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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Bayerischer Verlegerabend mit Ministerpräsident Dr. Söder

Im Anschluss an seine Jahresmitgliederversammlung in der Bayerische Vertretung in Berlin lud der Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) am 20. März 2019 zum Verlegerabend. Nach der Begrüßung durch den Ersten Vorsitzenden des VBZV, Andreas Scherer hielt die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch einen Impulsvortrag zur Rolle und Zukunft von Zeitungen in der digitalen Gesellschaft.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder sprach in seiner Festrede über Bayern als starken Medienstandort, Medienvielfalt und -qualität als unverzichtbare Bestandteile einer lebendigen Demokratie und die Auswirkungen der Digitalisierung im Zeitungsbereich auf etablierte Strukturen und Geschäftsmodelle.

Im Bayerischen Verlegerverband haben sich 36 bayerische Zeitungsverlage und 4 persönliche Mitglieder mit einer täglichen Gesamtauflage von derzeit ca. 2 Millionen Exemplaren zusammengeschlossen. In seiner heutigen Form entstand der VBZV am 21. Januar 1955 durch den Zusammenschluss des "Vereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V." und des "Landesvereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V."

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    v.r.n.l. Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch und der Erste Vorsitzende des VBZV, Andreas Scherer. © VBZV I Hennig Schacht
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    Festrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder. © VBZV I Hennig Schacht
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder begrüßt die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch. © VBZV I Hennig Schacht
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    Der Erste Vorsitzende des VBZV, Andreas Scherer (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder (links). © VBZV I Hennig Schacht
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    Der VBZV-Vorsitzende Andreas Scherer (links) im Gespräch mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. © VBZV I Hennig Schacht
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    Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (Mitte) im Gespräch. © VBZV I Hennig Schacht
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„Franken ‒ Silvaner Heimat seit 1659“

Weinprobe 2019 mit Innenstaatssekretär Gerhard Eck

Ein einzigartiges Terroir, der unverkennbare Bocksbeutel und den Fokus auf Silvaner – ganz zu Recht nennt sich Bayerns größtes Weinanbaugebiet die „Silvaner Heimat seit 1659“. Seit 360 Jahren wächst der Silvaner in Franken, aus Anlass dieses Jubiläums lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 19. März 2019 zur Weinprobe 2019.

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck eröffnete den Abend mit einem Grußwort. „Der Silvaner zählt zu den ältesten Rebsorten Frankens. 360 Jahre ist der Silvaner schon in Franken zu Hause, dieses stolze Jubiläum gilt es natürlich auch über die Grenzen Frankens hinaus zu feiern. Der Silvaner erzählt uns immer, woher er kommt: einige der Besten stammen aus Franken! „Vielfalt. Terroir. Vertrauen“ das charakterisiert den Silvaner treffend“, so Staatssekretär Eck.

Anschließend gaben der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder bei einer Weinprobe Einblicke in die „Silvaner Heimat seit 1659“. Sechs thematische Durchgänge entführten die Gäste mit einer ausgesuchten Weinauswahl in eine Welt des Genusses. Das Trio RedPack aus Würzburg sorgte für die musikalische Begleitung.

 
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    v.r.n.l. Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck, Dr. Anja Weisgerber (MdB, CSU), die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder, Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn, der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und Paul Lehrieder (MdB, CSU).
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    Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck begrüßt die Gäste zur Weinprobe 2019.
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder bei der Präsentation ausgesuchter Silvaner Weine.
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    Der Bevollmächtigte des Landes Sachsen-Anhalt Staatssekretär Dr. Michael Schneider und die Großlangheimer Weinprinzessin Eléna Bergmann.

