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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 115

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„Auf der Böhmischen Grenz“

Konzert des Monika-Drasch-Quartetts

Monika Drasch entführt als herausragende Vertreterin der Neuen Volksmusik ihre Zuhörer in emotionale Klangwelten und mixt bekannte Elemente aus traditioneller Volksmusik, klassischer Kammermusik und Jazz in ganz neuer Weise. Am 11. April 2019 lud die Bayerische Vertretung zum Konzert mit dem Monika-Drasch-Quartett.

Die exzellenten Musiker begeisterten zahlreiche Gäste durch Virtuosität und musikantische Spielfreude. Mit der Vereinigung von Musik aus dem bayerisch-böhmischen Grenzraum, klassischer Kammermusik und Jazz entstanden überraschende und spannungsvolle Momente - eine musikalisch in Szene gesetzte Grenzbegehung.

Mit ihrem Bühnenprogramm „Auf der Böhmischen Grenz“ ist Monika Drasch derzeit mit hochkarätiger Quartettbesetzung unterwegs. Norbert Nagel ist ein Meister auf Klarinette und Saxophon; er spielt betörend schön und vermittelt die Kraft der einfachen Melodien. Die Stimmung, die er mit seinem Instrument erzeugt, wird von den virtuosen Gitarrenklängen von Christian Gruber weitergetragen. Die Untertöne setzt Alex Haas mit Kontrabass und Stimme.

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    v.r.n.l. Der Dienststellenleiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner, Monika Drasch, Alex Haas, Norbert Nagel und Christian Gruber.
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    Das Monika-Drasch-Quartett: Monika Drasch, Norbert Nagel (Klarinette), Alex Haas (Bass) und Christian Gruber (Gitarre).
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    Volles Haus beim Konzert des Monika-Drasch-Quartetts.
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    Monika Drasch und ihr Markenzeichen, die grüne Geige.

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    Dienststellenleiter Thomas Gloßner dankt Monika Drasch für den gelungenen Abend.
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Blickpunkt Arbeitsmarkt Bayern

Drei innovative Firmen geben Einblicke – Podiumsdiskussion mit Arbeitsministerin Kerstin Schreyer

Die Bayerische Vertretung war am 1. April 2019 Schauplatz der Veranstaltung der Bundesagentur für Arbeit aus der Reihe „Deutschlands Regionen – Blickpunkt Arbeitsmarkt“.

Bayerns Arbeitsmarkt sticht innerhalb Deutschlands hervor: In weiten Teilen des Landes herrscht praktisch Vollbeschäftigung, in anderen Teilen suchen Menschen Arbeit. Für die Unternehmen bedeutet das qualifizierte Arbeitnehmer zu binden und für die Bundesagentur für Arbeit, die Kunden gezielt zu fördern, zu vermitteln und zwischen den Regionen auszugleichen, um die Beschäftigung in Stadt und Land zu sichern. Nach der Begrüßung durch den designierten Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit Daniel Terzenbach und einem Grußwort von Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer diskutierten der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit Ralf Holtzwart, Verena Haertle (RATIONAL AG in Landsberg), Manuela Graf (UVEX in Fürth) und Alexander Boldt (ZWIESEL Kristallglas) Herausforderungen und Chancen des Arbeitsmarktes in der Praxis. Moderiert wurde der Abend von Stefanie Stauss (Bayerischer Rundfunk).

