertretung spielten rund 120 Teilnehmer am 20. November 2018 im Bierkeller der Bayerischen Vertretung über die Parteigrenzen hinweg für den guten Zweck. Insgesamt konnte der Aktion "Sternstunden" ein Scheck über 12.000 Euro überreicht werden.

Beim anschließenden Empfang überreichte die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes Gerda Hasselfeldt als Schirmherrin des Abends Gutscheine und Sachpreise an die siegreichen Spieler.

Das um das Jahr 1500 entstandene Schafkopfspiel ist es eines der beliebtesten und verbreitetsten Kartenspiele Bayerns. Es gilt als Kulturgut und Teil der bayerischen Lebensart.

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    v.l.n.r.: Der Vorsitzende der SPD Landesgruppe Martin Burkert, Dr. Joachim Wendler (BR-Hauptstadtstudio), Schirmherrin Gerda Hasselfeldt, Oliver Fisch (Lotto Bayern), Uschi Dämmrich von Luttitz und Max Straubinger (MdB CSU)
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    Schirmherrin Gerda Hasselfeldt (4. v.l.), die Initiatoren Max Straubinger (3. v.r.) und Martin Burkert (3. v.l.), Oliver Fisch (Lotto Bayern), Turniersieger Georg Eberl (4. v.r.) und die weiteren Preisträger Josef Peter (links), Johannes Eigelsreiter (2. v.l.) und Christian Mitterbauer (rechts)
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    Schirmherrin Gerda Hasselfeldt (rechts) begrüßt die Gäste zum „3. Parlamentarischen Benefizschafkopfturnier“, daneben die Initiatoren Max Straubinger (MdB CSU, Mitte) und Martin Burkert (MdB SPD, links)
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    Schirmherrin Gerda Hasselfeldt (rechts) im Gespräch mit der Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (links)
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    Karteln für den guten Zweck.
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    Umweltstaatssekretär Florian Pronold spielt aus.
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    Beim 3. Parlamentarischen Benefizschafkopfturnier war der Bierkeller der Bayerischen Vertretung gut gefüllt.
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Jubiläumskonferenz 15 Jahre WIIS.de

Ist unsere Zukunft demokratisch? – Demokratie, Sicherheit, Technologie“ – Unter diesem Motto lud der Women in International Security Deutschland e.V. (WIIS.de) am 15. November 2018 zur Jubiläumskonferenz aus Anlass seines 15-jährigen Bestehens in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk diskutierten hochrangige internationale Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, darunter Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley, Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn, Generalleutnant Hans-Werner Wiermann und die Leiterin strategisches Analyse- und Planungsteam des NATO-Generalsekretärs Dr. Stefanie Babst, Fragen nach der Rolle weiblicher Stimmen in der internationalen Sicherheit, Bedrohungen und Chancen der Digitalisierung für Demokratie und Sicherheit oder die Bedeutung einer "wehrhafter Demokratie" im digitalen Zeitalter.

Der 1987 in den USA gegründete WIIS ist ein Zusammenschluss von Frauen, die sich in der Außen-, Sicherheits- oder Verteidigungspolitik engagieren und heutzutage in den USA mit 4 "Chapters" und der Hauptstelle in Washington, D.C. sowie international mit 22 "National Chapters" vertreten. WIIS.de ist dabei das einzige National Chapter mit einer Satzung und einem extensiven eigenständigen Programm.

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    Dr. Armgard von Reden, Vorsitzende des Vorstandes von WIIS.de
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    Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur Jubiläumskonferenz
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    Das Organisationsteam von WIIS.de
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„Tatort Bayern“

Krimilesung anlässlich des 9. Krimimarathons

Es war wieder spannend: Am 13. November 2018 luden die Bayerische Vertretung und Lesekultur Berlin e.V. unter dem Motto „Tatort Bayern“ zur Krimilesung anlässlich des 9. Berlin-Brandenburger Kriminal Marathons in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Autoren, die allesamt mit Bayern verbunden sind, servierten Bayerische Schmankerln: Während bei Harry Kämmerer, von der Musik von Reinhard Soll untermalt, in München nur „Kalter Kaffee“ auf den Tisch kam, widmete sich Oliver Kern, unterstützt von dem Schauspieler Michael Schwarzmaier, in „Eiskalter Hund“ ungewöhnlichen Essgewohnheiten im Bayerischen Wald. Die Schauspielerin und Autorin Ines Burdow hielt den roten Faden des Abends in der Hand, das Berliner Jazz-Trio Joe Kucera begleitete die Lesung mit seiner Musik.