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    Weinkönigin Klara Zehnder und das Trio RedPack aus Würzburg.
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (4. v.l.) und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder (3. v.r.) im Kreis von Weinprinzessinnen.
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Netzwerkveranstaltung „DAB+ im Dialog“

Die Bayerische Staatsregierung will der Digitalisierung des Hörfunks neuen Schub geben. Im Rahmen der Veranstaltung „DAB+ im Dialog 2019 – Die Erfolgsfaktoren“ am 14. März 2019, in der Bayerischen Vertretung in Berlin erklärte Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann: „Die Zukunft des Radios ist digital. Deshalb treibt die Staatsregierung seit Jahren die terrestrische Verbreitung im DAB+ Standard intensiv voran. Mit der heutigen Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung wollen wir gemeinsam einen Schritt in Richtung Beendigung des analogen Zeitalters beim Radio machen. Mein Ziel ist die Volldigitalisierung der Radioverbreitung mit DAB+ bis 2025.“

Nur Bayern leistet eine finanzielle Unterstützung für die technische Verbreitung von digitalen privaten Hörfunkprogrammen. In den vergangenen zwei Jahren hat die Staatsregierung dafür bereits 1,5 Mio. Euro bereitgestellt, für 2019 und 2020 sind pro Jahr weitere 1 Mio. Euro eingeplant. Medienminister Herrmann: „Gerade für die privaten lokalen und regionalen Hörfunkanbieter ist DAB+ eine Chance, von der Digitalisierung zu profitieren. Wir unterstützen sie im Freistaat tatkräftig auf ihrem Weg in die Volldigitalisierung. Dabei sind wir bereits auf der Zielgeraden: Wenn wir Ende 2019 im Alpenvorland mit DAB+ auf Sendung gehen, ist die Versorgung mit lokalen und regionalen Programmen bayernweit sichergestellt.“

Die neue Studie „Medienstandort Bayern 2019“ zeigt, dass in Bayern die meisten privaten Radioprogramme auf Sendung sind und der Medienstandort hervorragend aufgestellt ist. „Bei der Verbreitung des Digitalradios sind wir Spitzenreiter: Rund 24 % der Haushalte in Bayern verfügen mittlerweile über ein Digitalradiogerät (DAB+), während der bundesweite Durchschnitt bei 17 % liegt“, so Herrmann.

Am Rande der Veranstaltung führten Bayerns Medienminister Dr. Herrmann, die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär, und die rheinland-pfälzische Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab Gespräche zur Fortführung der wichtigen Arbeit des Digitalradio-Board des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Herrmann: „Um DAB+ weiter zum Erfolg zu führen, sollte die erfolgreiche bundesweite Initiative des Digitalradio-Boards fortgeführt werden.“

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    v.l.n.r. Die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär, Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann und die rheinland-pfälzische Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste bei der Veranstaltung „DAB+ im Dialog 2019“.
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    Staatssekretärin Heike Raab (2.v.r.), der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (rechts), die Intendantin des MDR Prof. Dr. Karola Wille (Mitte) und der Intendant von Deutschlandradio, Stefan Raue (2.v.l.) diskutieren über Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen für DAB+, links Moderator Martin Liss.
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    Dr. Volker Schott (VDA, 2.v.l.), Frank Nowack (FORD, 2.v.r.) und Thomas Glassenhart (JATO, rechts) sprechen über DAB+ im Auto, im Vordergrund Moderator Martin Liss.
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum „DAB+ im Dialog“.
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Fischessen am Aschermittwoch

Mit dem Fischessen wird nach bayerischer Tradition die Fastenzeit eingeläutet. Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann lud am 6. März 2019 Vertreter des Diplomatischen Corps, der Wirtschaft und von Presse und Kultur zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch in die Bayerische Vertretung in Berlin. Als „Fastenpredigerin“ lieferte die Journalistin und Auslandskorrespondentin Antonia Rados in diesem Jahr die geistige Nahrung und las den Gästen auf humorvolle Art die Leviten. Kulinarisch konnte sich das Berliner Hauptstadtpublikum über ein Menü mit Forellenfilet, Bachsaibling und gebackener Lachsforelle freuen. Für die musikalische Umrahmung sorgten die „Altbairischen Musikanten“ aus Landsberg am Lech.  
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Fastenpredigerin Antonia Rados
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste beim „Fischessen am Aschermittwoch“.