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    Arbeitsministerin Kerstin Schreyer (rechts) im Gespräch über Bayerns Arbeitsmarkt mit dem designierten Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit Daniel Terzenbach (links) und Moderatorin Stefanie Stauss (Mitte). © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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    Der designierte Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit Daniel Terzenbach begrüßt die Gäste zur Veranstaltung „Deutschlands Regionen – Blickpunkt Arbeitsmarkt“. © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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    Arbeitsministerin Kerstin Schreyer und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit Ralf Holtzwart. © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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    v.l.n.r. Alexander Boldt (ZWIESEL Kristallglas), Ralf Holtzwart (Bundesagentur für Arbeit), Moderatorin Stefanie Stauss, Manuela Graf (UVEX Fürth) und Verena Haertle (RATIONAL AG Landsberg) diskutieren Herausforderungen und Chancen des Arbeitsmarktes in der Praxis. © Bundesagentur für Arbeit I PhotoArt Berlin
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„Politischer Salon“

Perspektiven jüdischen Lebens in Deutschland - Staatsminister Dr. Herrmann im Gespräch mit Dr. Charlotte Knobloch und Dr. Gideon Joffe

Jüdische Kultur ist bei uns fest verankert. Aktuell sind Vertreter jüdischen Lebens jedoch vermehrt rassistischen und antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. Dies fordert uns dazu heraus, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern und dafür zu sorgen, dass sich Juden in Deutschland auch weiterhin dauerhaft zuhause fühlen. Am 26. März 2019 lud der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann zum „Politischen Salon“ mit der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern Dr. h.c. Charlotte Knobloch und dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Dr. Gideon Joffe in die Bayerische Vertretung in Berlin. „Wir dulden keinen Antisemitismus in Deutschland und gehen mit der ganzen Härte des Rechtsstaats gegen diejenigen vor, die das anders sehen wollen. Juden müssen sich auch weiterhin dauerhaft hier zuhause fühlen“, so Staatsminister Dr. Herrmann.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Menschen jüdischer Herkunft und jüdischen Glaubens diesen Teil ihrer Identität in unserer heutigen Gesellschaft in Deutschland selbstbewusst und in Frieden leben können und wie künftig im gemeinsamen Wertedialog jüdisches Leben in Deutschland gestaltet und weiter gestärkt werden kann. Dr. h.c. Charlotte Knobloch und Dr. Gideon Joffe berichteten im zweiten „Politischen Salon“ über ihre konkreten Erfahrungen aus Berlin und München bzw. Oberbayern und darüber hinaus.

 
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    v.r.n.l. Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Dr. Charlotte Knobloch und Dr. Gideon Joffe
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste zum zweiten „Politischen Salon“.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (Mitte), Dr. Charlotte Knobloch (rechts) und Dr. Gideon Joffe (links) diskutieren über Perspektiven jüdischen Lebens in Deutschland.
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    Staatsminister Dr. Herrmann dankt Frau Dr. Knobloch für eine spannende Diskussion.
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    Der „Politische Salon“ – das neue Format der Bayerischen Vertretung zur Diskussion von gesellschaftlichen, politischen und zeitgeschichtlichen Themen abseits vom Tagesgeschäft.
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Bundespolitik ganz nah dran

Besuchergruppe von Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann auf Informationsreise in Berlin

Politische Arbeit hautnah erleben – auf Einladung von Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann erwartet 50 Bürger aus dem Raum Freising ein spannendes Programm in Berlin. Wie funktioniert Bundespolitik? Wie oft tagt der Bundesrat? Wie werden die Interessen des Freistaates auf Bundesebene vertreten? Staatsminister Dr. Herrmann diskutierte ausführlich mit den politisch Interessierten – einer Gruppe der Freiwilligen Feuerwehren aus seiner Heimat, dem Landkreis Freising.

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    Besuch aus der Heimat: Staatsminister Dr. Florian Herrmann (1. Reihe, 2. v.r.) mit politisch Interessierten aus Freising
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Besucher aus seinem Stimmkreis.
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Bayerischer Verlegerabend mit Ministerpräsident Dr. Söder

Im Anschluss an seine Jahresmitgliederversammlung in der Bayerische Vertretung in Berlin lud der Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) am 20. März 2019 zum Verlegerabend. Nach der Begrüßung durch den Ersten Vorsitzenden des VBZV, Andreas Scherer hielt die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch einen Impulsvortrag zur Rolle und Zukunft von Zeitungen in der digitalen Gesellschaft.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder sprach in seiner Festrede über Bayern als starken Medienstandort, Medienvielfalt und -qualität als unverzichtbare Bestandteile einer lebendigen Demokratie und die Auswirkungen der Digitalisierung im Zeitungsbereich auf etablierte Strukturen und Geschäftsmodelle.