Der Krimimarathon ist Berlin-Brandenburgs größtes Krimifestival wird vom Lesekultur Berlin e.V. organisiert. Es fand zum ersten Mal 2010 statt, damals noch an nur einem einzigen Ort. 2019 sind 75 Autoren an vielen Orten in Berlin und Brandenburg dabei.

   
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt Michael Schwarzmaier (links), Oliver Kern (2. v.l.), Reinhard Soll (3. v.l.) und Harry Kämmerer (2. v.r.) für einen gelungenen Abend
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    Harry Kämmerer (rechts) liest aus „Kalter Kaffee“, Reinhard Soll (links) serviert die Musik dazu
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    Oliver Kern (rechts) im Gespräch mit Moderatorin Ines Burdow (links)
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    Schauspieler Michael Schwarzmaier liest aus Oliver Kerns „Eiskalter Hund“
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    Das Joe Kucera-Trio spielt auf
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„Bayern – sagenhaft“

Vorführung des Dokumentarfilms mit Regisseur Joseph Vilsmaier und Volker Kauder

Zum Ausklang des bayerischen Doppel-Jubiläumsjahres – 100 Jahre Freistaat und 200 Jahre Verfassungsstaat – nahm die Bayerische Vertretung am 7. November 2018 ihre Gäste mit auf eine ganz besondere Reise durch den Freistaat: Die Dokumentation „Bayern – sagenhaft“ des Regisseurs und Kameramanns Joseph Vilsmaier ist eine Hommage an Traditionen und Bräuche quer durchs Land und handelt von Sagen und Legenden ebenso wie von Drachenkämpfen und Ochsenrennen. Im Anschluss an den Film vertieften Joseph Vilsmaier und Volker Kauder, MdB unter der Moderation der Hörfunk- und Fernsehmoderatorin Sandra Rieß ihre Eindrücke von Land und Leuten und sprachen über Lebenslust, Tradition, historische Bezüge und die Zukunft von Brauchtum und Heimatpflege in Zeiten von Landflucht und Dorfsterben.

Joseph Vilsmaier widmet sich in seinem neuen Dokumentarfilm bayerischen Traditionen aus allen Landesteilen. „Bayern – sagenhaft“ zeigt einen „kuriosen Reigen“ an Festen und Bräuchen, die auf den unterschiedlichsten heidnischen Sagen, christlichen Legenden und historischen Ereignissen beruhen. Die Kabarettistin Monika Gruber führt mit Selbstironie und voller Witz durch ein lebensfrohes bayerisches Jahr mit mehr als vier Jahreszeiten, in dem es mal laut und mal leise, aber gewiss nie langweilig zugeht. Die Texte stammen von dem Journalisten Hannes Burger, die Musik von Haindling.

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    v.l.n.r. Volker Kauder, Moderatorin Sandra Rieß, Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und Regisseur Joseph Vilsmaier
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zum Filmabend „Bayern – sagenhaft
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    Filmgespräch mit Volker Kauder (links), Regisseur Joseph Vilsmaier (Mitte) und Moderatorin Sandra Rieß (rechts)
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    Regisseur Joseph Vilsmaier spricht über die Dreharbeiten zum Film „Bayern – sagenhaft“
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt Regisseur Joseph Vilsmaier (links) für einen gelungenen Filmabend

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    Volles Haus in der Bayerischen Vertretung zum Filmabend „Bayern – sagenhaft
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Porzellan – von Selb in die Welt

Wie unter einem Brennglas zeigt das Porzellanikon auf einer Fläche von insgesamt 10.000 m² die Industriegeschichte der Porzellanherstellung und ihrer namenhaften Hersteller, die für Oberfranken mehr als 200 Jahre lang prägend war. Trotz Strukturwandels produzieren dort noch heute mehr als 5.000 Beschäftigte rund 60 Prozent des europäischen Porzellans. Am 6. November 2018 luden die Bayerische Vertretung und das Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan zur Präsentation „Porzellan – von Selb in die Welt“.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und einem Grußwort der Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz nahmen der langjährige Gründungsdirektor des Porzellanikons Wilhelm Siemen, die Fachjournalistin Gabi Dewald und weitere Partner die Gäste mit auf eine abwechslungsreiche und spannende Reise durch die Welt des Porzellans. Der “Go Green: Keramik – Funktional, Nachhaltig, Schön-Clip Award“ sollte junge Filmemacher ermuntern, sich zu Aspekten wie Funktionalität, Nachhaltigkeit und Schönheit der Keramik Gedanken zu machen. Die Sieger des Wettbewerbs wurden an diesem Abend in Berlin mit Preisen geehrt und die Filme präsentiert.