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    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte) im Gespräch mit Antonia Rados (links) und dem Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (rechts).

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    Der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (links) und der Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose (rechts).
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    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte), der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (rechts) und der Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (links).
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Fischessen am Aschermittwoch in den Bierkeller der Bayerischen Vertretung.

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    Die „Altbaierischen Musikanten“ gestalteten den Abend musikalisch.
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„Kehraus 2019“ – Fränkische Fastnacht in Berlin

Zum zweiten Mal und damit schon fast traditionell, lud die Bayerische Vertretung zum Ende der Faschingssaison am 5. Februar 2019 zum „Kehraus“.

Mit Unterstützung des Fastnacht Verbands Franken, der auch die aus dem Bayerischen Fernsehen bekannte „Fastnacht in Franken“ veranstaltet, konnten zahlreiche Gäste ein buntes Programm aus Wort und Tanz erleben: Ob Italo, Latino, Deutsch, Rock’n’Roll, Party- oder Discomusik – „Die Rossinis“ boten eine begeisternde Show mitten im Publikum. Der aus Fernsehsendungen wie „Fastnacht in Franken“, „Kabarett in Franken“ oder der „närrischen Weinprobe“ bekannte Kabarettist Oti Schmelzer garantierte einen unterhaltsamen, humorvollen Abend und die Showtanzgruppe der Faschingsgesellschaft Würzburg/Versbach boten ein mitreißendes Programm mit  Solisten-, Marsch- und Schautänzen.

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    Der Ehrenpräsident des Fastnacht-Verbandes Franken Bernhard Schlereth führte durch das Programm.
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    Einmarsch der Tanzmariechen der Faschingsgesellschaft Versbach.
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    „Die Rossinis“ bei ihrer mitreißenden Show.
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    Der aus der „Fastnacht in Franken“ bekannte Kabarettist Oti Schmelzer.
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    Die Elferratsgarde der Faschingsgesellschaft Versbach.
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    Die Showtanzgruppe der Faschingsgesellschaft Versbach.
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    Ausgelassene Stimmung beim Kehraus in der Bayerischen Vertretung.
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Auftakt zur Münchner Sicherheitskonferenz

Bayerns Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann und Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, luden am 11. Februar 2019 anlässlich der vom 15. bis 17. Februar 2019 stattfindenden 55. Münchner Sicherheitskonferenz zu einer Diskussionsveranstaltung über die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen in die Bayerische Vertretung in Berlin.

„In einer Zeit weltweit großer Herausforderungen für unsere Sicherheit gewinnt dieses internationale Gesprächsforum besondere Bedeutung: Die Münchner Sicherheitskonferenz erwartet in diesem Jahr so viele Teilnehmer wie noch nie zuvor“, so Staatsminister Dr. Herrmann in seinem Grußwort.

Botschafter Ischinger gab einen Ausblick auf die Themen und Gäste der Münchner Sicherheitskonferenz 2019. Eine Diskussionsrunde mit Timothy Garton Ash (Oxford University) und Sabine Weyand (stellv. Chefunterhändlerin der EU-Kommission für die Brexit-Verhandlungen) beleuchtete den aktuellen Stand des Brexits sowie die sicherheitspolitischen Herausforderungen des Jahres 2019.

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    v.l.n.r. Botschafter Wolfgang Ischinger, Prof. Timothy Garton Ash, Sabine Weyand und Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    Staatsminister Dr. Florian Hermann begrüßt die Gäste in der Bayerischen Vertretung
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    Prof. Timothy Garton (University of Oxford) Ash im Dialog
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum MSC-Kick-off
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    Botschafter Wolfgang Ischinger (rechts) begrüßt Prof. Timothy Garton Ash
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    v.l.n.r. Prof. Timothy Garton Ash, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Botschafter Wolfgang Ischinger
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Interview
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Berlinale-Empfang 2019