Im Bayerischen Verlegerverband haben sich 36 bayerische Zeitungsverlage und 4 persönliche Mitglieder mit einer täglichen Gesamtauflage von derzeit ca. 2 Millionen Exemplaren zusammengeschlossen. In seiner heutigen Form entstand der VBZV am 21. Januar 1955 durch den Zusammenschluss des "Vereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V." und des "Landesvereins Bayerischer Zeitungsverleger e. V."

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    v.r.n.l. Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder, die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch und der Erste Vorsitzende des VBZV, Andreas Scherer. © VBZV I Hennig Schacht
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    Festrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder. © VBZV I Hennig Schacht
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder begrüßt die Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch. © VBZV I Hennig Schacht
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    Der Erste Vorsitzende des VBZV, Andreas Scherer (rechts) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder (links). © VBZV I Hennig Schacht
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    Der VBZV-Vorsitzende Andreas Scherer (links) im Gespräch mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. © VBZV I Hennig Schacht
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    Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (Mitte) im Gespräch. © VBZV I Hennig Schacht
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„Franken ‒ Silvaner Heimat seit 1659“

Weinprobe 2019 mit Innenstaatssekretär Gerhard Eck

Ein einzigartiges Terroir, der unverkennbare Bocksbeutel und den Fokus auf Silvaner – ganz zu Recht nennt sich Bayerns größtes Weinanbaugebiet die „Silvaner Heimat seit 1659“. Seit 360 Jahren wächst der Silvaner in Franken, aus Anlass dieses Jubiläums lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 19. März 2019 zur Weinprobe 2019.

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck eröffnete den Abend mit einem Grußwort. „Der Silvaner zählt zu den ältesten Rebsorten Frankens. 360 Jahre ist der Silvaner schon in Franken zu Hause, dieses stolze Jubiläum gilt es natürlich auch über die Grenzen Frankens hinaus zu feiern. Der Silvaner erzählt uns immer, woher er kommt: einige der Besten stammen aus Franken! „Vielfalt. Terroir. Vertrauen“ das charakterisiert den Silvaner treffend“, so Staatssekretär Eck.

Anschließend gaben der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder bei einer Weinprobe Einblicke in die „Silvaner Heimat seit 1659“. Sechs thematische Durchgänge entführten die Gäste mit einer ausgesuchten Weinauswahl in eine Welt des Genusses. Das Trio RedPack aus Würzburg sorgte für die musikalische Begleitung.

 
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    v.r.n.l. Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck, Dr. Anja Weisgerber (MdB, CSU), die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder, Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn, der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und Paul Lehrieder (MdB, CSU).
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    Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck begrüßt die Gäste zur Weinprobe 2019.
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder bei der Präsentation ausgesuchter Silvaner Weine.
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    Der Bevollmächtigte des Landes Sachsen-Anhalt Staatssekretär Dr. Michael Schneider und die Großlangheimer Weinprinzessin Eléna Bergmann.

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    Weinkönigin Klara Zehnder und das Trio RedPack aus Würzburg.
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    Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann (4. v.l.) und die Fränkische Weinkönigin Klara Zehnder (3. v.r.) im Kreis von Weinprinzessinnen.
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Netzwerkveranstaltung „DAB+ im Dialog“

Die Bayerische Staatsregierung will der Digitalisierung des Hörfunks neuen Schub geben. Im Rahmen der Veranstaltung „DAB+ im Dialog 2019 – Die Erfolgsfaktoren“ am 14. März 2019, in der Bayerischen Vertretung in Berlin erklärte Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann: „Die Zukunft des Radios ist digital. Deshalb treibt die Staatsregierung seit Jahren die terrestrische Verbreitung im DAB+ Standard intensiv voran. Mit der heutigen Veranstaltung in der Bayerischen Vertretung wollen wir gemeinsam einen Schritt in Richtung Beendigung des analogen Zeitalters beim Radio machen. Mein Ziel ist die Volldigitalisierung der Radioverbreitung mit DAB+ bis 2025.“

