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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 83

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Zu Besuch in der Bundeshauptstadt

Besuchergruppe auf Einladung von Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann auf Informationsreise in Berlin

Bundespolitik ganz nah dran: 35 Bürger aus dem Raum Freising konnten sich auf Einladung von Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann einen Einblick in das politische Geschehen in der Bundeshauptstadt verschaffen. Bei Besuchen in der Bayerischen Vertretung, im Bundestag und im Rahmen einer Sitzung des Bundesrates konnten die Gäste den politischen Alltag jenseits der in den Nachrichten gezeigten Ausschnitte kennen lernen. In einem Gespräch mit den politisch Interessierten berichtete Herrmann über aktuelle Vorhaben des Freistaates im Bundesrat. „Wir setzen bundespolitische Impulse und starten mit mehreren Initiativen eine bayerische Offensive zur Stärkung der Wirtschaft. Die Staatsregierung will Unternehmensteuern senken und Bürokratie abbauen. Wir müssen im globalen Wettbewerb attraktiv bleiben für Investitionen und Innovationen“, so Herrmann. Die Gruppe konnte sich davon überzeugen, dass mit der „Bayerischen Botschaft“ die Staatsregierung an der Stelle präsent ist, an der die politischen Entscheidungen für Deutschland fallen.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Kreise der Besucher
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann mit der Besuchergruppe im Bundesrat
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann auf der Besuchertribüne im Bundesrat
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ARD-Workshop zu 5G Möglichkeiten und digitaler Infrastruktur mit Digitalministerin Dorothee Bär

Der Datenübertragungsstandard 5G wird absehbar ganze Branchen und Märkte wie auch weite Bereiche des gesellschaftlichen Lebens verändern. Dazu gehören nicht zuletzt unsere Kommunikationswege und die Verbreitung von Medien. Am 5. Juli 2018 lud die ARD Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung zu einem Mittagsworkshop in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach der Begrüßung durch ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab und Impulsvorträgen von Prof. Dr. Dr. Birgit Spanner-Ulmer (Direktorin Produktion und Technik des Bayerischen Rundfunks), Digitalministerin Dorothee Bär und Helwin Lesch (Leiter HA Verbreitung und Controlling, Produktion- und Technikdirektion des Bayerischen Rundfunks) warfen Uwe Löwenstein (Spectrum Technology Manager Telefónica Germany) und Jochen Mezger (Geschäftsfeldleiter Programmverarbeitung des Instituts für Rundfunktechnik) unter dem Motto „5G-Today – das Testfeld Oberbayern“ einen Blick in die Praxis.

Im Anschluss daran diskutierten Dr. Isabel Tilly (Leiterin Mobilfunkregulierung Vodafone Deutschland), Dr. Tobias Miethaner (Abteilungsleiter Digitale Gesellschaft im BMVI), Dr. Ulrich Liebenow (Betriebsdirektor MDR) und Prof. Dr. Manfred Hauswirth (Geschäftsführender Institutsleiter Fraunhofer FOKUS) Möglichkeiten und Spielregeln einer gemeinwohlorientierten digitalen Infrastruktur. Die Diskussion moderierte der RBB-Multimedia-Experte Sven Oswald.

Der Mobilfunkstandard 5G ist ein laufendes Projekt von Mobilfunkfirmen und Mobilfunkausrüstern zur Entwicklung der nächsten Mobilfunkgeneration. Diese neue Technologie ermöglicht eine vielfach höhere Datenkapazität und extrem geringe Reaktionszeiten. Damit eröffnen sich völlig neue Anwendungsmöglichkeiten für eine vollständig vernetzte Gesellschaft.

