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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 49

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Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit

Am 16. November 2017 trafen sich die für Entwicklungszusammenarbeit zuständigen Ministerinnen und Minister der Länder mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium Hans-Joachim Fuchtel in der Bayerischen Vertretung in Berlin. Der Gedankenaustausch geht auf eine Initiative von Baden-Württemberg, Bayern und Bremen zurück und fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Bund und Länder arbeiten gemeinsam für eine enge Abstimmung entwicklungspolitischer Initiativen.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Treffens lag auf Europa. Bund, Länder und Vertreter der EU berieten über die Bekämpfung der Fluchtursachen, entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Fairen Handel. Neben Staatssekretär Fuchtel konnte Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk die Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen Barbara Duden und den Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt begrüßen.

„‎Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit braucht unterschiedliche Akteure: EU, Bund, Länder, Kommunen - jeder hat besondere Expertisen, jeder kann einen Beitrag leisten“, so Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk zum Abschluss des Treffens.

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    Fachministerkonferenz in der Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk im Gespräch mit Staatssekretärin Theresa Schopper (Baden-Württemberg)
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    Teilnehmer der Fachministerkonferenz zur Entwicklungszusammenarbeit
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    Hans-Joachim Fuchtel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
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    Barbara Duden, Vorsitzende des Ausschusses für Unionsbürgerschaft, Regieren, institutionelle Fragen und Außenbeziehungen des Ausschusses der Regionen
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    Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt
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    Bayerns Europaministerin Dr. Beate Merk
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Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit

Diskussionsabend mit Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner, dem Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt und dem Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme

„Uns alle verbindet die Überzeugung: Den Herausforderungen der Migration müssen wir uns als Weltgemeinschaft stellen. Jeder trägt Verantwortung. Jeder muss, so gut er kann, zur Lösung beitragen.“ Mit diesen Worten eröffnete die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk am 15. November 2017 den Vortragsabend „Perspektiven vor Ort – Neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit“, zu dem sie gemeinsam mit der Bayerischen Vertretung in Berlin eingeladen hatte.

In der Entwicklungszusammenarbeit ist die Fluchtursachenbekämpfung aktuell ganz oben auf die Agenda gerückt. Mit dem im Juli 2016 beschlossenen Sonderprogramm „Perspektiven für Flüchtlinge in ihren Heimatländern“ fördert der Freistaat vorrangig Projekte in der Wasser- und Gesundheitsversorgung, der schulischen und beruflichen Bildung sowie spezielle Projekte für Frauen und Verwaltungsprojekte. Staatsministerin Dr. Merk: „Wir sind überzeugt: Mit jedem Euro, den wir im Sonderprogramm einsetzen, bewirken wir für jeden einzelnen Menschen ein Vielfaches mehr als in Deutschland. Die Ausbildung eines Jugendlichen in unseren Berufsbildungsprojekten in Libanon kostet beispielsweise gerade einmal 1.000 Euro. Mit gezielter Hilfe vor Ort wollen wir Lebensperspektiven nachhaltig verbessern.“

Nach einer Keynote der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner diskutierten der Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, der Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme, Frau Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk über neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die im September 2015 auf dem Gipfel der Vereinten Nationen verabschiedete „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ mit ihrem integrativen Ansatz und der starken Partnerorientierung eine neue und nachhaltige Basis für die gemeinsame Lösung der globalen Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit geschaffen hat. Gerade auch die Einbindung der Partnerregierungen und der Akteure vor Ort sei entscheidend für die Akzeptanz und Wirksamkeit der Zusammenarbeit. So könnten die Umsetzungs- und Lernprozesse bei den Projekten flexibel organisiert, die Entwicklungen mit dem Partner auf das Umfeld abgestimmt und die Ergebnisse gemeinsam erbracht werden. Da alle Seiten Verantwortung tragen, könnten zusammen Lösungen entwickelt werden, um die Situation in den Herkunftsländern nachhaltig verbessern und Flüchtlingen und Migranten heute und in Zukunft Perspektiven zu geben.