Nur Bayern leistet eine finanzielle Unterstützung für die technische Verbreitung von digitalen privaten Hörfunkprogrammen. In den vergangenen zwei Jahren hat die Staatsregierung dafür bereits 1,5 Mio. Euro bereitgestellt, für 2019 und 2020 sind pro Jahr weitere 1 Mio. Euro eingeplant. Medienminister Herrmann: „Gerade für die privaten lokalen und regionalen Hörfunkanbieter ist DAB+ eine Chance, von der Digitalisierung zu profitieren. Wir unterstützen sie im Freistaat tatkräftig auf ihrem Weg in die Volldigitalisierung. Dabei sind wir bereits auf der Zielgeraden: Wenn wir Ende 2019 im Alpenvorland mit DAB+ auf Sendung gehen, ist die Versorgung mit lokalen und regionalen Programmen bayernweit sichergestellt.“

Die neue Studie „Medienstandort Bayern 2019“ zeigt, dass in Bayern die meisten privaten Radioprogramme auf Sendung sind und der Medienstandort hervorragend aufgestellt ist. „Bei der Verbreitung des Digitalradios sind wir Spitzenreiter: Rund 24 % der Haushalte in Bayern verfügen mittlerweile über ein Digitalradiogerät (DAB+), während der bundesweite Durchschnitt bei 17 % liegt“, so Herrmann.

Am Rande der Veranstaltung führten Bayerns Medienminister Dr. Herrmann, die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär, und die rheinland-pfälzische Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab Gespräche zur Fortführung der wichtigen Arbeit des Digitalradio-Board des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Herrmann: „Um DAB+ weiter zum Erfolg zu führen, sollte die erfolgreiche bundesweite Initiative des Digitalradio-Boards fortgeführt werden.“

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    v.l.n.r. Die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär, Bayerns Medienminister Dr. Florian Herrmann und die rheinland-pfälzische Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste bei der Veranstaltung „DAB+ im Dialog 2019“.
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    Staatssekretärin Heike Raab (2.v.r.), der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Siegfried Schneider (rechts), die Intendantin des MDR Prof. Dr. Karola Wille (Mitte) und der Intendant von Deutschlandradio, Stefan Raue (2.v.l.) diskutieren über Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen für DAB+, links Moderator Martin Liss.
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    Dr. Volker Schott (VDA, 2.v.l.), Frank Nowack (FORD, 2.v.r.) und Thomas Glassenhart (JATO, rechts) sprechen über DAB+ im Auto, im Vordergrund Moderator Martin Liss.
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum „DAB+ im Dialog“.
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Fischessen am Aschermittwoch

Mit dem Fischessen wird nach bayerischer Tradition die Fastenzeit eingeläutet. Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann lud am 6. März 2019 Vertreter des Diplomatischen Corps, der Wirtschaft und von Presse und Kultur zum traditionellen Fischessen am Aschermittwoch in die Bayerische Vertretung in Berlin. Als „Fastenpredigerin“ lieferte die Journalistin und Auslandskorrespondentin Antonia Rados in diesem Jahr die geistige Nahrung und las den Gästen auf humorvolle Art die Leviten. Kulinarisch konnte sich das Berliner Hauptstadtpublikum über ein Menü mit Forellenfilet, Bachsaibling und gebackener Lachsforelle freuen. Für die musikalische Umrahmung sorgten die „Altbairischen Musikanten“ aus Landsberg am Lech.  
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Fastenpredigerin Antonia Rados
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste beim „Fischessen am Aschermittwoch“.

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    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte) im Gespräch mit Antonia Rados (links) und dem Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (rechts).