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    ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab begrüßt die Gäste beim Mittagsworkshop der ARD,
    © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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    Impulsvortrag von Digitalministerin Dorothee Bär, © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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    Uwe Löwenstein (Telefónica Germany, links), Helwin Lesch (Bayerischer Rundfunk, Mitte) und Jochen Metzger (Institut für Rundfunktechnik, rechts) beim „Blick in Praxis“, © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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    Dr. Isabel Tilly (Vodafone Deutschland, links), Dr. Tobias Miethaner (BMVI, 2. v.l.), Prof. Manfred Hauswirth (Fraunhofer FOKUS, Mitte), Dr. Ulrich Liebenow (MDR, 2. v.r.) und Moderator Sven Oswald (rbb, rechts) diskutieren Möglichkeiten und Spielregeln einer digitalen Infrastruktur, © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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    Grußwort des Bayerischen Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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    v.r.n.l. ARD-Generalsekretärin Dr. Susanne Pfab, Prof. Birgit Spanner-Ulmer (Direktorin Produktion und Technik des BR), Helwin Lesch (BR), Dr. Ulrich Liebenow (MDR) und Prof. Manfred Hauswirth (Fraunhofer FOKUS) , © ARD-Generalsekretariat/Christoph Rosenthal
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„Politischer Salon“

Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann im Gespräch mit dem Münchner Theologen Prof. Jörg Lauster / Neues Veranstaltungsformat in der Bayerischen Vertretung

Wie die Welt im 21. Jahrhundert aussehen wird, ist wesentlich davon bestimmt, welchen Platz die Religionen einnehmen werden. Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann lud am 28. Juni 2018 zum "Politischen Salon" mit Professor Dr. Jörg Lauster, Evangelisch-Theologische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. Herrmann: "Unsere Welt ist - wieder einmal - im Umbruch. Überall antworten viele Menschen mit Rückfragen zur eigenen Identität. Es ist gut, wenn wir uns unseres eigenen geistigen und kulturellen Herkommens wieder stärker vergewissern. Aber es ist auch eine große Herausforderung, zu verhindern, dass neu bekräftigte Identitäten nicht Konflikte wiederbeleben, die wir längst für Überwunden gehalten haben. Deshalb brauchen wir jedenfalls eine verstehende Rückbesinnung auf unsere Religion, das Christentum."

Mit dem Politischen Salon eröffnet die Bayerische Vertretung in Berlin auf Initiative von Staatsminister Dr. Florian Herrmann ein neues Format: Eine Gesprächsrunde, in der gesellschaftliche, politische und zeitgeschichtliche Themen abseits vom Tagesgeschäft mit einem ausgewählten Publikum erörtert werden. Die Inspiration für den Salon-Auftakt gab der Münchner Theologe und Professor Dr. Jörg Lauster und sein in 5. Auflage erschienenes Werk "Die Verzauberung der Welt - Eine Kulturgeschichte des Christentums".

"Keine Musik von Bach ohne das Christentum", so Lauster: Die Kulturgeschichte Europas ist ohne das Christentum nicht denkbar, sie manifestiert sich in Musik, Kunst, Literatur und gerade auch in der Bedeutung von Bildung und Wissenschaft. Das Jenseits als die Kraft des Diesseits, die Aufwertung des Einzelnen, Rationalität im Austausch von Argumenten, Gleichheit und Solidarität - all das hat, so Lauster, tiefe Wurzeln im Christentum. Als gefährlichsten Gegner des Christentums in der heutigen Zeit bezeichnete er die Selbstbanalisierung und Reduzierung auf das "Hier und Jetzt". Der Politik gab er abschließend mit auf den Weg: "Der Staat ist weltanschaulich nicht neutral. Er hat verfahrenstechnisch neutral zu sein und darf etwa Diskriminierung nicht dulden. Aber er lebt von einem Wertegefüge."

Staatsminister Dr. Herrmann und Prof. Lauster wollen mit der Diskussion zum Thema abendländisch geprägte Leitkultur einen Debattenbeitrag etwa darüber leisten, welches Menschbild wir in Zukunftsfragen zugrunde legen. Der Salon-Charakter schuf den Rahmen für eine fundierte und persönliche Debatte, den die Gäste im Rahmen des anschließenden Empfangs für vertiefte Gespräche nutzten.