FilmFernsehFonds Bayern und Bayerische Vertretung in Berlin luden zum traditionellen Filmempfang

Bayerns Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach und die Geschäftsführerin des FilmFernsehFonds Bayern Dorothee Erpenstein konnten am 8. Februar 2019 über 600 Gäste zum Filmempfang anlässlich der 69. Berlinale in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. „Bayern ist Filmland. Das gilt auch im digitalen Zeitalter: Filme sind mehr als Bits und Bites – sie sind Kulturgut. Der bayerische Film kann Weltklasse und daran wollen wir auch in Zukunft anknüpfen. Die Bayerische Staatsregierung und der FFF Bayern bleiben starke Partner für Filmschaffende aus Bayern und aus aller Welt“, so Staatsministerin Gerlach zum Auftakt der Veranstaltung.

Bei dem traditionellen Empfang treffen sich Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Festivalleiter sowie Vertreter der Medien und der Politik. Unter den Gästen befanden sich u.a. die Schauspieler Iris Berben, Veronica Ferres, Maria Furtwängler, Michael Mendl, Lisa Maria Potthoff, Jutta Speidel, Mark Waschke und Nora von Waldstätten, die Regisseure Rainer Kaufmann, Marcus H. Rosenmüller, Joseph Vilsmaier und Sönke Wortmann, die Produzenten Oliver Berben, Molly von Fürstenberg und Regina Ziegler, der Präsident der Filmförderungsanstalt Prof. Bernd Neumann sowie zahlreiche Abgeordnete des Deutschen Bundestages.

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    Staatsministerin Judith Gerlach begrüßt die Gäste bei Berlinale-Empfang des FFF
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    v.l.n.r. FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Regisseur Joseph Vilsmaier und Staatsministerin Judith Gerlach
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    Staatsministerin Judith Gerlach (rechts), Schauspieler Mark Waschke (3. v.l.), Schauspielerin Nora von Waldstetten (2. v.l.) und das Team von „8 Tage“
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    v.l.n.r. FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Schauspielerin Maria Furtwängler und Staatsministerin Judith Gerlach
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    Großer Andrang beim Berlinale-Empfang des FilmFernsehFonds
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    Lisa Maria Potthoff im Blitzlichtgewitter
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    Iris und Oliver Berben
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    Staatsministerin Judith Gerlach begrüßt Rosa von Praunheim
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    Angeregte Gespräche im Bierkeller der Bayerischen Vertretung
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Premiere des Films „Trautmann“

Traditioneller bayerischer Filmabend im Vorfeld der Berlinale

Beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale präsentierte die Bayerische Vertretung am 6. Februar 2019 als Premiere den vom FilmFernsehFonds Bayern geförderten Spielfilm „Trautmann“. Square One Entertainment wird den Film am 14. März 2019 in die deutschen Kinos bringen.

Wer ist nochmal Bert Trautmann? Bert Trautmann ist jener deutsche Torhüter, der während des Zweiten Weltkriegs in englische Gefangenschaft geriet, danach auf der Insel blieb und – trotz anfänglicher Anfeindungen der Fans gegenüber dem „Nazi“ – bei Manchester City ein gefeierter Fußballstar wurde. Unsterblichkeit erlangte er, als er 1956 im englischen Pokalfinale trotz gebrochenen Halswirbels weiterspielte und so seinem Team durch einige spektakuläre Paraden den Sieg sicherte. Doch wie stand es um Trautmann, den Menschen? Wie ging er mit den düsteren Schatten seiner Vergangenheit um und wie verkraftete er einen weiteren, schweren Schicksalsschlag? Am Ende geht es einmal mehr um Schuld und Strafe – und so steht der Film für eine Botschaft der Versöhnung und Integration, des Verzeihens, des Vergebens und der Aussöhnung.

Im Anschluss an den Film diskutierte die Geschäftsführerin des FFF Bayern, Frau Dorothee Erpenstein mit dem Regisseur Marcus H. Rosenmüller, dem Hauptdarsteller David Kross und dem Produzenten Robert Marciniak über die Entstehung des Films und die Person Bert Trautmanns.