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    Der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (links) und der Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma Romani Rose (rechts).
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    Bayerns Bevollmächtigte beim Bund, Staatsrätin Karolina Gernbauer (Mitte), der Stellvertretende Direktor des Bundesrates Dr. Georg Kleemann (rechts) und der Koordinator für Bürokratieabbau und bessere Rechtsetzung Staatsminister Dr. Hendrik Hoppenstedt (links).
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Fischessen am Aschermittwoch in den Bierkeller der Bayerischen Vertretung.

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    Die „Altbaierischen Musikanten“ gestalteten den Abend musikalisch.
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„Kehraus 2019“ – Fränkische Fastnacht in Berlin

Zum zweiten Mal und damit schon fast traditionell, lud die Bayerische Vertretung zum Ende der Faschingssaison am 5. Februar 2019 zum „Kehraus“.

Mit Unterstützung des Fastnacht Verbands Franken, der auch die aus dem Bayerischen Fernsehen bekannte „Fastnacht in Franken“ veranstaltet, konnten zahlreiche Gäste ein buntes Programm aus Wort und Tanz erleben: Ob Italo, Latino, Deutsch, Rock’n’Roll, Party- oder Discomusik – „Die Rossinis“ boten eine begeisternde Show mitten im Publikum. Der aus Fernsehsendungen wie „Fastnacht in Franken“, „Kabarett in Franken“ oder der „närrischen Weinprobe“ bekannte Kabarettist Oti Schmelzer garantierte einen unterhaltsamen, humorvollen Abend und die Showtanzgruppe der Faschingsgesellschaft Würzburg/Versbach boten ein mitreißendes Programm mit  Solisten-, Marsch- und Schautänzen.

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    Der Ehrenpräsident des Fastnacht-Verbandes Franken Bernhard Schlereth führte durch das Programm.
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    Einmarsch der Tanzmariechen der Faschingsgesellschaft Versbach.
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    „Die Rossinis“ bei ihrer mitreißenden Show.
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    Der aus der „Fastnacht in Franken“ bekannte Kabarettist Oti Schmelzer.
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    Die Elferratsgarde der Faschingsgesellschaft Versbach.
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    Die Showtanzgruppe der Faschingsgesellschaft Versbach.
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    Ausgelassene Stimmung beim Kehraus in der Bayerischen Vertretung.
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Auftakt zur Münchner Sicherheitskonferenz

Bayerns Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann und Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, luden am 11. Februar 2019 anlässlich der vom 15. bis 17. Februar 2019 stattfindenden 55. Münchner Sicherheitskonferenz zu einer Diskussionsveranstaltung über die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen in die Bayerische Vertretung in Berlin.

„In einer Zeit weltweit großer Herausforderungen für unsere Sicherheit gewinnt dieses internationale Gesprächsforum besondere Bedeutung: Die Münchner Sicherheitskonferenz erwartet in diesem Jahr so viele Teilnehmer wie noch nie zuvor“, so Staatsminister Dr. Herrmann in seinem Grußwort.

Botschafter Ischinger gab einen Ausblick auf die Themen und Gäste der Münchner Sicherheitskonferenz 2019. Eine Diskussionsrunde mit Timothy Garton Ash (Oxford University) und Sabine Weyand (stellv. Chefunterhändlerin der EU-Kommission für die Brexit-Verhandlungen) beleuchtete den aktuellen Stand des Brexits sowie die sicherheitspolitischen Herausforderungen des Jahres 2019.