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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) und Professor Dr. Jörg Lauster (rechts)
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) im Gespräch mit dem ehemaligen Vorsitzenden der SPD Bayern Ludwig Stiegler (links) und dem langjährigen EU-Diplomaten Prof. Dr. Gerhard Sabathil
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) und Professor Dr. Jörg Lauster (rechts) bei der Diskussion zum Thema abendländisch geprägte Leitkultur
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    Der „Politische Salon“ – neues Format der Bayerischen Vertretung zur Diskussion von gesellschaftlichen, politischen und zeitgeschichtlichen Themen abseits vom Tagesgeschäft
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„Exkursion zum Bratwurstäquator“ – Präsentation der Metropolregion Nürnberg

Die Metropolregion Nürnberg boomt: Die Innovationskraft ist – gemessen an den Patentanmeldungen – doppelt so hoch wie der deutsche Durchschnitt. Wirtschaftswachstum schafft Wohlstand und eine virulente Gründerszene sorgt für Nachschub. Deshalb präsentierte sich die Metropolregion Nürnberg am 27. Juni 2018 in der Bayerischen Vertretung in Berlin.

Der unter dem Motto „Gewitzt, gewürzt, gewichtige Exkursion zum Bratwurstäquator“ stehende Empfang stellte auf unterhaltsame Weise dar, wie Kulinarik, Erfindergeist und wirtschaftlicher Erfolg in der Metropolregion Nürnberg zusammenfinden. Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk präsentierten hochrangige Vertreter der Metropolregion Nürnberg, darunter der Ratsvorsitzende und Oberbürgermeister der Stadt Bamberg Andreas Starke, der Wirtschaftsvorsitzende Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst, die Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker und der Bezirkstagspräsident von Oberfranken Dr. Günther Denzler sowie starke Vertreter seitens der Wirtschaft, Kultur und der Kammern zahlreichen Gästen eine überaus lebenswerte und erfolgreiche bayerische Metropolregion.

Die Metropolregion Nürnberg umfasst 3,5 Millionen Einwohner auf 21.800 Quadratkilometern Fläche. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 129 Milliarden Euro, ca. 170.000 Unternehmen und etwa 1,9 Millionen Erwerbstätigen zählt sie zu den wirtschaftsstärksten Räumen in Deutschland.

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    Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (rechts) und Ingo Di Bella, einer der Ideenväter der Nürnberg Webweek (links)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk konnte zahlreiche Gäste bei der Präsentation der Metropolregion Nürnberg begrüßen
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    v.l.n.r. Der Geschäftsführer der Nürnberg Messe Peter Ottmann, Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke, Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, Metropolregion-Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker, der Wirtschaftsvorsitzende Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst und Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn
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    Der Ratsvorsitzende der Metropolregion Nürnberg Oberbürgermeister Andreas Starke (links) begrüßt Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (rechts), in der Mitte Metropolregion-Geschäftsführerin Dr. Christa Standecker
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    v.l.n.r. Der Vorsitzende der SPD-Landesgruppe Bayern im Deutschen Bundestag Martin Burkert, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler und die FDP-Bundestagsabgeordnete Katja Hessel
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    Schauspieler des Landestheaters Coburg verbanden die Exkursionen mit kurzen Performances, Solvejg Schomers (links), Thomas Kaschel (Mitte) und Benjamin Hübner (rechts)
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    Moderatorin Petra Bindl bei der Vorstellung der „Exkursion zum Weißwurstäquator“
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    Präsentation der „Gewürzten Ecke“ mit dem 1. Bürgermeister der Stadt Sulzbach-Rosenberg Michael Göth (links), Nina Weiß (Genusswerkstatt und Schutzverband Nürnberger Bratwürste, 2. v.l.), Peter Schumann und Bernd Weibbrecht (BräuWerck, Mitte und 2. v.r.) und Moderatorin Petra Bindl
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    Die „Gewitzte Ecke“: Jürgen Besser (MOIO, links), Ingo Di Bella (Webweek, 2. v.l.), Michael Spitzbarth (Bleed, 2. v.r.) und Lars Meisenbach (BestSens GmbH, rechts)
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    Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler (links) im Gespräch mit dem parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Stefan Müller (rechts)
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„Bavarian Dinner“ der Münchner Sicherheitskonferenz

Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk begrüßte am 20. Juni 2018 die Gäste des von der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) für die Teilnehmer des Loisach Group Meetings ausgerichteten „Bavarian Dinner“ in der Bayerischen Vertretung in Berlin.

Die Loisach Group ist eine Kooperation zwischen der MSC und dem George C. Marshall Center für europäische Sicherheitsstudien, die der Weiterentwicklung der deutsch-amerikanischen Sicherheitspartnerschaft dienen soll.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter-Jungk (links) begrüßt den Ständigen Vertreter Deutschlands bei der NATO Dr. Hans-Dieter Lucas (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter-Jungk begrüßt die Gäste beim „Bavarian Dinner“ der MSC
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    Dinner-Speech von Deutschlands Ständigem Vertreter bei der NATO Dr. Hans-Dieter Lucas
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    Bevollmächtigter Dr. Rolf-Dieter Jungk (2. v.r.) im Gespräch mit dem Dekan des College of International and Security Studies am George C. Marshall Zentrum für Sicherheitsstudien Andrew A. Michta (3. v.r.)
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„Gespräch zwischen Spree und Isar“ – Abendempfang mit dem Präsidium des Bayerischen Landtags

Anlässlich der Informationsreise des Präsidiums des Bayerischen Landtags nach Berlin lud Landtagspräsidentin Barbara Stamm am 19. Juni 2018 zu einem Abendempfang unter dem Motto „Gespräch zwischen Spree und Isar“. Zahlreiche Vertreter des Diplomatischen Corps, aus Politik und Verwaltung sowie aus Stiftungen, Verbänden und Kultur, darunter der Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović und der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Alexander Dobrindt, folgten der Einladung zu vielfältigen Begegnungen und guten Gesprächen in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Auf dem Programm der Präsidiumsreise standen neben einem Arbeitsessen mit dem Präsidium des Abgeordnetenhauses Berlin Gespräche mit Bundesinnenminister Horst Seehofer, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Entwicklungshilfeminister Dr. Gerd Müller und der Direktorin des Bundesrats Staatssekretärin Dr. Ute Rettler.

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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm bei der Einladung zum Empfang des Präsidiums des Bayerischen Landtags
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk konnte zahlreiche Gäste beim Empfang des Landtagspräsidiums begrüßen
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Präsidiumsmitglied Angelika Schorer, I. Vizepräsident Reinhold Bocklet, Präsidentin Barbara Stamm, IV. Vizepräsidentin Ulrike Gote, Präsidiumsmitglied Reserl Sem und III. Vizepräsident Peter Meyer
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (links) im Gespräch mit dem estnischen Botschafter Dr. Mart Laanemäe (rechts)
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    Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović (links), der CSU-Landesgruppenvorsitzende Alexander Dobrindt (Mitte) und Vizepräsident Reinhold Bocklet (rechts) im Gespräch
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    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (links) im Gespräch mit Präsidiumsmitglied Angelika Schorer (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) begrüßt den Apostolischen Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (links) im Gespräch mit dem CSU-Landesgruppenvorsitzenden Alexander Dobrindt
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Landtags-Ausschuss für Bundesangelegenheiten tagt in Bayerischer Vertretung

Am 12. Juni 2016 empfing Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk die Mitglieder des Landtags-Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen unter der Leitung des Ausschussvorsitzenden Dr. Franz Rieger.