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    v.l.n.r. Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner, FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Produzent Robert Marciniak, Hauptdarsteller David Kross und Regisseur Marcus H. Rosenmüller
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    Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner begrüßt die Gäste zum traditionellen Filmabend in der Bayerischen Vertretung
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    Diskussion zum Film beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale
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    Regisseur Marcus H. Rosenmüller (rechts) und Hauptdarsteller David Kross (links) sprechen über die Dreharbeiten zum Film
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    FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein bei der Vorstellung des Films
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Neujahrskonzert mit den Bamberger Symphonikern

In diesem Jahr zum 20. Mal: Das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung in Berlin. Den bayerischen Neujahrsgruß an die Bundeshauptstadt überbrachten diesmal die Bamberger Symphoniker. Bayerns Kunstminister Bernd Sibler: „Dieses hochkarätige Ensemble hat eine Strahlkraft weit über den Freistaat hinaus: Die Bamberger Symphoniker begeistern nicht nur in der Heimat, sondern auch bei ihren zahlreichen Auslandstourneen ein internationales Publikum und sind ein außergewöhnlicher Botschafter bayerischer Kultur in der ganzen Welt.“ Das Orchester unter der Leitung ihres Chefdirigenten Jakub Hrůša spielte Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Aaron Copland und Igor Strawinsky.

Das Neujahrskonzert ist wie jedes Jahr ein Benefizkonzert zugunsten einer sozialen Einrichtung in Berlin. Der Erlös kommt in diesem Jahr dem Förderverein Zukunft Konzerthaus zugute.

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    Staatsminister Bernd Sibler dankt den Musikern für einen wunderbaren Abend
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    v.r.n.l. Staatsminister Bernd Sibler, der Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović, Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn und vbw-Präsident Alfred Gaffal
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    Der Dirigent der Bamberger Symphoniker Jakub Hrůša
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    Die Bamberger Symphoniker spielten Werke von Mozart, Copland und Strawinsky.
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    v.l.n.r. SPD-Landesgruppenvorsitzender Martin Burkert, FDP-Landesgruppenchef Karsten Klein, Bundesminister a.D. Christian Schmidt, Katja Hessel (MdB FDP), Nicole Bauer (MdB FDP), der Vorsitzende der CSU im Bundestag Alexander Dobrindt und Bernd Rützel (MdB SPD)
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    Staatsminister Bernd Sibler begrüßt die Gäste zum Empfang in der Bayerischen Vertretung
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    Staatsminister Bernd Sibler (rechts) im Gespräch mit Dirigent Jakub Hrůša (Mitte) und Klarinettist Martin Fröst (links)
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    v.r.n.l. vbw-Präsident Alfred Gaffal, Staatsminister Bernd Sibler, Dirigent Jakub Hrůša, Klarinettist Martin Fröst, der Intendant der Bamberger Symphoniker Marcus Axt und die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher
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    Empfang zum Neujahrskonzert 2019 in der Bayerischen Vertretung
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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20 Jahre Bayerische Vertretung in Berlin

Festakt mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder

Vor 20 Jahren öffnete die „Bayerische Botschaft“ als erste Landesvertretung in Berlin ihre Pforten: Anlässlich dieses Jubiläums lud der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am 13. Dezember 2018 zu einem Festakt „20 Jahre Bayerische Vertretung in Berlin“.