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    v.l.n.r. Botschafter Wolfgang Ischinger, Prof. Timothy Garton Ash, Sabine Weyand und Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    Staatsminister Dr. Florian Hermann begrüßt die Gäste in der Bayerischen Vertretung
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    Prof. Timothy Garton (University of Oxford) Ash im Dialog
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum MSC-Kick-off
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    Botschafter Wolfgang Ischinger (rechts) begrüßt Prof. Timothy Garton Ash
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    v.l.n.r. Prof. Timothy Garton Ash, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Botschafter Wolfgang Ischinger
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Interview
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Berlinale-Empfang 2019

FilmFernsehFonds Bayern und Bayerische Vertretung in Berlin luden zum traditionellen Filmempfang

Bayerns Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach und die Geschäftsführerin des FilmFernsehFonds Bayern Dorothee Erpenstein konnten am 8. Februar 2019 über 600 Gäste zum Filmempfang anlässlich der 69. Berlinale in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. „Bayern ist Filmland. Das gilt auch im digitalen Zeitalter: Filme sind mehr als Bits und Bites – sie sind Kulturgut. Der bayerische Film kann Weltklasse und daran wollen wir auch in Zukunft anknüpfen. Die Bayerische Staatsregierung und der FFF Bayern bleiben starke Partner für Filmschaffende aus Bayern und aus aller Welt“, so Staatsministerin Gerlach zum Auftakt der Veranstaltung.

Bei dem traditionellen Empfang treffen sich Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Festivalleiter sowie Vertreter der Medien und der Politik. Unter den Gästen befanden sich u.a. die Schauspieler Iris Berben, Veronica Ferres, Maria Furtwängler, Michael Mendl, Lisa Maria Potthoff, Jutta Speidel, Mark Waschke und Nora von Waldstätten, die Regisseure Rainer Kaufmann, Marcus H. Rosenmüller, Joseph Vilsmaier und Sönke Wortmann, die Produzenten Oliver Berben, Molly von Fürstenberg und Regina Ziegler, der Präsident der Filmförderungsanstalt Prof. Bernd Neumann sowie zahlreiche Abgeordnete des Deutschen Bundestages.

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    Staatsministerin Judith Gerlach begrüßt die Gäste bei Berlinale-Empfang des FFF
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    v.l.n.r. FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Regisseur Joseph Vilsmaier und Staatsministerin Judith Gerlach
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    Staatsministerin Judith Gerlach (rechts), Schauspieler Mark Waschke (3. v.l.), Schauspielerin Nora von Waldstetten (2. v.l.) und das Team von „8 Tage“
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    v.l.n.r. FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Schauspielerin Maria Furtwängler und Staatsministerin Judith Gerlach
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    Großer Andrang beim Berlinale-Empfang des FilmFernsehFonds
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    Lisa Maria Potthoff im Blitzlichtgewitter
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    Iris und Oliver Berben
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    Staatsministerin Judith Gerlach begrüßt Rosa von Praunheim
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    Angeregte Gespräche im Bierkeller der Bayerischen Vertretung
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Premiere des Films „Trautmann“

Traditioneller bayerischer Filmabend im Vorfeld der Berlinale

Beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale präsentierte die Bayerische Vertretung am 6. Februar 2019 als Premiere den vom FilmFernsehFonds Bayern geförderten Spielfilm „Trautmann“. Square One Entertainment wird den Film am 14. März 2019 in die deutschen Kinos bringen.

Wer ist nochmal Bert Trautmann? Bert Trautmann ist jener deutsche Torhüter, der während des Zweiten Weltkriegs in englische Gefangenschaft geriet, danach auf der Insel blieb und – trotz anfänglicher Anfeindungen der Fans gegenüber dem „Nazi“ – bei Manchester City ein gefeierter Fußballstar wurde. Unsterblichkeit erlangte er, als er 1956 im englischen Pokalfinale trotz gebrochenen Halswirbels weiterspielte und so seinem Team durch einige spektakuläre Paraden den Sieg sicherte. Doch wie stand es um Trautmann, den Menschen? Wie ging er mit den düsteren Schatten seiner Vergangenheit um und wie verkraftete er einen weiteren, schweren Schicksalsschlag? Am Ende geht es einmal mehr um Schuld und Strafe – und so steht der Film für eine Botschaft der Versöhnung und Integration, des Verzeihens, des Vergebens und der Aussöhnung.