Das Porzellanikon in Selb und Hohenberg an der Eger ist Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan. Ausgangspunkt dieses Komplexes war das Mutterhaus in Hohenberg an der Eger, dem ab 1988 der Aufbau des zweiten Standbeines, in einer stillgelegten, ehemaligen Rosenthal-Fabrik als Bayerns erstes Industriemuseum, folgte.

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    v.l.n.r. Die Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz, der Direktor des Porzellanikons Wilhelm Siemen, die Porzellankönigin 2018 Anne Sophie Göbel und Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zur Präsentation des Porzellanikons
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    Grußwort der Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur Präsentation des Porzellanikons, im Vordergrund Porzellanikondirektor Wilhelm Siemen (links) und Moderatorin Gabi Dewald (rechts)
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    Verleihung des „Go Green – Keramik – Funktional, Nachhaltig, Schön“ Clip-Awards an Moritz Cehak (rechts) für seinen Clip „Die Flut“
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt Porzellanikondirektor Wilhelm Siemen (links) für eine gelungene Präsentation
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„Auftanz 2018“ – Ein bayerischer Abend mit Musik und Tanz

Brauchtum ist in Bayern für viele Menschen ein fester Bestandteil ihrer Identität und ihres Lebensgefühls, Volkstanz und Volksmusik spielen dafür eine ganz besondere Rolle. Am 23. Oktober 2018 lud die Bayerische Vertretung bereits zum dritten Mal nach 2012 und 2016 zum herbstlichen „Auftanz“.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk waren die Gäste eingeladen, mit den Tänzerinnen und Tänzern des Heimat- und Trachtenvereins Raisting-Sölb und den Altbairischen Musikanten von Karl Edelmann ein Stück bayerischer Lebensart zu pflegen und näher kennenzulernen. Von den Vorführungen zum Mitmachen angeregt, konnten zahlreiche Gäste selbst das Tanzbein schwingen.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (2. v.r.), Ensemble-Chef Karl Edelmann (rechts), der 1. Vorstand des Heimat- und Trachtenvereins Raisting-Sölb Roland Happach (2. Reihe links) und Raistings 1. Bürgermeister Martin Höck (2. Reihe, 2. v.r.) mit Musikern der Altbairischen Musikanten und Tänzerinnen und Tänzern des Trachtenvereins Raisting-Sölb
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim „Auftanz 2018“
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    Karl Edelmann und die Altbairischen Musikanten spielen auf
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    Die Tänzerinnen und Tänzer des Heimat- und Trachtenvereins Raisting-Sölb weckten die Freude am Volkstanz
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    Beim „Auftanz 2018“ war die Tanzfläche stets gut gefüllt
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    Erinnerung an einen gelungenen Abend
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Kabarettabend mit Gerhard Polt und den Well-Brüdern aus´m Biermoos

Die Auftritte von Gerhard Polt und den drei Well-Brüdern haben Kultcharakter. Am Mittwoch, den 17. Oktober 2018 lud die Bayerische Vertretung zu einem „Baierischen Abend“ der besonderen Art.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk bildete der Menschenkenner Polt zusammen mit den Well-Brüdern, die in schönster Biermösl-Tradition aufspielten, eine unschlagbare Formation, die das politische Leben in Bayern und der Welt unter die (musikalische) Lupe nahm.

Die Brüder Christoph und Michael Well starteten ihre volksmusikalische und kabarettistische Karriere als Biermösl Blosn bereits in den 70er Jahren. Hochpolitisch, heimatverbunden und mit zahlreichen Preisen bedacht, treten sie seit 2013 mit ihrem Bruder Karl als Well-Brüder aus´m Biermoos auf.