Söder: „20 Jahre Bayerische Vertretung Berlin. 20 Jahre eine Botschaft in Berlin: Der Freistaat Bayern hat eine unglaubliche Entwicklung hinter sich. Vom Agrarland zur Spitzenklasse. Bayern ist aber nicht nur ein Land der Leistung, es ist auch ein Land des Lebens. Bayern ist ein lebens- und liebenswertes Land. Diese Ausstrahlung wirkt auch in Berlin - denn mehr als 700.000 Besucher kamen in den vergangenen 20 Jahren in die Bayerische Vertretung. Diese Anziehungskraft wollen wir auch die kommenden Jahre behalten und ausbauen.“

Seit zwei Jahrzehnten ist die Vertretung der politische Brückenkopf der Bayerischen Staatsregierung in der Bundeshauptstadt. Als Visitenkarte des Freistaates präsentiert sie Bayern in seiner wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt und bringt bayerische Lebensart nach Berlin. Eingeweiht wurde die Vertretung am 10. Dezember 1998 vom damaligen Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog und Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber.

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    Festrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste beim Festakt "20 Jahre Bayerische Vertretung"
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    Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) im Gespräch mit Moderator Stefan Scheider (links)
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    Staatsminister a.D. Reinhold Bocklet
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    Moderator Stefan Scheider (stehend) im Gespräch mit Herbert Weber vom Jugendsozialprojekt „Medienhof Wedding“
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    Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović
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    Musiker von OperaBrass, einem Kammermusikensemble des Bayerischen Staatsorchesters
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    Anschnitt der Geburtstagstorte durch Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Dorothee Bär, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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    v.l.n.r. Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Gespräch mit Staatsministerin Dorothee Bär, Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU im Bundestag und Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller
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Besinnliche Stunde im Advent mit Liedern und Texten von „Luz Amoi“

Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung in Berlin – auf Einladung von Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann begrüßte der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk am 11. Dezember 2018 zahlreiche Gäste zur Besinnlichen Stunde im Advent. „Die Besinnliche Stunde hat lange Tradition in der Bayerischen Vertretung. Gemeinsam schauen wir aufs Jahr zurück und versuchen, die Hektik und den Stress des Alltags hinter uns zu lassen. Heute Abend sollten wir uns Zeit nehmen. Zeit, inne zu halten. Zeit, uns auf das zu besinnen, was wichtig ist.“ so Dr. Jungk.

In der diesjährigen Besinnlichen Stunde verwandelte die Gruppe „Luz Amoi“ aus dem Raum Freising mit ihrem Programm „Bald ist Weihnachten“ bekannte und vertraute Lieder der Advents- und Weihnachtszeit in ganz neue Klangwelten. Die fünf sympathischen Musiker um den Perkussionisten Stefan Pellmaier ließen mit einer ganz eigenen Tonsprache diese weihnachtlichen Weisen zeitgemäß und doch besinnlich und voller Emotionen erklingen.

Eine neun Meter hohe Weißtanne zaubert heuer weihnachtliche Stimmung in die Halle Bayern. Gestiftet wurde der Christbaum aus dem Forstrevier Straßmair im Großhaager Forst von den Bayerischen Staatsforsten.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (3. v.l.) mit den Musikerinnen und Musiker von „Luz Amoi“ Stefan Pellmaier (rechts), Stefanie Pellmaier (3. v.r.), Johannes Czernik (2. v.r.), Manuela Schwarz (2. v.l.) und Dominik Hogl (links)
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    Stefan Pellmaier bei der Einführung in das Programm „Bald ist Weihnachten“.
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    Stefanie Pellmair (Geige) und Johannes Czernik (Saxophon) von „Luz Amoi“.
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk dankt den Musikerinnen und Musikern von „Luz Amoi“ für einen besinnlichen Abend.
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    Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung.
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3. Parlamentarisches Benefizschafkopfturnier

Mitmachen war Trumpf: Auch 2018 unterstützten die Hauptstadt-Schafkopfer mit ihrem Spiel sowohl ein Stück bayerischer Spielkultur in Berlin, als auch die Aktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks. Auf Einladung der Initiatoren Max Straubinger, MdB und Martin Burkert, MdB, des Vereins „Parlamentarische Schafkopffreunde Berlin“ und der Bayerischen Vertretung spielten rund 120 Teilnehmer am 20. November 2018 im Bierkeller der Bayerischen Vertretung über die Parteigrenzen hinweg für den guten Zweck. Insgesamt konnte der Aktion "Sternstunden" ein Scheck über 12.000 Euro überreicht werden.