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    Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner
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    v.l.n.r. Tanja Gönner (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme (Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk) und die Moderatorin Tanja Samrotzki
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    v.l.n.r. Tanja Gönner, Dr. Nils Behrndt, Staatsministerin Dr. Beate Merk, Albrecht Broemme und Tanja Samrotzki
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    Staatsministerin Dr. Merk im Gespräch mit Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk
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    Halle Bayern in der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    Fragerunde nach der Podiumsdiskussion
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    v.l.n.r. Tanja Gönner und Staatsministerin Dr. Beate Merk
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    Empfang im Foyer der Bayerischen Vertretung in Berlin
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Freistaats-Feier der bayerischen SPD-Landesgruppe

Die Ausrufung des Freistaates Bayern durch den Sozialdemokraten Kurt Eisner in der Nacht vom 7. auf den 8. November 1918 war für die Landesgruppe Bayern der SPD-Bundestagsfraktion bereits zum elften Mal Anlass, diesen Jahrestag bei Bier, Brotzeit und bayerischem Kulturprogramm im Bierkeller der Bayerischen Vertretung zu begehen. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich u.a. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, die SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles und der Vizepräsident des Deutschen Bundestages Thomas Oppermann.

Keine Freistaatsfeier ohne Kabarett – in diesem Jahr sorgte Simon Pearce für die Unterhaltung der Gäste. Der „Eddie Murphy aus Puchheim“ (Freisinger Nachrichten) erzählte mit viel Ironie von skurrilen Begegnungen und nahm auch den einen oder anderen Auswuchs der Political Correctness aufs Korn.

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    v.l.n.r. SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles, Simon Pearce und der Vorsitzender der bayerischen SPD-Landesgruppe Martin Burkert
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    Kabarettist Simon Pearce
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    v.l.n.r. Bärbel Kofler (stellvertretende Vorsitzende der bayerischen SPD-Landesgruppe), Marianne Schieder (stellvertretende Vorsitzende der bayerischen SPD-Landesgruppe), Martin Burkert (Vorsitzender der bayerischen SPD-Landesgruppe) und Uli Grötsch (Generalsekretär der Bayern-SPD)
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    Blick in den Bierkeller der Bayerischen Vertretung in Berlin
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    v.l.n.r. Vorsitzender der bayerischen SPD-Landesgruppe Martin Burkert und Lars Klingbeil, MdB
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    Bundesministerin Brigitte Zypries (Bildmitte)
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    SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles und der Vorsitzende der bayerischen SPD-Landesgruppe Martin Burkert
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    Vizepräsident des Deutschen Bundestages Thomas Oppermann (Bildmitte)
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    Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
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    SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles
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    Musikgruppe Bayrisch Extrem
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25.09.2017

Zuckersand
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Zuckersand

Berlin-Premiere des Fernsehfilms

Zahlreiche Gäste, darunter die Darsteller Valentin Wessely, Deborah Kaufmann, Hermann Beyer, Pauletta Pollmann und Regisseur Dirk Kummer, folgten am 25. September 2017 der Einladung der Claussen+Putz Filmproduktion zur Berlin-Premiere des Fernsehfilms „Zuckersand“ in die Bayerische Vertretung in Berlin. Dirk Kummers DDR-Drama, eine Koproduktion von ARD, BR und MDR, wurde beim Münchner Filmfest mit dem Bernd-Burgemeister-Fernsehpreis für den besten Fernsehfilm des Jahres ausgezeichnet. Brandenburg Ende der 70er Jahre. Fred (Tilman Döbler) und Jonas (Valentin Wessely) sind beste Freunde. Als bekannt wird, dass Jonas' Mutter (Deborah Kaufmann) einen Ausreiseantrag stellt, werden die beiden aus ihrem unbeschwerten Alltag gerissen. Ab sofort sollen sie keinen Kontakt mehr miteinander haben, denn Jonas und seine alleinerziehende Mutter gelten plötzlich als Staatsfeinde. Doch dann haben die beiden Zehnjährigen einen kühnen Plan: Sie wollen einen Tunnel durch die ganze Welt bis nach Australien graben, um sich dort wiederzutreffen
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    Hinten v.l.n.r.: Bert Koß (Drehbuch), Jakob Claussen (Produzent), Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk, Deborah Kaufmann, Tilman Lasch (Szenenbild), Thomas Klimmer (Producer); vorne v.l.n.r.: Stephanie Dörner (Redaktion MDR), Hauptdarsteller Valentin Wessely, Pauletta Pollmann, Regisseur Dirk Kummer und Claudia Simionescu (Redaktion BR)
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zur Berlin-Premiere von „Zuckersand“
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    Produzent Jakob Claussen spricht über den Film „Zuckersand“
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Claussen+Putz Filmproduktion
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    Schauspieler Hermann Beyer
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    Regisseur Dirk Kummer
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    Filmgespräch mit Schauspieler Hermann Beyer und Regisseur Dirk Kummer unter der Leitung von Knut Elstermann (v.l.n.r.)
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Besuch des Ambassadors Club

Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber traf am 21. September 2017 Botschafter des Ambassadors Club, dem Club der in Deutschland akkreditierten Botschafter, zu einem Gespräch über die Herausforderungen und Chancen von Digitalisierung in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „BAYERN DIGITAL – das sind 5,5 Milliarden Euro für die digitale Zukunft. Bei all dem gilt für mich: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Fortschritt nicht als Selbstzweck, sondern zum Wohle der Menschen. Das ist unser großes Ziel“ so Staatsminister Dr. Huber. Der Ambassadors Club wurde im Jahr 2002 gegründet und zählt heute etwa 150 Botschafter zu seinen Mitgliedern. Unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Medien und Kultur, Prof. Dr. Monika Grütters, kommen die Mitglieder regelmäßig zu Gesprächen mit hochrangigen deutschen und europäischen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur zusammen.  
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    Staatsminister Marcel Huber spricht über die Chancen für den Digitalen Aufbruch in Bayern
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    v.l.n.r. Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk, die Präsidentin des Ambassadors Club Mania Feilcke-Dierck und Staatsminister Marcel Huber
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    Staatsminister Marcel Huber (Mitte, mit Buch), die Präsidentin des Ambassador Clubs Mania Feilcke-Dierck (links daneben) mit Botschafterinnen und Botschaftern des Ambassadors Clubs
    © Agentur Baganz
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    Staatsminister Marcel Huber (Mitte) im Gespräch mit Botschaftern des Ambassador Clubs
    © Agentur Baganz
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Staatminister Herrmann zur Sicherheitspolitik

Podiumsdiskussion der Hanns-Seidel-Stiftung

  "INNERE (UN)SICHERHEIT: Neue Herausforderungen, alte Strukturen?“ – der Zustand unserer inneren Sicherheit jenseits der gefühlten Wahrheiten und entsprechende Schlussfolgerungen für Organisation und Gestaltung der deutschen Sicherheitsarchitektur standen im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) am 29. Juni 2017, zu der die Vorsitzende Prof. Ursula Männle zahlreiche Gäste in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßte. Wie kann der Staat als Verantwortlicher neben den längerfristig präventiven Aufgaben der Integration auf die aktuellen, akuten Entwicklungen reagieren und Sicherheit herstellen? Wo liegen hier die verschiedenen Verantwortlichkeiten im föderal organisierten System Deutschlands? Müssen wir eine neue Sicherheitsarchitektur für Deutschland entwerfen oder mangelt es an der adäquaten Nutzung bisheriger Strukturen? Diese und weitere Fragen diskutierten Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der Präsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz Dr. Burkhard Körner und der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt unter der Moderation von Florian Flade (Die WELT). Staatsminister Herrmann hatte zuvor unter dem Titel „Mehr Sicherheit ist möglich“ in das Thema eingeführt.
 
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    v.l.n.r. Dr. Alexander Wolf, Leiter des Hauptstadtbüros der Hanns-Seidel-Stiftung , Klaus Kandt, Berliner Polizeipräsident, Prof. Ursula Männle, Staatsministerin a.D. und Vorsitzende der Hanns-Seidel-Stiftung, Staatsminister Joachim Herrmann und Dr. Burkhard Körner, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz
    © Hanns-Seidel-Stiftung I Hannibal Hanschke
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    v.l.n.r. Klaus Kandt, Berliner Polizeipräsident, Dr. Burkhard Körner, Präsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Staatsminister Joachim Herrmann und Moderator Florian Flade (Die WELT)
    © Hanns-Seidel-Stiftung I Hannibal Hanschke
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Smart Services und Digitalisierung im Mittelstand