Neben der auswärtigen Ausschusssitzung in der Bayerischen Vertretung in Berlin trafen sich die Ausschussmitglieder auch zu Gesprächen mit Österreichs Botschafter Dr. Peter Huber, dem Vertreter der EU-Kommission in Berlin Richard Kühnel, dem Botschafter der Republik Tschechien Tomáš Jan Podivínský und Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (2. v.r.) begrüßt den Ausschussvorsitzenden Dr. Franz Rieger (2. v.l.)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (1. Reihe Mitte), Ausschussvorsitzender Dr. Franz Rieger (1. Reihe, 2. v.r.), die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (1. Reihe rechts) und die Mitglieder des Landtags-Ausschusses für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie für regionale Beziehungen
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Delegationsreise der Finanzplatz München Initiative mit Wirtschaftsminister Pschierer

Eine hochrangige Delegation der Finanzplatz München Initiative besuchte am 11. und 12. Juni 2018 unter der Leitung von Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer Berlin.

In einem intensiven Gedankenaustausch mit der Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär, Wirtschaftsstaatssekretär Christian Hirte, Finanzstaatssekretär Dr. Jörg Kukies und Verbraucherschutzstaatssekretär Gerd Billen sowie in Gesprächen mit Abgeordneten des Rechts- und Finanzausschusses sowie des Ausschusses Digitale Agenda diskutierten die Vorstände und Geschäftsführer der bayerischen Finanz- und Versicherungsindustrie in der Bayerischen Vertretung in Berlin ein breites Themenspektrum, das von der Digitalen Wirtschaft über die Bankenunion und Regulierungsfragen bis hin zum Verbraucherschutz und der Start-up-Finanzierung reichte.

Die Finanzplatz München Initiative wurde auf Anregung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums gegründet. Sie ist ein Zusammenschluss von rund 50 Unternehmen, Verbänden sowie wissenschaftlicher und staatlicher Institutionen der Finanzwirtschaft.

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    Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer (1. Reihe Mitte) mit der Delegation der Finanzplatz München Initiative
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    Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer und Digitalstaatsministerin Dorothee Bär
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Parlamentarischer Abend des Bundesverbands Bioenergie

Die Weiterentwicklung der Energiewende und des Klimaschutzes werden in der laufenden Legislaturperiode eine der großen Herausforderungen und Aufgaben für die neue Bundesregierung sein. Dabei ist die nachhaltige Bioenergie ein zentraler Eckpfeiler für die Energiewende und kann dem Klimaschutz durch ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten mehr Dynamik verleihen. Beim Parlamentarischen Abend "Klimaschutz mit nachhaltiger Bioenergie!" des Bundesverbands Bioenergie e.V. (BBE) am 6. Juni 2018 diskutierten der BBE-Vorstandsvorsitzende Artur Auernhammer, Vertreter aus der Politik, darunter Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß, und Branchenvertreter die Bedeutung und Rolle der Bioenergie im Rahmen der Energiewende und des Klimaschutzes und über die politischen Rahmenbedingungen im Strom-, Wärme- und Kraftstoffmarkt.

Der Bundesverband Bioenergie ist der Dachverband der Bioenergie. Er wurde in 1998 gegründet, um der Vielfalt der Bioenergie mit all ihren Erscheinungsformen und Technologiepfaden im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor eine wirksame Vertretung in Politik und Gesellschaft zu verleihen.