Beim anschließenden Empfang überreichte die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes Gerda Hasselfeldt als Schirmherrin des Abends Gutscheine und Sachpreise an die siegreichen Spieler.

Das um das Jahr 1500 entstandene Schafkopfspiel ist es eines der beliebtesten und verbreitetsten Kartenspiele Bayerns. Es gilt als Kulturgut und Teil der bayerischen Lebensart.

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    v.l.n.r.: Der Vorsitzende der SPD Landesgruppe Martin Burkert, Dr. Joachim Wendler (BR-Hauptstadtstudio), Schirmherrin Gerda Hasselfeldt, Oliver Fisch (Lotto Bayern), Uschi Dämmrich von Luttitz und Max Straubinger (MdB CSU)
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    Schirmherrin Gerda Hasselfeldt (4. v.l.), die Initiatoren Max Straubinger (3. v.r.) und Martin Burkert (3. v.l.), Oliver Fisch (Lotto Bayern), Turniersieger Georg Eberl (4. v.r.) und die weiteren Preisträger Josef Peter (links), Johannes Eigelsreiter (2. v.l.) und Christian Mitterbauer (rechts)
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    Schirmherrin Gerda Hasselfeldt (rechts) begrüßt die Gäste zum „3. Parlamentarischen Benefizschafkopfturnier“, daneben die Initiatoren Max Straubinger (MdB CSU, Mitte) und Martin Burkert (MdB SPD, links)
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    Schirmherrin Gerda Hasselfeldt (rechts) im Gespräch mit der Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (links)
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    Karteln für den guten Zweck.
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    Umweltstaatssekretär Florian Pronold spielt aus.
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    Beim 3. Parlamentarischen Benefizschafkopfturnier war der Bierkeller der Bayerischen Vertretung gut gefüllt.
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„Gespräch zwischen Spree und Isar“ – Abendempfang mit dem Präsidium des Bayerischen Landtags

Anlässlich der Informationsreise des Präsidiums des Bayerischen Landtags nach Berlin lud Landtagspräsidentin Barbara Stamm am 19. Juni 2018 zu einem Abendempfang unter dem Motto „Gespräch zwischen Spree und Isar“. Zahlreiche Vertreter des Diplomatischen Corps, aus Politik und Verwaltung sowie aus Stiftungen, Verbänden und Kultur, darunter der Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović und der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Alexander Dobrindt, folgten der Einladung zu vielfältigen Begegnungen und guten Gesprächen in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Auf dem Programm der Präsidiumsreise standen neben einem Arbeitsessen mit dem Präsidium des Abgeordnetenhauses Berlin Gespräche mit Bundesinnenminister Horst Seehofer, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Entwicklungshilfeminister Dr. Gerd Müller und der Direktorin des Bundesrats Staatssekretärin Dr. Ute Rettler.

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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm bei der Einladung zum Empfang des Präsidiums des Bayerischen Landtags
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk konnte zahlreiche Gäste beim Empfang des Landtagspräsidiums begrüßen
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Präsidiumsmitglied Angelika Schorer, I. Vizepräsident Reinhold Bocklet, Präsidentin Barbara Stamm, IV. Vizepräsidentin Ulrike Gote, Präsidiumsmitglied Reserl Sem und III. Vizepräsident Peter Meyer
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (links) im Gespräch mit dem estnischen Botschafter Dr. Mart Laanemäe (rechts)
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    Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović (links), der CSU-Landesgruppenvorsitzende Alexander Dobrindt (Mitte) und Vizepräsident Reinhold Bocklet (rechts) im Gespräch
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    Die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (links) im Gespräch mit Präsidiumsmitglied Angelika Schorer (rechts)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (links) begrüßt den Apostolischen Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović
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    Landtagspräsidentin Barbara Stamm (links) im Gespräch mit dem CSU-Landesgruppenvorsitzenden Alexander Dobrindt
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