Podiumsdiskussion mit Staatsminister Dr. Marcel Huber

Staatsminister Dr. Marcel Huber diskutierte am 28. Juni 2017 zusammen mit Vertretern der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) bei einer Fachveranstaltung über die Digitalisierungsoffensive der Bayerischen Staatsregierung und die Vorteile neuer technischer Möglichkeiten für den Mittelstand in der Bayerischen Vertretung in Berlin. „Unsere Unternehmen brauchen einen Staat, der seine Hausaufgaben macht. Der Freistaat stellt Infrastruktur bereit, erleichtert Innovation, fördert gute Ideen. BAYERN DIGITAL II sind 3 Milliarden Euro für alle Regionen Bayerns und besonders für den Mittelstand“ so Huber.   Die digitale Transformation verändert die Wertschöpfungsketten in allen Industriezweigen in rasantem Tempo. Aus immer größeren Mengen von Daten werden durch Software veredelte Smart Data, bedarfsgerecht und individuell konfiguriert. Die daraus erstellten Smart Services verknüpfen intelligente Produkte mit datenbasierten Dienstleistungen. Im Zentrum dieser Smart Service Welt stehen digitale Plattformen, auf denen die Menschen, Produkte, Dienste, Engineering- und Produktionsprozesse sowie unsere Infrastruktur miteinander vernetzen werden. Staatskanzleiminister Dr. Marcel Huber, der den Kabinettsausschuss zur Erarbeitung des Masterplans BAYERN DIGITAL II leitete, führte in das Thema ein und stellte die nächsten Schritte der Digitalisierungsoffensive der Bayerischen Staatsregierung vor. Nach einem Impulsvortrag des Präsidenten von acatech Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath diskutierten im Anschluss der Vorstandsvorsitzende des Münchner Kreises Prof. Dr. Michael Dowling, der Geschäftsführer der Gämmerler GmbH Erich Wirthwein, Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath und Staatsminister Dr. Marcel Huber unter der Moderation von Martin Puscher über Chancen und Strategien für neue Geschäftsmodelle gerade für kleine und mittlere Unternehmen.
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber
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    Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Präsident von acatech
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    v.l.n.r. Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Erich Wirthwein, Prof. Dr. Michael Dowling, Staatsminister Dr. Marcel Huber und Martin Puscher
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber während der Podiumsdiskussion
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    v.l.n.r. Prof. Dr. Michael Dowling, Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Staatsminister Dr. Marcel Huber, Erich Wirthwein und Martin Puscher
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Wohnungsbau-Tag 2017

Bundesminister Altmaier und Hendricks, Staatsminister Herrmann und SPD-Parteivorsitzender Schulz bei Veranstaltung zur „Wohnzukunft in Deutschland“
„Wohnzukunft in Deutschland – Weichenstellung im Wahljahr 2017“ Unter diesem Motto lud das Verbändebündnis Wohnungsbau in hochkarätiger Besetzung am 22. Juni 2017 zum 9. Wohnungsbau-Tag in die Bayerische Vertretung in Berlin. Mittlerweile ist ein Wohnungswechsel für viele zum finanziellen Existenzrisiko geworden. Der Unmut der Menschen über weiter explodierende Mieten und stetig steigende Kaufpreise wächst. Ein „Weiter so“ kann es beim Wohnungsbau nicht geben, die zentrale Frage des 9. Wohnungsbau-Tages lautete daher „Was wollen die Parteien ändern?“ Nach der Begrüßung durch den Präsidenten des Deutschen Mieterbundes Lukas Siebenkotten und des Präsidenten des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen Axel Gedaschko führten Vertreter aus Politik und Verbänden, darunter Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz, mit Impulsvorträgen in das Thema ein. Im Anschluss stellten der Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier (CDU), Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der SPD-Bundes-Vizevorsitzende Dr. Ralf Stegner, der Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen Chris Kühn, die Bundes-Vizevorsitzende der Linken Caren Lay und die FDP-Bundes-Vizevorsitzende Katja Suding ihre Vorstellungen zur zukünftigen Politik rund um den Wohnungsbau vor.
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    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (2. v.r.), Kanzleramtsminister Peter Altmaier (3. v.r.), SPD-Vizevorsitzender Ralf Stegner (2. v.l.), die Vizevorsitzende der Linken Caren Lay (links), FDP-Vizevorsitzende Katja Suding (rechts) und der Wohnungsbausprecher von Bündnis 90/Die Grünen Chris Kühn (3. v.l) diskutierten unter der Moderation von Anke Plättner „Wohnen in Deutschland“
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    Kanzleramtsminister Peter Altmaier (2. v.r.) diskutierte mit Staatsminister Joachim Herrmann (rechts), dem Wohnungsbausprecher von Bündnis 90/Die Grünen Chris Kühn (3. v.r), dem SPD-Vizevorsitzenden Ralf Stegner (2. v.l.) und der Vizevorsit-zenden der Linken Caren Lay (links) Positionen zum Bauen und Wohnen
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    Bundesbauministerin Barbara Hendricks sprach zur Wohnungsbaupolitik der Großen Koalition
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    Der SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz bei der Vorstellung des SPD-Wohnungsbauprogramms
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    Tobias Koch vom Prognos Forschungsinstitut präsentierte die neue Wohnungsbau-Studie
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung des Verbändebündnisses Wohnungsbau zum Wohnungsbau-Tag 2017
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125 Jahre Bund Deutscher Amateurtheater