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    v.l.n.r. Jochen Hauff (Leiter Unternehmensentwicklung, Energiewirtschaft & Politik BayWa r.e. renewable energy), Wirtschaftstaatssekretär Thomas Bareiß, der BBE-Vorstandsvorsitzende Artur Auernhammer, die Sprecherin für Energiepolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Dr. Julia Verlinden und Timon Gremmels (SPD-Bundestagsfraktion)

    © Bundesverbands Bioenergie e.V.
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim Parlamentarischen Abend des Bundesverbands Bioenergie

    © Bundesverbands Bioenergie e.V.
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„Den Hackern einen Schritt voraus – Wie sichern wir Wirtschaft und Gesellschaft im Cyberraum?“

Diskussionsveranstaltung mit BDI-Präsident Kempf und Bayerns Wirtschaftsminister Pschierer

Die Digitalisierung durchdringt immer mehr Lebensbereiche und eröffnet unzählige neue Möglichkeiten für Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig macht sie uns jedoch verwundbarer: Hacker-Attacken auf den Deutschen Bundestag und der Diebstahl von Kreditkartendetails und Passwörtern bei namhaften Unternehmen haben die Gefahren von Angriffen aus dem Cyberraum zuletzt auch einer breiten Öffentlichkeit vor Augen geführt. Am 5. Juni 2018 luden die Bayerische Vertretung in Berlin, das Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie und der Bundesverband der Deutschen Industrie zu einer Podiumsdiskussion in die Bayerische Vertretung. Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer: „Wir müssen die Wirtschaft – insbesondere die mittelständischen Unternehmen – ermutigen, mehr zu tun. Unternehmen brauchen eine konsequente Sicherheitspolitik. In unserem Masterplan Bayern Digital II setzen wir einen Schwerpunkt auf die IT-Sicherheit. 19 Millionen Euro wollen wir hier zusätzlich in die Hand nehmen. Damit wollen wir gezielt Kooperationsprojekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft anstoßen.“

Nach der Begrüßung durch Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer forderte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie Prof. Dieter Kempf in seiner Keynote Politik und Wirtschaft auf, das Thema Cyber-Security in den Fokus zu nehmen. Eine wirkungsvolle Industrie 4.0 werde nur dann zum Erfolg, wenn die Anwender auch auf die Cyber-Sicherheit vertrauen könnten. „Made in Germany“ müsse auch ein Qualitätssiegel für hohe Standards bei der Cyber-Sicherheit werden. Anschließend diskutierten der Präsident des Bundesamts für Sicherheit und Informationstechnik Arne Schönbohm, Ralf Wintergerst (CEO Giesecke+Devrient), Prof. Dr. Claudia Eckert (Direktorin des Fraunhofer-Instituts AISEC) und Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek (Direktorin des Forschungsinstituts Cyber Defence an der Universität der Bundeswehr München) aktuelle Herausforderungen sowie Entwicklungen und Potentiale im Bereich der Cyber-Security. Moderiert wurde die Veranstaltung durch den Journalisten Martin W. Puscher.

 
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    v.l.n.r. BSI-Präsident Arne Schönbohm, Ralf Wintergerst (CEO Giesecke+Devrient), Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek (Universität der Bundeswehr München), Prof. Dr. Claudia Eckert (Direktorin des Fraunhofer-Instituts AISEC), Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer und BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf
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    Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer begrüßt die Gäste der Diskussionsveranstaltung „Den Hackern einen Schritt voraus – Wie sichern wir Wirtschaft und Gesellschaft im Cyberraum?“
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    Zahlreiche Gäste folgten der Key-Note von BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf
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    BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf (links) im Gespräch mit Moderator Martin W. Puscher (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) begrüßt BSI-Präsident Arne Schönbohm (rechts)
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    Prof. Dr. Gabi Dreo Rodosek (Universität der Bundeswehr München, links), BSI-Präsident Arne Schönbohm (2.v.l.), Prof. Dr. Claudia Eckert (Direktorin des Fraunhofer-Instituts AISEC , Mitte) und Ralf Wintergerst (CEO Giesecke+Devrient, 2.v.r.) diskutierten unter der Moderation von Martin W. Puscher (rechts) aktuelle Herausforderungen sowie Entwicklungen und Potentiale im Bereich der Cyber-Security.
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Justizgipfel der Europäischen Richtervereinigung mit Bundesjustizministerin Barley

Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley eröffnete am 24. und 25. Mai 2018 die Konferenz der Europäischen Richtervereinigung (EVR) in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Zentrales Thema der Veranstaltung waren die Unabhängigkeit der Justiz und Gefahren für die Rechtsstaatlichkeit in Europa.