Kabarettist, Autor, Filmemacher, Schauspieler. Gerhard Polt hat über Jahrzehnte ein wahrhaft großartiges Gesamtkunstwerk geschaffen, wie es facettenreicher kaum sein könnte. Von Theaterarbeiten wie „München leuchtet“ oder „Tschurangrati“ an den Kammerspielen und am Residenztheater in München bis hin zu Filmen wie „Kehraus“ und „Man spricht deutsch“.

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    v.l.n.r.: Christoph Well, Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Karl Well, die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher, Michael Well und Gerhard Polt
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim „Baierischen Abend“
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    Die Well-Brüder Christoph (links), Karl (Mitte) und Michael (rechts) nehmen das politischen Leben unter die musikalische Lupe
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    v.l.n.r.: Christoph Well, Karl Well, Michael Well und Gerhard Polt
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    Gerhard Polt bei der Analyse menschlicher Untiefen
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    Zugabe mit Alphörnern
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) und die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (rechts)
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    Volles Haus in der Bayerischen Vertretung beim Kabarettabend mit Gerhard Polt und den Well-Brüdern
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„Flurfest 2018“ in der Bayerischen Vertretung

Berliner Politik - ganz entspannt. Zahlreiche Abgeordnete, Mitglieder der Bundesregierung und Repräsentanten des politischen Lebens in der Bundeshauptstadt folgten am 11. Oktober 2018 der Einladung der Chefredakteure von Augsburger Allgemeinen, Münchner Abendzeitung, Badischen Neuesten Nachrichten, Fränkischer Tag, Gießener Allgemeinen, Heilbronner Stimme, Main-Post, Straubinger Tagblatt und Südkurier zum "Flurfest 2018"in die Bayerische Vertretung in Berlin. 

Bis spät in den Abend nutzen die Gäste, darunter Verkehrsminister Andreas Scheuer, die Bundestagsvizepräsidenten Thomas Oppermann, Wolfgang Kubicki und Claudia Roth, Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, der neugewählte Unionsfraktionsvizevorsitzende Andreas Jung, der Vorsitzende der CSU im Bundestag Alexander Dobrindt, der Vorsitzende der bayerischen SPD-Landesgruppe Martin Burkert sowie SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, die Möglichkeit, in offener, zwangloser Atmosphäre ohne Tagesordnung über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen zu diskutieren. 

Die Tradition der Flurfeste ist aus Bonn mit in die Bundeshauptstadt Berlin gezogen: dort feierten Politiker und Journalisten noch auf dem Flur des Pressehauses am Rhein.

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    v.l.n.r.: Michael Schilling (Chefredakteur Münchner Abendzeitung), Gregor Peter Schmitz (Chefredakteur Augsburger Allgemeine), Michael Reinhard (Chefredakteur Main-Post), Klaus Gaßner (Redaktionsleiter Badische Neueste Nachrichten), Uwe Ralf Heer (Chefredakteur Heilbronner Stimme) und Dr. Gerald Schneider (Politik-Chef der Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung)
    © Gorg J. Lopata
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit dem Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen Gregor Peter Schmitz (links)
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    Der Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen Gregor Peter Schmitz begrüßt die Gäste beim „Flurfest 2018“
    © Gorg J. Lopata
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    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (rechts) im Gespräch mit Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt (links)
    © Gorg J. Lopata
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    Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann (rechts) im Gespräch mit Sozialverbandspräsidentin Verena Bentele (VdK, links)
    © Gorg J. Lopata
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    Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (links) und der Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Peter Ramsauer (rechts)
    © Gorg J. Lopata
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    Der Vorsitzende der CSU im Bundestag Alexander Dobrindt (links) im Gespräch mit dem Redaktionsleiter der Badischen Neuesten Nachrichten Klaus Gaßner (rechts) und dem CvD der Augsburger Allgemeinen Rudi Wais (2. v.r.)
    © Gorg J. Lopata
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    v.r.n.l.: Michael Reinhard (Chefredakteur Main-Post), Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki, Gregor Peter Schmitz (Chefredakteur Augsburger Allgemeine) und Uwe Ralf Heer (Chefredakteur Heilbronner Stimme)
    © Gorg J. Lopata
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    v.r.n.l.: Michael Reinhard (Chefredakteur Main-Post), SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, Gregor Peter Schmitz (Chefredakteur Augsburger Allgemeine) und Uwe Ralf Heer (Chefredakteur Heilbronner Stimme)
    © Gorg J. Lopata
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Bayerische Landräte treffen Bundespolitiker