Der Bund Deutscher Amateurtheater feiert sein 125-jähriges Bestehen mit einem 125-tägigen bundesweiten Jubiläumsprogramm. Der Verband Bayerischer Amateurtheater als größter Landesverband in Deutschland und die Arbeitsgemeinschaft Mundart-Theater Franken beteiligten sich mit einem Gastspiel in Berlin. Zu diesem Theaterabend lud die Bayerische Vertretung in Berlin am 20. Juni 2017. Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und Grußworten des Vizepräsidenten des Bunds Deutscher Amateurtheater Jürgen Peter, des Präsidenten des Verbands Bayerischer Amateurtheater Horst Rankl und des Vorsitzenden der ARGE Mundart-Theater Franken Rüdiger Baumann zeigten das Neuburger Volkstheater und das Theater Schauhaufen e.V. aus Kulmbach stellvertretend für über 660 Amateurtheater-Bühnen in Bayern Stücke von Karl Valentin und Dario Fo. Der Verband Bayerischer Amateurtheater e.V. ist mit über 660 Bühnen und rd. 57.000 spielbegeisterten Menschen der weitaus größte Landesverband in Deutschland. Er wird aus Mitteln der Bayerischen Staatsregierung gefördert und engagiert sich u. a. in der Aus- und Weiterbildungsarbeit für seine Mitglieder. Die Arbeitsgemeinschaft Mundart-Theater Franken e.V. fördert fränkische Spielgruppen und Autoren und bringt sie zusammen.
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    v.l.n.r. Der Vorsitzende der ARGE Mundart-Theater Franken Rüdiger Baumann, der Präsident des Verbands Bayerischer Amateurtheater Horst Rankl, Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk und der Vizepräsident des Bunds Deutscher Amateurtheater Jürgen Peter
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    Zahlreiche Gäste verfolgten die Aufführungen des Neuburger Volkstheaters und des Theaters Schauhaufen aus Kulmbach
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    Das Theater Schauhaufen aus Kulmbach spielte „Der Dieb, der nicht zu Schaden kam“ von Dario Fo (v.l.n.r. Cosima Asen, Rüdiger Baumann und Johannes Asen)
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    Sepp Egerer, Günther Seidel und Kerstin Egerer vom Neuburger Volkstheater spielen das „Alpensängerterzett“ von Karl Valentin
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    Polens Botschafter Andrzej Przyłębski (links) im Gespräch mit dem Präsidenten des Verbands Bayerischer Amateurtheater Horst Rankl (rechts)
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    Die Schauspieler des Abends
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Kammerkonzert des Collegium Musicum

Die Sommerakademie des Collegium Musicum Schloss Pommersfelden genießt seit ihrer Gründung im Jahre 1958 weit über die Grenzen hinaus einen hervorragenden Ruf. In jedem Jahr kommen Studenten aus aller Welt mit angesehenen Dozenten und Dirigenten zusammen, um gemeinsam anspruchsvolle Orchester- und Kammermusik-Programme zu erarbeiten. Am 7. Juni 2017 lud die Bayerische Vertretung zum Kammerkonzert anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Collegium Musicum. Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und einem Grußwort des Vorstandsvorsitzender des Collegium Musicum Schloss Pommersfelden e.V. Dr. Hans-Peter Mall präsentierten Martina Gallo (Violine), Mátyás Mézes (Violine), Tse-Hung Su (Viola), Marcellino Safwat (Violoncello) und Dorian Keilhack (Klavier) Werke von Ludwig van Beethoven und Robert Schumann. Der Name Collegium Musicum steht für eine Sommerakademie, die alljährlich von der Familie der Grafen von Schönborn-Wiesentheid durchgeführt wird. Im einzigartigen Ambiente des Barockschlosses Weissenstein werden bis zu 75 ausgewählte Studenten aus der ganzen Welt in ihrem Talent und ihrer Leidenschaft für klassische Musik weitergebildet und gefördert.  
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    v.l.n.r.: Der Vorstandsvorsitzende des Collegium Musicum Hans-Peter Mall, der Künstlerische Leiter des Collegium Musicum Jenö Nyári, Damiana Gräfin von Schönborn-Wiesentheid, Dorian Keilhack (Klavier), Martina Gallo (Violine), Mátyás Mézes (Violine), Tse-Hung Su (Viola), Marcellino Safwat (Violoncello) und Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk konnte zahlreiche Gäste zum Kammerkonzert des Collegium Musicum in der Bayerischen Vertretung begrüßen.
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    Martina Gallo (Violine), Mátyás Mézes (Violine), Tse-Hung Su (Viola) und Marcellino Safwat (Violoncello) spielen ein Streichquartett Ludwig van Beethovens.
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit dem Apostolischen Nuntius Erzbischof Nikola Eterović (links).
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Antrittsbesuch des peruanischen Botschafters