Dazu diskutierten der Vizepräsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans, der Kammerpräsident am Europäischen Gerichtshof Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas von Danwitz und der Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Carlo Ranzoni am ersten Tag der Veranstaltung.

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback eröffnete den zweiten Konferenztag, bei dem u.a. aktuelle justizpolitische Fragen auf europäischer Ebene sowie die Lage des Rechtsstaats in Ländern des Europarates und in den EVR-Mitgliedsländern im Mittelpunkt der Gespräche standen.

Die EVR bildet mit ihren 44 Mitgliedsvereinigungen aus ebenso vielen Mitgliedsstaaten die größte Regionalgruppe der 1953 in Salzburg gegründeten Internationalen Richtervereinigung. Hauptziel des Verbandes ist der Schutz der richterlichen Unabhängigkeit als essentielle Voraussetzung richterlicher Amtsführung und Garantie der Menschenrechte und Grundfreiheiten.

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    Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley begrüßt die Gäste beim Justizgipfel der Europäischen Richtervereinigung
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    v.l.n.r. Carlo Ranzoni (EGMR), Prof. Dr. von Danwitz (EuGH), Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley, Jens Gnisa (Deutscher Richterbund), Dr. Helene Bubrowski (FAZ), der Vizepräsident der Europäischen Kommission Frans Timmermans, José Igreja Matos (EVR), Christophe Regnard (Internationale Richtervereinigung) und Giacomo Oberto (Internationale Richtervereinigung)
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    Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback (links) im Gespräch mit dem Präsidenten der Internationalen Richtervereinigung Christophe Regnard (rechts)
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    Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback bei der Eröffnung des zweiten Konferenztages
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    Vizepräsident Frans Timmermans (2. v.r.), Kammerpräsident Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas von Danwitz (links) und Richter Carlo Ranzoni (rechts) diskutieren unter der Moderation von Dr. Helene Bubrowski (FAZ, 2. v.l.) über Gefahren für die Rechtsstaatlichkeit in Europa.
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Wiederaufführung des LIBERATION CONCERT ST. OTTILIEN 1945

Mehr als 70 Jahre ist es her, dass in der bayerischen Erzabtei der Missionsbenediktiner St. Ottilien jüdische Musikerinnen und Musiker aus den umliegenden Konzentrationslagern, sogenannte Displaced Persons, das „Befreiungskonzert“ spielten. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Erzabt Wolfgang Öxler OSB von der Erzabtei St. Ottilien und die Intendantin des Klassikfestivals AMMERSEErenade Doris M. Pospischil begrüßten am 23. Mai 2018 zahlreiche Gäste in der Bayerischen Vertretung zum musikalischen Ausblick auf die Wiederaufführung des LIBERATION CONCERT ST. OTTILIEN 1945 durch das noch junge Klassikfestival AMMERSEErenade.

Nach einem Grußwort des israelischen Botschafters in Deutschland Jeremy Issacharoff gaben Erzabt Wolfgang Öxler OSB (St. Ottilien) und Doris M. Pospischil (AMMERSEErenade) im Gespräch mit Maximilian Maier (BR Klassik) Einblicke in die Geschichte und das Projekt. Nachwuchsmusiker des Julius-Stern-Instituts aus Berlin und des Musikzentrums Schondorf am Ammersee gestalteten mit ihrem musikalischen Ausblick das diesjährige Pfingstkonzert der Bayerischen Vertretung.

Als „Hausfestival“ der Münchener Metropolregion lädt das Klassikfestival AMMERSEErenade seit 2014 an den idyllischen Ammersee ein. Als Höhepunkt des diesjährigen Festivalprogramms werden am 23. September 2018 Musiker aus Tel Aviv und München gemeinsam mit Anne-Sophie Mutter eben jenes „Liberation Concert“ wiederaufführen.