Unter dem Motto „Für beste Chancen in allen bayerischen Landkreisen“ lud der Bayerische Landkreistag am 10. Oktober 2018 zum Parlamentarischen Abend in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach einer Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk ging der Präsident des Bayerischen Landkreistags Landrat Christian Bernreiter in seiner Rede auf die Aufgaben ein, die die Kommunen, das Land und der Bund bewältigen müssen, um unser Land zukunftsfit zu gestalten. Im Anschluss daran bezogen die Landesgruppenvorsitzenden Alexander Dobrindt (CSU), Martin Burkert (SPD), Dr. Anton Hofreiter (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) und Karsten Klein (FDP) in ihren Grußworten Position zu diesen Aufgaben auf den Gebieten Soziale Teilhabe, Sicherung und Kosten, Bildung, Digitalisierung, Asyl und Zuwanderung und medizinischer Versorgung.

Der Bayerische Landkreistag ist einer der vier Kommunalen Spitzenverbände in Bayern. Die 71 bayerischen Landkreise haben sich zu diesem Verband zusammengeschlossen, um die kommunale Selbstverwaltung auf der Kreisebene zu sichern und zu stärken und die Mitwirkung der Bevölkerung an der selbstverantwortlichen Gestaltung des öffentlichen Lebens in den Landkreisen zu wecken und zu fördern.

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    v.l.n.r.: Landrat Herbert Eckstein (2. Vizepräsident des Bayerischen Landkreistages), Dr. Johann Keller (Geschäftsführendes Präsidialmitglied Bayerischer Landkreistag), FDP-Landesgruppenchef Karsten Klein, Landrätin Tamara Bischof (3. Vizepräsidentin des Bayerischen Landkreistages), Martin Burkert (Vorsitzender der SPD-Landesgruppe), Landrat Christian Bernreiter (Präsident des Bayerischen Landkreistages), Landrat Thomas Karmasin (1. Vizepräsident des Bayerischen Landkreistages) und Alexander Dobrindt (Vorsitzender der CSU im Bundestag)
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    Der Präsident des Bayerischen Landkreistages Landrat Christian Bernreiter spricht über die Herausforderungen auf dem Weg Bayern zukunftsfit zu gestalten.
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    Zahlreiche Vertreter der Berliner Politik folgten der Einladung des Bayerischen Landkreistages.
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    Der Vorsitzende der CSU im Bundestag Alexander Dobrindt
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    Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Martin Burkert
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    FDP-Landesgruppenchef Karsten Klein
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    Der Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Dr. Anton Hofreiter
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Parlamentarischer Abend der Amateurmusik

Über 14 Mio. Menschen in Deutschland musizieren in ihrer Freizeit. Die Amateurmusiklandschaft zeichnet sich dabei durch eine enorme Vielfalt und ein hervorragendes musikalisches Niveau aus. Die zumeist vereinsgetragenen Klangkörper sind auch wichtige Impulsgeber bei Inklusion und Integration sowie bei der Arbeit mit Senioren. Am 9. Oktober 2018 lud die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) zum Parlamentarischen Abend der Amateurmusik in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und BDMV-Präsident Paul Lehrieder sowie Grußworten von Kulturstaatsministerin Monika Grütters und des Vizepräsidenten der Bundesvereinigung Deutscher Chor- und Orchesterverbände (BDCO) Ernst Burgbacher konnten sich die Gäste aus Verbänden und Politik zu Themen wie musikalischer Jugendbildung und kultureller Bildung  im ländlichen Raum, bürgerschaftlichen Engagement und Ehrenamt sowie Urheberrecht austauschen.

Der BDMV gehören über 1,3 Millionen Mitglieder an. Vorwiegend ehrenamtlich geführte Orchester sind in Deutschlands größtem Musikverband organisiert. Der Dachverband von mehr als 18.000 Ensembles kümmert sich um die Interessenvertretung gegenüber Politik und Medien, um Beratung und Servicebetreuung seiner Mitglieder sowie um die musikalisch-fachliche Grundlagenarbeit.