Am 1. Juni 2017 trafen sich Staatsminister Dr. Marcel Huber und der Botschafter von Peru Elmer Schialer Salcedo zu dessen Antrittsbesuch im Bundesrat in Berlin.  
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber (rechts) und der peruanische Botschafter Elmer Schialer Salcedo (links)
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Politischer Islam und Religionsfreiheit

Podiumsdiskussion mit Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback

Der politische Islam stellt Deutschland vor neue Herausforderungen. Das Grundrecht in Artikel 4 Grundgesetz (GG) schützt die Religionsfreiheit des einzelnen und verpflichtet den Staat zur Neutralität gegenüber den Religionen. Was aber ist, wenn auch patriarchalisch-archaische Traditionen zu religiösen Geboten erklärt werden? Wenn solche Gebote im Widerspruch stehen zu den Grundwerten unserer Verfassung? Müssen wir dann unsere Religionsfreiheit neu denken? Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback und die Bayerische Vertretung in Berlin luden am 1. Juni 2017 zur Podiumsdiskussion „Politischer Islam und Grundgesetz – müssen wir die Religionsfreiheit in Deutschland neu denken?“.   Der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher und die Publizistin Dr. Necla Kelek diskutierten die aktuellen Herausforderungen des politischen Islams. Staatsminister Prof. Dr. Bausback moderierte die Podiumsdiskussion und hatte zuvor in das Thema eingeführt.
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    v.l.n.r. Justizminister Winfried Bausback, die Publizistin Necla Kelek, Prof. Christine Schirrmacher und Prof. Ferdinand Kirchhof
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    Justizminister Winfried Bausback, die Publizistin Necla Kelek, Prof. Ferdinand Kirchhof und Prof. Christine Schirrmacher bei der Diskussion mit den Gästen des Abends
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Rolf-Dieter Jungk (rechts) im Gespräch mit der Berliner Staatssekretärin für Justiz Martina Gerlach
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Neujahrskonzert mit den Münchner Philharmonikern

Bayerns Bundesratsminister Dr. Marcel Huber empfing am 25. Januar 2017 über 1.500 Gäste aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Medien, Kultur und Gesellschaft zum traditionellen Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Die Münchner Philharmoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Valery Gergiev begeisterten das Hauptstadtpublikum mit Werken von Claude Debussy, Hector Berlioz und Ludwig van Beethoven. mehr    
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    Staatsminister Dr. Marcel Huber begrüßt die Gäste zum Neujahrskonzert 2017 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt
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    Das Neujahrskonzert 2017 der Bayerischen Vertretung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.
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    Dirigent Valery Gergiev und die Muenchner Philharmoniker
    Chefdirigent der Münchner Philharmoniker Valery Gergiev
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    v.l.n.r. Staatsminister Marcel Huber, Karin Seehofer, der CDU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder und vbw-Präsident Alfred Gaffal
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    Staatsminister Huber begrüßt die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Claudia Roth
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    Staatsminister Huber (rechts) begrüßt den Russischen Botschafter Wladimir M. Grinin
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    v.l.n.r. Weinkönigin Christina Schneider, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt, Staatsminister Marcel Huber und Bundesminister a.D. Michael Glos
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    v.l.n.r. vbw-Präsident Alfred Gaffal, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Gerda Hasselfeldt, Schirmherrin Karin Seehofer und vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt
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    Vizepräsident des Deutschen Bundestages Johannes Singhammer und Frau Karin Seehofer
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    Musiker der Münchner Philharmoniker
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    Münchner Philharmoniker und Chefdirigent Valery Gergiev
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    Im Konzerthaus am Gendarmenmarkt
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