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    Dascha Schuster (Querflöte) und Marie-Claire Indilewitsch (Klavier) vom Julius-Stern-Institut Berlin
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    v.l.n.r. (hinten) Antisemitismusbeauftragter Dr. Felix Klein, Hans-Joachim Scholz und Doris M. Pospischil (AMMERSEErenade), Dascha Schuster, Marie-Claire Indilewitsch und Joan Raffaele Kim (Julius-Stern-Institut), (vorne) Ilia Antoniadis und Levent Geiger (Musikzentrum Schondorf), Erzabt Wolfgang Öxler OSB und Maximilian Maier (BR Klassik)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) im Gespräch mit Israels Botschafter Jeremy Issacharoff (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim Pfingstkonzert der Bayerischen Vertretung
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    Dascha Schuster (Querflöte) und Marie-Claire Indilewitsch (Klavier) vom Julius-Stern-Institut Berlin
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    Erzabt Wolfgang Öxler OSB (links), Doris M. Pospischil (rechts) und Maximilian Maier (Mitte) bei der Vorstellung des Festivals AMMERSEErenade
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    Ilia Antoniadis (links) und Levent Geiger (rechts) vom Musikzentrum Schondorf
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    v.l.n.r. Prof. Anita Rennert (Julius-Stern-Institut), Joan Raffaele Kim, Dascha Schuster, Marie-Claire Indilewitsch, Bevollmächtigter Dr. Rolf-Dieter Jungk, Hans-Joachim Scholz (AMMER-SEErenade), Doris M. Pospischil (AMMERSEErenade), Levent Geiger, Erzabt Wolfgang Öxler OSB, Ilia Antoniadis, Maximilian Maier (BR Klassik), Heike Weckend (Musikzentrums Schondorf) und der Amtschef des Bayerischen Kultusministerium Dr. Peter Müller
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„Gespräch zwischen Spree und Isar“ – Abendempfang mit dem Präsidium des Bayerischen Landtags

Anlässlich der Informationsreise des Präsidiums des Bayerischen Landtags nach Berlin lud Landtagspräsidentin Barbara Stamm am 19. Juni 2018 zu einem Abendempfang unter dem Motto „Gespräch zwischen Spree und Isar“. Zahlreiche Vertreter des Diplomatischen Corps, aus Politik und Verwaltung sowie aus Stiftungen, Verbänden und Kultur, darunter der Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović und der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Alexander Dobrindt, folgten der Einladung zu vielfältigen Begegnungen und guten Gesprächen in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Auf dem Programm der Präsidiumsreise standen neben einem Arbeitsessen mit dem Präsidium des Abgeordnetenhauses Berlin Gespräche mit Bundesinnenminister Horst Seehofer, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Entwicklungshilfeminister Dr. Gerd Müller und der Direktorin des Bundesrats Staatssekretärin Dr. Ute Rettler.

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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm bei der Einladung zum Empfang des Präsidiums des Bayerischen Landtags
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk konnte zahlreiche Gäste beim Empfang des Landtagspräsidiums begrüßen
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Präsidiumsmitglied Angelika Schorer, I. Vizepräsident Reinhold Bocklet, Präsidentin Barbara Stamm, IV. Vizepräsidentin Ulrike Gote, Präsidiumsmitglied Reserl Sem und III. Vizepräsident Peter Meyer
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (links) im Gespräch mit dem estnischen Botschafter Dr. Mart Laanemäe (rechts)
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    Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović (links), der CSU-Landesgruppenvorsitzende Alexander Dobrindt (Mitte) und Vizepräsident Reinhold Bocklet (rechts) im Gespräch
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    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (links) im Gespräch mit Präsidiumsmitglied Angelika Schorer (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) begrüßt den Apostolischen Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (links) im Gespräch mit dem CSU-Landesgruppenvorsitzenden Alexander Dobrindt
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