Im Anschluss an den Film diskutierte die Geschäftsführerin des FFF Bayern, Frau Dorothee Erpenstein mit dem Regisseur Marcus H. Rosenmüller, dem Hauptdarsteller David Kross und dem Produzenten Robert Marciniak über die Entstehung des Films und die Person Bert Trautmanns.

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    v.l.n.r. Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner, FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Produzent Robert Marciniak, Hauptdarsteller David Kross und Regisseur Marcus H. Rosenmüller
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    Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner begrüßt die Gäste zum traditionellen Filmabend in der Bayerischen Vertretung
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    Diskussion zum Film beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale
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    Regisseur Marcus H. Rosenmüller (rechts) und Hauptdarsteller David Kross (links) sprechen über die Dreharbeiten zum Film
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    FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein bei der Vorstellung des Films
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Übergabe einer Goldmaske an Peru

Bayerns Bevollmächtigter Dr. Jungk übergibt die  Goldmaske der „Herren von Sicán" an die peruanische Ministerin für Kultur

Am 6. September 2018 empfing der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern, Dr. Rolf-Dieter Jungk, die Ministerin für Kultur der Republik Peru, Patricia Jacquelyn Balbuena Palacios, den Botschafter der Republik Peru in der Bundesrepublik Deutschland, Elmer Schialer, und weitere Vertreter der Republik Peru in der Vertretung des Freistaates Bayern in Berlin. Anlass dieses Zusammenkommens war die Rückgabe einer Goldmaske der sog. „Herren von Sicán“ an die Republik Peru. Die Sicán-Kultur war eine Kultur, die an der Nordküste des heutigen Perus im Zeitraum von ca. 700 bis 1375 vorherrschte. Laut gerichtlich erholtem Sachverständigengutachten stammt die nunmehr übergebene Maske mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus der mittleren Periode der Sicán-Kultur. Diese Maske wurde demnach vor ca. 1.000 Jahren mit den sterblichen Überresten von Angehörigen der Herrscherfamilien aus der Sicán-Epoche bestattet. Da es im Norden des Staatsgebietes der heutigen Republik Peru seit dem 16. Jahrhundert immer wieder zu Grabplünderungen in historischen Stätten kam, bestand der Verdacht, dass auch diese Maske einer Grabplünderung zum Opfer fiel.

Die Goldmaske konnte im Jahre 1997 im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft München I zusammen mit zahlreichen anderen Kunstschätzen in der Wohnung eines Kunstsammlers in München beschlagnahmt werden. Da sich der bisherige Besitzer der Maske jedoch für deren Eigentümer hielt und sich mit der Herausgabe der Maske an die Republik Peru nicht einverstanden erklärte, musste zunächst in einem aufwendigen Zivilprozess die Eigentumslage an der Maske geklärt werden. Nachdem diese Frage nun durch das Landgericht München I zugunsten der Republik Peru beantwortet werden konnte, waren die rechtlichen Grundlagen für die Rückgabe dieses Kulturguts an die Republik Peru geschaffen. Damit konnte ein kunsthistorisch wertvoller Gegenstand namens des Freistaats Bayern an die Republik Peru und damit an den Ort, von dem er stammt und für den er daher eine ganz besondere Bedeutung hat, zurückgegeben werden.

 
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    Bevollmächtigte des Freistaates Bayern Dr. Rolf-Dieter Jungk übergibt die Goldmaske an die Ministerin für Kultur der Republik Peru Patricia Jacquelyn Balbuena Palacios
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    Goldmaske der „Herren von Sicán“
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    v.l.n.r. Botschafterin Marian Schuegraf vom Auswärtigen Amt, Bevollmächtigter des Freistaates Bayern Dr. Rolf-Dieter Jungk, Peruanische Ministerin für Kultur Patricia Jacquelyn Balbuena Palacios und der Peruanische Botschafter Elmer Schialer
  • Foto 4 von 4
    Die Teilnehmer der Übergabe im Gespräch
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