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    v.l.n.r.: BDCO-Vizepräsident Ernst Burgbacher, Kulturstaatsministerin Monika Grütters und BDMV-Präsident Paul Lehrieder , © Frank Ossenbrink, mediagroup berlin
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim Parlamentarischen Abend der Amateurmusik © Frank Ossenbrink, mediagroup berlin
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    Begrüßung durch BDMV-Präsident Paul Lehrieder © Frank Ossenbrink, mediagroup berlin
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    Musikalisches Programm mit den Blasmusikfreunden Köpenick © Frank Ossenbrink, mediagroup berlin
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    Kulturstaatsministerin Monika Grütters (rechts) dankt den Musikern des Jazztrios des Arndt‐Gymnasiums Dahlem für einen gelungenen Abend © Frank Ossenbrink, mediagroup berlin
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„Den Hackern einen Schritt voraus – Wie sichern wir Wirtschaft und Gesellschaft im Cyberraum?“

Diskussionsveranstaltung mit BDI-Präsident Kempf und Bayerns Wirtschaftsminister Pschierer

Die Digitalisierung durchdringt immer mehr Lebensbereiche und eröffnet unzählige neue Möglichkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig macht sie uns jedoch verwundbarer: Hacker-Attacken auf den Deutschen Bundestag und der Diebstahl von Kreditkartendetails und Passwörtern bei namhaften Unternehmen haben die Gefahren von Angriffen aus dem Cyberraum zuletzt auch einer breiten Öffentlichkeit vor Augen geführt. Am 5. Juni 2018 luden die Bayerische Vertretung in Berlin, das Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie und der Bundesverband der Deutschen Industrie zu einer Podiumsdiskussion in die Bayerische Vertretung. Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer: „Wir müssen die Wirtschaft – insbesondere die mittelständischen Unternehmen – ermutigen, mehr zu tun. Unternehmen brauchen eine konsequente Sicherheitspolitik. In unserem Masterplan Bayern Digital II setzen wir einen Schwerpunkt auf die IT-Sicherheit. 19 Millionen Euro wollen wir hier zusätzlich in die Hand nehmen. Damit wollen wir gezielt Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft anstoßen.“

Nach der Begrüßung durch Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer forderte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie Prof. Dieter Kempf in seiner Keynote Politik und Wirtschaft auf, das Thema Cyber-Security in den Fokus zu nehmen. Eine wirkungsvolle Industrie 4.0 werde nur dann zum Erfolg, wenn die Anwender auch auf die Cyber-Sicherheit vertrauen könnten. „Made in Germany“ müsse auch ein Qualitätssiegel für hohe Standards bei der Cyber-Sicherheit werden. Anschließend diskutierten der Präsident des Bundesamts für Sicherheit und Informationstechnik Arne Schönbohm, Ralf Wintergerst (CEO Giesecke+Devrient), Prof. Dr. Claudia Eckert (Direktorin des Fraunhofer-Instituts AISEC) und Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek (Direktorin des Forschungsinstituts Cyber Defence an der Universität der Bundeswehr München) aktuelle Herausforderungen sowie Entwicklungen und Potentiale im Bereich der Cyber-Security. Moderiert wurde die Veranstaltung durch den Journalisten Martin W. Puscher.

 
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    v.l.n.r. BSI-Präsident Arne Schönbohm, Ralf Wintergerst (CEO Giesecke+Devrient), Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek (Universität der Bundeswehr München), Prof. Dr. Claudia Eckert (Direktorin des Fraunhofer-Instituts AISEC), Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer und BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf
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    Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer begrüßt die Gäste der Diskussionsveranstaltung „Den Hackern einen Schritt voraus – Wie sichern wir Wirtschaft und Gesellschaft im Cyberraum?“
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    Zahlreiche Gäste folgten der Key-Note von BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf
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    BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf (links) im Gespräch mit Moderator Martin W. Puscher (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) begrüßt BSI-Präsident Arne Schönbohm (rechts)
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    Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek (Universität der Bundeswehr München, links), BSI-Präsident Arne Schönbohm (2.v.l.), Prof. Dr. Claudia Eckert (Direktorin des Fraunhofer-Instituts AISEC , Mitte) und Ralf Wintergerst (CEO Giesecke+Devrient, 2.v.r.) diskutierten unter der Moderation von Martin W. Puscher (rechts) aktuelle Herausforderungen sowie Entwicklungen und Potentiale im Bereich der Cyber-Security.
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